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Schattenfeuer

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1 Kapitel - 941 Wörter - Erstellt von: Schatten Mädchen - Aktualisiert am: 2015-12-05 - Entwickelt am: - 425 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte geht es um Drama, Action, Spione und..

    1
    Prolog: Die Dunkelheit umhüllte mich wie ein riesiges schwarzes Loch, das alles verschlingt bis nichts mehr übrig bleibt. Ich wusste trotzdem genau wo ich mich befand und wo ich hinmusste. Gleich würden die Neonröhren angehen und den Raum in fahles Licht tauchen. Ich würde mich hinsetzen und auf die anderen warten wie immer. Ich war gerade dabei darauf zu warten dass das Licht anging, als plötzlich jemand seine Hand auf meinen Mund legte. Die Hand war eiskalt. Die Angst durchflutete mich und ich fing an zu zittern. Ganz vorsichtig legte ich die Hand auf meinen Revolver. Er war weg. Verdammt, schoss es mir durch meinen Kopf. Ich war alleine, schutzlos und im dunklen. Ich hatte keine Chance mich zu wehren.
    Kapitel 1
    Ich spürte einen stechenden Schmerz an meinen Kopf als ich aus einem tiefen, traumlosen Schlaf aufwachte. Was war geschehen und wo zum Henker war ich! Ich schaute mich um. Nichts. Dunkelheit. Normalerweise fand ich Dunkelheit beruhigend, aber jetzt erschien mir das ganze wie ein Albtraum, aus dem man nie wieder aufwacht. Nach einer Weile erkannte ich schemenhaft einen kleinen Raum mit ein paar Stühlen. Ich fühlte mich beobachtet. Ich schaute mich genauer um, aber da war niemand. Trotzdem war mir mulmig zumute. Gerade als ich über eine mögliche Flucht nachsann riss jemand die Tür auf. Ich schreckte hoch, ich hatte gar kein Schlüsseldrehen gehört. "Aufstehen! ", brüllte mich ein bärtiger Mann an. Ich stand auf. Ich wusste dass ich keinen Widerstand leisten durfte. Unsanft wurde ich an den Händen gefesselt. Ich stöhnte leise. Der Mann lachte nur als er mein schmerzverzerrtes Gesicht sah. Ich kämpfte dagegen an zu weinen. Ich musste meine Würde behalten. Er führte mich mit seinem Revolver im Rücken durch schwach beleuchtete Tunnel. Waren wir etwa unter der Erde? Ein paar Mal rutschte ich auf dem glitschigen Weg aus. Der bärtige Mann zog mich dann immer unsanft hoch. Einmal war er dabei selbst ausgerutscht und ich musste mir ein Lächeln verkneifen. Wir gingen immer weiter. Am Weg standen Fackeln die uns den Weg beleuchteten. Der Mann schien genau zu wissen wo wir anscheinend hin mussten. Nach einer Ewigkeit standen wir vor einer glänzenden Holztür mit einem goldenen Türknauf der ebenfalls glänzte wie frisch poliert. Wow, dachte ich. Offenbar lebte hier jemand ziemlich reiches. Mein Peiniger öffnete die Tür. Mir blieben die Worte weg. Sprachlos schaute ich auf das was sich hinter der Tür befand. Es sah so riesig aus. Bis an die Decke des riesigen Gebäudes waren Stockwerke, tausende von Türmen, spiralförmige Treppen die sich in die Höhe windeten. Der Boden auf dem ich stand war schwarz mit kleinen rot scheinenden Lämpchen. Überall hasteten Leute in Uniformen umher die mir keine Beachtung schenkten. Bevor ich mich richtig umgucken konnte wurde ich zu einer der tausend Türen gezerrt. Dahinter erschien ein Raum der wie ein Büro aussah. Vorne stand ein großer Schreibtisch, an der Wand hangen Bilder und vor dem Schreibtisch standen zwei Holzstühle. Der Schreibtischstuhl war zu der Wand gedreht die hinter dem Schreibtisch stand. Jemand saß darauf, aber ich konnte ihn nicht erkennen, da ich nur seinen Rücken sah. " Setzt euch ", sprach die Gestalt. Ich setzte mich und der bärtige Mann tat es mir nach. Die Gestalt drehte sich um und ich konnte endlich ihr Gesicht sehen. Es war ein Mann, ich schätzte ihn auf zwanzig ein, er trug einen schwarzen Anzug, eine schwarze Krawatte und schwarze Lederschuhe. Seine Haare waren blond und ziemlich kurz. " Entschuldigen Sie dass wir Sie mit solchen Methoden hier her bringen mussten ", sagte der Mann und grinste dabei herablassend. Mir reichte es. " Nun sagen Sie mir endlich warum ich hier bin! ", schrie ich ihn an. " Ich kann verstehen dass Sie aufgebracht sind ", meinte der Mann, " Nun, ich bin Jack Flierdwy, aber Sie können mich gerne Jack nennen". Ich schnaubte zornig, was sollte das jetzt werden? Ich wollte hier weg, verdammt! " Nun, Sie sind hier, weil wie sie schon längere Zeit beobachtet haben", sagte Jack mit kühlem Lächeln. " Ja und jetzt? ", fragte ich. " Wir haben Sie als sehr gefährlich eingestuft ", erwiderte Jack, " Sie sind schließlich eine der gefährlichsten Spioninnen der Welt ". Ich grinste. " Nun wir wollen fragen ob sie bei uns arbeiten wollen würden ", meinte Jack, " Wir bezahlen Sie sehr gut und außerdem werden Sie hier noch besser ausgebildet, Sie haben sehr großes Potenzial ". " Deal gilt. Aber davor will ich wissen auf welcher Seite Sie spielen". erwiderte ich kalt. " Wir arbeiten gegen das ' Gute ' und nur für Geld, für sehr viel Geld ", informierte Jack mich. " Perfekt ", grinste ich, " Gilt! "


    Das war mein erstes Kapitel, soll ich weiter schreiben? Und wie fandet ihr es? Würde mich über nette Kommis freuen:). Ich hoffe das lesen hat euch Spaß gemacht. Bis zum nächsten Mal: D!

Kommentare (2)

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Silberschatten (22474)
vor 150 Tagen
Ich finde die Geschicht gut. Schreib bitte weiter.
Schatten Mädchen (82953)
vor 689 Tagen
Würde mich freuen wenn ihr mir eine kleine Rückmeldung geben würdet :) .