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Warrior Cats—Ein neues Leben

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10 Kapitel - 4.184 Wörter - Erstellt von: Traumi Naumi - Aktualisiert am: 2016-01-20 - Entwickelt am: - 678 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Feder ist eine junge Kämpferin vom Stamm des Wachsenen Baumes doch das Leben ist für sie alles anderes als schön, der halbe Clan scheint ihr aus irgendeinem Grund zu Mißtrauen, nur ihre zwei Freunde Wind und Eichel trauen ihr.Als sie dann auch noch eine
Katze am Sternenfluss trifft die nicht zu ihren ahnen gehört und Hai zum neuen Führer wird ist für sie genug, sie verlässt den Stamm und tretet einen Clan Bei.Nun fängt sie ein neues Leben an doch schon bald merkt sie das sie von der Anführerin des Clans schon die ganze Zeit beobachtet und sie dann heraus findet weshalb ist sie schockiert...

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    „Feder!"schrie Hai jetzt schon zum dritten Mal und schien langsam wütend zu werden.Die junge Kämpferin Feder zuckte zusammen und drehte sich zu ihren 2.Anführer um„Ja, ist was?"fragte sie. „Du hast schon wieder Tag geräumt weswegen ein Hase ganz gemütlich an dir vorbei gehoppelt ist!"fauchte Hai wütend.Darauf wendete sich Feder ab und seufzte zu sich selber:„Der kann sich ja auch nur beschweren..."„Das hab ich Gehört!"knurrte Hai.Schnell ging Feder in Richtung Lager Nur schnell weg bevor der noch einen Grund findet mich anzumaulenKaum war sie im Lager angekommen kam schon Wind und miaute:„Du darfst heute mit zum Sternenfluss."„Super...."murmelte Feder nicht gerade begeistert.„Hat Hai dich schon wieder angemault?"fragte Wind.Feder nickte nur und setzte sich zu den anderen Katzen die sich gleich auf den Weg zum Sternenfluss machen werden.nachdem Blitz der Führer des Stammes kam marschierten sie auf zum Sternensee.„He, Feder glaubst du das dir eine Katze aus dem Stamm des Mondes Jagdtechniken geben wird damit wir nicht verhungern ich habe nämlich vorhin von Hai erfahren das du nicht mal eine Maus gefangen hast?"Fragte Bär mit einem grinsen das Feder ihm Am liebsten weggekratzt hätte, doch stattdessen kam Wind und rammte den braunen Kater.„Lass sie in Ruhe!"knurrte Wind und bleckte die Zähne.„Ja, ich hab es verstanden!"knurrte Bär und rappelte sich auf.Endlich waren die Katzen angekommen und tranken aus dem Fluss, nun fiel Feder in einem tiefen Schlaf, doch anstatt eine Katze aus dem Stamm des Mondes kam eine Katze die Feder noch nie gesehen hatte.„Hallo, Feder schön dich zu treffen."miaute diese zur Begrüßung. Doch Feder starrte die Katze an und knurrte:„Wer bist du? du Bist nicht aus dem Stamm des Mondes!"„das stimmt.", gab die Geisterkatze zu,„aber erwarte auch nicht das eine Katze aus dem Stamm des Mondes kommt, es wird nämlich keine kommen!"„W..was!"Feder war Sprachlos.Die Geisterkatze sah in den Himmel und murmelte:„fühlst du dich im Stamm wohl, gefällt es dir dort überhaupt?"„Natürlich!"rief Feder.„Wirklich?"fragte die Geisterkatze erneut, „Ja sicher, es ist meine Heimat und ich wurde hier geboren!"knurrte Feder mit etwas genervter Stimme. Darauf sagte die Geisterkatze nichts mehr .„Hey, Wach auf!"Schrie jemand Feder ins Ohr, schreiend wachte Feder auf und starrte mit gesträubten Nackenfell Tiger die Schwester von Bär an.„Spinnst du!"fauchte Eichel sie an„Jedes Junge weiß das man niemand wecken darf der sich gerade mit dem Stamm des Mondes die Zunge gibt! Was ist wenn sie eine wichtige Nachricht bekommen sollte!"„Die doch nicht!"rief Tiger mit einem verächtlichen Blick zu Feder.Eichel knurrte.„Wahrscheinlich hat sie Nur Tipps bekommen wie man wohl am besten Jagd ohne das die ganze Beute vorbei spaziert damit dieser Clan nicht verhungert, ohne die wären wir sowieso besser dran!"Miaute Tiger höhnisch.Nun war es zu viel und Eichel stürzte sich auf Tiger„Nimm das zurück! Sie ist auf jeden Fall mehr Wert als du!"Der rote Kater rollte mit Tiger umher, als Bär das dann mit bekam wollte Er Sich auf Eichel stürzen doch Wind kam und rammte Ihn weg um ihn dann zu attackieren.„HÖRT AUF!"schrie eine Stimme.Alle kämpfende Katzen blieben ruckartig stehen und starrten ihren Anführer an dieser sie wütend anknurrte.„Ihr seid EIN Stamm!"
    Die 4 Katzen starrten auf den Boden und brummten alle gleichzeitig:„Ja Blitz..." Dann tauchte Hai auf und ging auf Feder zu„WAS HAST DU NUN WIEDER ANGESTELLT!"wollte er mit gesträubten Nackenfell wissen.„Ich habe nichts..."„Natüüüürliiich und ich bin ein Junges!"unterbrach Hai die silberne Kätzin.Eichel schien gerade etwas dazu sagen zu wollen doch Hai wendete sich ab.Den ganzen Rückweg lang sagte keiner etwas nur Feder murmelte leise zu sich hatte die Katze vielleicht recht?

