Die Geschichte eines ungewöhnlichen Hauskätzchen

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8 Kapitel - 3.832 Wörter - Erstellt von: Honigreh - Aktualisiert am: 2016-02-22 - Entwickelt am: - 813 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel 1: Muskat schmiegte sich an den warmen Bauch ihrer Mutter und atmete den Milchgeruch ein. Ihre Schwester Zelda seufzte: "Wann macht Muska
    Kapitel 1:

    Muskat schmiegte sich an den warmen Bauch ihrer Mutter und atmete den Milchgeruch ein. Ihre Schwester Zelda seufzte: "Wann macht Muskat die Augen auf?", quengelte sie. "Das wirst du schon sehen", ertönte die verschlafene Stimme ihrer Mutter. Ihre Mutter hieß Krone und war den Erzählungen ihres Vaters nach cremefarbenen getigert mit hellblauen Augen. Muskats Rücken schmerzte, das Körbchen war hart und nicht weich wie in ihren Träumen. Am liebsten hätte sie die Augen aufgemacht aber irgendetwas verklebte sie. Leise maunzend drehte Muskat sich um und schlief ein. "Wach auf!", zischte es in Muskats Ohr. Muskat riss die Augen auf. Geschafft! Sie waren offen! Zum ersten Mal sah Muskat ihre schlafende Schwester. Mit ihren flauschigen grauen Fell sah sie entzückend aus. Moment mal! Ihre Schwester schlief! Wer hatte sie geweckt? Muskat schoss herum und erblickte einen silbernen Kater. "Hallo Muskat!", die Stimme kam ihr seltsam vertraut vor: "Ich bin es! Felix! Dein Vater", half ihr der silberne auf die Sprünge. Muskat schaute verdutzt: "DU bist mein Vater?", enttäuscht
    sank die kleine Kätzin auf die Pfoten. Sie
    hatte sich einen großen muskulösen Kater als Vater vorgestellt! Statt dessen war es ein dicker Hauskater. Belustigt glimmerten Felix Augen: "Keine Sorgen ich tu was für meine Statur" "Das sieht aber nicht so aus", murmelte Muskat. Verlegen kratzte der Kater sich am Ohr: "Naja ich habe erst seit gestern angefangen", druckste Felix herum. Jetzt war es Muskat die belustigt schnaubte. "Du bist wach! Oh und Felix ist zu Besuch!", ertönte die Stimme ihrer Schwester. Nun kam auch Krone auf und blinzelte: "Muskat, wie schön du bist wach! Hallo Felix", maunzte sie und stand auf. Muskat staunte: Ihre Mutter war geschmeidig, schlank und ihre hellblauen Augen funkelten. Muskat entfuhr ein bewunderndes schnauben. Ihre Mutter war so schön! Sie fragte sich ob sie auch so schöne Augen hatte. Muskat sah an sich runter. Ihr Fell war schildpattfarbenen und flauschig. "Krone! Meine geliebte 💖", schnurrte Felix. Krone schaute in wütend an: "Schleim dich nicht so ein, und jetzt verschwinde!", fauchte ihre Mutter und fuhr die Krallen aus. Felix schaute verwirrt, schlich sich aber langsam, und trampelnd, aus dem Nest. "Was hat Felix den gemacht?", fragte Zelda. "Das versteht ihr nicht! Er ist nicht mehr so wie früher", schnaubte ihre Mutter. "Oh", entfuhr es Muskat und stupste ihre Mutter an: "Dürfen wir das Nest erkunden?" "Ich zeige es euch schon", beeilte ihre Mutter sich zu sagen. Zelda und Muskat nickten und gingen Krone hinterher.

    Nach ihren Rundgang war Muskat keinesfalls müde sondern eher ausgehungert: "Können wir etwas trinken?", fragte sie und sah ihre Mutter bettelnd an. "Natürlich", schnurrte die und legte sich nieder. Muskat und ihre Schwester ließen sich ebenfalls nieder und begannen zu trinken.

