Das Leben von Celina Zabini -1-

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1 Kapitel - 3.176 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2015-12-13 - Entwickelt am: - 2.806 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mal wieder eine Geschichte die ich mir selber ausgedacht habe und auch den Lover bestimme! Ich habe in letzter Zeit nicht sehr viel gemacht und weiß auch nicht mehr weiter also schreibt mal bitte in den Kommentaren wie es weiter gehen soll (Lover: Draco )

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    Name: Celina Zabini Alter: 12 Jahre. 2 Jahre jünger als ihr Bruder. Aussehen: Sehr, sehr blasse Haut da sie einen Herzfehler hat, braune Haare und gr
    Name: Celina Zabini

    Alter: 12 Jahre. 2 Jahre jünger als ihr Bruder.

    Aussehen: Sehr, sehr blasse Haut da sie einen Herzfehler hat, braune Haare und graue Augen, eher klein.

    Familie: Ihr Vater ist gestorben war aber ein Zauberer, Ihre Mutter lebt noch und ist auch eine Zaubererin. Sie hat noch ihren Halbbruder Blaise Zabini der auch Zaubern kann.

    Kindheit: Sie hat seit ihrer Geburt ein Herzfehler. Deswegen ist ihre Haut so blass. Sie darf kein Sport machen weil dieser Herzfehler für sie tödlich enden kann. Die Kinder mochten sie nicht da sie immer eine sonder Behandlung bekam. Nur wenige Kinder mochten sie und wurden auch zu ihren Freunden. Sie wird auch von ihrer Mutter und ihrem Bruder vorsichtig behandelt das sie nicht mag.

    Charakter: Sie ist Nett aber schüchtern gegenüber anderen. Immer wen Blaise seine Zauberer Freunde zu sich nach Hause einlädt versteckt sie sich in ihrem Zimmer. Niemand weiß das Blaise eine kleine Schwester hat da sie nicht will dass jemand weiß dass es sie gibt. Sie schämt nicht den sie ist ein Squip.

    Freunde: Nur ein paar Muggel mit den sie aber selten was machen kann da sie weiter weg wohnten.




    Hier zur Geschichte:

    „ Blaise musst du wirklich schon zur Schule gehen?“ fragte ich ihn. „ Tut mir leid Celina aber heute beginnt mein 4tes Schuljahr ich muss gehen.“ sagte er mir und Umarmte mich. Blaise ging mit seinem Koffer und Mama durch die Eingangstür zu unserem Haus. Jetzt war ich alleine. Solange bis Mama wieder nach Hause kommt. Ich ging in die Küche und machte mir was zu essen. Wenn Mama wieder zuhause ist wollte sie Mittagessen machen. Ich mache mir ein Brot mit Marmelade. Ich habe heute noch nichts gegessen da ich Blaise noch etwas geholfen habe seine Sachen zu packen da er es nicht so gut hinbekommen hatte. In den Winterferien kommt er wieder nach Hause. Was soll ich nur so lange ohne ihn machen? Ich vermisse ihn jetzt schon. Mama behandelt mich immer als wäre ich aus Glas. Blaise zwar auch aber nicht so dolle. Mama sucht sich heute Abend bestimmt wieder einen neuen Freund so wie sie es immer macht. Blaise kommt auch nach Mama. Er erzählt mir was er immer so in Hogwarts macht. Ich würde auch gerne dahin gehen aber nein ich bin ein Squip und dieser Herzfehler erlaubt es mir nicht mehr zur Schule zu gehen. Ich schlang das Brot runter und ging zum Kalender. In einer Woche muss ich wieder zum Arzt gehen. Ich stöhnte auf. Es bessert sich doch sowieso nichts. Ich will nicht mehr zum Arzt gehen oder jeden Morgen und Abend diese Herztabletten nehmen. Plötzlich klingelte mein Handy. Ja ich habe ein Handy damit mich Mama immer anrufen kann und Blaise hat auch eins. Ich ging ran. „ Hallo?“ fragte ich. „ Ah, Celina? Ich bin es Mama.“ hörte ich Mama sagen. Ich runzelte die Stirn. Was sie wohl jetzt von mir wollte. „Was ist den los Mama?“ fragte ich in den Hörer. „ Celina es dauert etwas bis ich nach Hause komme ich muss noch einkaufen und mich haben gerade die Malfoys zum Tee eingeladen.“ erzählte sie mir. „ Sie wissen doch nicht das du mit mir Telefonierst oder?“ fragte ich aufgeregt. „ Beruhig dich mein Schatz sie wissen es nicht. Ich schicke dir eine SMS wenn ich nach Hause komme. Mach dir was zu essen und dann legst du dich wieder hin. Schlaf ein bisschen oder guck Fernsehen solange du dich nicht überanstrengst.“ sagte sie mir. Das sagt sie immer. „ Ja Mama mach ich. Viel Spaß.“ wünschte ich ihr. „ Danke bye.“ sagte sie und legte auf. Ich legte auch auf und legte mein Handy auf den Wohnzimmertisch. Ich schaltete den Fernseher ein und legte mich aufs Sofa. Irgendwann musste ich eingeschlafen sein denn als ich wach wurde schon 16 Uhr war. Ich stand auf und ging in die Küche. Ich schüttelte etwas Saft in mein Becher und trank es aus.Wann wohl Mama wieder kommt? Mein Handy fing an zu klingeln. Ich ging hin und sah das Mama mir eine Nachricht geschickt hat. „ Ich komme jetzt nach Hause.“ las ich. Aufs Stichwort stand meine Mutter schon im Flur. „ Ich bin wieder da.“ rief sie. Sie kam zu mir ins Wohnzimmer. „ Und was hast du die ganze Zeit gemacht?“ fragte sie mich und fing an mich zu mustern. „Ich habe geschlafen. Und wie war es bei den Malfoys?“ fragte ich sie. „Ganz schön. Wir haben uns über viele Dinge unterhalten.“ sagte sie. Sie ging in die Küche und fing an essen zu machen.



