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Mein Leben in der Naruto-Welt 5

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10 Kapitel - 3.401 Wörter - Erstellt von: Sohn Satan`s - Aktualisiert am: 2015-12-27 - Entwickelt am: - 685 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Mit einem zufriedenen Lächeln ging ich aus der Arena und da Naruto nicht da ist musste ich mir anderweitig die Zeit vertreiben also ging ich schnurstracks zu See und setzt mich auf einem großen Baum ich schloss die Augen und sah Bilder von einer Frau sie hat lange weiße Haare und sie wird festgehalten anscheinend ist sie schwanger sie schreit unter Schmerzen auf gerade hatte man ihr eine große Spritze gegeben auf der Spritze konnte ich gerade noch entziffern das `Rinnegan` darauf stand. Der Mann mit den ebenfalls weißen Haaren die er allerdings zu einem Zopf gebunden hat und ein Brille trägt ging aus dem Raum und die Frau sang ein Lied ein ruhiges mit einer Geschichte es geht um eine junge Frau, sie hatte sich verliebt, in einem Mann, der sie später verriet, der Mann hatte sie verkauft, doch die Frau war von ihm schwanger dennoch nahm der Käufer Experimente an ihr durch aus dem Baby wurde ein Gott das die Welt regierte. Der Kugelrunde Bauch regte sich das Baby hat getreten die Frau lächelt und schloss die Augen. Als ich wieder die Augen öffnete war ich geschockt. Die Sonne ist gerade beim Aufgehen weshalb ich kurzerhand vom Baum sprang und in meine Wohnung spazierte. Auf dem Weg haben mich viele Leute begrüßt die ich mit einem Lächeln verzaubern konnte. Naruto kam auf mich zu gerannt „AMAYA! Da bist du ja wir haben dich gesucht, echt jetzt!“ Ich sah ihn verständnislos an „Wieso Wie lange war ich denn weg?“ fragte ich schließlich. „Ich habe gehört dass du gestern nach dem Kampf weg warst und niemand mehr dich gesehen hat ich habe mir Sorgen gemacht, echt jetzt!“ „Also so lang war das jetzt auch wieder nicht“ versuchte ich zu beschönigen. Er schmollte und Verschränkte die Arme und drehte den Kopf von mir weg „Schmollst du wirklich wegen dem?“ er sagt nichts sondern bleibt standhaft „Na Gut als Entschuldigung lade ich dich zu einer Nudelsuppe ein“ lächelte ich woraufhin Naruto mich am Handgelenk packt und mich zu Ichirakus schleift. Nach der dritten Schüssel von Naruto habe ich mich dazu entschlossen Tsunade einen Besuch abzustatten. Blitzartig stand ich auf und erntete von Naruto einen verwirrten Blick. Zum Abschied hatte ich noch gewunken. Am Hokageresidenz angekommen, klopfte ich an und trat nach einem „Herein“ ein. „Oh Amaya, Wie kann ich dir helfen?“ fragte sie mit einem weichen Blick. „Ich wollte sie bitten mich zu informieren, wenn es eine Mission oder Neuigkeiten gibt, die Sasuke Uchiha angeht.“ Sprach ich meine Bitte entschlossen aus.

