Five Nights at Freddy- Ein Neuanfang.

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3 Kapitel - 1.319 Wörter - Erstellt von: FNAF *-* - Aktualisiert am: 2015-12-02 - Entwickelt am: - 690 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

"Wieso bin ich hier bloß hingegangen", schallte es in meinem Kopf wieder und das Eiserne Gerüst drückt an meine Haut. Die Kälte reicht bis zu den Knochen und schon Jahrelang sitze ich am selben Platz. Das einzige was mir geblieben ist, ist eine Erinnerung. Die, wie alles begann.

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    Ein furchtbarer Tag. Die Menschen füllen den Platz. Die Kinder weinen, die Eltern nehmen es sanft in die Hand aber der Lärm der Leute wird nur lauter. Meine Mutter nimmt meine Hand. In der anderen halte ich ein kleines Stofftier. Ein kleiner Bär. Seine schwarzen Knopfaugen spiegeln mein Gesicht wieder. Traurig schaue ich zum geschlossenen Gebäude. Eine Absperrung steht davor. Als zwei Männer aus dem Gebäude laufen, mit schweren Tüten in der Hand, wird der Lärm lauter. Der Regen wird immer kälter. In der Mitte des Platzes kommt ein Mann. Sein schwarzer Anzug war deutlich zu erkennen. Meine Mutter hebt mich hoch damit ich etwas sehe. Trotzdem bin ich zu klein und die Menschen sammeln sich in der Mitte. Der Mann versucht die Menge zu beruhigen. Aber erst nach einiger Zeit werden alle leise. "Ihr habt nichts zu befürchten, Die Pizzeria wird geschlossen. Es besteht keine Gefahr mehr.", Spricht der Mann mit dem Anzug laut und deutlich. Erschrocken werden meine Augen größer. Nein! Sie wollen die Pizzeria schließen! Zappelnd will ich runter doch meine Mutter hält mich fest. Mitfühlend schaut sie mich an und ich schmiege mich fester in ihren Arm. "Mama, wieso wollen sie die Pizzeria schließen?" Frage ich. Meine Mutter lächelt und antwortet: " Das Gesundheitsamt lässt sie schließen. Die Figuren stinken zu sehr. " "Ich will nicht dass sie gehen! " weine ich vor mir hin. Ich will zu Freadbear! Ich sehe noch weitere Männer aus dem Gebäude treten. Dieses Mal haben sie komische Anzüge, mit Atem Masken und dicken Handschuhen. Der Mann in der Mitte schaut beunruhigt hin und her. Und eine Frau meldet sich zu Wort: " Wenn die Tiere als Gesundheitsrisiko dienen, haben wir auch zu befürchten dass, das Essen was sie Serviert haben auch Gesundheitsschädlich ist?" Andere Leute schauen sich an und nicken zustimmend zu. Ich verstehe nicht was sie damit meint. Nun meldet sich wieder der Mann: " Die Tiere fingen erst später an zu stinken. Ansonsten hätte man es bei der Eröffnung gemerkt. Ihr habt nichts zu befürchten. Das Gebäude wird abgerissen. Später werden wir eine Neueröffnung machen. Mit neuen, sauberen und guten Roboter Tieren. " Die Menge beruhigt sich wieder. Ich will keine neuen Tiere. Ich will Freadbear, Bonni und Chicka und keine anderen Tiere. Langsam gehen einige Leute. Nein! Er will die Pizzeria schließen und die anderen Unternehmen gar nichts? Mine Mutter lässt mich vorsichtig runter und schweigend laufen wir nach Hause. Zu Hause angekommen rennen euch zuerst in mein Zimmer. Traurig lasse ich mich auf mein Bett fallen und schaue trübselig die Wand an. Da kleben gemalte Bilder von Den Roboter Tieren aus der Pizzeria.Nie wieder werde ich dahin gehen und nie wieder werde ich dort was essen oder Freadbear umarmen. Das Ende von Freddy Feazsbear's Pizzeria. Der in meiner Welt schönste Ort den es gibt. Es wird schon dunkler. Es klopft an der Tür und meine Mutter kommt rein. Ein Tablett mit einem Muffin und einem Kakao. Ich nehme den Muffin in die Hand Und beiße ab. Mein Vater kommt erst spät abends. Ich sehe in nur sehr selten. Draußen gehen die Laternen an. Dunkel. Meine Mutter geht wieder aus dem Zimmer. Gedanken schweifen durch meinen Kopf und nachdenklich schaue ich aus dem Kopf. Da nehme ich meinen Teddybären in die Hand und schaue in seine Knopfaugen.

