Mein Leben in der Naruto-Welt 4

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
10 Kapitel - 3.832 Wörter - Erstellt von: Sohn Satan`s - Aktualisiert am: 2015-12-05 - Entwickelt am: - 454 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

    1
    . Den Rest der Nacht schrieb ich in mein kleines Büchlein meine Gedanken meines anderen Ichs auf. Auch wenn ich einen anderen Körper habe und eigentlich auch glücklich bin habe ich eine dunkle Seite in mir sie hat eine Gestalt angenommen und redet manchmal mit mir
    „Diese Menschen sind das letzte sie wollen Frieden sagen sie doch Frieden ist nur eine Illusion sie wollen sich gegenseitig anlügen um etwas zu verhindern als die Wahrheit um es zu klären“
    Kirai mein zweites Ich hat Recht dennoch denke ich anders. Ich denke das Frieden keine Illusion sondern die Wahrheit verkörpert das heißt Frieden auf der Welt heißt für mich eine Welt ohne Lügen. Früh am nächsten Morgen gehe ich ohne irgendetwas einzupacken zu Stadttor um die anderen zu treffen ich schmunzle genauso wie früher bin ich die erste und kurz darauf kamen die anderen. „Wo bleibt die Kleine“ erkundigte sich Kankuro „Ich bin doch hier“ gab ich mich zuerkennen alle Zucken sichtlich zusammen sogar Gaara „Seit wann stehst du schon da und warum erschreckst du uns so?“ fragte Temari noch etwas geschockt „Ich stand schon die ganze Zeit da Entschuldigung ich wollte euch nicht erschrecken“ lächelte ich „Nun gut lasst uns gehen Amaya habe ich dir die Mission schon erklärt?“ fragte mich Gaara ich schüttelte meinen Kopf „In der Nähe sind Leute die umherstreunen und anscheinend eine wichtige Schriftrolle gestohlen“ erklärte mir Gaara ich nickte und sagte „Wenn es euch Recht ist möchte ich wenn es zu einem Kampf kommt ein Überraschungsmoment haben damit meine Ich das ich ihr Schatten sein werde und wenn die Gegner stark sind dann sind sie das Licht das mich, den Schatten verstärken doch wenn die Gegner Schwach sind ist auch das Licht schwach was den Schatten genauso schwächt das heißt sind sie stark bin ich stärker sind sie schwach braucht ihr mich nicht..“ endete ich meine Bitte.

    2
    Etwas überrumpelt mit meiner Strategie nickten sie nacheinander. Wir gingen schon seit Stunden als wir ein Lager fanden mit zwei schlafenden Personen. Wir näherten uns diesen und merkten schnell das es eine Falle war ein Explosion ließen Temari und Kankuro gegen den nächst besten Baum prallen wo sie auch bewusstlos wurden doch Gaara hatte ja den Sand der ihn beschützte ich spürte das die Gegner stark waren das heißt das der Schatten von Gaara also ich stärker ist. Die Gestalten trugen schwarze Mäntel mit roten Wolken darauf „Akatsuki!“ zischte Gaara verächtlich der Kampf begann und ich studierte wie unser Feind kämpfte doch Gaara war am Ende seiner Kräfte und keuchte auf dem Boden Das war mein Zeichen ich benutzte Gaara als Ablenkung und tauchte hinter dem Blonden Jungen auf und hielt ihm mein Katana an den Hals und flüsterte „Buh!“ Dieser schreckte sichtlich hoch und konnte sich nicht mehr bewegen der andere blieb Ruhig und beobachte das Spiel nur. Das glaubte ich jedenfalls doch Pustekuchen er macht sich an Gaara ran. Als ich das bemerkte hüpfte ich mich beschützerisch vor ihn. Er war noch immer halb bewusstlos dagelegen als ich ihn beschützte, mein Gesicht hatte keine Emotionen mehr Ich hob mein Arm hoch und kurz bevor ich den auf uns zu rennenden berührte schnipste ich ihn Meter weit gegen den nächstbesten Baum drehte mich um beschwor Schattendoppelgänger Jeder nahm einen Verletzten und trug ihn nach Suna davor aber fesselten ich den bewusstlosen Akatsukimitglied denn der Blonde war abgehauen. In Suna angekommen wurden die drei mir auch gleich abgenommen sie wurden nicht stark verletzt weshalb sie auch kurze Zeit darauf wieder Munter waren.

