Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Kapitel 13)

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1 Kapitel - 2.820 Wörter - Erstellt von: Pho3nixx - Aktualisiert am: 2015-12-26 - Entwickelt am: - 1.096 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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"Hasufel, weard! (Hasufel, warte!)" gebe ich mit strenger Stimme von mir, als wir bereits etliche Stunden unterwegs sind und die Geräusche
"Hasufel, weard! (Hasufel, warte!)" gebe ich mit strenger Stimme von mir, als wir bereits etliche Stunden unterwegs sind und die Geräusche regen Treibens durch die engen des Gebirges an meine Ohren dringen. Meine Finger krallen sich förmlich in die Mähne des Graufalbens, welcher seinen angestrengten Galopp verlangsamt und kurz vor einem Abgrund zum Stehen kommt und ich nur am Rande vernehme, wie die abbröckelnden Steine in weiter Tiefe auf dem steinernen Boden aufschlagen.

"Gimbold, wie viele?" ertönt aus der Ferne, eine mir nur allzu bekannte Stimme und hoffnungsvoll trabe ich Hasufel unter mir sanft an, sodass er sich einen geeigneten Weg durch die steinigen Klippen suchen kann, während ich meine Ohren spitze und hoffe, weiteres erfahren zu können. "Ungefähr fünfhundert Männer aus der Westfold, mein Herr!" "Wir haben dreihundert weitere aus der Fenmark, Théoden, König." Ein schwaches Funkeln umspielt meine Augen und zuversichtlich setze ich meinen Weg fort - denn die Stimmen kommen immer näher und als das Wiehern Hasufels mir noch mehr verspricht eröffnet sich mir der Ausblick über das riesige Heerlager der Rohirrim. "Sie haben es geschafft...!" hauche ich leise, mit einem Lächeln auf den Lippen und pariere meinen Hengst durch und noch während er sich bewegt, schwinge ich mich von seinem Rücken. Doch obwohl schier unzählige Zelte bereits aufgebaut sind, erkenne ich, dass es nicht reichen wird, um den Gondorrim einen Vorteil zum Sieg zu verschaffen und so gibt auch ein Rohir Théoden Auskunft darüber, dass die Reiter aus Schneeborn nicht eingetroffen sind...

"Sie wären vielleicht genau die Anzahl gewesen, welche über Sieg oder Niederlage entschieden hätten...," gebe ich leise murmelnd von mir, doch liegt dies in den Sternen und es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen. Ich sollte froh sein, dass sie die Leuchtfeuer überhaupt beachtet haben und Gondor zur Hilfe kommen.

"Halt! Wer da!" donnert eine Stimme links von mir und augenblicklich bleibe ich stehen und reiße meine Hände in die Höhe, um dem Mann, zu dem die Stimme vermutlich gehört, zu signalisieren, dass ich kein Feind bin. "Karliah," gebe ich mit ruhiger Stimme zurück und sogleich ich dies ausgesprochen habe dreht ein weiterer Mann aus dem Heerlager seinen Kopf zu uns am 'Eingang' des Zeltplatzes. "Éomer...!" hauche ich mit einem schwachen Lächeln auf den Lippen, und obwohl der vergangenen Ereignisse hellt meine Miene auf, sobald ich ihn erblicke. "Seit wann seid ihr hier! Kommen noch mehr! Wann wollt ihr los!" möchte ich direkt wissen, doch sehe ich die Ratlosigkeit in seinen Augen und spüre, wie mein neu geschöpfter Mut und meine Hoffnung schier in ein schwarzes Loch ohne Boden fließen.

"Wir brechen morgen früh bei Sonnenaufgang auf," teilt er mir mit recht dumpfer Stimme mit und es scheint, als wäre er noch immer ziemlich niedergeschlagen von meiner Zurückweisung am Abend des Festes. "Es sieht nicht danach aus, als würden noch mehr kommen... Doch braucht Gondor vermutlich jede Hilfe, die es kriegen kann." Ich kann nicht genau definieren, was sein Blick mir verraten will, doch sichtlich positiv gestimmt, scheint er nicht, weswegen ich mir nicht länger ein Lächeln abringen kann, als mein Gegenüber eine Hand an meinen Unterarm legt. "Wieso bist du alleine geritten...?"

