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Das größere Wohl (Teil 4 - Überraschende Wendungen)

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6 Kapitel - 2.521 Wörter - Erstellt von: Svenja Granger ; ) - Aktualisiert am: 2015-12-13 - Entwickelt am: - 668 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Während die anderen bei den Auswahlspielen im Quidditchfieber sind, hat Ruby ganz andere Probleme. Und die scheinen mit jeder Sekunde, die sie mit Luke verbringt, zu wachsen.
Jaah, ich weiß der Titel ist wieder etwas einfallslos - Aber der Inhalt hat es in sich! Wer sich ein bisschen mehr Luke und Ruby gewünscht hat, kommt auf den Geschmack - auch wenn das Ende dann vielleicht ein bisschen enttäuschend ist... Ich will nicht zu viel verraten, also lasst euch überraschen.

    1
    Noah hatte Mühe, seine Aufgabe als Stadionsprecher zu meistern. Die Auswahlspiele für die Quidditchmannschaft waren gleichzeitig auch ein Test für die Bewerber als Stadionsprecher. Dieses Jahr hatte Noah Glück und es gab nur einen Konkurrenten – und der war gerade mal in der sechsten Klasse.
    „Leyla Hoffmann am Ball – schaut euch mal die Haare im Wind an, das Mädel hätte Model werden können –“ Noah wusste, dass Leyla alles anderes als ein Model sein wollte und er sie damit gut ärgern könnte. Er fing sich ein spitzes „Noah Schulz!“ von Frau Habicht, die Stellvertretende Schulleiterin und Verwandlungslehrerin, und ein verärgertes Lächeln von Leyla in Richtung Stadionsprecherkabine ein.
    „Sie rauscht weiter, passt zu Rüders. Rüders fliegt auf den Hüter, Manuel Klunke, zu – und verliert den Ball an Thielmann.“
    Die ersten Spiele verliefen relativ zäh, nur wenige Spieler fielen Noah ins Auge. Dann kam der erste Auftritt von Thomas Richter, den allerdings Noahs Mitbewerber kommentierte. Der Sucher legte ein paar Saltos hin, die Menge tobte, doch Noah stöhnte nur. So ein kleiner Aufschneider sollte seinem Kumpel nicht die Show stehlen. Schließlich war Kilian einer der begehrtesten und heißesten Jungs der Schule. Jedes zweite Mädchen stand auf sein flachsblondes Haar, sein perfektes Gesicht und seine braunen Augen – da hatten wenig Jungs was dagegen zu halten. Doch Kilian machte sich überhaupt nichts aus seinem Ruf, er war eher ruhig, überhaupt nicht aufmerksamsgeil und war tatsächlich noch Single, obwohl ihm eigentlich die Mädchen der gesamten Schule zur Wahl standen.
    Das einzige Mädchen, von dem Noah wusste, dass Kilian sie sehr mochte, war Liv. Die beiden waren komplett unterschiedlich – Kilian der ruhige und Liv, die immer aufgedreht war. Aber wie hieß es so schön, Gegensätze ziehen sich an.

    2
    Ruby beobachtete die Spiele etwas gelangweilt, Sport war noch nie etwas für sie. Sie sah nur wirklich hin, wenn Leyla oder Kilian spielten. Oder Luke Clark.
    Nach ihrem Gespräch mit dem Engländer hatte Ruby mit niemandem mehr über das Thema Luke gesprochen, nicht einmal mit Leyla.
    Was hatte das zu bedeuten, „Das musst du selber herausfinden“? Hätte er nicht einfach sagen können, er wäre rein und hätte keine Ahnung, warum Ruby so eine Abneigung gegen ihn hatte?
    Als Luke nach seinem zweiten Spiel zu den Zuschauerrängen kam – bei dem selbst Ruby erkannte, dass er wirklich von den anderen Treibern herausstach –, fasste Ruby urplötzlich einen Entschluss.
    „Luke?“ Es war das erste mal, dass Ruby ihn mit seinem richtigen Vornamen ansprach.
    Der stämmige Junge drehte sich um und auf seinem Gesicht war die Überraschung deutlich zu sehen. „Wie komme ich denn zu dieser Ehre?“, fragte er bemüht lässig.
    „Kommst du mal mit?“
    „Ich muss bald wieder spielen –“
    „Bitte.“ Ruby spürte die verwirrten Blicke der anderen auf ihr ruhen. Eigentlich flehte sie niemanden an, sondern nahm es einfach hin, wenn jemand nicht mit ihr reden wollte.
    Luke schien ihren drängenden Blick zu sehen und nickte schließlich. „Von mir aus.“

