Mazerunner-Amys Geschichte (Teil 1)

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1 Kapitel - 527 Wörter - Erstellt von: LeBluKi - Aktualisiert am: 2015-11-29 - Entwickelt am: - 763 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Amy ist neu auf der Lichtung, und erstmals das einzige Mädchen. Wenn ihr wissen wollt wie sie sich zurechtfindet dann lest einfach mal rein.

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    Zusammengekauert hocke ich mit angezogenen Knien in einem dunkeln und kalten Raum. Angst sitzt in meinem Körper und lässt meine winzigen Härchen abstehen. Wo bin ich, wer bin ich und warum bin ich hier? Auf der Suche nach Antworten rapple ich mich auf und taste mich durch diese Finsternis. Hoffentlich gewöhnen sich meine Augen bald an die Dunkelheit. Immer wieder stolpre ich über irgendwelche Gegenstände auf dem Boden, aber immer wieder stehe ich auf um weiter zu suchen und hoffentlich auch zu finden. Ein heftiger Ruck zieht mich zu Boden, er kam so plötzlich, dass ich froh bin, dass ich mich rechtzeitig mit meinen Händen auffangen kann. Der Raum bewegt sich, ich krieche auf allen vieren an die nächstbeste Wand zum Anlehnen. Ich vermute, dass der Raum nach oben fährt, wie ein Aufzug. >>Wo bin ich?<< murmle ich.
    Werde ich entführt oder will man mich vielleicht umbringen? Nein, ermahne ich mich in Gedanken, find erst mal heraus wer ich bin, dann ich darüber nachdenken. Angestrengt sehe ich die verschiedensten Bilder aufleuchten und höre immer wieder eine Stimme, von der ich glaube sie noch nie gehört zu haben. Amy, ruft sie immer und immer wieder. Amy, ist das mein Name, er kommt mir bekannt vor, mehr aber nicht. Ich versuche die unzusammenhängenden Bilder festzuhalten, aber es gelingt nicht. Je mehr ich mich anstrenge werden sie dunkler und unklarer und verschwinden. Das einzige an das ich mich klammern kann ist mein mutmaßlicher Name. Amy. Ich wiederhole ihn bis ich mir fast ganz sicher bin das es mein Name seien muss. Mit neu gefundenem Mut, beschließe ich weiter zu suchen. Vielleicht finde ich was, einen Hinweis oder sogar einen Ausgang.
    Obwohl meine Augen immer noch nichts als schwarz wahrnehmen, bin ich mir sicher jeden Millimeter untersucht zu haben, aber ich habe nicht gefunden, außer um das tausende Stolperfallen. So schnell der Mut gekommen ist, verschwindet er dann auch wieder. In einer kalten Ecke hocke ich jetzt wieder und schluchze>>Hilfe, bitte helft mir, bitte! Ich will hier raus...<< Mir rinnen Tränen an den Wangen hinunter, und als wenn meine Flehen erhört wurde, öffnet sich quietschend und knarrend die Decke über mir und lässt grelles Licht zu mir. Ein Schatten springt zu mir in den Raum und guckt mich an, als wenn ich ein Alien oder so was wäre. >>Es...es ist, äh, ein Mädchen!<< ruft er einer Gruppe von Jungs zu, die unbedingt einen Blick auf mich zu erhaschen wollen.

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