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    Muskat merkte wie der Boden zu beben begann und zwei komische Wesen hereinstürzten: "Das sind Hausleute", erklärte ihre Mutter leise und ging zu ihnen. Muskat schaute gespannt zu wie Krone um ihre Füße strich und bettelte. Der Hausmensch wurde kleiner und eine nackte, rosa Pfote strich Krone ins Fell die darauf wie verrückt schnurrte. Zelda ging langsam zu den zweiten Zweibeiner und tat es ihrer Mutter gleich. Dieser Zweibeiner hingegen stieß Zelda weg und ging aus dem Nest raus. Krones Zweibeiner wurde wütend und schrie etwas Unverständliches. Sanft begann der wütende auch Zelda zu streicheln. Auch Muskat wagte sich hin und ließ sich verwöhnen. Als der Zweibeiner jedoch versuchte Muskat zu nehmen fauchte sie und sprang weg. Der Zweibeiner sah verwirrt aus und ging. Krone sah ihm nach und ging dann zu Muskat. "Er wollte dir nichts tun", sagte ihre Mutter zu Muskat die zitternd im Körbchen saß. Muskat beruhigte sich langsam wieder: "Naja es hat sich nicht schlecht angefühlt", meinte sie und stand auf. "Dürfen wir rausgehen?", fragte Muskat. Ihre Mutter nickte: "Geht aber euren Vater aus dem Weg!", maunzte sie ihnen hinterher. Muskat nickte und sprang durch die Klappe nach draußen. Herrlicher Duft nach Rosen und Lavendel stieg ihr in die Nase. Sie seufzte, sie hatten den schönsten Garten den es gab im Zweibeinerort. Sträucher, kleine Bäume und als Grenzmarkierung eine schöne Rosenhecke um die Lavendel wuchs. "Wer bist den du? Ich habe dich noch nie gesehen", fragte eine Stimme von Oben. Muskat hob den Kopf und sah einen Rot getigerten Kater, Und mit Rot meinte sie auch ROT. "Ich bin Muskat dass Junge von Krone und Felix", sagte sie mit zitternder Stimme. Der rote Kater nickte und sprang von IHRER Rosenhecke. Er war ungefähr 1 Mond älter als sie: "Und ich bin Dasher, Sohn von Honey und Rusty", stellte er sich vor. Muskat mochte den Kater und fühlte sich hingezogen von ihm. Sie sah etwas silber, graues von oben aufblitzen. Sie wollte ihn noch warnen dann war es zu spät. Zelda landete direkt auf seinen Rücken. Dasher schaute nach hinten: "Wer ist denn da", schnurrte er mit einem seltsamen glitzern in den Augen. Plötzlich setzte eine schöne weiße Kätzin über den Zaun und schubste Dasher weg. "Das ist meine Mutter Honig. Sie kann nicht sprechen. Mama das sind Zelda und Muskat", stellte der Kater sie vor. Honey nickte kurz in die Richtung der Katzenjunge und verschwand mit Dasher im Maul. "Wie alt er wohl ist?", fragte sich Zelda. "Wahrscheinlich einen Mond älter also 3 Monde", meinte Muskat. Leise verschwand Muskat mach drinnen und setzte sich zu ihrer Mutter Krone ins Körbchen. Leise legte Muskat sich nieder und schloss die Augen.

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    Kapitel 3:

    Von einem Ruck wachte Muskat auf. Ihre Mutter hatte sich umgedreht und schlief weiter. Jetzt konnte Muskat auch nicht mehr schlafen und stand auf. Ihre Schwester Zelda spazierte gerade zu den Futternäpfen. Muskat ging ihr nach und schlapperte ein bisschen von dem Wasser. Angewidert schüttelte sie sich. Das Wasser schmeckte leer und ohne jeglichen Reiz. "Was hast du denn?", fragte ihre Schwester erstaunt. "Dieses Wasser schmeck eklig", jammerte Muskat. "Damit musst du dich abfinden unsere Mutter hat nicht mehr genug Milch um uns alle beide nur von Milch zu versorgen", meinte ihre Schwester achselzuckend. Muskat knurrte und rannte nach draußen. Mit zwei Monden wurde sie schon in die harte Wirklichkeit geschleudert.



