Alaska Winter, die Eisprinzessin aus Hogwarts 1

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5 Kapitel - 3.017 Wörter - Erstellt von: Beccor - Aktualisiert am: 2016-01-06 - Entwickelt am: - 1.746 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich bin besonders. Aber nicht nur weil ich eine Hexe bin, auch wenn mir persönlich das schon reichen würde. Nein, ich habe noch eine Kraft, eine, die viel besonderer und gefährlicher ist, als ich mir je hätte denken können.

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    Steckbrief:

    Name: Alaska Winter, der echte Nachname ist unbekannt

    Aussehen: schwarze und kurze Haare, die mir bis zum Kinn gehen, blau graue Augen (nach ihnen wurde ich benannt), die einem den Eindruck verleihen, als ob ich in die Menschen hinein schauen könnte, normale Figur, 1, 65m groß

    Charakter: lustig, frech, loyal (wenn man mein Vertrauen gewonnen hat. Davor bin ich eher verschlossen und misstrauisch), verschlossen, ich werde sehr schnell wütend, sarkastisch, ironisch, nicht auf den Mund gefallen, nicht schüchtern, bin aber gerne für mich alleine

    Familie: Einzelkind, beide Eltern unbekannt, vermutlich italienische Abstammung

    Kindheit: in einem Waisenhaus in der Nähe von London aufgewachsen

    Blutstatus: unbekannt

    besondere Kräfte: Beherrschung der Elemente
    Animagus: Wolf

    Ängste: nichts zu fühlen, pure Stille

    Kleidungsstil: Rockig, fast nur schwarz, eigentlich keine Kleider, Lederjacke

    Lieblingsfarben: schwarz, grau, weiß

    Hobbys: Lesen, Klarinette spielen, laufen gehen, boxen

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    Ich drehe mich um die eigene Achse und kann es nicht glauben. Ich stehe wirklich mitten auf einer Straße, wo man Sachen wie Eulen, fliegende Besen, Zaubertränke und am coolsten, Zauberstäbe kaufen kann! Vor einer Woche hätte ich, wenn mir jemand von sowas erzählt hätte, einen Krankenwagen gerufen. Aber dann war dieser komische Kauz mit einer Halbmondbrille und langem Bart gekommen und hatte mich befreit, mich von diesem stinkigen, verhassten und altem Waisenhaus weggebracht. Ich weiß nicht was ich getan hätte wen ich für immer dort hätte bleiben müssen…

    Rückblick
    „Du dummes Kind! Du glaubst doch nicht wirklich, dass es dir besser geht wenn du andere Kinder fertig machst. Ihnen geht es genau so schlecht wie dir. Siehe es doch endlich ein. Es braucht schon ein Wunder, damit du hier weg kommst.“ Jaja, ich weiß, denke ich und verdrehe innerlich die Augen. Einmal im Monat, immer wenn Adoptionstag ist, bekomme ich eine Standpauke von der Heimleiterin, weil ich die anderen Waisenkinder dann noch mehr runter mache. Ich sehe immer die glücklichen Kinder, wie sie mit ihrer neuen Familie nach „Hause“ gehen. Aber nie interessiert sich jemand für mich. Es gibt immer etwas, was ihnen nicht gefällt. Sei es, dass ich zu alt, zu gruselig oder zu verschlossen bin. Niemand will mich als Kind adoptieren. Die Heimleiterin hat vermutlich Recht. Ohne ein Wunder werde ich noch hier verrotten.
    Aber dieses Wunder kam. Und zwar an meinem 11. Geburtstag in Form eines alten Mannes mit Halbmondbrille, Bart und einem freundlichen Lächeln. Professor Dumbledore, so stellte er sich mir vor, erzählte mir alles über die Zauberer Welt, Hogwarts, die Zauberschule von der er der Direktor war, und, nachdem er mir erklärt hatte, dass ich eine Hexe sei, nahm er mich mit in die Winkelgasse .
    Rückblick ende

