Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 7) Die unsterbliche Prinzessin

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4 Kapitel - 8.303 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-12-09 - Entwickelt am: - 699 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum nächsten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Eine Gruppe maskierter Terroristen, die sich selbst die „Gesichtslosen“ nennen, haben eine ganze Reihe von Anschlägen durchgeführt. Sie haben fast gleichzeitig Attentate auf die Vier Könige, Sokuron und Sia, Orochimaru, Akatsuki und Mitglieder des Silbernen Kreises, Konoha- und Sunagakure ausgeführt. Die Anführerin der Gesichtslosen hatte versucht, Naruto zu entführen, doch sie wurde von Tsunade aufgehalten und gefangengenommen.
Als Sokuron, Sia, Sinea und Ira nach Konoha kamen, erfahren sie die schreckliche Wahrheit: Nurina Sukina lebt und sie ist die Anführerin der Gesichtslosen.

Sokuron will unbedingt erfahren, wie Nurina überleben konnte, doch dabei deckt er auf, dass wesentlich mehr hinter den Angriffen der Gesichtslosen steckt.

1
Die unsterbliche Prinzessin

„Das muss ein Scherz sein“, kommentierte Sokuron empört. „Nurina Sukina ist tot.“
„Offenbar nicht.“
„Sie ist tot, das kannst du mir glauben“, zischte der Großkaiser erbost. „Ich habe ihr ein Dutzend Mal in die Brust geschossen, danach ist sie gestürzt und mit dem Nebenflügel explodiert. Das kann keiner überlebt haben!“
„Das sagst du. Doch auch du hast Situationen überlebt, die keiner sonst bestanden hätte“, erinnerte Tsunade ihn. „Davon abgesehen, hast du denn ihre Leiche gesehen oder hast du nur einfach angenommen, sie sei tot, weil sie angeblich verbrannt ist?“
Als die blonde Herrscherin diese Worte aussprach, hätte sich Sokuron selbst in den Hintern treten können. In der Tat hatte er nicht genauer hingeschaut, als der ganze Schutt weggeschafft wurde. Man hatte zwar nach Nurinas Leiche gesucht, aber die Spurensicherung ging davon aus, dass ihre Leiche vollständig verbrannt sei. Und es wurde auch Knochenstaub gefunden, sodass diese Theorie untermauert wurde.
Doch jetzt im Nachhinein war das ziemlich fahrlässig. Ausgerechnet er hätte es besser wissen müssen, mahnte sich Sokuron innerlich.
„Und ihr seid euch wirklich sicher, dass sie es ist, die da vorne sitzt?“, hakte Sokuron gründlich nach. „Ist das keine Doppelgängerin oder ein Verwandlungsjutsu?“
„Nein, nichts Derartiges“, versicherte Tsunade. „Wir haben sogar eine Blutprobe genommen und untersucht. Ihre DNS stimmt überein. Das Mädchen da vorne ist hundertprozentig Nurina Sukina.“
Noch immer konnten es die ungewöhnlichen Gefährten nicht glauben. Das konnte doch nicht sein! Wie zum Teufel hatte sie überlebt?
Sie wussten nicht, was sie fühlen sollten. Angst? Wut? Verwirrung?
Nur allzu gut saßen noch die Erinnerungen in ihren Knochen. Auf der einen Seite schwirrten die Tage umher, wo sie Freunde waren und zusammen alles durchgestanden hatten, doch dann schossen ihnen wieder die Bilder in den Köpfen, wo Nurina sie alle verriet, den Kaiser tötete und den Thron raubte.
Sokuron konnte noch immer das Blut riechen, die in dem blutigen Bürgerkrieg seine Klinge tränkte. Sie war mal eine Freundin, die er geliebt hat wie eine Schwester. Und heute saß sie da, angeklagt als Terroristin. Was war nur schiefgelaufen?
„Ich rede mit ihr.“
„Das halte ich für einen Fehler.“
„Ich frage dich aber nicht um Erlaubnis.“
„Hey, Moment mal, Freundchen“, mahnte Tsunade bedrohlich. „Ich bin hier Hokage und hier sage ich, was läuft, kapiert? Du gehst da nicht rein. Wir verhören sie.“
„Ach, und wieso? Ich kenne sie…“
„Ganz genau deshalb“, unterbrach Tsunade prompt. „Du steht ihr zu nahe. Du weißt, wie sie tickt, richtig, aber sie weiß auch, wie du tickst. Außerdem ist da zu viel böses Blut zwischen euch.“
„Glaubst du, dass ich sie umbringe?“
„Wäre dieser Gedanke denn so verwerflich?“
Für einen Moment herrschte eisige Stille als würden sie mitten in der Nacht auf einem Friedhof stehen, bereit für ein tödliches Duell. Sokuron versuchte, sich zu beruhigen. Die Hokage hatte Recht, das musste er sich eingestehen. Er war zu emotional gebunden, aber trotzdem wollte er sich nicht ausgrenzen lassen wie einen Bauern auf einem Schachbrett. Aber sich mit ihr anzulegen, würde nichts bringen, mahnte Sokuron sich selbst.
„Okay, ein Kompromiss: Ich gehe rein und rede mit ihr und der Anbu darf dort stehen bleiben. Wenn es aus dem Ruder gerät, unterbrechen wir sofort.“
Tsunade verschränkte die Arme und hob ihre Augenbraue skeptisch, als würde sie sich fragen, ob das mit rechten Dingen zuginge. „Na schön“, brummte sie tief. „Aber schlägst du einmal über die Stränge, zerre ich dich persönlich da raus, verstanden?“
„Verstanden.“

