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Blumenkralle erzählt Geschichten

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4 Kapitel - 1.849 Wörter - Erstellt von: Wildpfote - Aktualisiert am: 2015-12-11 - Entwickelt am: - 694 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Blumenkralle ist eine Älteste des SturmClans (aus meiner FF “Blut an den Pfoten einer jungen Kätzin...“) und erzählt den Jungen des Clans sehr gerne Geschichten.

    1
    Die Jungen wuselten hektisch zum Ältestenbau und stürmten herein. Während Kaninchenpelz genervt grummelte, schnurrte Blumenkralle belustigt. “Wollt ihr wieder ein paar Geschichten hören?“ “Ja, bitte!“, rief die kleine Sturmjunges flehentlich und ihr Bruder Gewitterjunges bettelte: “Erzähl uns doch, wie der Clan entstanden ist!“
    “Oder die Geschichte von Ghost!“
    “Ganz ruhig, ganz ruhig!“, lachte die Älteste, “Setzt euch erstmal. Mit welcher Geschichte fange ich denn nun an?“

    2
    ((bold))Stormy's tragisches Leben((ebold)) Blumenkralle räusperte sich und begann zu erzählen: ((cur))Vor langer, langer Zeit lebte hier in der
    Stormy's tragisches Leben
    Blumenkralle räusperte sich und begann zu erzählen:
    Vor langer, langer Zeit lebte hier in der Nähe eine kleine Familie; Kale und Marry, die Eltern der drei Jungen Stormy, Funke und Tommy. Doch während Funke und Tommy alles zusammen machten, fühlte sich Stormy mehr und mehr ausgeschlossen. Er saß oft alleine da und beobachtet einsam seine Geschwister. Doch eines Tages lernte er die hübsche Kätzin Leaf kennen. Von nun an verbrachte er seine Zeit mit ihr und spielte mit ihr. Als seine Geschwister das jedoch mitbekamen, da wurden sie eifersüchtig. Sie wollten nicht, dass ihr Bruder mehr Zeit mit einer fremden Kätzin verbrachte, als mit ihnen. Aber Stormy erklärte ihnen, dass sie selbst dran schuld seien und wütend wandten sie sich von ihm ab. Mit der Zeit verliebte er sich in Leaf, doch seinen Eltern ging es immer schlechter. Leider bekam er es durch das Spielen mit Leaf nicht mit und merkte es erst, als seine Eltern schon im Sterben lagen. Voller Trauer und Schmerz jaulend legte er sich neben sie. Er wollte seine Eltern nicht verlieren. Leaf sah geschockt zu, aber er hatte sie in der Trauer komplett vergessen. Stattdessen ging Tommy zu ihr und begann mit ihr zu reden. Sie lachten und begannen zusammen zuspielen. Schließlich stand Stormy auf und wollte sich bei Leaf entschuldigen und ihr erklären, warum er keine Zeit mit ihr verbringen konnte. Doch als er sie Pelz an Pelz neben Tommy sah, wie sie schnurrten und sich ab und zu zärtlich über den Kopf leckten, zerbrach sein Herz endgültig. Er taumelte zurück, wirbelte herum und preschte in den Wald. Erst als er stehen blieb, bemerkte er die Pfotenschritte hinter sich. Es war seine Schwester, die ihn tröstete. Ab da verband die beiden ein enges Band und sie waren unzertrennlich. Sie beschlossen, im Wald zu Leben und fanden eine große Lichtung mit vielen Bauen. Sie lebten schon eine Weile im Wald, als plötzlich bei der Jagd ein Dachs aus dem Gebüsch brach und Stormy umbrachte. Verzweifelt wehrte sich Funke gegen ihn, doch er war zu stark. Zum Glück kam ein großer, weißer Kater hinzu und half ihr. Er stellte sich als Schneefrost vor und gemeinsam brachten sie Stormy in ihr Lager und Funke trauerte lange um ihren verlorenen Bruder. Schneefrost war immer da um sie zu trösten und sie war ihm dafür äußerst dankbar. Außerdem erklärte er ihr, was ein Clan war und dass er aus dem zerstörten FlammenClan käme. Schließlich beschloss sie, dass Tommy von Stormy's Tod wissen sollte und lief zu ihrem alten Zuhause. Dort saß Tommy und sah sie aus Schlitzaugen an, hinter ihm Leaf, an deren Bauch sie drei kleine Junge drängte. Matt beglückwünschte sie sie und erzählte dann, was geschehen war. Doch während Leaf sie geschockt ansah und dann entsetzt aufjaulte, blickte Tommy nur kalt und erwiderte, sie und Stormy seien schon lange kein Teil mehr seines Lebens. Funke wurde wütend, beschloss aber, dass er es nicht wert war und lief zurück zum Lager, auf halbem Weg bemerkte sie jedoch, das Keuchen einer Katze. Es war Leaf, die meinte, dass Tommy nicht mehr der wäre, in den sie sich verliebt hatte und kam mit ihr ins Lager. Dort stellte sie Leaf und Schneefrost einander vor. Nach einiger Zeit beschlossen sie, einen Clan zu gründen und Funke bestand auf den Namen SturmClan, um an ihren verstorbenen Bruder zu erinnern, der nun über sie wachte. Sie wurde Funkenstern, die Anführerin und Leaf wurde Blättersprenkel und ihre drei Jungen hießen Schattenjunges, Feuerjunges und Haseljunges. Außerdem wurden Funkenstern und Schneefrost Gefährten und mit diesen Katzen begann die Geschichte des SturmClan's.