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    Müde kletterte Feder aus ihrem Nest, die ganze Nacht lang musste sie An die Worte von der Geisterkatze denken.Was ist wenn sie recht hat?Schnell schüttelte Feder den Kopf um die Gedanken zu ignorieren, sie hatte jetzt wirklich besseres zu tun als sich Gedanken zu machen wegen etwas was eine Fremde tote Katze gemeint hat.„Feder, kommst du mit?"hörte sie jemanden miauen und wurde aus ihren Gedanken gerissen „Wohin?"fragte Feder verwirrt und sah Eichel.„Jagen."antwortete der rotbraune Kater.Feder überlegte kurz und meinte dann:„Aber ich bin Kämpferin und nicht Jägerin!"Eichel schien kurz traurig nickte dann aber.Nachdem Eichel das Lager verlassen hatte wollte Feder sich noch einmal hinlegen doch Teich kam angerannt und schrie durch das ganze Lager:„SCHNELL, ALLE KRIEGER KOMMEN EIN RUDEL FÜCHSE GREIFT UNS AN!"Alle Kämpfer sprangen auf und rannten aus dem Lager, auch Feder war sofort bereit.
    „SCHNELLER!"rief Hai Feder zu dieser schon weit vor ihr war.Daraufhin rannte Feder noch viel schneller bis sie endlich ankam und überall kämpfende Katzen und Füchse waren.Schnell stürzte sie sich in das Kampfgeschehen und hatte ihre Krallen schon in den Rücken eines Fuchses gebohrt.Doch kaum flog sie schon runter kam ein weiterer Fuchs, gerade als sie gedacht hatte dass das ihr Ende sei kam Eichel und verpasste den Fuchs einen harten Schlag auf die Schnauze,„Ich kümmer mich um den da helf du Blitz!"rief er der silbernen Kätzin zu .So schnell sie konnte rappelte Feder sich auf und suchte ihren Führer, dieser Kämpfte gerade gegen zwei Füchse und schien kurz vor dem Zusammen brechen.Gerade wollte einer der Füchse sich in Blitzs Hals verbeissen doch Feder war schneller, zog den Fuchs von ihrem Anführer weg und schlitzte ihn den Bauch auf.„Danke!"miaute Blitz keuchend.Feder wollte gerade Wind helfen diese gegen zwei Füchse kämpfte doch Hai kam und befahl:„Du bleibst hier bei Blitz!"Dann wendete er sich ab und stürzte sich auf den nächst gelegenden Fuchs.„Hilfeee!"schrie Wind die gerade von einem Fuchs auf den Boden gedrückt wurde.Eigentlich sollte Feder ja bei Blitz bleiben doch sie musste ihrer Freundin helfen und rammte den Fuchs weg.Als der dann am Boden lag rappelte er sich auf und ergriff die Flucht.Keuchend sah sich Feder um und sah mit aufgerissenen Augen wie Blitz Am Abgang baumelte und in den Abgrund zu stürzen drohte.Genau als Hai ihr helfen wollte stürzte die Führerin des Stammes in die Tiefe.„NEEEEEEIIIIIIN!"schrie Hai und sah seiner Anführerin noch nach, dann drehte er sich zu Feder um, drückte diese an den Boden und schrie:„Du solltest doch bei ihr bleiben!"Der blaugraue Kater bleckte die Zähne, ging von ihr runter und knurrte.„Aber ich musste Wind helfen!"versuchte Feder zu erklären.„Das ist mir egal!"schrie Hai.Traurig sah Feder zu Boden:„Blitz ist wegen mir tot?"schluchzte sie.langsam kamen Eichel und Wind zu ihr „Das ist nicht deine Schuld!"erklärte Eichel, „Genau, du hast außerdem MICH gerettet."fügte Wind noch hinzu
    Würde das nur mal jemand mal Hai erklären...

