Choji Akimichi Lovestory

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1 Kapitel - 2.563 Wörter - Erstellt von: XXReriXx - Aktualisiert am: 2015-12-13 - Entwickelt am: - 825 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 2 Personen gefällt es

Der herzensgute und süße Choji findet endlich seine große Liebe.

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    Man war das langweilig! Ich war mit meinem Vater und dem halben Dorf auf Geschäftsreise. Mein Papa war nämlich der Feudalherr von Kemurigakure. Ein
    Man war das langweilig! Ich war mit meinem Vater und dem halben Dorf auf Geschäftsreise. Mein Papa war nämlich der Feudalherr von Kemurigakure. Ein Raunen war draußen in der Menge zu hören. Hoffentlich passierte jetzt mal was Spannendes. Ich stieg aus der Kutsche aus und ging ans vordere Ende der Kolonne. Vor uns standen ein paar Ninja. Ein Junge mit blonden Haaren und einem orange-schwarzen Jogginganzug, Ein blondes wunderschönes Mädchen mit langen Haaren, einem lila Top und einem lilanem Rock und ein stämmiger großer Junge mit hellbraunen Haaren und einem rot-silbernen Oberteil. Sofort meldete sich der Blonde zu Wort: “Hi ich bin Naruto Uzumaki, das sind Ino Yamanaka und Choji Akimichi. Wir sind Shinobi aus Konohagakure und haben die Mission euch auf dem langen Weg zu begleiten und beschützen.” “Ah wir haben euch schon erwartet.” sagte mein Vater und stellte mich ihnen vor. “Das ist meine Tochter Akira ich möchte das ihr auf sie ganz besonders Acht gebt. Sie neigt nämlich dazu öfters mal abzuhauen und sich in Gefahr zu bringen.” Ino lächelte mich an. “Dann werde ich auf sie aufpassen.” sagte Choji. “Ich glaube nämlich das es nicht die richtige Aufgabe für Naruto ist da er gern mal Alleingänge macht.” Papa sah zu mir, “Ist das in Ordnung für dich?” Ich nickte. “Also gut dann fühlt euch bei uns bitte wie zu Hause.” Ich ging ans Ende des Zuges und mein Leibwächter folgte mir. Nach ein paar Stunden war mir wieder total langweilig und ich lies mich zurück fallen. Ich wartete noch etwas bevor ich im Wald verschwand. “Sollten wir nicht lieber wieder zurück zu den anderen gehen?” fragte Choji. “Wieso hast du Angst? Außerdem wenn du da bist kann mir ja nichts passieren.” ich grinste ihn an und lachte als er rot wurde. “Wieso isst du eigentlich so viel?” stellte ich ihm die Frage als er zum gefühlten sechzigsten Mal eine Chipstüte öffnete. “Aus dem Essen ziehe ich mein Chakra und werde somit stärker.” “Cool!” “Findest du echt?” “Ja wieso nicht?” “Weil die meisten meinen das ich viel zu dick bin.” er lächelte und ich erwiderte es. Ich blieb stehen sah mich um und lies mich in die Blätter auf dem Boden fallen. Ich schloss die Augen und genoss die Stille des Waldes. “Du würdest dich super mit meinem Freund Shikamaru verstehen.” bemerkte Choji. Mein Mund öffnete sich um etwas zu sagen als wir Stimmen hörten. “Akira, Choji wo seid ihr?”

    (Aus Chojis Sicht.)