    3
    Sie liefen ein wenig vom Stadion weg und blieben unter einer großen Fichte stehen. Die Mittagssonne stand hoch am Himmel und Ruby wurde plötzlich warm.
    „Ich möchte wissen, was deine Aussage in unserem letzten Gespräch zu bedeuten hat“, begann sie ohne großem Federlesen.
    Luke musterte sie einen Moment eingehend, dann lächelte er. „Ich habe mir gedacht, dass du das irgendwann fragen wirst.“
    „Dann hast du doch auch sicherlich eine Antwort parat, nehme ich an?“
    Auf einmal wurde Lukes Gesicht traurig und er wirkte müde. Plötzlich kam er Ruby gar nicht mehr vor wie ein arroganter Klassenkameras mit einem großem, dunklem Geheimnis, sondern wie ein Junge, der lange nicht mehr geschlafen hatte und sich nach einer Auszeit sehnte.
    „Ich wünschte, das könnte ich behaupten. Aber ich kann dir nichts sagen, sonst würde ich euch alle in Gefahr bringen.“ In seiner Stimme schwang aufrichtiges Bedauern mit und seine etwas helleren braunen Augen streiften die dunklen von Ruby.
    „Ahja.“ Ruby verschränkte die Arme. „Du bist wahrscheinlich ein unschuldiger, heldenhafter Junge, dem es schrecklich geht, der sich aber nichts anmerken lässt, weil er damit andere in Gefahr bringen würde.“
    Sie erschrak, als sie bemerkte, wie eisig ihre Stimme geklungen haben musste. „Entschuldige“, sagte sie betroffen. „Ich wollte dich nicht so anprangern. Aber ich glaube nicht, dass du uns etwas nicht sagen kannst, weil es uns gefährlich werden könnte.“
    Luke schlug die Augen nieder. „Du verstehst das nicht, Ruby. Das, was ich mache und tue hat alles einen Hintergrund, gehört zu einem Plan. Wenn auch nur einer meiner Freunde etwas davon erfahren würde, dann ... Es ist kompliziert.“
    „Also ist auch dieses Gespräch von vornherein geplant wurden? Hast du uns als Freunde ausgewählt, weil es am besten zu deinem Vorhaben passt – was auch immer das sein mag?“ Jetzt war Rubys Stimme gewollt kalt.
    Luke sah sie verzweifelt an. „Nein! Vincent, Kilian, Noah, Leyla, Liv und Megan sind meine Freunde, weil ich mich bei noch keinem so aufgehoben gefühlt habe, wie bei ihnen.“
    Ruby hatte das Gefühl, geohrfeigt geworden zu sein. Natürlich konnte sie von Luke nicht erwarten, dass er sich bei ihr aufgehoben fühlt, schließlich hatte sie ihn bisher nicht sonderlich höflich behandelt. Sie schluckte leer und flüsterte leise: „Und was ist mit mir?“
    Luke kam Ruby näher, bis sie nur noch einen Schritt voneinander auseinander entfernt standen. „Früher als kleiner Junge habe ich mich gefragt, woran man denn Liebe erkennen sollte. Ich bezweifelte, dass man einfach so bei irgendeiner Person plötzlich ein flaues Gefühl im Magen bekommen und sich zu ihr hingezogen fühlen sollte. Doch du hast mir gezeigt, dass das geht.“ Luke strich Ruby eine ihrer Haarstränen hinter´s Ohr. „Ich habe mich in dich verliebt, Ruby“, hauchte er.
    Ein Moment herrschte Stille, dann presste Ruby ihre Lippen auf die von Luke.