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    „Kommt alle her!"rief Hai durch das ganze Lager, alle Katzen kamen und starrten ihren neuen Anführer fragend an.Gerade als Feder sich neben Eichel setzen wollte befahl Hai:„Feder komm her!"Verwirrt ging Feder zu ihren Anführer dieser knurrte:„Du hast beim Kampf gegen die Füchse meine Anweisung ignoriert weshalb Blitz von uns gegangen ist, deshalb wirst du als Strafe in der Höhle der Schande leben müssen!"Er schrocken sprang Feder eine Fuchslänge weit weg, die Höhle der Schande war der Dunkelste und kälteste Ort im ganzen Territorium.„DAS WIRD SIE NICHT!"schrien Wind und Eichel gleichzeitig, Feder sah zu ihren zwei Freunden die mit gesträubten Nackenfell aufgesprungen waren.„RUHE!'schrie Hai mit ernsten Blick,„Ihr habt hier nichts zu bestimmen!"Dann wendete er sich an Tiger und miaute:„Du bringst sie zur Höhle der Schande und passt auf das sie nicht flieht!"Sofort nickte Tiger.Gerade wollten Wind und Eichel Feder beschützen doch zwei Kater drückten sie an den Boden.„Du darfst manchmal raus aber nur selten."fügte Hai noch hinzu .Schon packte Tiger Feder am Nackenfell und trug sie zur Höhle.

    (Nun am besten au revoir im Hintergrund Abspielen XD)


    Es war schon dunkel und Feder konnte nicht schlafen es war viel zu kalt, langsam stand sie auf und streckte den Kopf aus dem Ausgang und merkte das Tiger schlief.Feder setzte sich hin und kratzte am BodenWas soll ich nur tun?Sie schlich nach draußen und starte den schönen Nachthimmel an, dann schloss sie die Augen Nein, so kann ich nicht leben!langsam entfernte Feder sich von der Höhle„NEIN, ICH HAB DIE SCHNAUZE VOLL!"flüsterte sie zu sich selber und fuhr die Krallen aus, vorsichtig kroch Feder am Eingang des Lagers vorbei, kroch in Richtung Territorium Ende und sah noch einmal zum Lager Es tut mir so leid Eichel und Wind aber ich fühle mich hier nicht mehr zuhause, niemand will mich hier und für immer in Schande leben will ich auch nichtEine kleine Träne kullerte über Feders Wange und sie rannte in Richtung Wald Ich spüre ich gehöre woanders hin


