Das heilige Feuer der Kameko Teil 2

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5 Kapitel - 6.384 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2016-01-02 - Entwickelt am: - 590 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist die Fortsetzung von Kamekos Leben und leider auch das Ende ihrer Geschichte

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Kapitel 6: Für dich Itachi konnte seinem Anführer davon überzeugen, dass man mir Vertrauen konnte. Trotzdem bestand er darauf mich zu testen, ob Ic

Kapitel 6: Für dich

Itachi konnte seinem Anführer davon überzeugen, dass man mir Vertrauen konnte. Trotzdem bestand er darauf mich zu testen, ob Ich als Mitglied von Akatsuki geeignet wäre. Ich sollte gegen einen Mann namens Kakutsu antreten. Ich war gerade auf meinem Zimmer und bereitete mich auf den Kampf vor. Mein Kopf fuhr herum, als jemand in meinem Zimmer reinkam.
"Itachi...", flüsterte ich mit weichem Blick. Er schloss die Tür hinter sich zu und setzte sich auf das Bett.
Seine Augen waren geschlossen und er sagte kein Wort.
Ich ließ mich neben ihm fallen.
"Wenn es um den Kampf geht... Mach dir da mal keine Sorgen um mich. Inzwischen kann ich auch anderes außer heilen...", "Du solltest eigentlich nicht hier sein.", unterbrach er mich plötzlich. Ich schaute ihn geschockt an. Wollte er etwa nicht, dass ich ein Mitglied wurde?
Ich stand vom Bett auf und sah ihn wütend an. "Was soll das denn jetzt? Du hast doch selbst mit Pain gesprochen, dass ich ein Mitglied werde...", fuhr Ich ihn an. Er öffnete seine Augen zwar, sah mich aber immer noch gleichgültig an.
"Ich habe ihm gesagt, dass man dir vertrauen kann. Die Idee, dass du Mitglied werden solltest, kam von ihm. Als ich deinem Namen erwähnte, schien er bereits von deinem Clan gehört zu haben."
Ich beruhigte mich wieder und setzte mich wieder neben ihm.
"Gehst es um das heilige Feuer? Will er mich deswegen in der Organisation haben?", fragte ich ihn neugierig. Er warf mir einen überraschenden Seitenblick zu. "Ja schon, aber...", murmelte er auf einmal. Ich zog verwirrt eine Augenbraue hoch. Er sah mich an, als er ob er eine Anwort von mir erwarten würde. "Was ist?"
"Du sagtest gerade, du könntest noch anderes außer heilen... Ich hatte eigentlich gehofft, dass du nicht meinen Weg gegangen wärst... Aber anscheinend hatte ich mich geirrt...", sagte er nachdenklich und erhob sich.
"Aber...", versuchte ich ihn aufzuhalten. Doch er war bereits aus meinem Zimmer verschwunden.
Was meinte Itachi damit, ich war seinen Weg gegangen? Das ich mein Dorf verlassen hatte? Aber ich hatte das Gefühl, dass er was anderes meinte...

