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Mary Hoppenser

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1 Kapitel - 2.749 Wörter - Erstellt von: Rosarot91 - Aktualisiert am: 2016-01-03 - Entwickelt am: - 643 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Mary Hoppenser
    Und die fast größte Endscheidung ihres Lebens

    Hallo, mein Name ist Mary Hoppenser. Ich bin 10 Jahre alt und werde in zwei Tagen 11. Ich freue mich schon viel mehr auf meinen elften Geburtstag als bei meinen anderen Geburtstagen, denn in zwei Tagen komme ich auf die Zauberer Schule Namens Durmstrang. Eigentlich ist das nur eine reine Jungen Schule, aber mein Dad ist Leiter der Schule und meint, das ist die beste Schule. Aber eigentlich will ich nach Hogwarts, die Schule für Hexerei und Zauberei. Erstens ist die Schule viel besser. Zweitens gibt es dort auf Mädchen, dann bin ich nicht die einzige. Also in zwei Tagen fange ich mit der schule an. Mein Dad gibt mir schon seit einem Jahr „Jungen Unterricht“, damit ich nicht unter dem vielen Jungen nicht auffalle. Mir geht das schon ziemlich auf die Nerven. Wenn mein Dad der Leiter dieser schule ist kann er ja machen was er will und mich als Mädchen aufnehmen. Mein Dad wollte mir auch noch die Haare ganz kurz abschneiden, aber das war dann doch zu viel. Meine Mum hat zum Glück gesagt: „Schatz, das geht wirklich zu weit. Sie kann doch eine Perücke tragen.“ Als meine Mum das gesagt hatte war ich ihr danach sehr dankbar. Mein Dad war dann zu meinem Glück damit einverstanden.
    Traum
    Ich rannte. Die Dementoren waren hinter mir. Ich spürte wie einer mir seine kalt, schwarze Hand auf die Schulter legte und versuchte, mich nach hinten zu ziehen. Ich gab nicht nach und rannte weiter. Die Hand lag noch immer auf meiner Schulter. Ich konnte nicht mehr. Mit meiner letzten Kraft schwang ich meinen Zauberstab und rief: „Expektor Patronom!“ Ein weißer Wolf kam aus der Spitze meines Zauberstabes. Er bildete vor mir ein Schutzschild, das die Dementoren verjagten. Als alle weg waren, zog ich meinen Stab zurück.
    Wirklichkeit
    Ich schlug die Augen auf. Es war zwar ein Alptraum, aber dort konnte ich schon einen Patronom herauf beschwören, wie der berühmte Harry Potter. In meiner Welt ist er Weltberühmt, denn er hat den tödlichsten Fluch aller Zeit überlebt. Der Fluch namens „Awada Kidawa“. Die Geschichte kennt sicher jeder. Es ist zwar unwahrscheinlich dass sie niemand kennt, aber für alle die doch nicht kennen. Hier ist sie:
    Die Geschichte von Harry Potter
    Es war in einer dunklen Nacht. Lily und James Potter waren zu Hause. Sie waren bei ihrem Sohn Harry. Lord Voldemort wollte töten, er wusste nur nicht wen. Alle Häuser waren dunkel, denn sie sahen das Voldemort in der Nähe war und sie wollten nicht getötet werden. Lily und James merkten nicht das Voldemort in der Nähe war, denn sie waren mit ihrem Baby Harry beschäftigt. Sie spielten mit ihm. Voldemort sah, dass jemand im Haus war und ging in dessen Richtung. Er stoß die Gartentür auf und schlich in den Garten in Richtung Haus. Als er angekommen war, stieß wieder die Tür auf. Lily und James schreckten hoch. „Ich schau mal nach wer das war, Schatz“, sagte James zu Lily. „Ja gut“, antwortete Lily, „aber beeile dich. Harry und ich warten hier auf dich. Dann können wir weiter „Wer hat den Besen“ spielen.“ James lächelte und ging hinunter. Als er unten war blieb er erschrocken stehen. Er reagierte sehr schnell. Er zückte seinen Zauberstab und rief: „Stupor!“ Voldemort wich geschickt aus und jagte den tödlichen Fluch auf James. Er konnte ihn abwehren. James rief zur Lily rauf: „Lily renn mit Harry weg! Der dessen Namen nicht genannt werden darf ist hier!“ James lief die Treppe hoch. Oben angekommen, lief er zu Lily um sie zu beschützen. „Du kannst sie nicht beschützen. Ich werde dich zuerst töten, dann Lily und dann Harry!“, rief Voldemort James zu. „Aber erst musst du an mir vorbei!“, rief er zurück. Den ersten Awada-Kidawa-Fluch konnte James abwehren, doch der zweite ging direkt ins Schussfeld. Er fiel hin und reckte sich nicht mehr. „Nein!“, schrie Lily. Harry weinte. Lily war die nächste. Sie traf den Fluch. Als am Boden aufschlug war sie schon tot. Harry weinte jetzt noch lauter. „Oh Gott! Ich halte dieses Gejammer nicht mehr aus! Machen wir dem eine Ende!“, lachte Lord Voldemort. Er rief mit seiner kalten Stimme: „Awada Kidawa!“ Ein grüner Lichtstrahl kam aus der Spitze seines Zauberstabes und flog zu Harry. Er traf Harry, doch Harry war nicht tot. Der Fluch war an ihm Abgeprallt und flog zu seinem „Erschaffer“ zurück, um ihn zu vernichten. Voldemort verschwand, bevor er getroffen wurde. Zurück blieb ein weinender Junge mit einer Nabe auf der Stirn, der seine Eltern verloren hatte.