    „Professor, ich finde die Sachen ja total cool und so aber ich habe kein Geld und kann mir nichts kaufen.“, erkläre ich und schaue enttäuscht. „Kein Problem“, antwortet Professor Dumbledore mit seiner beruhigenden Stimme und lächelt „die Schule von der ich dir erzählt habe, die Zauberschule auf die du bald gehen wirst, zahlt das alles für dich. Wie wäre es wenn du dir jetzt einen Zauberstarb kaufst während ich noch ein Geburtstagsgeschenk für dich kaufe.“
    Als ich Ollivanders Laden betrete, fühle ich mich sofort wohl. „Hallo Miss. Winter, ich habe sie schon erwartet.“, werde ich von einem sehr nett aussehenden Mann begrüßt. Ich frage gar nicht erst, woher er meinen Name weiß. Vermutlich haben Zauberer so einen Zauber, mit welchem man die Namen des Menschen, der Gegenüber von einem steht, sofort weiß.
    Als ich nach gefühlt 1000 Stäben endlich mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einem Zauberstab (Ebenholz, Drachenherzfaser, achteinhalb Zoll, biegsam) in der rechten Hand auf die Straße trete, werde ich schon von Dumbledore und einer rabenschwarzen Eule, die sich als mein coolstes Geburtstagsgeschenk aller Zeiten herausstellte und von mir auf den Namen Night getauft wird, erwartet.

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    Nachdem wir alle Einkäufe erledigt haben, gibt Dumbledore mir ein Ticket für den Zug nach Hogwarts und bringt mich zu einem Haus, dass mehr nach dem schiefen Turm von Pisa ausschaut, als wie ein Einfamilienhaus. Als ich frage, was wir hier machen würden, antwortet der Schulleiter von der Schule der Hexerei und Zauberei: „Hier wohnt die Familie Weasley. Sie haben einen Sohn, Ron, der auch jetzt auf sein erstes Jahr nach Hogwarts kommt und sie haben sie bereit erklärt, dass du für die letzten Tage, bevor ihr zum Zug müsst, bei ihnen wohnen kannst. Sie werden dich auch am 1.September mit zum Gleis 9 ¾ nehmen.“ Er klopft an der Tür. Eine etwas mollige aber sehr nett ausschauende Frau macht auf. Nach dem sie sich als Molly Weasley („Aber Schätzchen, du kannst ruhig Molly zu mir sagen.“) vorgestellt, und mich mit einer großen Umarmung begrüßt hat, stellt sie mich ihrem Mann Arthur und ihren Kindern Percy, Fred, George (die Zwillinge), Ron und Ginny vor. Wie ich später erfahre, hat sie noch 2 Kinder, die aber schon ausgezogen sind.
    Nachdem ich meinen Koffer in das Zimmer, welches ich mir die nächsten Tage mit Ginny teilen würde, gestellt habe, gehe ich nach unten in die Küche, aus der es schon lecker nach Lasagne (mein Lieblingsessen) duftet.

    Zeitsprung
    Überwältigt blicke ich auf die magische Decke im Festsaal von Hogwarts und kann, obwohl ich die „Geschichte von Hogwarts“ mindestens 3-mal gelesen habe, nicht glauben, was ich sehe. Die Decke ist nachtschwarz mit den Sternbildern Wasserman, Jungfrau, Skorpion und viele, die ich nicht kenne. Der Vollmond ist so hell, man könnte die Kerzen ausblasen, und trotzdem noch jedes Haar auf dem Kopf neben einem sehen können. Es erinnert mich an die Nacht, in der ich einen Teil meiner Kräfte entdeckt habe…