Nurina betrachtete den langweiligen Verhörraum mit verächtlichen Blick, als wäre sie eine hochnäsige Prinzessin, die auf dem Bauernhof Mist schaufeln sollte. Alles wirkte so steril, so langweilig weiß wie immer. Aber was zum Teufel wussten schon die Konoha-Heinis auch schon von Dekoration? Ihre Häuser sahen seltsamer aus als Kunstwerke aus veralteten Bierdosen, dachte sich Nurina und konnte sich ein schadenfreudiges Lächeln nicht verkneifen. Diese Penner, dachte sie weiter, mit Sicherheit sitzen sie hinter dem Spiegel und scheißen sich ein. Wahrscheinlich rufen sie…
Auf einmal die Tür wie aufs Stichwort auf.
Sokuron betrat wortlos den Raum, nahm sich einen Stuhl, schob ihn zum Tisch und setzte sich ihr gegenüber. Dabei waren seine Augen immer auf sie gerichtet, als würde er nur darauf warten, dass Nurina etwas versuchte. So war er eben, dachte sie, immer auf der Hut vor allen möglichen Gefahren.
Sokuron saß nur da und schaute sie an. Aus seinen Augen konnte Nurina nicht lesen, ob er überrascht, zornig oder verängstig war. Eine Eigenschaft, die sie schon vorher bei ihm bewundert wie auch gehasst hatte.
„Ist das eine neue Foltermethode?“, fing Nurina an. „Mich stumm anstarren, bis ich wahnsinnig werde?“
„Zumindest hat es dazu geführt, dass du mit mir sprichst“, konterte Sokuron ruhig. „Aber vielleicht kannst du mir mal erzählen, warum du noch am Leben bist. Ich habe dir ein Dutzend Mal in die Brust geschossen und gesehen, wie du in die Tiefe gestürzt bist. Und dann die Explosion…“
„Gerade du solltest doch wissen, dass nichts so ist, wie es scheint.“ Voller Stolz grinste Nurina, als wäre sie eine alte Kampfmeisterin, die ihren Schüler über eine wichtige Lebensweisheit aufklärte.
„Na schön, ich gebe auf. Wie hast du überlebt?“
„Naja, genau genommen, habe ich das nicht“, verbesserte Nurina ihn. Sie sprach so, als wäre sie nur für ein paar Wochen in Urlaub gewesen. Alleine die Vorstellung, dass sie ihm gegenübersaß, obwohl sie tot sein sollte, ließ bei Sokuron einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Jedoch ließ er sich nichts anmerken.
„Nachdem du mich abgeknallt hast, fand mich so ein Akatsuki-Typ namens Kakuzu. Er barg meine Leiche, setzte mich zusammen und reanimierte mich wieder. Allerdings hat das mit dem Zusammensetzen nicht ganz so gut funktioniert, wie man sieht.“ Nurina deutete mit ihren Augen auf die zahlreichen Narben, die ihr Gesicht, Hals und Arme verzierten. „Ich sehe leider nicht mehr so umwerfend aus wie damals, als ich noch eine Prinzessin war. Ich meine, so scheiße sehe ich jetzt nicht aus, aber damals sind mir die Jungs scharenweise hinterhergelaufen.“
„Gewöhn dich lieber daran“, riet Sokuron tonlos. „Glaub mir, ich weiß, wie das ist, mit Narben zu leben.“
„Das mag sein, aber bei dir sehen sie wirklich, naja, sexy aus, mein Lieber.“ Nurina zwinkerte Sokuron zu. „Und dann hast du noch all diese schönen Tätowierungen am Körper. Ich hätte sie ja gerne alle mal gesehen.“

Sia ballte hinter dem Spiegel eine Faust und zischte zwischen zusammengepressten Zähnen: „Dieser blöde Besenstiel baggert Sokuron an! Ich reiße ihr gleich den Kopf ab!“
„Ganz ruhig, ja?“