    (5 Monde später)

    Muskat wanderte ein wenig im Ort umher als ein weißer Fellball auf sie Zuschuss. "Tut mir leid tut mir leid", maunzte der Fellball als er sich aufrappelte und als weißer Kater mit schwarzem Fleck auf der Stirn entpuppte. "Ich bin Schneeball", stellte er sich verlegen vor. "Oh und ich bin Muskat. Schneeball passt zu dir", sagte Muskat und sah sich um. Der Kater wurde augenblicklich nervös und peitschte mit dem Schwanz. "Hast du etwas schlechtes gefressen?", witzelte Muskat. "Nein, ich ähm...", Schneeball verlor den Faden. "Ich muss jetzt gehen, vielleicht sehen wir uns mal wieder", verabschiedete sich Muskat und lief eilig zurück in den Garten. Dort verflog ihre gute Laune als sie Dasher zusammen mit ihrer Schwester Zelda auf der Hecke sitzen saß. Den Schwanz verschränkt, liebkostete er das Fell ihrer Schwester. Mit leisen fauchen ging Muskat in das Nest und sah sich nach etwas fressbaren um. Muskat hatte die Schlankheit ihrer Mutter geerbt. Als sie einen verlockenden Haufen in ihrer Futterschale fand fiel sie hungrig darüber her. Als sie mit ihrem Mahl fertig war sah sie eine weiße Bewegung am Fenster und sah dort Schneeball. Eilig rannte Muskat nach draußen: "Was machst du denn hier?", schnurrte Muskat. "Ich ähm, du siehst...", Schneeball brach ab und sah verlegen auf die Pfoten. Muskat konnte sich denken was er sagen wollte. Er mag mich schoss es ihr durch den Kopf. Muskat wollte es aber aus seinem Mund hören: "Naja ich finde dich sehr toll", erklärte der Kater. "Ich finde dich auch ganz nett aber ich kenne dich noch nicht mal", wehrte sie ab. Schneeball sah enttäuscht aus und verschwand. Muskat sah ihm mit einem Stich nach. Der junge Kater hatte ihr Herz erreicht.

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    Gähnend streckte sich Muskat. Sie hatte sich in das Körbchen gelegt nach Schneeballs Besuch. Der Kater ging ihr nicht aus den Kopf. Doch Muskat verspürte auch zu Dasher liebe. Der war aber bloß an Zelda interessiert. Muskat sah etwas durch die Klappe huschen. "Schneeball! Was machst du hier?"
    "Schnell! Wildkatzen haben meinen Bruder Prinz!" Muskat sprang auf die Pfoten: "Zeig mir wo!", Schneeball lief hinaus auf ein offenes Fell. Da sah Muskat vier Katzen. Einen grauen der sich verängstigt duckte, einen rot getigerten und eine schwarze Kätzin außerdem einen hübschen hellbraunen mit weißen Bauch. Die Kätzin fauchte und schlug nach den grauen. Muskat sprang durch die Hecke hinter der sie sich versteckt hatte. Knurrend schlug sie nach den braunen Kater und fuhr die Krallen aus. Überrascht sprang er zur Seite gleich darauf sprang die schwarze Kätzin Muskat an und erwischte sie am Rücken. Fauchend richtete Muskat sich wieder auf und riss ihr die Nase auf. Sie war erstaunt mit welcher Leichtigkeit sie das tat. Sie jaulte auf und sprang weg. Dann wurde alles schwarz. Sie sah noch den hellbraunen Kater der sich auf Schneeball stürzte.
    Als sie aufkam schrie sie auf. Muskat war umzingelt von abgemagerten Katzen.
    Muskat sprang auf: "Wer seid ihr?", tapfer sah sie einen vernarbten Kater mit weißen Fell an. Ein Raunen ging durch die Menge. Muskat duckte sich. "Wir sind der BlitzClan", gebieterisch erhob sich eine Stimme hinter Muskat. Sie sah sich um und sah einen aschegrauen Kater mit weißen Tupfen und einem fehlenden Auge. "Ich bin Rauchstern" "Und ich heiße Muskat", stellte sich Muskat vor. "Ein Hauskätzchen", ging wieder ein Raunen durch die Katzen Menge. "Wo ist Schneeball?", forderte sie Rauchstern heraus. "Er konnte unseren Kriegern nicht wiederstehen und ging zu seinen Hauskätzchen Ahnen", lachte die schwarze Kätzin von vorher. Muskat sah sie und den hellbraunen genau an. Der hellbraune schaute bedrückt zu Boden. "Ihr habt ihn GETÖTET?", fauchte Muskat. "Ruhe", bat Rauchstern: "Es tut mir leid für dich einen Freund verloren zu haben, dennoch war es keine Absicht. Farnkralle hat seine Kraft überschätzt" Muskat ging auf den hellbraunen Kater zu: "Du hast also Schneeball getötet", das war keine Frage das war eine drohende Feststellung.

