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Das Schicksal hat Augen wie der Mond Teil~3

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1 Kapitel - 2.043 Wörter - Erstellt von: Amayo~Yukiko - Aktualisiert am: 2015-11-29 - Entwickelt am: - 1.009 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ria freundet sich mit Akemi an und schon bald werden sie gute Freundinnen. Auf einer Schulfeier wird sie dann von dem atemberaubendem und ominösen Akito Yami zum Tanz aufgefordert. Doch da stellt Ria fest, dass alles nicht so ist wie es scheint und schwebt daraufhin in Lebensgefahr.Aber was hat der mysteriöse Ace damit zu tun? Kapitel 3: Rot glühen die Augen bei Nacht

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Kapitel 3: Rot glühen die Augen bei Nacht Ria's Sicht: "So und nun wünsche ich euch ein schönes Wochenende und viel Spaß bei der Party.
Kapitel 3: Rot glühen die Augen bei Nacht
Ria's Sicht:
"So und nun wünsche ich euch ein schönes Wochenende und viel Spaß bei der Party. Wir sehen uns am Montag!", beendete Herr Shita den Unterricht und verließ das Klassenzimmer. Die Schulglocke klingelte und gab somit den Startschuss für alle Schülerinnen und Schüler nach draußen zu stürmen. Auch ich packte schnell meine Sachen in die Tasche und eilte zur Tür, doch dann spürte ich, dass mich jemand, besser gesagt Akemi, am Arm festhielt. "Was ist los?", fragte ich sie und drehte mich zu ihr. "Gehst du eigentlich zu der Party?", fragte sie mit vorsichtiger und unschuldiger Stimme. Oh man nicht die Frage schon wieder.. Ich hasste so welche Parties.. Das lag aber wohl daran, dass sie in meiner alten Schule in Sakura immer gleich ausgingen: betrunkene Mädchen und Jungs, die diese Mädchen abschleppten. Deshalb hatte ich auch noch nie einen Freund gehabt, sie wollten nämlich immer nur eins: dich ins Bett kriegen. Von Liebe konnte man also hier nicht reden. Akemi wusste wie sehr ich so welche Feiern hasste und doch wollte sie unbedingt mit mir zusammen dorthin gehen. Ich seufzte und wollte schon zu einer Absage ansetzen als Akemi mich mit ihren rubinroten Kulleraugen anbettelte:" Bitte Ria, nur dieses eine Mal! Danach kannst du meinetwegen nie wieder nur einen Fuß dort hinein setzen, aber dieses eine Mal nur, bitte!" Ich hab mich geschlagen und murmelte nur ein "Na gut. Ich sehe schon du lässt nicht locker" und mit triumphierendem Lächeln zog sie mich am Arm hinaus Richtung Ausgang der Schule. Ich stolperte hinter ihr her. Man konnte sie hartnäckig sein..

Auf dem Schulweg nach Hause diskutierten wir noch über das passende Outfit zum diesjährigen Motto (Helloween-.- was denn sonst!) und kamen zu dem Schluss gemeinsam shoppen zu gehen. Und nun stand ich vor der Umkleidekabine und wartete darauf, dass Akemi mir ihr gefühltes 500. Kostüm präsentierte."Akemi bist du eingeschlafen, oder was ist da los?", rief ich schon leicht gereizt. Ich hörte nur noch ein fröhliches:" Ja gleich!" Und dann stand sie vor mir in einem... Hexenkostüm. Lachend drehte und wandte sich vor dem Spiegel und blickte mich dann erwartungsvoll an. Ich musterte sie genau und antwortete dann grinsend:" Na wenn da kein Junge auf dich abfährt, dann müssen die alle echt blind sein!" "Ach hör dich auf!", sagte sie kichernd. Sie sah in ihrem Schwarz-violetten Minikleid und dem großen Hexenhut echt süß aus. Ihre Kleidung gab einen wunderbaren Kontrast zu ihren rubinroten Augen ab und ließ sie dadurch nur noch intensiver strahlen. " Jetzt bist du dran." Ohne eine Antwort abzuwarten schubste sie mich in eine Umkleidekabine rein, sagte ein knappes "Warte hier" und weg war sie. Als ich dachte ich habe sie an den Klamottenwald verloren, tauchte sie unerwartet mit einem smaragdgrünen Spitzenkleid wieder auf. Skeptisch schaute ich den Fetzen in ihrer Hand an. War das Motto nicht Halloween? Als würde sie meine Gedanken erraten haben sagte sie lächelnd: "Ich weiß schon. Sieht zwar nicht wie ein Kostüm aus, ist es auch nicht, aber als ich das sah, musste ich es einfach nehmen. Es würde dir bestimmt sooo gut steht Ria! Und außerdem, fügte sie mit Begeisterung hinzu, könnte ich dir einfach ein Make-up verpassen und du gehst dann einfach als..Vampiropfer." "Vamipropfer? Sag doch gleich als Leiche im grünen Kleid.", pfefferte ich ihr entgegen. "Ach komm sei nicht so. Das Kleid ist wie für dich gemacht." "Woher willst du das wissen ich hatte es noch nicht einmal an?", antwortete ich ihr mit bissiger Stimme. Ich wollte nicht zur Party gehen und schon gar nicht als Leiche! "Nun hab dich nicht so, Ria. Zieh das jetzt an ohne Gemecker.", sagte sie barsch. Akemi könnte ja richtig herrisch sein, bemerkte ich und zog gehörig das grüne Kleid an.

