Das größere Wohl (Teil 4 - Überraschende Wendungen)

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6 Kapitel - 2.521 Wörter - Erstellt von: Svenja Granger ; ) - Aktualisiert am: 2015-12-13 - Entwickelt am: - 537 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Während die anderen bei den Auswahlspielen im Quidditchfieber sind, hat Ruby ganz andere Probleme. Und die scheinen mit jeder Sekunde, die sie mit Luke verbringt, zu wachsen.
Jaah, ich weiß der Titel ist wieder etwas einfallslos - Aber der Inhalt hat es in sich! Wer sich ein bisschen mehr Luke und Ruby gewünscht hat, kommt auf den Geschmack - auch wenn das Ende dann vielleicht ein bisschen enttäuschend ist... Ich will nicht zu viel verraten, also lasst euch überraschen.

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    Noah hatte Mühe, seine Aufgabe als Stadionsprecher zu meistern. Die Auswahlspiele für die Quidditchmannschaft waren gleichzeitig auch ein Test für die Bewerber als Stadionsprecher. Dieses Jahr hatte Noah Glück und es gab nur einen Konkurrenten – und der war gerade mal in der sechsten Klasse.
    „Leyla Hoffmann am Ball – schaut euch mal die Haare im Wind an, das Mädel hätte Model werden können –“ Noah wusste, dass Leyla alles anderes als ein Model sein wollte und er sie damit gut ärgern könnte. Er fing sich ein spitzes „Noah Schulz!“ von Frau Habicht, die Stellvertretende Schulleiterin und Verwandlungslehrerin, und ein verärgertes Lächeln von Leyla in Richtung Stadionsprecherkabine ein.
    „Sie rauscht weiter, passt zu Rüders. Rüders fliegt auf den Hüter, Manuel Klunke, zu – und verliert den Ball an Thielmann.“
    Die ersten Spiele verliefen relativ zäh, nur wenige Spieler fielen Noah ins Auge. Dann kam der erste Auftritt von Thomas Richter, den allerdings Noahs Mitbewerber kommentierte. Der Sucher legte ein paar Saltos hin, die Menge tobte, doch Noah stöhnte nur. So ein kleiner Aufschneider sollte seinem Kumpel nicht die Show stehlen. Schließlich war Kilian einer der begehrtesten und heißesten Jungs der Schule. Jedes zweite Mädchen stand auf sein flachsblondes Haar, sein perfektes Gesicht und seine braunen Augen – da hatten wenig Jungs was dagegen zu halten. Doch Kilian machte sich überhaupt nichts aus seinem Ruf, er war eher ruhig, überhaupt nicht aufmerksamsgeil und war tatsächlich noch Single, obwohl ihm eigentlich die Mädchen der gesamten Schule zur Wahl standen.
    Das einzige Mädchen, von dem Noah wusste, dass Kilian sie sehr mochte, war Liv. Die beiden waren komplett unterschiedlich – Kilian der ruhige und Liv, die immer aufgedreht war. Aber wie hieß es so schön, Gegensätze ziehen sich an.

    2
    Ruby beobachtete die Spiele etwas gelangweilt, Sport war noch nie etwas für sie. Sie sah nur wirklich hin, wenn Leyla oder Kilian spielten. Oder Luke Clark.
    Nach ihrem Gespräch mit dem Engländer hatte Ruby mit niemandem mehr über das Thema Luke gesprochen, nicht einmal mit Leyla.
    Was hatte das zu bedeuten, „Das musst du selber herausfinden“? Hätte er nicht einfach sagen können, er wäre rein und hätte keine Ahnung, warum Ruby so eine Abneigung gegen ihn hatte?
    Als Luke nach seinem zweiten Spiel zu den Zuschauerrängen kam – bei dem selbst Ruby erkannte, dass er wirklich von den anderen Treibern herausstach –, fasste Ruby urplötzlich einen Entschluss.
