Der Hobbit -dein Schicksal in Mittelerde 6-

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1 Kapitel - 1.236 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-01-03 - Entwickelt am: - 1.314 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun kommen wir zu den Trollen

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Nach wenigen Tagen – und vielen schlaflosen Nächten- sind wir schließlich am Haus der nun toten Bauernsfamilie angekommen. Noch bevor Gandalf wüt
Nach wenigen Tagen – und vielen schlaflosen Nächten- sind wir schließlich am Haus der nun toten Bauernsfamilie angekommen. Noch bevor Gandalf wütend abhaut, da Thorin ja nicht auf ihn hören will, sage ich ihm noch schnell, was heute Abend passieren wird und weg ist er. Da ich also weiß, dass es nicht so gut wäre, hier zu bleiben, gehe ich zu Thorin und versuche mein Glück, obwohl ich die Antwort wahrscheinlich eh schon kenne. „Thorin könnte ich kurz mit euch reden?“ „In Ordnung, um was geht es?“ „Es geht um das was Gandalf gesagt hat. Wir sollten wirklich nicht hier bleiben, sondern weiter Richtung Bruchtal zu Elrond gehen.“ „Wie oft soll ich es denn noch sagen. Wir werden nicht in die Nähe dieses Ortes gehen!“ „Ok ich war noch freundlich, aber nun sag ich euch mal was heute Abend passieren wird, wenn wir nicht sofort nach Bruchtal aufbrechen. Drei Trolle werden uns alle gemeinsam gefangen nehmen. Manche werden bereits über dem Lagerfeuer langsam gegrillt, während die Anderen in Säcken da liegen und nur darauf warten, als nächstes dran zukommen und das alles nur, weil wir hier bleiben! Also verdammt noch einmal seid nicht so stur und hört auch mal auf einen Zauberer und eine Frau!“ „Das werde ich nicht, wir werden hier bleiben!“ Bevor ich noch ganz ausraste, gehe ich mit einem letzten wütenden Blick auf Thorin zu meinen Sachen. Ich begreife einfach nicht, wieso er mir nicht vertraut und mir nicht glaubt. Natürlich kann ich es schon verstehen, immerhin es passiert nicht jeden Tag, dass eine junge Frau aus einer anderen Welt hier her kommt und behauptet, sie wüsste alles über Thorin & Co. Und deren Reise, aber ich habe ihm noch keinen Anlass gegeben, mir nicht zu vertrauen. Naja wenigstens glauben die Anderen mir. „Werden wir wirklich von den Trollen gefressen?“ „Nein keine Sorge Bilbo. Dank dir und Gandalf wird dies nicht geschehen.“ „Was mache ich denn?“ „Du lenkst sie ab bis Gandalf kommt und sie zu Stein verwandelt. Jedoch muss ich dir leider auch sagen, dass wir gefangen genommen werden, ist deine Schuld, weil du unvorsichtig warst. Aber mach dir nun nicht allzu viele Sorgen. Jetzt weißt du es ja und vielleicht passiert das alles dann nicht.“ Und mit einem kleinen Lächeln lasse ich den verängstigten und gleichzeitig etwas verwirrt drein blickenden Bilbo alleine. Den restlichen Nachmittag verbringe ich etwas mit Lesen und später zeichne ich wieder etwas. Eigentlich ja wieder die Landschaft, doch schnell werde ich etwas Besserem belehrt. „Erst ich und nun mein Bruder. Du scheinst uns ja echt zu mögen.“ „Verdammt Kili erschrecke mich nicht so.“ Ja ich duze mittlerweile die Anderen, also alle außer Thorin, da ich mich in der gesamten Zeit gut mit ihnen angefreundet habe. Aber ich verstehe es echt nicht. Ich will die Landschaft zeichnen und raus kam bis jetzt Kili und nun auch noch Fili. „Tut mir leid, das wird nicht mehr vorkommen.“ „Dann ist ja gut.“ „Aber jetzt erzähl mal, wieso zeichnest du eigentlich uns?“ „Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Ich will die ganze Zeit die Landschaft zeichnen und raus kommt ihr. Ist das schlimm?“ „Nein überhaupt nicht. Immerhin kannst du sehr gut zeichnen, da macht das mir und Fili bestimmt auch nichts aus.