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Warrior Cats -Eine Geschichte von vielen Personen

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9 Kapitel - 3.088 Wörter - Erstellt von: Traumi Naumi - Aktualisiert am: 2016-01-22 - Entwickelt am: - 1.237 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich habe eine sehr lustige Idee, wir werden ZUSAMMEN eine Geschichte schreiben das läuft dann so ab:

Ich schreibe ein Kapitel und wenn das dann fertig ist schreibt eine/r von euch noch ein Kapitel in die Kommis dieses werde ich dann einfügen und hoffentlich haben wir dann am Ende eine Lustige Geschichte.

    1
    Von Mir:

    Gähnend ging Fuchspilz aus dem Lager, die ganze Nacht lang hatte er kein Auge zu gedrückt.Ohne weitere Gedanken ging er jagen doch weit und breit war nicht einmal der Geruch von Frischbeute.Langsam aber sicher ging sie Sonne auf und er flitzte zurück zum Lager, er wollte nicht das Bärentatze sich über ihn lustig macht weil er nichts gefangen hat aber wenn er im Lager ankommen würde bevor Bär aufwacht könnte er wenigstens Heute in Ruhe vor dem Mäusehirnigen Fellball sein.Auf einmal knallte Fuchspilz gegen eine Katze „Au!"machten er und die Katze gleichzeitig. Als der rote Kater seine Schwester Libellenblüte sah sprang er sofort zu ihr „Alles in Ordnung?"Fragte er und half ihr auf.„Ich glaube schon, murmelte seine Schwester und ging ohne weitere Worte ins Lager.



    Als die Sonne schon unter ging kam Fischpfote zu Fuchspilz und fragte:„Hast du Bienenfuchs gesehen?"Der rote Kater schüttelte den Kopf und meinte:„Ich könnte sie suchen gehen."Darauf glänzten die Augen von der Schülerin dankbar und sie fragte:„Soll ich hier bleiben oder mitkommen?"
    Mit einer Schweifbewegung zeigte Fuchspilz dass sie hier bleiben sollte und ging auf die Suche.

    2
    Von Tannenkralle
    Er lief durch den bereits stockdunklen Wald und versuchte sich fast schon verzweifelt seinen Weg durch die Dunkelheit zu bahnen die nur vom schwachen Sternenlicht erhellt wurde, das hin und wieder durch die Bäume zu ihm herab drang und die schwärze um ihn herum nicht wirklich verdrängte. "Aua" Fuchspilz sprang erschrocken zur Seite und leckte sich den schmerzend pochenden Ballen. "[BEEP]er Dorn" fauchte er durch seine zusammengebissenen Zähne und lief wenn auch humpelnd weiter.

    Der rote Kater bahnte sich gerade seinen Weg durch ein paar hohe Farnwedel als ihm ein vertrauter Geruch in die Nase stieg. "Bienefuchs! BIENENFUCHS!". Keine Antwort. Fuchspilz hob die den Kopf und öffnete sein Maul um den Geruch ein weiteres mal zu erhaschen. Eindeutig. Der Geruch war frisch, sie musste vor nicht allzulanger Zeit hier in der Nähe gewesen sein. Ein leisen seufzten entwich ihm, er hatte sich nicht vorgestellt das es so lange dauern und überhaupt so schwer würde die vermisste Kriegerin ausfindig zu machen. Niedereschlagen folgte er dem Duft aus dem Wald hinaus über einen mit Gras bewachsenen Hügel. Als er die andere Seite erreichte und seine Pfoten schon fast in dem dahinterliegenden Fluss versanken wehte ihm erneut ein starker Duftstreifen um die Nase. Aber halt, es waren zwei Düfte, den von Bienenfuchs erkannte er sofort doch der andere Duft war ihm unbekannt. Wer war da bloß bei ihr?

