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Harry-Potter Eine unerwartete Freundschaft

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2 Kapitel - 2.907 Wörter - Erstellt von: Ruby/Red - Aktualisiert am: 2016-02-22 - Entwickelt am: - 1.323 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Fanfiction allein zu schreiben ist doch irgendwie langweilig, also haben ich und meine beste Freundin (Wir sind leicht verrückt) zusammen eine geschrieben).
Die Vorgeschichte und nun auch die Fortsetzung.

    1
    Zwei Mädchen, die so gleich waren, aber auch so verschieden. Die eine freundlich, lustig und ein Halbblut und die andere gemein, listig und ein Reinb
    Zwei Mädchen, die so gleich waren, aber auch so verschieden. Die eine freundlich, lustig und ein Halbblut und die andere gemein, listig und ein Reinblut.
    Octavia war ein glückliches Mädchen, das in einem schönen Muggelhaus in der Nähe des Fuchsbaus lebte. Ihr Vater Thomas war ein angesehener Zauberer war und ihre Mutter Isabelle stammte aus einer gewöhnlichen Muggelfamilie und konnte somit selbst nicht zaubern. Auch ihre kleine Schwester Mary war eine Hexe, die allerdings etwas eigen war.
    Raven, die es gewohnt war von ihrem Vater belogen zu werden, vor allem was ihre wahre Herkunft angeht, war eine sture Hexe, die den Drang zum Bösen in sich trug. Alleine sein war sie gewöhnt, weshalb Raven nie erwartet hätte, was sie alles auf der neuen Schule namens Hogwarts erleben würde.

    Octavia:

    Ich knallte die Tür des Geschäftes hinter mir zu und stürmte meinen Eltern, die auf der anderen Straßenseite auf mich warteten, mit einem strahlenden Gesicht entgegen. Ich hatte gerade meinen Zauberstab gekauft. Voller Stolz hielt ich ihn meinen Eltern unter die Nase. „Ebenholz, Einhornhaar, 11 Zoll und unbiegsam“, ich grinste wie verrückt als ich in ihre stolzen Augen blickte. „Was brauchen wir noch?“, fragte ich meinen Vater. Er sah kurz auf die Liste und meinte: „Um ein Haustier brauchen wir uns ja nicht mehr zu kümmern, wie wäre es, wenn wir deine heißgeliebten Bücher besorgen?“, und zwinkerte mir zu. Also gingen wir los. Auf dem Weg zum Buchladen trafen wir meine zwei bescheuertsten, aber auch allerbesten Freunde. Fred und George Weasley. „Heyo, ihr Spinner!“, rief ich und boxte George in den Arm. „Na du!“, entgegnete dieser grinsend. „Wir haben grad so ne arrogante Ziege auf dem Weg zum Bücherladen getroffen. Man, sicherlich ne Slytherin, dass merkte man ihr gleich an.“, meinte er und verdrehte die Augen. Wir lachten alle, denn wir machten uns gerne zum Spaß über die Slytherins lustig, obwohl wir noch nie in Hogwarts waren. „Vielleicht sehe ich sie gleich selbst. Wir wollten endlich meine Bücher besorgen.“, sagte ich mit leuchtenden Augen, die ich jedes Mal bekam, wenn auch nur das Wort „Buch“ irgendwo erwähnt wurde. „Du und deine Bücher! Na dann viel Spaß, wir besorgen uns jetzt unsere Umhänge und so Zeugs. Wir sehen uns ja spätestens heute Abend, wenn ihr alle zum Essen kommt. Sag Mary, sie soll diesmal bitte nicht wieder versuchen ihre Kröte mit Pudding zu füttern.“, lachte Fred. Wir verabschiedeten uns voneinander und gingen wieder unseren Besorgungen nach.
    Im Buchladen angekommen, erkannte ich sofort von wem die Zwillinge geredet haben. Da stand sie. Mit ihren braunen, lockigen Haaren und stechend grünen Augen unterhielt sie sich mit einem Mann, der vermutlich ihr Vater war. Sie war komplett schwarz gekleidet und man bemerkte an ihrer Haltung, dass sie wohl nicht die Netteste war. Die Bücher zogen mich mal wieder magisch an, also schlenderte ich die Regale entlang und wollte gerade ein Buch, welches auf meiner Einkaufsliste stand herausnehmen, als mich jemand so heftig anrempelte, dass ich fast hinfiel. „Pass doch auf!“, hörte ich eine unfreundliche Stimme sagen. Ich drehte mich um und sah das braunhaarige Mädchen vor mir stehen.