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    Farnkralles Sicht:

    Ihre Eleganz und Anmut, sie schritt und ging nicht. Es war ihm verboten und doch liebte er das Schildpatt farbene Hauskätzchen. Und nun ging sie auf ihm zu, mit einen wütenden Blick und gesträubten Fell. Sie sah wie eine Clan Katze aus, wenn sie ihn so wütend und hasserfüllt ansah. Distelsonne neben ihn knurrte. Die graue Kätzin war auf Hochspannung bereit zum Sprung. "Du hast also Schneeball getötet!", Farnkralle wusste das er nicht antworten musste, denn der drohende Blick und die ausgefahrenen Krallen sagten alles: Bei einem falschen Ton war sie bereit zu töten. Hilflos sah Farnkralle zu Rauchstern, der sah interessiert zu. "Nimm dich in acht Hauskätzchen", knurrte Farnkralle leise. Das Hauskätzchen lachte auf und sprang: Ihre Krallen funkelten und Farnkralle wusste das sie nicht in der Lage war ihn zu töten. "Halt!", endlich trat Rauchstern ein. Muskat landete eine Schnurrhaarlänge vor ihm. "Du wagst es einen unserer Krieger anzugreifen", grollte Rauchstern und Farnkralle wusste für Muskat sah es jetzt schlecht aus. Zustimmendes jaulen kam von der Menge hinter ihm. Halbbeins Augen leuchteten. Er war verrückt danach etwas Neues zu erleben obwohl er fast Ältester war. "Muskat, ich gebe dir eine Patrouille mit um das Territorium des BlitzClan augenblicklich zu verlassen!", jaulte es vom Felsen: "Farnkralle und Sonnenfleck". Farnkralle nickte und ging auf Muskat zu. Rasch lief die orange Kätzin neben ihn und so verließen sie das Lager. Muskat beherrschte eisiges Schweigen und Farnkralles Herz fror mit. "Da sind wir! Verlass das Territorium und komm nie wieder", verabschiedete sich Sonnenfleck. Muskat fauchte und ging in ihren Königsgang weg. "Ich folge ihr um sicher zu sein das sie weg ist", murmelte Farnkralle und sah Sonnenflecks Augen knistern: "Ich verrat es keinen", hauchte sie zurück. Er wusste das sie nicht das verfolgen gemeint hatte sondern das lieben. Farnkralle nickte ihr höflich zu und sprang auf einen Baum. Von dort aus konnte er ihr bis zum Zweibeiner Ort folgen. Er sah wie Muskat zwischen die Bäume glitt und folgte ihr leise. Sie sah so schön aus! Muskat schien sich keine Sorgen zu machen ob ihr jemand folgte dennoch war sie auf der Hut. Plötzlich rutschte Farnkralle ab und fiel auf Muskats weiches Fell. Die prustete erschrocken und knurrte: "Geh runter von mir!" Farnkralle sprang verlegen auf: "Das war keine Absicht" Muskat musterte ihn genau und fing zu schnurren an: "Ich wusste das mir jemand folgte" Farnkralle putzte sich verlegen: "Naja. Tut mir leid wegen deinen Freund. Ich habe ihn überschätzt", entschuldigte er sich. Muskats Augen waren glasig: "Er war mein bester Freund" Farnkralle dachte neidisch an den weißen Kater. Zu gern hätte er sich an ihr Fell geschmiegt und ihr über die Ohren geleckt. Sie war so berauschend. "Ich muss jetzt gehen", meinte Muskat. "Warte!...", Farnkralle verlor den Faden und sah der Schildpatt Kätzin nach.

