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Die Chroniken von Royelode (Teil 1)

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1 Kapitel - 494 Wörter - Erstellt von: LeBluKi - Aktualisiert am: 2015-12-01 - Entwickelt am: - 355 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um William und seinen kleinen Bruder deren Eltern in einer anderen Welt, Royelode, starben und so mit das Magiergen auf ihre Söhne übertrugen. Von dem die Brüder aber noch nicht wissen. Bis Newt verbannt wird und William sich auf die Suche begibt um ihn zu suchen. Rein in den Wald voller Wesen.

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    >>William, Newt lauft! Schnell!<<, schreit meine Mutter.
    Ich nehme Newt an die Hand und schreie gegen die Feuerwand, die meine Eltern gefangen hält >>Nein ich gehe nicht ohne euch! Vater, Mutter...<<
    Mein kleiner Bruder, der eigentlich immer gut gelaunt ist, schreit sich die Seele aus dem Leib, seine Schluchzer machen seinen Schrei aber unverständlich. Unsere Eltern setzen ein lächeln auf, sie wissen das sie sterben werden, wir aber eine Chance haben. Das letzte was mein Vater schreit ist >> Wir lieben euch! Aber ihr müsst jetzt gehen!<< danach geht er in Flammen auf. Meiner Mutter rinnen Tränen an den Wangen hinunter, ihr Blick sagt mir, dass ich laufen soll, nicht nur für mich, sondern auch für den kleinen Newt.
    Mein Handdruck wird fester und ohne ein Wort des Abschieds laufe ich, ziehe Newt hinter mir her, aus dem brennenden Haus hinaus. Unserem Haus. Wir laufen vom Haus weg, soweit wie ich denke, dass wir nun sicher sind. Ich drehe mich wieder zum Haus und drücke das Gesicht meines Bruders an mich, als das Haus einstürzt. Wie ein ein Kartenhaus klappt es in sich. Unser Haus ist jetzt nur noch ein Haufen aus brennenden Brettern.
    >>Mutter, Vater...wa-warum?<< winsel ich kaum hörbar, denn das peitschen der Flammen übertönt mich.
    Auf meinem Bauch spüre ich das hämmernde Herz von meinem Bruder, als wenn es kurz davor wäre rauszuspringen. Ich drücke Newt so fest an mich, wie nur möglich, jetzt habe ich nur noch ihn. Ich beschließe jetzt für ihn stark zu sein. Für Newt, nicht für mich.

    Zitternd schrecke ich auf, gucke mich panisch um. Zuerst sehe ich Newt, der Seelenruhig schläft und das kein wildes Feuer versucht mir ihn noch wegzunehmen. Seid sechs Jahren quälen mich diese Erinnerungen, jede Nacht, als wollen sie mir sagen das ich damals versagt habe und meine Eltern hätte retten müssen.


    Danke das ihr euch das durch gelesen habt, wenn ihr mir eine Rückmeldung in die Kommis tippt, würde mich das wirklich freuen.

Kommentare (3)

autorenew

LeBluKi (94347)
vor 647 Tagen
Danke! Nächstes Mal werden die Kapitel länger!
twist (28577)
vor 658 Tagen
Eigentlich ganz gut aber für's nächste mal wäre es besser wenn du das Kapitel ein bisschen länger schreibst 😃
Cassy (09819)
vor 661 Tagen
Mega gut
Schrieb weiter👍