Gaara Sabakuno Lovestory

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1 Kapitel - 2.315 Wörter - Erstellt von: XXReriXx - Aktualisiert am: 2015-12-13 - Entwickelt am: - 1.122 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    ...Ich war gerade auf gewacht und hörte ein lautes Pochen. Das musste mich geweckt haben. Ja, jemand klopfte an meine Haustür. Langsam erhob ich mic
    ...Ich war gerade auf gewacht und hörte ein lautes Pochen. Das musste mich geweckt haben. Ja, jemand klopfte an meine Haustür. Langsam erhob ich mich und öffnete die Tür. Davor stand Izumo und sagte: "Guten Morgen Rina tut mir leid dass ich dich geweckt habe aber Tsunade schickt mich, du sollst so schnell wie möglich zu ihr kommen." "Ok ich beeile mich." gähnte ich und schloss die Tür. "Also Rina du musst eine wichtige Schriftrolle nach Sunagakure bringen. Es ist sehr wichtig das der Kazekage sie so schnell wie möglich bekommt." ich nickte und Shizune die neben dem Schreibtisch stand, überreichte mir eine kleine rot-golden verzierte Schriftrolle. Als ich mich umdrehte um hinaus zu gehen sagte Tsunade "Pass auf dich auf." ich lächelte ihr und Shizune zu und machte mich dann sofort auf den Weg. Jetzt war ich schon fast fünf Stunden unterwegs, man wie lang war der Weg?. Ich war echt schon ziemlich lange nicht mehr in Suna gewesen. Doch plötzlich... ich sprang zur Seite und da wo ich vor dem Bruchteil einer Sekunde noch gestanden hatte steckte jetzt ein Kunai im Boden. Woher kam es und wer hatte mich gerade angegriffen? Ich sah mich wachsam um...hm nichts...ich ging weiter blieb aber kampfbereit. Nach wenigen Metern standen auf einmal zwei Typen vor mir. Beide hatten schwarze Mäntel mit roten Wolkenmustern darauf an und musterten mich skeptisch. Oh nein Akatsuki...und wenn ich mit meiner Vermutung richtig lag waren das Hidan und Kakuzu. Na toll was sollte ich denn jetzt machen? Alleine hatte ich keine Chance gegen sie. Ich entschied mich für die Flucht was nicht so einfach war wie ich mir vorgestellt hatte. Der weiß haarige griff mich sofort mit seiner Death Scythe an aber ich konnte ihm geschickt ausweichen. Hm... um einen Kampf würde ich wohl nicht herum kommen also gab ich mein bestes. Was jedoch nicht viel gegen die abtrünnigen Ninja brachte. ...Langsam öffnete ich die Augen. Wo war ich? Grelles weißes Licht blendete mich. Ich sah mich vorsichtig um. Durch das Fenster konnte ich ein großes Gebäude sehen. ... Der Kazekageturm. Ich war also in Sunagakure. Zum Glück! Anscheinend hatte ich es irgendwie geschafft zu entkommen. Aber wo war ich genau und noch viel wichtiger, hatte ich die Schriftrolle noch? Nichts war schlimmer als Tsunade wütend zu erleben. (xD) Ich sah mich weiter um und entdeckte auf einem Stuhl der dem Bett gegenüber stand einen rothaarigen Jungen dessen hellgrünen bis türkisen Augen mich neugierig ansahen. "Oh endlich bist du aufgewacht! Wie geht es dir?" fragte er mich. "Meister Kazekage! Ähm.. mir geht es ganz gut." log ich denn ich hatte echt schlimme Kopfschmerzen. "Was ist passiert? Wo bin ich?" "Du bist in einem Krankenhaus in Sunagakure, ein paar Wachen haben dich sehr schwer verwundet und bewusstlos vor dem Dorfeingang gefunden. Du hast drei Tage geschlafen" ... "Waaaas drei Tage! Konoha wird sich Sorgen machen ich muss sofort..." Er unterbrach mich. "Alles schon erledigt ich habe einen Jonin nach Konohagakure geschickt. Tsunade weiß bereits Bescheid mach dir keine Sorgen." ich war erleichtert. Als mir wieder die wichtige Schriftrolle einfiel. Ich sprang auf um nach meinem Rucksack zu suchen doch plötzlich wurde mir schwindelig und ich kippte um. Aber bevor ich hinfallen konnte spürte ich auf einmal zwei starke Arme, die mich fest hielten. Ich schaute Gaara an der sehr besorgt aussah. "Alles ok? Setz dich lieber wieder hin." Er klang auch sehr besorgt. "In Ordnung." Gaara lies mich jedoch nicht los und wendete auch seinen Blick nicht von meinem Gesicht. "Ähm Meister Kazekage alles Okay?" Er schien sich wieder zu