    3
    Gaara kam zu mir und fragte mich wütend „Wo sind sie? Was ist passiert?“ darauf bedacht ihn zu beruhigen hob ich meine Arme und erklärte ihn alles „Ich habe einen fesseln können der andere ist geflohen aber damit der eine nicht auch noch fliehe kann muss ich auch dann los und…“ „Du gehst nicht allein!“ schrie Gaara was ihm gar nicht ähnlich sah an. Ich hob eine Augenbraue „Und wer soll mich begleiten? Ihr drei musst euch noch ausruhen und den anderen…“ Er ah mich erwartungsvoll an „Ich kann nicht mit anderen kämpfen“ Mein Blick wandte sich den Boden zu „Wer hat gesagt das du kämpfen wirst?“ meint Gaara nun sanft. Ich sah ihn überrascht an das er mich nicht versteht sieht ihm genauso wenig ähnlich wie das Geschrei von vorhin „Du glaubst doch nicht wirklich das sie eine Informationsquelle einfach so gehen ließen“ erklärte ich ihn meine Verwunderung Er dachte nach dann nickte er „In Zehn Minuten am Tor“ dann verschwand er Ich konnte meinen Teil schon denken und machte mich auf den Weg dort angekommen sah ich Gaara auf mich zukommen ich Begrüßte ihn „Ich kann dich wohl nicht davon abhalten mitzukommen oder?“ er schüttelte den Kopf worauf ich schmunzelnd den Kopf schüttelte und auf ihn zuging er war sichtlich angespannt was mich aber nicht aufhielt Ich hob meinen Arm und presste diesen an seine Brust Ich schloss die Augen „Du bist schneller Gesund als Gedacht dennoch etwas schwach“ meinte ich und Meine Hand begann zu leuchten.

    4
    . Man merkte das er mehr Kraft hatte und ich wandte mich zum Gehen an gefolgt von ihm als wir da waren war dieses kleine buckelige etwas immer noch gefesselt bewegungslos es scheint so als würde dieser tot sein ich kam näher mit einem unguten Gefühl ich legte eine Hand darauf und erschrak Gaara kam angerannt „Es ist eine leere Hülle Gaara… er konnte entkommen“ erklärte ich niedergeschlagen „Sollen wir die Puppe mitnehmen? Vielleicht kann Kankuro damit etwas anfangen das ist jedenfalls besser als das Akatsuki es wieder bekommt“ Gaara nickte wir versiegelten es in eine Schriftrolle und gingen wieder zurück Ich dachte nach. Ich war schon lang genug hier in Suna ich glaube ich gehe jetzt nach Konoha aber wie erkläre ich das Gaara? Dachte ich In Suna angekommen kamen uns auch schon besorgte Kankuro und Temari an „Wo wart ihr? Warum habt ihr uns nicht Bescheid gesagt?“ fragte Kankuro hysterisch „Wir haben uns Sorgen gemacht!“ schrie Temari „Wir haben nur etwas Sichergestellt“ meinte Gaara Ich holte die Schriftrolle heraus und drückte sie Kankuro in die Hand dann verschwand ich. Ich fühlte noch die Blicke die mir folgten Nun saß ich auf der Stadtmauer und sah der Sonne beim Untergehen zu. „Darf ich mich setzen?“ hörte ich wen fragen Ich sagte nichts was er als en `Ja` deutete „Was ist heute Los mit dir du warst heute irgendwie anders“ fragte dieser mich als ich mich zu ihn drehte bemerkte ich erst jetzt das es Gaara war „Ich muss dir was sagen Gaara…“ er sah mich durchdringend an.

