My own Harry Potter Story (Kapitel 5)

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1 Kapitel - 747 Wörter - Erstellt von: Littlewolf - Aktualisiert am: 2016-01-02 - Entwickelt am: - 535 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ihr wollt wissen wie ein perfekter Tag bei den Weaslys aussieht?

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    Schlammschlacht An diesem Tag tobt ein anständiges Sommerunwetter übers Land. Fasziniert beobachte ich das Zucken der Blitze. Ich mag es wie sie die
    Schlammschlacht

    An diesem Tag tobt ein anständiges Sommerunwetter übers Land. Fasziniert beobachte ich das Zucken der Blitze. Ich mag es wie sie die Luft zerschneiden und den Himmel für einen winzigen Augenblick in die unterschiedlichsten Farben tauchen. Doch am meisten liebe ich den Moment, indem eigentlich schon alles vorbei ist und die Sonne durch die Wolken bricht. Denn in diesem Augenblick wird erst sichtbar, wie viel Leben diese Naturgewallt der Erde schenkt.
    Ich weiß noch, wie ich als kleines Kind immer von Pfütze zu Pfütze gesprungen bin und im Regen getanzt habe. Wie leicht und unbeschwert es damals war. Die Erinnerung packt mich und ich will wissen, ob das Kind von damals noch in mir steckt.
    Flink schlüpfe ich in die Gummistiefel und werfe mir ein Regencape über. Die Zwillinge mustern mich kritisch. „Kommt ihr mit?“ frage ich sie. „In den Regen…“, „…und all den Schlamm?“, „Willst du da…“, „…ernsthaft raus?“entgegen die beiden unsicher. Ich lege meinen Kopf schief, setzte mein bezauberndes Lächeln auf und flöte ein „Ach kommt schon Jungs! Das wird ein riesen Spaß!“. Sie überlegen nicht lange und stehen schlagartig in voller Montur neben mir in der Haustür. Es dauert nicht lange und wir liefern uns eine Schlammschlacht, die sich gewaschen hat. Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, halten wir völlig außer Puste Inne und bewundern die sich bildenden Regenbögen, die Blumen die sich langsam der Sonne entgegenstrecken und allgemein diesen vor Leben strotzenden Moment. Jetzt wo Die Sonne allmählich den Schlamm auf unseren Gesichtern trocknet machen wir uns auf den Weg zurück zum Fuchsbau. Wir stehen noch vor der Türe um uns von Stiefel und Mäntel zu befreien, als uns Molly mit einem breitem Strahlen im Gesicht die diese öffnet. Bei unserem Anblick ändert sich ihre Stimmung jedoch schlagartig. Die Zwillinge werden zum Bodenwischen verdonnert und ich mit einem Lächeln unter die Dusche geschickt. Auf dem ersten Treppenabsatz mache ich jedoch halt und schaue mich nach Mrs. Weasley um, bevor ich meinen Zwillingen mit einem kleinen Zauber zur Hand gehe. Schließlich war es ja meine Schuld.
    Das warme Badetuch fest um mich geschlungen flitze ich über den Absatz in Ginnys Zimmer und ziehe mir was Frisches an. Ich bin gerade fertig als Molly zum Essen ruft. Wie auf Kommando knurrt mein Magen. Ich hätte am Morgen doch mehr als nur einen Apfel und eine kleine Schüssel Müsli essen sollen. Ich beeile mich besonders als mir der Duft von Molly wunderbarem Hackbraten in die Nase steigt. Die Treppe nahm ich mittlerweile mit Geschlossenen Augen, was mir heute allerdings zum Verhängnis werden sollte. Kurz vor dem unterm Absatz höre ich einen lauten Knall. Erschrocken reiße ich die Augen auf. Zu Spät. Mir den Rücken zu gewannt steht da ein junger, rothaariger Muskelprotz mit lauter Brandnarben auf den Armen, in den ich geradewegs hinein krache. Mit einem dumpfen Geräusch lande ich auf meinem Hintern, während mein Vordermann lediglich einen ausbalancierenden Schritt nach vorne macht. Sofort tauchen am Ende der Treppe eine besorgte Molly und die Zwillinge auf. „Wie kann man nur so dumm sein und mitten auf eine Treppe aparieren, Charly Weasley!“ blafft Molly bevor sie ihren Sohn freundlich begrüßt. Lachend rapple ich mich auf. Mrs. Weasley hatte gerade genau das ausgesprochen, was ich gedacht habe. „Du kannst dich doch nicht einfach so unsere Lara in den Weg stellen!“ Kommentieren die Zwillinge zeitgleich. Nun dreht Charly sich erstmals zu mir um. „Sorry, ich bin übrigens Charly.“, entschuldigte er sich mit einem smarten Lächeln. „Macht nix. Wir waren beide dran schuld. Ich bin Lara.“, stelle ich mich vor.
    Während des Essens erfahre ich ein wenig über Charlys und Bills Arbeit, der bereits heute Morgen angereist war. Ich finde es jetzt schon schade, dass beide nach dem Wochenende wieder abreisen. Sie scheine ganz angenehme Zeitgenossen zu sein – nicht so wie Percy.

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My own Harry Potter Story (Kapitel 5)
My own Harry Potter Story (Kapitel 5)
Ihr wollt wissen wie ein perfekter Tag bei den Weaslys aussieht?
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2015-12-29
402D
Harry Potter

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