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Luana//HdR FanFiction 3

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4 Kapitel - 2.410 Wörter - Erstellt von: Luana2509 - Aktualisiert am: 2016-01-08 - Entwickelt am: - 833 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Auf der Reise...Die Sehnsucht zerfrisst mich, aber ich weiß, dass mich die Valar nicht umsonst losgeschickt haben. Es hat einen Sinn. Wenn nicht, so hat auch mein Leben keinen Sinn und ich werde auf der Reise sterben. Ein Leben in Freiheit oder keins. Das sind die Möglichkeiten.

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    Ich wachte von einem sanften Stupsen auf. Servora stand neben mir und weckte mich. Rasch sattelte ich sie wieder. Dann spähte ich kurz zu den Gefährten. Sie aßen gemütlich, also ließ ich auch Servora noch eine Weile fressen und aß ein halbes Lembasbrot. Als sie sich dann endlich aufrafften weiterzugehen, saß ich schon bereit im Sattel. Der Tag verging genau wie der erste, nur dass einige Vögel neugierig zu mir gekommen waren und sich ein wenig mit mir unterhalten hatten. Die Reise hatte ich mir spannender vorgestellt; aber wer wusste schon, was noch kommen würde. Auch am dritten Tag zogen wir einfach nur weiter, diesmal betrachtete ich meine Karte und überlegte, wie wir reisen würden. Über den Caradhras oder durch Moria? Oder doch über den weiten, aber sicheren Gebirgspfad? Nein, der Pfad würde zu viel Zeit kosten. Aber die beiden anderen Wege waren gefährlich, sehr gefährlich…und danach…würden wir durch Lothlorien reisen? Galadriel besuchen? Spätestens da würde ich mich zu erkennen geben müssen. Aber ich hatte beschlossen, den Überraschungseffekt aufrecht zu erhalten. Wenn die Gefährten nichts von mir ahnten, würden sie mich nicht verraten können, weil sie in einem Kampf auf mich warteten. Seufzend gab ich die Gedanken auf und schlief im Sattel ein. Servora trug mich sicher hinter den neun Gefährten her. Die folgenden Tage liefen alle nach dem selben Schema ab. Meistens schlief ich tagsüber und hielt nachts Wache. Irgendwann hörte ich auf die Tage zu zählen. Der Wald rief mit unvorstellbarer Kraft nach mir und ich musste mich jeden Tag neu aufraffen, nicht einfach umzudrehen und loszugaloppieren. Auch die kleinen Wälder, die wir durchquerten, änderten nichts an meiner Sehnsucht. Die Tiere und Bäume hier waren nicht meine ganz besonderen Freunde, wie es Yerdor oder Ardan waren. Ardan… da fiel mir doch der Mondstein ein. Ich hatte ihn eingepackt, warum auch immer. Inzwischen strahlte er hell und klar und erleuchtete die Nacht, wenn ich ihn nicht in meinen Mantel einschlug. Ich hatte ein kleines Loch gebohrt und ihn zu einer Kette gemacht, die ich allerdings nur tagsüber tragen konnte. Vielleicht liebte ich den Stein so, weil er trotz allem ein Geschenk meines Vaters war. Vielleicht aber auch nur, weil er das Licht der Valar in sich trug. Ich schlich mich mit jedem Abend näher an ihr Lager heran und lauschte den Gesprächen. An diesem Abend diskutierten sie darüber, welchen Pfad sie wählen würden. Hatten sie das wirklich erst jetzt bemerkt? Kopfschüttelnd hörte ich den Argumentationen zu. Über den Caradhras wollten sie… Warum? Zogen sie gar nicht in Betracht, dass der Caradhras ein Wesen hatte und dadurch von unseren Feinden beeinflusst werden konnte? Warum sagte Legolas nichts? Er als Elb musste doch von den Geheimnissen des Caradhras wissen…Und war Gandalf wirklich so ahnungslos? Aber ich würde ihnen natürlich brav folgen…Nun, die Alternative war natürlich nicht viel besser...aber gegen Orks und Wesen des Bösen konnten wir kämpfen, gegen den Berg waren wir machtlos, nur Gandalf hatte ein wenig Macht über ihn, war jedoch längst nicht so stark wie der Berg selbst. Seufzend entfernte ich mich von ihnen und rollte mich auf dem Boden zusammen.