    5
    „Ich werde Suna verlassen und weiter reisen Das hier war ja nur einer meine Zielorte“ erklärte ich ihm mit einer wackeligen Stimme er wiederrum umarmte mich „Solange du uns Briefe schickst und uns besuchen kommst ist alles Gut wir werden immer an dich denken“ Ich umarmte ihn zurück „Wann wirst du abreisen?“ „Morgen früh“ antwortete ich. „Dann muss ich dich jetzt etwas fragen…“ Ich nickte „Haben wir uns irgendwo schon mal gesehen also bevor du nach Suna kamst du bist mir so vertraut“ fragte er Ich lächelte „Gaara… Ja haben wir“ Er sah mich überrascht an „Und woher?“ „Bald wirst du es wissen Gaara-Nii“ Er sah mich erschrocken an doch ich stand auf und ging nach Hause packte meine Sachen und legte mich auf mein Bett ich schloss die Augen und bemerkte wie mich Gaara noch beobachtete Als die Sonne kurz vorm Aufgehen war stand ich auf duschte mich und nahm meine wenigen Sachen zu meiner Überraschung stand nicht nur Gaara sondern auch Temari und Kankuro da Ich habe die beiden Ja total vergessen. „Guten Morgen“ meinte ich gelassen Temari umarmte mich stürmisch und schluchzte nachdem ich kurz geschockt war erwiderte ich ihre Umarmung dann nahm ich Kankuro ich den Arm der mir noch ins Ohr hauchte „Mach`s Gut Kleine und vergiss ja nicht uns zu besuchen“ und küsste mich auf dem Kopf Ich lächelte ihn an dann kam Gaara auf mich zu und umarmte mich stürmischer als Temari was mich lächeln lies als ich vor den dreien stand hielten sie mir eine Schachtel hin mit einem Armband darin „Wofür ist das?“ meinte ich lächelnd „Damit du uns nicht vergisst“ grinste Kankuro „Ich würde euch doch niemals vergessen“ konterte ich „Dennoch warte das kommt noch dazu“ Temari streckte die Hand aus und hängte ein Fächer daran „Und die hier“ meinte Kankuro und brachte noch eine Puppe dran „Wen du Chakra in die Sachen leitest werden sie größer und kämpfen sozusagen für dich“ erklärten mir Temari und Kankuro stolz Ich grinste und bedankte mich wieder „Ich habe auch noch etwas für dich“ lächelte Gaara und gab mir eine ganz kleine Flasche die man ebenfalls Problemlos an das Armband befestigen konnte „Darin ist genau ein Sandkorn von meinem Sand drinnen doch wenn du in Gefahr bist und du nicht ausweichst vermehrt es sich in eine unzählbare Vielfalt und schützt dich wie mein Sand vor Angriffen“ erklärte mir Gaara ich umarmte ihn und flüsterte Danke.