    3
    ((bold))Ghost, der Monster-Zähmer((ebold)) Die Jungen auskosten fröhlich und Flammenjunges rief: “Und jetzt erzähl uns die Geschichte von Ghost!
    Ghost, der Monster-Zähmer
    Die Jungen auskosten fröhlich und Flammenjunges rief: “Und jetzt erzähl uns die Geschichte von Ghost!“ “Oh ja, bitte!“, stimmten die anderen beiden ein und Blumenkralle schnurrte und erzählte die nächste Geschichte.
    Monster waren schon immer Feinde des SturmClan's, doch eines Tages rannten Monster durch den Wald - grellgelbe, leuchtend rote, glänzend Grüne und strahlend blaue - und sie brachten Zweibeiner mit. Der Wald war von Monstern und Zweibeinern belagert und die Katzen des Clans wussten nicht, was sie machen sollten. Der derzeitige Anführer, Spatzenstern, meinte, sie sollen nur abwarten, irgendwann würden die Monster und Zweibeiner wieder gehen - doch so war es nicht. Sie blieben lange und verscheuchen alle Beute. Dadurch magerten alle Katzen ab - obwohl es Blattgrüne war. Spatzenstern starb sogar und Frostblut nahm seinen Platz als Anführer ein. Er beschloss, die Sache anders anzugehen und startete einen Angriff. Eine Patrouille aus seinen stärksten Kriegern - Klauenflamme, Blitzsturm, Mausschweif, Sonnenlicht und Veilchenherz - zog unter seiner Führung zu der Lichtung mit den meisten Monstern und Zweibeinern. Sie umlagerten die Lichtung und als Froststern aus dem Gebüsch brach und zum Angriff rief, stürmten die Krieger aus den Büschen und stürzten sich fauchend auf Zweibeiner und Monster. Die Zweibeiner jaulten erschrocken auf und retteten sich zu den Monstern. Sie stiegen wie immer in das Innere der großen Tiere und die Monster begannen ihre Freunde zu verteidigen. Bis zu dem Moment hatten sie geschlafen, doch nun öffneten sie ihre leuchtenden Augen und starrten die Katzen. Ein schwarzes gab ein Knurren von sich und die anderen stimmten mit ein. Froststern rief seine Katzen zum Rückzug und auf, wirbelte herum und flog mit der Patrouille. Im Lager lief Froststern fauchend auf und ab und grübelte an einer Strategie. Er wollte nicht glauben, dass die Zweibeiner und Menschen stärker sein sollten als er. Plötzlich tauchte ein grau-weißer Kater auf und erklärte, er könne ihnen helfen, aber dafür müssten sie ihm bei etwas helfen. Nämlich bei seiner Tochter. Sie sollten ihr ein Zuhause geben und eine Mutter, die sich um die kleine kümmern würde. Er schon eine weiß-silberne Kätzin vor und Froststern stimmte zu. Eine Königin namens Kratzerblume nahm sie zu sich und kümmerte sich um sie. Also zogen Ghost, Froststern und ein paar weitere Katzen am nächsten Tag zu einer Lichtung mit vielen Monstern und Zweibeinern. Dort erteilte Ghost den Katzen Befehle und - mit Froststern's Misstrauen und Zweifel - stellten sie sich so auf, wie am vorherigen Tag. Wieder sprangen sie fauchend aus den Büschen und die Zweibeiner flohen zu den Monstern, die wieder erwachten und die Katzen anknurrten. Doch da sprang Ghost in die Mitte der Lichtung, zischte leise und die Monster hörten auf zu knurren. Sie senkten sich leicht und ihre leuchtenden Augen flackerten. Ghost schien zufrieden, machte eine Schwanzgeste und langsam entfernten sich die Monster rückwärts von der Lichtung und man konnte nur noch ihr Grummeln in der Ferne hören. So machten sie es auch noch mit den Anderen, doch am Ende war Ghost erschöpft und ließ sich auf den Boden sinken. Seine Augen waren trüb und spiegelten sein Alter wieder. Froststern beugte sich vor und bedankte sich leise. Dann verabschiedete er sich und versprach, dass seine Tochter in seinem Clan ein gutes Zuhause haben würde. Dann erlosch das Lebenslicht in den Augen des alten Katers. Aber Froststern hielt sein Versprechen. Er übernahm selbst die Ausbildung der kleinen Katze und machte sie zu einer großartigen Kriegerin, ja sogar zu seiner Zweiten Anführerin. Und nach seinem Tod wurde sie eine würdige neue Anführerin, Distelstern.

