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Naruto Uzumaki Lovestory

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1 Kapitel - 3.590 Wörter - Erstellt von: XXReriXx - Aktualisiert am: 2015-12-13 - Entwickelt am: - 1.227 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    >>Tschüs Kakashi. << sagte ich traurig und verabschiedete mich somit von den besten Ninja die Konoha je gesehen hatte. Jedoch waren es nu
    >>Tschüs Kakashi. << sagte ich traurig und verabschiedete mich somit von den besten Ninja die Konoha je gesehen hatte. Jedoch waren es nur Männer die in den Kampf zogen. Tsunade meinte, das unser Dorf schon genug gelitten hatte und sie so vermeiden wollte, dass wir auf diese Weise ganz ausgelöscht wurden. Nach dem Eidotu, ein mächtiger Ninja der aus dem nichts aufgetaucht war, mit seiner Armee von Ausgestoßenen das Dorf hinter den Blättern zerstört und etliche Familien ausgelöscht hatte, blieben nur noch eine Hand voll Dorfbewohner übrig. Das waren: Tsunade, unsere Hokage, Kakashi, Naruto, Sasuke, Sai, Yamato, Sakura, Guy, Neji, Lee, Tenten, Asuma, Kurenai, Shikamaru, Choji, Ino, Hinata, Kiba, Shino, Shizune, Moegi, Jiraija, Iruka und ich. Iruka war der einzige Mann der hier bleiben würde um auf mich aufzupassen. Auf mich gerade deswegen, weil ich keine Kunoishi war. Ich hatte einfach nicht genug Chakra. Und jetzt, jetzt zogen sie los um unsere Heimat zu rechen. Mir standen Tränen in den Augen und als ich mich umdrehte und ging konnte ich sehen wie Kurenai an Tsunades Schulter weinte. Alle waren traurig und zeigten dies auch nur ich wieder nicht. Ich konnte meine Gefühle nicht offen zeigen. Natürlich war ich kein eiskalter Stein wie Sasuke der nach dem er seinen Clan gerecht hatte wieder nach Konoha zurückgekehrt war, jedoch hatte ich es nicht so damit vor anderen zu weinen. Also ging ich in einen nahegelegenen kleinen Wald setzte mich vor eine hohe Tanne und lies meine Tränen ungebremst fließen. Meine Familie war bei dem Schrecklichen Angriff ums Leben gekommen. Ich hatte mich vorher schon gut mit den Ninja verstanden und so kam es dann das Asuma und Kakashi zu meiner Familie wurden. Und nicht nur die beiden. Alle die überlebt hatten wir waren zu einer großen Familie geworden. Und jetzt zog ein Teil meiner Familie in den Krieg. Sie waren alle zuversichtlich, jedoch wussten wir das Eidotu viel zu stark war und kaum eine Chance für sie bestand. Ich war so in meine Trauer vertieft, dass ich gar nicht bemerkte, das Iruka mich gesucht hatte und plötzlich neben mir stand. >> Reri. Ich hab dich gesucht. Du weißt es sind gefährliche Zeiten und gerade du solltest am wenigsten alleine sein.<< auch Iruka klang bedrückt. Er half mir hoch und gemeinsam gingen wir sehr langsam zurück zu den Trümmern von dem einst so schönen Konoha. Einige Wände von Häusern und ein-zwei Bäume standen noch. >>Wir haben alles verloren. << flüsterte ich und die letzte Träne ran mir über die Wange. >>Ja<< sagte Iruka >>aber wir werden Konoha wieder aufbauen und es wird schöner und strahlender als je zuvor sein. Niemand kann unseren Glauben und unsere Gemeinschaft vollends zerstören. Das wird nie einer schaffen. Denn wir sind ein Dorf starker und nie aufgebender Ninja. << er klang so entschlossen und siegessicher, aber man konnte den Schmerz in seiner Stimme hören. >>Ich bin aber kein Ninja.<< er lachte. >>Das mag sein aber du gehörst zu uns und ganz egal was auch passiert wir werden für dich da sein. Es soll nur einer wagen dir auch nur ein Haar zu krümmen. Wir sind eine Gemeinschaft die niemals zerbricht. Du gehörst zu uns wie dieses Dorf. Auch wenn du keine Kunoishi bist. Und wenn du eine wärst so wärst du die schönste.<< Ich musste bei seinen Worten lächeln und Iruka lächelte zurück und als wir gerade eine komplett zerstörte Straße entlang gingen rannte Moegi auf uns zu. Sie war die jüngste von uns aber sie brachte Freude. Ihre aufgekratzte und fröhliche Art lies einen die Sorgen vergessen. Und das was sie uns mitteilte brachte uns ein klein wenig Hoffnung. Moegi hatte in einem zerstörten Haus eine kerngesunde Katze mit ihren drei Jungen gefunden. Wir brachten sie in das Haus das uns Yamato mit Hilfe seines Holzversteckjutsu gebaut hatte.
