Vergessen worden Teil 4

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2 Kapitel - 997 Wörter - Erstellt von: Your my Hero - Aktualisiert am: 2015-12-27 - Entwickelt am: - 496 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Eine kleine Unterhaltung

Alle Gefährten haben sich schlafen gegangen. Außer ich. Ich konnte nicht schlafen. Ich wusste, dass ich bald von dieser Welt gehen würde. Ich wusste zwar, dass ich nichts zu verlieren hatte, aber ich konnte doch nicht meine Gefährten in Stich lassen.,, Warum ist das alles so schwer?“ fragte ich mich in Gedanken. Ich saß mich unter und Baum und lehnte mich an. Ich versteckte mein Gesicht in meine Hände. Ein zitterndes seufzten verließ mich.,, Wie es wohl ist, tot zu sein?“ diesen Gedanken
hatte ich schon immer. Wie der Tod wohl aussehen würden. Schon wieder. Ich packte mich an den Haaren. Die Vergangenheit holt mich wieder ein. Verdammt.
,, Alles in Ordnung, bei dir?“ ich sah auf. Aragon stand über mir. Ich konnte nur nickend. Aragon saß sich neben mich. Konnte er mich nicht einfach alleine lassen. Obwohl. Eigentlich war ich glücklich, das Aragon da war.,, Dich bedrückt etwas. Ich sehe das.“ sagte er ruhig. Ein zitterndes seufzten verließ mich. Sollte ich es ihm sagen? Oder sollte ich lieber schweigen? Ich wusste es nicht. Ich mochte Aragon wirklich sehr. Oh man ich bin so durch einander. Okey. Ich atmete einmal tief durch und fragte ihn dann,, Wurdest du...schon mal von jemanden alleine gelassen? Und einfach vergessen worden?“ er schien zu überlegen, aber antwortete schließlich.,, Eigentlich nicht.“ bei seinem Satz, musste ich schmunzeln.,, Wurdest du es“ fragte er dann. Was sollte ich antworten?
,, Sagen wir es so...Ich habe kein zu Hause. Ich hatte noch nie eines und werde es auch nie haben. Mein Vater und mitsamt meinem ganzen Volk, verstoß er mich. Er verband mich von meiner Mutter, meinem Onkel und meinem Bruder. Ohne zu wissen was ich tat, sollte ich verschwinden. Das ist auch der Grund, warum ich mit auf diese Reise wollte, um endlich irgendwo hinzu zu gehören. Einmal dieses Gefühl verspüren.“ es kam wie aus meinen Mund gesprudelt. Es war wie ein Zwang, das zu sagen. Sollte ich stolz darauf sein, oder nicht? Wieso frage ich mich das überhaupt?,, Das tut mir leid.“,, Muss es nicht.“,, Aber wir sind für dich da, auch wenn Boromir, das noch nicht so richtig zeigen will, aber auf mich, kannst du dich immer verlassen, Octavia.“ er legte mir eine Hand auf die Schulter und lächelte. Es kribbelte alles in mir.,, Ich danke dir, Aragon.“ das Lächeln konnte mir ebenfalls nicht entgehen.

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