Der perfekte Schein

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14 Kapitel - 9.162 Wörter - Erstellt von: Luna Moon - Aktualisiert am: 2016-02-01 - Entwickelt am: - 1.293 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mond und Wolke haben ihr ganzes Leben auf einem Bauernhof fern ab von anderen Katzen gelebt, doch dies ändert sich schlagartig als ein Schicksalsschlag sie dazu zwingt zu gehen. Sie fallen nach einer langen Wanderung in die Pfoten des EbenheitsClans, in dem jede Katze merkwürdig gleich aussieht aber nicht alle scheinen damit glücklich zu sein….

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    Ich sollte dir erstmal die Hauptcharaktere vorstellen: Das ist Mond sie kennt ihrer Eltern nicht und lebt seit dem sie von Wolkes Mutter Blume gefunde
    Ich sollte dir erstmal die Hauptcharaktere vorstellen:

    Das ist Mond sie kennt ihrer Eltern nicht und lebt seit dem sie von Wolkes Mutter Blume gefunden wurde bei ihnen. Mond ist eine ausgesprochene Optimistin und versucht manchmal krampfhaft in allem das Gute zu sehen, ebenso versucht sie immer freundlich zu sein und die Ruhe zu bewahren, aber ich warne dich wenn Mond erst mal die Ruhe verliert und ausartet, kann sie unberechenbar werden und nun ja leicht verrückt wirken. Außerdem ist sie eine exzellente Jägerin und schafft es in den abgelegenen Orten noch Beute zu finden, dafür kann sie jedoch fast gar nicht beziehungsweise nur sehr schlecht kämpfen.

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    Und das Hier ist Wolke er ist der Sohn von Blume und lebt seit seiner Geburt als Streuner mit ihr und Mond. Wolke ist sehr beschützerisch, was wahrsc
    Und das Hier ist Wolke er ist der Sohn von Blume und lebt seit seiner Geburt als Streuner mit ihr und Mond. Wolke ist sehr beschützerisch, was wahrscheinlich davon kommt das er Mond als seine kleine Schwester sieht und sie vor allem Beschützen will. Außerdem ist er meistens Skeptisch und nachdenklich aber auch aufbrausend und er kann ein echter Hitzkopf sein. Dazu hat Wolke jede Menge Humor. Wolke hinterfragt vieles und lässt sich nichts einfach so gefallen, dazu bringt er Mond immer wieder zu ruhe wenn sie mal wieder einen ihrer Ausraster hat.

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    So und nun werde ich dir aber den Clan um den es geht vorstellen: der EbenheitsClan, jede Katze in diesem Clan hat denselben hellgrauen Pelz und dieselben hellbauen Augen (deshalb steht in der Hierarchie auch nur das Geschlecht.), sie unterscheiden sich nur durch ihren Körperbau und Namen. Oh und nur die Jungen haben noch unterschiedliche Fellfarben aber warum das so ist
    findest du noch heraus.....

    Die Hierarchie des EbenheitsClans:

    Anführerin: Ebenstern: Kätzin

    2.Anführer: Sterinkralle: Kater

    Heilerin: Salbeiblatt: Kätzin

    Krieger:
    Ahornfrost: Kater
    Regenfall: Kätzin
    Minzblüte: Kätzin
    Blättertanz: Kater
    Rubinschweif: Kater
    Ginsterranke: Kater
    Ampferfell: Kätzin
    Funkenstreif: Kater
    Dämmerschatten: Kater
    Schneebeere: Kätzin

    Schüler:
    Flusspfote: Kätzin
    Kristallpfote: Kätzin
    Sprungpfote: Kater
    Erdpfote: Kater

    Königinnen:
    Lichtblüte: mutter von Taujunges, Beerenjunges und Kupferjunges.
    Nachtsturm: erwartet Junge.

    Junge:
    Taujunges: hellgraue Kätzin mit dunkelgrauen Flecken und sehr hellblauen schon fast weißen Augen.
    Beerenjunges: dunkelbraungetigerter Kater mit bernsteinfarbenen Augen.
    Kupferjunges: hellbrauner Kater mit blaugrauen Augen.

    Ältesten:
    Graugesicht: Kätzin
    Elsternarbe: Kater
    Saphireflug: Kätzin

    Katzen außerhalb des Clans:
    Mond: kleine weiß schwarze Kätzin mit geheimnisvoll leuchtend gelben Augen.
    Wolke: stämmiger sandfarbener Kater mit weißen Flecken und moosgrünen Augen.
    Blume: zierliche aber robuste sandfarbene Kätzin mit grünen Augen.
    Rost: drahtiger rotbrauner Kater mit langen, gebogenen Krallen und giftgrünen Augen.

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    Kapitel, 1

    Monds Augen waren direkt auf das Eichhörnchen vor ihr gerichtet. Ihre Muskeln waren angespannt und sie spürte jeden einzelnen deutlich. Nur ein paar Meter von dem ahnungslosen, an einer Nuss knabbernden Eichhörnchen entfernt kauerte sie. Mond zögerte bevor sie endgültig abspringen würde, genoss den Augenblick. Sie liebte das jagen, die Freiheit die man verspürte, das pochen des Harzens bereit für den gleich erfolgenden Sprung. Noch einen augenblich und dann….Mond sprang, sie stützte sich mit aller Kraft von dem Boden ab und schwebte für einen Augenblick bis sie auf dem verschreckten Eichhörnchen landete. Mit einem gezielten Bis in die Kehle tötete sie es. Zufrieden leis sie den Blick über ihre Beute schweifen. Das Eichhörnchen war fett und gut genährt. Bei einem lauten jubeln wurde Mond aus den Gedanken Geißen. >Wuuuuuhuuu.< tönte es von dem oberen hang, an dessen Fuß sie sich befand sie sich befand und kurz darauf preschte en Kaninchen den Hang hinunter, dem ein ausgelassener Wolke folgte. Der sandfarben-weiße Kater scheucht das Kaninchen genau in Monds Pfoten, sodass sie es nur fangen und mit einem biss in den Nacken töten musste. Wolke kam keuchend neben ihr zu stehen. >Musst du immer so laut sein bei der jagt?< fragte Mond halb belustigt, hab genervt und fügte noch hinzu: >Einen Herzschlag später und du hättest mir das Eichhörnchen vertrieben.<. >Ach komm schon, kein Risiko, kein Spaß.< konterte Wolke und stupste sie sanft an. Er würde das jagen wohl nie so ernst nehmen wie Mond, aber Wolke war dafür der beste Kämpfer den sie kannte, auch wenn Mond nicht viele Katzen kannte. Sicher das ein oder andere Hauskätzchen oder Streuner hatte sie getroffen. Aber in dem alten Bauernhof wo sie mit Wolke und Blume lebte gab es so gut wie nie besuch. >Willst du den ganzen Tag da rumstehen oder schaffst du es auch mal dich in Bewegung zu setzen?< Wolkes Stimme riss Mond aus ihren Gedanken. >Ich komme.< rief sie und folgte Wolke, der schon ein paar Fuchslängen vorausgegangen war. Den Rest des Weges zum Bauernhof Witzelten und Blödelten sie ausgelassen herum.
    An dem Bauernhof angekommen veränderte sich die Stimmung der beiden drastisch. Schon von weitem rochen sie den Gestank von Blut und Hund, und dem sollte kein schöner Anblick folgen. Der Innenhof des verlassenen Bauernhofes war mit Blut geradezu zugekleistert, überall waren Spritzer an den Wänden und auf dem Boden, es war ein furchtbarer Anblick. Doch das schlimmste war der Anblick von Blume, die zierliche sandfarbene Kätzin lag in der größten lache von Blut, ihre Augen waren leer ihr sonst so schönes gepflegtes Fell war mit Blut verschmiert und verklebt. Mond reagiere nur langsam wieder die Außenwelt. Als Wolke heulend vor Schmerz neben seiner Mutter kniete, schaffte sie es sich zu bewegen auf ihn zu zu rennen, und ihre Nase in seinem Fell zu versenken. Aber Wolke reagierte nicht der Schmerz überwog und zog all seine Kraft. Mond teilte diesen Schmerz, auch wenn Blume nicht ihre Mutter war, so liebte sie Mond wie eine und Blume hatte dasselbe getan. Aneinander geschmiegt und in Schmerz versunken saßen Mond und Wolke da, trauernd vor dem Leichnam von Blume und der Hof der einst ihre Heimat war, der ihnen einst Schutz gewährte hatte sich zur Hölle auf Erden entpuppt.