    Ich ging ziellos durch die Räume. Wir hatten alle unsere Aufgaben bekommen. Ich war mit Betten beziehen fertig und auf der Suche nach neuer Arbeit. Kurenai stand am Herd und kochte. Eher gesagt, sie versuchte es. Der Fisch verbrannte ihr in der Pfanne und die Suppe kochte über. Gerade fiel ihr das Messer aus der Hand und als sie es aufheben wollte, konnte ich die dicken Tränen sehen die ihr die Wange hinunterrannen. >>Kurenai! Lass mich das doch machen. Komm ruh du dich aus.<< >>Nein, << schluchzte sie >>Ich schaff das schon.<< >>Kurenai, ich kann dich verstehen wir alle sind traurig, aber wir müssen jetzt zusammenhalten also nimm meine Hilfe an. << sie nickte. >>Und hey ich kenne Asuma, der lässt sich nicht so schnell besiegen und er wird es sich nicht nehmen lassen euer Kind aufwachsen zu sehen<< ich zwinkerte und sie sah mich mit großen Augen an. >>Asuma hat es mir im Vertrauen erzählt.<< erklärte ich, nahm ihr das Messer aus der Hand und rief >>Shizune!<< einige Sekunden später stand sie in der Tür. >>Shizune, kannst du bitte Kurenai nach draußen zu den anderen bringen? Und mir danach in der Küche helfen?<< >>Natürlich Reri. << die junge hübsche Frau nahm Kurenai an der Hand und zog sie nach draußen.
    Wir saßen alle an einem reich gedeckten Tisch doch alle aßen kaum etwas. Es war schon sechs quälende Tage her das Naruto und die anderen in den Kampf gezogen waren. Es war unerträglich nicht zu wissen wie es ihnen geht ob sie verletzt oder überhaupt noch am leben waren. Sakura war am Weinen. Sie trauerte um Sasuke. Nach dem er sich Konoha wieder angeschlossen hatte war Naruto für sie ganz schnell Geschichte gewesen. Ach für alle anderen wurde er nach Sasukes Rückkehr wieder der Vollidiot der alles falsch macht und nur Aufmerksamkeit will. Ein paar waren noch seine richtigen Freunde. Zu denen gehörten unter anderem Lee, Shikamaru, Choji und ich. Und ich naja… ich fand den aufgedrehten Blonden faszinierend.
    Schon wieder sah Kurenai tottraurig aus. Meine Gedanken kreisten auf einmal um ein Gespräch das ich mit Asuma geführt hatte am Tag ihrer Abreise. >>Asuma müsst ihr wirklich gehen?<< hatte ich ihn traurig gefragt. >>Leider ja. Es ist unsere Pflicht unser Dorf zu verteidigen und zu verhindern das es noch einmal angegriffen wird.<< >>Aber was ist wenn ihr den Kampf verliert und nicht wieder zurückkommt?<< >>Reri, ich verspreche dir ich werde wiederkommen. Wir alle werden wiederkommen.<< sagte er zuversichtlich. >>Woher willst du das wissen? << >>Ganz einfach ich würde Kurenai niemals alleine lassen und unser Kind genauso wenig. Ich würde immer wieder zu ihr zurückkommen. So geht es jedem jeder hat seine Gründe weshalb er alles dafür tun würde zurück nach Konoha zu kommen.<< hatte mich mein Ersatzvater ermutigt. >>Kurenai. << sagte ich voller Vertrauen und Zuversicht, >>Sie werden wieder kommen!<< Dann sah ich jeden am Tisch eindringlich an und sagte, >>Alle werden wiederkommen!<<
    In dieser Nacht ging ich früh in mein Bett aber ich wurde bald wieder von einer lauten Unruhe draußen geweckt. Ich stand auf und ging in die Richtung aus der die Stimmen kamen. Kurz vor der Treppe hörte ich Kurenai aufschreien, ich rannte hinunter und im Flur angekommen sah ich eine überglückliche Kurenai die Asuma in die Arme fiel. Ich konnte es nicht glauben, sie waren wieder da. Langsam ging ich durch die Tür nach draußen und tatsächlich. An mir vorbei lief Sakura und rannte ungebremst in ihren heißgeliebten Sasuke rein, der sie man mag es nicht glauben, stürmisch und leidenschaftlich küsste. Ihr langersehnter Wunsch ging in Erfüllung. In der Menge konnte ich ganz weit hinten Naruto erkennen. Er stand dort ganz alleine und wirkte ein wenig deplatziert, so als wüsste er nicht was er tun sollte. Ohne dass ich wirklich wusste was ich tat lief ich mit Tränen in den Augen auf ihn zu und umarmte ihn. Zuerst war er total perplex doch nach ein paar Sekunden erwiderte er die Umarmung liebevoll. >>Ich bin so froh.