Sichtlich verwirrt über Éomers Frage gebe ich kurze Zeit kein Wort von mir, doch als erneute Enttäuschung in seinen Augen aufflammt, erwache ich aus meiner Starre und versuche ihm eben diese zu ersparen. "Éomer, ich... Jemand musste ihnen Bescheid geben! Sie hätten es sonst vielleicht nicht rechtzeitig erfahren...!" gebe ich gar augenblicklich von mir und schaue ihm direkt in die Augen. "Und außerdem wäre das Leuchtfeuer nie entflammt...," hänge ich noch leise nuschelnd an, als drei Gestalten sich in mein Sichtfeld drängen, welche etwas weiter entfernt an einem Lagerfeuer sitzen. Doch hält Éomer mich davon ab, direkt wieder von ihm fortzulaufen, indem er seinen Griff um meinen Arm etwas verstärkt, jedoch nicht so, dass es schmerzen könnte. "Was hast du angestellt...!" möchte er schon fast mit einem Schmunzeln auf den Lippen von mir wissen, als sein Blick zum ersten Mal von meinem Gesicht abweicht und er die Art 'Rüstung' erkennt, welche ich trage. "Und wo hast du die Sachen her?" Leicht schmunzelnd fährt mein Blick zu dem stumpfen und zugleich noch viel zu kurzen Schwert an meiner linken Seite, bevor ich wieder in die Augen meines 'Bruders' schaue.

"Nun ja... Das sind Faramirs alte Sachen... Von damals noch, als er mit dem Kampftraining begann... Ich nahm sie mir aus seinem Zimmer. Sie werden ihm schon nicht fehlen." Meine Stimme klingt schon fast zu ruhig, doch der Gedanke daran, dass es Faramir gut geht und ich ihn nach all den Jahren endlich mal wiedersehen konnte, erleichtert mich zutiefst, sodass ich selbst ein Lächeln zustande bringen kann.

"Und du hast sie dir einfach so genommen?" Ein belustigtes Grinsen auf den Lippen Éomers zaubert ein kleines Leuchten in meine Augen und eben genau dies ist es, was ich so sehr an meinem Gegenüber zu schätzen weiß... Egal wie misslich die Lage doch ist und ganz gleich wie sehr wir uns doch gezofft haben, am Ende finden wir immer wieder einen Grund uns gegenseitig zum Lachen zu bringen, sodass ich nicht anders kann, als meinem 'Bruder' in die Arme zu fallen und mein Gesicht an seine Brust zu lehnen. "Ich bin so froh, dass du da bist...!" hauche ich ganz leise gegen sein Hemd und erst jetzt scheint er die kurzzeitige Verwirrung über meine plötzliche Umarmung überwunden zu haben, denn ich spüre seine starken Arme um meinen Rücken und wie er sein Kinn sanft auf meinem Haupt ruhen lässt. "Es tut mir leid, was in Edoras geschehen ist...," murmelt er gar reuevoll und der bittere Klang seiner Stimme lässt mich nur ganz leicht meinen Kopf schütteln und eine Hand immer wieder über seinen Rücken fahren. "Sei ruhig...," nuschele ich ganz leise und schmiege mich enger an ihn. "Entschuldige dich nicht für alles...!"



Wie lange wir nun schon so hier stehen weiß ich nicht, doch holt uns das Geräusch dumpfer, schwerer Fußstapfen wieder zurück in die Gegenwart und ein tiefes Lachen dringt an meine Ohren. "Na sieh mal einer an, wer wieder da ist!" Bei der rauchigen Stimme Gimlis schlage ich direkt meine Lider offen und erblicke den Zwergen neben Legolas stehend, nur unweit von uns entfernt, woraufhin ich meine Umarmung lockere und lächelnd zu den beiden schaue.

"Wie es scheint, hat unsere Kleine einen Abstecher nach Gondor gemacht!" brummt der Rotbärtige belustigt und stützt sich auf seiner Axt ab, welche er stetig bei sich trägt. Ich komme um ein Lächeln nicht umher, obwohl der Gedanke an die bevorstehende Schlacht noch immer in meinem Kopf dröhnt und gar mein ganzes Denken einnimmt. "Ich bin auf Faramir gestoßen...," gebe ich mit einem schwachen Lächeln von mir. "Es geht ihm gut," hänge ich noch leise an und wende meinen Blick in Richtung Heerlager, als mein sanfter Ausdruck im Gesicht in einen angewiderten umschlägt. "Doch ist Denethor schier wahnsinnig geworden." Es folgt erst keine Reaktion auf meine Worte, als Legolas seine Stimme erhebt. "Was meinst du mit 'wahnsinnig'?" fragt er vorsichtig und sieht mir in die Augen.