    Raven:

    Ich schlenderte die Winkelgasse entlang. Wusste nicht so recht was ich eigentlich wollte. Einen Zauberstab hatte ich schon, mein Vater hatte ihn mir gekauft als ich neun war. Die Bücher interessierten mich einen feuchten Dreck und die Schuluniform lag schon in meinem Zimmer und wartete darauf, endlich zum Einsatz zu kommen. Ich blickte mich um und ein rot gerahmtes Schaufenster fiel mir ins Auge. Darin war der neueste Rennbesen, ein Komet A5. Sein sauber geschliffener Stiel und die ordentlich sortierten Borsten waren unglaublich schön. Ihn zu kaufen wäre kein Problem; Geld hab ich genug. Naja, eigentlich hat es mein Vater. Früher oder später würde ich ihn sowieso bekommen, also ging ich mit einem zufriedenen Gesicht weiter. Die Winkelgasse war prall gefüllt mit Leuten, doch zwei stachen mir besonders ins Auge. Mit den roten Haaren und diesem idiotischen Grinsen war es klar, dass es Weasleys waren. Frech stellte ich dem Rechten von beiden ein Bein. Er ruderte mit den Armen und fiel zu Boden. Ich lachte laut auf und sah auf den Rotschopf hinab. „Was sollte das denn bitte?“, fragte der Andere der noch stand. „Wenn der Gnom hier zu dumm zum Laufen ist, kann ich nichts für.“ „Der ‚Gnom‘ hat sich aber verdammt weh getan!“, stöhnte der, der zu Boden gegangen war. Er stand auf und klopfte sich den Staub von der Hose. „Komm Fred, lass uns weiter gehen.“, meinte der Andere, packte seinen Bruder an der Schulter und zog ihn mit sich. Stolz ging ich in einen Laden, weil ich meinen Vater durch das Schaufenster sah. Drinnen angekommen merkte ich erst, dass der stickige Raum voller Bücher war. Wie ich diese Dinger verabscheue! Zielstrebig ging ich auf meinen Vater zu. „Raven, wo warst du so lange?“, fragte er mit seiner furchterregenden Stimme. „Hab mich umgesehen.“, entgegnete ich schulterzuckend. Mein Dad interessierte mich genau so wenig wie diese Bücher im Laden. Er erzählt mir irgendwas über die neue Schule auf die ich bald gehen werde, doch ich höre gar nicht hin, denn draußen sah ich die Zwillinge von vorher mit einem anderen Mädchen reden. Das zierliche Mädchen war klein und hatte kastanienbraune Haare. Wie es schien, war sie mit den Zwillingen befreundet. Es machte mich traurig zu sehen, wie glücklich sie wirkten. So etwas würde ich natürlich niemals zugeben, aber ein Leben lang keine wirklichen Freunde zu haben, war wirklich nicht gerade toll. Als ich bemerkte, dass sich die Drei voneinander verabschiedeten, wendete ich mich wieder meinem Vater zu. Kurze Zeit darauf, betrat jemand den Laden. Ein kurzer Blick zur Eingangstür verriet mir, dass es das Mädchen von draußen war. Aufmerksamkeit war schon immer meine Stärke gewesen, weshalb ich meinen Vater ein weiteres Mal ignorierte, zu dem Mädchen ging und sie gekonnt anrempelte. Anders als gehofft blieb sie auf ihren Beinen. Sie war doch nicht so zerbrechlich wie sie wirkte. „Pass doch auf!“, rief ich so schauspielerisch ich konnte. Sie drehte sich zu mir um und ihre grün-braunen Augen starrten mich an.