    Zeitsprung

    Es ist kurz vor den Weihnachtsferien und ich war froh Blaise endlich wiederzusehen. Als wir beim Arzt waren hatte sich nichts geändert. Ich ging zu Mama in die Küche und sah sie einen Brief lesen. Mein Herz tut wieder weh. „ Von wem ist der Brief Mama?“ fragte ich gequält. Mama schaute von dem Brief auf und sah mich an. „ Er ist von Blaise. Celina? Was ist los? Hast du schmerzen?“ fragte sie mich besorgt. Sie legte den Brief weg und kam zu mir. Ich griff mit meiner Hand nach meiner Brust. Mein Atem wurde immer schwerer und schwerer. Mir wurde schwindelig. Ich lehnte mich gegen die Wand. „ Celina? Celina?“ Mama schnappte sich schnell das Telefon und wählte eine Nummer. Es tut so weh. Der Schmerz soll aufhören! Ich hörte die Sirenen des Krankenwagens. Mama rannte schnell zur Tür und öffnete sie. 2 Männer kamen schnell zu mir gerannt. Sie hoben mich hoch und legten mich auf eine Krankenliege. Schnell brachten sie mich in den Wagen. Mama saß neben mir und wir fuhren los. Wir kamen am Krankenhaus an und viele Ärzte kamen auf mich zugerannt. Sie brachten mich in ein Zimmer und fingen an mich zu beatmen. Sie gaben mir eine Spritze und ich wurde immer müder und müder. Meine Augen vielen mir zu und ich schlief ein. Als ich wieder aufwachte saß Mama auf einem Stuhl neben mir. „ Mama?“ krächzte ich. „ Celina du bist wieder wach!“ sagte sie glücklich. „ Was ist passiert?“ fragte ich. Meine Stimme war jetzt wieder wie normal. „ Schatz dein Zustand hat sich wieder verschlechtert.“ erklärte sie mir. „ Mama? Wann hört das alles endlich auf?“ fragte ich gequält. „ Der Arzt hat gesagt das das alles erst aufhört wenn du ein neues Herz hast.“ erklärte sie mir. Der Arzt kam plötzlich durch die Tür und auf mich zu. „Wie fühlst du dich Celina?“ fragte er mich. „ Ganz gut ich habe nur leichte Kopfschmerzen.“ sagte ich. „ Sagen sie Doktor wann bekommt meine kleine Celina ein neues Herz?“ fragte Mama ihn. „ Nun Miss Zabini das kann etwas dauern. Celina ist nicht die einzige die ein neues Herz braucht. Es kann dauern bis wir ein Herz für sie haben. Es kann sogar Jahre dauern bis sie dran ist.“ erzählte er. Jahre? Das heißt ich soll jetzt Jahre lang warten bis das alles aufhört? Ich stöhnte. „Wann kann ich wieder nach Hause gehen?“ fragte ich jetzt den Arzt. Er schaute in seine Unterlagen. „ Also wenn du keine Schmerzen hast und deine wäre sind auch normal darfst du heute schon wieder gehen.“ sagte er und lächelte. Ich nickte und Mama ging mit dem Arzt um noch ein paar Dinge zu klären. Ich stand auf und zog mir meine Sachen an. Mama kam zu mir und wir gingen raus aus dem Krankenhaus. Wir gingen nach Hause und als wir wieder zuhause waren viel mir wieder der Brief ein. „ Ach Mama was stand eigentlich in Blaise Brief?“ fragte ich sie. Mama schien sich jetzt zu erinnern. „ Achja ich muss ja noch zurück schreiben.