"Er will es nicht wahr haben, was um ihn herum geschieht..." Meine Stimme klingt verbittert und ich lasse meinen Blick wieder durch das Heerlager schweifen. "Ich wollte ihn warnen, ihm helfen... Und er hat mich eingesperrt!" Direkt schnellt mein gar wütender Blick zu Éomer, welcher nur geschockt drein blickt und dem Anschein nach kein Wort hervorbringen kann. "Er denkt, alles wäre gut... Er denkt, Gondor bräuchte keine Hilfe. Er will sich gar nicht eines Besseren belehren lassen..." Langsam aber sicher setze ich einen Fuß vor den anderen und steuere direkt ein großes Zelt am hintersten Ende des Lagers an und erhoffe mir, dort das Gesicht meines Onkels zu finden, denn er sollte wissen, dass wir keine positive Reaktion Denethors erwarten sollen.

"Karliah, nicht." Höre ich aber plötzlich die Stimme des Elben und spüre seine Hand an meiner Schulter. "Er spricht gerade mit Aragorn." Ich sehe die Bitte in Legolas' Augen und halte auch direkt inne, während ein schwaches Nicken meinerseits folgt. "Gut... Dann gehe ich eben später zu ihm," sage ich leise und schaue leicht lächelnd zu Hasufel, welcher eine Pause wirklich verdient hat, weswegen ich sanft seine Zügel ergreife und ihm über die Nüstern streiche. "Komm, mein Großer. Lassen wir es uns mal so richtig gut gehen!" Ich komme nicht umhin, dass ein breites Grinsen meine Lippen ziert, als mein Graufalbe scheinbar zustimmend wiehert und schnaubend seinen Kopf nickend auf und ab bewegt, als hätte er meine Worte verstanden.

Legolas als auch Gimli schenken mir noch ein leichtes Lächeln, als auch sie sich abwenden und in Richtung des Lagerfeuers verschwinden, von welchem sie auch gekommen sind. Nur Éomer scheint sich noch unschlüssig, was zu tun, weswegen ich sanft lächelnd seine Hand umschließe. "Komm mit," gebe ich leise von mir und bewege mich mit ruhigen Schritten, Hasufel links und meinen 'Bruder' rechts von mir, auf eine Fläche zu, welche schier im völligen Dunklen zu liegen scheint, denn zwei große Zelte halten das wärmende Licht der Fackeln und der zahlreichen Lagerfeuer davon ab, weiter vorzudringen und so führe ich meinen Falben dorthin, sattle ihn ab und tausche seine Trense gegen ein einfaches Halfter, welches schon fast zu groß für seinen Kopf ist. Ihm scheint es aber dennoch zu gefallen, denn die Stellen, auf welchen Sattel und Trense lagen sind völlig verschwitzt und sein Fell ist ziemlich verstrubbelt. Direkt möchte ich nach der Bürste greifen, welche in einer kleinen Kiste neben einem der Zelte lag, als Éomer mir auch schon zuvor kommt und mir die Bürste mit einem müde-wirkenden Lächeln hinhält. "Danke...," sage ich so leise, dass ich denke, er könnte es kaum gehört haben, doch nickt er mir schwach zu, weswegen ich mein Wort nicht noch einmal wiederhole und ganz sanft beginne Hasufels Fell zu striegeln, woraufhin dieser ein wohliges Schnauben von sich gibt, während er sich den Bauch mit Gras vollschlägt.

"Leg dich doch schlafen," gebe ich irgendwann von mir und blicke zu Éomer hinüber, welcher ziemlich abwesend scheint, seitdem wir hier sind. "Morgen steht ein langer Ritt vor uns. Und nur die Valar wissen, was uns dort erwarten wird." Er scheint eine Zeit lang völlig in Gedanken versunken, als er jedoch stumm nickt und einfach davon läuft. 'Was ist bloß los mit ihm...?,' frage ich mich im Stillen, doch lasse ich nicht von Hasufel ab, bis er völlig sauber und gepflegt aussieht, auch wenn mein Blick noch lange auf Éomer ruht, bis er hinter einer Ecke verschwunden ist und auch dann starre ich weiterhin in eben diese Richtung, als Hasufels Schnauben mich aus meiner Starre reißt und ich heftig zusammenzucke. "Was ist mein Großer?" frage ich mit sanfter Stimme an ihn gerichtet, während völlige Stille im Heerlager eingekehrt ist und der Mond hoch und hell leuchtend am Himmel thront. Als würde mein Graufalbe mir etwas sagen wollen stupst er mich mit seinen Nüstern immer wieder an und schiebt mich fast schon in Richtung eines kleinen Hügels, als ich mich selbst nicht zu regen scheine. "Was hast du vor!" möchte ich von ihm wissen, auch weiß ich, dass er nicht reden kann, geschweige denn mich verstehen, doch weiß ich wirklich nicht, was ihm gerade in den Sinn gekommen ist, als ich meinen Blick etwas umherschweifen lasse und eine Gestalt auf eben diesem Hügel sitzen sehe, zu welchen Hasufel mich energisch geschoben hat. 'Éomer...,' sage ich mir in Gedanken und blicke ihn aus besorgten Augen an, da er völlig abwesend und zusammengesackt auf der Erhebung hockt und seine Stirn auf seinen angezogenen Knien ruht. "Danke, Hasufel...!" flüstere ich meinem Graufalben leise zu, hauche einen Kuss auf seine Stirn und wuschele ihm noch leicht durch den Schopf, als ich leichtfüßig den Hügel erklimme und mich neben meinem 'Bruder' niederlasse.