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    Kapitel, 2

    Wolkes Pfoten Schmerzen, sein Pelz klebte vom Regen genässt an ihm und der Wind brauste ihm um die Ohren. Er und Mond waren jetzt schon fast einen ganzen Mond gewandert und jeden Tag war der Schmerz um den Verlust von Blume kleiner geworden, sicher sie Trauerten immer noch aber im Moment wünschte sich Wolke nichts sehnlicheres als in einem warmen Nest aufzuwachen, jeden Tag genug Beute zu haben und keinen Angst davor was der morgen bieten könnte zu haben. Doch im Moment machte ihm die Sorge um Mond mehr zu schaffen, die kleine schwarz weiße Kätzin ging dicht neben ihm und er konnte ihre Besorgnis und Erschöpfung spüren. Mond war eigentlich eine Optimistin, selbst in ihrer Wanderung hatte sie es geschafft einen positiven Aspekt zu geben, nämlich, dass beide die Welt genauer sahen. Aber Wolke konnte in Monds Augen sehen, dass selbst sie keinen Optimismus mehr hatte. Oh, Glück warum hast du uns nur verlassen? Dachte Wolke und schließlich, grade als sie einen kleinen Wald durchquerten, passierte es Wolkes Pfoten gaben nach, sie trugen ihn einfach nicht mehr. Er hörte Mond heiser aufschreien, doch er wusste genau wie erschöpft sie war. Ein Mond voll täglichem Wandern das hielten sie nicht aus, keiner von Beiden. Während Wolke immer weiter wegrafftet und nur noch alles in der Außenwelt Monoton war nahm, liefen Bilder vor seinem inneren Auge ab. Bilder von Blume und Mond und dem Bauernhof, Bilder von einem früheren, glücklicheren leben das vielleicht nie wieder so sein würde wie es war. Es fühlte sich an als hätte die Dunkelheit ihren Willen bekommen, als wäre das Licht der Welt verblasst und nur eine alles verschlingende Dunkelheit zurück geblieben.

    >Wolke! Wolke verdammt noch einmal wach endlich auf!< Wolke öffnete missmutig die Augen, um Mond vorzufinden die ihn grob schüttelte. >Ich bin ja schon wach.< murrte er und setzte sich auf, wobei ihm auffiel das er ja gar nicht wusste wo er war. Es war ein kleiner Bau, vermutlich ein alter Dachsbau, indem er sich befand. Wolke saß in einem Nest aus getrocknetem Gas und Federn vor dem Bau hörte er Stimmen zu viele um sie einzeln zuzuordnen. Draußen war jedenfalls ein reges Treiben: >Wo bei allen Sternen sind wir?< hauchte Wolke. >Keine Ahnung ich habe dich gestern unter einen Brombeerstrauch gezogen und bin dann auch weggedöst, dann….dann bin ich hier aufgewacht.< miaute Mond ihr Fell war aufgeplustert vor Aufregung und ihre Worte waren so schnell das Wolke sie kaum verstand. Plötzlich meldete sich eine Stimme am Eingang des Baues: >wie ich höre sind unsere Gäste schon auf.<

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    Kapitel, 3 Mit diesen Worten trat ein hellgrauer Kater mit ebenso hellblauen Augen an den Eingang des Baues. Er hatte ein merkwürdiges Lächeln im Ge
    Kapitel, 3

    Mit diesen Worten trat ein hellgrauer Kater mit ebenso hellblauen Augen an den Eingang des Baues. Er hatte ein merkwürdiges Lächeln im Gesicht. Es sah zwang voll aus grade zu ängstlich aus. >Gäste?< hörte Mond Wolke verwirrt sagen und ihr Blick wandte sich zu ihm. >Ja, Gäste.< miaute der Kater, mit dem selben zwang von Freundlichkeit in der Stimme wie im Gesicht, >Ich bin Steinkralle zweiter Anführer dieses Clan und ich soll euch beide ganz herzlich im EbenheitsClan begrüßen. Wir haben euch gestern Abend unter einem Brombeerstrauch legen sehen und das konnten wir doch nicht so lassen aber nur bitte, folgt mir doch Ebenstern erwartet euch.< Clan? Mond hatte von Clans gehört in den Erzählungen von Blume, aber nie hatte sie gedacht mal einen zu Gesicht zu bekommen. Sie und Wolke, der noch sehr skeptisch dreinsah folgten Steinkralle aus dem Bau, auf die Lichtung, und dort erließ sich ihnen ein Anblick der beiden die Kinnlade herunterklappen ließ. Jede Katze hatte einen hellgrauen Pelz, jede hellblaue Augen und jede Katze starrte Mond und Wolke mit dem gleichen merkwürdigen lächeln an. Der Anblick war surreal, wie aus einem Traum gegriffen und in die Wirklichkeit gezogen. Wie konnte jede dieser Katzen dieselbe Fell und Augenfarbe haben, das war doch gar nicht möglich. Und doch lächelten sie grade über zwanzig Katzen, mit exakt derselben Fell und Augen Farbe, schief an. Mond sah sich gleichermaßen verwirrt und eingeschüchtert um. Die Katzen des EbenheitsClans musterten sie auf eine merkwürdige Art und Weise, die meisten sagten noch Willkommen, als Wolke und Mond an ihnen vorbeigingen. Mond fühlte sich wie auf einem Präsentierteller, stehend vor einer übermacht die sie sogleich verschlingen würde. >Wolke, mir gefällt das nicht.< flüsterte Mond so leise sie nur konnte. Wolke nickte und erwiderte ebenso leise: >Diese lächeln sind falsch.<. Steinkralle hielt in der Mitte des Lagers vor einem großen Baumstupf, unterdessen sich ein Bau befinden musste. Der Baumstumpf sah in seiner Position im Lager merkwürdig aus die anderen Baue befanden sich alle an den Außenwänden des Lagers und nur der Baumstupf ragte mächtig aussehend in der Mitte des Lagers empor. >Ebenstern, unsere Gäste sind jetzt wach.< miaute Steinkralle und machte einen Schritt zur Seite, damit er Mond und Wolk einen blick auf den Ausgang des Baus werfen konnten. >Wie schön.< erwiderte eine ruhige Stimme und eine Kätzin stieg langsam aus dem Schatten. Auch sie hatte ein Lächeln auf dem Gesicht aber ihres wirkte gelassener als die anderen und irgendwie siegessicher. >Es ist immer großartig neue Freunde zu begrüßen. Ich bin Ebenstern stolze Anführerin des EbenheitsClans.< stellte sie sie sich vor und fügte noch hinzu: >und mit wem habe ich die Ehre zu sprechen?<. Bevor Mond antworten konnte ergriff Wolke das Wort: >Ich bin Wolke und das ist Mond und nun ja wir sind nur etwas verwirrt von allem hier, wir haben noch nie Katzen gesehen die alle komplett gleich aussehen.<. Ebenstern lächelte nur: >Oh ihr werdet sicherlich verstehen, wenn ich euch unseren Clan vorstelle, mit einem Lied.< schoss sie und erhob die Stimme: > Köpfe hoch, Freunde! Stolz marschiert!<. Sie ging im Lager umher und holte alle Katzen aus ihren Bauen: >Alle zusammen! Jeder einzelne! Keine Katze bleibt zurück!<. Als alle Katzen aus den Bauen gekommen waren begann Ebenstern feierlich zu singen: >Leben ist toll in unserm Clan, von Glück sind wir erfüllt. Wir brauchen uns nie umzusehen, weil das für alle gilt.<. Nun marschierten die Clan Katzen in einer perfekten Choreografie um Wolke und Mond und sangen ebenfalls:> In unserm Clan, in unserm Clan, freut uns ungemein, zu sehen, dass unser Schicksal ist, nur angepasst zu sein.<. Ebenstern sah sich unter den Katzen um und marschierte an ihnen vorbei, wobei sie rief: >Und lächeln, breit und glücklich!<. Die Katzen taten dies sofort und lächelten wieder so merkwürdig gezwungen, währenddessen Ebenstern weiter sang: >Leben ist froh in unserm Clan, die Fellfarbe ist gleich. Wir machen keinen Unterschied, ach ist das segensreich!< Mond wich enger an Wolke heran, der sich verunsichert umsah. Der ganze Clan stieg wieder ein:>In unserm Clan, in unserm Clan, wird nicht konkurriert. Wer gewinnt, wird arrogant und neutralisiert.< Ebenstern wand sich wieder an Mond und Wolke bevor sie weitersang: >Ihr seht, jede Katze gewinnt! Leben ist schön in unserm Clan, Gleichheit, die entzückt. Keiner wird was Besseres und keiner unterdrückt.< Jetzt marschierten die Clankatzen in einem Kreis um Mond und Wolke herum: >In unserm Clan, in unserm Clan, ist es aufgeräumt, es gibt keinen Alptraum, wenn man niemals träumt.< Ebenstern tänzelte um Mond und Wolke herum während sie sang: >Andre Katzen streiten, wie kann sowas entstehen? Wer sich wichtig nimmt, der kann nicht auf Augenhöhe sehn. Die Unterschiede sind zu groß, das führt zu Streiterei. Doch wenn wir uns ganz einig sind, dann sind wir sorgenfrei.< In einer Reihe marschierend schlossen die Clankatzen ihr Lied: >In unserm Clan, in unserm Clan, halten wir es leicht. Wenn man es sich einfach macht, wird so viel erreicht. Kommt in das Utopia, jagt das Dunkel weg! Gleichheit und Gemeinschaft zeigt unser Fell perfekt!<.