“ fiel ihr ein. Sie holte schnell Pergament und eine Feder. Ich ging in die Küche und nahm den Brief vom Tisch. Ich las ihn mir durch. „ Liebe Mama liebe Celina, Ich hoffe es geht euch gut. Bald sind ja die Weihnachtsferien und ich wollte fragen ob Draco mit uns Feiern könnte da seine Eltern in den Ferien nicht da sind. Ich hoffe er darf und Celina? Du brauchst dich nicht verstecken auch wen er nichts von dir weiß. Euer Blaise.“ stand da. Draco Malfoy soll herkommen? Die ganzen Ferien über? 2 Wochen lang? Ich drehte mich um und sah wie Mama einen Brief unserer Eule gab. Sie flog sofort weg. „An wem war der Brief?“ fragte ich misstrauisch. „An Blaise. Ich erlaube ihm das Draco herkommen darf und ich habe ihm erzählt was passiert war.“ sagte sie. Ich war geschockt. Mama wusste das ich es nicht mochte wen Zauberer her kommen. Ich wollte gerade etwas sagen da klingelte es an unserer Haustür. Mama ging hin und öffnete diese. Ich versteckte mich hinter einer Ecke. „Hallo Albus. Was machst du denn hier?“ fragte Mama. Albus Dumbledore? Was will der den hier? „ Hallo Mrs. Zabini dürfte ich rein kommen?“ fragte er. Mama nickte und ging zur Seite damit er eintreten konnte. Hinter ihm schloss sie wieder die Tür. „ Was macht ihre Tochter Celina den so?“ fragte er. Ja er weiß das ich existiere schließlich ist er der Schulleiter von Hogwarts. Er weiß auch Bescheid wegen meiner Gesundheit. Ich mag ihn nicht besonders da er auch ein Zauberer ist. Generell halte ich mich von Zauberern immer fern außer es ist mein Bruder oder meine Mutter. Mama ging mit Dumbledore ins Wohnzimmer. Er setzte sich auf das Sofa. „Wollen sie ein Tee Albus?“ fragte Mama. „Oh ja gerne Apfeltee wen sie da haben.“ sagte er. Mama nickte und ging in die Küche. „Na wie lange willst du denn da noch stehen Celina?“ fragte er plötzlich. Woher weiß er dass ich da bin? Ach ja es ist Albus Dumbledore der beste Zauberer aller Zeiten. Ich kam hinter der Ecke hervor. „Wie geht es dir Celina?“ fragte er und lächelte. „Besser und ihnen?“ fragte ich und setzte mich in den Sessel. „Ich kann nicht klagen.“ antwortete er. Obwohl er so alt ist ist er fit wie ein Turnschuh was mich sehr ärgerte. „Ich habe gehört du warst wieder im Krankenhaus weil es dir schlechter ging.“ sagte er. Ich nickte. „ Es hört erst alles auf wen ich ein neues Herz habe aber das kann noch Jahre dauern sagte der Arzt.“ erzählte ich ihm. Er nickte. Was will dieser alte Mann von mir? Fast jedes Jahr kommt er her und fragt mich wie es mir geht und ob sich etwas gebessert hat. Mama kam wieder aus der Küche mit dem Tee in der einen Hand und in der anderen eine Schüssel Zitronenbonbons. Professor Dumbledore liebte diese Dinger. Ich finde sie zu sauer. Mama und Professor Dumbledore fingen ein Gespräch an und ich langweilte mich. Ich tat und sagte nichts. Dumbledore blieb noch etwas dann musste er aber wieder zurück zur Schule. Ich verabschiedete mich von ihm und ging in mein Zimmer. Ich legte mich ins Bett und dachte nach. In einer Woche wird Blaise wieder kommen aber er wird seinen besten Freund Draco Malfoy mitbringen. Ich hab jetzt schon keine Lust darauf. Nach einer Zeit schlief ich ein.