„Lass mich raten: Sia steht hinter dem Spiegel und würde mir gerne an die Gurgel springen, nicht wahr?“ Sokuron zuckte nur mit den Achseln und spielte den Ahnungslosen. „Ich denke, ich habe Recht.“
„Möglich, aber du wolltest mir erzählen, wie du überlebt hast.“
„Du willst gleich auf dem Punkt kommen, verstehe.“ Nurina verdrehte noch einmal den Kopf, um ihren Nacken zu entspannen, bevor sie weitersprach. „Kakuzu hat mich zusammengesetzt und wiederbelebt. So, wie ich das verstanden habe, hatten er und Pain den Plan gehabt, mich zu benutzen, um dich plattzumachen.“
„Indem du mich tötest?“
„Vielleicht. Aber eher wahrscheinlicher wollten sie Informationen von mir über dich. Immerhin gehörte ich früher zu deinen Vertrauten.“
„Ja, die Betonung liegt auf früher.“
„Willst du sie nun hören, oder nicht?“ Sokuron schwieg. „Ich wollte keine Marionette für sie sein, deshalb floh ich, sobald ich konnte. Doch mittlerweile habe ich erfahren, dass ich offenbar durch jemand anderen ersetzt wurde oder zumindest ein neues Mitglied haben. Eine Freundin von dir, nicht wahr? Dieses gruselige Mädchen mit den silbernen Augen.“
„Vinuru Ituras.“
„Genau die.“
„Sie ist keine Freundin von mir“, stellte Sokuron klar. „Ich kannte sie von früher, als ich noch für die Asukage gearbeitet habe.“
„Ja, du kennst viele Leute, nicht wahr, mein Lieber?“
„Ja, in der Tat. Doch ich will nicht in alten Erinnerungen schwelgen…“
„Du willst eher wissen, was ich mache und warum.“
„Ganz genau.“ Sokuron stand auf, weil er einfach nicht mehr sitzen konnte. Er fing an, um den Tisch zu wandern, als wäre er ein Geier, der um einen Kadaver kreiste. „Und als du von Akatsuki weg warst, gründest du eine Terrorgruppe, um uns alle plattzumachen? Ich meine, du hast einen Hals auf uns, was man nachvollziehen kann, aber was sollte das mit den massenhaften Attentaten?“
Sokuron setzte sich wieder hin.
„Gaara, Naruto, die Vier Könige, Orochimaru, Akatsuki und das Utashi-Unternehmen. Übrigens, wie ich herausgefunden habe, ist es eine Tarnfirma des Silbernen Kreises. Das heißt, du legst dich auch noch mit dem Großmeister an. Und dann auch noch mich…“
„Nein, nicht dich“, korrigierte Nurina ihn plötzlich. „Nicht dich, nur sie. Nur Sia.“
„Sia? Du wolltest Sia töten lassen? Wieso?“
„Weil sie nicht zu dir passt, hat sie nie. Du bist ein Herrscher, und ein mächtiger noch dazu. Für dich sollte nur eine Prinzessin, eine Königin in Frage kommen. Jemand, der dir einen Erben oder Erbin schenken kann, damit er oder sie deine Krone weitertragen wird. Und nicht so ein rote sich prügelnde Bauernmädchen, das bei jeder Gelegenheit in die Luft geht und alles niederbrennt. Ich habe nie verstanden, was du an Sia findest.“
„Du redest von meiner Frau, das weißt du, oder?“
„Noch ein Umstand, den ich nicht verstehen kann.“
Allmählich wurde das für Sokuron zu bunt und fing an, mit der Hand über sein Gesicht zu ziehen wie ein Verrückter, der kurz vorm Platzen war.
„Moment, damit ich das richtig verstehe: Du greifst alle diese Leute an, aber mich nicht, sondern nur Sia, weil…?“
„Weil ich all deine Feinde töten wollte.“
„Meine Feinde?“ Sokuron verzog das Gesicht so dermaßen, dass man es nicht wiedererkennen konnte. Seine Augenbrauen verschmolzen zu einem V, unter dem zornige Augen aufleuchteten. „Hast du ein Kapitel übersprungen? Weder sind Konoha und Suna meine Feinde noch Sia. Ist bei dir eine Hirndrüse verdampft, oder was?“
„Das war mir klar, dass du es nicht verstehen würdest“, erwiderte Nurina auf einmal enttäuscht, als wäre sie ein schüchternes Mädchen, das von ihren Eltern nicht geliebt wurde. „Es geht um die Neue Welt, verstehst du? Und nur du kannst sie erschaffen, doch deine Methoden sind einfach zu lasch. Deshalb mache ich das jetzt an deiner Stelle. Und nur, wenn alle deine Feinde weg sind und du eine neue Frau an deiner Seite hast, kann die Neue Welt entstehen.“
„Mädchen, falls du das nicht bemerkt hast“, konterte Sokuron gehässig, „du legst dich hier mit allen gleichzeitig an. Ich meine, du hast nicht nur mich, Konoha und Suna am Hals, sondern auch Akatsuki, Orochimaru und der Silberne Kreis werden Jagd auf dich machen. Du wirst dich nirgendswo verstecken können.“
„Ich will mich auch nicht verstecken!“ Ihre Stimme wurde für einen Moment so barsch wie eine Tigerin, die gleich ihre Beute zerreißen wollte. Doch dann wurde ihr Ausdruck weicher, behutsamer, als wäre sie ein Schulmädchen, das einem Jungen nachschaute. Sie beugte sich vor, um Sokuron anzulächeln.
„Meine Gefühle für dich haben sich nicht geändert“, gestand Nurina kleinlaut, „trotz allem, was passiert ist. Ich liebe dich immer noch.“
„Hör mal…“