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    „Sie ist weg!"schrie Tiger und kam ins Lager gestürmt,„Wer?"fragte Hai „Feder!"„WAS!"schrie Eichel und rannte sofort aus dem Lager, er wollte sicher gehen ob Tiger nicht nur einen schlechten Scherz machte.Doch als er bei der Höhle ankam war dort keine Feder.„NEEEEIN!"schrie Eichel mit tränen in den Augen, so schnell er konnte rannte er ihren Geruch hinter her, doch als er am Ende des Territorium ankam schrie er:„FEDER!'es hallte sehr und Eichel setzte sich hin wobei tausend Tränen im an der Wange runter kullerten.„Warum bist gegangen?"schluchzte Eichel.Auch Wind hatte das Mitbekommen und setzte sich neben ihren Freund „Keine Angst ich werde dir helfen sie zu finden und wenn es das letzte ist was ich tu!"darauf hin fing es langsam an zu regnen.

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    Triefnass suchte Feder nach einem Unterschlupf, sie wollte endlich aus dem Regen raus bevor sie noch krank wird. Nach langer Suche fand sie einen verlassenen Fuchsbau Stamm des Mondes sei Dank!Schnell flitzte sie in den Bau, suchte sich einen bequemen Platz und schlief fest ein. Im Schlaf jedoch hörte sie eine Stimme flüstern:„Du hast eine gute Entscheidung getroffen. "

    Am nächsten Morgen kitzelte sie warme Morgensonne Feder an der Nase, sie schlüpfte aus dem Bau, streckte sich und sah sich um. Sie war sehr weit gereist und obwohl sie keine Ahnung hatte wo sie war spürte sie dass der Weg der sie ging richtig war. Es wäre vielleicht besser wenn ich mir erst einmal was jagen gehe. Leise schlich sie zwischen den Büschen durch und gerade als sie an einem kleinen Teich angekommen war hörte sie wie sich etwas zwischen in den Blättern bewegte. Sie schlich auf den Blätterhaufen, Als sie dann einen kleinen Mäusekopf sah schoss sie auf sie zu aber ausversehen trat sie dabei auf einen kleinen Zweig weshalb die Maus sie bemerkte und zwischen den Wurzeln eines Baumes verschwand. „Fuchsdung!"fluchte Feder und sah der Maus nach. Es war für sie ungewohnt der Boden war kein Gestein,überall lagen Zweige und andere Dinge herum und gejagt hat sie auch nur selten. Die silberne Kätzin seufzte und starrte auf den Boden. „EINDRINGLING!"schrie eine Katze und Feder nahm einen Fremden Geruch war.

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    Kaum konnte Feder war nehmen Woher der Geruch kam stürzte sich schon eine Katze auf sie. Doch Feder war schnell, konnte die Katze abschütteln und als die Katze sie noch einmal angreifen wollte sprang Feder zur Seite und die Katze landete im Fluss. Schnell rannte Feder zum Fluss, sie wollte nicht verletzt werden und doch nicht das die Katze im Fluss ertrinkt. Gerade als Feder der Katze helfen wollte kam ein Pechschwarzer Kater und drückte Feder zu Boden, Feder wollte sich wären aber sie war zu schwach, sie war obwohl sie geschlafen hatte zu geschwächt von der Reise. Ein anderer Goldengetigerter Kater hingegen sprang ins Wasser und half der kleinen Katze aus dem Wasser. „Du kommst mit uns!"fauchte der goldgetigerte Kater, Feder schwieg nur. Der andere Kater lies Feder los und die silberne Kätzin lief zwischen den drei Katzen in denen ihr Lager.


