Blutmond (Finale)

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3 Kapitel - 1.389 Wörter - Erstellt von: Elbenzopf - Aktualisiert am: 2015-12-14 - Entwickelt am: - 408 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der letzte Teil der Blutmond-Geschichte!
Findet heraus wie sie endet.

1
Dass wir den fliegenden Felsen immer näher kamen, merkten wir daran, dass die Erdbeben größer und lauter wurden.
Bald hatten wir den anstrengenden Aufstieg hinter uns und gelangten auf ein Felsplateau. Vor uns ragten die Türme der fliegenden Felsen wie Denkmäler in den Himmel. Wir setzten uns und gingen unseren Plan noch einmal durch. Wir suchten und einen Fels aus, der für uns beide Genug Platz bot. Zuerst würden wir oben drauf sitzen, aber sobald wir die Atmosphäre des Mondes verließen müssten wir so schnell wie möglich auf die andere Seite gelangen, da der Fels von dort an auf die Erde fallen würde und nicht fliegen. Wir würden die Gewichte befestigen, um den Flug erst zu beschleunigen und zum Ende hin würden wir sie losbinden, um uns zu verlangsamen. Doch wie bringen wir die Bretter und Seile an, welche mit mitgebracht haben? Wir bastelten daraus eine Art grobe Strickleiter welche wir einmal quer um den Fels binden würden. Dieses Gestellt würde es und dann ermöglichen, sie Seite des Felsens zu wechseln, sobald wir fielen. Gesagt, getan. Wir setzten unseren Plan also in die Tat um und warteten aufgeregt, bis der Fels auf dem wir saßen abheben würde. Es war unsere einzige Hoffnung, zurück zu kommen. Ein Ruck ging durch den Fels und Trion und ich klammerten uns an die Sticke. Der Fels geriet ins Wanken und hob ab. Motivierend und voller Hoffnung sahen wir uns an. Der Felsen stieg weiter und weiter, es ging höher hinauf. Wir konnten schon erahnen wo die Atmosphäre endete. Angst machte sich in mir breit. Wir hatten an alles gedacht, jedoch nicht an die Luft. Was wenn wir keine Luft zum Atmen hätten? Doch Trion beruhigte mich. „Wir haben den Hinweg auch überstanden. Außerdem sind sich die Sphären der beiden Planeten so nah, dass wir ohne Pause von der einen in die andere gelangen.“ Und das war jetzt soweit. Auf ein stummes Zeichen hin kletterten wir auf die andere Seite des Felsen. Noch hingen wir an der Unterseite des Felsens, doch schon in der nächsten Sekunde begann sich alles zu drehen und wir fielen dumpf auf den Felsen. Er begann zu fallen. Schneller und immer schneller. „Mach die Gewichte los!“ rief ich und wir beide verrichteten unsere Arbeit mit zitternden Fingern. Der Felsen wurde zwar langsamer raste aber immer noch auf die Erde zu. Ich nahm Trion an der Hand. „Bald.“ Wir mussten warten. Und noch ein wenig warten. „Jetzt!“ Der Felsen war kaum noch 10 Meter vom Boden entfernt und wir sprangen ab. Von der Druckwelle die der Aufprall des Felsen verursachte erfasst, schlugen wir viele Meter weiter auf den Boden auf und wurden von einer Staubwolke umhüllt.

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