„Ich weiß, ich weiß, aber denk mal darüber nach: Ich bin von kaiserlichen Blut. Wir beide zusammen könnten die Neue Welt erschaffen, so wie du es immer wolltest. Vergiss Sia, die wird dir nur Unglück bringen, glaub mir.“
„Ach, aber du bist die Richtige für mich, ja?“
„Ich weiß, du siehst das anders. Noch.“ Nurina beugte sich noch weiter vor. „Aber glaub mir, irgendwann wirst du merken, dass du mich liebst und Sia nur ein Ersatz für dich ist. Wir könnten zusammen die Welt regieren und ich werde dir einen Erben schenken.“
Sokuron lehnte sich zurück, ließ seine rechte Hand auf dem Tisch liegen und tippte mit den Fingern darauf. Er wirkte wie ein Polizist, der das Alibi des Verdächtigen einfach nicht glauben wollte. Dieser skeptische Blick, dieses kühle Haltung.
Etwas stimmte nicht.
„Ich glaube dir kein Wort“, erwiderte Sokuron schließlich. „Bei der ganzen Geschichte stimmt etwas gewaltig nicht.“
„Was meinst du? Ich sage dir nur, was ich empfinde…“
„Das meine ich nicht. Du willst mir wirklich erzählen, du legst all die Leute und Sia um, nur um dich wieder an mich heranzuschmeißen? Glaubst du wirklich, ich könnte dir einfach verzeihen und dich heiraten, einfach so?“ Sokuron schüttelte den Kopf. „Nein, so blöd bist du nicht. Diese ganze Aktion, diese Attentate haben einen anderen Grund. Sie sollen uns von etwas ablenken, nicht wahr? Etwas, was du wirklich vorhast.“
„Aber ich liebe dich…“
„Das mag sein“, schränkte Sokuron ein, weil er diese schnulzigen Liebesgeständnisse nicht mehr hören wollte. Und er war sich sicher, dass Sia schon am Durchdrehen war und nur die Mädels einen Berserker, gefolgt von Tausenden von Glassplitters, verhinderten. „Trotzdem erzählst du mir nicht die Wahrheit. Etwas verbirgst du vor mir, aber ich weiß, dass es keinen Sinn hat, dich weiter zu verhören. Ich komme wieder, und dann wirst du auspacken.“
Ohne eine Antwort der empörten Nurina abzuwarten, stand Sokuron auf und marschierte schnurstracks aus dem Verhörzimmer. Dabei donnerte er die Tür so heftig in den Rahmen, dass sie beinahe aus der Angel geflogen wäre. Für einige Sekunden blieb er in den Korridor, um sich zu beruhigen. Kurz darauf kamen auch die anderen aus dem Hinterzimmer.
„Hey, alles klar?“, fragte Sia besorgt und legte ihre Hand auf Sokurons Schulter.
„Keine Ahnung“, gestand er. „Das ist wirklich ein seltsames Gefühl, weißt du? Sie sitzt da und tut so, als wäre nie was passiert.“
„Ja, besonders als sie dich angebaggert hat.“ Sias Hand verkrampfte sich, bis Sokuron seine Schulter beinahe knacken hörte. „Ich hätte fast…“
„Ach, auf sowas lasse ich mich doch nicht ein, das weißt du doch. Ich liebe nur dich, niemand sonst“, versicherte Sokuron, während er krampfhaft versuchte, Sias Krallen aus seinem Fleisch zu ziehen.
„Oh, Entschuldigung“, erwiderte Sia hastig. „Ich weiß, ich kann echt hässlich werden, wenn ich eifersüchtig werde.“
„Ach, das macht mir überhaupt nichts“, flüsterte Sokuron verführerisch. „Das mag ich so an dir. Das zeigt mir, dass ich dir wichtig bin, so komisch das klingen mag.“ Er gab ihr einen Kuss auf die Wange, woraufhin sie rot wurde. „Und besonders liebe ich es, wenn du rot wirst. Du siehst dann immer so süß aus…“
Tsunade räusperte sich.
„So ungern ich euren Flirt unterbreche, aber müssen entscheiden, was wir mit Nurina machen. Du glaubst, hinter den Attentaten steckt noch mehr?“
Sokuron wandte sich wieder dem Hokage zu, nachdem er Sia angelächelt hatte.
„Ja, da stimmt etwas nicht. Sie führt diese Attentate aus und lässt sich dann schnappen? Nein, da steckt noch mehr dahinter. Und ich glaube, das hat etwas mit dem Utashi-Unternehmen zu tun. Zeugen berichten, dass die Gesichtslosen etwas gestohlen haben, aber die Firma will nicht verraten, was es ist. Ich glaube, die Angriffe dienten als Ablenkung, oder sowas.“
„Wie wäre es, wenn ich mal mit ihr rede?“, schlug Sinea plötzlich vor. Alle Augenpaare waren auf einmal auf sie gerichtet, als würde sie nackt vor ihnen stehen. „Vielleicht kann ich ja was erreichen. Immerhin ist sie auch meine Schwägerin, genauer betrachtet.“ Dabei schielte sie zu Ira rüber und lächelte sanft.
„Ich glaube zwar nicht, dass sie auspacken wird, aber…“
„Sie ist zwar nicht in mich verknallt, das stimmt“, gab Sinea zu, wobei sie ignorierte, dass sie Sokuron unterbrochen hatte. „Genaugenommen, hat sie mich immer verachtet, weil ich lesbisch bin, aber vielleicht kann ich das ausnutzen.“
Sokuron ahnte schon, worauf sie hinaus wollte.
„Du willst sie provozieren?“
„Allerdings. Glaub mir, Mädels schreien vieles heraus, wenn sie wütend werden.“ Und wieder bedachte Sinea ihre geliebte Frau mit einem süßlichen Blick, welcher Ira erröten ließ. „Ich spreche da aus Erfahrung.“
„Okay, versuchen wir es.“