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    Kapitel, 4

    Wolke starrte die Clan Katzen hab verwirrt, hab verunsichert an: >also seht ihr alle gleich aus, weil-<. >Weil wir uns so viel besser als Gemeinschaft fühlen.< kam ihm Ebenstern zuvor, >Bitte, bleibt doch ein Weilchen und genießt unseren Clan, wir alle lieben ihn sehr, bestimmt werdet ihr das auch. Denn wisst ihr keine Katze ist je zu unserem Clan gekommen und wollte wieder gehen. Warum solltet ihr da anders sein.< Wolke lief ein kalter Schauer über den Rücken, die Art wie Ebenstern dies ausgesprochen hatte klang mehr nach einer Drohung als nach einer Einladung. Ebensten musste Wolkes Verunsicherung bemerkt haben und so fügte sie schnell hinzu: >Aber das ist natürlich ganz und gar eure Entscheidung. Steinkralle bitte hilft unseren Gesten doch mit was auch immer sie brauchen.<. >Es ist mir eine Ehre Ebenstern.< miaute Steinkralle und verneigte sich. Wolke sah Ebenstern nach wie sie in ihrem Bau verschwand. Er mochte diese Kätzin nicht überhaupt nicht. Die Art wie Ebenster sprach wie sie ging, die gekünstelte Freundlichkeit und dieses merkwürdig siegessichere Lächeln beunruhigte ihn zu tiefst. Er wollte so schnell es ging mit Mond weg. Anderer seist knurrte sein Magen und seine wunden Pfoten schmerzten immer noch. Vielleicht könnten sie ja ein Weilchen bleiben, selbstverständlich nur so lange bist beide einigermaßen ausgeruht waren. >Ihr habt wirklich einen wunderbaren Tag gewählt um bei uns reinzuschneien.< miaute Steinkralle und Wolke wand ihm wieder seine Aufmerksamkeit zu, >Heue ist die Vermählung von Funkenstreif und Schneebeere.<. >Ver- was?< fragte Mond verwirrt. >Vermählung. Das ist eine Zeremonie wo zwei rechtmäßige Gefährten einander zugesprochen werden. Die beiden Katzen wählt Ebenstern persönlich aus und so gut wie jeder hat einen rechtmäßigen Gefährten.< erklärte Steinkralle während er Wolke und Mond zum einem Schattigen Platz am Rand des Lager führte. >und was ist wenn sich diese Katzen nicht lieben?< fragte Wolke mi einem leicht produzierenden Unterton. Steinkralle lachte nur: >Sie müssen sich einfach lieben. Ebenstern spürt welche Katzen perfekt zueinander passen.< . Wolke begann das Ganze noch mehr anzuzweifeln, wie konnte eine Katze so etwas spüren? >Ebensern, war sie die jenige die das ganze hier losgetreten hat?< hörte Wolke Mond fragen. Und Steinkralle antwortete prompt, >Ja, sie hat eine Botschaft vom SternenClan und die Gabe uns die Fellfarbe zu entziehen bekommen. Ebenstern ist so weise nicht wahr?<. >Wohlerer komplett durchgeknallt.< murmelte Wolke leise und bekam für diese unfreundliche Bemerkung sofort einen bösen Blick von Mond zugeworfen. Sicher, Wolke verstand das Mond nur freundlich sein wollte, so wie sie es immer war und wahrscheinlich auch immer sein wird. Aber, das? Katzen komplett gleich machen, ihnen ihre Individualität zu nehmen, einen Gefährten zu geben den sie wahrscheinlich gar nicht lieben und sonst noch was zu tun. Das wahr einfach nur…….furchbar. Wolke riss sich schnell aus seinen Gedanke und sah zu Steinkralle, der jedoch zum Glück Wolkes Bemerkung überhört hatte, oder tat er nur so? Jedenfalls wirkte sein lächeln jetzt noch gezwungener: >Es wäre falsch zu behaupten, dass wir uns nicht wünschen würden, dass ihr auch beitretet. Wir wollen euch doch nur auch so glücklich machen wie wir es sind.<. Allein die Art wie Steinkralle dies gesagt hatte jagte Wolke einen eiskalten Schauder über den Rücken. Bei einem schnellen Blick zu Mond, sah e, dass sie wohl genauso fühlte. Mit Beunruhigung in der Stimme fragte Wolke schließlich: >Und was ist wenn wir das nicht wollen?<. Doch anstatt eine Antwort zu geben fixierte der stämmige Kater die Kinderstube hinter ihnen. Wolke drehte seinen Kopf und erblickte drei Fellflecken, die die davor herumtobten. Die Felle der Jungen hatten noch normale Farben, nicht so wie die anderen Katzen. Sie sahen noch einzigartig aus. Aber warum hatten die Jungen unterschiedliche Fellfarben, fragte sich Wolke. Aber Steinkralle schien nicht die Jungen zu fixieren seine Aufmerksamkeit galt einer Kätzin, wahrscheinlich die Mutter, die ihre Jungen betrachtete. Wolke erkannte, dass die Kätzin nicht lächelte, stattdessen drückte ihr Gesicht tiefe Trauer aus und Wolke konnte sich schon denken warum: sie wollte nicht das ihre Jungen aus so enden. Als er wieder hinsah war die Traulichkeit aus ihrem Blick verschwunden und sie hatte weder dieses Psycho lächeln aufgesetzt. Doch dies nur, weil wie Wolke grade sah, Seinkralle ihr einen bösen Blick zugeworfen hatte. Um, die Stimmung nicht zu überspannen ergriff Mond das Wort: >Wieso sin die Jungen den nicht so…..gleich?<. Steinkralle lächelte jetzt wieder und antwortete: >Sie bekommen unsere besondere Fellfarbe erst bei der Schüler Zeremonie.<. >und wie- < wollte Woke grade fragen doch Steinkalle schnitt ihm das Wort ab: >Es tut mir sehr leid aber ich muss kurz mit meiner Gefährtin, Lichtblüte reden.<. Bevor Steinkrale jedoch auf stand winkte er eine kleine Kätzin zu sich: >Schneebeere, bitte bring unseren Gästen doch etwas zu essen.<. Schneebeere nickte und kam mit zwei Mäusen wieder, als Steinkralle sich schon auf den Weg zu Lichtblüte gemacht hatte. Sie sah sich kurz um, wobei ihre Augen nur pure angst wieder spiegelten und flüsterte dann Wolke in Ohr: >Kommt schnell in den Bau!<. Damit verschwand die kleine Käzin im Dachsbau hinter, Wolke und Mond. Beide sahen sich kurz an und folgten dann Schneebeere. Im Bau war es dämmerig und man konnte kaum etwas sehen. Doch Wolke hörte Pfoten schritte und gleich darauf erschienen zwei Kater aus dem Schatten. Wolke wusste: Er und Mond saßen in der Falle. >Was habt ihr vor?< fragte Mond mit vor Angst zitternder Stimme und Wolke fuhr die Krallen aus. Alle drei Katzen kamen immer näher und wirkten auf einmal Bedrohlich groß. Schneebeere antwortete mit einem ein bisschen bedrohlich klingenden Unterton: >Oh, wir wollen euch nur genauer ansehen.<