    4
    „Kilian Horn fängt den Schnatz und rettet seinem Team den Sieg!“
    Die magisch verstärkte Stimme von Noah drang wie durch einen Schleier zu Kilian, der glücklich auf seine geballte Hand blickte, in der ein kleines Etwas wie ein gefangener Schmetterling gegen seine Finger schlug und versuchte, seinem Griff zu entkommen.
    Seine Teamkollegen flogen auf ihn zu und klatschten mit ihm ab, dann landeten alle.
    Kilian war mit seinem ersten Spiel sehr zufrieden, den Schnatz innerhalb von dreißig Minuten zu fangen war nicht schlecht. Vorallem, weil er damit Leylas Mannschaft geschlagen hatte. Grinsend ging Kilian zu der Dunkelblondhaarigen. „Gut gespielt.“
    „Haha“, sagte Leyla matt und warf kurz einen Blick hinter ihre Schulter. „Unser Sucher ist wirklich unfähig, aber du warst echt klasse.“
    Kilian spürte, wie er rot wurde. „Danke. Gehen wir zu den anderen?“
    Leyla nickte und die beiden trotteten zu den Zuschauerrängen.
    „Na, ihr Quidditchasse?“, begrüßte Vincent die beiden.
    „Ihr wart nicht schlecht. Ich glaube, der Miller hat ein Auge auf dich geworfen, Kilian.“ Liv strahlte ihn an und Kilian musste sofort auch lächeln. „Mal schauen“, sagte er allerdings nur.
    „Gratulation“, sagte Megan, die ihr Buch zugeschlagen und ihre Brille abgelegt hatte.
    Kilian sah in die Runde, bis ihm auffiel, dass hier wer fehlte. Leyla hatte das anscheinend auch bemerkt, denn sie sah sich verwirrt um. „Wo sind Rubs und Luke?“
    „Die beiden schienen irgendwas besprechen zu wollen... Ruby ist mit ihm weggegangen“, antwortete Megan.
    „Wie bitte?“
    „Doch, es stimmt“, erwiderte Vincent leichtfüßig. „Luke wollte erst nicht, weil er ja als übernächstes spielt, aber Ruby hat ihn praktisch angefleht – da konnte er nicht nein sagen.“ Er sah Leyla an. „Läuft da irgendetwas zwischen den beiden?“
    „Das“, murmelte Leyla, „würde ich euch gerne wissen. Entschuldigt mich.“

    5
    Leyla hatte eine ungefähre Vorstellung, wo Ruby mit Luke hingegangen sein könnte. Sie beide waren ein mal in der fünften Klasse zusammen an den Ort gekommen und haben versucht, auf den Baum zu klettern, damit sie das ganze Schulgebäude sehen konnten. Dabei ist Ruby vom Baum gefallen und hat sich ihr Bein gebrochen – seitdem ist das ein Ort für sie (auch wenn Leyla in all den Jahren nicht begriffen hatte, was das für eine Verbindung sein sollte), an den sie kommt, wenn Ruby mit irgendjemandem etwas Ernstes besprechen möchte dessen Ausgang ungewiss ist.
    Doch irgendetwas sagte Leyla, dass das eine Sache zwischen Ruby und Luke war und sie die beiden nicht stören sollte. Auf halbem Weg blieb sie deshalb stehen und fragte sich, was sie machen sollte, als sie das Knacken eines Zweigs herumfahren ließ. Leyla hörte Schritte und hechtete hinter ein Gebüsch, im nächsten Moment erkannte sie Luke, der mit geröteten Wangen langsam in ihre Richtung kam. Kurz bevor er sie erreichte, blieb er abrupt stehen und trat gegen den Stamm eines Eichenbaums. Dann fuhr er sich mit seinen Händen durch die Haare und kniete sich zur Verwunderung Leylas hin. Einen Moment fragte sie sich, ob sie sich ihm vielleicht zeigen und fragen sollte, was los sei, doch dann besann sie sich eines Besseren und blieb still hinter dem Gebüsch hockend. Luke murmelte etwas, wovon Leyla nur Wortfetzen wie „Scheiße“, „Es geht nicht“ und „Was habe ich getan“ verstand.
    Dann machte Luke kehrt und verschwand in der Richtung, aus der er gekommen war.