    6
    „Ich habe auch etwas für euch“ lächelte ich und nahm drei Stücke Kohle heraus zerquetschte sie in meiner Hand und öffnete sie dann wieder nun liegen drei Diamant Ketten darin auf der Vorderseite deren Namen und auf der Rückseite ist ein Bild von uns Vieren ein gemeißelt sie starrten die Ketten an und hatte deren Sprachen verloren Ich grinste und hob meine Hand als Zeichen das ich jetzt gehen würde sie winkten zurück und blieben solange stehen bis wir uns nicht mehr sehen würden. Es sind schon drei Tage vergangen und es sind keine Zwischenfälle vorgekommen. Nun sehe ich auch die Tore Konohas „Endlich“ flüsterte ich zu mir selbst. Vor den Toren wurde ich von zwei Männern abgefangen `Izumo und Kotetsu` denk ich mir während ich schmunzle „Halt! Wer bist du und was machst du hier?“ fragte mich einer der beiden. „Mein Name ist Amaya und ich bin von Suna hier her gereist in der Hoffnung hier wohnen zu dürfen“ lächelte ich Nachdem sich beide angesehen und dann genickt haben ließen sie mich durch. Ich sah mir alles ganz genau an und musste feststellen dass sich nichts verändert hat seitdem ich weg gegangen war. Bevor ich zu dem neuen Hokage gehe habe ich beschlossen davor noch zu Ichirakus zu gehen. Als ich mich hingesetzt habe sehe ich einen blonden Jungen der sich eine Suppe nach der anderen herunterschlingt. Ich lächelte und fasste an meine Kette. Der Junge bemerkt mich schließlich und grinst mich an „Hey, du bist doch neu hier oder? Ich habe dich jedenfalls noch nie hier gesehen, echt jetzt!“ Ich musste jetzt auch grinsen da er das `echt jetzt` noch immer hinten dran hängt. „Hallo Ich bin Amaya, Ich war schon einmal hier das ist aber lange her jetzt will ich wieder hier wohnen“ antwortete ich „Warst du schon bei Tsunade?“ fragte er mich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen.

    7
    „Nein, ich wollte gerade los gehen aber dann habe ich diesen Laden gesehen und dachte mir ich schaue mal hier rein“ erklärte ich ihn „Wollen wir zusammen zu Oma Tsunade gehen ich muss sowieso zu ihr“ mit diesen Worten stand er auf und hielt mir die Hand hin die ich annahm Schon rannte er los die Leute weichen ihn aus und ich war zu perplex das ich reagieren konnte. Nach kurzer Zeit standen wir vor dem Büro als ich realisierte das der neue Hokage eine Frau war „Du Naruto ist der neue Hokage eine Frau?“ verwundert blickte mich Naruto an „Ähm ja, ist dir das erst jetzt eingefallen? Aber sag mal woher kennst du eigentlich meinen Namen?“ „Ach den habe ich doch oft genug gehört als die Leute die du fast um gerempelt hast nach dir geschrien haben“ lachte ich Er wurde rot und nickte dann ging er ohne anzuklopfen in das Büro hinein und zerrte mich mit. „NARUTO WIE OFT HABE ICH GESAGT DU SOLLST VORHER AN KLOPFEN UND…wer ist das?“ meinte Tsunade ich verbeugte mich und stellte mich vor „Hallo mein Name ist Amaya und ich wollte sie bitten mir eine Wohnung und eine Stelle als Ninja zu geben ich würde hier gerne wohnen wollen“ Sie nickte geistesabwesend „Amaya also….hm zuerst kannst du hier bleiben dann wirst du dich eine Prüfung unterziehen müssen dann entscheide ich ob du hier bleiben darfst“ sagte Tsunade anschließend. Ich nickte und strahlte. „Naruto du bringst sie in ihre Wohnung und jetzt RAUS!“ Naruto packte mich am Arm und schleifte mich so schnell es geht aus dem Büro „Also, Amaya?“ fragte er nach einer Zeit des Gehens „Hm?“ bekam mich Raus während ich woanders hinsehe. „Sag mal, ich wüsste gerne wo du davor gelebt hast, echt jetzt“ grinste er wieder „Interessiert dich die Geschichte wirklich oder willst du nur höflich sein?“ „Ich meine es Ernst du kommst mir so bekannt vor und…“ nun sieht er traurig zu Boden „Und was?“ hackte ich nach „Und du ähnelst sehr meine Onee-Chan“ nun lächelt er traurig „Weißt eigentlich sage ich nicht meine Geschichte Leuten die mich so direkt fragen aber bei dir ist es genauso wie bei Gaara“ Ich legte meine Hand auf eine Schulter und er sah mich erschrocken an.