Wieder schwang die Tür auf. Hoffnungsvoll fuhr Nurina mit dem Kopf herum, doch sie wurde bitter enttäuscht, als das Mädel mit dem grünen Umhang, den violetten Augen und der abartigen Neigung zu Frauen hereinkam.
„Nein, schon gut, bleib ruhig sitzen“, spottete Sinea tonlos, als sie die Tür hinter sich schloss. „Wir brauchen uns ja nicht zu umarmen, nicht wahr? Sonst könnte es passieren, dass ich dich mit der lesbischen Krankheit anstecke. Und das wollen wir ja nicht, oder?“
„Leck mich am Arsch.“ Nurina rümpfte sich die Nase als würde sie Gülle riechen. „Oh, lieber nicht, darauf stehst du wahrscheinlich, du lesbischer Windbeutel.“
„Oh, plötzlich nicht mehr so zahm wie vorher?“
Nurina spuckte auf dem Tisch als Antwort. Doch davon ließ sich Sinea nicht beeindrucken. Stattdessen holte sie den Stuhl, schrubbte ihn so kräftig über den Boden, dass es so quietschte wie Fingernagel auf einer Tafel. Nurina wollte sich am liebsten die Ohren rausreißen, so ächzend war der Krach. Sinea setzte sich und starrte Nurina an.
„Warum tust das?“, hakte sie erneut nach. „Das ergibt doch keinen Sinn.“
„Warum sollte ich mit dir darüber sprechen, hm?“
„Vielleicht weil wir zur selben Familie gehören?“ Sinea zeigte ihren Ehering. „Mehr oder weniger. Komm schon, du warst doch früher nicht so ein Arsch, auch wenn mir deine Homophobie auf den Sack gegangen ist.“
Nurina bestrafte ihre Schwägerin mit Schweigen und tödlichen Blicken.
„Rede doch mit mir. Glaub mir, wenn weiterhin so stur bleibst, dann werden andere Mittel eingesetzt.“ Sinea beugte sich vor. „Wenn du mir sagst, was du weißt, wenn du deine Mitverschwörer nennst, kann ich vielleicht was für dich aushandeln. Vielleicht sogar Immunität…“
„Das kannst du dir sparen“, unterbrach Nurina gehässig. „Immunität ist einen Dreck wert.“
Sinea stand auf, warf den Stuhl um und wollte gerade zur Tür gehen.
„Wie Sokuron schon sagte, habe ich mich mit allen angelegt, auch mit dem Großmeister. Ich bin schon so gut wie tot.“ Sinea blieb stehen und wandte sich wieder Nurina zu. „Wenn ich hier mit einem Stück Papier herausmarschiere, legen die mich um, in zwei Stunden, zwei Tagen oder zwei Wochen. Also würde das gar nichts bringen, besonders nicht, wenn das von denen kommt. Du siehst ja, was sie mit dir gemacht haben.“
„Ach wirklich?“ Sinea eilte wieder rüber zum Tisch und stütze sich darauf, um Nurina tief in die Augen zu schauen. „Wovon redest du?“
„Wovon ich rede? Ernsthaft?“ Nurinas Stimme klang, als hätte sie Essig verschluckt. „Sieh dich doch an! Diese Leute da draußen hinter dem Spiegel sind doch daran schuld, dass du alles verloren hast, was dir wichtig ist.“
„Verdammt noch einmal, wir reden hier aber nicht über mich!“, fauchte Sinea zurück und schob dabei den Tisch von sich, sodass Nurina ihn gegen die Brust bekam.