"Wolltest du dich nicht schlafen legen?" frage ich mit ruhiger Stimme, als ich mich im Schneidersitz auf den Boden gesetzt habe, doch ist der leicht neckische Unterton nicht zu überhören, in der Hoffnung, die Stimmung etwas aufzulockern. Doch anstelle dessen zuckt Éomer neben mir nur unheimlich stark zusammen und sieht mich direkt alarmiert an. Scheinbar hat er mich nicht kommen gehört, weswegen mein sanfter Blick direkt in einen reuevollen umschlägt.

"Was hast du?" Meine Stimme klingt besorgt und ich lege meine eine Hand auf sein Knie, nachdem er sich etwas anders hingesetzt hat. "Nichts...," kommt daraufhin nur mit betrübter Stimme von ihm, doch wenn er denkt, dass ich ihm das abkaufen würde, hat er weit gefehlt.

"Éomer...," bitte ich ihn mit sanfter Stimme und lege eine Hand an seine Wange, sodass er in meine Augen blickt. "Du kannst mit mir über alles reden, weißt du nicht mehr...?" Ein ganz leichtes Lächeln umspielt meine Lippen und mit meinem Daumen fahre ich immer wieder beruhigend über seine Haut.

"Natürlich weiß ich das noch," gibt er irgendwann leise von sich, doch schüttelt er auch leicht seinen Kopf. "Aber darüber kann ich mit niemandem reden. Ich wüsste nicht wie." Ein niedergeschlagenes Seufzen entfährt seiner Kehle und sein Blick wendet sich von mir ab, doch seine Hand legt sich auf die meine an seiner Wange und er lehnt seinen Kopf leicht dagegen.

Lange Zeit weiß ich nichts zu sagen, sondern schaue einfach nur auf das Gesicht Éomers, welcher seine Augen mittlerweile geschlossen hat, als ich nicht anders kann, meine linke Hand an seine andere Wange führ und meine Lippen ganz zärtlich auf die seinen leg. Er scheint erst gar nicht zu realisieren, wie ihm geschieht, doch als er sich dann wieder eingekriegt zu haben scheint und den Kuss erwidert umspielt ein Lächeln meine Züge und ein Kribbeln breitet sich in meiner Magengegend aus, gefolgt von einem warmen Gefühl, welches durch meinen gesamten Körper schleicht.

"Ist es das, worüber du reden wolltest aber nicht konntest...?" frage ich leise und öffne meine Augen wieder, nachdem ich den Kuss habe enden lassen, doch anstatt Worte als Antwort zu kriegen, zieht Éomer mich wieder zu sich und küsst mich ganz sanft und liebevoll.

Und dieses Mal lasse ich es zu...



~~~



Und damit wünsche ich euch allen wundervolle Ferien, besinnliche Weihnachten und einen guten Start ins kommende Jahr! ;)



Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen, dass es so unheimlich lange gedauert hat, bis ein neues Kapitel kam, aber ich hatte einfach unglaublich viel um die Ohren... Schule samt Klausurenphase, dann noch Weihnachtsgeschenke besorgen, Führerschein bestehen, und und und... Jetzt habe ich vorerst alles hinter mir und kann mich über die Ferien wieder ans Schreiben ransetzten.:) Ich kann nicht versprechen, dass jetzt auf einmal 100 neue Kapitel kommen oder so, aber ich werde wirklich versuchen, meine Ideen sprießen zu lassen und weiterzuschreiben. ;)

Ganz ganz liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit (leider ohne Schnee: c),

Eure Pho3nixx (n.n)

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Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
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2015-12-23
402C
Herr der Ringe

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