    „Weißstern!"rief der schwarze Kater als sie im Lager an kamen, darauf kam eine Schneeweiße Kätzin aus einem Baumstumpf „Ihr seid schon zurück. . . Oh, Die Kätzin bemerkte Feder diese keinen Ton sagte, „wer ist das Kohlenglut?"Der schwarze Kater trat mit ruhiger Haltung ein paar Schritte nach vorn und erklärte:„Das ist eine Kätzin die wir beim Jagen gefunden haben. "„Und das ín UNSEREM Territorium!"platzte der goldene Kater dazwischen. „Beruhige dich Löwenmut. "miaute Weißstern ruhig,„Und sie hat mich angegriffen!"fauchte die kleine Kätzin,„Ganz recht hat Zebrapfote jetzt auch nicht. ", miaute Kohlenglut,„schließlich hat SIE DIE angegriffen. "Zebrapfote verdrehte die Augen und brummte:„Ist doch egal wer zuerst angegriffen hat, Hauptsache ist, was sollen wir mit dieser Streunerin tun?"„ICH BIN KEINE STREUNERIN!"fauchte Feder wütend,„ich bin eine Stammeskatze!"Langsam schien Weißstern neugierig Zu werden und fragte:„Warum bist du dann nicht bei deinem Stamm?"Feder starrte auf den Boden und seufzte:„niemand will mich dort. . . "Alle Katzen um sie herum schienen mir leid mit ihr zu haben, selbst Zebrapfote schaute die silberne Kätzin mitfühlend an. Plötzlich kam eine kleine Gestalt die, die ganze Zeit zu gehört hatte auf sie zu gerannt und miaute mit ihrer kleinen piepsigen Stimme:„Dann bleib doch hier. "Darauf hin packte ein Sandfarbenerkater die kleine Katze am Nackenfell und brummte:„Solltest du nicht eigentlich in deinem Nest sein!"Doch Weißstern ging langsam auf Feder zu und meinte:„Das ist keine schlechte Idee, was hältst du davon?"Feder wusste nicht was sie sagen soll und fragte:„W. . . was hier bleiben a. . aber was ist das hier überhaupt?" Schnurrend setzte sich Weißstern:„Das hier ist der Mondclan ein Clan, es ist hier so ähnlich wie in deinem Stamm nur ein bisschen anders. "Soll ich hier wirklich bleiben, bei einem Haufen Fremder Katzen? Aber es sind Fremde FREUNDLICHE Katzen. . . „Okay, ich bleibe!"

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    „Alle Katzen die alt genug sind beute zu machen fordre ich auf sich vor dem Hochast zu versammeln"rief Weißstern die auf einem Ast von einem riesigen Baum war der in der Mitte des Lagers war. Kaum hatte sie zu Ende gesprochen kamen die Clankatzen, manche davon starrten Feder an und wieder andere schienen sich leise zu unterhalten. Die Anführerin zeigte mit einem Schweifzeichen das sich Feder auf den untersten Ast setzen sollte. Weißstern wartete kurz bis alles einigermaßen still ist und rief:„Das hier ist Feder eine frühere Stammeskatze, sie möchte sich gerne den Clan anschließen weshalb ich möchte das ihr sie genauso wie eure anderen Clanmitglieder behandelt!"Dann sah sie zu Feder:„Sternenclan diese Katze hat sich entschieden ein Clanleben zu führen weshalb sie eine starke Kriegerin werden wird, Weißstern stoppte kurz und sah einen braunen Kater wütend an dieser Feder die ganze Zeit feindselige anstarrte dann fuhr sie fort:„Feder, bist du bereit dich an das Gesetz des Kriegers zu halten und deinen Clan zu beschützen auch wenn es dir dein Leben kostet?"Feder holte kurz Luft und antwortete: Ja das werde ich!"Mit ruhigen blick nickte Weißstern und rief:„Dann gebe ich dir nun deinen neuen Namen, Feder, von nun An wirst du Federglanz heißen. "Das Junge von vorhin und die anderen 3 Katzen die Federglanz schon kannte riefen leise:„Federglanz, Federglanz, Federglanz!"Dann beendete Weißstern die Versammlung mit einer schnellen Schweif Bewegung und verschwand in ihrem Baumstumpf. „Ich zeige dir mal alles. "erklärte Kohlenglut der gerade auf Federglanz zu kam. Dann fügte er noch hinzu:„Wie gefällt dir denn dein neuer Name?"Federglanz lächelte und miaute glücklich:„Er ist klasse!"