    „Luke?“ Es war das erste mal, dass Ruby ihn mit seinem richtigen Vornamen ansprach.
    Der stämmige Junge drehte sich um und auf seinem Gesicht war die Überraschung deutlich zu sehen. „Wie komme ich denn zu dieser Ehre?“, fragte er bemüht lässig.
    „Kommst du mal mit?“
    „Ich muss bald wieder spielen –“
    „Bitte.“ Ruby spürte die verwirrten Blicke der anderen auf ihr ruhen. Eigentlich flehte sie niemanden an, sondern nahm es einfach hin, wenn jemand nicht mit ihr reden wollte.
    Luke schien ihren drängenden Blick zu sehen und nickte schließlich. „Von mir aus.“

    3
    Sie liefen ein wenig vom Stadion weg und blieben unter einer großen Fichte stehen. Die Mittagssonne stand hoch am Himmel und Ruby wurde plötzlich warm.
    „Ich möchte wissen, was deine Aussage in unserem letzten Gespräch zu bedeuten hat“, begann sie ohne großem Federlesen.
    Luke musterte sie einen Moment eingehend, dann lächelte er. „Ich habe mir gedacht, dass du das irgendwann fragen wirst.“
    „Dann hast du doch auch sicherlich eine Antwort parat, nehme ich an?“
    Auf einmal wurde Lukes Gesicht traurig und er wirkte müde. Plötzlich kam er Ruby gar nicht mehr vor wie ein arroganter Klassenkameras mit einem großem, dunklem Geheimnis, sondern wie ein Junge, der lange nicht mehr geschlafen hatte und sich nach einer Auszeit sehnte.
    „Ich wünschte, das könnte ich behaupten. Aber ich kann dir nichts sagen, sonst würde ich euch alle in Gefahr bringen.“ In seiner Stimme schwang aufrichtiges Bedauern mit und seine etwas helleren braunen Augen streiften die dunklen von Ruby.
    „Ahja.“ Ruby verschränkte die Arme. „Du bist wahrscheinlich ein unschuldiger, heldenhafter Junge, dem es schrecklich geht, der sich aber nichts anmerken lässt, weil er damit andere in Gefahr bringen würde.“
    Sie erschrak, als sie bemerkte, wie eisig ihre Stimme geklungen haben musste. „Entschuldige“, sagte sie betroffen. „Ich wollte dich nicht so anprangern. Aber ich glaube nicht, dass du uns etwas nicht sagen kannst, weil es uns gefährlich werden könnte.“
    Luke schlug die Augen nieder. „Du verstehst das nicht, Ruby. Das, was ich mache und tue hat alles einen Hintergrund, gehört zu einem Plan. Wenn auch nur einer meiner Freunde etwas davon erfahren würde, dann ... Es ist kompliziert.“
    „Also ist auch dieses Gespräch von vornherein geplant wurden? Hast du uns als Freunde ausgewählt, weil es am besten zu deinem Vorhaben passt – was auch immer das sein mag?“ Jetzt war Rubys Stimme gewollt kalt.
    Luke sah sie verzweifelt an. „Nein! Vincent, Kilian, Noah, Leyla, Liv und Megan sind meine Freunde, weil ich mich bei noch keinem so aufgehoben gefühlt habe, wie bei ihnen.“
    Ruby hatte das Gefühl, geohrfeigt geworden zu sein. Natürlich konnte sie von Luke nicht erwarten, dass er sich bei ihr aufgehoben fühlt, schließlich hatte sie ihn bisher nicht sonderlich höflich behandelt. Sie schluckte leer und flüsterte leise: „Und was ist mit mir?“
    Luke kam Ruby näher, bis sie nur noch einen Schritt voneinander auseinander entfernt standen. „Früher als kleiner Junge habe ich mich gefragt, woran man denn Liebe erkennen sollte. Ich bezweifelte, dass man einfach so bei irgendeiner Person plötzlich ein flaues Gefühl im Magen bekommen und sich zu ihr hingezogen fühlen sollte. Doch du hast mir gezeigt, dass das geht.“ Luke strich Ruby eine ihrer Haarstränen hinter´s Ohr. „Ich habe mich in dich verliebt, Ruby“, hauchte er.