    8
    Ich beantworte seine ungesagte Frage „Ich habe bevor ich hier angekommen bin in Suna gelebt war dort auch ein Anbu. Ich habe mich mit Gaara und seinen Geschwistern sehr gut verstanden sie sind wie eine Familie für mich. Meine Freunde sind meine Familie. Sie haben mir dieses Armband geschenkt von allen ist jeweils ein Anhänger dran. Ich habe sie unendlich lieb.“ „Und warum bist du dann gegangen?“ fragte er nach „Ich wollte meine Familie hier besuchen“ lächelte ich „Und wer sind sie?“ „Ich habe eine große Familie und dazu gehören fast alle in diesem Dorf also Du, Kiba, Akamaru, Shino, Hinata, Ino, Sakura ja auch sie, Neji, TenTen, Lee, Shikamaru, Choji, und natürlich Sasuke sie werden mich sicher nicht kennen aber… Naruto? Was ist los?“ unterbrach ich mich selbst „Sasuke…“ konnte er nur sagen „Was ist mit ihm?“ frage ich voller Sorge „Weißt du Amaya, es gab vor ein paar Jahren ein Mädchen die so hieß wie du Sie hatte ihren Bruder verloren der ihr sehr wichtig war Bevor sie in unser Team gekommen war war sie sehr verschlossen niemand wusste wo sie wohnt doch sie öffnete sich sie hat oft gelächelt sogar gelacht aber als Kuroko ihr Bruder starb wollte sie sich umbringen hat nichts mehr gesagt und hatte sehr viel gezeichnet um uns ihre Geschichte aus ihrer Sicht zu erzählen… Sie wollte sich schon oft… umbringen doch Sasuke und ich wir verhinderten das weil sie einst gesagt hat das wir eine Familie sind… Eines Tages war sie weg nur ein Buch hat sie dagelassen Ihre ganze Geschichte in Bildern zusammen gefasst Sasuke hatte auch damals viel Früher seine Familie verloren und zu hören er hätte eine ließ ihn weiterleben aber als sie gegangen war wurde er immer komischer und ging…“ „Wohin?“ fragte ich misstrauisch. „Orochimaru“ sagte er hasserfüllt. Meine Miene verfinsterte sich und ich rannte in den Wald und schlug gegen Bäume um mich abzureagieren auf Naruto hatte ich nicht mehr geachtet mehrere Bäume lagen demoliert vor mir und ich setzte mich hin als ich eine Hand auf meinem Rücken spürte „Was ist denn los warum bist du abgehauen“ fragte mich Naruto besorgt „Weil ich doch Sasuke gesagt habe er soll nicht zu ihn!“ schrie ich er wich ein Schritt zurück. Ich stand auf und drückte ihn und weinte „Weißt du Naruto, warum ich dir und Gaara so bekannt vorkomme?“ er schüttelte den Kopf zögerlich „Dann finde es heraus und dann verstehst du mich!“