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    Erst geschockt sah sie mich an dann aber skeptisch „Wieso? Woher kennst du ihn denn?“ Ich seufzte „Weil er Teil meiner Familie ist und ich ihn lange nicht mehr gesehen habe“ „Wenn du ein Teil seiner Familie wärst dann könntest du ihn vielleicht umstimmen zurück zu kommen…“ murmelt sie zu sich selbst, als plötzlich Shizune hineingestürmt kommt „Tsunade-Sama Wir haben neue Informationen über Sasuke!“ schrie sie. Tsunade hebt eine Augenbraue. Völlig außer Atem berichtet sie „Er ist mit seinem Team nahe Konoha gesichtet worden. Sein Team hat noch drei weitere Team- Mitglieder bestehen aus einer Karin, Juugo und Suigetsu. Karin hat besondere Heilkräfte, Juugo hat das Fluchmal von Orochimaru und Suigetsu ist der kleine Bruder von Mangetsu und hat auch das Schwert von Zabusa.“ Tsunade die mittlerweile ihre Augen geschlossen hat nickte und entscheidet schließlich „Gutes Timing, Amaya! Ich werde noch ein Team zusammenstellen, ich weiß leider nicht wie stark die Mitglieder sind, weshalb ich ein Verstärkungs-Team aus Suna schicken lasse. SHIZUNE! Du sagst bitte Naruto, Sakura, Kakashi und Shikamaru das sie sich in einer Stunde mit Amaya am Tor treffen sollen und du, Amaya, wirst ihnen dann die Mission erklären. Shikamaru wir zusammen mit Kakashi das Team leiten und nun schnell geht!“ So schnell es geht, rannte ich nach Hause um meine Sachen zu packen `Endlich kann ich ihn wieder sehen! ` Mit einer vollbepackten Tasche rannte ich so schnell es ging zum Tor. Zwar war ich eine halbe Stunde zu früh doch ich konnte nicht länger warten. Eine Stunde später kam auch Kakashi an dem besagten Ort „Wo ist denn Amaya? Sie ist die einzige die weiß worum es in dieser Mission überhaupt geht, echt jetzt!“ schmollte Naruto. „Ich bin doch hinter dir, Naruto“ merkte ich an. Erschrocken drehen sich alle um „Genauso wie Amaya…“ murmelt Sakura lächelnd. Mit aufgerissenen Augen sah ich sie an, die aber winkte mit dem Händen ab „ach nichts“ Ein schiefes Lächeln zierte mein Gesicht als Shikamaru mich aus meinen Gedanken holte „Und? Woraus besteht die Mission jetzt?“ „Ach ja, die Mission ist, Sasuke zurückzuholen…“ Naruto und Sakura sahen mich perplex an doch Naruto meinte dann nur „Endlich, wird aber Zeit, echt jetzt!“

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    „Er wurde in der Nähe Konohas gesichtet mit drei weiteren Personen, Karin, ein Medic-Nin, Juugo, ein Träger de Fluchmales und Suigetsu der das Schwert von Zabusa besitzt. Naruto, Saura und Kakashi, ihr seid da weil ihr die besten Chancen habt ihn zu überreden und Kakashi noch wenn etwas schief geht, Shikamaru, ich habe gehört das du ein Genie bist, der die Situationen sehr gut abschätzen und so eine genauso gute Strategie abliefern kann“ Endete ich meine Erklärung. Jeder strahlt wie ein Honigkuchenpferd nur Shikamaru etwas skeptisch „Und warum bist du dabei? Ich meine du bist erst seit kurzem von Suna nach Konoha gekommen, warum sollte der Hokage also die mit auf die Mission schicken?“ gab er mir zu verstehen. Ich jedoch lächelte nur „Das werdet ihr schon sehen“. Auf der Suche, wo Naruto natürlich sofort vorgestürmt und so einen Vorsprung hatte, rannte ich neben ihn. Dieser wirft mir einen Seitenblick zu. „Was ist los?“ fragte er nach einiger Zeit. „Weißt du noch wo ich dir gesagt habe, dass du herausfinden sollst, warum ich dir so betraut vorkomme?“ Er nickt. Ich ziehe meine Augenbrauen hoch „Und weißt du die Antwort?“ betrübt sieht er zu Boden, was ich als `nein` auffasse „Ich sage dir die Antwort“ grinse ich. Nun habe ich seine Aufmerksamkeit bekommen denn er beäugt mich wie sonst noch einmal was „Aber erst wenn wir Sasuke gefunden haben, denn Ich möchte mich nicht wiederholen.“ Ich schloss meine Augen und checke ab, ob ich Sasuke‘s Chakra spüre. Nach einer Stunde bemerke ich eine Gruppe bestehend aus vier Leuten „Ich glaube ich habe sie!“ flüstere ich dennoch gut hörbar für die anderen. Wir sind am Rande eines Waldes und vor uns steht die kleine Gruppe auf einer Lichtung. Sakura schreit mit Tränen in den Augen nach Sasuke, doch dieser ignoriert sie vollkommen und starrt mir nachdenklich in die Augen Ich kann nicht anders und lächle. „Sasuke! Wir werden dieses Mal mit dir nach Konoha zurückkommen oder gar nicht, echt jetzt!“ schreit Naruto und rast auf ihn zu, Sasuke aber zückt sein Katana und erwidert „Du kannst mich nicht zwingen!“ Sichtlich wütend nimmt Naruto ein Kunai und richtet es auf ihn. Ich verdrehe nur die Augen und Teleportiere mich augenblicklich zwischen den beiden und halte sie auf. Beide sehen mich verwirrt und sauer an. „Also ehrlich und ich dachte wir sind eine Familie!“ schrie ich sie an. Die Zwei gehen auf Abstand und sahen mich ungläubig an „Was weißt du schon! Wer bist du überhaupt?“ schreit Sasuke verzweifelt.