„Tun wir nicht?“ Nurina beugte sich vor, schaute skeptisch und legte den Kopf etwas schief. „Du hast mich gefragt, warum ich das mache. Ich könnte dir dieselbe Frage stellen. Du stehst hier und hilfst denselben Leuten, die dir alles weggenommen haben. Oder wie war das noch mit Sulina?“
„Halt sie da raus!“
„Nein, das werde ich nicht tun! Sie war meine Schwester, du Dreckssau! Ihr,… Ihr habt sie auf den Gewisse!“
„Rede doch keine Scheiße!“, brüllte Sinea zurück. „Du hast den Kaiser getötet, um deinen Arsch auf den Thron zu pflanzen! Du hast das Gas gestohlen und zugelassen, dass eine Stadt draufgeht…“
„Du kannst mich mal! Wollt ihr euch auf das hohe Ross setzen und mit dem Finger auf mich zeigen, ihr Arschlöcher? Ich habe Sulina nicht getötet, das weißt du! Das war Tarak, der verschissene Dreckskerl. Das heißt, ihr habt sie auf den Gewissen, weil ihr gegen mich rebelliert habt. Hätte ihr es einfach auf euch beruhen lassen, wäre Sulina noch am Leben, aber nein, ihr musstet euch wie störrische Kinder aufführen. Also wag es nicht, mir das anzuhängen, du perverse Leckerin!“
Nurina rüttelte so fest sie konnte an ihren Fesseln, doch dabei schnitt sie sich nur ins Fleisch. Doch das war ihr egal, sie spürte die Schmerzen nicht, so sauer war sie.
„Eines würde ich nur zu gerne wissen“, fauchte Nurina weiter. „Wie ist es eigentlich, mit meinen Schwestern zu vögeln, hm? Wie ist es, kein Schamgefühl zu haben?“
„Du…!“
„Was? Ist doch wahr! Erst machst du Sulina zu einer dreckigen Lesbe und kaum ist sie tot, zerrst du Ira ins Bett! Hat dir Sulina so wenig bedeutet, ja? War sie nur eine Bettgespielin für dich und Ira muss jetzt den Ersatz spielen, du dreckige Sau? Du ekelst mich so an!“ Wieder spuckte Nurina auf den Tisch. „Sieh es doch endlich ein: Mit jeder Sekunde, denen du den Arschgesichtern da draußen hilfst, trampelst du auf Sulinas Grab herum!“
Sinea warf den Tisch um, schlang ihre Hände um Nurinas Hals und drückte so fest zu, dass die gefesselte Prinzessin glaubt, in einer Presse zu stecken.
„Sag mir endlich, was wir wissen wollen“, drohte Sinea. „Ich mach dich kalt, und ich schwöre dir, dieses Mal stehst du nicht wieder auf.“
„Du kannst mich mal kreuzweise“, quietschte Nurina nur noch. Bald würde es vorbei sein, dachte sich Sinea. Auf eine solche Schwägerin konnte sie gut verzichten.
Plötzlich presste Nurina ihre Lippen auf die von Sineas!
Was zum Teufel?
Was… was war das für ein Geschmack?
Sinea löste sich sofort von Nurina und wischte sich die Lippen ab, als hätte sie gerade Bekanntschaft mit Gülle gemacht.
„Was ist?“, kicherte Nurina schadenfreudig. „Sonst findest du es doch immer geil, von einem Mädel geknutscht zu werden, oder nicht? Oh, geht es dir nicht gut?“
Sinea sah alles verschwommen, sie spürte, wie ihre Kraft sie verließ, als würde sie einschlafen. Auf einmal bekam sie keine Luft mehr! Mit den Händen um ihren Hals liegend und nach Luft schnaufend sank Sinea auf die Knie.