    Rückblick
    Ich laufe durch den Wald. Immer schneller. Ich bin vom Waisenhaus weggelaufen. Mal wieder. Heute war wieder Adoptionstag. Wie immer dasselbe. Ich bin zu groß, zu gruselig, was weiß ich. Natürlich wurde ich wieder aggressiv, aber ich habe versucht, mich zurückzuhalten, weil mir gedroht wurde, dass ich sonst in ein anderes Waisenhaus komme und es gefällt mir hier. Aber jetzt muss ich mich abreagieren. Und ich laufe immer schneller unter dem Vollmond.
    Keuchend bleibe ich auf einer Lichtung stehen und blicke mich um. Die Lichtung erstreckt sich mitten in dem Wald, der neben dem Waisenhaus ist. Durch die fliest ein kleiner Fluss und über mir scheint der Mond so hell, als ob jemand das Licht angeschaltet hätte.
    Mitternacht. Heute ist mein 10. Geburtstag. Auch wenn ich nie etwas zum Geburtstag bekomme freue ich mich. Ich bin endlich zweistellig! Ich springe in die Luft. Aber ich komme nicht wieder am Boden auf. Ich blicke nach unten und bemerke, dass ich gut 2 Meter überm Boden schwebe. Ich kann meinen Augen nicht trauen. Aber es ist so, da bin ich mir sicher, nachdem mir mein Arm vom ständigen Zwicken weh tut. Jetzt, wo ich mir sicher bin, dass es echt ist, finde ich es sehr cool. Ich versuche mich zu bewegen und es klappt. Ich kann fliegen! Als ich wieder am Boden aufkomme habe ich einen Einfall. Vielleicht, aber nur Vielleicht, kann ich ja… Ich öffne meine Hand, schließe meine Augen und denke an den Wirbelsturm, der letztes Jahr fast unser Waisenhaus zerstört hätte. Ich denke an einen Herbstwind der mir durch die kurzen Haare streift und jeden Versuch, gut auszusehen, zunichtemacht. An den Wind im Winter, der durch die Fensterritzen pfeift und einem das einschlafen unmöglich macht. Und dann öffne ich die Augen und sehe das schönste, was ich je gesehen habe. In meiner Hand dreht ein kleiner Wirbelsturm hypnotische Kreise. Ich kann es nicht fassen. Das ist mit Sicherheit das beste Geburtstagsgeschenk, das ich je bekommen habe und je bekommen werde.
    Rückblick ende

    „Ronald Weasley!“, Professor McGonagalls Stimme holt mich wieder in die Wirklichkeit zurück. Ich beobachte Ron, wie er mit blasgrünem Gesicht zu sprechenden Hut geht. Nachdem er zu seinem Haus („GRYFFINDOR!“) gegangen ist, werde ich aufgerufen. Viele lachen wegen meinem Namen aber das bin ich schon gewohnt. Professor McGonagall setzt mir den Hut auf und ich sehe und höre nichts mehr. „Soso, Sie sind als Miss. Winter. Lustiger Name, auch wenn es nicht ihr echter ist.“, höre ich eine schnarrende Stimme in meinem Kopf. Moment, woher weiß er wie ich heiße und das es nicht mein echter Name ist! Bevor ich den Hut das alles fragen kann, redet er weiter: „Hm, das ist schwierig, du kommst sehr nach deinen Eltern, vor allem nach deiner Mutter. Du bist eine Einzelgängerin. Ich sehe viel Ironie und Sarkasmus, auch bist du mutig und listig, schlau aber etwas faul, loyal aber sehr verschlossen. Ich bin zum ersten Mal so richtig ratlos. Weißt du was, du kannst es dir aussuchen.“, überlegt der sprechende Hut. Das fällt mir komischerweise schwerer als ich gedacht habe. Nachdem ich mich entschieden habe, sage ich dem Ungetüm auf meinem Kopf wohin ich will und er nickt anerkennend mit der Hutspitze. Dann ruft er: „GRYFFINDOR!“, durch die Halle und ich geselle mich zu dem klatschenden Tisch.
    Nach einem leckeren Festmahl gehen wir in unsere Schlafsäle. Ich teile mir mein Zimmer mit einer Hermine Granger, die für meinen Geschmack viel zu viel weiß, und viel zu viel redet, und mit ein paar anderen Mädchen. Ich merkte, dass ich wahrscheinlich sehr für mich zurückgezogen leben werde.