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    Ich sage gespielt beleidigt „Also echt, erst vergesst ihr das wir eine Familie sind, und dann vergesst ihr auch alle beide wer ich bin. Gut ich habe mich äußerlich geändert und bin auch viel offener geworden, doch ihr solltet doch die eigene Schwester erkennen!“ beantworte ich die Fragen „Wir haben nur eine Schwester und die lebt wahrscheinlich nicht mehr…“ murmelt Naruto „Beweis es!“ meint nur Sasuke. Mein Blick huscht über die zwei Teams die mich sprachlos musterten. Ich seufzte, zog meine Kette über den Kopf und hielt es hoch Nachdem ich mich vergewissert habe das es alle gesehen habe öffnete ich es „Ich hoffe ihr habt eure auch noch. Kuroko-Nii-San hat es sogar in seinem Grab“ lächelte ich während ich die Hand wieder runternahm und es beäugte Naruto hatte seine Kette, die sehr einer Kröte ähnelte, als ein Armband umfunktioniert und sah es sich, genauso wie Sasuke seine Kette vom Katana wickelte, an. „Aber du siehst so anders aus…“ meinte Naruto verwirrt. Sasuke rannte auf mich zu und umarmte mich „Wo warst du nur?“ Ich umarmte ihn ebenfalls und flüstere „Im Versteck von Kuroko und mir und dann bei Gaara in Suna, doch jetzt wieder in Konoha und ich war sehr traurig als ich gehört habe, dass du meine Warnung ignoriert hast und trotzdem zu Orochimaru gegangen bist“ Naruto, der inzwischen den Mund offen hatte flüsterte immer wieder meinen Namen. Ich befreite mich aus Sasuke’s Umarmung und ging zu Naruto „Und? Beantwortet das die Frage, warum ich dir so betraut bin?“ Er sah erschrocken hoch, packte mich an den Hüften und wirbelte mich in der Luft herum. Ich kicherte und er ließ mich runter um mich dann noch in den Arm zu nehmen. „Ich habe dich so schrecklich vermisst!“ flüstert er mir ins Ohr „Hey, Was macht ihr da, und warum zum Teufel hat MEIN Sasuke diese Göre da umarmt!“ rief die rothaarige die mir sehr unsympathisch scheint. Juugo erratet „Vielleicht ist das seine Schwester?“ „Hmpf!“ meint Karin nur. Suigetsu schnieft „Wie rührend…“ Ruckartig öffne ich meine Augen, befreie mich etwas aus der Umarmung und sah zu den Dreien. Diese werden von jeweils einen Schattendoppelgänger, von mir, festgehalten. „Und kann man die da oben vertrauen?“ Sasuke kicherte und nickte wird aber schlagartig ernst.