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    Ein wunderschöner Traum füllte meinen Schlaf. Ich wachte auf und spürte das Nachklingen der süßen Melodie, unserer Melodie. Sehnsucht erfüllte mich und etwas drängte mich, mich auf Sorveras Rücken zu schwingen und geradewegs nach Hause zu galoppieren. Ich legte mir intuitiv eine Hand an die Schläfe. Ohne zu wissen was ich tat, zeichnete ich etwas auf meine Haut. Ach Yerdor, Ardan, Mirvi, all die anderen…so eine große Familie und jeder einzelne so geliebt und liebend…sie waren so allein…nein! Sie waren davor auch zurecht gekommen. Ich biss die Zähne zusammen und ignorierte die Tränen, die mir die Wange herunterliefen. Ich hatte eine Aufgabe. Wie meine Gedanken ständig darum kreisten…diese Monotonie tat mir weh. Ich brauchte Abwechslung. Wie gut, dass es ganz so aussah, als würden wir heute den Caradhras erreichen. Der Caradhras …wie gerne würde ich in Friedenszeiten dort hinreisen und versuchen, mit ihm zu sprechen. Er hatte ein eigenes Wesen, davon war ich zutiefst überzeugt, obwohl sich viele darüber stritten. Ich spürte ihn jetzt schon. Der Arme…unsere Feine würden ihn nicht außer Acht lassen, das wusste ich. Wenn er ein friedliebendes Wesen war, wie musste ihn das zerstören? Ich stand auf und blickte in Richtung des riesigen Berges. Da war der Pass. Ob er heute Abend noch existieren würde? Meine Tränen hörten auf zu fließen und wichen tiefer Traurigkeit. Wie viel ein kleiner, goldener Ring zerstören konnte. Ich hasste ihn schon dafür, was er mir antat, ganz zu schweigen den anderen. Der Ring zerstörte uns. Wir würden ihn zerstören. Ich hob entschlossen den Kopf. Nach Caradhras oder Moria würde ich mich zeigen und dann würde ich dieses zerstörerische Ding vernichten. Ich beobachtete die langsam erwachenden Gefährten. Ob das gut gehen konnte? Ich bemerkte doch die gierigen Blicke des Menschen aus Gondor. Er wollte den Ring immer noch. Er sah nicht, dass die Zerstörung nur noch wachsen würde. Ich mochte ihn nicht. Für jemanden wie ihn war auf einem Schlachtfeld ein Platz, durchaus als Anführer, aber nicht auf einer Mission die auf Vertrauen basierte. Aragorn und Gandalf würden ihn hoffentlich zurückhalten. Die Hobbits…ich wusste nicht, was ich von ihnen halten sollte. Frodo war offenbar stark. Er ließ sich nicht vom Ring leiten und das brachte ihm meinen Respekt ein. Sam war treu, wie ein Hund, der seinem Besitzer überallhin folgt. Er würde es schwer haben, die Reise zu überstehen, aber sein Wille war stark. Merry und Pippin waren mir zu kindisch. Merry ging noch, aber Pippin hatte weder die nötige Intelligenz noch Respekt noch Ernsthaftigkeit dafür. Und dann noch der Zwerg und der Elb. Zwerge waren nicht meine besten Freunde. Äxte allein fand ich schon abscheulich. Aber er schien in Ordnung, auf jeden Fall würde er dabeibleiben. Legolas…nun, ein Elb eben. Er kam aus dem Wald und ich mochte ihn. Er war zwar respektlos und dumm gewesen, unseren Wald zu betreten, aber ich hatte es ja schließlich auch getan. Wann würde die Gemeinschaft zu Ende gehen? Wer würde sterben? Niemals würden alle neun, zehn mit mir, bis zum Schicksalsberg und wieder zurück kommen.