fangen und antwortete: "Ja." Er ließ mich los und ich setzte mich aufs Bett. Mein Blick wanderte suchend durch den kleinen Raum. "Wo ist mein Rucksack? hoffentlich ist die Schriftrolle noch da." murmelte ich leise vor mich hin. Gaara reichte mir den hell braunen Rucksack, setzte sich neben mich und fragte als ich begann darin zu suchen: "Was ist denn mit der Schriftrolle?" "Meine Mission...ah da ist sie ja! Tsunade hat gesagt das sie sehr wichtig ist und ich sie dir so schnell wie möglich bringen soll." Der Kazekage nahm sie mir aus der Hand und las sie. Dann seufzte er. "Musst du hier in Suna noch etwas erledigen?" "Nein, warum?" "Prinzessin Tsunade hat mich ins Feuerreich eingeladen. Also wenn du nichts dagegen hast können wir morgen aufbrechen." Auf dem Weg nach Konoha sagte Gaara kein Wort und auch ich schwieg. Warum hatte er nur so sehr darauf bestanden das wir alleine gehen? Uns hatten drei Jonin und vier Anbumitglieder Begleitschutz angeboten. Aber nein, er wollte das sie in Suna bleiben....Dann durchbrach seine sanfte Stimme die Stille. "Wir machen hier Pause und gehen morgen weiter." wir blieben stehen und bauten ein kleines Zelt auf. Es war spät geworden, ich entzündete ein Lagerfeuer und setzte mich davor. Gaara setzte sich neben mich und wieder schwiegen wir. Ich wollte ihn gerade etwas fragen als vor uns eine Silhouette auftauchte. Oh nein bitte nicht schon wieder, dachte ich. "Was willst du hier?" fragte der Kazekage der fünften Generation bedrohlich. "Oh werter Kazekage," ertönte eine mir nicht fremde Stimme, "Von Ihnen will ich überhaupt nichts jedoch von Ihrer Begleitung." Mein Onkel trat aus dem Schatten hervor. Ich hatte ihn lange nicht mehr gesehen. Das letzte Mal war der Geburtstag meiner Oma gewesen als unser Familienoberhaupt feierlich verkündete das ich an Stelle meines Cousin das nächste Familienoberhaupt werden sollte. Ichijo schleuderte einige Shuriken auf mich, doch kurz bevor sie mich treffen konnten erhob sich eine Wand aus Sand vor mir. "Wieso?" fragte ich meinen Onkel obwohl ich die Antwort bereits kannte. Aber ich wollte sie aus seinem Mund hören. Aus dem Mund der mir als kleines Kind immer einen Kuss auf die Stirn gegeben hat wenn ich mir weh tat oder etwas gut gemacht hatte. Nachdem mein Vater gestorben war, als ich gerade mal sechs Jahre alt war, nahm er diesen Platz in meinem Leben ein. Ich hatte ihn immer bewundert und jetzt... jetzt wollte er mich töten. "Warum denn nicht wenn du aus dem Weg bist wird mein Sohn Oberhaupt des Saku Clans." antwortete er und versuchte noch einmal einen Angriff mit Shuriken. Aber auch wie beim Mal zuvor errichtete Gaara eine Sandwand vor mir. "Wenn du ihr auch nur ein Haar krümmst bring ich dich um!" knurrte Gaara neben mir und ich starte ihn entsetzt an. Nicht das ich was dagegen hatte wenn er meinen Onkel tötete aber wieso war er jetzt so wütend? Eigentlich könnte es ihm doch egal sein, was bedeutete ich ihm schon? Ich war doch nur ein unwichtiger Chunin der eine Mission hatte. Ichijo rannte mit einem Kunai in der Hand auf mich zu aber Gaara stellte sich vor mich und wehrte ihn mit Suna no Tate ab. "Ich werde nicht zulassen das Rina etwas passiert!" "...Gaara..." Mein Onkel erschuf einen Doppelgänger und beide griffen gleichzeitig an. Der rothaarige Junge, der mich inzwischen sehr faszinierte, kämpfte gegen den Doppelgänger, während mich mein Verwandter angriff. Normal war ich eine ganz exzellente Kunoishi aber aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht richtig bewegen. Hatte Ichijo ein Lähmungsjutsu bei mir angewendet? Ich nahm all meine Kraft zusammen und wich aus, so dass sein Kunai nur eine kleine Schnittwunde an meiner Wange hinterließ. Gaara hatte den Schattendoppelgänger mit Leichtigkeit besiegt und sah mich an. Als er den Schnitt in meinem Gesicht sah rannte er auf mich zu und stellte sich zwischen mich und meinen Onkel. "Ich hab dich gewarnt!" rief der Kazekage. Er streckte seine Hand aus und Ichijo wurde von Sand umhüllt. Gaara