    2
    Als sich ihre Blicke trafen, war die Spannung zum Zerreißen gespannt. Aus unerklärlichen Gründen bemerkten die beiden, dass sie eine seltsame Verbi


    Als sich ihre Blicke trafen, war die Spannung zum Zerreißen gespannt. Aus unerklärlichen Gründen bemerkten die beiden, dass sie eine seltsame Verbindung zueinander spürten, über die sie sich nur wundern konnten. „Und du bist?“, blaffte Raven. „Octavia Darkland. Und wie ist dein Name?“, meinte diese mit noch immer starrendem Blick. „Ich bin Raven Huntsman. Reinblut natürlich.“, entgegnete sie stolz. „Natürlich.“, stellte Octavia mir sarkastischem Unterton fest. „Und, auch bald auf Hogwarts?“, fragte Raven, die Augenbrauen lässig hochgezogen. „Ja und freue mich schon mega darauf!“, sagte Octavia grinsend. „Natürlich.“, gab Raven genauso sarkastisch zurück, wie zuvor Octavia. „Na dann werden wir uns bestimmt noch häufiger begegnen. Also man sieht sich.“, verabschiedete sich Octavia. „Ja das werden wir.“, meinte Raven; da war Octavia auch schon gegangen. Als diese sie nicht mehr hören konnte, murmelte Raven noch: „Worauf du Gift nehmen kannst.“

    1 Woche später:

    Am Bahngleis 9 ¾ sahen die beiden sich kurz aus der Ferne. Schließlich waren ihre Haustiere nicht gerade die gewöhnlichsten, die man in Hogwarts sah. Raven mit ihrem großen Adler Bealfire auf der Schulter und Octavia mit einer ungewöhnlich großen und nachtblauen Fledermaus namens Duxi auf ihrem Arm.
    Wieder versetzte es Raven einen Stich, als sie Fred und George scherzend mit Octavia sah. Wie gerne hätte auch sie beste Freunde, auch wenn sie das natürlich nie zugeben würde. Schnell und ohne Umarmung verabschiedete sich Raven von ihrem Vater, während Octavia noch lange mit ihren Eltern, den Weasleys und Mary, welche ihre Kröte Saphira streichelte, redete. Dann setzte sie sich zusammen mit ihren besten Freunden in ein Zugabteil und spielten Zauberschach. Raven hingegen fand ein Abteil, in dem nur ein Junge namens John saß. Sie unterhielten sich den Umständen entsprechend gut. Doch beide Mädchen mussten immer an die jeweils andere denken.
    In Hogwarts angekommen warteten alle gespannt darauf, endlich in der großen Halle vom sprechenden Hut in ein Haus gewählt zu werden.

    Raven:

    Nachdem wir mit den Boote zum Schloss fuhren und vor der großen Halle gespannt darauf warteten von der alten McGonagall in die Halle geführt zu werden, war es endlich so weit, wir standen alle vor diesem Elend von Hut. Alt und abgenutzt lag er auf einen Stuhl. Als Dumbledore endlich seine Rede fertig hatte, fing McGonagall an, die Namen durcheinander aufzurufen. Und wie es das Schicksal so wollte fiel mein Name zuerst. Nach außen versuchte ich so gelassen wie möglich zu wirken, innerlich war ich aber mehr als nur nervös. Auch wenn mir mein Vater immer erklärt hatte, wie ich den Hut dazu brachte mich nach Slytherin zu schicken, war die Angst doch da, vielleicht nach Gryffindor zu kommen.
    Ich wurde nach vorne gerufen und musste mich auf den Stuhl setzen. Die Alte setzte mir den Hut auf und mein Gesicht verschwand bis zu den Augen darunter. Plötzlich fing eine fremde Stimme in meinem Kopf an zu reden: „Soso, eine Huntsman, Vater und Mutter aus Slytherin.“ Wie es mir den Magen zusammenzog, wie immer wenn ich an meine Mutter dachte, auch wenn ich sie nicht mal kannte. „Mut hast du, jaja. Auch wenn du nach außen anders wirkst, als du im Herzen bist, wärst du in Gryffindor gut aufgehoben.“ ‚Bitte nicht!‘, dachte ich so laut ich konnte. „Soso, nicht Gryffindor? Dort würden wahre Freunde auf dich warten.“ ‚Nein! Bitte nicht!‘ mein Vater würde mich verstoßen, wenn ich zu diesen Blutsverrätern kommen würde. „Ja wenn das so ist und es dein Herz begehrt, dann wird es wohl … SLYTHERIN!“, das letzte Wort schallte durch die ganze Halle. Mir fiel ein riesen Stein vom Herzen. Auch wenn der Hut vermutlich Recht hatte. Aber mein rechter Platz war in Slytherin!
    Ich grinste über beide Ohren, der Hut wurde mir abgenommen und ich stolzierte zu meinem Tisch, der lauthals applaudierte. Kurz nach mir kam John an die Reihe und ich war froh, dass auch er nach Slytherin kam. Vielleicht würde ich in ihm einen neuen Freund finden, auch wenn ich noch nie gut darin war, aber da wir die gleichen Interessen teilten, könnte es gut möglich sein.