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    Kapitel, 5

    Mond wich enger an Wolke während die drei Katzen immer näher kamen. Was war das, ein Angriff oder wollen die Katzen Wolke und Mond auch so gleich machen? Sie konnte die Angst und Verzweiflung deutlich spüren wie sie im ihrem Körper rumorte und sich im dämmrigen Bau, wie Wasser rasend schnell ausbreitete. Doch anstatt anzugreifen, sprang Schneebeere plötzlich vor und betrachtete Monds Pelz mit großen Augen: >Wow seht euch den mal an, der erinnert mich an mein wunderschönes, weißes, flauschiges ach einfach perfektes Fell damals.<. Mond starrte Schneebeere immer noch vollkommen paralysiert an, während neben ihr ein Kater um Wolke herum strich: >Diese Sandfarbenen Flecken haben fast die gleiche Farbe wie mein früheres Fell.<. Der dritte Kater sah flüchtig zum Ausgang und betrachtete dann Mond und Wolke mit großen Augen: >Diese Pelze sind wunderschön.<. Mond spürte wie heißer Scham sie durchdrang es gefiel ihr nicht so gemustert und angestarrt zu werden. Wolke schien die Situation auch unangenehm zu sein, den seine Stimme klang sehr unbehaglich: >Also…….vermisst ihr eure alten Pelze?<. Der Kater neben Mond sah zu Boden: >Nun ja…..also.< stotterte er. Der andere Kater der eben noch neben Wolke gestanden hatte ergriff schnell das Wort: >Manchmal schon.<.> Aber das heißt nicht das wir nicht die Gemeinschaft und Ebenstern anzweifeln.< miaute Schneebeere schnell und füge etwas leiser hinzu: >Aber mich wundert wie ihr beide so unterschiedlich sein könnt und trotzdem noch Freunde.<. >Aber keine Katze braucht gleich zu sein um Harmonie zu bringen, oder Freunde zu haben.< erwiderte Mond so sanft wie sie nur konnte, um Schneebeere nicht zu beunruhigen. Der Kater neben Mond ergriff wieder das Wort: >Wisst ihr bevor es den EbenheitsClan gab, da waren wir zwei Gruppen von Streunern einmal die Fighter und einmal die Hunter. Zwischen den beiden Gruppen herrschte Krieg und viele Katzen sind gestorben und viele von uns haben engste Vertraute verloren. Als Ebenstern kam waren wir, ausgezehrt, hungrig und müde. Sie versprach uns: Frieden, Freundschaft und Harmonie durch Gleichheit und aus den beiden Sterunergruppen wurde der EbenheitsClan.<. Langsam begann Mond diese Katzen zu verstehen, sie glauben anscheinend das nur durch Gleichheit Frieden herrschen kann und das nur mit gleichem aussehen, gleichem Denken und gleichen Idealen Harmonie erreicht werden konnte. >Aber seit es den EbenheitsClan gibt, gibt es auch keine Streitereien mehr und wir alle sind glücklich.<, miaute Schneebeere und flüsterte dann, >Zumindest soll es so aussehen.<. Das wahr es also warum diese Katzen alle so Psychohaft lächelten, sie wurden gezwungen, dachte Mond und fragte sogleich: >Und was ist wenn jemand austreten will?<. Die drei Katzen sahn sich mit angst in den Augen an bis einer der Kater leise und mit zitternder Stimme antwortete: >Den nimmt Ebenstern mit in de Eisernenhöhlen und entweder er kommt noch Loyaler zurück oder…<. Wolke trat näher auf den Kater zu. >Oder was?<.>oder…..er verschwinden, für immer!< hauchte der Kater ängstlich und sah sich um als ob er befürchtet, dass gleich Ebenstern hereingelaufen und ihm den Pelz abziehen würde. Pure Angst lag in der Luft, grade zu greifbar. Und das war es auch mit was Ebenstern regierte Angst, dieser Gedanke schoss Mond blitzschnell durch den Kopf, um die Stimmung etwas zu lockern miaute sie rasch: >Ihr habt uns noch gar nicht gesagt wie ihr heißt.<. Schneebeere trat vor: >Also ich bin Schneebeere und das sind Ginsterranke und Funkenschweif.<. >Schneebeere und Funkenstreif? Ihr hat doch heute eure Vermählungszeremonie.< stellte Wolke fest. >j…ja.< antwortete Funkensterif und Schneebeere senkte den Kopf Doch bevor Mond dazu in der Lage war nachzufragen, ob sie sich denn überhaupt liebten kam von draußen ein rufen: >Alle Clankatzen deren Felle und Gedanken gleich sind, sollen sich zu einem Treffen unter dem Baumstumpf versammeln!<

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    Kapitel, 6

    Bei dem Rufen von Ebenstern schreckte Funkenstreif zusammen und Schneebeeres Augen weiteten sich, während sie hauchte: >Es ist soweit.<. Wolke begriff sofort was sie meinte die Vermählungszeremonie. Seine Beine setzten sich in Bewegung und er folgte Mond die sich mit Ginsterranke schon auf den Weg nach draußen gemacht hatte. Im Lager herrschte reges Treiben und die meisten Katzen kamen grade aus ihren Bauen, setzten sich von dem Baumstumpf oder tuschelten aufgeregt. Die Abendsonne legte das Lager in einen rötlichen Schimmer und Ebenstern, die hoch oben auf dem Baumstupf thronte, warf einen großen Schatten auf die Katzen. Wolke spürte wieder wie die Blicke sich auf ihn und Mond richteten und er senkte leicht seinen Kopf. Auch wenn Steinkralle, der direkt neben dem Baumstumpf saß, Wolke und Mond zuwinkte, setzten beide sich lieber neben Ginsterranke. Wolke war erleichtert, dass Steinkralle keine Anstalten machte sie zu sich zu lotsen. Er hatte für einen Tag genug von diesem Kater. Wolke sah hoch zu Ebenster, die ihren Blick grade über ihren Clan schweifen lies und ihn ihren Augen lag wieder dieser siegessicherer Schimmer, nur dies mal wusste Wolke wieso. Sein Nackenfellsträubte sich unwillkürlich als Ebensterns Blick zu Wolke und Mond wandere. Es mussten merkwürdig aussehen, diese zwei Farbflecke in einer grauen Masse der Gleichheit. Es verwunderte Wolke, so musste er es sich eingestehen, wie sich alle diese Katzen untereinander erkennen, sie sahen doch schließlich alle gleich aus. Nur ihre Staturen unterscheiden sie sich einige waren größer andere keiner machen dicker und manche dünner. Mit einem lauten Ruf begrüßte Ebenstern ihren Clan: > Liebe Freunde, heute ist ein wirklich wundervoller Tag, weil mir der SternenClan die Botschaft für die perfekten zwei Gefährten gesandt hat. Nun wollen wir sie bei ihrer Vermählungszeremonie vor dem SternenClan trauen.<. Ob das dieser SternenClan wirklich so wollte, fragte sich Wolke. Blume hatte ihm erzählt das die Clan Katen an eine Art Clan glauben indem alle verstorbenen Clan Mitglieder über sie wachten und ihnen Ratschläge gaben. Aber Wolke zweifelte daran ob die Ahnen der Katzen nicht mit Trauer als mit stolz auf ihre Clan Gefährten schauten. Seine Gedanken wurde jäh unterbrochen, da Ebenstern weiter sprach: >Funkenstreif, Schneebeere, tretet doch bitte vor.< Zögernd und ängstlich setzte sich Schneebeere in Bewegung und Funkenstreif folgte ihr. Beiden konnte man ansehen wie unangenehm es ihnen wirklich war aber beide hatten wieder das gezwungene Lächeln im Gesicht. So setzten sie sich in die Mitte des Halbkreises indem die Katzen saßen, sodass sie genau vor dem Baumstumpf waren. >Der SternenClan hat euch zu Gefährten auserkorene und ich will ich Gefolge leisten. Also Funkenstreif versprichst du Schneebeere aufrichtig zu lieben und so neues Leben in den Clan zu bringen?< miaute Ebenstern ruhig. Funkenstreif antwortete zwar prompt aber seine Stimme zitterte: >Ich verspreche es.< Ebenstern lächelte sanft und wandte sich an Schneebeere: >Schneebeere versprichst du Funkenstreif aufrichtig zu lieben und so neues Leben in den Clan zu bringen?<. Schneebeere zögerte kurz, wurde aber sofort mit einem strengen Blick von Ebenstern zum Antworten gebracht und obwohl ihre Stimme fester wahr, konnte man ihr das Unbehagen ansehen das sie fühlte: >Ich verspreche es.<.Ebenstern lächelte wieder und verkündete im feierlichen Ton: >Dann verkünde ich euch hiermit als Gefährten.<. Die Katzen, des EbenheitsClans begannen lauf zu rufen: >Funkenstreif und Schneebeere, Funkenstreif und Schneebeere!<. Alle drängten sich m das Paar und beglückwünschten sie, während Wolke und Mond sich nur zweifelnd ansahen. Es sah nicht aus als ob beide sich wirklich liebten. Wolke bemerkte wie Mond zu Ebenstern sah die mit Lichtblüte, die Königin die ihre Jungen so traurig betrachtet hatte sprach und er Spitze die Ohren um etwas zu verstehen. >Ich denke wir müssen ein ernstes Gespräch führen.< sagte Ebenstern grade und Lichtblütes Augen weiteten sich vor Angst. >j…ja Ebenstern.< hauchte sie nur und folgte ihrer Anführerin aus dem Lager, wobei ihr ihre Clan Gefährten mitleidig nachsahen, sie schiene u wissen was jetzt geschah. Mond beugte sich zu Wolkes Ohr und zischte leise: >Ich sehe mal nach worüber die sprechen.<

