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Warrior Cats: Die Geheimnisse der Zirkel der Nacht

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4 Kapitel - 2.782 Wörter - Erstellt von: Thoreta - Aktualisiert am: 2016-01-13 - Entwickelt am: - 1.271 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist die FF zu dem RPG "Die Zirkel der Nacht". Aber wer die Einführung des Rpgs gelesen hat wird sie auch so verstehen.

    1
    Er schaute sich gehetzt um. Seid Tagen hockte er in dieser Zelle. Einsam, Still jedoch kochend vor Wut. Er wusste nicht was der Rat mit seinen Freunden angestellt hatte. Wenn er ehrlich war wollte er auch nichts genaues wissen. Ein Lebenszeichen würde ihm schon genügen. Die schimmernde, magische Barriere die ihm den Ausgang versperrte erzitterte, als die dunkle Kätzin wieder eintrat. Wie hieß sie noch gleich? Ach ja genau, Nachtherz. Er schaute sie feindselig an, doch die Gefängniswächter hatten seine Krallen ausgerissen. Liebend gern hätte er sich einfach mit Magie freigegraben, doch der Rat war zu gerissen und schlau um das zuzulassen. Im ganzen Gefängnis konnte man keine Magie einsetzen.
    "Also, noch einmal von vorne", sagte die Kätzin geduldig. "Dein Name ist Eschenpelz und du warst einst ein Krieger des MorgenClans?"
    Er sagte kein Wort und schaute einfach stumm auf die Narben an seinen Pfoten, wo einst Krallen gesessen hatten. Niemals würde er dieser Ratskatze auch nur mehr sagen als seinen Namen und seinen Clan. Schon gar nicht würde er ihr von seinen Absichten bei den Tätigkeiten seines Zirkels erzählen.
    Nachtherz lächelte, doch es war ein säuerliches und schmieriges Lächeln wie Mäusegalle. Kaum zu glauben das diese Kätzin unzählige Gefangene zum Geständnis gebracht hatte, noch bevor sie vor Gericht gestellt wurden. Eschenpelz erinnerte sich noch gut an seinen eigenen Prozess. Er hatte kein Wort gesagt. Und war doch für schuldig befunden worden. "Eschenpelz, ich will dir helfen!"
    Das glaubst du doch selbst nicht!
    Er sprach es nicht aus. "Alles was ich tun will, ist dich vor der Strafe die dir die Richter auferlegt haben zu bewahren! Wir können gemeinsam deine Strafe verringern!"
    Die Strafe verringern? Ihm drohte die Todesstrafe und da würde auch ein Geständnis nicht mehr bringen! Warum verstand Nachtherz die großartige Mentorin der Ratslehrlinge das denn nicht? Er war kaputt! Nicht mehr zu retten! Und sie verschwendete ihre Zeit trotzdem mit ihm! Wütend fauchte er sie an. "Verschwinde! Und lass dich in dieser Zelle so lange ich lebe nicht mehr blicken!" Nachtherz Gesicht versteinerte. "Das werde ich." Sagte sie tonlos. "Doch nun werden wir andere Seiten aufziehen müssen."
    Mit diesen Worten verschwand sie durch die Barriere aus der Zelle und ließ Eschenkralle allein in der Dunkelheit zurück.

    2
    Flammenherz schritt durch die Fuchsarena. Morgen würden die Schüler hier mit ihrer Magie um ihr Leben kämpfen. Zuvor würde Nachtherz ihr Element ermitteln. Bestimmt waren die Schüler schon aufgeregt. Sie warf einen Blick hinter sich. Dort klaffte in der Wand der Höhle ein großes Loch, das mit einer violett schimmernden, magischen Barriere gesichert war. Dahinter hockten fünf Füchse. Sobald Flammenherz der Öffnung zu nahe kam, knurrten die Tiere und entblößten messerscharfe Fangzähne. Die Schüler würden es dieses Jahr nicht leicht haben.
    Flammenherz dachte zurück an ihren eigenen Kampf. Damals hatte sie schreckliche Angst vor dem Raf gehabt. Als der Mentor der Lehrlinge ihr sagte, dass er einen Tropfen ihres Blutes brauchte wäre sie fast zusammengebrochen. Und dann als der Fuchskampf kam, als sie stolz in die Arena trat und den damaligen Vorsitzenden, seinen Vertreter und den Mentor der Lehrlinge auf der Anhöhe sitzen sah. Sie hatte sich stolz unter die Erhöhung gestellt und ihnen ihren Namen entgegen geschleudert, wie ein Wurfmesser. Dann hatte sie ihr Element genannt und von welchem Clan sie kam.