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    Inzwischen waren alle erwacht und machten sich bereit zum Weiterreisen. Aragorn stand auf; ich sah den Abendstern, die Kette meiner Schwester an seinem Hals funkeln. Arwen hatte sich entschieden zu sterben, ihr Leben Aragorn zu schenken…ich bewunderte ihre Stärke. Er blickte ins Gebüsch, hinter dem Sorvera und ich verborgen waren und ich hatte das Gefühl, dass er meine Präsenz spürte. Die Männer waren bereit und marschierten los, in Richtung der Gefahr. Seufzend gab ich ihnen ihren Vorsprung, setzte die Kapuze meines Elbenmantels auf und ritt hinterher. Heute konnte ich nicht im Sattel schlafen. Es war ein zu gefährlicher Weg, den wir hinter uns bringen mussten. Auf den gewaltigen Berg starrend ritt ich vor mich hin. Irgendwann rieselten kleine Schneeflocken auf uns herab. Verträumt starrte ich in den Himmel. Schnee in Bruchtal war unglaublich selten, ich hatte es nur zwei oder dreimal erlebt. Der Schneefall wurde stärker, die Hobbits schienen jetzt schon Probleme zu haben, die vielleicht zwanzig Zentimeter zugeschneiten Pfade zu durchwandern. Kopfschüttelnd blickte ich nach vorne. Es wurde nur immer mehr, schneite stärker, wir kamen höher…keine Chance für sie, eigentlich. Ich stieg von Sorveras Rücken und lief zu Fuß weiter. Sorvera schien verborgene Pfade auf dem Schnee zu finden und ich als Elbe sank ohnehin nicht ein, deshalb kamen wir gut vorwärts und mussten aufpassen, die Gefährten nicht zu überholen. Ich wusste nicht, warum ich mich noch nicht zeigen wollte. Es kam mir falsch vor. Ich vertraute auf mein Gefühl und die Valar. Sie betraten einen schmalen Pfad. Ich spürte ein Rumoren im Innern des Berges und wusste, dass gleich etwas schief gehen würde. Schnell zog ich Sorvera unter einen Vorsprung. Schon stürzten von einer höheren Stelle Felsbrocken herab. Ich hörte Schreie von weiter vorne, dann ein Schnaufen gar nicht weit von uns. Ein Schneesturm begann, ich drückte mich an die Eiswand und lauschte auf Geräusche der anderen. Ein leises Gespräch war zu hören. Seufzen, knirschende Schritte auf dem Eis. Als der Schneesturm ein wenig nachließ erkannte ich gerade noch eine Silhouette, die sich zurück, Richtung Moria, Richtung Wärme kämpfte. Endlich hatten sie es eingesehen. Ich sah Sorvera an. „Was machen wir jetzt nur, meine Liebe?“, fragte ich mehr zu mir selbst.