    Wirklichkeit
    Traurige Geschichte. Ich war müde und wollte mich noch mahl hinlegen, aber ich hatte Angst, wieder von Dementoren gejagt zu werden. Dann dachte ich daran, einen Patronom herauf zu beschwören und da wollte ich wieder einschlafen.
    Neuer Traum
    Ich sah mich um. Es sah so aus als wäre ich im Gelände Hogwarts. Ich konnte es kaum glauben. Das war mein größter Traum, endlich mal in Hogwarts zu sein. Ich sah, wie Tausende von Mädchen und Jungs in meine Richtung strömten. Ich machte einen großen Fehler, denn ich blieb stehen und wich nicht zur Seite als sie bei mir waren. Weil ich so „dumm“ war, wurde ich von der Menschenmenge mit ins Schloss gerissen. Eigentlich war ich dann doch froh nicht zur Seite gewichen zu sein, denn das Schloss von innen war viel schöner als es von außen ist. Als ich eine kleine freie Ecke sah, ergriff ich die Chance und schlich dahin. Als ich merkte das nicht mehr so viele Kinder auf dem Gang waren, mischte ich mich wieder unter die, noch immer vielen, Kinder. Plötzlich stoß ich mit einem Jungen zusammen. Ich fiel auf den Boden. Der Junge der Schuld an dem Zusammenstoß war, wollte mir auf helfen und streckte mich die Hand entgegen, um mich hinauf zu ziehen. Ich brauchte seine Hilfe nicht und meckerte ihn an: „Nein Danke ich brauche deine Hilfe nicht. Das schaffe ich schon ganz allein.“ „Entschuldigung. Ich wollte ja nur helfen“, bekam ich als Antwort zurück. Als ich die Stimme erkannte, stockte mir der Atem. Ich konnte es nicht glauben. Vor mir stand Harry Potter. Ich nahm seine Hand und er half mir hoch. Ich strich eine meiner Haarsträhne hinters Ohr und lächelte Harry an. Als er zurück lächelte, wurde ich ganz rot. Wir sahen uns ca. fünf Sekunden in die Augen, dann zerbrach der Glücklichste Moment in einem Leben in dem er sich entschuldigte: „Tut mir leid. War mein Fehler. Ähm, ich bin Harry und das ist mein bester Freund Ron“, Harry deutete auf den Jungen mit den roten Haaren, der rechts neben ihm stand, „und das ist meine beste Freundin Hermine“, er deutete auf das Mädchen mit den braunen, lockigen Haaren, das neben ihm stand. „Hallo, ich bin Mary“, antwortete Mary und begrüßte Harry, Ron und Hermine. „Hallo Mary“, begrüßten sie alle drei. „So dann gehen wir mal“, meinte Harry. „Na dann, Tschüss!“, verabschiedete sich Mary. „Tschüss!“, riefen die drei. Sie drehten gingen weiter. Ich drehte mich um und sah Harry hinterher. Er drehte sich auch um und winkte mir zu. Ich winkte zurück und schon waren die drei in der Menschenmenge verschwunden.
    Wirklichkeit
    Ich wachte zum zweiten Mal heute ungern auf. Ich setzte mich auf und machte meine Bettlampe an. Ich schnappte mir mein Buch das ich gerade lese. Es heißt „Zaubern mit dem kleinen Nil“. Es ist mein lieblingsbuch. Ich habe es sicher min. schon dreimal gelesen. Es ist echt spannend. Ich las ca. ein halbe Stunde im Buch weiter. Danach sah ich auf die Uhr. Es war 7:30 Uhr morgens. So wie ich meinen Dad kannte, war er schon wach, saß in der Küche und trank einen Tee. Also ging ich runter in die Küche. Ich ging eine Wendeltreppe aus Holz hinunter. Dort erwartete mich eine moderne, weiße Küche. Ich hatte Recht, Dad saß schon in der Küche und trank einen Tee. Ich setzte mich zu ihm. Er sah zu mir hoch, als ich mich zu ihm setzte. „Guten Morgen Dad“, begrüßte ich ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Mein Dad lächelte nicht, sondern starrte nur auf den Brief der in seiner Hand lag. Dad war rot vor Zorn. Ich las mir den Brief durch und musste feststellen, dass er von Hogwarts war.