    Die orange Kätzin schloss die Augen und verlor sich einen Moment lang in der Erinnerung. Bis zu dem Augenblick an dem sie nur noch einem einzigen Fuchs gegenüber stand. Ab da wurden ihre Erinnerungen löchrig. Sie wusste, dass ihr der Zirkel des Rats bereits einige Erinnerungen genommen hatte, damit sie eine perfekt synchronisierte Zweite Vorsitzende war. Sie wusste nur noch, dass ihr Leben vor der Prüfung kein Tanz auf Rosen gewesen war.
    Manchmal wünschte sie sich all ihre Erinnerungen zurück erlangen zu können. Früher als sie noch Wächterin des Rats war hatte sie mehrmals danach gefragt. Doch Falkenstern hatte immer dasselbe geantwortet:
    Es ist nicht gut für dich dein schmerzhaftes Leben zu kennen. Es würde deine Arbeit beeinflussen.
    Schritte hinter ihr rissen sie aus ihren Gedanken. Dunkelseele, Kupferstich und Schattenschweif, die drei Spione kamen auf sie zu. An Hand von Dunkelseeles mitleidigem Blick konnte Flammenherz sehen, das die Wasserkätzin ihre Gedanken gehört hatte, ob gewollt oder ungewollt.
    Die zweite Vorsitzende straffte die Muskeln und schaute die Katzen vor ihr streng an.
    "Euch ist hoffentlich bewusst das ihr so kurz vor dem Eintreffen der Schüler nichts in der Arena zu suchen habt!" Dunkelseele senkte verständnisvoll den Kopf. "Natürlich wissen wo das, aber wir haben nach dir gesucht.", erklärte sie. "Warum? Gibt es Neuigkeiten zu dem Fall mit diesem verstoßenen Kater den ihr vor kurzem eingesperrt habt?" "Nun ja", begann Schattenschweif, "Wir brauchen um weitermachen zu können ein paar Informationen zu den Schülern des letzten Jahres." Flammenherz nickte. "Irgendwelche genaueren Anhaltspunkte?" Kupferstich nickte: "Also wir suchen einen Kater des Elements Wasser der nicht in den Rat aufgenommen wurde."
    "Na das ist doch schon mal etwas. Jetzt geht und holt euch etwas aus der Vorratshöhle. Ich werde euch morgen vor den Kämpfen die Informationen zukommen lassen." Sie schnippte mit dem Schwanz und die Kätzinnen eilten mit gesenkten Köpfen aus der Arena. Flammenherz blickte ihnen hinterher. Der junge Kater den sie ins Gefängnis geschickt hatten war kaum neun Monde. Und doch waren sie fest überzeugt, dass er eine Gefahr war.
    "Bald wird der Prozess sein, aber jetzt muss ich mich auf die Prüfungen konzentrieren!", redete sie sich selbst ein und eilte aus der Arena Richtung Nachtherz Labor, um zu sehen ob die Kätzin mit ihren

    3
    Wellenpfote trabte hinter der silbernen Ratskätzin her. Gestern Nacht hatte der erste Frost eingesetzt. Bereits als die ersten Sonnenstrahlen sich im See spiegelten war diese Kätzin gekommen. Sie hatte sich als Silberherz, Botschafterin des Rats vorgestellt. Wellenpfote hatte kaum Zeit gehabt sich zu verabschieden, da wurde sie schon von Silberherz mitgenommen um die Katzen des EchoClans abzuholen. Wellenpfote schnupperte und der Wind trug ihr den ersten Duft von EchoClan entgegen. War es Zufall oder hatte eine Luftkatze ihnen diesen Lufthauch geschickt? War es ein Zeichen?
    Wellenpfote beschloss sich darüber keine Gedanken machen zu müssen. Die Grenze zwischen den Clans kam in Sicht. Erste Ahornbäume verdichteten die Wiese. Am Bach stand ein großgewachsener Kater und vier kleinere Katzen. Vermutlich die Schüler des EchoClans. Silberherz beschleunigte ihre Schritte und Wellenpfote hatte Mühe mit ihr mitzuhalten, doch sie wollte vor den anderen Schülern nicht schwach wirken, also biss sie die Zähne zusammen und sprintete das letzte Stück ihres Territoriums zu den Katzen. Silberherz begrüßte den Kater. „Hallo Frostgewitter, sind das eure Neulinge?“, fragte sie. Der Kater nickte. „Ja das sind sie.“ Silberherz nickte und wandte sich den EchoClanschülern zu. „Gestattet mir mich vorzustellen. Ich bin Silberherz, Botschafterin des Rats und werde euch heute zum Berg führen.“
    Wellenpfote verkniff sich die Bemerkung, das man den Berggipfel von hier aus schon sehen konnte und das die Territorien der Clans an den Jagdgründen des Rats grenzten, und das sogar ein Junges ohne weiteres zum Berg finden konnte.