    6
    Ruby stand noch immer an derselben Stelle, an der Luke sie verlassen hatte, und biss sich auf die Lippe, dass sie nach einer Weile Blut im Mund schmeckte.
    Eben noch hatten die beiden eng umschlungen unter der Fichte gestanden und sich geküsst, doch dann hatte Luke sich abrupt von ihr abgelassen, ihr ein „Tut mir Leid“ zugemurmelt und war hinter anderen großen Bäumen verschwunden.
    Ich habe mich in dich verliebt, Ruby. Diese Worte hallten in ihren Ohren wieder, bohrten sich in ihren Verstand. Als Luke ihr das gesagt hatte, war Ruby eins bewusst geworden: Auch sie hatte sich in Luke verliebt, so wie es Leyla ihr in dem Italiener klarmachen wollte.
    Plötzlich wurde Ruby von einem Gefühl der Übelkeit erfasst und sie muss einfach weg von diesem Ort. Als sie sich umdrehte und die ersten Schritte gerannt war, ließ sie eine Stimme anhalten.
    „Ruby!“, keuchte er. „Ruby, warte!“
    Luke stand ein paar Meter von ihr entfernt und sah sie eindringlich an. „Warte bitte.“
    Ruby starrte ihn ausdruckslos an und wartete, bis er sie eingeholt hatte.
    „Ruby.“
    Wie oft will er meinen Namen denn noch sagen?, dachte sie kurz, verwarf den bösen Gedanken dann aber wieder und sah Luke abwartend an.
    „Hör mal, das vorhin war falsch von mir...“
    „Aha“, erwiderte Ruby kalt. „Du bist also der Meinung, du kannst einfach mal einem x-beliebigen Mädchen deine Liebe gestehen, sie küssen, hinterher einfach so abhauen und ihr danach sagen, dass es dir Leid tut!
    „So war das doch gar nicht gemeint!“ Luke sah sie bestürzt an. „Ich wollte mich nur entschuldigen, dass ich vorhin weggegangen bin. Außerdem bist du kein x-beliebiges Mädchen“, fügte er hinzu.
    Rubys Gesicht wurde weicher. „Luke...“
    „Nichtsdestotrotz kann ich das nicht. Ich ... Wenn wir zusammen wären ... Wenn man erfahren würde, dass du meine Freundin bist ...“
    „Ich bin dir also peinlich?“, flüsterte Ruby entsetzt.
    „Nein, natürlich nicht! Im Gegenteil... Du würdest sie nur auf sich aufmerksam machen... Deshalb habe ich das hier mit.“ Luke hielt ein Gegenstand hoch, der so ähnlich aussah wie eine Spritze. Es war ein Gefäß, in dem eine schwarze Flüssigkeit schwappte und an dem vorne eine lange spitze Nadel befestigt war. Alles in allem sah es aus wie ein ziemlich übles Foltergerät, musste Ruby entsetzt feststellen.
    „Was ist das?“, flüsterte sie bestürzt.
    Luke sah traurig erst die Spritze an, dann sie. „Hier drin ist eine Flüssigkeit, die dich kurze Zeit bewusstlos machen und dich alles, was in den letzten fünf Stunden geschehen ist, vergessen lassen wird.“
    „Wie bitte?“, stieß Ruby hervor. „Das – Das kann nicht dein Ernst sein!“
    „Glaub mir, es ist besser so.“ Luke schlug die Augen nieder. „Ich verabreiche dir die Flüssigkeit, du wirst bewusstlos und spürst nichts mehr. Deshalb kann ich dir gefahrlos mit einem Ast oder so was auf den Kopf schlagen, dich zur Krankenstation bringen und sagen, durch den Wind hätte sich ein Ast gelöst und wäre auf dich gefallen, du wirst behandelt und wachst morgen wieder auf, ohne jegliche Erinnerung an unsere Gespräche.“
    „Und an unsern Kuss“, fügte Ruby murmelnd hinzu. Sie stieß sich von Luke ab. „Wenn es das ist, was du willst, dann bitteschön. Aber tu nicht so, als würdest du mich lieben, wenn du es nicht ertragen könntest, mit mir zusammen zu sein. Ich bereue den Kuss im Gegensatz zu dir nämlich nicht.“
    Luke sah sie traurig an und das Funkeln in seinen Augen war erloschen. „Du sollst nur wissen, dass ich das nicht gerne tue. Ich mache es für dich. Tut mir Leid.“
    Luke hob die Spritze, als ein Schrei ertönte. Überrascht stellte Ruby fest, dass er aber nicht von ihr stammte. Luke und sie fuhren herum und sahen Leyla, die hinter einem Baum hervorgesprungen war. „Krümm ihr kein Haar, du Jämmerlicher –“
    Doch Lukes Reaktionen waren ausgezeichnet. Er hatte die Nadel bereits in Rubys Arm gedrückt.
    Das Letzte, was sie mitbekam, waren die entsetzten Blicke von Leyla und Luke, dann sank sie zusammen, dachte an den Kuss und verlor das Bewusstsein.

Kommentare (32)