    3
    Von Wildpfote


    Er blickte sich kurz nach einer Möglichkeit zum überqueren des Flusses um und sah schon bald kleine Felsen aus dem Wasser ragen. Also überquerte er dort den Fluss. Er war müde, doch der fremde Geruch hatte seine Neugier geweckt und außerdem war er Bienenfuchs nun sehr nahe. Fast direkt hinter dem Fluss auf einer weiten Wiese lag eine Senke. Geduckt schlich er zu der Senke, da er Stimmen vernahm. Vorsichtig spähte er über den Rand der Senke und sah Bienenfuchs. Sie sah einem hellgrauen Kater hinterher, der die andere Seite der Senke hinaufsprang.
    //Soll ich jetzt runtergehen?//
    Er entschloss sich dazu und schritt die Senke hinunter. “Bienenfuchs!“, machte er die schwarz-rot getigerte Kätzin auf sich aufmerksam, welche erschrocken herumfuhr. “Alles in Ordnung?“, fragte er bei ihr angekommen. “Äh... ja. Ja, alles bestens. Was machst du denn hier?“ “Dich suchen. Und was machst DU hier?“ Er musterte sie und stellte einen leichten Kratzer an ihrer rechten Flanke fest, ansonsten schien alles mit ihr in Ordnung zu sein. “Ich... also... ähm...“, stammelte sie herum und brach ab. Dann setzte sie erneut an. “Ich war jagen und da war ein großes Kaninchen im Wald. Das hätte bestimmt viele Katzen satt gemacht. Also hab ich es gejagt und dabei gar nicht gemerkt, dass ich aus dem Wald raus bin. Am Fluss ist es mir dann entwischt.“ “Und warum bist du nicht zurückgekommen?“ Er wusste nicht ganz, ob er ihr glauben sollte. “Na ja, dann hab ich einen Kater gesehen, der gegen einen Fuchs gekämpft hat und hab ihm geholfen. Das hat sehr lange gedauert, weißt du. Als der Fuchs dann weg war, hab ich mich ihm vorgestellt und hab nach Spinnenweben gesucht. Er hatte nämlich eine böse Wunde. Ich hab sie behandelt und dann ist er plötzlich weggerannt. Der war ganz seltsam drauf“, nuschelte sie leise. Der rote Kater seufzte. Ob sie nun log oder nicht, sie sollten langsam zurück. “Lass uns ins Lager zurückgehen.“ Bienenfuchs nickte und sie liefen los, doch ihr Blick, den sie noch einmal zurückwarf, entging ihm nicht.

    4
    Von Funkenherz


    Was hat es mit diesem Kater auf sich?, dachte Fuchspilz immer wieder. Es ließ ihm keine Ruhe. Da musste mehr geschehen sein als der Kampf gegen den Fuchs, er war sich sicher. Oder war Bienenfuchs Geschichte symbolisch zu sehen? Ein Kampf gegen den Fuchs ... ein Kampf gegen ihn? Seine Persönlichkeit? Ein Kampf gegen die Verbindung von seinem und Bienenfuchs Namen? Er seufzte. Würde er es jemals erfahren? Ein Blick auf Bienenfuchs verriet ihm, dass er es von selbst herausfinden musste, sie würde ihm nicht mehr erzählen als diese Geschichte. Es kam ihm vor wie ein Traum, den er nicht zu deuten vermochte.
    "Jetzt sieh mich nicht so an!", fauchte Bienenfuchs. "Du behandelst mich wie Mäusedreck!"
    "Bitte?" Fuchspilz blieb stehen. Woher rührte dieser plötzliche Umschwung in Bienenfuchs Gemüt? "Wovon sprichst du?"
    "Erinnerst du dich an damals?", fragte sie. "Oder hast du es vergessen, wie du alles Unangenehme vergisst?" Mit diesen Worten trabte sie davon. Fuchspilz blickte ihr bestürzt hinterher. Sie hatten es gemeinsam vergessen wollen, das hatten sie so beschlossen! Dieser Kater ... Er knurrte wütend. Etwas musste geschehen sein, dass sie wieder so reagierte. Sicherlich erinnerte er sich an damals. Sie waren Junge gewesen und eines Tages kam sie in die Kinderstube gelaufen mit aufregenden Neuigkeiten ...

