Das geheime Buch

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4 Kapitel - 2.887 Wörter - Erstellt von: Euromaus - Aktualisiert am: 2015-12-21 - Entwickelt am: - 387 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dieses Buch ist zusammengefasst aus den Spielen: "Das geheime Buch", "Geheimes Buch 2" und "Das geheime Buch 3"

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Der Pinsel des Schicksals

Es war einmal vor einiger Zeit ein Mädchen namens Celine. Ihr Lieblingort war eine Bibliothek. Als sie eines Tages dort ein Buch fand, dass sie noch nie gelesen hatte und auf dessen Umschlag nichts stand, passierte etwas merkwürdiges. Als Celine anfing zu lesen, wurde sie auf einmal in das Buch „hineingezogen“. Celine wurde Ohnmächtig.
Als sie wieder aufwachte, war sie in einem Zimmer auf einem Bett. Vorsichtig sah sie sich um. Neben ihr lag das Buch. Auf einmal wurde ihr alles klar: Sie befand sich im Buch drin. Als Celine aus dem Fenster sah, sah sie alle möglichen Leute.
„Das ist eine Stadt!“, dachte Celine.
Auf einmal öffnete sich die Tür und ein Junge kam herein. Er hieß Ian, wie er Celine sagte. Er erzählte, er habe sie am Stadtrand mit einem Buch gefunden.
Celine möchte ihm das Buch zeigen, doch als sie es öffnete, sah es anders aus. Celine fragte Ian, ob er wüsste, was das für ein Buch war.
Er verneinte, sagte jedoch, sein Vater verkaufe Antiquitäten und er müsse es eigentlich wissen.
Als sie in sein Büro kamen, stellte sich heraus, das Ians Vater gerade beschäftigt war.
Celine schlug vor, ihm zu helfen, damit es schneller ginge.
Als sie mit allem fertig waren, versuchte Ians Vater das Buch zu lesen, was nicht einfach war, denn es schien eine alte Feensprache zu sein.
„Es geht um ein Zauberbuch, das dem, den es auserwählt, seine Macht verleiht. Und hier steht etwas über eine versiegelte Tür. Aber ich weiß nicht, was oder wo sie ist“, las Ians Vater. „Es geht um Feenrelikte. Du wirst dir wohl Hilfe von den Feen selbst holen müssen.“
„ Ich kann dich zu ihrem Dorf führen“, bot er an, „aber pass auf, sie machen oft Probleme!“
„Danke“, bedankte sich Celine.
„Gehen wir!“, rief Ian.
Wärend sie zu den Steintoren des Feendorfs gingen, erzählt Ian von den Dingen, die die Feen so anstellten.
Schließlich sahen sie das Steintor. Aber es lag in Trümmern!
Als sie mit vereinten Kräften das Tor wieder aufgebaut hatten, kam ein Lichtblitz und sie waren an einem anderen Ort. Wie sich herausstellte, waren sie in der Nähe des Feendorfes.
Doch Ian erklärte Celine, sie seien sehr klein und versteckten sich gern, weshalb sie sie suchen müssten. Dazu kamen sie aber erst gar nicht, denn plötzlich kam ein kleines Wesen angeflattert, eine Fee, die sagte: „Oh, könnt ihr mir helfen? Ich finde meine Sachen nicht mehr! Und ich bin ganz allein... Helft mir, dann helfe ich euch auch!“
Dieses Angebot nahmen die beiden gern an. Als sie alle Sachen gefunden hatten, fragte Celine die Fee nach dem Weg zum Feendorf.
„Gerne zeige ich euch den Weg“, sagte diese.
„Wow, ein Gefallen von einer Fee!“, staunte Ian.
Als die Fee ihre Freunde geholt hatte, fingen sie an, das Buch zu lesen. Doch bald schon sagten sie, das Buch sei in einer alten Sprache, die sie nicht verstünden. Nur eine Fee konnte einen Satz entziffern: „Finde das magische Utensil und nutze es.“ Ian hatte eine Idee, wo dieses magische Utensil sein könnte. „ Vielleicht im alten Schloss. Wenn es alt ist, finden wir es dort.“
Sie gingen tiefer in die Wald hinein. Es gab immer mehr Bäume und Nebel. Als es dunkelte, kamen sie nur schwer voran. Aber sie sahen das Schloss in der Ferne, seine Ruinen ragten in den Himmel. Vor den düsteren Toren heulte der Wind durch bröckelnde Felsen. Durch den Nebel sahen sie, das etwas den Weg blockiert... Als sie vor dem Schloss standen, bemerkten sie, dass ein großes Siegel ihnen den Durchgang verhinderte.
„Los, mit vereinten Kräften schaffen wir es, das Siegel zu brechen!“, rief Ian.
Und tatsächlich: Sie konnten das Siegel brechen.
Das Schloosinnere war riesig... Aber leer. Nicht einmal Tiere waren zu sehen. Man hörte nur das Rascheln von den großen, zerrissenen Vorhängen.
„Wo sollen wir mit der Suche beginnen?“, wandte Celine ein.
„Dort ist Licht, folgen wir ihm!“, rief Ian.
Sie folgten dem Licht, die Treppe hinauf, bis zu einer massiven Tür. Und sie fragten sich: „War das damals das königliche Schlafzimmer?“
Die beiden öffneten die Tür... Es war wirklich das königliche Schlafzimmer!
Celine und Ian durchsuchten es, doch sie fanden nichts außer einer Schatztruhe, die fest verschlossen war. Als sie gerade aufgeben wollten, hörten sie etwas. Die Schatztruhe war offen! Sie war voller Gold, glitzernder Juwelen und anderer unvorstellbarer Schätze. Und einem Pinsel.
„Leuchtet dieser Pinsel?“, fragte Celine Ian. „Das muss es sein, was wir suchen.“
Sie nahmen den Pinsel mit und gingen. Doch sie merkten nicht, dass sie eine dunkle Macht entfesselt hatten...

Kommentare Seite 1 von 1
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Thymianwurzel ( 57172 )
Abgeschickt vor 164 Tagen
Es ist eine eigentlich/grundsätzlich gute Geschichte, nur würde ich dir raten nicht so schnell zu erzählen, da es dem Leser sonst zu verwirrend wird. Versuch die Szenen etwas näher zu beschreiben und vermeide Sätze wie zum Beispiel "Sie aß einen Kuchen sie schmeckte Erdbeeren und Sahne."
Außerdem eine Frage:
Wie kann es sein, dass ihr in den Sinn kam: " Oh, ich liege auf einem Bett und neben mir liegt das Buch, ich muss im Buch sein."
Das ist mir ein wenig schleierhaft.
Ich hoffe das gilt als konstruktive Kritik und mich hassen jetzt nicht alle...
LG
Nox ( 12491 )
Abgeschickt vor 428 Tagen
Der Schreibstil erinnert mich etwas an eine Erlebniserzählung. Meiner Meinung nach sollten Ffs z.B. mitten im Geschehen anfangen und direkte Reden oder Beschreibungen beinhalten. Inhaltlich ist die Ff aber natürlich gut.
Der_Boss ( 58916 )
Abgeschickt vor 454 Tagen
Bitte schreibt mir doch, ob ich noch etwas verbessern muss