    10
    Kapitel, 7

    Monds Pfoten trugen sie geschwind und leise durch den Wald. Der Mond ging langsam auf und setzte den Bäumen des Waldes eine silberne Krone auf. Leises scharren im Unterholz deutete auf eine Maus hin, doch Mond interessierte sich nicht dafür in ihrem Kopf herrschte nur der Wunsch heraus zu finden was Ebenstern und Lichtblüte vorhatten. Die junge Kätzin hatte so verängstigt ausgesehen. Da erinnerte sich Mond wieder daran was Funkenstreif über die Eisernenhölen gesagt hatte. Brachte Ebenstern Lichtblüte jetzt etwa dort hin? Nein, die Geruchsspur endete weit entfernt vom Lager auf einer kleinen Lichtung, wo Mond stimmen hörte. Sie versteckte sich schnell im Gebüsch um nicht gesehen zu werden und hörte Ebensterns Worten zu: >Es ist s schrecklich wie du dich in letzter Zeit benimmst, Lichtblüte. Immer zu bist du betrübt und vergisst zu lächeln. Aber du verstehst doch das es grade so wichtig ist perfekt zu sein da wir Geste haben, oder?<. >J…ja sicher doch aber ich..< stotterte Lichtblüte nervös. >Bist du etwa nicht glücklich für das Geschenk das ich dir gegeben habe?< fauchte Ebenstern, wobei ihre Pfote unter Lichtblütes Kinn schnellte und ihre Augen vor Wut glühten. Jetzt zitterte Lichtblüte nur und Mond spürte wie sie die Krallen ausfuhr bereit Lichtblüte zu verteidigen. >Du willst doch nicht das dir dasselbe wie Taubenschweif passiert, oder? Arme Kristallpfote sie und ihre Geschwister müssen ganz allein aufwachen ohne ihre Mutter.< knurrte Ebenstern jetzt und Lichtblütes Augen weiteten sich: >Nein bitte nicht.<. Mond schnappte entsetzt nach Luft als sie sah wie Ebenstern die Krallen ausfuhr, welche sich in Lichtblütes Unterkiefer bohrten, die Kätzin schrie stumm auf machte aber keinen lauf außer einem gequälten röcheln. >Sollte das noch einmal vorkommen lässt du mir keine andere Wahl als dich in die Eisernenhölen zu bringen!< fauchte Ebenstern und zog ihre Krallen zurück, >Verstehen wir uns?<. Lichtblüte nickte gequält und hauchte: >Es tut mir so leid, bitte vergib mit!<. >Sicher doch mein liebes.< miaute Ebenstern wieder im normalen Ton. Mond spürte wie sie Wut durchzog, Ebenstern war eine Lügnerin, Heuchlerin und Erpresserin. Diese herzlose Monster dachte Mond und wollte sich zum Sprung aus dem Gebüsch fertig machen als sie einen Schwanz auf ihrer Schulter fühlte es wahr Wolke der stumm den Kopf schüttelte und dann leise flüsterte: >Wir können da nichts machen.< .>Aber wieso nicht?< flüsterte Mond wobei sie sich bemühte ruhig zu bleiben. >Ebenstern hat einen ganzen Clan hinter sich stehen und wir? Wir sind nur zu zweit.<. Aber…aber.< versuchte Mond zu widersprechen doch sie wusste das es ihr nicht gelingen würde sie hätte sowieso keine Chance, gegen Wolke anzureden. So wollte sie grade aufmachen zurück al sie eine eisige Stimme hörte: >Sie mal einer an wen haben wir denn hier?<. Sie wirbelte herum und da stand Ebenstern mir Lichtblüte im Rücken. Werder Wolke noch Mond waren in der Lage irgendwas zu erwidern. Ebenstern lächelte fies und schnippte mit dem Schwanz, daraufhin traten einige Krieger aus den Büschen und umkreisten Wolke und Mond. Die meiste angst machte ihr aber dieses psychohafte lächeln auf ihren Gesichtern. Ohne Vorwarnung sprangen zwei von ihnen vor und nagelten jeweils Mond und Wolke zu Boden. Während Mond sich vor Schock nicht bewegen konnte, wehrte sich Wolke und stieß um sich. Doch den massigen Kater auf im schien das nichts auszumachen. Mond riss den Kopf hoch und erblickte Ebenstern siegessicheres lächeln. Mit steigender Beunruhigung schrie sie: >Warum wehrt ihr euch nicht das was Ebenstern macht ist Unterdrückung pur! Aber ihr könnt gemeinsam etwas ausrichten und diesen Wahnsinn stoppen!<. Einige Krieger sahen sich bei Monds Worten zweifelnd an. Doch Ebenstern ergriff schnell das Wort: >Hört ihr nicht zu! Sie ist nur geblendet bei ihrer Individualität und will unser Glück zerstörten. Aber keine Sorge wir werden den Beiden zeigen was echtes glück ist.< Aus Ebensterns Lächeln wurde ein fieses grinsen und ein Raunen ging durch die Menge. Mond erschauderte sie wollte nicht so enden, ohne eine eigene Meinung unterdrückt von einer Größen wahnsinnigen. In ihrem Kopf spielten sich Bilder von dem was passieren könnte ab. Wie sie neben Wolke marschierte und mit sang, wie sie vermählt wurde und jungen bekam die sie eigentlich gar nicht wollte und noch viel mehr schrecklichen. Mond konnte nicht anders als laut nein zu schreien. Doch ihr Protest wurde nicht erhört, stattdessen spürte sie einen starken Stoß und alles um sie herum versank in tiefste Schwärze.