<< versuchte ich unter Tränen zu sagen und mein Held lachte. >>Als hätte dieser Typ uns besiegen können. Echt jetzt! << Er hielt mich auf Abstand und wischte meine Tränen weg. >>Hey nicht weinen<< sagte der blonde Junge eifrig,>>Wir sind eben die Besten. Echt jetzt! Und es sind alle gesund zurückgekehrt. Naja jedenfalls fast alle.<< >>Wieso fast alle?<< fragte ich erschrocken. >>Naja, Kakashi hat im Kampf sein Buch verloren.<< Wir beide mussten lachen und zusammen gingen wir durch die Menge und begrüßten alle. Bei Kakashi angekommen musste ich mich von Naruto lösen, da ich den Kopierrninja umarmte. >>Wie habt ihr das geschafft?<< fragte ich die beiden. Zu meiner großen Überraschung zog Naruto mich plötzlich an sich und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. Danach ergänzte er, >>Ich such dann mal Tsunade und begrüße sie.<< Er verschwand und Kakashi und ich blieben mit offenem Mund zurück. >> Ha-Hab ich was verpasst?<< fragte der Weißhaarige. >>Nein, aber ich glaube ich habe was verpasst.<<
    Spät Nachts verließ ich das Haus, da ich nicht schlafen konnte und suchte meinen Lieblingsplatz auf. Der Mond schien über Konoha und in der Nacht sah die Zerstörung gar nicht so schlimm aus. Doch auf dem Weg dahin hatte ich das Gefühl verfolgt zu werden. Iruka hatte mir vorsichtshalber ein Kunai geschenkt damit ich mich im Notfall selber verteidigen konnte. Ich wollte es gerade aus meiner Tasche holen, als mir auf einmal jemand von hinten den Mund zuhielt. Vor Angst wurde ich ganz verkrampft und konnte mich nicht mehr bewegen. >Wer war das? Was wollte er von mir?< Ich fing an zu zittern und nach einigen Momenten nahm die Person die Hand von meinem Mund, drehte mich um und ich sah in strahlendes Blau. >>Hey nicht zittern ich bin's doch nur.<< Es war Naruto. Ich entspannte mich wieder und musste lachen. >>Du kannst mich doch nicht so erschrecken.<< >>Tut mir leid.<< sagte er und fing auch an zu lachen. >>Was machst du denn hier?<< >>Naja ich hab gesehen das du aus dem Haus gegangen bist und war neugierig wo du hingehst.<< Ich wusste das ich ihn nach dem Kuss von vorhin fragen musste. Aber wie sollte ich das Thema angehen? Doch zum Glück und auch zu meiner Überraschung nahm es mir Naruto ab. >>Reri. Also wegen dem Kuss eben.<< er machte eine kleine Pause und sah verlegen auf den Boden, >>Ja?<< hackte ich nach und lächelte ihn schüchtern an. Er sah mir in die Augen, grinste mich an, nahm meine Hand und sagte >>ach nichts.<< dann zog er mich hinter sich her bis zu einem kleinen See. Wir setzten uns ans Ufer und ließen die Füße ins Wasser hängen. Allerdings lies er meine Hand nicht los. Lange Zeit saßen wir schweigend da, bis ich fragte. >>Wie habt ihr das nur geschafft?<< >>Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.<< gestand Naruto. Wieder Stille. >>Asuma hat mir gesagt das ihr alle jemanden habt weshalb ihr alles dafür tun würdet immer wieder zurück zu kommen.<< >>Ja.<< antwortete der Jinchuuriki. >>Das könnte stimmen. Du wirst es nicht glauben aber während der Reise hat Sasuke die gesamte Zeit gejammert, dass er Sakura vermisst.<< Er lachte und ich konnte nicht anders als mitzulachen. >>Warum wolltest du unbedingt wiederkommen?<< fragte ich schüchtern. Er blickte verlegen auf den See. >>Naja Konoha ist meine Heimat. Ich kann diesen Ort nicht einfach alleine lassen.