    Octavia:

    Mit George und Fred war die Fahrt nach Hogwarts natürlich der reinste Wahnsinn, so viel Spaß wie wir immer zusammen hatten. Die Zeit verging wie im Flug. Als der Zug in Hogsmeade ankam, versammelten wir Erstklässler uns bei Hagrid, der ein Halbriese war, wie er uns sagte. Die Zwillinge und ich verstanden uns sofort super mit ihm. Wir fuhren mit den Booten nach Hogwarts und warteten, bis man uns in die große Halle rief. Als es endlich soweit war, konnten wir es kaum noch abwarten. Drinnen begann McGonagall die Namen vorzulesen. Als erstes kam Raven an die Reihe. „Wetten Slytherin?“, meinten George, Fred und ich gleichzeitig und mussten lachen. Und natürlich hatten wir mit unserer Vermutung Recht. Nach Raven kamen wir drei noch lange nicht dran. Wenn die Zwillinge nicht da gewesen wären, wäre ich gestorben vor Nervosität. Dann kam Fred an die Reihe. Es dauerte nicht lange, da rief der Hut auch schon „GRYFFINDOR!“. Lachend ging Fred zu seinem Tisch und winkte George und mir im Vorbeigehen kurz zu. Direkt nach ihm wurde George’s Name ausgerufen und auch er kam gleich nach Gryffindor. Bevor er zum Tisch ging, kam er noch einmal zu mir und flüsterte: „Hab keine Angst.“, dann zwinkerte er mir zu und setzte sich zu seinem Bruder. Dann war es soweit. Mein Name fiel. Ich drehte mich noch einmal zu George und Fred, die von ihrem Tisch aus zu mir blickten, um und lächelte ihnen aufgeregt zu. Dann ging ich zu dem Stuhl und setzte mich auf ihn. „Nun wollen wir mal sehen.“, hörte ich den sprechenden Hut in meinem Kopf sagen. Ich zitterte vor Aufregung. Eigentlich war es mir egal in welches Haus er mich steckte, ich mochte sie alle. Allerdings waren George und Fred in Gryffindor und jetzt hatte ich eine Heidenangst von ihnen getrennt zu werden. „Mut, Freundlichkeit, Stolz und eine Liebe zu Büchern,… du bist aber ein harter Brocken. Jedes Haus würde zu dir passen, aber ich merke schon wie sich dein Herz nach Gryffindor sehnt.“ Ich kniff die Augen fest zusammen und wartete gespannt auf die Entscheidung des Hutes. Und nach ein paar Sekunden, die sich unendlich lange hinzogen, rief er laut: „GRYFFINDOR!“. Erleichtert stieß ich die Luft wieder aus, die ich, ohne es zu merken, angehalten hatte. Überglücklich sprang ich vom Stuhl und rannte strahlend zu den Zwillingen, die aufgestanden waren und laut applaudierten. Ich knuffte die beiden in die Schultern und wir setzten uns hin.
    Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen und sah, dass Raven auf der anderen Seite der Halle, mich vom Slytherintisch aus anlächelte. Erstaunt über diese Reaktion lächelte ich einfach zurück, als Raven auch schon schnell den Kopf schüttelte, als würde sie ihre Gedanken ordnen müssen. Ich versuchte nicht darüber nachzudenken und hörte weiter zu, welche Häuser der Hut für die übrigen Schüler auswählte.






    Das erste Schuljahr:

    Raven und Octavia lebten sich beide ziemlich schnell in Hogwarts ein, wenn auch jede auf ihre eigene Art. Raven freundete sich mit ihrer neuen Bekanntschaft John Murphy an, und sie wurden schon bald sehr gute Freunde. Octavia hingegen blieb ihren zwei besten Freunden treu. Außerdem lernte sie in ihrer ersten Kräuterkundestunde das Ravenclawmädchen Livia Worrington kennen, mit der sie sich auch sehr gut verstand. Octavia war durch ihre große Liebe zu Büchern sehr gut in der Schule, auch wenn sie sich in den praktischen Teilen manchmal ein wenig tollpatschig anstellte. Raven stattdessen bekam in ihrem Lieblingsfach Verteidigung gegen die dunklen Künste jedes Mal ein O (Ohnegleichen), in Kräuterkunde dagegen war M (Mies) ihre Standardnote, da sie sich für „dieses Grünzeug“ nicht interessierte.
    So verging ihr erstes Jahr auf Hogwarts. Wenn die beiden sich begegneten ignorierten sie sich entweder oder sie fingen an sich zu beleidigen und zu streiten, allerdings nur recht harmlos, denn es schien ihnen beiden auf eine komische Art Spaß zu machen. Ihre Prüfungen am Ende des Schuljahres bestanden beide ziemlich gut, wenn auch die Vorbereitungen beiden unterschiedlich schwer fielen. Sie feierten das Jahresende ausgiebig und glücklich mit ihren Freunden in ihren Häusern.
    Und dann war es auch schon wieder an der Zeit über die Sommerferien wieder nach Hause zu fahren. Beide Mädchen waren bis auf die Weihnachtsferien in Hogwarts geblieben. Während Octavia sich sehr auf ihre Familie freute, fand Raven die Vorstellung die Ferien bei ihrem Vater verbringen zu müssen nicht gerade berauschend.

    Raven verbrachte ihre Ferien zum Großteil damit, Zaubersprüche zu üben und von ihrem Vater unter anderem in verbotenen Flüchen unterrichtet zu werden. Er wollte, dass seine Tochter eine starke und mächtige Hexe wird. Außerdem besuchte sie John für eine Woche, welcher in Godric‘s Hollow wohnte. Die Zeit mit ihm war einfach toll. Sie spielten vor allem Quidditch, Raven als Hüter und Murphy als Jäger. Für das junge Mädchen war es kaum zu glauben, aber sie hatte in John einen wahren Freund gefunden, dem sie vertrauen konnte.
    Octavia verbrachte eigentlich jede freie Sekunde mit den Zwillingen. Auch sie spielten Quidditch, wobei sich herausstellte, dass George und Fred die geborenen Treiber waren, während Octavia die Position der Jägerin übernahm. Außerdem fielen ihnen viele verrückte Dinge ein. Unter anderem versuchten sie Mary’s Kröte Saphira das Fliegen auf Duxi beizubringen. Dank selbstgebasteltem Sattel und Helm gelang der Versuch (welcher übrigens zur Sicherheit über einem kleinen See ausgeführt wurde), allerdings nur für kurze Zeit, denn offenbar war Saphira vom Fliegen nicht wirklich begeistert und sprang bei erster Gelegenheit von Octavias Riesenfledermaus.
    Am Ende waren es für beide Mädchen tolle Ferien, auch wenn Raven das vorher nicht gedacht hätte. Trotzdem waren sie aber gespannt auf das kommende Schuljahr…

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1450718983
Harry-Potter Eine unerwartete Freundschaft
Harry-Potter Eine unerwartete Freundschaft
Eine Fanfiction allein zu schreiben ist doch irgendwie langweilig, also haben ich und meine beste Freundin (Wir sind leicht verrückt) zusammen eine geschrieben). Die Vorgeschichte und nun auch die Fortsetzung.
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1450718983/Harry-Potter-Eine-unerwartete-Freundschaft
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2015-12-21
402D
Harry Potter

Kommentare (7)

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Sissi Lair (47983)
vor 518 Tagen
Ich finde eure Geschichte schön und lustig. ^^
Lg Sissi Lair
Ruby/Red (31377)
vor 520 Tagen
Fortsetzung der Geschichte als zweites Kapitel hinzugefügt!
Ruby/Red (96699)
vor 569 Tagen
Wir werden auf jeden fall weiterschreiben :) ist schon in arbeit

Lg Ruby/Red
cara mia (15960)
vor 574 Tagen
Das klingt nach einer wirklich tollen Geschichte.
Es hört sich schon jetzt nach einer wirklich interessanten Freundschaft an und Raven finde ich schon jetzt ziemlich cool, auch wenn auf mich wahrscheinlich eher Octavias Bücherliebe zutrifft ^^
Schreibt also auf jeden Fall weiter ;)
Snowsun (64110)
vor 576 Tagen
Verrückt ist Suuuuper
Könnt ihr weiter schreiben ?
Mary/Saphira (76835)
vor 581 Tagen
Echt toll geworden.... Weiter so
livia w (76875)
vor 581 Tagen
Wie cool. Weiter. Toller Anfang :)