    5
    Von Tannenkralle

    Fuchspilz schüttelte frustriert den Kopf, es brachte nichts darüber nachzudenken. Er zog sich damit nur in einen nie endlosen Kreis voller Selbstzweifel und Trauer. Und das konnte er im Moment wirklich nicht gebrauchen. Schnell setzt er der Kätzin hinterher und sie folgten der Duftspur die er auf dem hinweg hinterlassen hatte zurück ins Lager. Auf dem gesamten Weg wechselten sie kein einziges Wort mehr miteinander und sobald Fuchspilz zu ihr aufholte und versuchte neben ihr her zu laufen, zog sie ihr Tempo an und lief wieder von ihm weg. Es war zum verrückt werden. Die Luft zwischen ihnen war zum zerreißen gespannt und die Stille wirkte schon fast unheimlich. Auch die Tiere im Wald schienen das bemerkt zu haben denn auch von ihren war kein einziger Laut zu hören.

    Als sie schließlich durch den Tunnel zum Lager schlüpften stieß Fuchspilz einen erleichterten Seufzer aus. "WAS? bin ich so schlimm!" Bienenfuchs fuhr wütend herum und funkelte ihn aus ihren Bernsteinaugen wütend an. "Was? Ehh nein" stammelte dieser und legte schützen die Ohren an "Kann mir ja auch eigentlich egal sein wie es dir geht, dir ist es ja schließlich auch egal wie es mir geht!". Bienenfuchs Worte trafen ihn so scharf wie eine Kralle und Fuchspilz taumelte erschrocken über ihren weiteren Wutausbruch einen Schritt zurück. "Hör zu mir ist..." doch die Kätzin lies ihn nicht ausreden und unterbrach seinen Satz mit einem lauten fauchen "Mir ist es egal was mit dir ist, immer dreht sich alles nur um dich, Fuchpilz hier Fuchpilz da, und ich bin dir offenbar auch zu einer Last geworden. Aber weist du was ich bitte Federkralle darum uns möglichst wenige Patrouillen zusammen zu geben. Eventuell geht es dir dann besser ohne mich. Ach ne warte es geht dir ja ohne mich besser!" Bienenfuchs spukte die Worte aus als wären es Todesbeeren, fuhr herum und stakste zum Kriegerbau "Sie es als Abschiedsgeschenk, ich meine du musst doch glücklich sein
    mich endlich los zu sein" schleuderte sie ihm noch entgegen dann war sie hinter den Ranken des Krieger Baus verschwunden. "Ouii gibt's Stress" "Die hats ihm ja richtig gegeben!" "Läuft wohl nicht mehr so gut bei euch oder" Fuchspilz warf den drei Katern am Rand der Senke einen bösen Blick zu antwortete aber nicht. Sie waren es nicht wert! "Ach komm schon" "Sei doch nicht gleich eingeschnappt, du kannst uns doch alles erzählen!" "Na los schütte uns dein Herz aus!" lachten die drei und kringelten ihre Schwänze vor lachen. Ihre Ohren zuckten amüsiert und ihre Augen funkelten. "Kümmert euch um euren eigenen Misst!" "Deiner ist aber interessanter!". Fuchspilz verdrehte die Augen und war sich nicht ganz sicher ob er froh darüber sein sollte das nur noch die drei wach und somit die einzigen waren die ihren Streit gesehen hatten oder ob er sich ärgern sollte das es ausgerechnet die drei waren. Borkenglut, Birkenfell und Hamsterkralle waren jung, nervig und absolute Plappermaule die sich einen Spaß daraus machten andere aufzuziehen. Innerlich betend das morgen nicht der ganze Clan von ihrer Auseinandersetzung wusste lief er zum Kriegerbau und schob sich müde durch die Ranken.