<< Dann sah er mir direkt in die Augen. Sein Blick war so intensiv, dass ich mich in ihm verlor. Sein Gesicht kam meinem immer näher und er flüsterte >>Aber das ist nicht der einzige Grund. Weißt du Reri … ich<< >>OHH Wie romantisch das ist HAHAHA!<< wir beide sahen erschrocken auf und entdeckten am anderen Ufer des kleinen Sees einen Mann stehen. Eidotu. Langsam schritt er über das im Mondlicht funkelnde Wasser auf uns zu. Naruto sprang auf und nahm sofort eine Kampfhaltung ein. >>Wie ist das möglich? Ich dachte du wärst bei dem Kampf gestorben.<< sagte er perplex. >>Haha so leicht bin ich nicht zu besiegen.<< Er kam immer näher. >>Was willst du hier?<< zischte Naruto und zückte ein Kunai. >>Naja ihr habt mir alles genommen. Ich kann vielleicht nicht mehr jeden von euch töten aber ich kann diesem Dorf wenigstens seinen kleinen Liebling nehmen.<< Eidotu starrte mich mit deinem irren Blick an. Naruto stellte sich schützend vor mich. Er formte einige Fingerzeichen und auf ein mal standen rechts und links neben mir jeweils noch ein Naruto. >>Ich werde es nicht zulassen dass du ihr etwas tust!<< Ohne ein weiteres Wort griff der Feind an. Mit einem Wasserjutsu vernichtete er einen der beiden Doppelgänger. Er warf ein Churiken auf mich, doch Naruto wehrte es gekonnt mit seinem Kunai ab. >>RASENGAN!<< versuchte es der blonde Ninja doch die Attacke ging ins leere. Eidotu hatte das Jutsu des Tauschen angewendet und so traf er nur einen Baumstamm. Plötzlich war der feindliche Ninja hinter Naruto und traf ihn mit solchen Kraft, dass Naruto gegen einen Baum geschleudert wurde und schlapp zu Boden sank. Ich rannte auf ihn zu und kniete mich neben ihn. >>Naruto! Hey Naruto wach auf! Bitte!<< Langsam flatterten seine Augenlider bis er sie schließlich öffnete. >>Gott sei Dank.<< er lächelte mich kraftlos an und dann konnte ich Angst in seinen Augen sehen. Ich drehte mich um. Vor mir stand Eidotu und lachte. >>Na wie's aussieht hab ich gewonnen. Selbst die große Jinjukraft des Neunschwänzigen kann gegen mich nichts ausrichten. Aber jetzt bleibt die große Frage: wen von euch beiden soll ich zu erst töten?<< Ich nahm all meinen Mut zusammen, stand auf und nahm mein Kunai in die Hand. Ich stellte mich in eine Kampfposition die mir Lee gezeigt hatte. Jetzt lachte der Böse noch mehr. >>Nein wie lustig. Ein kleines schwaches Mädchen will versuchen mit einem Kunai gegen mich zu kämpfen.<< Hinter mir versuchte Naruto aufzustehen, sank jedoch sofort wieder zurück auf den Boden. >>Ich weiß das ich nicht gegen dich gewinnen kann.<< sagte ich ruhig. >>aber ich werde nicht zulassen das du dem Jungen den ich liebe noch mehr antust!<< >>Reri...<< flüsterte Naruto doch mehr konnte er nicht sagen, da mich Eidotu angriff. Ich versuchte auszuweichen, stolperte und fiel hin. Ich rappelte mich wieder auf und wehrte im letzen Moment ein Churiken ab. Doch mein Widersacher war schneller, schleuderte mich zu Boden und trat mein Kunai aus meiner Reichweite. Nun stand er bedrohlich über mir und sah mich triumphierend an. Er wollte gerade etwas sagen, als er plötzlich von etwas weggerissen wurde. Vor mir hockte Naruto. Um ihn herum wirbelte orangenes Chakra. Er bemächtigte sich der Kraft des Kyuubis. Der Jinchuuriki ging auf den Feind los. Mein Kopf schmerzte und ich fasste an meine Stirn. Blut klebte an meinen Fingern. Ich musste mir bei dem Sturz auf den Boden den Kopf aufgeschlagen haben. Plötzlich waren Tsunade und Shizune neben mir. Sofort behandelte die hübsche Hokage mich. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie Naruto immer noch gegen Eidotu kämpfte. Doch nun kamen ihm weitere Ninja zur Hilfe. Ich konnte Kakashi und Shikamaru erkennen, bevor mir schwindelig wurde und ich in Ohnmacht fiel.