    “Akira, Choji wo seid ihr?” Das war Inos Stimme. Sie kam auf uns zu gerannt. “Akira dein Vater sucht dich schon ihr sollt sofort zurückkehren.” Ino verschwand wieder und Akira seufzte. “Ich mag meinen Vater echt sehr gerne aber seit dem meine Mutter gestorben ist, ist er viel zu fürsorglich und anhänglich geworden. ... Manchmal wünschte ich dass es nur mich auf der Welt gäbe. Dann könnte ich tun was immer ich will, aber so werde ich jede Minute von Papa kontrolliert.” “Aber wärst du nicht furchtbar einsam wenn du der einzige Mensch auf der Welt sein würdest?” fragte ich sie. “Stimmt da hast du Recht. Okay du kannst auch noch auf der Welt bleiben. Nur wir Zwei das wär doch echt cool oder.” Ich spürte wie meine Wangen heiß wurden. Hatte sie das grade wirklich gesagt? Nur wir Zwei? Sie setzte sich langsam wieder in Bewegung und nach einiger Zeit kamen wir wieder bei den anderen an.
    Mittlerweile war es bereits Nacht und alle außer Ino, Naruto und ich schliefen. Hinter mir war ein Knacken zu hören und ich drehte mich blitzschnell um. “Hey ich bin´s doch nur.” flüsterte Akira und ich ließ mein Kunai sinken. “Was machst du so spät hier draußen? Solltest du nicht schon schlafen?” “Mir war langweilig und da kam mir eine ganz tolle Idee.” “Welche denn?” “Komm mit.” Sie nahm mich an die Hand und zog mich hinter sich her in den Wald. “Wo willst du hin?” fragte ich sie nach dem wir schon ein paar Kilometer hinter uns hatten. “Keine Ahnung Hauptsache weg von diesen ganzen langweiligen Leuten die mir noch nicht einmal erlauben mich alleine mit Freunden zu treffen.” “Und wieso nimmst du mich mit?” Sie blieb stehen, lies meine Hand los und drehte sich zu mir um. “Sag es keinem aber selbst ich habe alleine nachts im Wald Angst.” Akira wurde rot und senkte traurig ihren Kopf. “So schlimm ist das doch nicht und keine Angst. Erstens bin ich ja bei dir und Zweitens werde ich es nicht weiter sagen. Sie lächelte und ging langsam weiter. Dann blieb sie wieder stehen und sah hinauf zum Himmel. So stand sie eine ganze Zeit da bis sie schließlich anfing zu weinen. “Hey was ist denn los?” “Als ich neun Jahre alt war hat mir Papa mal erzählt dass Mama mich von da oben beschützt und das sie obwohl ich sie nicht sehen kann immer bei mir ist.” Akira versuchte zu lächeln und ich konnte nicht anders und nahm sie in den Arm. “Choji...” “Oh tut mir leid!” ich ließ sie wieder los, wurde rot und sagte schnell “Sollen wir wieder zurückgehen?” “Nein, ich will nicht zurück.” Sie lehnte sich an einen Baum und ihr Magen knurrte. Ich hielt ihr eine Tüte Chips hin die sie dankend annahm.

    Ich wachte auf und merkte das etwas auf mir lag. Ich öffnete die Augen und sah das Akira ihren Kopf auf meine Brust gelegt hatte und noch schlief. Sollte ich sie wecken? Nein ich entschied mich dafür noch mal meine Augen zu schließen und diesen Moment zu genießen. War das möglich das Akira mir wichtiger war als die Mission oder etwas zu Essen? Man das war wirklich ein komisches Gefühl aber es war schön.

    (Aus deiner Sicht.)

    Ich wachte auf und lag auf Chojis Brust. Ich erhob mich und sah mich um. Wir waren immer noch im Wald und es musste jetzt schon Mittag sein. “Sollen wir zurückgehen Ich meine sonst bekommen wir sicher Ärger.” Mein Beschützer war aufgewacht und stand neben mir. “Von mir aus.”
    Wir näherten uns wieder den anderen und ich merkte jetzt schon die Unruhe. “Akira wo bist du gewesen? Weißt du eigentlich was ich mir für Sorgen gemacht habe! Und du, solltest du nicht auf sie aufpassen. Ich sollte dich wohl wieder zurück nach Konoha schicken wenn du meine Tochter nur auf dumme Gedanken bringst!” “Hör auf Papa! Choji hat damit überhaupt nichts zu tun ja. Ich bin abgehauen und er hat mich einzig und allein wieder zurück gebracht.” log ich. Mein Vater war auf 180 und stinksauer. “Junge Dame du gehst sofort in die Kutsche und bleibst da so lange bis wir zurück in Kemurigakure sind. Hast du gehört?” “Ja Papa.” genervt stieg ich in die Kutsche und nahm mein Heft, in dem ich immer rum kritzelte, wenn mir langweilig war. Gedankenverloren fing ich an zu zeichnen und es überraschte mich wen ich da zeichnete. Es war Choji.