    Ein Moment herrschte Stille, dann presste Ruby ihre Lippen auf die von Luke.

    4
    „Kilian Horn fängt den Schnatz und rettet seinem Team den Sieg!“
    Die magisch verstärkte Stimme von Noah drang wie durch einen Schleier zu Kilian, der glücklich auf seine geballte Hand blickte, in der ein kleines Etwas wie ein gefangener Schmetterling gegen seine Finger schlug und versuchte, seinem Griff zu entkommen.
    Seine Teamkollegen flogen auf ihn zu und klatschten mit ihm ab, dann landeten alle.
    Kilian war mit seinem ersten Spiel sehr zufrieden, den Schnatz innerhalb von dreißig Minuten zu fangen war nicht schlecht. Vorallem, weil er damit Leylas Mannschaft geschlagen hatte. Grinsend ging Kilian zu der Dunkelblondhaarigen. „Gut gespielt.“
    „Haha“, sagte Leyla matt und warf kurz einen Blick hinter ihre Schulter. „Unser Sucher ist wirklich unfähig, aber du warst echt klasse.“
    Kilian spürte, wie er rot wurde. „Danke. Gehen wir zu den anderen?“
    Leyla nickte und die beiden trotteten zu den Zuschauerrängen.
    „Na, ihr Quidditchasse?“, begrüßte Vincent die beiden.
    „Ihr wart nicht schlecht. Ich glaube, der Miller hat ein Auge auf dich geworfen, Kilian.“ Liv strahlte ihn an und Kilian musste sofort auch lächeln. „Mal schauen“, sagte er allerdings nur.
    „Gratulation“, sagte Megan, die ihr Buch zugeschlagen und ihre Brille abgelegt hatte.
    Kilian sah in die Runde, bis ihm auffiel, dass hier wer fehlte. Leyla hatte das anscheinend auch bemerkt, denn sie sah sich verwirrt um. „Wo sind Rubs und Luke?“
    „Die beiden schienen irgendwas besprechen zu wollen... Ruby ist mit ihm weggegangen“, antwortete Megan.
    „Wie bitte?“
    „Doch, es stimmt“, erwiderte Vincent leichtfüßig. „Luke wollte erst nicht, weil er ja als übernächstes spielt, aber Ruby hat ihn praktisch angefleht – da konnte er nicht nein sagen.“ Er sah Leyla an. „Läuft da irgendetwas zwischen den beiden?“
    „Das“, murmelte Leyla, „würde ich euch gerne wissen. Entschuldigt mich.“

    5
    Leyla hatte eine ungefähre Vorstellung, wo Ruby mit Luke hingegangen sein könnte. Sie beide waren ein mal in der fünften Klasse zusammen an den Ort gekommen und haben versucht, auf den Baum zu klettern, damit sie das ganze Schulgebäude sehen konnten. Dabei ist Ruby vom Baum gefallen und hat sich ihr Bein gebrochen – seitdem ist das ein Ort für sie (auch wenn Leyla in all den Jahren nicht begriffen hatte, was das für eine Verbindung sein sollte), an den sie kommt, wenn Ruby mit irgendjemandem etwas Ernstes besprechen möchte dessen Ausgang ungewiss ist.