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    Muskats Sicht:


    Muskat spürte noch länger den stechenden Blick des Clan Katers. Wut durchfuhr sie: Zuerst tötete er ihren besten Freund Schneeball und dann verhielt er sich wie eine kleine Maus. Aber vor allem war sie wütend darauf das sie vor ihm geweint hatte. Auch jetzt wurden ihre Augen glasig wenn Muskat an den weißen Kater dachte. Als sie an die Stelle kam wo sie Schneeball das erste Mal getroffen hatte hielt sie inne und dachte an den Kater. Sie schluchzte auf und rannte blind den Weg zu ihrem Nest zurück. An der Klappe angekommen verlangsamte sie das Tempo und ging schließlich in das Nest rein: "Was ist den mit dir passiert?", fragte Krone sorgenvoll. Muskat schüttelte den Kopf und sprang auf das Zweibeiner Sofa. Ihr waren die Regeln jetzt egal. Dann musste sie eben vor dem Nest schlafen. Muskat machte es sich bequem, aber sooft sie es probierte: einschlafen konnte sie nicht. Schließlich gab sie es auf und verließ kurzerhand das Nest. Dort lief sie direkt Dancer und ihrer Schwester in die Arme. "Stell dir vor! Ich bekomme Junge von Dancer!", frohlockte Zelda. Dancer schnurrte: "Sie werden genauso schön und schlau wie du!" Muskat fauchte wütend: "Ach ja? Schlau? Schön? Sag mal Dancer! Hast du nie bemerkt wir sehr ICH dich mag?" Dancer spitzte erstaunt die Ohren, sagte aber nichts darauf. Zelda sträubte das Fell: "Na und? Dancer mag mich! Und DAS zählt! Nicht deine ständigen Eiferein. Du bist zu dumm um einen Kater abzukriegen und zu hässlich?" Jetzt platzte Muskat der Kragen. Sie fuhr ihre Krallen aus und fuhr eine langen blutigen Kratzer über Zeldas "hübsches" Gesicht: "Ich hoffe das bleibt dir und deinen dummen Jungen!" Muskat rannte ohne zu wissen wohin davon. Eines wusste sie: Zu Krone und Zelda ging sie NIE mehr zurück. Das war ihr klar...

    Nach einer Weile taten ihr die Pfoten von den harten Donnerweg weh und Muskat musste eine Pause machen. Vor ihr war ein großes Zweibeiner Nest und Muskat dachte nach: Wenn ich mich vor die Haustüre setzen würde und so tun als ob ich verletzt wäre würden sie mich wohl aufnehmen? Muskat entschloss sich schließlich genau das zu tun und legte sich mitleiderregend vor die Türe. Sie musste nur ein paar mal maunzen und die schwere Holztüre ging auf. Muskat schaute mitleiderregend nach oben und sah einen männlichen Zweibeiner. Er bückte sich und hob sie hoch. Muskat musste sich beherrschen nicht loszu fauchen, stattdessen kam ein schnurren und sie drückte sich eng an den Zweibeiner. Der stieß einen mitleidigen Laut aus und trug Muskat in sein Nest.