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    Traurig lag Eichel in seinem Nest, er musste die ganze Zeit auf Feders leeres Nest schauen und hoffte dass sie da liegen würde und dass alles nur ein Albtraum sei. Seufzend stand er auf und ging aus dem Lager zu bis zu der Stelle an der, der Geruch aufgehört hatte. Er atmete tief ein um ihren süßen Duft zu riechen, als er dann aber gehen wollte sah er eine Katze auf der Wiese weit vor ihm. Feder?er rannte auf die Gestalt zu und stellte dann fest das es leider nicht Feder war sondern Blitz. „BLITZ!"schrie der rotbraune Kater, doch Blitz drehte sich weg und bei genauerer Betrachtung stellte Eichel fest das Blitz einen Stamm des Mondes glanz hatte weshalb er doch tot war. „Was ist los?"fragte Eichel. Blitz aber starrte nur in den Himmel und murmelte:„Federglanz. . . Glanzsee. . . sie erinnert sich noch. . . . "Eichel sah den Geisterkater verwirrt an und fragte:„Wovon redest du?"Blitz murmelte:„Du bist ein guter Freund doch ist sie eine gute Freundin?"Eichel war total verwirrt doch plötzlich hatte er einen ekligen Geschmack im Wund und Als er den Mund öffnete kullerte ein schwarzer Stein aus seinem Mund. Plötzlich wachte Eichel auf und befand sich wieder in seinem Nest. W. . was sollte das denn, das war nur ein Traum?

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    „Genauso, nur achte darauf dass dein Schweif nicht so nach oben steht. "erklärte Kohlenglut der Federglanz gerade erklärte wie man am besten Jagd. Währenddessen der schwarze Kater überlegte was er ihr noch erklären könnte stieg ihm der Geruch eines Kaninchen in die Nase und er fragte Federglanz:„Willst du mal sehen wie man das macht?"Feder nickte. Schnell drehte sich Kohlenglut zu der Stelle aus der, der Geruch kam und schlich langsam An das Kaninchen rann das gerade ein Löwenzahn fraß doch gerade als er los sprintete rutschte er auf dem noch vor Regen nassen Boden aus und das Kaninchen ergriff die Flucht. Gerade als das Kaninchen in ein Gebüsch fliehen wollte kam Löwenmut aus dem Gebüsch geschossen, fing das Tier und schnurrte mit einer Pfote auf Kohlenglut zeigend:„Und genauso solltest du nicht jagen. "Darauf rappelte sich der schwarze Kater auf und knurrte:„Hahaha, sehr witzig. . . "Dann streckte er sich und ging in Richtung Lager. Hätte es nicht geregnet wäre das Kaninchen jetzt zwischen meinen Zähnen. . . . Vorsichtig betrat er den Heilerbau und rief:„Sanftpfote?"Kurz darauf kam eine Cremefarbene Kätzin aus einem kleinen Nebenbau und fragte:„Ja, was ist?"„ach nichts ich wollte nur sehen wie es meiner kleinen Schwester geht. "miaute Kohlenglut „Du weißt ganz genau das wir gleichalt sind, nur weil ich noch nicht meinen Heilernamen habe heißt es nicht das ich deine "kleine"Schwester bin!"Darauf schnurrte Kohlenglut und fragte:„Kommst du nachher mit zur großen Versammlung od. . . . "Der junge Krieger wurde von einer Katze unterbrochen die ins Lager Gestürmt kam und schrie:„Mondclan bitte kommt der Sturmclan braucht eure Hilfe wir werden angegriffen!"Dann brach der Braune Kater zusammen. So schnell sie konnte flitzte Weißstern zu dem Kater und rief:„Eine Heilerin verarztet Baumblatt. Kohlenglut, Federglanz, Zebrapfote, Löwenmut, Karpfenflosse, Eichhornnuss, Glutpfote, Jagdrann und Lahmblick kommen mit mir, wir helfen dem Sturmclan. Alle aufgezählten Katzen kamen sofort angerannt und rannten so schnell sie konnten in Richtung Sturmclan Grenze. Hoffentlich geht das gut. . .