    Zeitsprung

    Heute ist es soweit. Blaise und Draco kommen heute hierher. Mama ist gerade Appariert um die beiden vom Bahnhof abzuholen. Ich aß und trank noch schnell etwas dann ging ich in mein Zimmer und schloss die Tür ab. Ich hörte wie die Tür aufgeschlossen wurde und Mama mit Draco redete. „Komm Draco wir gehen in mein Zimmer.“ sagte Blaise und ich höre wie die 2 die Treppen hoch kamen. Die Tür von Blaise Zimmer das genau neben meines ist wurde geöffnet und die beiden fingen an sich zu unterhalten. Sehr dick sind die Wände nicht deswegen konnte ich fast alles hören.
    „Ich gehe schnell die Matratze holen.“ hörte ich Blaise sagen. „ Soll ich dir helfen?“ fragte Draco. „Nein brauchst du nicht ich bin stark genug um das zu schaffen.“ sagte Blaise schnell und ging raus aus seinem Zimmer. Die Matratze steht in meinem Zimmer. Er versuchte die Tür zu öffnen aber da ich abgeschlossen habe kam er nicht rein. Ich hörte ihn etwas flüstern und ich hörte ein klicken. Er öffnete meine Tür und schloss sie auch sofort wieder. „Du weißt doch das ich es nicht mag wenn du meine Tür mit einem Zauber auf machst.“ sagte ich genervt. Blaise kam auf mich zu und Umarmte mich. „Ich weiß aber ich hatte Angst als ich den Brief von Mutter bekommen hatte wegen deinem Zustand.“ sagte er. Langsam geht mit die Luft weg. „Wenn du mich weiter so fest Umarmst sterbe ich an Luftmangel.“ keuchte ich. Sofort ließ er mich los und ich keuchte auf. „ Tut mir leid aber ich hatte mir Sorgen um dich gemacht.“ sagte er. „ Mir geht es aber wieder gut.“ sagte ich. „ Das sieht man.“ sagte er und lächelte. Er ging zur Matratze und hob sie hoch. „ So ich muss jetzt zu Draco. Willst du ihn nicht mal kennenlernen?“ fragte er. „ Nein.“ sagte ich. Er seufzte. „Na gut dann halt nicht. Machst du mir die Tür auf?“ sagte er und versuchte die Tür zu öffnen. Ich ging zur Tür und öffnete sie. Sie ging nach innen auf deswegen konnte ich mich hinter der Tür gut verstecken. Er ging raus und ich schloss sie schnell. Wieder schloss ich sie ab und setzte mich auf mein Bett. Was soll ich nur machen? Ich legte mich hin und schloss meine Augen. Schnell schlief ich ein und träumte davon wie Draco Malfoy mich findet und allen in Hogwarts von mir erzählt so das Blaise gemobbt wird und er mich für immer hasst. Als ich am nächsten Morgen wach wurde schlug mein Herz sehr schnell und ich war verschwitzt. Ich setzte mich aufrecht hin und versuchte mich zu beruhigen. Mein Herz wurde immer langsamer und langsamer bis es wieder normal schnell schlug. Malfoy darf mich nicht finden. Niemand darf mich finden. Ich stand auf und zog mir was Neues an. Ich schaute zur Uhr. 10:36 Uhr. Es ist wirklich schon so spät? Blaise sollte bald aufstehen wenn er noch nicht wach ist. Ich bin sonst eigentlich immer schon um 8 oder 9 Uhr wach und Blaise immer so um 10:30 Uhr oder um 11 Uhr wach. Ich ging zu meinem Regal und nahm mir ein Buch. Ich legte mich zurück ins Bett und fing an zu Lesen. Ich kam nicht sehr weit den es Klingelte unten an der Haustür. Ich hörte wie sie geöffnet würde. „ Albus? Was machen sie den hier?“ hörte ich meine Mutter fragen. „Ich wollte mal zu Besuch kommen meine liebe.“ sagte er. Ich hörte wie die Tür von Blaise geöffnet wurde. Anscheint ist er jetzt erst wach. Sie gingen nach unten. Die Haustür wurde wieder geschlossen. „Professor Dumbledore? Was machen sie den hier?