    9
    Ich ließ ihn los Mein Gesicht war wieder wie vorher als ob nichts passiert wäre seine hingegen war verwirrt „Kannst du mir jetzt meine Wohnung zeigen?“ holte ich ihn aus seinen Gedanken. „Ähm, klar komm“ Als wir ankamen sah ich eine kleine Wohnung wo aber alle drinnen ist „Ich weiß sie ist nicht wirklich groß“ sagte er und kratzte sich am Hinterkopf „Nein zu schlafen passt das ich brauche keine größere“ lächelte ich „Wenn du ein Problem hast kannst du zu mir kommen ich wohne gleich nebenan, echt jetzt“ erklärte er mir „Ehrlich gesagt habe ich schon eins“ meinte ich und fasste mir an den Bauch gerade als Naruto etwas erwidern wollte hörte er wie mein Magen knurrt. Er fing an zu lachen und schleifte mich ins Ichirakus und bestellte zwei Nudelsuppen die wir genüsslich verschlangen. „Sie schmecken genauso wie früher“ schluckte ich. Nach dem Essen gingen wir zum Trainingsplatz da Naruto meinte ich solle noch trainieren bevor ich die Prüfung mache. Dort angekommen sahen wir drei bekannte Leute dort trainieren „Hallo, Shino, Hinata, Kiba wie geht`s?“ „Naruto! Was machst du hier?“ fragt Kiba spöttisch „Naruto?“ flüsterte sie während sie errötet „Wer ist das?“ meinte Shino gelassen „Hey ich wollte mit Amaya trainieren sie will hier herziehen… Was ist mit Hinata los, echt jetzt. Sie sieht aus wie eine Tomate hat sie Fieber?“ wechselte Naruto das Thema. „Ach ihr geht es gut“ sagt Kiba und schaut auf sie. Shino trägt sie in den Schatten und lehnt sie an den Baum „Gut dann wollen wir sehen was du kannst!“ schreit Naruto aus dem Nichts. Jetzt stehen wir uns gegenüber auf dem Platz. Wie beim Letzten Mal macht er sich einen Doppelgänger und rast auch mich zu. Ich hingegen wirble den Staub umher sodass man nicht mehr sehen kann was ich machen schnell tauscht ein Doppelgänger mit mir den Platz und ich setze mich auf den Ast über Hinata, Shino und Kiba und Akamaru. Vergnügt sehe ich dem Theater zu wie Naruto verzweifelt versucht mich zu schlagen und mein Schattendoppelgänger ich immer wieder ausweicht und Abstand nimmt. „Na Los greif doch an es wird langsam langweilig, echt jetzt!“ rief mir Naruto entgegen „Ich fange erst richtig an wenn du mich verletzt hast vorher spiele ich noch ein wenig“ erklärte ich ihn grinsend woraufhin er viele Shuriken nimmt und sie auf mich zielt „Jetzt bin ich motiviert, echt jetzt!“ Und schon fliegen die Shuriken auf mich zu die ich geschickt ausweiche. So ging es eine Zeit lang weiter „So ich glaube du hast dein Limit erreicht wir hören auf sonst kippst du hier noch um, Naruto“ bestimmte ich Die Anderen fingen das kichern an. Er schnaufte nur was ich als ein `Ja` deutete Mein Schattendoppelgänger verpuffte und alle sahen sich verwirrt um ich sprang vom Baum und gehe geradewegs zu Naruto der mich aus müden Augen ansah Ich stützte ihn und wand mich in Richtung unserer Wohnung. Die anderen haben uns noch hinterhergestarrt.

    10
    Ich holte die Schlüssen aus seiner Tasche uns sperrte auf legte ihn in sein Bett zog ihm die Jacke aus und das Stirnband und deckte ihn schließlich zu als ich mich umsah schüttelte ich lächelnd den Kopf „Er hat sich kein bisschen geändert…“ Ich räumte die Wohnung auf und verschwand in meinen eigenen Vier Wänden. Während ich mir ein Bad einließ schrieb ich ein Brief an Gaara, Kankuro und Temari das es mir gut geht und ich eine Prüfung machen muss um aufgenommen zu werden. Ich wusch mich und zog mir eine Boxershorts und ein großes Shirt an und legte mich schlafen. In der Nacht wachte ich auf, kletterte auf das Dach und beobachte die Sterne Nachdem die Sonne aufgegangen war ging ich wieder rein und wusch mich wieder, frühstückte und zog mich an als ich ein Klopfen wahrnahm. Als ich sie aufmachte sah ich niemand anderen als Naruto der mich angrinste und mir erklärte warum er so früh klopfte „Ich dachte mir ich begleite dich zu Oma Tsunade, Ich muss sowieso zu ihr, echt jetzt“ Ich nickte und zusammen machten wir uns auf dem Weg. Dort angekommen stürmte wie jedes Mal Naruto ohne zu klopfen rein. „Hier sind wir Oma Tsunade!“ schreit er. „Ich bin nicht taub Naruto, HÖR AUF ZU SCHREIN, also wie ich sehe hast du Amaya gleich mitgebracht gut, die Aufgabe ist ganz simpel, du wirst gegen einen Anbu kämpfen und da du gesagt hattest das du aus Suna kommst kennst du ja sicher den Kazekagen den werde ich einen Brief schicken und nach dir fragen allerdings wird das ca. eine Woche lang dauern bis dahin musst du dich gedulden“ lächelte Tsunade „Wann werde ich kämpfen Tsunade-Sama?“ entfuhr es mir „gleich jetzt“ nach diesem Satz tauchte ein Anbu auf und zeigte mir den Weg zu einer Art Arena „Das ist Yamato du wirst gegen ihn kämpfen“ erklärte mir die Hokage ich nickte und aktivierte unauffällig mein Kekkei Genkai und analysierte ihn damit. Da ich eine kleine Wasserflasche versteckt an meinem Bein befestigt hatte sah es so aus als würde ich mich in Rauch auflösen doch in Wahrheit war ich zum Schatten geworden der Rauch stieg in die Luft er konzentrierte sich darauf währenddessen ich mich von hinten anschlich und ihn ein Kunai an seiner Kehle hielt „Buh!“ grinste ich Yamato erschrak bei meiner Stimme und ein beeindrucktes Raunen kam von Tsunade „Habe ich bestanden?“ schrie ich empor „Ja aber warten wir ab was der Kazekage schreibt“ antwortete sie immer noch geschockt.