„Mein Gott, was ist mit ihr?“, schrie Ira panisch. „Wir müssen sofort da rein!“

Auf einmal öffnete Nurina ihren Mund wie ein Drache, der Feuer ausstoßen wollte. Stattdessen fuhr ein kohlenschwarzer Rauch heraus, der innerhalb eines Lidschlages den Verhörraum einhüllte. Blitzschnell drang es auch durch das verspiegelte Fenster, leise zischend wie beim Atem eines Drachen, und fuhr wie ein Geist umher. Alle wurden von den schwarzen Dämpfen erwischt, husteten kräftig und verloren nacheinander das Bewusstsein.
Nurina befreite sich aus dem Stuhl und schlug den Anbu nieder, der sich aus seinem Dämmerzustand befreien wollte. Ihr konnte der Qualm nichts anhaben, als würde sie einen unsichtbaren Mantel tragen. Wie eine Königin stellte sich Nurina vor der bewusstlosen Sinea.
„So, meine Schwägerin, du kommst jetzt mit mir.“
Nurina hievte Sinea auf die Schulter, trat die Tür auf und warf mit einem Wurfmesser, das sie aus Sineas Weste geklaut hat, nach dem Anbu, der im Korridor stand. Danach hob sie Sinea auf die Schulter wie einen Sack Kartoffeln. Aus Schadenfreude verpasste sie Sinea einen Klapps auf den Hintern.
„Naja, einen tollen Hintern hast du ja“, munkelte Nurina vor sich hin, „aber trotzdem kann ich immer noch nicht verstehe, wie man mit Mädels herummachen kann.“ Wieder spuckte sie auf dem Boden. Die Erfahrung, Sinea zu küssen, um ihr so das Betäubungsmittel einzuflößen, wollte sie nicht noch einmal wiederholen. Aber das war ihr auch gleichgültig. Sie hatte, was sie wollte.
Im Laufschritt glitt die ehemalige Kaiserin durch den Korridor und verschwand mit der Jonin-Killerin auf der Schulter.

Kommentare Seite 5 von 5
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Cozuria (alias C) ( 17422 )
Abgeschickt vor 28 Tagen
Psst, die waren darin gefangen, weil nur einer das Sazurigan besaß.

Aber es freut mich, auch mal wieder ein Kommentar zu lesen. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, ob es überhaupt noch welche gibt, die meine Geschichte lesen, hehe :P

Wie gesagt, wer noch nicht genug hat, kann im nächsten Abschnitt das Abenteuer weiterverfolgen^^
Niiika^^ ( 68353 )
Abgeschickt vor 30 Tagen
Hi^^
Also ich sags mal so: das kam sehr sehr unerwartet
aber es macht schon Sinn wenn man genau drüber
nachdenkt. Ich meine wer sollte es sonst sein?
Was ich mich allerdings noch frage ist, warum die dann
noch in der Illusion waren...
Naja eigentlich auch egal wird schon so richtig sein^^
Cozuria (alias C) ( 93320 )
Abgeschickt vor 36 Tagen
Ach was, dein Kommentar ist nicht unnötig. Ich freue mich immer über Feedback^^

Also, ich studiere jetzt auch keine Literatur, falls man das von mir geglaubt hat. Ich studiere ein juristisches Fach, weil ich später sowohl als Rechtsberater wie auch als Schriftsteller arbeiten will. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen bei deinem Weg, Ärztin und Autorin zu werden.

Freut mich, dass der Ratgeber dir geholfen hat. Ich wünsche dir viel Spaß beim Schreiben^^
Zoé Way ( von: Zoé Way )
Abgeschickt vor 37 Tagen
hey, danke das hat mir alles voll weiter geholfen. ich will später Ärztin werden, aber mein Traumberuf war schon immer Autorin. ich schreibe auch ein bisschen hier auf testedich aber ich hab mir nie richtig mühe gegeben. jetzt hab ich echt richtig Lust diese ganzen Ideen in meinem Kopf aufzuschreiben und alte Geschichten zu überdenken. das was ich von dir an Beispielen gelesen habe hat mir echt voll gut gefallen und ich werde echt auf jeden fall deine ff lesen. ja guut, das ist wahrscheinlich der unnötigste Kommentar der je geschrieben wurde...
Cc ( 12297 )
Abgeschickt vor 262 Tagen
Oh, keine Sorge, ich mache auf jeden Fall weiter. Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Der nächste Teil ist auch schon in Bearbeitung^^
Chadur ( 91353 )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Tolle Geschichte. Hoffe du machst weiter *_*
Cc ( 80052 )
Abgeschickt vor 458 Tagen
Hallo shikuka,
ja, ich weiß noch, wer du bist. Schön, dass dir meine FF so gefällt. Keine Sorge, die Fortsetzung wird bald kommen. Ich hatte nur viel zu tun und arbeite auch nebenbei eine FF zu "Attack on Titan".

Deine FFs werde ich mir auch noch ansehen.