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    Farnkralles Sicht:


    Farnkralle streckte sich. Nach einer Nacht Nachtwache mit Hasenkralle seinen früheren Mentor- nach dem er benannt war- waren seine Beine steif. Zum auflockern lief er ein paar Mal im Lager umher als er an der Kinderstube vorbeikam. Er lauschte kurz und ging dann rein. "Farnkralle!", ein freudiges maunzen ertönte und drei kleine Fellballen sprangen ihn an. "Zeigst du uns ein paar Tricks? Oder machen wir heute typisches Schülertraining?" "Mal langsam!", nach den Jungen kam nun seine ältere Schwester Pfirsichglanz. Als die Mutter der Junge hatte sie viel zu tun. "Euer Vater Wolfglut kommt heute vorbei. Ihn könnt ihr nerven", sagte Pfirsichglanz zu den Jungen. Farnkralle schnurrte: "Eure Mutter hat ganz recht! Ich muss jetzt jagen gehen ihr süßen" Die Jungen schauten enttäuscht. "Hallo Farn-, Morgen- und Himmeljunges!", neben Farnkralle quetschte sich nun Wolfglut in die Kinderstube. Farnkralle wusste, dass er gehen konnte und schlich aus dem Bau. "Hey Farnkralle! Gehen wir jagen?", rief Distelsonne die auf ihn zugelaufen kam. "G Gerne", stotterte Farnkralle verblüfft über die Zuneigung in ihrer Stimme, die sonst so ruppige Kätzin war ganz anders in seiner Gegenwart. "Wer zuerst an der Heide ist", schlug die Kätzin vor und lief los. Farnkralle jaulte auf und lief Distelsonne hinterher. Die Graue schlug einen Haken und preschte in Wahnsinnigen Tempo weiter. Farnkralle ging langsam die Luft aus als er Distelsonne überholte und an der Heide ankam: "Erster" "Du rennst so schnell", Distelsonne keuchte und schaute ihn bewundert an. Farnkralle wurde heiß als er merkte dass die Kätzin ihn mochte: "Komm jagen wir jetzt endlich", wechselte er schroff das Thema. Distelsonnes Blick verfinsterte sich und sie nahm die Witterung auf. Farnkralle drehte ihr den Rücken zu und schnüffelte ~Hase~ schoss es ihm durch den Kopf und er folgte dem Geruch bis er denn braunen Körper im Gras sah. Der Hase schreckte auf doch Farnkralle war schneller und sprang das braune Tier an. Er spürte wie der Körper schlaff wurde: "Ich gehe ins Lager, die Jagdpatrouille wird noch genug mitbringen", Farnkralle trabte los und ließ Distelsonne stehen. Er hörte noch ein leises Maulen ignorierte es aber einfach. ~Ich will das Hauskätzchen und nicht Distelsonne ~ Nun schloss Farnkralle einen Beschluss: Er würde Muskat suchen und sie zu seinem Clan holen. Der Kater ging loß in Richtung Zweibeinerort. Er holte tief Luft wobei der Hase in seinem Maul ihn störte. Schnell verputzte er denn Hasen und lief dem Geruch des Donnerweges nach bis er an einem Graben kam. Lautstark fluchend sprang er ins Wasser, den Missmut sah man dem Kater an, BlitzClan Katzen waren keine Schwimmer. Farnkralle brummte wütend als das Wasser ihm über den Kopf zusammenschlug und ruderte wild zum Ufer. Nachdem das Hindernis überwunden war spitzte er die Ohren den er wusste nun waren es vielleicht zwei Sonnenpositionen (Stunden) zum Ort. "Hey, wer bist du?", kam eine Stimme von hinten. Farnkralle sprang um und sah eine graue mollige Kätzin. "Ich bin Farnkralle" "Komischer Name, ich heiße Susi" Farnkralle schnaubte: "Seltsam ist ja eher dein Name! Keine Bedeutung! Susi sah ihn komisch an:" Äh naja, für Hauskätzchen normal" Farnkralle wurde hellhörig:"Kennst du eine Schildpatt Kätzin namens Muskat?" "Äh, nein", Susi kuckte verwirrt. Farnkralle seufzte: "Schon OK" "Gut ich bin auch auf den Weg zum Ort, wir können ja zusammen reisen" "Von mir aus" "Sehr gut, weißt du übrigens das Coco mit einer Streunerin Junge bekommen hat?"

