Pokemon Lovestory N&Liberty 13

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1 Kapitel - 879 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2015-12-05 - Entwickelt am: - 314 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

13 gilt ja als Unglückszahl...
ob das wohl auch für N und Liberty gilt?

    1
    N´s Sicht:

    Ich stand vor dem Riesenrad und war so nervös wie nie zuvor in meinem Leben. Ich hatte zwei meiner- nun ja Untertanen-befohlen die Leute die vorbeikamen von Team Plasmas Zielen zu überzeugen und in den Vergnügungspark zu fliehen sobald Probleme auftraten. Mit ein wenig Glück würde ich gleich Liberty gegenüberstehen.
    Ich wusste immer noch nicht genau wie ich ihr die Wahrheit schonend beibringen sollte. Ich hatte mich entschieden es ihr während einer Fahrt mit dem Riesenrad zu erzählen.
    1.)Weil uns dort wohl kaum jemand beobachten würde
    2.)Weil ich irgendwie befürchtete Liberty würde sich umdrehen und weggehen
    und
    3.Ja, warum es nicht zugeben: Weil ich einfach mal mit dem Riesenrad fahren wollte.
    Ich fragte mich was G-Cis davon halten würde. Vermutlich nicht allzu viel.
    Die beiden Rüpel rannten vorbei.
    Na endlich. Ich hatte schon befürchtet mein Plan könnte schiefgehen.
    Wenige Sekunden später kam auch schon Liberty.
    "Suchst du Team Plasma?", begrüßte ich sie "Von dort oben müssten wir sie sehen. Ich liebe Riesenräder.Mechanik in Perfektion, mathematische Präzision..."
    "Die Umdrehung eines Riesenrades lässt sich mit einer Sinuskurve beschreiben, nicht wahr?", fragte Liberty
    Ich lächelte erfreut "Oh ja, das stimmt. Wie dem auch sei, lass uns eine Runde fahren"
    Kaum hatte sich die Gondel in Bewegung gesetzt fing ich auch schon an, sogar für meine Verhältnisse schnell, zu reden: "Ich sage dir die Wahrheit am besten gleich. Ich bin der König von Team Plasma"
    Ich machte mich auf einen Wutanfall gefasst, aber Liberty sagte nur "Ach? Das überrascht mich. Ich meine so wie Team Plasma seine Ziele durchsetzt..."
    "Ich bin mit G-Cis Methoden ganz bestimmt nicht einverstanden", erwiderte ich hastig "Mein Wunsch ist es die Welt auf gewaltlosem Wege zu verändern. Ich werde das legendäre Pokemon Zekrom erwecken. Mit ihm an meiner Seite kann ich die Menschen sicher überzeugen ihren Pokemon freiwillig die Freiheit zu schenken"
    "Gibt es keinen anderen Weg?"
    Libertys Frage brachte mich etwas aus dem Konzept.
    "Du hast gesagt das du dir eine Zukunft wünschst in der alle Pokemon glücklich sind", erinnerte sie mich "Viele Pokemon sind das mit ihren Trainern. Würde es nicht auch genügen die Pokebälle abzuschaffen? Die Pokemon könnten dann selbst entscheiden ob sie bei ihren Trainern bleiben wollen oder nicht"
    Ich war so verblüfft dass ich einen Moment lang nur dastehen und sie anstarren konnte. Diese Lösung war so einfach und offensichtlich dass ich gar nicht fassen konnte, dass ich nicht selbst darauf gekommen war.
    "Natürlich!", sagte ich "Das ist die Lösung! Ich werde sofort G-Cis davon erzählen"
    "Ich würde dass nicht tun", mischte sich Lavinia ein. Ich empfing eine Erinnerung. (Ereignisse vom letzten Teil)
    Ich schüttelte den Kopf um auf klare Gedanken zu kommen. Wie passte das zusammen?
    Das Problem war das es sehr gut zusammenpasste. Ich erinnerte mich noch immer daran wie G-Cis vor meinen Augen Pokemon gequält hatte. Wie er erklärt hatte all die Mitglieder von Team Plasma seien perfekte Werkzeuge.
    All meine Erinnerungen verschmolzen sich zu einem einzigen Bild. Es war nie um die Freiheit der Pokemon gegangen. All das war nur Teil von G-Cis großem Plan die Herrschaft über die Einall-Region zu erlangen. Ehe ich mich fassen konnte hielt das Riesenrad an.
    Die beiden Rüpel stürtzten auf mich zu.
    "Meister N!", keuchte der eine "Ist alles in Ordnung?"
    "Alles Bestens", antwortete ich und schämte mich für das `Meister´. Außerdem musste ich dringend noch mit Liberty sprechen. Ich kam auf eine Idee "Um die Pokemon zu befreien muss ich zuerst meine Leute beschützen . Während ich kämpfe flieht ihr von hier", sagte ich an die Rüpel gewandt und zog einen Pokeball hervor.
    Die beiden Rüpel rannten los. Gut.
    "Liberty", sagte ich schnell in der Sprache der Pokemon "Schaffst du es in drei Tagen in Marea City zu sein? Ich habe eine Idee, aber ich denke darüber müssen wir ausführlich sprechen"
    Liberty sah mich neugierig an "Klar, kein Problem", erwiderte sie "Wo genau?"
    "Beim Tiefkühlcontainer. Violaceus plant dort etwas. Ich denke wir werden viel zu bereden haben. Kommst du?"
    Liberty nickte. "Ich werde da sein"

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