    4

    Am nächsten Tag, ich bin gerade auf dem Weg in meine erste Stunde, höre ich, wie irgend so ein Schleimbeutel mit weisen Haaren (ich glaube er heißt Draco Malfoy. Ich kann mich an seinen Namen von der Häusereinteilung erinnern) Hermine anmacht, weil ihre Eltern Muggle sind. Echt, ich kann solche Typen auf den Tod nicht ausstehen. Ich gehe zu dem A******** und mache ihn zur Schnecke: „Sag mal, hast du nichts Besseres zu tun als andere wegen ihrer Abstammung fertig zu machen? Ich kenne solche Typen wie dich. Denken sie sind etwas Besseres, machen voll auf Gangster und haben nichts in der Hose!“, brülle ich den immer kleiner werdenden Typen an. „Ach, was rede ich da! Du bist es nicht wehrt, dass man mit dir redet. Verpiss dich einfach!“ Dann drehe ich mich um und gehe weg.

    In den nächsten Jahren werde ich von allen als die gefeiert, die sich nicht von Malfoy unterkriegen lässt. Aber auch er gibt nicht klein bei. Immer wenn wir uns sehen finden wir einen Grund, uns fertig zu machen. Aber, Gott sei Dank, konnte ich mich bis jetzt beherrschen. So sehr ich Malfoy auch hasse, es wäre ganz schön blöd, wenn ich ihn ausversehen grillen würde.
    Mit den Jahren bekomme ich auch meine Kräfte besser in den Griff. Ich kann mich besser beherrschen und auch zwei Elemente mit einender verbinden. Zum Beispiel, wenn ich Wasser mit kaltem Wind verbinde, kann ich es schneien lassen. Außer Professor Dumbledore weiß niemand von meinen Kräften. Er hilft mir, sie besser kennenzulernen und versucht, herauszufinden, woher ich diese Kräfte habe. Er vermutet, dass ich eine Nachfahrin der berühmten Hexe Marame bin. Sie war die einzige, bekannte Hexe mit den Kräften, die 4 Naturelemente zu kontrollieren.
    Aber wir können nie etwas Konkretes herausfinden. Auch das Waisenhaus, bei dem Dumbledore mehrmals nachfragt weiß nichts über meine leiblichen Eltern und es sind keine Nachfahren, weder lebende noch tote, von Marame bekannt. Auch über sie weiß man nicht mehr, als das sie eine italienische Hexe mit, sagen wir es so, „besonderen“ Kräften war. So gesehen wäre ich ihre perfekte Nachkommen aber das sind eben alles nur Spekulationen.