Am Abend standen wir vor der Schule und wie auch erwartet hatte ich das grüne Kleid an und ging als Akemi's "Vampiropfer". Ich freundete mich zwar nach wie vor nicht mit meinem Kostüm an aber eins musste ich Akemi lassen. Sie hatte wirklich Ahnung von Make-up. Zu Hause hat ich mich sogar fast nicht wieder erkannt und die Bissspuren am Hals sahen wirklich täuschend echt aus. Sie selbst wirkte wie eine kleine süße Hexe nur leider ohne fliegenden Besen. "Wollen wir?", fragte sie betont fröhlich und ihre Stimme zitterte vor Freude." Von Wollen war zwar nie die Rede aber ja lass uns rein gehen." Aufgeregt schnappte sie mich am Handgelenk und zog mich rein in das Gemisch aus Musik, Stimmen und einem Haufen bunter Freaks.

Ace' Sicht:
Langsam betrat ich das Schulgebäude und wurde sogleich von buntgeschmückten Wänden empfangen. Ich ging weiter durch den Gang und folgte dem Gewirr aus Stimmen und Kostümen weiter bis ich schließlich in den Raum eintrat wo die eigentliche Party stattfand. Überall funkelten Neonlichter und Musik dröhnte laut aus den Boxen. Kostümierte Schüler standen am Buffet und unterhielten sich lachend miteinander. Mein Blick schwang durch den Raum und blieb dann an einem Mädchen mit grünem Kleid haften. Sie war als einzige elegant und gar nicht zum Motto passend verkleidet. Es war Ria. Mir huschte ein Lächeln übers Gesicht, doch da vernahm ich eine Bewegung in der Ecke des Raumes. Eine Schattengestalt schien sie zu beobachten. Ich näherte mich der Gestalt. Kurz blitzten mich rote Augen an, dann waren sie violett. Ein Grinsen umspielte die Lippen der Schattengestalt. "Was willst du hier?", fragte ich ihn direkt. Ein kurzes Lachen ertönte aus seiner Kehle. "Arrogant wie immer. Ace Shiruba. Anders kenne ich dich auch nicht. Und zurück zu deiner Frage: Was soll man denn so auf einer Party machen außer Hübsche Mädchen anquatschen wie diese Schönheit dort drüben." Er deutete auf Ria, die sich gerade mit ihrer Freundin Akemi unterhielt und dabei grinsend die Augen verdrehte. "Du lässt die Finger von ihr, kapiert, Akito?", drohte ich ihm und spürte wie sich meine Kräfte zu aktivieren drohten. Ich unterdrückte das Verlangen ihm mein Schwert in die Kehle zu stoßen. Spöttisch blitzten seine Augen und herausfordernd blickte er mich an: "Sonst was? DU kannst mich schließlich nicht daran hindern. Also wer wird mich dann schon aufhalten?" "Nimm den Mund nicht so voll Akito. Du weißt was beim letzten Mal geschehen ist.", erschien plötzlich eine mir sehr bekannte Stimme. Es war Xelias. "Nur keine Sorge, diesmal wird es anders laufen.Ich werde sie schon noch kriegen." Dann verschwand Akito ohne ein Geräusch wie Asche, die vom Wind davongetragen wird lautlos und gefährlich. "Pass auf sie auf. Akito hält das was er verspricht.", erinnerte mich Xelia. "Ich weiß und ich werde dafür sorgen, dass er sein Versprechen nicht einhalten kann.", antwortete ich bestimmt.