    Die Tür der Kutsche öffnete sich und mein Vater wies mir an auszusteigen. Ich sah mich um und erkannte, dass wir wieder zu Hause waren. “Also du hast zwei Möglichkeiten. Erstens du entschuldigst dich und ich erlasse dir eine Strafe, oder du gehst sofort auf dein Zimmer und einer der netten Ninja passt auf dich auf.” ich seufzte, nahm Choji wieder an die Hand und ging auf mein Zimmer. Dort wartete ich ein paar Minuten bis ich aus dem Fenster stieg und über die Wiese hinter unserem Haus rannte. Natürlich folgte mir mein Beschützer. “Du lässt dir echt nichts sagen oder?” “Nein. Am liebsten würde mich Papa in einen Käfig sperren sodass er mich immer im Auge hat. Aber ich bin nicht dafür gemacht eingesperrt zu sein, ich will frei sein.” Ich kletterte auf einen Baum und genoss die wunderschöne Aussicht. Ich stieg noch einen Ast höher, rutschte jedoch ab und fiel. Starke Arme fingen mich auf und ich sah in Chojis umwerfende braune Augen. “Danke.”

    (Aus Chojis Sicht.)

    Ich fing sie auf und sie sah mir direkt in die Augen. “Danke.” schon wieder spürte ich meine Wangen heiß werden. “Ähm alles okay?” Erst jetzt merkte ich dass ich sie immer noch anstarrte und im Arm hielt. Ich ließ sie runter und entschuldigte mich. Sie lachte. “Du bist echt süß.” Na toll. -.- ich wurde noch roter. “Was passiert eigentlich wenn dein Vater merkt das du erneut abgehauen bist?” fragte ich um sie abzulenken. “Der wird stinksauer und gibt mir wieder Hausarrest aber das kann mich nicht aufhalten. Jetzt mal ein ganz anderes Thema. Heute Abend ist in unserem kleinen aber feinen Dorf eine Party zu Ehren unserer Rückkehr. Hättest du Lust da mit mir hinzugehen?” was war den bitteschön das? Ich wurde noch nie von einem Mädchen (Ino ausgenommen) gefragt ob ich mit ihr auf eine Party wolle. Und wurde sie gerade ein wenig rot? “Ähm, j-ja klar gerne.” antwortete ich verlegen. “Cool! Also dann bin später!” Akira machte sich auf den Weg zurück zu ihrem Haus. “W-wo willst du denn jetzt hin?” fragte ich sie total perplex. “Mich fertig machen was denn sonst.” sie zwinkerte mir zu und verschwand dann.

    Wo war sie den? Ich stand jetzt schon eine viertel Stunde hier rum und wartete auf Akira. Ich schaute auf die große Uhr die am Eingang des Gebäudes hing. Die großen goldenen Zeiger zeigten 22.01 Uhr an. Oh sie war erst eine Minute zu spät. Meine Vorfreude war so groß gewesen das ich es nicht mehr erwarten konnte und schon eher losgegangen bin in der Hoffnung Akira würde schon hier sein. Plötzlich sprang jemand auf meinen Rücken und hielt mir die Augen zu. “Hahahaha!” Sie hatte echt ein süßes Lachen. Ich nahm ihre Hände von meinem Gesicht drehte mich um und meine Kinnlade fiel vor Erstaunen hinunter. Sie trug ein schlichtes jedoch wunderschönes weißes Kleid das ihr bis zu den Knien ging. Die Träger waren in ihrem Nacken zusammen gebunden und es hatte am Saum und oberhalb der Taille einen kurzen Saum in derselben Farbe. Es passte perfekt zu ihren kurzen braunen Haaren. Sie sah einfach unglaublich aus. “Wow. Du siehst echt wunderschön aus.” Sie wurde rot und die Farbe stand im krassen Kontrast zu ihrem Outfit. “Danke. Wollen wir rein gehen?” “Klar gerne.” Wir gingen in die große Halle, die schon zu zwei Dritteln gefüllt war. Ich erblickte Ino die mit Naruto tanzte und ihm die ganze Zeit Anweisungen gab wie er was tun sollte. “Darauf hab ich gewartet endlich mal wieder etwas was mir mein Vater erlaubt. Ich meine wär ich mit irgendeinem Jungen aus dem Dorf hierhin gegangen, hätte er wieder am Rad gedreht.” Sie zog mich hinter sich her auf die Tanzfläche. “Lust zu tanzen?” fragte sie und ich willigte ein. Wir tanzten schon seit zwei Liedern und auf einmal fragte sie mich, “Was ist los?” ich hatte gar nicht bemerkt das ich so gut wie überhaupt nicht mit ihr geredet hatte. “Oh äh ja alles klar.” Ich versuchte zu lächeln aber es klappte nicht wirklich und Akira sah mich besorgt an. Ein Seufzer entfuhr mir und ich sagte ihr die Wahrheit. “Okay Akira es ist nicht alles in Ordnung. Weißt du mich beschäftigt was du eben gesagt hast. Das du wenn du mit einem anderen hier wärst es dir dein Vater nicht erlaubt hätte.” Einen Augenblick herrschte Stille doch dann sagte sie,” Oh wirklich? Tut mir leid so war das nicht gemeint. Ich bin gerne mit dir hier denn sonst hätte ich dich nicht gefragt. Ich hätte es so auf die Party geschafft auch wenn Papa tausend Wachen vor meinem Zimmer postiert hätte. Ich wollte einfach nur mit dem fantastischsten Jungen der Welt hier sein.” als sie geendet hatte errötete sie erneut aber sie war nicht die Einzige. Mein Gesicht fühlte sich furchtbar heiß an und mein Herz schlug doppelt so schnell wie sonst. Ein langsames und wunderschönes Lied setzte ein und Akira kuschelte sich an meine Brust. Ich legte vorsichtig meine Arme um sie und wir tanzten so das halbe Lied durch bis ich sie schließlich auf Abstand hielt und ihr tief in die Augen sah. “Du bist wunderhübsch.” flüsterte ich zog ihr Gesicht zu meinem heran und küsste sie sanft. Einen Moment erstarrte sie doch dann gab sie sich mir voll und ganz hin.