    5

    Zeitsprung
    3. Schuljahr, Gleis 9 ¾
    Ich freue mich über das neue Schuljahr, auch wenn ich keine Freunde habe, die mich stürmisch empfangen. Niemand schenkt mir Aufmerksamkeit, nur Malfoy, und auch das nur, um mich fertig zu machen, oder, besser gesagt, zu versuchen mich fertig zu machen. Er hat noch immer nicht geschafft, mich unterzukriegen.
    Ich bekomme noch das letzte freie Abteil. Ich mache es mir gemütlich, zaubere das Abteil schalldicht und hole meine Klarinette heraus. Ich habe in den Sommerferien damit angefangen und mich in dieses Instrument verliebt. Ich hatte Glück, ich fand ein Musikgeschäft, wo ich den Sommer ausgeholfen habe und als Lohn eine neue Klarinette bekommen.
    Als ich anfange zu spielen, werde ich ganz ruhig. Ich habe ungewöhnlich schnell zu spielen gelernt und bin schon richtig gut. Ich höre erst zu spielen auf, als der Zug stehen bleibt. Ich schaue aus dem Fenster und sehe einige Gestalten in den Zug steigen. Auf einmal wird es sehr kalt und ich schaue auf den Gang. Oh, shit! Zwei Dementoren gehen auf mich zu. Ich habe schon im Buch für Vereidigung gegen die dunklen Künste geblättert und habe so einiges über sie heraus bekommen. Bloß den Patronus Zauber beherrsche ich noch nicht. Ganz ruhig, denke ich. Vielleicht habe ich noch nicht schlimm genug es erlebt. Pech, einer bleibt genau vor mir stehen und das Letze was ich höre, ist das Lachen eines Mannes und der Schrei eines kleinen Kindes.
    Als ich aufwache, sehe ich einen großen Mann mit einem braunen Umhang, der mir die Hand reicht. Dankend nehme ich sie und setze mich auf. Ich frage den Mann, wer er sei und was passiert sei. Er antwortet: „ Hm, hallo, ich bin Remus Lupin und bin dieses Jahr der Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Dich haben Dementoren angefallen, genau wie einen Jungen, der bei mir im Abteil sitzt. Ich habe die Dementoren mit einem Patronus vertrieben. Das ist ein Zauber…“ „…der erzeugt wird, wenn man an ein Ereignis aus purer Freude denkt und er ist das einzige, das gegen Dementoren hilft. Ich habe alles darüber gelesen.“, falle ich ihm ins Wort, bevor ich darüber nachdenken kann, das es etwas respektlos ist, einen Lehrer zu unterbrechen. Er aber schaut mich nur mit großen Augen an und sagt: „Ah, ich sehe schon, du kennst dich aus. Ich gehe mal zum Schaffner und frage ihn, wann wir da sind. Ach, und du musst viel Schokolade essen. Schokolade macht ja bekanntlich glücklich.“ Dann zwinkert er mir fröhlich zu und geht meinem Abteil.

    „Na Potter, ich habe gehört, du wurdest von den Dementoren angefallen. Du sollst sogar in Ohnmacht gefallen sein. Hattest du so eine Angst? Na, lauf doch Mami, aber, du hast ja keine!“, höre ich Malfoy höhnen als wir zu den Kutschen gehen. Ich drehe mich um und sehe ihn gegenüber des schneeweisen Harry, Ron und Hermine stehen. Echt, Malfoy geht mir so auf den Geist. Ich gehe auf ihn zu und sage mit zuckersüßer Stimme: „Na Malfoy, wie waren deine Ferien? Niemanden zum anraunzen gehabt? Oder war deine Mutter so gemein zu dir, dass du Harry um seine tote beneidest? Sowieso egal, beides ist erbärmlich. Also lass Harry in Ruhe, es sei denn du willst du ganze erste Woche mit Furunkeln im Gesicht herumlaufen, die jedes Mal rufen: „Ich bin so blöd!“ wenn du den Mund aufmachst.“ Malfoy, der offenbar nicht so auf Furunkel steht, schaut mich noch einmal bitter böse an und steigt zusammen mit den Gorillas, die offenbar die ganze Zeit hinter ihm gestanden sind, in die vorletzte Kutsche ein. Harry schaut mich dankbar, Ron mich mit offenem Mund und Hermine skeptisch an. Ich bin aber nur genervt, weil ich mir die letzte Kutsche mit ihnen teilen muss. Ich meine, ich habe nichts gegen sie aber ich bin halt lieber für mich alleine. Die nachdem die Kutsche losgefahren ist schweigen wir uns so lange an, bis Ron das Schweigen bricht: „Hey, sag mal, wo hast du diesen Spruch für die redenden Furunkeln gelernt. Ich finde den nämlich ziemlich ab…“ „Sei nicht albern Ron“, unterbricht ihn Hermine: „ So einen Spruch gibt es gar nicht. Außerdem wäre das gegen die Vorschriften. Man darf keine anderen Schüler oder Lehrkräfte verzaubern, außer, wenn es im Unterricht erlaubt und erwünscht ist.“ Sie schaut mich erwartungsvoll an. Das hört sich an als ob sie es auswendiggelernt hätte. Hat sie vermutlich auch. Echt jetzt, die nervt ja fast so wie Blondie. Aber eben nur fast, an ihn kommt niemand ran. Als ich merke, dass mich alle erwartungsvoll anschauen sage ich mit einem schelmischen Grinsen: „ Doch Hermine, diesen Spruch gibt es. Ich habe ihn mal in einem Buch im verbotenen Teil der Bibliothek gefunden. Er muss wohl ganz schlimme Nebenwirkungen haben, dass er dort steht. Ich hätte ihn zu gerne an Malfoy ausprobiert aber, naja, vielleicht nächstes Mal.“ Ich lache über die drei, unglaubwürdig drein schauenden Gesichter, die mir entgegen starren und klettere aus der Kutsche, die gerade vor dem hell erleuchteten Tor angekommen ist.

