Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 6) Der Krieg der Gesichtslosen

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6 Kapitel - 9.249 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-12-09 - Entwickelt am: - 440 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum nächsten Teil, der den Lautlosen Krieg ordentlich einheizt.

Was bisher geschah: Kisina wurde von Kabuto und Sasuke entführt, damit sie für Orochimaru als neuer Wirt dienen soll, weil die Verletzungen durch das Blaue Schwert Orochimaru zu schaffen machte. Der Großmeister schickte Turass und Vinora, um Kisina zu retten, aber auch Serra wandte sich an Sokuron, um ihn um Hilfe zu bitten. Gemeinsam stürmten die ungewöhnlichen Gefährten Orochimarus Versteck und befreiten Kisina.

Doch nun betritt ein neuer Feind die Bühne des Lautlosen Krieges. Sie greifen überall und schnell an, um ihre Feinde auszuschalten.
Doch sehr bald müssen die Gefährten feststellen, dass die Anschläge nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges ist.

1
Der Störenfried

Blutrot schien die gewaltige Feuerkugel, die am Horizont leuchtete wie das Portal zu einer gnadenlosen heißen Welt. Alles war in einem tiefen blutroten Hauch gehüllt, als wollten die Sterne nicht erleuchten.
Der Großmeister wanderte über den finsteren Wald, der von der roten Sonne bestrahlt wurde, als wäre er eine Gottheit, der von dort aus die Sterblichen beobachten wollte. Wie aus dem Nichts tauchte eine Energiescheibe auf, wo der Großmeister schließlich stehenblieb.
Dann tauchten wieder die sechs Hologramm-Bildschirme mit den entsprechenden Tastaturfeldern auf.
Seit einer Stunde dachte der Großmeister darüber nach. Orochimaru und seine Handlanger hatten es gewagt, ihn herauszufordern. Sie hatten es gewagt, Kisina, ein wertvolles Mitglied des Silbernen Kreises, zu entführen, um sie als Traumgefäß zu missbrauchen. Offenbar hat die Niederlage, die Orochimaru durch Sokuron erlitten hat, den Schlangenmann schlimmer getroffen als gedacht. Er war nun so verzweifelt, dass er den Silbernen Kreis angreift.
Na schön, dachte sich der Großmeister, du willst meine Aufmerksamkeit, nun hast du sie. Lange genug hatte er Orochimaru ignoriert, weil er wichtigeres zu tun hatte. Auch wenn Otogakure nicht zu unterschätzen war, so waren sie zumindest so schlau gewesen, sich dem Silbernen Kreis nicht direkt in den Weg zu stellen.
Das hat sich mit Kisinas Entführung geändert.
Der Großmeister tippte etwas auf dem Hologramm-Feld. Ihm war klar, dass der abtrünnige Sannin nicht so leicht zu finden war und sich hüten würde, sich irgendwo zu zeigen. Jedoch hieß es, er sei schwer verletzt, was ihm auch Kisina bestätigt hatte. Das bedeutete, früher oder später würde sich der Schlangenmann wieder zeigen.
Und wenn es soweit war, würde seine Hand ihn zerquetschen und dieses Ärgernis ein für alle Mal aus dem Weg räumen.

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