Ansonsten wünsche ich euch noch viel Spaß^^
Shikuka ( 81844 )
Abgeschickt vor 460 Tagen
Hallo deine ff sind der Hammer ich bin sprachlos es ist ein Fach cool
Ich bin auch Autorin und habe auch ff geschrieben und ich würde mich freuen wenn du meine ff auch liest hier sind die Namen Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben bei Akazuki naruto WG musst du auf dem Namen shikuka achten den es gibt ja schon so viele ff von denen und ich würde mich freuen wenn du auch einen Kommentar hinterlassen würdest Danke im voraus
Cc ( 36212 )
Abgeschickt vor 466 Tagen
Naja, Weihnachten ist ja auch schon vorbei. Man könnte schon fast Grüße zu Ostern aussprechen, was? Hehe^^
Cc ( 38788 )
Abgeschickt vor 519 Tagen
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und noch viel Spaß^^
Cc ( 96201 )
Abgeschickt vor 572 Tagen
Ja, das stimmt, ist er nicht. Wenn ich das irgendwo geschrieben haben soll, entschuldige ich mich dafür. (Leider kann ich mich nicht daran erinnern, wo ich das "gesagt" habe, sorry^^)
Falls ich den Fehler sehe, versuche ich, es zu korrigieren.

Ansonsten wünsche ich euch weiterhin viel Spaß^^
Ryioko Kaiba ( 85789 )
Abgeschickt vor 575 Tagen
Zu diesem Zeitpunkt war Sasuke noch nicht "der letzte Uchiha"...
Cc ( 85116 )
Abgeschickt vor 619 Tagen
Nein, nicht dass ich wüsste^^
Markani Kuro ( 53872 )
Abgeschickt vor 619 Tagen
Bist du ein Narzisst?
Cc ( 75104 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
Nun, ursprünglich sollte sie auch kürzer sein, aber dann hat sich die FF zu einer eigenen "Serie" entwickelt, hehe.

Ich schreibe jeden Abend ein bisschen mehr, wenn mein Studium es zu lässt, versteht sich. Ich liebe es einfach, mir Geschichten auszudenken und zu schreiben. Aus dem Grund schreibe ich lieber als andere Dinge zu tun.
Und die Geduld, um solche Geschichten zu schreiben, hat sich über die Jahre bei mir entwickelt, denke ich.

Das wird vielleicht der Grund sein für diese lange FF^^
Hiko Nanashi ( 70631 )
Abgeschickt vor 738 Tagen
Mir fällt grade auf dass du richtig viel geschrieben hast. Wie konntest du nur die Zeit und Geduld dafür aufbringen?! Ich brauch allein fürs Lesen stundenlang! (Und das will was heißen. Ich hab alle eragon Bücher innerhalb von drei Wochen gelesen. Für alle die eragon nicht kennen: Das sind vier Bücher die je ca. 700 Seiten haben...)
Cc ( 51434 )
Abgeschickt vor 783 Tagen
Ich weiß nicht, ob alle von euch schon Ferien habt oder etwas Besonders macht, diese Tage.

Aber ich wünsche euch trotzdem frohe Ostern^^
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Falls du mehr wissen willst, in meinem Account gibt es noch weitere Extra-FFs, die alles mögliche erzählt. Du kannst hier entweder auf "Mehr Quizzes von C?" klicken oder du scrollst runter und klickst auf "Meine Quizzes". Dann muss du im Suchfenster nur "C" eintippen, dann erscheint alle meine Werke.

Neben der FF-Reihe tauchen dann auch die Extra-FFs auf, die auch Sia und Sinea beschreiben, von der Geschichte des Kaiserreichs erzählen, einige Fragen beanworten wie, wie viele Dörfer gibt es im Tal der Mondberge usw.

P.S. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass die FF-Reihe "Die Welt der Schwertninjas mal anders..." nicht von mir stammt, sondern von einem Fan, der so begeistert von meiner FF war, dass er eine eigene FF basierend auf meine schreibt ;)
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Hallo Ketsueki^^

Also, erstmal freut es mich, dass dir meine FF gefällt. Wenn du dir ein Bild von Sokuron machen willst, kannst du hier reinschauen...

http://www.testedich.de/quiz32/quiz/1380647687/Die-Legende-der-Drei-Schwertninjas-Der-Pfad-von-Sokuron

Das ist eine Extra-FF, die sowohl sein Aussehen schildert wie auch seinen Lebenslauf, vom Krieg bis zu dem Zeitpunkt, wo er Konoha erreicht.
Ketsueki ( 54083 )
Abgeschickt vor 787 Tagen
Hey ich liebe deine Geschichte, sie ist echt cool, spannend und lang noch dazu. Aber ich würde gerne mehr über Sokuron erfahren, weil ich mir leider kein genaues Bild über sein Aussehen und so machen kann. Sonst passt alles, schreib weiter so gute Kapitel und mehr Geschichten die einen so fesseln.
Deine Ketsu