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    Muskats Sicht


    Im Nest war es sehr dunkel und Muskat musste sich anstrengen um die Einrichtung zu sehen. Der Zweibeiner ging mit Muskat auf dem Arm in einen kleineren Raum und gab ihr Wasser. Gierig schlapperte Muskat die Schüssel aus und setzte sich auf wobei sie einen flehenden Blick nach oben warf. Der Zweibeiner verstand und gab ihr auch etwas zu essen. Muskat schnurrte dankbar und stolzierte nach dem Mahl durch das Nest. "He, was machst du hier?", kam eine feindselige Stimme unmittelbar neben Muskat. "Du bist auf meinen Schwanz getreten", fauchte eine andere. Muskat knurrte: "Ich bin Muskat und bin in meinen neuen Zuhause", Muskat sah neben sich zwei junge tiefschwarze Katzen. Der eine hatte einen kleinen weißen Fleck auf der Nase und der andere hatte weiße Pfoten. Die Kater kicherten: "Wir sind die Wiesel. So nennt Man uns weil wir flink sind und bevor du dich versiehst stehst du ohne Nest da" Muskat erkannte das die zwei nicht zu unterschätzten waren. "Unsere richtigen Namen sind Mo und Tim", sagte der mit den weißen Pfoten. "Das hilft mir ja sehr und wer ist wer?", antwortete Muskat. Der mit den Pfoten antwortete:"Ich bin Tim und der andere Mo."

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1450102324
Die Geschichte eines ungewöhnlichen Hauskätzc...
Die Geschichte eines ungewöhnlichen Hauskätzc...
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2015-12-14
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Kommentare Seite 1 von 1
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Zimthauch ( von: Zimthauch )
Abgeschickt vor 99 Tagen
@Zuckerkatze, aka Kyokiri-chan; ich glaube Honigreh hat viel verloren und muss erst mal alles verkraften. Ich verfolge sie schon lange und glaube das sie irgendwann wieder kommt. Ich glaube mit dir als Freundin schaft sie es über die ganzen Hater hinweg und lernt vielleicht nochmal das fliegen, sowie damals
Kyokiri-chan ( von: Kyokiri-cha )
Abgeschickt vor 172 Tagen
Sorry aber es hat mich einfach nur aufgeregt:(
Herzauge ( von: Herzauge )
Abgeschickt vor 184 Tagen
Beruhig dich, Zuckerkätzchen....tief einatmen und ausatmen....
Ist eine gute FF Honigreh;)Schreib bitte weiter!
Zuckerkatze ( von: Zuckerkätzche )
Abgeschickt vor 291 Tagen
@Mimilator BIST DU BLÖD?! WEISST'DE WAS?!SO'NE BLÖDEN BIESTER WIE DICH BRAUCHT TESTE DICH NICHT!!!!!!! KAPIER DOCH MAL WIE DUM,M ES IST SICH SO AUFZUSPIELEN UND DANN AUCH NOCH DIESER KOMMENTAR?!KLINGT ALS OB DU EIN GLASS ZU VIEL GESOFFEN HAST!!!!!!!!VERPISS DICH VON TESTE DICH WENN DU KEINE PROBLEME WILLST!!!!!!!! SUCH DIR HOBBYS DU BLÖDER OCHSENFROSCH UND LASS ANDERE MIT DEINER SCHEI,SSE IN RUHE!!!!!!!!!!JEDER HAT SEINE EIGENE MEINUNG DASS WEISS ICH ABER NIEMAND SCHREIBT SO EINEN SCHEI,SS WIE DU!!!!!!!!!UND ES IST MIR SCHEI,SS EGAL OB DU DAFÜR SORGST DAS ICH VON TESTE DICH GEWORFEN WERDE!!!!!!!!!!!HONIGREH IST MEINE BESTE FREUNDIN UND ICH LASSE NICHT ZU DASS DU SO MIT IHR UMGEHST!!!!!!!!!!!!!!UND JETZT NOCH MAL ZUM MITSCHREIBEN!