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    Fragend blicke ich ihn an, genau wie Sasuke. „Was ist los?“ Plötzlich nimmt er Abstand und schreit „Ich werde zurückkommen, wenn ich mein Ziel erreicht habe, versprochen“ ich lächle und Naruto ist außer sich „Nein, du wirst heute mitgehen! Echt jetzt!“ während er Sasuke anschreit, lege ich meine Hand auf seine Schulter, um zu zeigen, dass er ihn lassen soll „Naruto, Sasuke hat gesagt, dass er verspricht zu kommen, wenn er sein Ziel erreicht hat und ich vertraue ihn“ Naruto kuckt zu zur Seite und gibt sich geschlagen. Zum Abschied winken wir uns noch zu und machen uns auf den Heimweg wo man mich mit Blicken durchlöchert. Ich merke, dass sie viele Fragen haben doch das ist mir zurzeit herzlichst egal. Zuhause unternahm ich sehr viel mit Naruto, denn er meinte, dass wir viel zum Nachholen hatten. Doch Sasuke kam nicht. Wir machten uns Sorgen und suchten ihn schon. Nach Wochen voller Sorge, fanden wir ihn. Sein Gesicht verzieht keine Miene. „Sasuke, wir haben uns Sorgen gemacht, echt jetzt! Wo bleibst du denn?“ schreit Naruto, doch der Angesprochene ignoriert ihn. „Hey, ignorier mich nicht!“ „Sei still! Ich werde nicht zurückkommen!“ Erschrocken hebe ich jetzt das Wort „Aber du wolltest doch zurück, nach Hause“ Mit wütenden Blick „Das ist nicht mein Zuhause! Dieses Dorf hat das Leben meines ganzen Clans zerstört! Noch nie war das mein Zuhause!“ Naruto stottert irgendetwas Unverständliches vor sich hin. „Was hat es deinem Can angetan?“ hacke ich misstrauisch nach. „Es… Es hat meinem Bruder den Befehl gegeben, alle umzubringen!“ am Anfang war es nur ein flüstern, doch am Ende hat er förmlich geschrien. Auf einmal taucht ein Typ mit einer spiralen förmigen Maske auf und flüstert ihm irgendetwas zu. „Amaya, komm mit mir. Ich will dich nicht in einem Dorf zurücklassen, dass deinen Bruder auf dem Gewissen hat…“ Ich bin geschockt, kriege mich aber wieder ein „Er konnte nicht gerettet werden, er war zu krank…“ „Nein, die Ärzte wollten ihm seine Medizin nicht geben, sie hatten sich geweigert!“ erklärte er mich auf. Fassungslos sehe ich in seine Augen, lese seine Gedanken. Er sagt die Wahrheit… Das kann nicht sein. Naruto der bis jetzt nur zugesehen hat flüstert meinen Namen „Amaya“ Ich gehe langsam auf Naruto zu und flüstere ebenfalls „Ich werde mit ihn gehen…“ `Wer meinem Bruder absichtlich leiden lässt, wird seine gerechte Strafe erhalten` Naruto der mich anschreit, dass ich nicht gehen soll, kann nichts machen, denn ich habe ihn als ich mit ihn geredet habe betäubt. „Gehen wir!“ befiehlt Sasuke und die restlichen Mitglieder seines Teams horchten ihn aufs Wort. „Was ist der Plan noch einmal?“ fragt Suigetsu, um die Stille zu brechen. „Akatsuki.“ Erklärt Sasuke knapp. „Das du es immer wieder vergisst!“ meckert ihn Karin an. Am HQ angekommen, taucht der, mit der Maske, wieder auf. „Gut, du hast sie mitgenommen.“ Lobt der Typ Sasuke. „Wer bist du?“ frage ich monoton. „Mein Name ist Madara Uchiha“ gibt er bekannt. Meine Augen werden zu schlitzen und ich weiß auch ohne mein Kekkei Genkai zu benutzen, dass er lügt. Zuerst aber, spiele ich vor, ihn zu glauben. „Amaya, wir müssen noch mit dir reden“ redet er weiter. „ich habe nichts zu sagen“ wiederspreche ich „Aber wir.“ Gibt Madara scharf zurück. Etwas später, befinden wir uns in einem großen Raum. Pain erhebt das Wort. „Du bist Amaya… Wir sind uns schon einmal begegnet oder?“ ich nicke, dann sprach eine Frau. „Sie hat mich einmal verarztet“ Er denkt nach „Ja, ich erinnere mich“ Nach den Fragen, besprachen wir den Angriff auf Konoha.