    Neben ihr hockte Nachtpfote und schaute die fremden Schüler neugierig an. Silberherz verabschiedete sich von dem grauen Kater und lief los. Der kleine Trupp aus Schülern folgte ihr.
    Manche von ihnen hatten Angst vor dem was sie erwartete, manche brannten darauf zu erfahren, welchem Element man angehörte. Bald lichtete sich der Wald und eine felsige Landschaft in deren Mitte ein gigantischer Berg thronte bot sich ihnen. Das Hauptquartier des Rats.


    Krallenpfote hockte neben Pantherpfote und Nordpfote in einer dunklen Höhle. Silberherz hatte sie durch ein scheinbar endloses Tunnellabyrint geführt und schließlich in dieser Höhle allein gelassen. „Was meint ihr haben die mit uns vor?“, fragte Pantherpfote. Ihre Stimme hallte an den Wänden unnatürlich laut wieder.
    „Genau das werde ich euch jetzt erklären!“, alle Katzen fuhren herum. Im Eingang stand eine dunkelgraue Kätzin mit weißen Pfoten und blauen Augen. Sie hatte ein unnatürlich einladendes Lächeln aufgesetzt. „Mein Name ist Nachtherz und mit eurer Hilfe werde ich heute euer Element ermitteln!“ Sie sagte es als wäre all das hier ein unglaublich spannendes Abenteuer. Krallenpfote glaubte ihrer optimistischen Einstellung kein bisschen. Im EchoClan erzählte man sich, das manche Schüler bei der Prüfung umgekommen sein sollen. Was für ein unglaubliches Abenteuer!
    Nachtherz schaute sie alle an. „Irgendwelche Freiwillige?“ Niemand rührte sich. Doch dann fasste Krallenpfote einen Entschluss. Je schneller sie es hinter sich hatte, des do schneller konnte sie wieder nach Hause. Sie trat vor und schaute Nachherz an. „Ich fange an!“
    Alle Augen richteten sich auf sie. Krallenpfote straffte die Muskeln unter den ungläubigen Blicken der anderen. Nachtherz lächelte sie zufrieden an. „Na also! Folge mir bitte!“ Sie drehte sich um und verließ die Höhle. Schnell eilte Krallenpfote ihr mit zitternden Knien nach, um sie in diesem Höhlengewirr ja nicht zu verlieren. Endlich waren sie an einer Höhle angekommen. Doch sie war alles andere als beruhigend. Der ganze Raum leuchtete in einem schummrigen Licht. Draußen in den Gängen hatten schwebende Flammen die Höhlen erhellt, hier gab es keine wirkliche Lichtquelle. Alles leuchtete irgendwie von innen heraus. In der Mitte des Raums stand ein steinernes Becken auf einem kleinen Sockel. Eine merkwürdige, dickflüssige, zähe Flüssigkeit schwamm darin und ein glänzender Film lag darauf. Krallenpfote musste sich beherrschen um nicht einfach zurück zu den anderen zu rennen. Nachtherz schaute sie an. „Du brauchst keine Angst haben. Niemand will dir etwas tun. Komm bitte näher.“ Die Kätzin deutete mit dem Schweif auf das Steinerne Becken. Ganz vorsichtig, Schritt für Schritt trat Krallenpfote näher. Anspannung zitterte unter ihrem Pelz. Unsicher blickte sie in das Becken. Auf dem glänzenden Film spiegelte sich ihr angespanntes Gesicht. „Leg deine Pfote auf den Rand des Beckens!“, forderte Nachtherz sie auf. Krallenpfote tat wie ihr geheißen und legte ihre Pfote auf den kalten, glatten Stein. Nachtherz streckte nun ebenfalls ihre Pfote nach Krallenpfotes aus, ihre Krallen blitzten in dem schummrigen Licht. „Ich brauche nur ein paar Tropfen deines Blutes!“ Sie ritzte einen kleinen, aber erstaunlich tiefen Schnitt in Krallenpfotes Pfotenballen. Blut drang aus der Wunde und lief langsam ihre Pfote entlang. Ein einziger Tropfen löste sich und platschte in die Flüssigkeit. Auf einmal begann die Masse zu brodeln und zu kochen. Sie wurde heiß und blasen stiegen aus dem Film auf. Entsetzt zog Krallenpfote ihre Pfote zurück und starrte in das Becken. Ihr ganzer Körper begann zu kribbeln und zu zittern. Als sie einen Blick auf ihren Pfotenballen warf, sah sie wie er weiß leuchtete. Pure Magie erfüllte den Raum.
