Pokemon Lovestory N&Liberty 14

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1 Kapitel - 1.084 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2015-12-09 - Entwickelt am: - 281 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich baue hier ein selbstgeschriebenes Gedicht ein.

    1
    Libertys Sicht:

    Heute war der dritte Tag seit ich N beim Riesenrad getroffen hatte. Ich freute mich schon darauf ihn zu sehen. Es war das erste mal das wir uns verabredet hatten, sofern dieses Treffen den Namen Verabredung verdiente.
    Jedenfalls war ich bester Laune und sang ein Lied vor mich hin als ich über die Marea-Zugbrücke ging:

    Oh my dear, I remember your letter,
    I got at this place
    where flowers bloom.

    You told me I was the one
    you searched for such a long time
    you said I´ll never be alone
    that I´ll allways be fine

    I remember I kissed your letter
    so happy at this place
    where flowers bloom

    I know I lost my heart to you
    when you said you were mine
    That I said "I love you too"
    and that the sun began to shine

    But then you told me you´ll have to leave
    and I stayed alone at tis place
    where flowers bloom

    I cried much but I promise
    If I have to I´ll wait forever
    for you to return to me
    because I´ll forget you never

    Oh dear, if you come back
    I´ll wait for you at this place
    where flowers bloom

    Ich wollte gerade das nächste Lied anfangen als ein Mann mit Cowboyhut auf mich zugerannt kam. Arenaleiter Turner.
    "Diese Plasmatypen haben sich im Tiefkühlcontainer versteckt", sagte er als wäre das meine Schuld "Du willst mich herausfordern, stimmt es?"
    Ich nickte etwas irritiert.
    "Gut dann kannst du ja die Plasmatypen suchen. Wenn du sie findest trete ich gegen dich an"
    Ich verkniff mir die Bemerkung dass ein Arenaleiter einen Arenakampf nicht davon abhängig machen sollte ob der Herausforderer etwas für ihn erledigten und antwortete "Okay"
    "Gut, der Tiefkühlcontainer ist in diese Richtung"
    Turner deutete nach Süden. Ich nickte noch einmal und machte mich auf den weg.
    Minimaler Zeitsprung:
    Als ich beim Tiefkühlcontainer ankam war N noch nicht da. Also ging ich hinein.
    Brrr. Es war wirklich eisig. Der Tiefkühlcontainer machte seinem Namen alle Ehre.
    "Ich will in den Ball", jammerte Lavinia "Mir ist eiskalt"
    "Wenn ich dich in den Ball rufe friert mir noch der Verschluss zu", gab ich zu bedenken.
    "Und im Ball ist es genauso kalt wie draußen", fügte Mylene hinzu.
    Ich seufzte und zog meine Jacke aus, die ich mir gerade erst übergezogen hatte.
    "Komm mal her Lavinia"
    Ich wickelte sie in die Jacke. Natürlich fror ich jetzt noch mehr, aber egal. Meine Pokemon gaben in Kämpfen alles für mich, da musste ich auch mal ein Opfer bringen können.
    Wir suchten uns den Weg durch den Container. Es gab lauter Abzweigungen und an vielen Stellen war der Boden rutschig.
    Endlich hörte ich Stimmen: "Ihr da! Schart euch näher um mich! Ich ertrage diese Kälte nicht mehr"
    "Willkommen im Club", sagte ich und betrat den Container aus dem die Stimme gekommen war.
    Dort standen mehrere Plasmarüpel und ein älterer Mann, der lächerlichen Kleidung nach zu schließen ein ranghohes Mitglied von Team Plasma.
    "Ich habe keine Lust zu einem menschlichen Eiszapfen zu werden", sagte ich und bemühte mich nicht mit den Zähnen zu klappern "Also wäre es doch in unser aller Interesse von hier zu verschwinden, nicht wahr?"
    Der alte Mann starrte mich misstrauisch an "Die Pokemon-Freunde unseres Königs befinden sich in unserem Gewahrsam. Wir dürfen nicht riskieren das sie verletzt werden. Los Team Plasma! Vertreibt den Eindringling!"
    "Warum sollten die Pokemon verletzt werden wenn ihr den Container verlasst?", fragte ich irritiert "Aber bitte, ihr habt es so gewollt!"
    Zwei Minuten später hatte keiner der Rüpel ein kampffähiges Pokemon. Turner tauchte mit einigen Arbeitern auf und verhaftete sie.
    Erleichtert verließ ich den Container und sah zu wie Turner die Plasmatypen abführte. Kaum waren sie weg hörte ich N´s Stimme:
    "Liberty"
    Ich drehte mich um. N lugte hinter dem Container hervor.
    "Komm hierher", bat er
    Ich ging hinüber.
    "Hallo N", sagte ich "Schön dich zu sehen"
    N lächelte. "Ich habe eine Idee wie wir deine Lösung erreichen könnte", sagte er leise "G-Cis Plan beläuft sich im Großen und Ganzen darauf, dass ich als Held sozusagen immer recht habe"
    Ich sah ihn fragend an.
    "Also, ich meine wenn Zekrom sich mir anschließt würden die meisten Leute glauben, dass ich als Held im Recht bin"
    "Und wie hilft dir das?", erkundigte ich mich
    N lächelte. "Der Punkt ist der", erklärte er "Wenn mich der Held von Reshiram in einem Pokemonkampf schlagen würde, hieße das, dass ich nur bedingt Recht habe. Dadurch könnten wir uns auf einen Kompromiss einigen" er lächelte erneut "Verstehst du?"
    "Ich denke schon", sagte ich langsam "Aber... Wer soll dieser Held von Reshiram sein?"
    N sah mich an. Ich schnappte nach Luft.
    "ICH?"
    "Ja, du" N´s Stimme war ganz ruhig "Ich kenne dich inzwischen ziemlich gut, Liberty. Du glaubst von ganzem Herzen an das friedliche Zusammenleben von Menschen und Pokemon. Wenn du nicht zur Heldin berufen bist ist es niemand"
    Einen Moment lang starrte ich ihn mit offenem Mund an, dann nickte ich und reichte ihm meine Hand.

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