    Der Brief von Hogwarts
    Liebe Mary Hoppenser.
    Ich darf ihnen Herzlich gratulieren, Sie haben es geschafft auf Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen zu werden. Ihr Zug fährt um 12:30 vom Bahnhof „Kings Cross“ auf dem Gleis 9 ¾ ab. Die Liste mit den Sachen, die Sie für das Schuljahr brauchen, wird ihnen hinter her geschickt. Wir freuen uns auf ihr kommen.
    Mit Freundlichen Grüßen
    Prof. McGonagal, die Stellvertretende Schulleiterin
    und Prof. Dumbledore, der Schulleiter

    Wirklichkeit
    „Ups.“ Das war das einzige was ich in diesem Augenblick heraus brachte. „Ups?“, fragte mich mein Dad zornig. Ich wurde ganz rot. „Ähm, ich kann das erklären“, versuchte ich es ihm zu erklären. „Na dann bin ich mal auf deine Erklärung gespannt“, sagt Dad streng. „Okay, also das war so. Ich wollte unbedingt nach Hogwarts und dann habe ich mich angemeldet. Ich will nicht nach Durmstrang sondern nach Hogwarts. Bitte Dad, das ist mein größter Traum“, flehte ich in an. Doch er meinte nur, Durmstrang ist die beste Schule die es gibt und gab mir dafür, dass ich mich ohne zu fragen angemeldet hatte, Hausarrest bis die Sommerferien vorbei waren und die Schule wieder begann. Ich stapfe wütend in mein Zimmer und schlug die Tür hinter mir zu. Ich war wütend. Wie konnte er das nur machen? Ich hatte mir vorgenommen, bis die Ferien vorbei sind, nicht mit meinem Dad zu sprechen und daran hielt ich mich auch…
    Letzter Tag der Sommerferien
    Ich hatte schon meinen Koffer seit Tagen gepackt und war schon seit einer Stunde als Junge gekleidet. Ich hasse es mich so anziehen zu müssen, nur damit ich nicht auffalle. Dann wäre es ja viel besser, wenn ich auf eine nicht reine Jungen schule gehe, wenn ich ein Mädchen bin. Es war alles drinnen was ich für das ganze Schuljahr brauche, mein Dad ist schon seit einer Woche in Durmstrang, denn er muss sich ja darum kümmern, dass alles bereit ist, wenn die Schüler kommen. Heute brachte mich Mum zum Bahnhof. Ich hatte ein bisschen Angst alleine mit dem Zug so eine lange Strecke zufahren, aber ich wollte das nicht zeigen und tat so, als wäre ich bereit, aber das war ich nicht. Meine Mum kam hoch, nahm den Koffer und brachte ihn hinunter in das Vorzimmer. Dort waren auch schon meine anderen Sachen. Ich ging nach ihr nach unten. Ich zog mir die Schuhe und die Jacke an und nahm meinen Koffer. Meine Mum nahm alle anderen Sachen. Wir trugen sie ins Auto und stiegen, als alles im Kofferraum verstaut war und die Tür zu war, selber ein.