    Doch irgendetwas sagte Leyla, dass das eine Sache zwischen Ruby und Luke war und sie die beiden nicht stören sollte. Auf halbem Weg blieb sie deshalb stehen und fragte sich, was sie machen sollte, als sie das Knacken eines Zweigs herumfahren ließ. Leyla hörte Schritte und hechtete hinter ein Gebüsch, im nächsten Moment erkannte sie Luke, der mit geröteten Wangen langsam in ihre Richtung kam. Kurz bevor er sie erreichte, blieb er abrupt stehen und trat gegen den Stamm eines Eichenbaums. Dann fuhr er sich mit seinen Händen durch die Haare und kniete sich zur Verwunderung Leylas hin. Einen Moment fragte sie sich, ob sie sich ihm vielleicht zeigen und fragen sollte, was los sei, doch dann besann sie sich eines Besseren und blieb still hinter dem Gebüsch hockend. Luke murmelte etwas, wovon Leyla nur Wortfetzen wie „Scheiße“, „Es geht nicht“ und „Was habe ich getan“ verstand.
    Dann machte Luke kehrt und verschwand in der Richtung, aus der er gekommen war.

    6
    Ruby stand noch immer an derselben Stelle, an der Luke sie verlassen hatte, und biss sich auf die Lippe, dass sie nach einer Weile Blut im Mund schmeckte.
    Eben noch hatten die beiden eng umschlungen unter der Fichte gestanden und sich geküsst, doch dann hatte Luke sich abrupt von ihr abgelassen, ihr ein „Tut mir Leid“ zugemurmelt und war hinter anderen großen Bäumen verschwunden.
    Ich habe mich in dich verliebt, Ruby. Diese Worte hallten in ihren Ohren wieder, bohrten sich in ihren Verstand. Als Luke ihr das gesagt hatte, war Ruby eins bewusst geworden: Auch sie hatte sich in Luke verliebt, so wie es Leyla ihr in dem Italiener klarmachen wollte.
    Plötzlich wurde Ruby von einem Gefühl der Übelkeit erfasst und sie muss einfach weg von diesem Ort. Als sie sich umdrehte und die ersten Schritte gerannt war, ließ sie eine Stimme anhalten.
    „Ruby!“, keuchte er. „Ruby, warte!“
    Luke stand ein paar Meter von ihr entfernt und sah sie eindringlich an. „Warte bitte.“
    Ruby starrte ihn ausdruckslos an und wartete, bis er sie eingeholt hatte.
    „Ruby.“
    Wie oft will er meinen Namen denn noch sagen?, dachte sie kurz, verwarf den bösen Gedanken dann aber wieder und sah Luke abwartend an.
    „Hör mal, das vorhin war falsch von mir...“
    „Aha“, erwiderte Ruby kalt. „Du bist also der Meinung, du kannst einfach mal einem x-beliebigen Mädchen deine Liebe gestehen, sie küssen, hinterher einfach so abhauen und ihr danach sagen, dass es dir Leid tut!
    „So war das doch gar nicht gemeint!“ Luke sah sie bestürzt an. „Ich wollte mich nur entschuldigen, dass ich vorhin weggegangen bin. Außerdem bist du kein x-beliebiges Mädchen“, fügte er hinzu.
    Rubys Gesicht wurde weicher. „Luke...“
    „Nichtsdestotrotz kann ich das nicht. Ich ... Wenn wir zusammen wären ... Wenn man erfahren würde, dass du meine Freundin bist ...“
    „Ich bin dir also peinlich?“, flüsterte Ruby entsetzt.
    „Nein, natürlich nicht! Im Gegenteil... Du würdest sie nur auf sich aufmerksam machen... Deshalb habe ich das hier mit.“ Luke hielt ein Gegenstand hoch, der so ähnlich aussah wie eine Spritze. Es war ein Gefäß, in dem eine schwarze Flüssigkeit schwappte und an dem vorne eine lange spitze Nadel befestigt war. Alles in allem sah es aus wie ein ziemlich übles Foltergerät, musste Ruby entsetzt feststellen.
    „Was ist das?“, flüsterte sie bestürzt.