    Sie sah mich ernst an. „Du musst mich allein lassen. Ich kann den Caradhras überqueren. Ein Pferd ganz allein interessiert niemanden. Wir können nicht beide hier entlang gehen; ich habe das Gefühl, dass sie dich noch brauchen könnten. Wir treffen uns wieder. Ich warte vor dem Ausgang Morias. Lauf, folge ihnen!“
    Ich starte sie ungläubig an. Ich sollte mich trennen, von ihr auch noch? Wie gerne würde ich den Caradhras mit ihr überqueren…aber sie hatte Recht, vielleicht brauchten sie in einem Angriff einen überraschenden Helfer…Ich nickte gefasst. „Gut. Wir treffen uns wieder. Pass auf dich auf, meine Liebe“
    „So wie du auf dich!“, hauchte sie mir ins Ohr und schubste mich hinaus in den Sturm. Mit brennenden Augen und von den beißend kalten Schneeflocken gepeinigt lief ich über den Schnee, rannte, rannte, rannte…

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    Ich verließ den verschneiten Bereich und konzentrierte mich darauf, keine Spuren zu hinterlassen. Als Elbe hinterließ ich normalerweise nicht einen Fußabdruck, doch die Tränen fielen von meinen Wangen und drohten, den Boden zu berühren und kein Boden vergisst eine Elbenträne. Ich spürte mein Herz wild schlagen; es wollte nur zurück, zurück nach Bruchtal, zurück zu Sorvera, zurück zur Vertrautheit. Die Reise hatte mich schon eins gelehrt: Ich war nicht wild und unabhängig, ich war vielmehr auf mein Zuhause bezogen und kaum fähig mich zu trennen. Es konnte eine Stärke ebenso wie eine Schwäche sein. Gerade war es eine Schwäche, eine Schwäche, die ich bezwingen konnte und wollte. Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, der Eingang nach Moria konnte nicht mehr weit sein. Neue Kraft, die sicher von den Valar kam, durchfuhr mich und ich richtete mich stolz auf. Kein Ringkrieg konnte mich brechen. Mit dieser neuen Einstellung lief ich weiter, bis ich die Silhouetten der Gefährten gut erkennen konnte. Warum gingen sie nicht hinein? Gab es ein Passwort? Ich schlich mich so nahe ich konnte heran und sah Gandalf, der ein Passwort nach dem anderen ausprobierte. Ich konnte ihm nicht helfen, also zog ich mich zurück und ruhte mich eine Weile aus. Plötzlich erklang Geschrei von ihrem Lager her. Ich sprang auf und erkannte einen Kraken oder etwas ähnliches, der versuchte Frodo in den See neben dem Eingang zu ziehen. Die Tür zu dem unterirdischen Zwergenreich stand weit offen. Sofort zog ich meinen Bogen hervor und schoss einen Pfeil auf einen Arm ab. Auch die anderen schlugen wild auf die Fangarme ein, schließlich schlug Aragorn den Arm ab, der Frodo gefangen hielt und zog ihn in die Gänge Morias. Alle flohen vor dem Kraken hinein und ließen das tobende Tier vor der zu kleinen Tür zurück. Ich eilte hinunter und kniete mich vor den See. Besänftigende Worte sprechend versuchte ich ihn zu beruhigen. Nach einer Weile beruhigte er sich und ließ von der Tür ab. Traurig glitt er zurück ins Wasser und das gepeinigte Wimmern und das Blut aus den abgeschnittenen Fangarmen brachen mir fast das Herz. Und trotzdem sah ich, dass er es mir nicht übelnahm, meinen Pfeil abgeschossen zu haben. Und dann sprach er tatsächlich zu mir: „Du bist nicht schlimm. Ich bin dir nicht egal. Danke, dass ihr mich von der weißen Herrschaft befreit habt. Geh jetzt.“ Seine Stimme klang zitternd und krächzend, als habe er noch nie gesprochen. Wieder kamen mir die Tränen. Ich weinte zu viel. Eine Träne tropfte in das schwarze Wasser und augenblicklich hellte es sich auf. Umso schlimmer, denn nun sah ich die vielen Wunden und das Blut des armen Tieres. Valar, bitte, auch wenn es nicht wichtig ist!, flehte ich sie an. Und wie ich es erbeten hatte, erhellte Magie meinen Geist. Ich lenkte die Magie auf den Kraken und lächelte. Die Wunden begannen sich zu schließen, die Pfeile lösten sich aus dem Fleisch und abgeschnittene Fangarme wuchsen nach. Der Blick des Kraken veränderte sich, wurde klarer und freundlicher. „Danke, meine Herrin! Oh, danke! Jetzt bin ich wieder ein freies Wesen!“
    So etwas hatte er doch schon mal gesagt… „Wie meinst du das?“, fragte ich neugierig nach.
    „Eine weiße Macht hat mich beherrscht. Du hast eben nicht nur meine Wunden geheilt, du hast meinen Geist vollkommen von dieser Macht gelöst. Und mein Dank ist dir wie der jeder Wasserkreatur, die in meinem Dienste stehen. Lebe wohl und eile hinter deinen Freunden her, Minuialgalad.“ Ich starrte ihn noch eine Weile an, dann verneigte ich mich kurz und lief durch die Tür, den unverkennbaren Spuren der Gefährten hinterher.