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    Ich wechsle den Blick von dem Schrank wieder zum Fenster. Leise schleiche ich aus meinem Zimmer. Meine Mutter ist vor dem Fernseher eingeschlafen. Er läuft noch. Ich gehe zurück in mein Zimmer und öffne mein Fenster. Ich schaue raus und sehe von hier aus die Pizzeria. Sie ist nicht weit weg. Ich steige vorsichtig aus dem Fenster und springe auf den Boden. Ich renne zur Straße und blicke um mich, warte dass ein Auto kommt. Aber eine unheimliche Stille liegt in der Luft. Ich gehe den Gehweg entlang und fasse Nichtbeachtung ich hier mache. Bin ich gerade abgehauen? Merkt Meine Mutter dass ich weg bin? Ich will trotzdem zur Pizzeria. Ich fange an zu rennen. Als ich am Platz angekommen bin stehe ich vor dem großen Gebäude. Die Figuren die draufgeklebt sind, sind nur noch schwarze Umrisse. Die Straßenlaterne flackert leicht. Ich klettre über die Absperrung und ziehe an der Tür. Sie geht nicht auf. Ich versuche zu drücken. Sie war nicht abgeschlossen und quietschend geht die Tür auf. Als erstes sehe ich den Essenssaal. Die Stühle sind hochgestellt. Ich schaue auf die Bühne. Die Figuren sind weg. Sie wurden Weg gebracht. Und ich habe gehofft sie hier zu sehen. Ich schaue genauer um mich. Da sehe ich noch eine Bühne mit einem Umhang. Ein Schild ist davor. - Sorry, out of Order- steht drauf. Unten drunter steht - Tut uns leid. Außer Betrieb.- ich schiebe den Vorhang zur Seite. Eine neue Figur steht da. Eine Art Fuchs mit Augenklappe und einer Hakenhand. Der sieht witzig aus. Ich laufe weiter. Mhhh...! War da nicht eben etwas? Nein. Doch. Ich höre Schritte. -Tock-Tock-Tock-. Was war das! Ich blicke um mich, aber in der Dunkelheit erkenne ich nichts. Eine Hand packte mich am Mund ich zieht mich zurück. Ich versuche panisch zu schreien aber der Griff wird fester. Ich trete um mich aber er lässt nicht locker. Ich werde hochgehoben und getragen. Nach einiger Zeit sehe ich einen Umriss einer Tür. Innen ist sie beleuchtet. Ich versuche mich krampfhaft zu befreien. Ich werde in den Raum getragen und eine helle Lampe blendet mich in mein Gesicht. Vorsichtig blinzelte ich und ein Mann mit einer Lila Mütze hält mich fest. Er lässt mich auf den Stuhl sinken. Er schließt die Türen und erst jetzt erkenne ich sein Gesicht.

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    Der Mann schaut mich ernst an. Er lässt mich auf den Stuhl sinken und vorsichtig schaut er auf einen Display. "Was ist das?" Frag ich sofort, aber der Mann schaut mich böse an und grummelt: " Das sind Kamaras und auf einem hab ich dich jetzt erwischt. Du darfst hier nicht sein! Ich schicke dich nach Hause! " antwortet er schroff und schaut wieder beunruhigt auf die Kamaras. Leise sitze ich auf diesem kalten Stuhl. Plötzlich packt der Mann meinen Arm und will mich rausschleppen. Zappelnd weigere ich mich. Nein! Der Mann schaut mich wütend an. "Wegen dir ist alles umsonst! Sie schicken mich zu früh hier raus..., wegen dir verliere ich vielleicht meinen Job!" Er zieht mich fester raus. "Ich will nicht!" Schreie ich und beiße dem Mann in die Hand. Ich renne vor ihm weg. Er jault kurz auf und rennt mir hinter her. Wo soll ich hin? Plötzlich bleibe ich abrupt stehen, weil ich beinahe gegen etwas Hartes, Metallisches und Kaltes geknallt. Oh Gott... Das ist dieser Fuchs! Mit Augenklappe und Hakenhand!

Kommentare Seite 1 von 1
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Fnaf *-* ( 55771 )
Abgeschickt vor 545 Tagen
Ich merke erst jetzt das da einige Fehler drin sind XD ich hoffe das ist nicht so schlimm ich werde sie demnächst verbessern ;D
Fnaf *-* ( 25109 )
Abgeschickt vor 548 Tagen
Die Geschichte ist nicht zu Ende. Ich schreibe die später noch weiter also wird dieFortsetzung noch kommen :D ich hoffe euch gefällt die Geschichte und für Verbesserungsvorschläge bin ich offen. :D 😊