    Als wir ankamen, waren schon ganz viele Kinder am Bahnhof. Natürlich alles Jungs, meine Schule in die ich gehe ist ja auch eine reine Jungs schule, eigentlich. Ich wusste zwar nicht wie ich zu diesem Gleis gehen sollte, aber meine Mum wusste das ja, hoffentlich. „So Schatz, jetzt müssen wir in das kleine Auto da rein gehen und das bring uns dann zum eigentlichen Gleis“, sagte meine Mum und zeigte auf ein blaues, klitzekleines Auto, das am Ende des Gleises 4 stand. „Da sollen wir alle reinpassen? Da passt ja gerade mal eine Person rein“, wunderte ich mich. Mein Mum lächelte nur, nahm meine Hand und ging mit mir zum Auto. Es waren schon andere beim Auto angekommen und stiegen nach einander ein. Meine Mum und ich stellten uns hinten an. Nach einer Weile waren wir an der Reihe. Mum sagte zu mir, ich solle zuerst gehen. Ich sagte nur Okay und stieg ein. Es war nur ein Sitz drinnen aber kein Fahrer. Auf dem Sitz stand: „Bitte anschnallen. Wir wünschen ihnen eine schöne Reise“. Ich machte genau das, was auf dem Sitz stand. Als ich saß und mich angeschnallt hatte, hörte ich ein rauschen. Dann sah ich einen blauen Lichtstrahl. Er war so hell das ich die Augen schließen musste. Als es wieder dunkler wurde und ich die Augen wieder auf mache konnte, sah ich ein Schild wo Gleis „ 5 ¾ „ darauf stand. Das musste er sein, dachte ich mir und stieg aus dem klitzekleinen Auto aus. Als ich aus dem Auto ausgestiegen war, drehte ich mich zum Auto um. Ich sah einen weiteren blauen Lichtstrahl und meine Mum kam aus dem Auto hervor. „Hallo Mum. Sind wir jetzt am richtigen Gleis?“, fragte ich sie. Sie sah sich um. „Ja, das sind wir“. Sie nahm mich an der Hand damit sie mich nicht verlor in der ganzen Menschenmenge und ging mit mir zum Zug. „Wo ist eigentlich mein Koffer?“, fragte ich meine Mum. „Ach, der ist hier“, sie deutete auf ihren Zauberstab. Ich war verwundert. „Da soll er drinnen sein?“. Ich konnte es nicht glauben. Sie nickte. Als wir beim Zug angekommen waren, blieben wir stehen. Meine Mum drehte sich zu mir und sah mich ernst aber auch glücklich an: „So Schatz. Jetzt ist es so weit!“ Ihr stiegen Tränen in die Augen. „Also… Pass immer auf dich auf und merk dir was dir Dad beigebracht hat! Und wenn irgendwas sein sollte, schick mir eine Eule oder rede mit deinem Dad. Versprichst du das mir?“ Ich nickte stumm. So gerührt hatte ich meine Mum noch nie gesehen. „Gut.“ Sie seufzte. Wir sahen uns gegenseitig in die Augen und umarmten uns. Dann hörten wir: „Letzter Aufruf: der Zug nach Durmstrang fährt in kürze los!“ „Na los. Sonst verpasst du noch den Zug“, sagte sie traurig zu mir. „Ich hab dich lieb!“, rief ich ihr zu, als ich bei der Tür vom Zug stand. „Ich dich auch!“, rief sie mir zurück. Ich stieg ein. Der Zug war lang und hatte viele Abteile. Ich ging in den vorderen Teil des Zuges und suchte mir dort einen Platz. Ich sah mich um aber es gab kein freies Abteil. Ganz vorne angekommen, blieb ich stehen. „Kein freier Platz mehr“, dachte ich und überlegte was ich jetzt tun solle. Da ging plötzlich eine Abteiltür auf und ein Junge streckte den Kopf heraus und sah sich um. Als ich enddeckte, winkte sie mir zu. Ich sah sie verblüfft an. Er nickte. Ich ging zu ihm und fragte ihn dann: „Wieso hast du mir zu gesunken?“-„Ich habe dich gesehen und du sahst so traurig aus. Ich dachte mir du willst dich vielleicht zu mir setzten.“-„Danke, das ist sehr nett von dir.“ Ich setzte mich zu ihm ins Abteil. Ich nahm den rechten Platz am Fenster und der Junge nahm den linken Platz. Ich sah mich um. Es war sehr gemütlich in dem Raum. Der Junge sah sehr mädchenhaft aus. Er hatte nämlich ein sehr mädchenhaftes Gesicht. Als er merkte, dass ich ihn beobachtete, wurde er nervös und fing ein Gespräch an: „Und, wie heißt du?“ „Ich, äh…“ Ich musste überlegen. Mein Dad hatte vergessen mir zu sagen wie ich als Junge heiße. „Ich heiße Jack. Und du?“, fragte er mich ungeduldig. „Äh, ja ich heiße Jakob“, antwortete ich schnell. Der Junge nickte und sah aus dem Fenster. Wir waren schon in den Bergen. Nach einer drei Stündigen fahrt, sahen wir ein riesiges, dunkles Schloss auf und zu kommen. Es war sogar noch größer als Hogwarts.

Kommentare (4)

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Rosarot 91 (46496)
vor 558 Tagen
Auch wenn ich manche Sachen falsch geschrieben habe
Rosarot 91 (46496)
vor 558 Tagen
Hi. Ich habe diese Geschichte geschrieben. Du hast recht. Ich wusste nicht wie man es schreibt, aber jetzt weiß ich ja wie man es richtig schreibt und werde in Zukunft es richtig machen. Das ist meine erste FF. Ich hoffe, die Idee hat euch trotzdem gefallen!
ehm...... (26978)
vor 570 Tagen
Richtig heißt es übrigens: Avada Kedavra ;)
ehm...... (26978)
vor 570 Tagen
Awada Kidawa :'DDDDDDDD Gott größter Lachflash meines Lebens 😂😂😂😂. tja sowas kommt dabei raus, wenn man seine Nase kein einziges Mal in die Bücher gesteckt hat XD