    Das war es wieder mit diesem Teil. Freue mich schon weiter zu schreiben. Aber das wird wieder etwas dauern, da ich eine viel beschäftigte/r Frau/Mann bin. Naja, egal, Hauptsache ich komme voran. Bis dann!
    der Sohn von Satan

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

shikuka ( 30304 )
Abgeschickt vor 415 Tagen
Hey Sohn Satan s
Ich finde die Geschichte ist zu kurz geworden leider
Ich freue mich wenn du denn 3 teil meiner Ff rein liest
Und ein komi da läst dank. Ich bin die Autorin Von Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben ich heiße Shikuka
Sohn Satan's ( 52260 )
Abgeschickt vor 505 Tagen
Liebe shikuka, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes neues Jahr nachträglich und danke. einfach danke für alles alles liebe der Sohn von Satan
shikuka ( 31427 )
Abgeschickt vor 507 Tagen
Hey ich wünsche dir ein frohes neues Jahr
Ich habe eine weitere ff geschrieben und würde mich freuen wenn du
Sie liest sie heißt mein leiden durch mein leben und du
Ein Kommentar zu rück läßt★☆;-)
Ich freue mich schon sehr auf die ñächsten teile deiner ff
Rika Nara/Weasley ( 09721 )
Abgeschickt vor 522 Tagen
Coole Geschichte, schreib bitte schnell weiter. :-)
Wolfsmädchen ( 85444 )
Abgeschickt vor 549 Tagen
Bitte schreib weiter.
shikuka ( 69452 )
Abgeschickt vor 557 Tagen
Omg ist die voll gras ich bin sprachlos
Sohn Satan's ( 08332 )
Abgeschickt vor 569 Tagen
Vielen Dank und ich werde deine FF auch gerne lesen, Der Sohn von Satan
shikuka ( 57077 )
Abgeschickt vor 569 Tagen
Suuuuuuuppper
Würde mich freuen Wenn du in meiner ff rein liest
Sie heist akazuki naruto WG
Sohn Satan`s ( 77625 )
Abgeschickt vor 577 Tagen
Liebe Leser, Ich würde mich sehr freuen wenn ihr die Geschichte kommentiert. Falls ihr Fragen habt dann schreibt sie hier auf ich werde sie freudig antworten oder auch nicht. Wenn es in dieser Geschichte unklarheiten sind wie z. B. Wie kann das sein das Amaya alle KG besitzt und ihr Bruder kein einziges? Das wird in den darauffolgenden Teilen beantwortet ich bemühe mich eine halbsweg logische Geschichte zu kreieren Bis zum nächsten Mal
Der Sohn von Satan