Nach einer Stunde war ich auf den Kampfplatz. Mein Gegner, Kakutsu, stand genervt vor mir. Ich fragte mich, was er hinter seinem Gesichtstuch versteckte...
"Dann bist du also diese Kameko Fudoshima, die ich testen soll...", gab er neugierig von sich. Ich antwortete ihm nicht, sondern starrte ihn einfach an. Dieser Kerl hatte etwas Unheimliches an sich, weshalb ich ihn jetzt schon nicht mochte.
"Heute wohl keine Lust zu reden? Mir ist das recht so. Ich möchte kein Flehen nach dem Kampf hören!", sagte er gereizt. "Wieso sollte ich flehen?", fragte ich überheblich.
"Um dein Leben flehen... Denn der Kampf wird entscheiden, ob du weiterleben oder sterben wirst.", sagte er mit gesenkter Stimme.
Meine Augen wurden zu Schlitzen.
"Wahrscheinlich wirst du mich am Ende anflehen, dass ich deine Wunden heile.", gab ich gereizt von mir.
"Fangt an.", kam es ungeduldig von Pain, der mit den Anderen zuschauten. Kakutsu rührte sich sich nicht vom Fleck. Wahrscheinlich wartete er darauf, dass ich zuerst angriff.
Ich lächelte und aktivierte mein Kekke Genkai. Das heilige Feuer flammte aus meinen Händen. Aber dieses Feuer war alles andere als heilig. Wenn ich damit Wunden versorgen wollte, dann leuchtete es hellgrün. Jedoch verdunkelte sich dieses grün, sobald ich den Gedanken hatte, jemand zu töten. Ich lief damit auf ihm zu und versuchte ihn gleich von vorne damit zu treffen.
Doch kurz vor ihm kam ich zum Stillstand. Was!
Ich sah auf mir herab. Fäden hatten sich um meinen ganzen Körper gezogen.
Ich hatte sie nicht bemerkt, weil sie aus dem Boden hervorkamen. Aus dem Armen des Kerls waren auch Fäden, die zum Boden führten.
Verdammt! Ich war zu leichtsinnig gewesen.
Die Fäden bewegten sich und schleuderten mich gegen eine Wand. Ich fiel nach vorne auf meine Knie.
"Ich sagte doch, dass du noch um dein Leben flehen würdest.", betonte der Kerl noch einmal.
Ich rappelte mich auf und schaute ihn gelangweilt an. Also direkte Angriffe konnte ich vergessen. Er konnte diese Fäden mit seinem Willen steuern und musste anscheinend nicht mal viel dafür tun. Es reichte nur eine Berührung mit meinem Feuer und ich würde gewinnen... Ich musste ihn nur einmal treffen! Ich musste!
Ich lachte auf und sagte ihm: "Noch stehe ich! Wie ich dir bereits sagte, wirst du mich noch anflehen, dass ich dir dein Leben rette!"
Seitdem ich das Giftfeuer beherrschte, so nannte ich es jedenfalls, hatte ich einige Techniken damit entwickelt. Mit einer von ihnen würde ich ihn früher oder später treffen.
Ich ging auf die Knie und formte das Jutsu der Feuerketten. Über dem Boden schossen grüne Ketten auf meinen Gegner zu. Wie ich es erwartete hatte, sprang er hoch. Im nächsten Moment kam ein riesiger Feuerbogen auf ihn zugeschnellt. Zur meiner Verwunderung löste sich der falsche Kakutsu auf.
Ich bemerkte zu spät, wie die Fäden mich von hinten packten und über dem Boden hielten. Der echte Kakutsu tauchte auf und schritt auf mir zu. Die Fäden zogen sich enger und ich bemerkte, als sie sich langsam in mein Fleisch schnitten. Ich bewegte meine Finger, wodurch die Feuerketten zurückkamen. Er versuchte sie mit seinen Fäden abzuwehren. Doch eins der Ketten schoss durch sein Herz durch. Der Kampf war vorbei, als er in sich zusammensackte. Die Fäden um mich herum lösten sich und ich sank auf die Knie.
"Tja, leider konntest du mich nicht rechtzeitig anflehen...", murmelte ich meine letzten Worte an ihm. Ich stand auf, als plötzlich ein riesiges Geschöpf erschien. Er bestand komplett aus Fäden meines Gegners. Ich sprang erschrocken zurück. Er war doch tot! Woher kam dieses Ding auf einmal her?
Doch das Geschöpf schien kein Interesse an mir zu haben. Er beugte sich über Kakutsu und machte irgendetwas mit ihm. Leider konnte ich nicht erkennen, was es war.
Das Geschöpf verschwand und Kakutsu Leiche bewegte sich.
Meine Augen weiteten sich, als er einfach wieder aufstand. Ich hatte doch sein Herz getroffen! Selbst wenn es nicht direkt dadurch gegangen wäre,... Alleine das Gift hätte ihn dahin raffen müssen! Doch er stand da, als ob nichts gewesen wäre. Was hatte dieses Ding mit ihm gemacht?
"Das reicht jetzt! Ich habe genug gesehen.", hallte Pains Stimme durch den Raum.
"Ab sofort ist Kameko ein Mitglied von Akatsuki. Die Gerüchte um dein Kekke Genkai haben sich mit den Kampf bestätigt. Kameko und ihr alle seid für heute entlassen.", damit löste sich Pain in Rauch auf. Die anderen Mitglieder taten es ihm nach. Mein Blick fiel auf Itachi, doch er schenkte mir nur einen gleichgültigen Gesichtsausdruck und verschwand.
Wieso verhielt er sich so mir gegenüber? Und was meinte Pain mit Gerüchten?
"Tja, du darfst weiterleben... Obwohl es mich verärgert, dass du einer meiner Herzen zerstörst hast.", sagte Kakutsu
Mürrisch. Ich stand auf und begab mich auf mein Zimmer. Diesem Typen erwiderte ich nichts. Es war mir auch egal, ob ich jetzt ein Mitglied war. Meine Gedanken kreisten nur um Itachi. Er war so anders...