    6
    Von Ingwerschweif

    „Bienenfuchs.“ murmelte Fuchspilz leise. Seine Augen waren starr in die Dunkelheit gerichtet. Es raubte ihm den Schlaf. Spinnenblüte, eine junge Kriegerin mit hellrotem Pelz war aufgewacht und sah den Kater am Eingang des Baus sitzen. Sie blinzelte sich den Schlaf aus den Augen und schlängelte sich vorsichtig zwischen den schlafenden Katzen hindurch, um sich neben ihn zu setzen. Fuchspilz wusste auch hinzusehen, wer gekommen war, um ihm beistand zu leisten. Spinnenblüte war ihm schon in der Kinderstube eine treue Freundin gewesen. „Es ist Bienenfuchs.“ flüsterte er so leise, sodass nur sie es hören konnte. „Sie … Sie hat ein Geheimnis. Ich hab sie vorhin an der Grenze gefunden, ein Kater war bei ihr. Sie sagt, sie hätte mit ihm gegen einen Fuchs gekämpft, aber irgendetwas … irgendetwas sagt mir, dass das nicht die Wahrheit ist. Sie verheimlicht etwas. Ich mache mir Sorgen um sie.“ Spinnenblüte blinzelte. „Warum sprichst du nicht einfach mit ihr?“ Fuchspilz seufzte so herzzerreißend, dass die Kätzin ihm sanft anstupste. „Sie hält mich für Egoistisch und eingebildet und sagt, dass ich mich nicht um sie kümmern würde. Und sie kann einfach nicht vergessen, was früher war.“ Spinnenblüte schwieg und dachte nach. Sie wollte Fuchspilz helfen, aber sie wusste einfach nicht, was sie tun konnte.

    7
    Von Funkenherz

    Verzweifelt und mit rauchendem Kopf schlief Fuchspilz schließlich ein. Es dauerte nicht lange, bis sich ein Traum in seine Gedanken schlich. Er saß an einem großen See. Tausende von Sternen spiegelten sich in dem kristallklaren Wasser. Der Wald um ihn herum wirkte düster und kalt. Jedoch hatte die ruhige Stimmung etwas Tröstliches in sich. Fuchspilz fragte sich, ob es Wellen gäbe, wenn seine Schnauze das Wasser berührte. Er senkte seinen Kopf, um es zu versuchen, doch eine tiefe Stimme ließ ihn aufschrecken.
    "Warte, Fuchspilz." Ein großer, muskulöser Kater stand am anderen Ende des Sees und starrte ihn an. Fuchspilz wollte ihn fragen, was er hier tat, doch dann sah er den Sternenglanz in dem Pelz des Kriegers. Der SternenClan war ihm erschienen.
    "Geht es um Bienenfuchs?", fragte er nervös. "Kannst du mir einen Rat geben, was ich tun soll?"
    "Später", sagte der Kater. "Jetzt ist anderes wichtiger. Du musst aufwachen."
    "Aber - bin ich bloß hierhergekommen, um aufzuwachen?"
    "So ist es", erwiderte der Krieger und senkte leicht den Kopf. "Du darfst nicht länger schlafen."
    "Und Bienenfuchs?", versuchte Fuchspilz es erneut.
    "Das hat jetzt keine Zeit!", herrschte ihn der Kater an. "Du musst aufwachen, schnell, bevor es zu spät ist!"
    "In Ordnung", murmelte er. "Wie?"
    "Spring in das Wasser", antwortete der Kater. Doch als Fuchspilz seinem Befehl Folge leisten wollte, hielt er ihn zurück. "Eines noch. Wenn du aufwachst, wirst du großen Schrecken feststellen. Lauf nicht weg. Denke an den Fuchs in deinem Namen und mit wem du ihn teilst." Dann verschwand er.
    Fuchspilz blieb ratlos zurück. Schließlich seufzte er und sprang in das Wasser.

    Schweißgebadet schrak Fuchspilz hoch. Nur ein Traum, redete er sich ein. Nur ein Traum.
    Doch das passte nicht zu dem beißenden Geruch, der in der Luft lag. Er sah sich misstrauisch um, konnte aber nichts entdecken außer einem seltsamen Licht, das von draußen kam. Aber - es war doch Nacht!
    Plötzlich zerriss ein verzweifelter Schrei die Dunkelheit. "Feuer!"