    4
    Die Brücke zwischen Himmel und Erde

    “Klasse! Deine Geschichten sind so toll, Blumenkralle! Erzähl uns noch ein!“ In dem Moment tauchte der Kopf von Herzbrust in dem Ältestenbau auf. “Kommt schon meine kleinen, es ist Zeit zum schlafen. Lasst Blumenkralle ein bisschen Ruhe. Morgen könnt ihr ja wiederkommen.“ Widerstrebend verließen die drei den Ältestenbau.
    Am nächsten Tag kamen sie wieder in den Ältestenbau und Blumenkralle erzählte die nächste Geschichte.
    Es gab mal einen Jungen Kater namens Blitz. Er war der Sohn von Wolke und Regen. Immer wenn seine Eltern sich vereinten, dann half er ihnen und sprang am Himmel entlang. Bei jedem Gewitter war er dabei. Er war ein sehr gutaussehender Kater und immer wenn er zwischen Regen und Wolken sprang, strahlte er ein Licht aus. Viele Kätzinnen wünschten sich, er würde sich in sie verlieben und zu ihnen auf die Erde kommen, doch er schenkte niemandem sein Herz. Eines Tages aber, da sah er die wunderschöne Tochter von Winter und Wasser - Eis. Sie saß an einem See und schien mit ihrer Mutter Wasser zu reden. Blitz vergass alles und suchte sofort seinen Vater auf. Er flehte ihn an, er dürfe runter auf den Boden, um sich mit Eis zu treffen, doch sein Vater Regen verbot es ihm. Er meinte, er solle sich eine Kätzin aus ihrem Reich suchen, wie zum Beispiel Sonne. Doch Blitz wollte keine andere. Jeden Tag beobachtete er Eis und einmal, als sie nach oben sah, trafen sich ihre Blicke und sie lächelte warm. Auch er lächelte und diesmal suchte sie sofort ihre Mutter auf, doch Wasser verbot ihr, hinauf in den Himmel zu steigen. Sie solle sich ebenfalls jemanden aus ihrem Reich suchen, zum Beispiel Fels. Doch sie wollte auch niemand anderen als Blitz. Sie beschlossen, sich heimlich zu treffen, aber ihre Eltern erwischten sie dabei und wollten sie bestrafen, doch als sie sahen, wie groß die Liebe zwischen den beiden war, beschlossen sie, dass sie sich zu einer Jahreszeit treffen durften. Nämlich im Winter. Und immer wenn es schneit, dann springt Eis die Schneeflocken entlang bis zu den Wolken um mit Blitz vereint zu sein.

Kommentare (13)

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Nachtschatten (93725)
vor 340 Tagen
Sorry, werde sie morgen eintragen…
Hoffnungsschimmer (57602)
vor 580 Tagen
Honigreh bist nicht du die wo so verzweifelt is weil dein Clan kopiert wurde?:)
Honigreh (45485)
vor 583 Tagen
Echt tolle Geschichten vorallem die erste ist super
Wildpfote (48432)
vor 585 Tagen
Wenn du willst, kann ich die letzte Geschichten löschen.
Lil (92813)
vor 585 Tagen
Und was machst du jetzt dagegen?
Wildpfote (33985)
vor 587 Tagen
Oh, hast recht, tut mir leid! Ich hatte deine FF bis eben wirklich nicht gelesen und wusste das nicht!
Lil (92813)
vor 587 Tagen
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1447950622/Wiesenherz-Maerchen

Und ließ dir mal insbesondere das Kapitel "Die Regenbogenbrücke" durch!
Wildpfote (33985)
vor 587 Tagen
@Lil: tut mir leid, das wusste ich nicht. Wie heißt deine FF, dann seh ich's mir mal an und wenn du willst, kann ich die letzte Geschichte auch ändern. Ich weiß halt nicht, was genau nachgemacht ist
Haselkristall (27331)
vor 588 Tagen
Hey Lil! Bestimmt wusste Wildpfote das nicht. Ich kenne deine FF nicht. Eie heißt sie denn?
Wildpfote tut das bestimmt leid.
Lil (92813)
vor 588 Tagen
Das ist voll die nachmachen von meiner ff! Sag mal, was fällt dir ein?! Zumindest das letzte Märchen ist eindeutig abgekupfert! Was soll das denn?!? }:(
mandelpfote (06877)
vor 588 Tagen
das sind tolle geschichten! nimmst du auch wünsche an? kannst du dann über eine einzelläuferin erzählen, die musique harmonia heißt? sie wurde mal von zweibeinern entführt und für experimente benutzt. deshalb ist der schwarze streifen auf ihrem weißen fell auf dem rücken grün geworden und sie redet von sich in der 1. per. plural. ich würde mich echt freuen, wenn du dazu was schreiben könntest.
Wildpfote (33741)
vor 590 Tagen
Danke ;)
Haselkristall (71338)
vor 590 Tagen
Blumenkralle erzählt super! Weiter so!