    Nachtherz hatte ihre Augen geschlossen und murmelte ein paar unverständliche Worte in einer fremden Sprache. Mit einem mal verebbte das brodeln und kochen. Die Flüssigkeit trieb still im steinernen Becken als wäre nie etwas gewesen. Doch es gab einen Unterschied: Der glänzende Film war nun zart hellblau.
    Nachtherz öffnete ihre Augen. „Glückwunsch, dein Element ist Luft! Jetzt komm, wir holen den nächsten und du darfst dir noch etwas zu Essen holen. Außerdem wollten da noch zwei Katzen mit euch sprechen. Aber dazu später mehr wenn ihr alle fertig seid!“ Sie lächelte ihr unnatürliches Lächeln und verließ den Raum.

    4
    Farnpfote stand vor einer undurchsichtigen, hellblauen magischen Barriere. Ein leichtes Flimmern ging von ihr aus und hüllte den kleinen Raum in glänzendes Licht. Frostkralle, ein Mentor der Lehrlinge trat durch den Einfang hinter Farnpfote. Er schaute ruhig an. "Denk dran, du gehst da gleich raus und stellst dir vor die Tribüne. Ich und Nachtherz werden auch da sein, keine Angst. "
    "Ich habe keine Angst. Ich bin nur angespannt." entgegnete die Braun getigerte Kätzin. Frostkralle leckte sie beruhigend zwischen den Ohren. "Du musst dir was dein blindes Auge betrifft keine Sorgen machen. Darauf nehmen Falkenstern und Flammenherz Rücksicht. Du gehst da gleich raus und sagst deinen Namen, deinen Clan und dein Element. Vielleicht werden sie dir ein paar Fragen stellen. Du darfst Ihnen in keinem Fall widersprechen!"
    Farnpfote nickte und betrachtete ihr ordentliches Fell. Nachtherz hatte ihnen geraten, das sie sich vor ihrem großen Auftritt noch einmal putzen sollten. Und das hatte sie mit Sorgfalt getan.
    Die Barriere vor ihr leuchtete auf und vibrierte. "Es ist Zeit.", sagte Frostkralle. "Viel Glück, möge der SternenClan deine Pfoten lenken." Damit verließ Frostkralle den kleinen Raum.
    Farnpfote holte tief Luft und betrachtete die leuchtende Barriere.
    Einen Ratsvorsitzenden lässt man nicht warten! Also trat sie durch die Barriere. Es fühlte sich ein wenig wie ein Sprung ins Wasser an, nur das sie auf der anderen Seite noch trocken war. Aber sie hatte jetzt keine Zeit, sich über so etwas Gedanken zu machen. Viel zu überwältigt war sie von der Arena. Es war eine große, Runde Höhle, ohne Dach. Über sich konnte Farnpfote den wolkenverhangenen Himmel sehen. Weiches Gras bedeckte den Boden. Auf der einen Seite war eine Art Tribüne in den Felsen eingelassen. Dort hockten viele fremde Katzen, doch ein großer Kater stach besonders heraus, da er auf einer Art Podest hockte. Seine kalten Augen schauten Farnpfote unergründlich an. Falkenstern, der Ratsvorsitzende, mächtigste Katze unter den Sternen. So oder so ähnlich hatte Nachtherz ihnen dem Kater beschrieben. Und so sah er auch aus.
    Genau gegenüber von der Tribüne war eine weitere Höhle, die jedoch von einer violetten Barriere abgetrennt war. Dahinter saßen sie, die Füchse.
    Farnpfote musste sich anstrengen, ihr Nackenfell nicht augenblicklich zu sträuben. Sie musste ruhig und sensibel auftreten, das war es, was der Rat wollte. Die junge Schülerin trabte langsam auf die Tribüne zu, und blieb darunter stehen. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Farnpfote bemühte sich um eine gelassene Stimme, als sie begann zu sprechen. "Mein Name ist Farnpfote, ich komme aus dem MorgenClan und mein Element ist Holz. " Falkenstern nickte langsam. Zu seiner Linken saß eine feurig orangene Kätzin mit geradem Rücken, und schien auf Anweisungen zu warten. Wie ein hungriger Wolf, der auf den Befehl wartet, ein unschuldiges Reh zu reißen, so dachte Farnpfote. Doch sie verdrängte diese Gedanken schnell wieder, da es sein könnte, das eine der Katzen geradebiegen Gedanken laß. Schnell dachte sie an die Trainingsstunde mit Beerenpfote, als diese ein paar einfache Kampfzüge lernen sollte, da sie Heilerin war und sich trotzdem verteidigen können sollte. Farnpfote hatte sie haushoch besiegt. Das Beerenpfote Heilerin war, verschwieg die Kätzin in ihrer Erinnerung lieber.
    Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Falkenstern das Wort ergriff, und damit endlich das Schweigen brach. "Lasst die Füchse hereinkommen!" rief er. Die Orange Kätzin zu seiner Linken schloss die Augen und konzentrierte sich. Ein Zischen ertönte, und Farnpfote fuhr herum. Die Barriere war verschwunden, und die Füchse frei gelassen. "Möge der erste Fuchskampf dieses Jahres beginnen!" rief Falkenstern, und seine tiefe, volle Stimme hallte in der Arena wieder. Es hätte also begonnen.

Kommentare (59)

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Fatie &Co (18806)
vor 129 Tagen
Supertoll geschrieben, ich würde mich superdolle auf eine Fortsetzung freuen
Silber (64343)
vor 643 Tagen
ESKIMIAU!!!!!!!!!!!!!!!!
XD
Tauschweif&co (14926)
vor 645 Tagen
Suuuper! Toll weiter geschrieben! :D
Thoreta (31961)
vor 645 Tagen
Allerdings kann eine Katze des Elementes Wasser Schnee erschaffen und daraus kann man dann wiederum ein Iglu bauen. ;)
*Silberherz* (56863)
vor 646 Tagen
Eh...Kann mich nicht erinnern,dass es in einem Mischmasch aus Donner- und FlussClan so heftig schneit...;)
Thoreta (31961)
vor 648 Tagen
*seufz* Das kannst du laut sagen, du Eskimau! 😜
*Silberherz* (28690)
vor 649 Tagen
Super!Glück gehabt,Thoreta!!!
Dunkelseele & Lindenblatt (42577)
vor 649 Tagen
Puh, ein Glück sonst hätten wir ein echtes Problem gehabt. Echt gutes Kapitel. Klingt echt spannend mal schauen wie es weiter geht.
Thoreta (31961)
vor 649 Tagen
So, die Frist bis mir Silberherz' Krallen in der Kehle stecken wurde verlängert, ein neues Kapitel ist da!
Thoreta (31961)
vor 649 Tagen
Kann ich gerne machen. :)
*Silberherz* (05588)
vor 649 Tagen
Eskimiau!!!!!!
Thoreta,kannst du vll. mal meine FanFiktion lesen?Sie heißt "Die mystische Magie der schwarzen Katzen"
Einfach bei der Namenssuche *Silberherz* eingeben;)
Dunkelseele & Lindenblatt (42577)
vor 650 Tagen
Inuikatze? Fragen über Fragen.
Thoreta (31961)
vor 650 Tagen
Ekimokatze? ❓❔
*Silberherz* (67646)
vor 650 Tagen
schnurrallesgut
Maunzmiau
Wie heißt eine Katze die im Iglu wohnt???
Thoreta (31961)
vor 650 Tagen
Ach egal. *schnippe abwehrend mit dem Schweif* und (Jedenfalls haben wir in der Schule jetzt auch noch Prüfungsendspurt vor dem Halbjahresende bekommen... Tut mir sau leid Leute, auch alle n aus Welt der Schatten die das lesen... Tut mir leid!)
*Silberherz* (67646)
vor 651 Tagen
*zucke verwirrt mit den Ohren*Maufauch?
Thoreta (31961)
vor 651 Tagen
*ihr zuzwinkern * Ich kann auch ein Tribut aus Panem werden. Oder eben eine Fanfiktion Autorin die ihre eigenen Kapitel löscht...
*Silberherz* (90632)
vor 652 Tagen
(Autsch...Ist mir auch schonmal passiert...Mein Mitleid.)
Du bist mir unheimlich!Maurrr!
Thoreta (23044)
vor 652 Tagen
Ich fahre erst die Krallen aus und mutiere danach zur Katze... Intelligent Thoreta xD
Thoreta (23044)
vor 652 Tagen
*entsetzt die Krallen ausfahren und zur Katze mutieren* Wenn überhaupt bin ich eine Elbe! *nackenfell sträuben*
(Ich wollte übrigens heute mögen ein langes Kapitel hochladen, und doof wie ich bin hab ich das Dokument direkt geschlossen, bin auf den Flaschen Knopf gekommen und das gesamte Kapitel wurde gelöscht. Jetzt bin ich total unmotiviert)