    8
    Von Farnherz

    Feuer? Die Gedanken rasten in Fuchspilz Kopf. Was solle er zuerst tun?,, Raus mit dir auf die Lichtung!", fauchte jemand hinter ihm. Fuchspilz blickte nach hinten.,, Ja, Hagelfrost.", murmelte er. Er wollte dem zweiten Anführer nicht widersprechen. Er trat raus auf die Lichtung, das hellen Licht der Sonne blendete ihn. Er kneift die Augen zusammen, um etwas sehen zu können. Ein beißender Gestank nach Feuer lag bereits in der Luft.,, Schnell! Holt die Ältesten und die Königinnen und Jungen! Wir müssen raus hier!", hallte die Stimme von Nachtstern durch das Lager. Einige Krieger machten sich schnell auf, um die Ältesten aus ihrem Bau zu holen, andere um den Königinnen beim Tragen der jungen zu helfen. Kastanienpelz und Stachelblüte holten Wiesenbach und den blinden Weißguß aus dem Bau der ältesten, während einige Krieger sich auf machten, den Weg aus dem Lager zu vergrößern, damit mehr Katzen hindurch passten.,, Wo können wir hingehen?", fragte Wiesenbach besorgt.,, Auf jeden Fall hinaus aus dem Territorium!", antwortete Nachtstern schnell.,, Lilienduft, von woher kommt das Feuer?", fragte Hagelfrost die Heilerin.,, Von da hinten.", die Heilerin schnippe mit der Schweifspitze in die entgegengesetzte Richtung des Lagerausgangs. Hagelfrost nickte.,, Okay." Die ersten Katzen strömten bereits aus dem Lager. Ein paar Krieger voran, dahinter die ältesten, wieder Krieger. Ein scheinbar endloser Strom Katzen glitt aus dem Lager, ins Freie.,, Mein Junges! Wo ist Beerenjunges?", kreischte eine aufgebrachte Königin.,, Ginsterpfote hast ihm!", miaut ihr Gefährte. Die Königin atmete erleichtert auf.,, Fuchspilz! Du sollst nicht träumen! Raus jetzt mit dir!", rief Nachtstern. Fuchspilz schüttelte unwillig seinen Kopf und trat aus dem Lager. Er sah sich nach Bienenfuchs um. Doch sie war nicht da.,, Wo ist Bienenfuchs?'
    ", fragte er. Keiner antwortete. Alle blickten sich verwirrt um.,, Hilfee!", kreischte jemand. Es war Bienenfuchs.,, Sie ist noch im Lager! ", schrie Nachtstern.

    9
    Von Ingwerschweif

    Fuchspilz Herz raste und seine Gedanken wirbelten so schnell durch seinen Kopf, dass er sie nicht halten konnte. Ihre Stimme war sein Wegweiser. Wie in Trance folgte er ihr und im nächsten Moment stand er inmitten der Flammen. Es war heiß, sein Pelz kribbelte unangenehm und seine Augen tränten. Irgendwo hinter sich hörte er jemanden seinen Namen kreischen. Spinnenblüte. Er lief weiter. Immer weiter in die tanzenden Flammen, die ihn zischend verhöhnten. Bienenfuchs, Bienenfuchs, Bienenfuchs. Alles kreiste nur um sie. Doch er konnte sie nicht mehr hören. Aus irgendeinem Grund roch es nach verbranntem Fell. Und dann sah er sie. Sie hing in einer Brombeerranke verfangen, den Mund noch zu einem lautlosen Schrei geöffnet. Und sie brannte. Fuchspilz blieb wie versteinert stehen und sah sie an. Er dachte sie müsste tot sein, doch sie öffnete die Augen und blickte zu ihm auf. Es sah sein eigenes Spiegelbild darin. "Ich wusste, ich war die Lügnerin von uns beiden." Sie lächelte leicht und traurig, dann schloss sie ihre Augen für immer. Das Feuer nahm sich, was ihm längst gehörte.Fuchspilz konnte sich nicht rühren. "Nein." flüsterte er. Niemand konnte ihn hören. Das knistern und knacken des Feuers hüllte ihn ein, wie der Rauch, der ihm langsam den Atem nahm. Im Sternenclan, dachte er, im Sternenclan kann ich dich wiedersehen. Die Flammen griffen gierig nach ihm und er blieb stehen. Sollten sie ihn doch bekommen. Sein Blick wurde trüb. Die Welt versank im Schatten. Und dann ... wurde er im Nackenfell gepackt und aus den Fängen des Feuers gerissen. "Nein." flüsterte er wieder. "Lass mich ... bei ihr sein." Es wurde schwarz vor seinen Augen. Spinnenblüte heulte vor Schmerz, als sie den leblosen Körper ihres besten Freundes aus dem Lager schleifte. Lilienduft kam angelaufen, stieß die Kätzin beiseite und ließ sich neben Fuchspilz nieder. Sie konnte sein Herz hören. Schwach, aber beständig.