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    Feder stand mit ihren anderen Clankammeraden am Rand des Lagers und mit einem lauten Kampfschrei von Weißstern stürzten sich die Katzen in den Kamp. „Krallenclan!"fauchte Zebra die den Geruch der Angreifer zu ordnen konnte, dabei hatte Sie ein Kampflustiges grinsen und zielte direkt auf einen kleinen Kater zu der als er die Schwarz getigerte Kätzin sah ängstlich die Ohren anlegte.
    Feder sah die Schülerin an zuckte dann aber mit den Schultern und sah sich verwirrt um. Woher soll ich wissen wer zum Krallenclan gehört?
    Doch dann wurde sie von einem Schildplatt Kater umgestoßen und ihr wurde schnell klar wer der Feind war. Mit dem Maul bedrohlich aufgerissen stand der Kater in Kampfhandlung da und fuhr die Krallen aus. „Mal sehen was du drauf hast!"murmelte dieser und sprang hoch in die Luft. Gerade wollte Feder zur Seite springen doch dann wurde ihr klar dass das schwach sei. Also sprang sie auch in die Luft, noch höher als ihr Gegner und drückte diesen von oben auf den Boden und nutze das abstoßen um unbeschadet auf den Boden zu landen. Langsam ging Feder auf den Kater zu der auf den Boden lag, grinste schon glücklich doch plötzlich riss der Feind die Augen auf und verpasste ihr einen so harten Schlag dass sie zwei Fuchslängen weit flog und hart auf den Boden prallte. Mit schmerzen ihm ganzen Körper wollte Feder sich aufrappeln doch auf einmal hörte sie eine Stimme schreien:„Rückzuuuuuug!"Alle Katzen aus dem Krallenclan flüchteten und ließen nichts außer Blut zurück. Zebrapfote die, die ganze Zeit gegen einen Schüler gekämpft hatte stand triumphierend da und hatte vor dich den verwundeten Körper des Katers liegen. Schnell kam Weißstern und schnupperte an ihm und miaute:„Er lebt noch. "Bereit das Gegenteil zu erreichen fuhr Zebrapfote die Krallen aus doch Kohlenglut warf der kleinen Kätzin einen warnenden Blick zu. „Das war aber ein kurzer angriff. . . "brummte Löwenmut nachdenklich. Dann kam auf Wolfsstern und miaute zu Weißstern:„Vielen Dank dass ihr uns so schnell zu Hilfe geeilt seid. . . . . nur was ist mit ihm?"Der graue Kater zeigte auf den Schüler der am Boden lag. Weißstern überlegte und entgegnete: „Das ist Rabenpfote. . . . wir nehmen ihn mit!"„WAS!"schrien die Krieger vom Mond-und Sturmclan gleichzeitig, die Anführerin sah das kleine Fellbündel an:„Sein Clan hat ihn hier zurück gelassen und ich glaube es ist besser wenn wir ihn mitnehmen weil eure Heiler schön genug mit euch Zu tun haben!"Sie sah die verletzten Sturmclankrieger an und nahm Rabenpfote am Nackenfell. „Der Mondclan hat euch gerne geholfen doch jetzt müssen wir leider wieder gehen. "Alle aus dem Mond Clan nickten zum Abschied und machten sich auf den Weg zurück.

Kommentare (2)

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Traumi naumi (59260)
vor 708 Tagen
Danke schön ich gebe mir auch sehr viel Mühe^ ^
Schneefall (51371)
vor 708 Tagen
Schöne Geschichte, ich freu mich schon auf die Vortsetzung!