Im Auge des Sturms (Kapitel 2)

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1 Kapitel - 420 Wörter - Erstellt von: Isabelle - Aktualisiert am: 2015-12-09 - Entwickelt am: - 671 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Percy Jackson/Helden des Olymps Fanfiktion

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    Ich drückte seufzend den Haltewunschknopf. Dieser Tag war einfach so schrecklich gewesen. Als erstes unser dummer Französischlehrer, der mich sowieso schon hasste, dann diese Strafarbeit (ich meine hallo! 3 Seiten über wie man sich im Unterricht benehmen sollte. Die Lehrer werden ja auch immer kreativer) und dann diese komischen Socken-Omas. Zum Glück waren sie schon ein paar Stationen früher ausgestiegen und ich hätte mich entspannen können, wenn diese Kopfschmerzen nicht wären. „Wolltest du nicht aussteigen?“ fragte ein Junge lächelnd und riss mich aus meinen Gedanken. Ich schrak zusammen und krachte mit meinem Kopf gegen die Wand. „Was?, ach ja“ sagte ich verwirrt und rieb mir meinen Kopf. „Da hast du aber deine Haltestelle verpasst“ sagte der Junge grinsend und ich glaube er konnte sich nur noch ganz knapp davon abzuhalten loszulachen. „Was!“ schrie ich und jeder im Bus drehte sich zu mir um. Ich sagte leise „Entschuldigung“ und der Junge neben mir konnte sich anscheinend nichtmehr vor Lachen halten. Denn er fing an schallend zu lachen und zum zweiten Mal heute richteten die Buspassagiere ihre Augen auf uns. „Sei leise“ zischte ich und stand auf um auszusteigen. „Du bist aber reizend!“ rief der Junge hinterher, ich rollte meine Augen aber würdigte dem Jungen keinen Blick mehr. „Hey!“ rief er und lief mir hinterher als ich ausstieg. „Ich habe meine Nummer verloren könntest du mir deine geben?“ jetzt musste ich wirklich anfangen zu grinsen. „1. Wie alt ist dieser Spruch! 2. Ich glaube dir würde die Nummer der Irrenanstalt mehr bringen!“ Ich fasste mir an den Kopf. Diese Kopfschmerzen wurden immer schlimmer und plötzlich sah ich ein leichtes Schimmern über meinem Kopf. Jetzt fragte ich mich ernsthaft ob ich vielleicht verrückt wurde. Plötzlich fing ich an zu Husten und als ich sah was ich gehustet hatte wurde ich kreideweiß. Der Boden und meine Klamotten waren voller Blut. „Lea, geht es dir gut?“ schrie der Junge und ich hörte wie er auf mich zu rannte. „Woher weißt du wie ich heiße?“ murmelte ich bevor mir schwarz vor Augen wurde und ich in Ohnmacht fiel

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