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    *Später, Pain/Nagato ist gestorben*
    Sasuke ist bei diesen Madara geblieben, ich jedoch bin gegangen. Es war nicht so wie früher. Ich wollte wieder Gaara sehen. Die letzte Zeit musste ich an ihn denken, die ganze Zeit über, ich will ihn sagen, warum ich ihn so vertraut komme, da er ja immer noch nicht weiß, wer ich bin. Das glaube ich zumindest, wenn Naruto nichts gesagt hat. In der Wüste angelangt, wurde es dunkel. Ich schlug mir ein Nachtlager auf und machte mir ein Feuer. Die Nacht konnte ich nicht schlafen, dieses Gefühl zu fallen war wieder da, und Kuroko konnte mich nicht in den Armen halten. Am nächsten Tag, kam ich in Suna an, schlich mich an den Wachen vorbei und wartete auf der Stadtmauer, bis es wieder Nacht wird. Während des Sonnenuntergangs, taucht eine Gestalt auf. Er beobachtet die untergehende Sonne. „Gaara…“ fange ich an. Er dreht sich ruckartig um und erstarrt sofort. „Amaya…“ brachte er schließlich hervor. „Ich… ich wollte dich nur kurz sehen“ kläre ich ihn auf. „Und deine Frage beantworten… Warum ich dir so vertraut vorkam“ Er hörte mir gespannt zu. „Kennst du noch eine gewisse Amaya Tetsuya, die an den Auswahlprüfung mit gemacht hat? Die, die gegen dich gekämpft hat und auch noch gewonnen? Das war ich.“ Ihm stockte der Atem. „Aber du siehst so anders aus…“ stellt er fest „Mein richtiger Körper liegt Richtung Konoha“ erzähle ich ihn. „Ich wusste doch, dass ich dich kenne… Aber warum sagst du mir das alles gerade jetzt?“ Ich überlege „ich weiß es nicht. Seit längeren musste ich an dich denken und ich kann mir das nicht erklären. Ich fühle mich bei dir, wie bei meinem Bruder“ Ich schaue zu Boden. Er kommt auf mich zu und nimmt mich in den Arm. Angespannt lasse ich es zu. Ein, von mir vergessenes, Gefühl taucht wieder auf. Es ist das Gefühl, dass so wirklich nur bei meinem Bruder gefühlt habe. Liebe. Nach einer Zeit schubse ich ihn weg, ich will dieses Gefühl verstehen, warum ich es bei ihm habe. Doch soweit kommt es nicht, kaum habe ich ihn auf Abstand gebracht, küsst er mich. Nach dem Kuss fing er an zu sprechen „Als du weg gelaufen bist, habe ich über dich recherchiert. Ich wollte mehr über dich erfahren. Naruto half mir sehr dabei. Doch ich habe vor einiger Zeit auch gehört, dass Konoha dein Bruder mit Absicht sterben lassen ließ… Das stimmt nicht. Danzo wollte ihn umbringen lassen, da er dachte, er hätte genauso ein Kekkei Genkai, wie deines. Bevor Kuroko gestorben ist, hat er ein Zettel geschrieben für dich, doch er ging verloren.“ Er packte den genannten Zettel raus und gab ihn mir. Zögernd nehme ich ihn und lese.

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    Liebe Amaya,
    Ich werde bald nicht mehr da sein, um dich im Arm zu halten, auf die Stirn zu küssen und zu beruhigen damit du einschläfst. Dennoch musst du stark sein, denn dass, was du gleich lesen wirst, wird dich sicher verwirren. Die Erinnerungen, von dem Massaker das du veranstaltet hast stimmen nicht. Vater hatte Mutter verkauft, an Orochimaru. Er hat Experimente an ihr gemacht, damit sie jedes Kekkei Genkai hat, wie du jetzt. Doch sie starb. Dank der Experimente bist du unsterblich und hast überlebt. Kurz bevor du geboren worden bist, habe ich es von Vater erfahren, was er getan hat. Ich habe dich damals gefunden und versorgt, doch du konntest dein Kekkei Genkai nicht beherrschen, weshalb ich krank wurde. Du warst die Einzige Person, die von meiner Familie übrig geblieben ist, denn Vater wurde getötet, da er Orochimaru bei seinen Experimenten geholfen hat. Ich zog dich groß und bemerkte schnell, dass die Erinnerungen nicht so bleiben können, da ich jedoch die Erinnerungen nicht wirklich schöner machen konnte, habe ich sie zwar schlimm gelassen, aber so, dass du dachtest, eine Familie zu haben, die dich liebte. Es tut mir Leid.
    Hab dich sehr lieb Kleine, Sayonara!