    11
    Kapitel, 8

    Das leise Tropfen von Wasser weckte Wolke. Er setzte sich taumelnd auf und wartete darauf, dass sich seine Augen an das dämmrige licht gewöhnten. Wolke wusste nicht wo er war und sah sich um. Es war eine Höhle, sie war rund und es gab keinen Ausgang, außer ein kleiner Vorsprung an eine der Wände, welcher jedoch zu hoch war um hinauf zu springen. Von irgendwo her tropfe Wasser und Wolke nahm an das dies die Eisernenhöhlen waren, dort wo Ebenstern die Katzen so lange festhält bis sie dem Clan treu ergeben sind oder eben Tod. Erst jetzt bemerkte Wolke Mond, die in einer Ecke lag den Körper ausgestreckt und das Gesicht schmerzhaft verzogen, ihr eigentlich so glattes schwarz weißes Fell wirkte rau und verstrubelt. Sie schien noch nicht wach zu sein und so beschloss Wolke sie lieber nicht zu wecken. Beide hatten in den letzten Tagen nicht viel geruht und so fand es Wolke besser Mond ihren Schlaf zu gönnen, obwohl er sich bessere Orte dafür denken konnte. Er legte sich mit einem besorgten Gesichtsausdruck neben Mond und hörte auf ihren rasselnden Atem, als sich eine unbekannte Stimme meldete: >Keine Sorge bald ist sie wieder wohl auf.<. Wolke hob den Kopf und erkannte einen drahtigen rotbraunen Kater in einer der dunkleren Ecken liegen. Mehre Narben von unzähligen Kämpfen überzogen seinen Körper und eine davon durchzog sein linkes Auge, welches erblindet sein musste. Sein anderes giftgrünes Auge mustere Wolke interessiert: >Sagt mir wer seid ihr? Sicherlich keine die Ebenstern so einfach mit ihren Lügen überzeugen konnte.<. Wolke warf Mond einen unsicheren Blick zu, doch die rührte sich immer noch nicht. Schließlich seufzte er leise, setzte sich auf und begann dem rotbraunen Kater all das zu erzählen, wobei es ihm schon fast ironisch vorkam was alles an einem Tag passieren konnte einen verrückten Clan und eine noch verrückter Anführerin kennen zu lernen, mitzubekommen das manche Katzen diesen Wahnsinn eigentlich gar nicht wollten, einer gewrungenen Vermählung Zeremonie zuzusehen, Ebensterns eigentliche Natur zu entdecken und schließlich in einem Höhlengefängnis fest zu sitzen. Der rotbraune Kater hörte sich alles ruhig an und stellte sich schließlich vor: >Ich bin Rost.<. Bevor Rost fortfahren konnte schnitt ihm Wolke das Wort ab: >Aber warum bist du hier unten und nicht bei diesen Ghirngewaschenen Zombies da draußen?<. Rost schnaubte leise:>Weil mich Ebenstern nicht mal in ihrem Clan haben wollte wenn ich darum betteln würde.<. Wolke hob eine Augenbraue: >Aber warum?<. Darauf lachte Rost leise in sich hinein: >Das wirst du versehen wenn ich dir die ganze Geschichte erzähle, ohne die versüßten Lügen die dir Ebenstern und ihr verrückten Clan aufgetischt haben. Ich erzähle dir wie der EbenheitsClan wirklich entstand.< Wolke nickte nur und so fuhr Rost fort: >Als noch die Fighter und Hunter dieses Territorium besiedelten, herrschte Krieg zwischen den beiden Gruppen. Die Fighter waren exzellente Kämpfer, während die Hunter perfekt Jäger waren. Sie hätten sich wahrscheinlich besser ergänzt aber der Streit was wichtiger war, das Jagen oder das Kämpfen machte sie uneins. So wurde keiner von den Gruppen je besser als die Andere da immer der einen etwas fehlte, bei den Huntern waren es die Krieger, die ihr Territorium, was sie zum Jagen brauchten, verteidigten und bei den Fightern waren es die Jäger die essen Beschafften, damit sie stark und Kampfbereit blieben. Dieser Krieg ging über Generationen hinweg, bis Ebentern kam und die letzten übrig gebliebenen Hunter und Fighter von der kompletten Gleichheit überzeugen wollte, doch nicht alle wollten auf sie hören. Aber Ebenstern wusste das sie gewinnen würde sie konnte mit den Fightern und Huntern, die jetzt im EbenheitsClan waren das restliche Territorium an sich reißen. Die Sache ist Ebensern hat einfach erkannt das Fighter und Hunter sich ergänzen und hat mit dieser Gleichheit die Katzen für ihren Machtkomplex ausgenutzt und da schlimmste ist…..ich bin daran schuld.< Rost machte eine lange Pause, sodass Wolke einfach nachfragen musste: >Wieso?<. Rost seufzte tief: >Ich war damals ein Fighter und stolzer Vater. Ja, Ebestern ist meine Tochter und wenn ich ihr nicht davon erzählt hätte, dass beide Gruppen sich eigentlich sehr gut ergänzen, dann hätte sie nicht diesen Plan geschmiedet. Ebenstern hat ihren eigenen Tod vorgetäuscht, dieses Ding gefunden mit dem sie die Fellfarben entfernt und-<. >Was für ein Ding mit dem sie die Fellfarben entfernt?< unterbrach Wolke ihn. Rost schüttelte nur den Kopf und miaute: >Ich weiß es nicht, ich habe dieses Ding nur einmal gesehen es ist eine Art äh Kugel, glaube ich und funktioniert mit Magier oder so. Werf es mir nicht vor ich versteh davon sowieso nichts. Jedenfalls hätte sie sich dann auch nicht unter dem Vorwand das nur Gleichheit glücklich machen kann einen Clan aufgebaut.<. Rost schloss für ein paar Herzschläge die Augen und öffnete sie ruckartig wieder mit dem energischen blic der Hoffnung darin: >Ich weiß wie ihr diesen Wahnsinn stoppen könnt.<

    12
    Kapitel, 9

    Mond wurde von Stimmen geweckt. Sie dachte zuerst die stimmen würden aus ihrer Fantasie entspringen. Sie ruhte noch eine Weile, lag mit geschlossenen Augen da und stellte sich vor auf dem Hof zu liegen, im warmen Stroh und dicht an Wolke gekuschelt. Aber als sie sacht die Augen öffnete, holte sie die Wirklichkeit wieder ein. Dunkelheit überall nur Dunkelheit und diese Stimmen, die eine kam von Wolke aber die andere? Mond wartete bis sich ihre Augen an die alles verschlingende Dunkelheit gewöhnt hatten und sah Wolke mit einem rotbraunen Kater sprechen. Der Kater sah alt aus aber immer noch kräftig. >Mond!< Wolkes Worte rissen Mond aus ihren Gedanken, >Du bist wach.<. Mond nickte nur und setzte sich taumelnd auf. Ihr blick hing an dem rotbraunen fremden Kater, er musste viele Kämpfe mitgemacht haben, denn sein Körper war grade zu übersäht mit Narben. Wolke schien Monds blick bemerkt zu haben und erklärte schnell, dass es sich bei dem Fremden Kater um Rost handelte, einen ehemaligen Fighter und Ebenstern Vater. Mond lauschte interessiert und sowie sie Rost musterte, musterte auch er sie. Wolke schloss damit, dass Rost ihnen helfen könne oder viel mehr, dass sie all den Katzen unter Ebensterens Führung helfen konnten. >und wie genau sollen wir das anstellen?< fragte Mond etwas verwirrt, >Diese Katzen fürchten Ebenstern viel zu sehr als sich gegen sie aufzustellen.< . Rost sah Mond eindringlich an: >Diese Katzen brauchen jemanden der ihnen den Richtigen weg zeigt, sie von Ebensterns Fesseln befreit.<. >und du glaubst wir wären die richtigen dafür?< fragte Wolke und Mond fügte noch hinzu: >Warum machst du es nicht selbst wenn du so genau Bescheid weist?<. Rost schüttelte leicht den Kopf. >Ich bin zu alt um noch zu helfen, aber ihr, ihr könnt etwas ausrichten. Ich bitte euch versuch es wenigstens, versucht wenigstens diesen Katzen ein besseres Leben zu bieten, als unter der Schreckens Herrschaft meiner Tochter.<. Wolke warf Mond einen fragenden Blick zu und Mond nickte nur. Wir werden helfen!< versprach sie. Der Gesichtsausdruck von Rost hellte sich auf und er setzte ein entschlossenes Gesicht auf: >Gut! Wir machen es so.<. Rost kratzte einen Kreis auf den steinernen Boden: >Das ist diese Magiekugel, die Ebenstern benutzt um den Katzen die Fellfarben zu entziehen. Bald werden hier ein paar Krieger vom EbensheitsClan aufkreuzen und euch abholen, um euch dann zu diese Kugel zu bringen. Dort wird Ebenstern euch mit irgend so einem Ritual die Fehlfarben entziehen und euch zu einem von ihren Gleichheitskriegern machen wollen. Aber ihr werdet schlauer sein und diese Kugel zerstören bevor es soweit ist!<. >Ähm und wie genau sollen wir das anstellen? Dieses Kugelding ist doch Magisch das wird sich doch nicht einfach mit einem Pfotenschlag zerstören lassen.< stellte Wolke skeptisch fest. Rost nickte nur und fuhr fort: >Dieses Ding ist aus einem Glasähnlichen Material gemacht, demnach würde es brechen wen man nur etwas schweres dagegen wirft.<. >Sowie einen Stein?< fragte Mond. >Ja ein Stein wäre gut. Jedenfalls nachdem ihr die Kugel zerstört habt müsst ihr die Katzen davon überzeugen das dieser Gleichheitswahn ein Hirngespinst ist, das sie sich aus dem Kopf schlagen sollten. Natürlich sagt ihr das ein bisschen netter. Ebenstern wird versuche gegen zu halten und ihren Clan wieder für sich zu mobilisieren. Aber ich bin mir sicher ihr schafft es die Clankatzen umzustimmen und auf den richtigen Weg zu führen.<. Wolke hob eine Augenbraue und blickte fragend in die Runde: >Also das ist der Plan: Dieses Kugelding zerstören, alle Katzen umstimmen und dann glücklich bin an unser Lebensende leben und das soll funktionieren?<. Rost schnaubte: >Habt ihr etwa eine bessere Idee?< Mond und Wolke blickten nur schweigend zu Boden. Rost nickte: >Gut, dann denkt daran was ich gesagt habe.<. Mit diesen Worten rollte er sich schnell in einer Ecke zusammen und Mond, sowie Wolke hörten eine nur allzu gut bekannte Stimme vom Vorsprung trällern: >Zeit neue Freunde zu ernennen.<