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Sara (44498)
vor 87 Tagen
Bitte noch ein Teil
Emilia Lillyan v. R. (35210)
vor 177 Tagen
Oder auch nicht... Schade :( Ich hätte gern gewusst wie es weiter geht...
Emilia Lillyan v. R. (35210)
vor 177 Tagen
Boah! Deine Geschichte ist einfach total super geschrieben, das muss man jetzt einfach sagen. ❤️ Du musst unbedingt weiterschreiben! Ich bin gespannt wie es mit Luke, Ruby und co. weitergeht... 🤗 Das war eine tolle Idee, das mit der Zauberschule in Deutschland ect. Wirklich coole Geschichte! ❤️
Svenja Granger ; ) (38349)
vor 515 Tagen
Hey Leute!
Mir ist eben eine Idee gekommen und ich wollte mal schauen, was ihr dazu meint: Soll ich vielleicht bei Teil10 noch mal alle zusammen online stellen? Durch die vielen Pausen ist wahrscheinlich schon so manches in Vergessenheit geraten und diejenigen, die die FF zum ersten Mal lesen, finden gleich rein. Schreibt mir, was ihr von der Idee haltet :)
Svenja Granger ; ) (45537)
vor 518 Tagen
@Claire: Vielen Dank für dein liebes Review! Ich freu mich über jeden Kommentar und beeile mich so gut es geht: Bleibt dran :)
Claire (83865)
vor 523 Tagen
Die Geschichte ist soooo toll! Bitte poste den nächsten teil so schnell wie möglich!!! ♡♥
Svenja Granger ; ) (76605)
vor 535 Tagen
@pokemon und LilyPotter: Vilen Dank :) Ich weiß, es kam schon ewig nichts mehr, aber ich bleibe auf jeden Fall dran. Brauche noch ca. ein Abschnitt und dann wird hocheladen :)
LG
LilyPotter (03709)
vor 539 Tagen
Bitte schreib weiter.
Ich würde mich total freuen!!!!!
Glg LilyPotter
pokemon (92402)
vor 563 Tagen
Schreib bitte weiter 🙏 🙏 🙏
Die ff ist so 😍 😘 😙 cute
Apap (43278)
vor 631 Tagen
Liest sich schnell weg. Ist ja auch ordentlich was los bei Luke, Ruby
& Co. Und Du beschreibst die Gefühle der Figuren sehr gut.
Ich hoffe Ruby und Luke finden am Ende zusammen ...

Machst das toll!
Svenja Granger ; ) (81669)
vor 633 Tagen
@Zoé Castellan: Ich versteh nicht ganz?😂
Zoé Castellan (58946)
vor 633 Tagen
Oh, ich heiße auch Zoé. Mist;)
Svenja Granger ; ) (15835)
vor 634 Tagen
@Beccor: Vielen Dank!
Ich werde mal bei dir vorbeischauen :)
Beccor (07163)
vor 660 Tagen
Echt coole Idee. Ich habe deine ff gefunden, weil du für sie Werbung gemacht hast auf der Startseite von ff Harry Potter. Währe echt cool, wenn du bei meinem Profil nachschaust und unter Lieblinbsquizz, die ff Alaska Winter, die Eiskönigin von Hogwarts anschaust. Ist meine erste ff
Svenja Granger ; ) (90286)
vor 675 Tagen
Hehe, bei mir nämlich auch ;-)
der vierte Teil zu dieser Reihe gehört und ihr könnt ihn somit nicht unter "die anderen Teile dieser Geschichte" finden. Hier mal der Link:

http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1449935605/Das-groessere-Wohl-Teil-4-ueberraschende-Wendungen

Viel Spaß beim Lesen (und Lasst mir ein Kommi da und schreibt, wie es weiter gehen soll) :)
MiaMaria (66793)
vor 691 Tagen
Um ehrlich zu sein, immer wenn ich Kommi schreibe muss ich Autokorrektur "umgehen", sonst steht da auch Kommission (^_-)
Svenja Granger ; ) (48234)
vor 691 Tagen
@MiaMaria: Vielen Dank für dein lieben Kommi :)
Mir ist ganz warm um's Herz geworden, als ich ihn gelesen habe^^.
Haha, ja stimmt, das ist mir gar nicht aufgefallen x'D
Den Text hatte ich nämlich per Handy geschrieben und das hatte dann wohl seine eigene Vorstellung, was man aus 'Kommi' noch so alles machen kann... :D
MiaMaria (66793)
vor 692 Tagen
Ich habe eine kurze Frage; schreibst du mit Autokorrektur? Denn es heisst Kommentar, nicht Kommission :-D
MiaMaria (66793)
vor 692 Tagen
Ich habe alle drei Teile deiner Geschichte an einem Stück gelesen, und bitte schreib bald weiter! Denn sie ist echt gut! Und auch wenn vielleicht nicht sehr viele Kommis kommen, ich glaube trotzdem mehrere Leute lesen deine Geschichte - ich habe an Anfang auch keine hinterlassen und war ein sogenannter Schwarzleser, aber wenn man einen Kommi schreibt schreibt oft der Autor bald weiter! *lach*
Svenja Granger ; ) (43730)
vor 694 Tagen
Hey Leute... der nächste teil ist da!^^
Diesmal sogar in der richtigen Kategorie xD
Für alle, die neu sind und die ersten beiden Teile suchen: Klickt einfach auf "die anderen Teile der Geschichte" (und lasst mir ein Kommission da :))