Liebe oder doch Hass (22)

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1 Kapitel - 960 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2015-12-13 - Entwickelt am: - 563 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna sitzt immer noch fest, und Akito ist vermutlich schon längst über alle Berge...
Doch da ist noch ein Retter unterwegs,
wer ist dieser Junge!

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    Kapitel 22.
    Das Mysterium wird gelöst
    Ich sitze immer noch – an diesen Stuhl gefesselt - in dem Raum, der Mann steht vor mir.
    Doch meine Sicht ist und bleibt verschwommen.
    Ich gehe tief in mich, ich muss mich an diese Stimme erinnern…!
    Woher kenne ich sie!
    Woher!
    Da muss man sich einmal erinnern und dann das!
    Würde ich meine Hände frei haben, würde ich mir gegen den Kopf schlagen.
    Der Mann brabbelt weiter auf mich ein, immer weiter, doch ich höre ihm gar nicht mehr zu.
    Meine Gedanken kreisen nur um seine Stimme.
    ,, Du bist ja echt eine Schönheit, aber ich hatte mir mehr Wiederstand erhofft!“
    Ich spüre seinen Atem auf meinem Gesicht.
    ´Eine echte Schönheit´… wo habe ich das schon mal gehört!
    ´Eine echte Schönheit´… ´Eine echte Schönheit´… Sag mir nicht…!
    ,, Akito!“ rufe ich erschrocken.
    Ich höre ein Lachen.
    ,, Du hast mich also wieder erkannt…! Ich dachte schon, du hast mich vergessen!“
    erwidert er mit einer arrogant und schelmisch klingenden Stimme.
    Meine Sicht verbessert sich etwas. Akitos Gesicht ist direkt vor meinem.
    Mit seinen Fingern hebt er mein Kopf am Kinn direkt zu seinem Mund.
    Kurz vor Berührung der Lippen, stoppt er.
    Mein Atem stockt.
    ,, Du bist echt niedlich, mit diesem erschrockenen Gesicht.“ er grinst wieder.
    ,, Und weißt du, ich lasse mich nicht gerne von einem Mädel wie dir verarschen!“
    Sein Blick wurde Ernst.
    Ich bin komplett erstarrt, ich weiß nicht was ich tun soll!
    ,, So viel zum Thema du willst mich umbringen, du bist eben doch nur ein schwaches Mädchen mit einer Vorlauten Klappe, in so einer Situation kannst du gar nichts machen!“
    Er stößt mein Kopf zurück.
    Dann dreht er sich um und geht in Richtung der Tür.
    Er bleibt stehe, dreht seinen Kopf zu mir und sagt:,, Vielleicht schnappe ich mir doch eher deine kleine süße Freundin, machen kannst du ja doch nichts!“ ein Grinsen bildet sich auf seinen Lippen.
    Meine Augen weiten sich.
    ,, Lass Yori in Ruhe...“ murmle ich.
    ,, Was?“
    ,, Lass Yori in Ruhe! Wenn du sie auch nur berührst bringe ich dich um!“
    Mein Blick wurde Tod Ernst.
    Er schmunzelt.
    ,, Es kommt mir vor als hätte ich das schon mal gehört, und siehe da, ich bin hier!“
    Er verlässt den Raum.
    ,, Komm zurück!“ rufe ich ihm hinter her.
    ,, Verdammt!“ murmle ich.
    Dieser verdammte…!

    Vor dem Gebäude:
    ,, Hier ist es also, ziemlich heruntergekommen Schrotthaufen hat der Typ sich da ausgesucht.“
    ,, Was soll das, soll mir Recht sein...“
    Der Junge tritt die Tür auf und geht rein.
    Er schaut sich um und geht den Flur entlang.
    Auf dem Weg liegen viele Scherben, Steine und Teile der zerrissenen Tapete.
    Überall waren Spuren von Zerstörung.
    Der Junge geht zügig den Gang entlang.
    An einer Kreuzung - mit den Wegen nach Links und Rechts – bleibt er kurz stehen, schaut nach Links, schaut nach rechts, horcht nach Geräuschen und geht schnurstracks nach Links.
    Er geht weiter zügig seinen Weg, sein Gift Lilane Schal folgt ihm und schlägt mehrmals gegen seine schwarze Lederjacke.
    Das Echo seiner Schwarzen Lederstiefel hallt durch das Gebäude.
    Einzelne Lichtstrahlen – die durch die löchrige Fassade fallen – lassen sein dunkel blaues Haar glänzen.
    Mit seinen Händen immer noch in seiner Lederjacke tritt er die nächste Tür auf und folgt weiterhin dem Weg.
    Der Junge bleibt stehen. Vor ihm steht Akito.
    ,, Bist du, das Arschloch das hier so viel Lärm macht?“ fragt er Akito mit kalter Stimme und einem Grinsen im Gesicht.
    ,, Tja, kommt drauf an wie man es formuliert, und wer bist du?“
    Akitos Stimme hallt durch den Gang bis zu dem Jungen.
    ,, Ich bin der Typ der dir jetzt mal so richtig in den Arsch tritt.“ Der Junge grinste schon wieder.

    Verdammt, ich komme einfach nicht von den Fesseln los!
    Wenn ich nichts mache wird er…!
    Verdammt!
    Ich sitze regungslos auf dem Stuhl, meine Haare hängen mir ins Gesicht.
    Akito ist bestimmt schon längst weg…
    Warum…? Warum kann ich die Menschen die ich liebe nicht beschützen!
    Eine Träne bildet sich in meinen Augen.
    `Krach´
    Ich hebe meinen Kopf, meine Augen weiten sich.
    Akito kommt mit der Tür in den Raum geflogen und fällt auf den Boden.
    Meine Augen sind immer noch auf den Ausgang gerichtet.
    Ich höre Schritte, sie hallen bis in meine Ohren.
    Wer ist das!
    Langsam betritt der Junge den Raum.
    Ich spüre wie sein Blick auf mich fällt.
    ,, Yuna!“ ruft er erschrocken.
    Hä! Woher kennt er meinen Namen.
    Was ist hier los!
    Der Junge steht weiter regungslos da, plötzlich höre ich weitere Schritte. Wer ist das nun wieder!

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