VERPISS DICH VON UNSERER SCHÖNEN WEBSITE UND VERKRIECH DICH IN IRGENEINE ECKE. TÖTE DICH MIT DEM GEDANKEN DASS DICH NIEMAND BRAUCH ODER WILL DENN SOLCHE SCHEI,SSE WIE DU BIST IST DOCH NUR PLATZ VERSCHWENDUNG!!!!!!!!!STIRB EINFACH! NIEMAND WIRD DICH VERMISSEN ODER SICH AN DICH ERINNERN.EINE FEIER WIRD VERANSTALTET UND ALLE WERDEN SUPER HAPPY UND DAS NUR WEIL DU VERFIC,KTES ARSC,HLOCH ENDLICH TOT BIST!!!!!!!!!!!

LG Zuckerkätzchen

PS. Normaler Weise bin ich nicht so aber wenn es um meine Freunde geht,können mich alle Regeln und Gesetze mal am Arsc,h!
Mimilator ( 47950 )
Abgeschickt vor 297 Tagen
Honigreh ich hasse deinen ganzen kanal und habe dich als vanilleherz gemeldet
Honigreh ( 73603 )
Abgeschickt vor 501 Tagen
@ Killbill, kannst du Gedanken lesen xD ich hab es ein BISSCHEN anders geplant xDDDD
Killbill ( 67562 )
Abgeschickt vor 501 Tagen
NICHT Farnkralle vielleicht ist ja ein hübscher Kater im neuen zweibeinernest,dann kommt Farnkralle und gesteht ihr seine liebe,doch sie kann sich nicht entscheiden...
Honigreh ( 73603 )
Abgeschickt vor 501 Tagen
FORTSETZUNG kommt xD
Haselkristall ( 18866 )
Abgeschickt vor 504 Tagen
Bitte schreib weiter! SCHNELLLLL!!
Honigreh ( 45485 )
Abgeschickt vor 508 Tagen
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1450507958/Die-Pferde-der-Inseln

Schaut bitte mal vorbei :( Der Clan ist fast am sterben: Bitte hilft mir in wieder zu erweken durch oft online sein :( bitte
Honigreh ( 45485 )
Abgeschickt vor 509 Tagen
Mal sehen ;) Einen Gefi bekommt sie ja auf alle Fälle
Federfall ( 29413 )
Abgeschickt vor 509 Tagen
Ich kann Schneefall und Aschenteich nur zustimmen, die Geschichte ist super!!! Ich wär ja für Farnkralle...
Honigreh ( 45485 )
Abgeschickt vor 510 Tagen
Danke ihr beiden! Fändet ihr es schöner wenn Muskat mit Farnkralle oder einen anderen Hauskater zusammen kommt? Ich versuche jetzt das Muskat bald den Hauskater trifft aber fändet ihr als Gefi Farnkralle oder einen anderen Hauskater besser?
Schneefall ( 86291 )
Abgeschickt vor 513 Tagen
Ich mich auch! Es macht echt Spaß die Geschichte zu Lesen!
Aschenteich ( 26075 )
Abgeschickt vor 517 Tagen
Danke, @Honigreh. Und bitte :) Die Geschichte ist super! Ich freue much schon auf das nächste Kapitel!
Honigreh ( 45485 )
Abgeschickt vor 521 Tagen
@Aschenteich. Du bist ein Genie dank dir habe ich wundervolle Ideen und ich hoffe du beteiligst dich weiter an der FF
Honigreh ( 60452 )
Abgeschickt vor 524 Tagen
Ich lasse mir die Ideen mal durch den Kopf gehen. Dass mit dem Hauskätzchen find ich schon ganz gut danke
Aschenteich ( 21640 )
Abgeschickt vor 525 Tagen
Du könntest eine FF über das Leben von einem Hauskätzchen, einem Bären, ... schreiben... Oder auch über ein Königreich in dem ein grausamer König regiert und dann ein besonderer Protagonist das Königreich rettet, oder so...
Honigreh ( 24325 )
Abgeschickt vor 532 Tagen
Bitte macht mit und liefert mir neue Ideen über FFs oder wünscht was drin sein sollte was vermeidet werden sollte.