    13
    Kapitel, 10

    Kleine Steine klackerten vom Felsvorsprung auf den Boden, als Ebenstern weiter nach vorne trat. Ihr lächeln war breiter als sonst und ihn ihren Augen funkelte, der süße schein des Sieges, dessen sich Ebenstern sicher glaubte. Wolke sah mit Trotz in den Augen nah oben und musterte Ebenstern, die auf Mond uns Wolke wie schätze hinuntersah, welche siegleich abholen würde. In Monds Augen fand Wolke nur puren Hass. Mond schein stumm zu schreien: Du wirst zahlen! Wolke legte ihr sanft seinen Schwanz auf die Schulter und flüstere: >Ruhig but, Mond.<. Er hörte Mond neben sich schnauben und wand seine Aufmerksamkeit wieder zum Felsvorsprung, wo Ebenstern grade ein altes Seil hinunter warf und mit einem großen Grinsen im Gesicht rief: >Kommt hoch eure neuen Freunde sind, darauf versessen euch zu begrüßen.<. Mond war die erste die hochkletterte und Wolke folgte gleich darauf. Er wusste nur zu gut wie man solche seile hinaufkam. Er und Mond waren auf dem Hof in ihrer Kindheit immer an den Seilen, die in der Scheune hingen, hinaufgeklettert. Ein kleiner stich in seiner Brust erinnerte Wolke daran, dass dies jetzt wahrscheinlich nie wieder passieren würde. >Hier entlang.< miaute Ebenstern und wand sich zu einem dunklen gang, bevor sie hinzufügte: >Oh und seid euch sicher wiederstand ist zwecklos.<. Sie verschwand im Dunkeln und Wolke wurde nach vorne gestoßen, sodass er sich in Bewegung setzten musste. Er warf einen flüchtigen blick nah hinten und erkannte Ahornfrost und Rubinschweif die beiden stärksten Kater im Clan, sowie ihm Schneebeere erklärt hatte. Beide hatten wieder das Psycho lächeln aufgesetzt, doch Rubinschweif blinzelte Wolke entschuldigend zu. Nach einer Weile, durch die Dunkelheit tappend, fanden beide sich in einer rieseigen Höhle wieder, dessen Wände von dem Schein einer in der Mitte stehenden Kugel angestrahlt wurden. Die Kugel wahr riesig mindestens zwei bis drei Katzen über einander würden an das obere Ende reichen, sie strahlte in weiß-grau aber immer wieder blitzen fellfarben in ihr auf. Wolke staunte so etwas hatte er noch nie gesehen. Ebenstern stand genau vor der Kugel und warf einen großen Schatten auf Wolke und Mond. Der Rest des Clans stand in perfekten reine neben der Kugel und alle lächelten, aber in ihren Augen sah Wolke Mitleid. Keine Sorge, wir holen euch da raus, dachte Wolke, wir beenden diesen Alptraum. Wolke analysierte die Kugel um schachstellen zu finde, sah aber auf den ersten Blick nichts. Erst als er genauer hinsah entdeckte er, dass die Kugel auf einem Sockel stand. Eine perfekte Gelegenheit sie zu zerstörten. Man musste nur etwas dagegen werfen und sie würde zu Boden fallen und zerbrechen. Wolke lächelte leicht und suchte nach einem Stein der groß genug war um die Kugel zu bewegen. Als Ebenstern anfing zu Sprechen. Hatte er endlich einen groß genug Stein ausfindig gemacht und beugte sich zu Mond um zu flüstern: >Lenk sie ab während ich die Kugel zerstöre. Mond nickte und wartet auf einen günstigen Augenblick. Währen Wolke das Gesülze von Ebenstern ertrug: >Wir sind wirklich dankbar für dieses Geschenk der Gleichheit SternenClan und-.< >Ebenstern?< Mond hatte ihre Stimme gefestigt und lächelte. Ebenstern schnaubte und wirkte ärgerlich: >Man unterbricht seine Anführerin nicht!.<. >Noch bist du nicht meine Anführerin und deshalb darf ich auch das machen!< Mond sauste los und rannte um die Kugel. Ebenstern schrie Ahornfrost und Rubinschweif an: >Was steht ihr da so rum? Fangt sie!<. Beides setzten sich in Bewegung und jagten Mond nach. Verwirrung und Chaos brach in der Höhle aus, als Mond hin und her rannte und Rubinschweif sowie Ahornfrost auf Trab hielt, während Ebenstern irgendetwas brüllte. Wolke nutzte die Chance und rannte zu dem Stein. Er hievte ihn hoch und schleuderte ihn mit aller Wucht gegen die Kugel, welche mit einem lauten Krachen auf den Boden fiel. >NEIN!< kreischte Ebenstern. Einige Herzschläge herrschte vollkommene Stille, nichts tat sich, nicht ein riss wahr zu sehen. >Ha, sieht so aus als ob-< Ebenstern wurde von einem Knacken unterbrochen und ein riss zeichnete sich auf der Oberfläche der Kugel ab, dann noch einer und noch einer und dann zerbarstet die Kugel in tausende Stücke. Aus dem Strahlenden innere der Kugel, wichen einzelne Blitze mit fellfarben, die zu ihren Besitzen zurückkehrten. Ahornfrost pelz erstrahlte in einem satten rotbraun, Funkenstreif wurde in einen flammenfarbenden schein gewickelt und bald schon erstrahlten die Katzen, der EbenheitsClans wieder in all ihren Farben. Nur Ebensterns pelz blieb hellgrau: >Nein, mein Clan, mein Traum, zerstört!<. Im selben Augenblick flammte Wut in ihren Augen auf und sie sah Wolke und Mond mit einem hasserfüllten Blick an: >und das alles nur wegen euch! Wärt ihr nicht gekommen, dann währen wir jetzt noch perfekt!<. >Aber so sind wir perfekt, so einzigartig.< meldete sich Schneebeere, deren weißer pelz strahlte, zu Wort. >Nein! Ich gab euch Freundschaft! Ich bracht euch Gleichheit! ICH KREIRTE HARMONIE!< Ebenster schrie außer sich vor Wut. >Du hast verloren Ebenstern, sie es ein. Ich gehe nicht unter ohne zu kämpfen!< mit diesen Worten drehte sie sich mit unschuldiger Mine zu ihren Clankameraden die alles mit verwirrten Gesichtern beobachtet hatten und begann zu singen: >Es ist eine gemeine, gemeine Welt all ihr Freunde und Kameraden und gemeine, gefährliche Katzen wollen euch für sich selbst. Aber wenn ihr mir nur folgt, könnt ihr alle frei sein. Frei ihr alle könnt frei sein. Da gibt es einen Vogel in dem Supf der Gefahr, wenn ihr träumt, wenn ihr träumt, wenn ihr träumt meinen Traum! Entkommt den gemeinen, grausamen, gefährlichen, gefährlichen, gefährlichen, Katzen, wenn ihr träumt meinen Traum! Da draußen sind Katzen, die euch nur ausbeuten wollten und für ihre Macht missbrauchen. Aber da ist ein weg, wie ihr alle frei sein könnt, ihr könnt lachen, ihr könnt lächeln, ihr könnt alles haben wenn ihr nur meinen Traum träumt. Ihr könnt meinen Traum träumen. Ihr könnt meinen Traum träumen! Ihr könnt meinen Traum träumen!<. >Stopp sofort, keine falschen Wörter mehr aus diesem dunklen Mund!< Mond hatte sich Ebenstern gegenüber gestellt, >Alles was du bist ist eine machthungrige Verrückte! Wenn ihr mit ihr geht, wenn ihr mit ihr träumt, dann folgt ein Leben in leid, in schmerz, in Angst, in furcht. Ich frage euch, sagt ist es das was ihr wollt?<. Ebenstern ergriff wieder das Wort und sang weiter, dabei ignorierte sie ihre sich zweifelnd ansehenden Clangefährten: > Hör nicht auf sie, sie sind gemein, gefährlich und grausam. Wenn sie euch erst in ihren Klauen haben dann-<. Mond unterbrach Ebenstern wider und jetzt sangen beide gleichzeitig, sodass keine Katze sie verstand. Wolke sah sich hilflos um, Mond und Ebenstern wurden immer lauter und ihre Stimmen erfüllten die gesamte höhle als sie auf einmal on einer klaren dritten Stimme unterbrochen wurden: >Stopp! Ihr zwei, so wird es doch nie was.<. Schneebeere wahr vorgetreten und hatte, die verdutzt blickenden, Ebenstern und Mond zum Schweigen gebracht: >Wir haben erkannt was wirklich wichtig ist, erkannt, dass Gleichheit uns nur unterdrückt, jetzt träumen wir unseren eigenen Traum, jetzt träumen wir von der Schönheit der Unterschiedlichkeit. Also schweig jetzt Ebenstern, dreh dich um und renne weg soweit du nur kannst, denn du bist keine von uns!<. Der komplette an stieg ein und trieb Ebenstern immer weiter zurück. Die warf Mond, Wolke und ihrem Clan einen hasserfüllten Blick zu und jaulte: >Es ist noch nicht vorbei das letzte Wort ist noch nicht gesprochen!<. Damit rannte sie in einen der Tunnel und wurde von der Dunkelheit verschluckt. Mond wollte ihr nach, wurde aber von Wolke aufgehalten, der sanft den Kopf schüttelte: >Lass sie gehen, vielleicht versteht sie ja Einens Tages.<. >Danke, Danke für eure Hilfe, ohne euch wären wir jetzt nicht frei.< meldete sich Schneebeere zu Wort und neigte den Kopf, sowie der Rest vom Clan. Wolke lächelte: >Lasst uns nachhause gehen, wir alle, zum BuntClan.<