“ „Da bin ich aber froh.“ „Aber was ich dich noch Fragen wollte, bevor ich wieder zurück muss. Ich habe dein Gespräch mit Thorin zufällig mitbekommen.“ „Ich glaube eher, du hast uns belauscht, kann das sein?“ „Du hast mich. Aber was ich sagen wollte, stimmt das?“ „Teilweise. Bilbo und Gandalf retten alle. Ich hab das nur so gesagt, dass wir alle gefressen werden, weil ich dachte, er willigt doch noch ein. Aber natürlich bleibt er bei seiner Meinung.“ „Naja aber ich kann Elben auch nicht so leiden.“ „Ach wirklich? Da glaub ich aber was anderes.“ „Hat es etwas mit unserer Reise zu tun? Selina sag es mir bitte.“ Eigentlich will ich es nicht verraten, doch bei diesem Hundeblick muss ich lächeln und kann nicht anders. „Na schön. Also, im Düsterwald werden wir von Elben gefangen genommen. Und da ist eine Elbin dabei in die du dich unsterblich verlieben wirst.“ „Auch wenn ich dir das nicht so glauben kann, wie heißt sie denn?“ „Ihr Name ist Tauriel.“ „Aber glaub mir, dass wird nicht passieren.“ sagt er mit einem Lächeln im Gesicht, doch ich weiß, dass es so kommen wird. Und verwundert stelle ich fest, dass ich dabei einen leichten Schmerz in meinem Herzen fühle. Aber das kann doch nicht sein. Bin ich mich wirklich in Kili am Verlieben? „Ich muss jetzt leider los. Aber wir werden uns wohl bald wieder sehen, in Bekanntschaft mit drei Trollen.“ Er umarmt mich noch, gibt mir einen Kuss auf die Wange und geht wieder zu Fili zu ihrem Wachtposten. Als es dann Essen gibt ist es schon recht spät und Bilbo wird losgeschickt, um den Beiden Essen zu bringen, wobei ich ihm folge, da ich sehe, dass er Angst hat. Immerhin kommt jetzt die Stelle mit den Trollen, alias Bill, Bert und Tom. „Hab keine Angst Bilbo, du schaffst das. Ich bleibe gleich einfach in der Nähe, ok?“ „Ok.“ Und schon sind wir bei den Jungs angekommen, doch beim Gespräch zwischen ihnen und Bilbo höre ich eigentlich gar nicht zu, doch als dann ein Troll mit zwei unserer Ponys vorbei kommt, verstecke ich mich schnell hinter dem Baum. Als er dann also vorbei ist, setzen Bilbo und ich uns in Bewegung während Kili und Fili die Anderen holen. „Was soll ich denn jetzt machen?“ „Nun ja, du wolltest die Ponys befreien und als du von einem Troll sein Messer holen wolltest, da haben sie dich erwischt.“ „Und was soll ich stattdessen machen?“ „Wir könnten entweder leise hier auf die Anderen warten, oder wir versuchen das Messer zu holen, ohne vollgerotzt zu werden.“ „Was?“ „Ach vergiss es.“ Wenn ich an die Stelle denke, muss ich sofort lächeln. „Du kannst dich auf jeden Fall besser verstecken als ich, weil du kleiner und leiser als ich bist. Wir könnten also eigentlich Möglichkeit 2 in Betracht ziehen. Ja doch, komm, wir versuchen das Messer zu bekommen.“ Und mit einem Kopfnicken von Bilbo setzen wir uns leise in Bewegung. Wir sitzen nun hinter dem Troll mit dem Messer, ich weiß nicht mehr genau wie der noch einmal hieß, und dieser kratzt sich gerade den Hintern, was von Nahem noch ekliger ist, als im Fernseher. Nun versucht Bilbo das Messer zu greifen, doch schnell genug halte ich ihn noch davon ab, denn nun muss er wieder niesen und hätte Bilbo mitgenommen. „Danke.“ flüstert er also und ich antworte, ebenfalls im Flüsterton:“ Kein Problem. Jetzt, schnell!“ und tatsächlich schafft es Bilbo unbemerkt an das Messer zu kommen, glaube ich zumindest, bis ich plötzlich gepackt werde.
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1451484296
Der Hobbit -dein Schicksal in Mittelerde 6-
Der Hobbit -dein Schicksal in Mittelerde 6-
Nun kommen wir zu den Trollen
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2015-12-30
402C
Herr der Ringe

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