    Luke sah traurig erst die Spritze an, dann sie. „Hier drin ist eine Flüssigkeit, die dich kurze Zeit bewusstlos machen und dich alles, was in den letzten fünf Stunden geschehen ist, vergessen lassen wird.“
    „Wie bitte?“, stieß Ruby hervor. „Das – Das kann nicht dein Ernst sein!“
    „Glaub mir, es ist besser so.“ Luke schlug die Augen nieder. „Ich verabreiche dir die Flüssigkeit, du wirst bewusstlos und spürst nichts mehr. Deshalb kann ich dir gefahrlos mit einem Ast oder so was auf den Kopf schlagen, dich zur Krankenstation bringen und sagen, durch den Wind hätte sich ein Ast gelöst und wäre auf dich gefallen, du wirst behandelt und wachst morgen wieder auf, ohne jegliche Erinnerung an unsere Gespräche.“
    „Und an unsern Kuss“, fügte Ruby murmelnd hinzu. Sie stieß sich von Luke ab. „Wenn es das ist, was du willst, dann bitteschön. Aber tu nicht so, als würdest du mich lieben, wenn du es nicht ertragen könntest, mit mir zusammen zu sein. Ich bereue den Kuss im Gegensatz zu dir nämlich nicht.“
    Luke sah sie traurig an und das Funkeln in seinen Augen war erloschen. „Du sollst nur wissen, dass ich das nicht gerne tue. Ich mache es für dich. Tut mir Leid.“
    Luke hob die Spritze, als ein Schrei ertönte. Überrascht stellte Ruby fest, dass er aber nicht von ihr stammte. Luke und sie fuhren herum und sahen Leyla, die hinter einem Baum hervorgesprungen war. „Krümm ihr kein Haar, du Jämmerlicher –“
    Doch Lukes Reaktionen waren ausgezeichnet. Er hatte die Nadel bereits in Rubys Arm gedrückt.
    Das Letzte, was sie mitbekam, waren die entsetzten Blicke von Leyla und Luke, dann sank sie zusammen, dachte an den Kuss und verlor das Bewusstsein.

Kommentare Seite 1 von 1
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Svenja Granger ; ) ( 36495 )
Abgeschickt vor 314 Tagen
Der nächste Teil ist online! Ich weiß, es kommt sehr spät und das tut mir auch unglaublich Leid, aber schaut doch mal vorbei :)
Hier der Link:
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1462880907/Das-groessere-Wohl-Teil-7-The-memories-you-hid
Svenja Granger ; ) ( 43240 )
Abgeschickt vor 327 Tagen
Oh man Leute es tut mir so unendlich Leid :(
Ich hatte viel zu tun und war auch oft unterwegs und vor zwei Wochen hat mein Laptop den Geist aufgegeben -.- Ich weiß, dass das keine Entschuldigung ist (ich hätte ja auch am Handy weiter schreiben können), aber vielleicht könntet ihr ja ab und zu bei den HP Fanfictions vorbeischauen und wenn dann da der nächste Teil online ist und dann mal drauf klicken? :)
Es geht auf jeden Fall weiter. Brauch noch vielleicht ein Absatz und dann werde ich ihn einschicken. Es tut mir wirklich Leid, dass ihr so lange vergeblich auf irgendeine Rückmeldung warten musstet. :/
Svenja Granger ; )
Lionel ( 66793 )
Abgeschickt vor 342 Tagen
Sorry Svenja, ist ne gute Geschichte, aber du schreibt nicht weiter... Meine Geschwister (MiaMaria, Giuli und Flaffi) und ich werden nicht mehr vorbei s Ch Auen.
Flavio ( 66793 )
Abgeschickt vor 349 Tagen
Erde an Svenja! Kommt das nächste noch?
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 375 Tagen
Sali Svenja! Kommt das nächste Kapi bald?
Giuliana ( 66793 )
Abgeschickt vor 386 Tagen
Hey svenja, schreibst du bitte bald weiter? Ich bin sehr gespannt!
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 415 Tagen
Geht es noch lang? Ich bin schon soooo gespannt und zappelig! Ich will dich aber auch nicht stressen!
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 418 Tagen
Also wenn du mich fragst, dann nicht.