    Das Ende

    ………?

    14
    Nun das war meine Warrior Cats FanFiction, danke erstmal fürs lesen, ich hoffe sie hat euch gefallen. Ich hab mir jedenfalls sehr viel Mühe gegeben und es wird höchst wahrscheinlich einen zweiten Teil geben. Oh und bevor ihr geht hätte ich noch eine Frage an euch. Was mich brennend interessieren würde ist, welcher euer Lieblings Charakter in dieser Geschichte war.
    Sonst wünsche ich euch noch einen schönen Tag, wir sehen uns hoffentlich mal wieder und bis dahin:
    Stay cute my Friens:3

    ~Luna

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1451572036
Der perfekte Schein
Der perfekte Schein
Mond und Wolke haben ihr ganzes Leben auf einem Bauernhof fern ab von anderen Katzen gelebt, doch dies ändert sich schlagartig als ein Schicksalsschlag sie dazu zwingt zu gehen. Sie fallen nach einer langen Wanderung in die Pfoten des EbenheitsClans, in...
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1451572036/Der-perfekte-Schein
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1451572036_1.png
2015-12-31
406A
Warrior Cats

Kommentare Seite 2 von 2
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Nachtrose🌹☄ ( 75537 )
Abgeschickt vor 196 Tagen
Toll! Toll geschrieben, aber was ist mit den Personen der eisernenhöhle passiert? Dachte gerade an lichtblüte.😀
Schneefall ( 61641 )
Abgeschickt vor 407 Tagen
Oh, ich finde diese Geschichte einfach wundervoll! Teilweise spannend, gut beschrieben, schöne Namen und vorallem; Coole Idee!
Ach ja, mein LieblingsChara war auch Schneebeere! Bittebittebitte mach eine Fortsetzung! Und, wenn du eine Fortsetzung machst, kannst du dann eins von Schneebeere's Jungen Schneejunges nennen?

Name: Schneejunges/ Schneepfote/ Schneefall
Rang: Junges/Schülerin/Kriegerin
Aussehen: Schwarze Kätzin mit vielen weißen Tüpfelchen und dunkelblauen Augen, schlank
Charakter: Freundlich, fröhlich, immer gut gelaunt, optimistisch
Sonstiges: Hat Mond als Vorbild
Funkenherz ( 35175 )
Abgeschickt vor 477 Tagen
Ich finde die Fanfiction super geschrieben und sehr spannend! Hab sie in einem durchgelesen! Da du wissen willst, welcher mein Lieblingscharakter war: Schneebeere. Sie ist so verträumt und gleichzeitig klug und mutig. Hoffentlich findet sie bald einen Gefährten, den sie wirklich liebt!
Frostflügel ( 22951 )
Abgeschickt vor 481 Tagen
Und was die Rechtschreibfehler angeht: Ich überles sodass einfach :D bzw. Bemerk es sag nicht^^ Man kann es finde ich sehr flüssig lesen ;)
Frostflügel ( 22951 )
Abgeschickt vor 481 Tagen
Die Story ist echt wahnsinn!!! Ich persönlich finde auch dass zu warrior
cats sehr gut Magie passt. Aber das ist Ansichtssache :D und bevor ich's vergesse^^ sehr gut geschrieben!!! Ist echt ne klasse idee! Bleib unbedingt dran und ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung xD
Luna Moon ( 55842 )
Abgeschickt vor 484 Tagen
Nun erstmal danke fürs lesen. ;) Zu der Rechtschreibung muss ich sagen das ich leider eine Rechtschreibschwäche habe und falsche Wörter nur sehr schlecht bis gar nicht erkennen kann, da mein Wortgedächnis nicht richtig funktioniert :/ ich hab zwar ein Korrektur Programm aber das macht auch nicht alles wet. Ich hoffe einfach, dass ihr dies entschuldigen könnt und trotzdem Freude beim Lesen hab. Und ich persönlich finde, dass Magie sogar sehr gut in die Welt von Warrior cats passt, ich meine den Sternenclan kann man ja auch nicht mit einfachen Träumen erklären und (Achtung spoiler.) die Kräfte von Löwenglut, Häherfeder und Taubenflug sind ja auch nicht einfach "Normal". Aber jeder hat da seine eigene Meinung. :)
Werwolf 03 ( 87543 )
Abgeschickt vor 484 Tagen
Magie passt nicht so richtig in die Welt der WarriorCats
Werwolf 03 ( 87543 )
Abgeschickt vor 484 Tagen
Hi!
Die Idee ist natürlich was ganz neues und auch spannendes, aber es ist ein wenig merkwürdig, dass Ebenstern diese seltsame Fähigkeit besitzt, den Katzen die Farben zu entziehen. Auch auf deine Rechtschreibung solltest du achten, das macht das Ganze angenehmer zu lesen :)
Frohes schreiben
Luna Moon ( 21172 )
Abgeschickt vor 488 Tagen
Dankö :3 Also ich kann das Kapitel erst morgen hochladen, da ich heute den ganzen Tag weg sein werde.
Gigi ( 97585 )
Abgeschickt vor 491 Tagen
Ich mag die Fortsetzung. ^w^ Was soll ich sonst noch sagen, es gefällt mir einfach! xD
Shonou ( 28045 )
Abgeschickt vor 493 Tagen
Ebenstern ist voll creppy °n° und die Story ist genial ^u^
Luna Moon ( 90688 )
Abgeschickt vor 494 Tagen
So ein neues Kapitel ist fertig ^~^ Tut mir leid das es so lange gedauert hat aber zu allem übel bin ich krank geworden. Jetzt geht's mir aber wieder besser und ich hab es mir zum Ziel gesetzt jede Woche mindestens ein Kapitel zu schreiben. Also werde ich jetzt jeden Samstag spätestens um 15:00 ein Kapitel hochladen.
Schneepfote ( 12461 )
Abgeschickt vor 496 Tagen
Das ist schon gruselig. Ich denke echt nicht, dass Ebenstern ihre Magie vom SternenClan hat, so Psycho wie die ist.
Gigi ( 69937 )
Abgeschickt vor 500 Tagen
So spannend! o.o Ach, das kann ich verstehen, habe gerade selbst nicht viel Zeit für FF oder Rpgs
Luna Moon ( 34416 )
Abgeschickt vor 501 Tagen
So hier ist auch schon die Fortsetzung. ^^ Leider kann ich nicht mehr so viel schreiben wie ich gerne würde, da ich viel stress hab. Aber ich werde mich bemühen, so oft weiter zu schreiben wie ich kann.
Gigi ( 47575 )
Abgeschickt vor 502 Tagen
Merkt man. c: Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Luna Moon ( 62670 )
Abgeschickt vor 504 Tagen
Danke, denn ich gebe mir bei jedem Kapitel große Mühe. :3
Lily SkyQueen ( 86652 )
Abgeschickt vor 505 Tagen
Oha, ein wenig gruselig :-) Ich hoffe die nächsten Kapitel werden genauso gut:-)
Luna Moon ( 00612 )
Abgeschickt vor 505 Tagen
Dann habe ich erricht was ich wollte, Ebenstern sollte bedrohlich wirken.
Gigi ( 36296 )
Abgeschickt vor 505 Tagen
Haha, wenn du meinst. ^^
Mir macht Ebenstern Angst... O.o