    Ich lasse den Brief fallen. Mein Vater hat meine Mutter verkauft. Also war das Lied, dass ich kannte, die Geschichte meiner Mutter. Gaara nahm mich in den Arm. „Ich kann es nicht mehr zurückhalten, Amaya. Ich liebe dich“ Er drückte fester. Ich lächelte, packte ihn am Arm und führte ihn in Richtung Konoha, zu meinem Körper. „Ich werde wieder wie früher. Ich will mein altes Leben wieder haben, auch wenn Kuroko nicht dabei ist, du bist jetzt da. Ich liebe dich.“ Er strahlt mich an und umarmt und küsst mich wieder. „Es wird aber ungefähr drei Jahre dauern, bis ich wieder erwache…“ „Wenn du deinen alten Körper zurück haben möchtest, dann muss ich warten. Aber du wirst das in Suna’s Krankenhaus machen!“ Ich nickte und mithilfe seines Sands sind wir schneller als zuvor wieder da.

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    *Drei Jahre später*

    Ich öffne meine Augen. Das erste was ich sehe ist ein Gesicht. Fragend setze ich mich auf. „Wer bist du?“ frage ich ihn. Er macht große Augen „Du weißt nicht wer ich bin…?“ fragt er traurig. Ich lege mein Kopf schief. „Du kommst mir bekannt vor…“ flüstere ich. „G….Gaara?“ sage ich nach schier endloser Zeit. Er freut sich und umarmt mich „Du bist so groß geworden… und alt“ Er lachte leise. „Du warst immerhin drei Jahre weg“ sagt er sanft. Ich erschrecke „Was ist passiert?“ frage ich hysterisch. „Weißt du es nicht mehr? Du hast den Zettel deines Bruders gelesen und dann…“ Ich unterbrach ihn mit meinem Blick, der so viel verrät wie, Ich weiß es wieder. „Du hast mich geküsst“ murmele ich. Er nickt zögernd. Ich stehe vom Bett auf und küsse ihn. „Ich liebe dich!“ flüstere ich in den Kuss rein. Er lächelt…..

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    Das war das Ende meine Fanfiktion. Tut mir Leid wenn es etwas zu plötzlich kam, doch ich bin nun mal fies und möchte euch weinen hören. Spaß beisteite ich hoffe es hat euch gefallen und seht bei meinen Test vorbei. Bis Bald, der Sohn von Satan

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    Auf Wiedersehen!

Kommentare (9)

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shikuka (30304)
vor 622 Tagen
Hey Sohn Satan s
Ich finde die Geschichte ist zu kurz geworden leider
Ich freue mich wenn du denn 3 teil meiner Ff rein liest
Und ein komi da läst dank. Ich bin die Autorin Von Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben ich heiße Shikuka
Sohn Satan's (52260)
vor 712 Tagen
Liebe shikuka, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes neues Jahr nachträglich und danke. einfach danke für alles alles liebe der Sohn von Satan
shikuka (31427)
vor 714 Tagen
Hey ich wünsche dir ein frohes neues Jahr
Ich habe eine weitere ff geschrieben und würde mich freuen wenn du
Sie liest sie heißt mein leiden durch mein leben und du
Ein Kommentar zu rück läßt★☆;-)
Ich freue mich schon sehr auf die ñächsten teile deiner ff
Rika Nara/Weasley (09721)
vor 729 Tagen
Coole Geschichte, schreib bitte schnell weiter. :-)
Wolfsmädchen (85444)
vor 756 Tagen
Bitte schreib weiter.
shikuka (69452)
vor 764 Tagen
Omg ist die voll gras ich bin sprachlos
Sohn Satan's (08332)
vor 776 Tagen
Vielen Dank und ich werde deine FF auch gerne lesen, Der Sohn von Satan
shikuka (57077)
vor 776 Tagen
Suuuuuuuppper
Würde mich freuen Wenn du in meiner ff rein liest
Sie heist akazuki naruto WG
Sohn Satan`s (77625)
vor 784 Tagen
Liebe Leser, Ich würde mich sehr freuen wenn ihr die Geschichte kommentiert. Falls ihr Fragen habt dann schreibt sie hier auf ich werde sie freudig antworten oder auch nicht. Wenn es in dieser Geschichte unklarheiten sind wie z. B. Wie kann das sein das Amaya alle KG besitzt und ihr Bruder kein einziges? Das wird in den darauffolgenden Teilen beantwortet ich bemühe mich eine halbsweg logische Geschichte zu kreieren Bis zum nächsten Mal
Der Sohn von Satan