Ria's Sicht:
"Und ist es immer noch so blöd hier?", fragte mich Akemi übermotiviert. "Es hätte schlimmer kommen können.", witzelte ich. "Dann bin ich aber beruhigt." Sie Streckte mir die Zunge raus und ich erwiderte ihre Geste. Dann brachen wir in Gelächter aus bis sie plötzlich verstummte und hinter mich blickte. Auch ich drehte mich jetzt um und ein Junge unseres Alters mit schwarzen Haaren und violetten Augen schaute mich mit verführerischem Lächeln an. Er trug genauso wie ich kein Kostüm sondern einen Smoking. "Hallo ich bin Akito Yami. Ich habe gehört du bist neu an der Schule?" Akemi, die neben mir stand, drückte meinen Arm als Zeichen dafür, dass sie ihn attraktiv fand. Und das stimmte auch. Er sah umwerfend gut aus aber in mir stieg ein mulmiges Gefühl auf so als würde es mir sagen: Pass auf. " Ja ich heiße Ria Ibura und komme aus Sakura.", sagte ich vorsichtig und schenkte ihm ein schwaches Lächeln. "Und das ist meine Freundin Akemi Midano.", fügte ich mit einer Armbewegung auf Akemi hinzu. Sein Lächeln wurde noch breiter und mein Herz machte einen Sprung. "Ein wunderschöner Name passend zu einem so wunderschönem Mädchen wie dir.", schmeichelte er mir. "Da habe ich schon bessere Anmachsprüche gehört.", entgegnete ich ihm. Doch dies schien ihn nicht weiter zu stören im Gegenteil. "Also muss ich mir mehr Mühe geben, damit du mit mir tanzt?" Mit der Frage habe ich nicht gerechnet und verlor somit kurz die Fassung. Und zu allem Unglück sagte auch Akemi noch sie müsse kurz weg und machte sich davon. Doch nicht jetzt, flehte ich in Gedanken. "Also würdest du mir die Ehre erweisen und mit mir tanzen?", fragte er mit hochgezogenen Augenbrauen. "Wenn du so höflich fragst, ja." Ich hakte mich bei ihm unter und er zog mich auf die Tanzfläche. Wie durch Zufall lief auf einmal ein ruhiges Lied und augenblicklich war die Tanzfläche voll mit Liebespärchen und ich mittendrin! Schreck lass nach! Akito umfasste meine Taille und zog mich eng an sich sodass ich seinen Atem auf meiner Wange spüren konnte. Augenblicklich schoss mir die Röte ins Gesicht und ich schaute Weg. Doch er löste eine Hand von meiner Taille und hob mit einem Finder mein Kinn hoch und zwang mich somit in seine schönen Augen zu blicken. Wie eine klare Nacht sahen sie aus. "Ich habe noch nie so ein hübsches Mädchen wie dich vorher getroffen.", flüsterte er mir ins Ohr und jagte mir dabei eine Gänsehaut über den Körper. "Ach wirklich?", brachte ich nur leise heraus. Er schaute mir tief in die Augen. "Ja." Dann ging alles wie in Zeitlupe und doch so unfassbar schnell. Er beugte sich näher zu meinen Lippen und ich war wie erstarrt, konnte mich nicht bewegen. Fühlte mich wie benebelt. Ich schloss die Augen und wartete darauf, dass seine Lippen endlich die meine Berühren würden, doch im nächsten Augenblick öffnete ich die Augen und sah dabei in unheimliche rot glühende Augen, die wie die eines Tieres vor Hunger blitzten. Oh Gott was geschieht hier? Ich wollte schreien doch meine Kehle war wie zugeschnürt. Bitter dachte ich: Kein Wunder warum ich diese Partys nicht ausstehen kann. Dann sah ich seine Lippen immer näher kommen und wie hypnotisiert starrte ich in seine blutroten, wilden Augen. Ich wartete auf mein Ende doch in diesem Moment, wurde Akito vor mir geschleudert und ich ebenfalls. Erschrocken schloss ich die Augen und wartete auf den Aufprall, der jedoch nicht kam. Langsam öffnete ich die Augen und bemerkte, dass ich festgehalten wurde. Und dieser jemand war..
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Das Schicksal hat Augen wie der Mond Teil~3
Das Schicksal hat Augen wie der Mond Teil~3
Ria freundet sich mit Akemi an und schon bald werden sie gute Freundinnen. Auf einer Schulfeier wird sie dann von dem atemberaubendem und ominösen Akito Yami zum Tanz aufgefordert. Doch da stellt Ria fest, dass alles nicht so ist wie es scheint und schw...
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2015-11-27
4070
Manga Trickfilme

Kommentare (5)

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Dark Angel (54055)
vor 473 Tagen
Ok ist egal, hab ihn gefunden😅
Dark Angel (54055)
vor 473 Tagen
Die Story ist richtig cool. Vielleicht nochmal Korrektur lesen, aber sonst cool.
Allerdings finde ich nur Teil 1,3,4,5 aber nicht Teil 2. Wo finde ich den?
DarkPhoenix (47623)
vor 548 Tagen
Ich mag die Story ^^ Bitte schreib weiter! :D
Amayo~Yukiko (40495)
vor 553 Tagen
Vielen lieben Dank ;)) Ich würde mich über weiteres Feedback sehr freuen..Außerdem würde ich gerne wissen,ob ich die Geschichte weiterschreiben soll oder ob sie euch langweilt :)
M (musique harmonia) (27122)
vor 574 Tagen
Wow! Cool geschrieben! Respekt von mir! ^^