ballte seine Hand zu einer Faust, "Trauerzug der Wüste." und der Mann der mich umbringen wollte wurde zerquetscht. Gaara drehte sich zu mir um. "Alles in Ordnung?" fragte er besorgt. "Ja. Ähm danke. Er wollte mich schon seit einer Weile aus dem Weg schaffen und wärst du nicht gewesen, ...hätte er es mit Sicherheit irgendwann geschafft." Gaara trat näher an mich heran und strich vorsichtig über meine Wunde. "Das hätte ich niemals zugelassen." Dann verschwand er in das Zelt und nach dem ich meine Gedanken geordnet hatte legte auch ich mich schlafen. Langsam wachte ich auf und kuschelte mich enger an meine Wärmequelle. ...Moment! Wärmequelle! Verwirrt öffnete ich die Augen und starte auf rotbraune Kleidung. Ich hob den Kopf, sah in wunderschöne grüne Augen und wurde schlagartig rot. "Guten Morgen. Gut geschlafen?" fragte Gaara. "Äh...guten...Morgen...ähm ...ja." stotterte ich verlegen und wurde noch roter. Ich wollte aufstehen aber er hielt mich fest. Neugierig sah ich ihn an und er blickte liebevoll zurück. "Wo willst du hin?" fragte er. "Mich waschen. Ich habe gestern auf dem Weg hierher einen kleinen Bach in der Nähe fließen hören." Er ließ mich los und ich stand auf. Wieso wollte er mit mir allein sein? Wieso hatte er mich beschützt? Wieso sah er mich immer so an? Und wieso wollte er eben dass ich bei ihm bleibe? Diese Fragen gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Inzwischen kniete ich an Flussufer und wusch mir das Gesicht. Konnte es etwa sein das...? Nein! Das war unmöglich. Gaara würde sich niemals in jemanden wie mich verlieben. Aber vielleicht... ich meine warum sollte er sich sonst so verhalten? Ich wollte aufstehen, rutschte jedoch auf einem glatten Stein aus und landete mit dem Gesicht nach unten im Wasser. "Na toll! Eigentlich wollte ich mich doch gar nicht duschen." murmelte ich sarkastisch vor mich hin, als plötzlich ein Lachen ertönte. Erschrocken fuhr ich herum und erkannte Gaara, der ein paar Meter von mir entfernt stand. Für das Lachen schenkte ich ihm einen ziemlich bösen Blick, der ihn sofort verstummen ließ. "Tut mir leid ich wollte dich nicht auslachen, aber du siehst einfach zu witzig aus." Zum Dank für dieses “Kompliment” spritzte ich ihn nass. “Ey!” Er kam ins Wasser und spritze zurück. So ging es eine ganze Zeit. Mittlerweile waren wir klatschnass und er rutschte aus. Ich ging zu ihm und hielt ihm meine Hand entgegen um ihm aufzuhelfen. Der Kazekage ergriff sie zog mich zu sich ins Wasser. Ich lag in seinen Armen und er lachte immer noch. Plötzlich verstummte sein Lachen und er sah mich ernst an. “Rina, weißt du warum ich den Ninja gesagt habe sie sollen in Suna bleiben? Oder weißt du warum ich dich vor deinem Onkel beschützt habe, und das nicht sehr gut.” Er strich über die kleine Schnittwunde an meiner Wange. “Ähm...nein...weiß ich nicht.” Er hörte nicht auf mich gedankenverloren anzusehen und streichelte weiter meine Wange. Nachdem er mir keine Antwort gab, fragte ich ihn: “Warum hast du das denn getan Meister Kazekage?” “Nein, bitte nenne mich nicht Meister Kazekage okay.” “Ähm ja einverstanden.” “Weißt du Rina als ich vor ein paar Monaten in Konohagakure war hat mich Tsunade herum geführt. Dabei sind wir an den Trainingsplätzen vorbei gekommen und du warst gerade am trainieren. Ich habe mir nichts anmerken lassen aber du hast mich total fasziniert.” Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mochte er mich nur freundschaftlich, oder naja mochte er mich wirklich sehr gerne? Er seufzte. “Aber ich weiß nicht ob du mich auch liebst.” W-was hatte er da gesagt? “Ach egal ich hoffe du nimmst mir das jetzt nicht sehr übel.” Gaara beugte sich zu mir und auf einmal lagen seine weichen Lippen auf meinen. Er strich mir sanft übers Haar, wurde etwas mutiger und vertiefte den Kuss. Als ich ihn endlich erwiderte, ich war einfach zu perplex gewesen, hielt er mein Gesicht plötzlich auf Abstand. “Ich liebe dich Rina!” Gaara küsste mich weiter und diesmal küsste ich ihn sofort zurück.