Kommentare Seite 1 von 1
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pokemon ( 92402 )
Abgeschickt vor 356 Tagen
Schreib bitte weiter 🙏 🙏 🙏
Die ff ist so 😍 😘 😙 cute
beccor ( 04321 )
Abgeschickt vor 360 Tagen
Sorry, dass ich gerade nichts neues bringe, aber ich habe was harry potter angeht eine art schreibblockade und schreibe gerade eine ff für herr der ringe, die hoffentlich in den nächsten wochen fertig wird. danach habe ich nur noch zeit für alaska winter. Ich freue mich aber rießig, dass dir geschichte so gut ankommt, hätte ich nie gedacht.

eure
beccor
Jasi Phönix ( 53233 )
Abgeschickt vor 386 Tagen
Schreib weiter bitte 😍😍😍
No Ph�nix ( 53233 )
Abgeschickt vor 386 Tagen
Schreib weiter bitte 😍😍😍
lanasei Malfoy ( 30873 )
Abgeschickt vor 407 Tagen
Hey botte weiter schreiben
Theres Lestrange ( 13886 )
Abgeschickt vor 408 Tagen
Du musst umbedingt weiter schreiben
Aveline ( 62286 )
Abgeschickt vor 420 Tagen
Bitte weiterschreiben!!!!!!!!!!!!!!!!! 😍😍😍😍😍😘😍😘😍😘
Zoé Castellan ( 58946 )
Abgeschickt vor 426 Tagen
Nein keine gute Stelle zum aufhören unbedingt weiterschreiben!!!!!!
Svenja Granger ; ) ( 15835 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Hey hoo :)
Ja, also ich kann mich den Kommis hier nur anschließen. Sehr angenehmer Schreibstil, vom Inhalt her auch spannend.
Schreib unbedingt weiter!
LG
Svenja Granger ; )
Alicia-Maria ( 37702 )
Abgeschickt vor 433 Tagen
Schreib biiiiiiittttttteeeeee weiter ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
ich ( 68775 )
Abgeschickt vor 440 Tagen
Der Wahnsinn!!! Bitte Bitteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee schreib weiter.💙
Blue Angel ( 66362 )
Abgeschickt vor 446 Tagen
Bitte weiterschreiben!
Amy malfoy ( 31653 )
Abgeschickt vor 448 Tagen
Bitte schreib :-) :-)
PandoraX ( 01679 )
Abgeschickt vor 449 Tagen
schön geschrieben, BITTE weiterschreiben ;-)

wäre schön wenn jmd meine Ff mal kommentieren würde ;-)

lg
Beccor ( 39782 )
Abgeschickt vor 449 Tagen
Danke Ka. Ich schreibe auf jeden Fall weiter, sobald ich zeit habe
Ka ( 66915 )
Abgeschickt vor 450 Tagen
Ja finde ich auch. Kaum Rechtschreibfehler und wirklich sehr schön geschrieben! Hoffe dass es eine Fortsetzung gibt:)
rosarot91 ( 07163 )
Abgeschickt vor 453 Tagen
Diese Geschichte ist der Hammer. einfach nur gut! Was meint ihr?