    (Wieder aus deiner Sicht ;) ) (Ich mag Choji!)

    *gähn* Ich öffnete die Augen und sah Choji neben mir liegen. “Guten Morgen schöne Frau.” lächelte er mich an und zog mich näher zu sich heran. Ich musste lachen. “Guten Morgen mein Schatz.” Ein Klopfen an der Tür ließ ihn erschrecken und er zog die Bettdecke ein Stück mehr über mich. “Keine Sorge,” flüsterte ich, ”es ist abgeschlossen.” Er sah mich an und gab mir einen langen und unglaublichen Kuss indem ich versunken wär, hätte Papa nicht unüberhörbar gegen die Zimmertür gedonnert und meinen Namen gerufen. Ich seufzte. “Ja Pa keine sorge ich bin da aber lass mich noch schlafen. Ich bin total müde. Gestern war doch länger und anstrengender als erwartet.” “Überraschender war es auch” murmelte ich noch leise hinterher. Choji neben mit unterdrückte ein Lachen und küsste mich auf die Wange. “Überraschend ja da hast du Recht. Ich hätte nicht gedacht das es soweit kommen würde.” er deutete mit seiner Hand auf die Bettdecke, unter der wir beide lagen und zwar nackt. o.O Ich lachte leise und schlang meine Arme um seinen Hals. “JA damit hätte ich auch nicht gerechnet. ... Aber ich bin froh darüber.” dann küsste ich ihn und legte anschließend meinen Kopf auf seine Brust. “Hey weißt du was mir aufgefallen ist. Du hast seit gestern Abend nichts gegessen.” Chojis Hand strich über mein zerzaustes Haar und er hauchte mir ins Ohr, “Stimmt aber ich hab etwas gefunden was ich noch mehr zum Leben brauche als Essen. Und das bist du mein kleiner Engel. Ich liebe dich Akira!” Meine Wangen erröteten und plötzlich lagen seine Lippen wieder auf meinen und in den Kuss murmelte ich hinein, “Ich liebe dich mehr Choji.”



    ENDE


    (Hoffe es hat dir gefallen ;P)

article
1449593579
Choji Akimichi Lovestory
Choji Akimichi Lovestory
Der herzensgute und süße Choji findet endlich seine große Liebe.
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2015-12-08
407D
Naruto

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Portgas.D.Simca ( 66500 )
Abgeschickt vor 509 Tagen
Uiuiuiui :3 eine kleine aber feine ff x3 schreib mehr mehr mehr biiiitte
karui ( 39106 )
Abgeschickt vor 531 Tagen
Oh wie süß. Ich mag choji auch sehr. Er ist ein richtiger knuddelbär, den man einfach lieb haben muss.

Und ich liebe die Kombi choji und karui (naruto the last epilog und naruto gaiden). Die beiden passen einfach zusammen. Auch ihre Tochter chouchou find ich echt süß.