Kommentare (22)

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Traumi naumi (59260)
vor 546 Tagen
Macht nichts:)
Tannenkralle (44843)
vor 547 Tagen
Jp haha sorry das ich euch verwirrt habe XD
Traumi naumi (59260)
vor 551 Tagen
Achsoo okay:)
Tannenkralle (44843)
vor 552 Tagen
das ist das ende von Kap 5 hatte doch geschrieben das das nicht geschickt hatte und ich es nachschicke und doch es passt wenn man es an die richtige stelle setzt ;)
Dunstspritzer (89922)
vor 553 Tagen
Fynn, in welchem Bundesland wohnst du? Vielleicht kenne ich dich.
Traumi naumi (59260)
vor 555 Tagen
Ja, ich warte jetzt erst einmal bis ein Kapi kommt das nicht so verwirrend ist;D
Luchsiii (76843)
vor 556 Tagen
Ich hab ne Idee, wir können jetzt alles so lassen und die Kapi's die hier geschrieben wurden (als Fortsetzung) erst mal weglassen, die verwirren nur xD
Traumi naumi (59260)
vor 556 Tagen
Irgendwie läuft hier gerade alles schier :/
Tanni (68775)
vor 557 Tagen
(Sorry hatte ziemlichen stress zuhause und mit ziemlich meine ich weitmehr als nur streit...sagen wirs so ich war kurz davor das Jugendamt zu rufen aber das tut jetzt nichts zur Sache also das ende des kaps:

mich endlich los zu sein" schleuderte sie ihm noch entgegen dan war sie hinter den Ranken des Krieger Baus verschwunden. "Ouii gibt's stress" "Die hats ihm ja richtig gegeben!" "Läuft wohl nicht mehr so gut bei euch oder" Fuchspilz warf den drei Katern am Rand der Senke einen bösen Blick zu antwortete aber nicht. Sie waren es nicht wert! "Ach komm schon" "Sei doch nicht gleich eingeschnappt, du kannst uns doch alles erzählen!" "Na los schütte uns dein herz aus!" lachten die drei und kringelten ihre Schwänze vor lachen. Ihre Ohren zuckten amüsiert und ihre Augen funkelten. "Kümmert euch um euren eigenen Misst!" "Deiner ist aber interessanter!". Fuchspilz verdrehte die Aug
Traumi naumi (59260)
vor 557 Tagen
Sorry aber ich kapiere des auch nicht
Luchsiii (35300)
vor 557 Tagen
WILDKRALLE Bienenfuchs ist tot, sie lebt nicht mehr, und außerdem ist es etwas unlogisch dein Anfang xD
Selina (24671)
vor 557 Tagen
Aber Bienenfuchs ist doch schon tot ?! Und irgendwie verstehe ich das ende nicht ganz :/
Funkenherz (68775)
vor 563 Tagen
Verzweifelt und mit rauchendem Kopf schlief Fuchspilz schließlich ein. Es dauerte nicht lange, bis sich ein Traum in seine Gedanken schlich. Er saß an einem großen See. Tausende von Sternen spiegelten sich in dem kristallklaren Wasser. Der Wald um ihn herum wirkte düster und kalt. Jedoch hatte die ruhige Stimmung etwas Tröstliches in sich. Fuchspilz fragte sich, ob es Wellen gäbe, wenn seine Schnauze das Wasser berührte. Er senkte seinen Kopf, um es zu versuchen, doch eine tiefe Stimme ließ ihn aufschrecken.
"Warte, Fuchspilz." Ein großer, muskulöser Kater stand am anderen Ende des Sees und starrte ihn an. Fuchspilz wollte ihn fragen, was er hier tat, doch dann sah er den Sternenglanz in dem Pelz des Kriegers. Der SternenClan war ihm erschienen.
"Geht es um Bienenfuchs?", fragte er nervös. "Kannst du mir einen Rat geben, was ich tun soll?"
"Später", sagte der Kater. "Jetzt ist anderes wichtiger. Du musst a
Ingwerschweif (68775)
vor 564 Tagen
Also, ich gehe jetzt davon aus, dass Fuchspilz im Bau liegt:

„Bienenfuchs.“ murmelte Fuchspilz leise. Seine Augen waren starr in die Dunkelheit gerichtet. Es raubte ihm den Schlaf. Spinnenblüte, eine junge Kriegerin mit hellrotem Pelz war aufgewacht und sah den Kater am Eingang des Baus sitzen. Sie blinzelte sich den Schlaf aus den Augen und schlängelte sich vorsichtig zwischen den schlafenden Katzen hindurch, um sich neben ihn zu setzen. Fuchspilz wusste auch hinzusehen, wer gekommen war, um ihm beistand zu leisten. Spinnenblüte war ihm schon in der Kinderstube eine treue Freundin gewesen. „Es ist Bienenfuchs.“ flüsterte er so leise, sodass nur sie es hören konnte. „Sie … Sie hat ein Geheimnis. Ich hab sie vorhin an der Grenze gefunden, ein Kater war bei ihr. Sie sagt, sie hätte mit ihm gegen einen Fuchs gekämpft, aber irgendetwas … irgendetwas sagt mir, dass das nicht die Wahrheit ist. Sie verheimlicht etwas. Ich mache mir Sorgen um sie.“ Sp
Traumi naumi (59260)
vor 565 Tagen
(Kannst du das mal nochmal ausführlicher schreiben?:))
Tannenkralle (74228)
vor 566 Tagen
Ey die haben mir da was abgehackt das geht nich woeoter also es endet in einem streit und das er sich in deinem bau hinlegt schocke morgen (eher heute) den rest !


Also ende ee legt sich hin !
Traumi naumi (59260)
vor 566 Tagen
Yeah das wird langsam richtig spannend:)
Tannenkralle (86301)
vor 567 Tagen
( Mhhmm ich war mir sicher das, das Kap gar nicht so lang war......naja egal ich bin dann mal pennen bis Danni euer Tanni)
Funkenherz (68775)
vor 567 Tagen
Was hat es mit diesem Kater auf sich?, dachte Fuchspilz immer wieder. Es ließ ihm keine Ruhe. Da musste mehr geschehen sein als der Kampf gegen den Fuchs, er war sich sicher. Oder war Bienenfuchs Geschichte symbolisch zu sehen? Ein Kampf gegen den Fuchs ... ein Kampf gegen ihn? Seine Persönlichkeit? Ein Kampf gegen die Verbindung von seinem und Bienenfuchs Namen? Er seufzte. Würde er es jemals erfahren? Ein Blick auf Bienenfuchs verriet ihm, dass er es von selbst herausfinden musste, sie würde ihm nicht mehr erzählen als diese Geschichte. Es kam ihm vor wie ein Traum, den er nicht zu deuten vermochte.
"Jetzt sieh mich nicht so an!", fauchte Bienenfuchs. "Du behandelst mich wie Mäusedreck!"
"Bitte?" Fuchspilz blieb stehen. Woher rührte dieser plötzliche Umschwung in Bienenfuchs Gemüt? "Wovon sprichst du?"
"Erinnerst du dich an damals?", fragte sie. "Oder hast du es vergessen, wie du alles Unangenehme
Wildpfote (68775)
vor 567 Tagen
Er blickte sich kurz nach nach einer Möglichkeit zum überqueren des Flusses um und sah schon bald kleine Felsen aus dem Wasser ragen. Also überquerte er dort den Fluss. Er war müde, doch der fremde Geruch hatte seine Neugier geweckt und außerdem war er Bienenfuchs nun sehr nahe. Fast direkt hinter dem Fluss auf einer weiten Wiese lag eine Senke. Geduckt schlich er zu der Senke, da er Stimmen vernahm. Vorsichtig spähte er über den Rand der Senke und sah Bienenfuchs. Sie sah einem hellgrauen Kater hinterher, der die andere Seite der Senke hinaufsprang.
//Soll ich jetzt runtergehen?//
Er entschloss sich dazu und schritt die Senke hinunter. “Bienenfuchs!“, machte er die schwarz-rot getigerte Kätzin auf sich aufmerksam, welche erschrocken herumfuhr. “Alles in Ordnung?“, fragte er bei ihr angekommen. “Äh... ja. Ja, alles bestens. Was machst du denn hier?“ “Dich suchen. Und was machst DU hier?“ Er musterte sie und stellte einen leichten Kratzer an ihr