Kommentare (48)

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Rey (84588)
vor 143 Tagen
Bitte schreib weiter
Daefaron (80524)
vor 219 Tagen
Heu, ich finde deine FF wirklich schön. Auch dass du dir Tiere so einbindest gefällt mir. Das kommt bei anderen FFs ja nicht so oft vor.
legolas 03 (82131)
vor 332 Tagen
Bitte schreib weiter!!Das ist wunderschön geschrieben und eine wundervolle Idee!;)
Luana2509 (95996)
vor 559 Tagen
^^das ist so ungewohnt immer wenn ich auf Kommis antworte. Ich bin in der Geschichte schon viel weiter...also jetzt zwar nicht mehr aber ich WAR weiter. Aber danke für den Kommi!
Tinúviël Ithildraug (62974)
vor 560 Tagen
Technik... Aber jetzt ist er ja da :D Das neue Kapitel finde ich sehr gut. Die Krake ist total süß!!! Ich freue mich schon auf dein nächstes Kapitel.
Namarië, meldis nîn.
Luana2509 (09742)
vor 573 Tagen
Diese Woche kommt nichts, mein Computer ist so ziemlich auseinander gefallen und ich muss alles neu schreiben...sorry aber geht nicht anders
Luana2509 (93952)
vor 582 Tagen
Dann versuche ich immer sonntags weiterzuschreiben. Ich lass mich nicht wirklich runterziehen, aber für mich ist es Arbeit und wenn es eh niemand liest kann ich mir das auch sparen.
seerose (82435)
vor 583 Tagen
Die FF ist super. mir gefällt deine Idee und dein Schreibstiel.
Tinúviël Ithildraug (05759)
vor 585 Tagen
O_O Sei nicht traurig. Die meisten sind einfach nur zu faul (oder vergesslich wie ich). Ich freu mich über das neue Kapitel :) Das der Caradhras sein eigenes Wesen hat, finde ich eine geniale Idee. Ich hoffe du lässt dich jetzt nicht runterziehen. Und schreib unbedingt weiter !!!!
Luana2509 (00640)
vor 586 Tagen
Irgendwie traurig...ich wollte mich gerade entschuldigen, dass so lange nichts kam und wieder aktiv werden, einmal pro Woche ein Kapitel posten(das kann ich nämlich einhalten) und mich mega bei euch entschuldigen...aber nicht ein Kommi, ob es noch weiter geht oder so...
Luana2509 (45366)
vor 670 Tagen
Ich habe jetzt wieder einen Teil abgeschlossen. Ab jetzt findet ihr die neuen Kapitel auf Luana// HdR FanFiction 3. Ich denke das erste Kapitel dort kommt irgendwann nächste Woche.
Tin�vi�l Ithildraug (56897)
vor 678 Tagen
Leg los! Es kommt schließlich auf die Geschichten drauf an
Luana2509 (98123)
vor 678 Tagen
Wenn es dir egal ist änder ich es
Tinúviël Ithildraug (56897)
vor 678 Tagen
Also mir gefällt es so, aber eigentlich ist es mir egal.
Luana2509 (98123)
vor 678 Tagen
Okay ich warte mal ob noch jemand antwortet sonst änder ich es um
Kate (71605)
vor 678 Tagen
Ich fände es besser wenn alle auf einer Seite wären.
Luana2509 (01012)
vor 678 Tagen
Bitte antwortet mir mal...
Luana2509 (82357)
vor 680 Tagen
Fändet ihr es eigentlich besser wenn ich alle kapitel auf eine seite mache oder soll es so bleiben?
Luana2509 (56027)
vor 682 Tagen
Muss man eben erst mal kapieren...
Laerlin (69948)
vor 682 Tagen
*Party party*

Naja, man muss ja eigentlich nur nen Namen oben hin schreiben, oder irgendeinen Buchstaben, und dann ein Kommi schreiben und auf senden klicken. Kann ja auch eine einmalige Sache sein...