Später am Abend lag ich immer noch wach im Bett. Ich konnte nicht mehr schlafen. Also erhob Ich mich und trat leise auf den Flur. Ich wusste nicht, welches Zimmer Itachi gehörte. Weswegen ich jede einzelne Tür aufmachte und einen Blick nach innen warf. Die Zimmer waren alle leer. Aber wieso? Waren alle Mitglieder unterwegs
oder auf Missionen? Ich ging nach unten und setzte mich am Rande einer großen Wandöffnung.
Anscheinend war das ein Fenster oder so etwas ähnliches. Der Regen prasselte auf die hohen Gebäude von Amegakure nieder. Die Stadt versteckt unter dem Regen...
Wie passend dieser Name war.
Ich drehte mich um und bemerkte, wie mich jemand aus dem dunklen Flur heraus beobachtete. Es war Itachi, der sich zu mir setzte.
Ich starrte weiter auf das Wetterspiel und wartete bis er soweit war, das Wort zu ergreifen.
"Wieso hast du dich Akatsuki angeschlossen?", fragte er mich endlich.
Ich warf ihm ein Lächeln zu und meinte:
"Natürlich für dich, Itachi."
Er sah mich immer noch nicht an. Sein Blick war geradeaus auf die Stadt gerichtet.
"Du hast dich sehr verändert, Itachi. Doch ich habe mich ebenfalls auf meiner Reise verändert. Das Leben als Nukenin macht einen gefühlskälter...
Ehe es man sich versieht, tötet man schon ohne Gewissen. Vielleicht hattest du gedacht, dass ich stärker wäre...
Aber für mein Ziel nehme ich das gerne in Kauf. Schließlich hatte mich meine Reise auch wieder zu dir geführt.", erzählte ich und drehte mich zu ihm um, " Ich weiß den Grund, warum du zum Nukenin wurdest. Und ich muss dir sagen, dass ich das akzeptieren kann... Und egal wie du dich in den letzten Jahren verändert hast, ich nehme es hin, solange du mich an deiner Seite lässt. Denn Itachi, ich habe mich bereits damals unsterblich in dich verliebt. Auch wenn du mich nicht liebst, würde ich alles für dich tun, wenn ich nur bei dir bleiben kann.", beendete ich leicht errötend.
Ich schaute wieder nach vorne und legte eine Hand auf mein Herz. Ich hatte es endlich gesagt!
"Kameko.", murmelte Itachi. Ich warf ihm einen fragenden Seitenblick zu.
"Pain bat mich herauszufinden, was deine Ziele sind.", erklärte er mir.
Ich blickte traurig nach vorne, er fühlte also nicht dasselbe für mich. Das versetzte mir ein Stich, weil er nur sich wegen eines Befehls zu mir begeben hatte.
Ich fasste mich wieder und sah nach vorne.
"Ich möchte meine Schwester Midori finden und herausfinden, ob sie wirklich meine Eltern getötet hatte.", antwortete ich gleichgültig und warf einen Blick auf meinem Ring. Itachi erhob sich und ging wieder in den Flur.
Eine Träne rollte von meiner Wange, während ein Blitzstrahl vor meinem Gesicht zuckte. Ich hörte, wie Itachi nach ein paar Schritten stehen blieb und schwer ausatmete.
Ich drehte mich verwirrt zu ihm um und starrte auf seinen Rücken.
"Du solltest deine Schwester finden und bei ihr sein. Verlasse die Organisation und begebe dich zu Oroshimaru. Sie ist seine Dienerin. Du findest Antworten in Otogakure.", sagte er. Ich stand auf und schrie, dass er stehen bleiben sollte. Er blieb wieder stehen, aber drehte sich nicht zu mir um.
"Wieso erzählst du mir das? Nach dieser Information bin ich gezwungen zu gehen, um meine Schwester zu finden. Aber wieso sagst du mir das? Willst du mich nicht bei dir haben? Was fühlst du, wenn du mir in die Augen schaust?", fragte ich ihn hoffnungsvoll.
Er drehte sich zu mir und schenkte mir einen weichen Blick. In diesen schwarzen Augen hatte ich mich verliebt. Ich liebte auch seinen wütendes Sharingan, aber seine schwarzen Augen waren so geheimnisvoll.
"Ich erzähle dir das, damit du dein Ziel erreichst und glücklich wirst. Doch das kannst niemals werden, wenn du bei mir bleibst. Mein kleiner Bruder Sasuke wird Rache für meinen Clan nehmen und dann Scheide ich aus dieser Welt aus. Deine Familie ist in Otogakure. Du würdest bei mir bald wieder alleine sein.
Also verlasse Amegakure und vergiss mich. Ich fühle nicht so wie du...", gab er mir eine Abfuhr.
Ich sah in fassungslos an. Er wollte sich von seinem Bruder einfach töten lassen?
Ich drehte mich von ihm weg und stemmte einen Fuß auf die kleine Mauererhöhung.
"Ich werde dich jetzt verlassen und meine Schwester von diesem Oroshimaru wegholen. Aber lass dir eins gesagt sein, Itachi. Ich verspreche dir, dass ich wieder zurückkommen werde und Sasuke zuerst töten werde, bevor er überhaupt auf dich treffen kann. Damit du dann endlich glücklich werden kannst!", schrie ich und sprang hinaus in den Regen.
Itachi, ich werde nicht zulassen, dass man dich einfach tötet!
Auch wenn es dein Bruder war und du mich hassen solltest. Aber solange dieser Sasuke am Leben war, könntest du nicht mit der Vergangenheit abschließen! Ich werde dafür sorgen, dass du deine Familie vergisst und ein glückliches Leben führen könntest. Eines Tages vielleicht ein Leben mit mir...
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1451225140
Das heilige Feuer der Kameko Teil 2
Das heilige Feuer der Kameko Teil 2
Das ist die Fortsetzung von Kamekos Leben und leider auch das Ende ihrer Geschichte
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2015-12-27
407D
Naruto

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