Zoé Castellan ( 58946 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Ich weiß das ist jetzt ne blöde Frage aber bist du zufällig am FLG Bamberg
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 432 Tagen
(wenn du in den nächsten zwei Wochen was posted, kann ich es leiden noch nicht lesen, da ich ab heute zwei Wochen in Skilager bin. Am Samstag Abend in zwei Wochen bin ich wieder da.)
Svenja Granger ; ) ( 31947 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
@MiaMaria: Kein Problem, ich freue mich auch so total über dein Review :)
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 437 Tagen
Cool ! Ich liebe deine Geschichte einfach! Sie ist wundersupermegafantastestisch! Sorry, muss leider Grad wieder gehen! Nächstes mal gibt's ein längeres Review!
MiaMaria ( 68775 )
Abgeschickt vor 441 Tagen
Super ! Ich freu mich darauf
Svenja Granger ; ) ( 34150 )
Abgeschickt vor 443 Tagen
Ja, er ist auch noch nicht online, dauert anscheinend etwas länger. Aber ich schreibe den Link, sobald er online ist :)
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 443 Tagen
Kannst du bitte die Internetadresse hier aufschreiben? Ich kann den 5. Teil nicht finden.
Svenja Granger ; ) ( 64908 )
Abgeschickt vor 444 Tagen
@MiaMaria: Auf keinen Fall macht es mir was aus! Im Gegenteil, ich finde das superwunderbarmeganettundüberhaupttoll😂
H abe den 5. Teil eben hochgeladen, mal sehen wann er erscheint.
Schreibt mir, wenn er euch gefällt (und natürlich auch, wenn er euch nicht gefällt. Ok, die beiden Sätze waren unnötig. Schreibt einfach xD)

LG
Eure Svenja Granger; )
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 445 Tagen
Ich habe die Seite endlich wieder gefunden! Jetzt hoffe ich, dass du seeeehr bald an dieser wunderfantastischextremtollen Geschichte weiterschreibst!
(PS: Wie du merkst, mag ich lange Wörter. Wenns dich stört, sag Bescheid ;) )
Gaanz liebe Grüße,
MiaMaria
Svenja Granger ; ) ( 96790 )
Abgeschickt vor 458 Tagen
@MiaMaria: Daaaaaaankeschön für deinen suprrcalifragilisticexpialidociousnetten Kommentar! :)
Wenn man solche Komplimente kriegt hat man doch eine ganz andere Motivation weiterzuschreiben :).
Jaaa also was deine Vermutungen betrifft: eine ist richtig (fragt sich nur welche xD)
Was das mit Leyla und Luke betrifft, lass dich überraschen und bleib dran. Ich beeile mich mit dem nächsten Teil.
Also noch mal ein ganz großes Dankeschön :))
LG
Svenja Granger ; )
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 460 Tagen
Ich meine supercalifragilisticexpialidocious/super dupermegafantastischextremtollundangesag t wird!
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 460 Tagen
Du bist verdammt unfair! Hörst einfach bei der spannenden Stelle auf! *Schmollmund ziehend*
Sorry.
Ich finde es elefantastisch/bombastisch/supertastisch dass du weiter geschrieben hast! Du machst das sooo spannend! Luke ist also Teil eines Plans, hm? Und er bringt Ruby in Gefahr, wenn er mit ihr zusammen ist. Ach ja, und Layla hat mitbekommen, dass Luke ihre Erinnerung stiehlt, und jetzt muss Luke irgendetwas sagen/machen. Vielleicht muss Luke ja die Welt retten, oder er gehört zu den Bösen, ist aber ein Guted, also ein Spion für das Böse, aber eigentlich spioniert er bei dem Bösen für das Gute oder so ähnlich...Vielleicht ist er böse, doch will gar nicht mehr böse sein... Vielleicht ist es etwas völlig anderes! *lach*
Ich freu mich WAHNSINNIG auf den nächsten Teil, der sicher wieder supercalifragilisticexpialidocious/super dupermegafantastiscjextremtoll