Trafalgar-law-lovestory Part 3

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1 Kapitel - 480 Wörter - Erstellt von: Nonobodyy - Aktualisiert am: 2015-12-07 - Entwickelt am: - 731 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Erschrocken zuckte ich zusammen. Ich wirbelte herum und sah Law der mich mit einem Blick ansah den ich nicht deuten konnte. Er sah irgendwie wütend aus aber er zog einen Mundwinkel hoch. War das ein Lächeln!
    "Ich...ähm, ich konnte nicht schlafen und hab es im Bett einfach nicht mehr ausgehalten"
    "Ich schätze es nicht wenn man meine Befehle missachtet!" Ohhh hörte ich da etwa einen bedrohlichen Unterton. Ok, egal was für ein großer Fan ich von diesem Mann bin das ging zu weit.

    Ich war schon immer eine temperamentvolle Person. Ich hasse es wie die Pest wen Leute mich rumkommandieren. Tja meine früheren Freunde mussten damit leben aber sie meinten dass meine Art und mein Temperament mich besonders machen würden.
    Ach wie es ihnen jetzt wohl ging.... Ich vermisste sie schrecklich obwohl ich sie vor nicht allzu langer Zeit gesehen habe.....

    "Hallo ich rede mit dir!", riss mich Laws genervte Stimme aus den Gedanken.
    "Entschuldigung ich war grad mit meinen Gedanken woanders."
    Er zog eine Augenbraue hoch "Aha. Jetzt geh wieder ins Bett."

    Ich konnte mich nicht kontrollieren....
    "Hey, ich hasse es wenn mir jemand Befehle erteilt!
    Also bitte selbst wenn du mich gerettet hast ist das noch kein Grund mich rumzukommandieren!"

    Mit den Worten drehte ich mich auf dem Absatz um und ging zügig wieder ins Innere des U-Bootes.
    In mir kochte es. Verdammt! Mein Temperament hat sich mal wieder durchgesetzt. Warum musste ich auch immer so schnell laut werden. Er wollte mir wahrscheinlich nur einen ärztlichen Hinweis geben aber ich Hitzkopf.... Was Law jetzt bloß von mir denkt. Ich wette er wirft mich bei nächster Gelegenheit über Bord....

    Ich schlug mir die Hand vor die Stirn. Die Aktion mit dem ohne ein Wort weggehen war echt dumm.
    Ich hatte keine Ahnung wo ich war geschweige denn wo sich mein Zimmer befand. BOCKWURST!

    Stöhnend rutschte ich die nahliegende Eisenwand herunter. Obwohl ich viele Tage am Stück geschlafen habe war ich irgendwie tot müde.

    Ach egal. Ich hatte echt keine Lust in irgendein Zimmer reinzuplatzen und irgendjemanden beim Duschen zu stören oder so....

    Morgen wird sowieso jemand über mich drüberfallen und aufwecken also alles gut.

    Meine Augen fielen zu und ich glitt in einen traumlosen Schlaf.

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