“ hörte ich jetzt Blaise fragen. „Guten Morgen Mr. Zabini und Mr. Malfoy. Ich war in der Nähe und da habe ich mir gedacht mal guten Tag zu sagen und mal wieder mit einer alten Schülerin ein Tee zu trinken.“ sagte Dumbledore. Na klar. Der ist doch nur hier um seine geliebten Zitronenbonbons zu essen und um zu sehen wie es mir geht. „Sagen sie mal wo ist den Ce..-“ Blaise unterbrach ihn. „Ihre Zitronenbonbons? Ich hole sie schnell für sie.“ sagte er schnell. „Nun den. Dürfte ich mal kurz ihr Bad benutzen?“ fragte er. „Ja natürlich Albus.“ sagte Mama. Ich hörte wie er die Treppen hoch kam. Es klopfte an meine Tür. Ich schloss sie auf und vor meiner Tür stand Dumbledore. „Professor Dumbledore. Wie komme ich zu dieser ehre das sie mich mal wieder besuchen kommen?“ fragte ich sarkastisch. „Sie scheinen nicht sehr erfreut darüber zu sein das ich hier bin. Liegt es vielleicht daran das Mr. Malfoy hier ist und nichts von ihnen weiß Celina?“ fragte er. Ich nickte. „Und er wird es auch nie herausfinden den sie werden jetzt gleich gehen und niemanden von mir erzählen.“ sagte ich. Er seufzte. „Celina. Sie werden es nicht schaffen dieses Geheimnis für immer geheim zu halten.“ sagte Dumbledore. „Ich weiß aber ich muss es wenigstens versuchen. Mindestens solange ich noch hier bin.“ sagte ich. „Geben sie etwa schon die Hoffnung auf? Die Celina die ich kenne hat noch nie die Hoffnungen aufgegeben. Ich weiß sogar noch als sie ganz klein war mal versucht hat sich im Koffer ihres Bruders zu verstecken um mal nach Hogwarts zu kommen.“ erzählte Dumbledore. Ich musste lächeln. Ich wollte was sagen aber ich hörte wie jemand die Treppe hoch kam und nur noch wenige Stufen vor sich hatte. Schnell schlug ich die Tür zu und schloss ab. „Mr. Malfoy? Kann ich etwas für sie tun?“ fragte Dumbledore. „Mit wem haben sie geredet? Und warum stehen sie vor dieser Tür? Da ist kein Bad.“ sagte Malfoy. Wehe sie versprechen sich Dumbledore. „Ach ich habe nur mit mir selber geredet und ich habe mich nur gefragt was wohl hinter dieser Tür ist.“sagte Dumbledore. „Blaise sagt da ist nur eine Kammer wo nur ein paar Sachen drin haben.“ sagte Malfoy. „Achso. Nun denn ich sollte jetzt bald auch mal gehen ich habe schließlich auch in den Ferien viel zu erledigen.“ erzählte Dumbledore und ging mit Malfoy die Treppen runter. Endlich sind die beiden weg. Ich Atmete tief ein und aus. Hoffentlich hat Malfoy nichts bemerkt sonst wird er es bald herausfinden und meine Welt würde untergehen. Ich blieb den ganzen Tag in meinem Zimmer. Manchmal kam Mama vorbei und brachte mir etwas zu essen und zu trinken. Hatte ich schon gesagt dass ich ein kleines Bad in meinem Zimmer habe? Nur ich kann darein den es ist nur eine Tür für dieses Bad da und die ist in meinem Zimmer. Deswegen habe ich auch dieses Zimmer bekommen da ich ja keine Stahl Blase habe.

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Das Leben von Celina Zabini -1-
Das Leben von Celina Zabini -1-
Mal wieder eine Geschichte die ich mir selber ausgedacht habe und auch den Lover bestimme! Ich habe in letzter Zeit nicht sehr viel gemacht und weiß auch nicht mehr weiter also schreibt mal bitte in den Kommentaren wie es weiter gehen soll (Lover: Draco...
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2015-12-09
402C
Herr der Ringe

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