    Wir waren wieder zurück beim Zelt und ich trocknete mich gerade ab. Gaara kochte über dem Feuer irgendetwas. Das war doch mal cool ein Junge der kocht. xD

    Mittlerweile war es schon wieder dunkel und ich saß am Feuer. Gaara setze sich zu mir und zog mich in seine Arme. “Ich bin unheimlich froh.” flüsterte er und seine Stimme passte perfekt in die ansonsten stille Nacht. Ich nickte nur und er fing wieder an mich zu küssen. Und ich musste sagen, das konnte er echt gut. Ich gähnte und er lächelte mich liebevoll an. “Müde?” fragte der Kazekage. “Ja ein wenig.” gestand ich. Er stand auf und zog mich hoch. Sofort lagen seine Lippen wieder auf meinen. Nach diesem wunderschönen Kuss gingen wir in das kleine Zelt und legten uns hin. Erneut küsste er mich und schließlich schlief ich in seinen Armen ein.





    Ende

    (Hoffe es hat dir gefallen ;P)

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Gaara Sabakuno Lovestory
Gaara Sabakuno Lovestory
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2015-12-08
407D
Naruto

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Sohn Satan's ( 46.27 )
Abgeschickt vor 396 Tagen
ich fand die geschichte persönlich sehr schön, doch ich frage mich, warum tsunade ein chunin auf so eine wichtige mission schickt und das noch allein? und warum gaara und rina sich nicht wieder auf den weg machten, sondern beim Zelt geblieben sind? oder aber auch warum akatsuki angegriffen aber die schriftrolle nich mitgenommen haben. Doch alless in einem finde ich die geschichte sehr gut gelungen :)