    Langsam wachte ich auf. Die Lampe über mir blendete und ich musste einige Male blinzeln, bis ich mich an das Licht gewöhnt hatte. Ich lag in meinem Bett in meinem Zimmer. Ich stand auf und sah in den Spiegel. Die Wunde an meiner Stirn war verheilt. Ich ging die Treppe hinunter in den Aufenthaltsbereich und wurde von Sakura begrüßt. Sie sah total glücklich aus und strahlte übers ganze Gesicht. >>Reri du wirst es nicht glauben. Ich bin mit Sasuke zusammen!<< quietschte sie mir ins Ohr. Ich lachte. >>Ich wünsche euch alles Gute. Weißt du wo Naruto ist?<< >>Ja er ist nebenan mit Kakashi, Tsunade und einigen anderen. Sie beraten sich gerade. Aber geh ruhig rein. Tsunade will bestimmt wissen wie es dir geht.<< Die junge Kunoishi zeigte auf eine Tür und ich dankte ihr.
    Vorsichtig, um die Beratung nicht zu stören öffnete ich die Tür. >>Wir sind immer noch angreifbar. Wir müssen unbedingt so schnell wie möglich die Mauern wieder aufbauen.<< sagte Asuma. >>Ja, da hast du Recht. Doch alleine schaffen wir das nicht. Ich habe bereits eine Nachricht an den Kazekage geschickt. Sunagakure wird uns unterstützen.<< antwortete die Hokage. Sie entdeckte mich und sprach >>Ah Reri du bist aufgewacht. Wie geht es dir?<< >>Gut, danke.<< Ich lächelte Tsunade an. Außer Ihr und Asuma waren noch Kakashi, Yamato, Iruka, Shizune, Shikamaru und Naruto im Raum. Alle saßen an einem großen Tisch und sahen nun alle zu mir. >>Was genau ist passiert? Also was ist mit Eidotu?<< fragte ich. >>Wir haben ihn endgültig besiegt.<< antwortete Yamato. >>Nun brauchst du keine Angst mehr zu haben.<< >>Ha wer sagt denn das sie Angst hatte, so mutig wie sie sich diesem abtrünnigen Ninja in den Weg gestellt hat.<< erwiderte Kakashi. >>Ja sie war wirklich ganz schön mutig.<< sagte Naruto und grinste mich an. Ich spürte wie ich rot wurde und lächelte verlegen zurück. Tsunade beendete die Beratung und alle verließen den Raum. Naruto nahm meine Hand und führte mich nach draußen. Dort spielte Moegi mit Tenten fangen. Beide grüßten uns und als Tenten auf meine Hand sah, die Naruto immer noch fest in seiner hielt, zwinkerte sie mir zu. Ich musste lachen und Naruto sah mich verwirrt an.
    Wir gingen einige Minuten stumm nebeneinander her, bis er plötzlich stehe blieb und sich zu mir umdrehte. Er sah mir direkt in die Augen und lächelte sein typisches Naruto-Lächeln. >>Ich hatte Angst als wir von Eidotu angegriffen wurden.<< begann er. >>Nicht um mich aber um dich. … Was du da zu diesem Baka gesagt hast, also ...<< er suchte nach den richtigen Worten. >> Kurz bevor Eidotu kam wollte ich etwas sagen, aber er hat mich unterbrochen. Du hast gefragt wieso ich unbedingt wieder zurückkehren wollte. Der Grund dafür warst du. Die ganze Zeit als wir weg waren musste ich an dich denken. Daran dass ich unbedingt wieder zu dir zurück wollte. Du hast zu Eidotu gesagt das du mich liebst. War das dein Ernst?<< fragte er zum Schluss schüchtern. Ich war unglaublich glücklich. >>Ja.<< antwortete ich. >>Ja schon seit langer Zeit liebe ich dich.<< Ich wurde abermals rot und blickte schüchtern zur Seite. Doch Naruto legt eine Hand an meine Wange und drehte meinen Kopf wieder zu ihm. >>Ich liebe dich auch.<< flüsterte er und küsste mich zärtlich.




    Ende

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Naruto Uzumaki Lovestory
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2015-12-08
407D
Naruto

Kommentare (1)

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Katana Uzumaki (46049)
vor 61 Tagen
Ich findende super einfach geil i Love YOU Naruto YOU are mine