Das Problem, das jeder Buchnerd kennt

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1 Kapitel - 667 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2015-11-26 - Entwickelt am: - 1.051 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Schreibt eure Meinung dazu in die Kommentare, ich würde gerne Erfahrungen, darüber mit euch austauschen.

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    Ich glaube jeder, der so gerne liest wie ich, wird irgendwann einmal diese Sehnsucht verspürt haben.
    Wenn man liest oder sich Filme anguckt, entdeckt man Welten voller Magie. Menschen, die herrlich unperfekt sind. Liebesgeschichten, die mehr als nur romantisch sind. Freunde, die alles füreinander tun würden. Anmutige Drachen, fantastische Zauberer, gutaussehende Schattenjäger, witzige Halbgötter. All dies kann man kennenlernen, wenn man sich nur auf diese Welten einlässt.

    Nur manchmal ist das Problem, dass man die Welten nicht loslassen kann. Ja, unsere Welt scheint zu verblassen im Gegensatz zu den Wundern der Literatur. Man wünscht sich, man könnte in den Büchern leben. Man könnte Teil dieser Welt werden. Aus der Welt entfliehen, die einem nichts mehr zu bieten hat. Vielleicht ist der Gedanke auch blöd, aber ich denke, dass es einer Menge Leuten so geht. Nicht umsonst sind RPGs so beliebt in letzter Zeit.

    Ich hatte in der 5. Klasse auch so eine Phase. Ich habe mir so sehr gewünscht, ein außergewöhnliches Leben führen zu können. Nicht so ein langweiliges, wie ich es tatsächlich führte. Ich war nur in Gedanken. In der Welt, die ich in meinem Kopf erschaffen hatte. Ich dachte an die Welten, an die Bücher, an die Charaktere. Ich stellte mir vor, wie ich in dieser Welt leben könnte. Wie mein Leben aussähe.
    Ich kapselte mich immer mehr ab. Wurde ein Einzelgänger. Und das war mir recht, denn ich hatte das Gefühl, dass mich niemand verstünde. Das niemand diesen Schmerz verstünde. Den Schmerz, wenn man realisiert, dass das Leben nicht wie in einem Buch ist.
    Ich war fast schon depressiv, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob man bei man bei einer 11-jährigen von Depression sprechen kann. Ich hatte keine Freunde und meine alten Freunde wurden mir zu oberflächlich.
    Nur eine Person konnte mich nie aufgeben. Eine Person, die mich genervt hat, weil sie immer Zeit mit mir verbringen wollte, aber die einzige Person, mit der ich Zeit verbringen wollte, war ich selbst. Ich brauchte nur meine Gedanken und sonst nichts. Und dennoch... Ließ sie niemals locker. Versuchte immer die Mauern, die ich um mich herum aufgebaut hatte, zu durchbrechen. Sie wurde schließlich meine beste Freundin. Eine Person, die entschlossen genug war, meine Schale zu knacken. Eine Person, die weitaus stärker als ich ist.
    Dank ihr, habe ich mich auch anderen Menschen geöffnet. Neue Freunde kennengelernt. Mich verliebt, auch wenn es albern klingt mit 12, aber es war so. Ich habe angefangen, diese Welt zu lieben. Meine Mitmenschen zu lieben.
    Denn in einem habe ich mich geirrt: Es existiert Magie in dieser Welt. Man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen. Nicht die Fähigkeit zu staunen verlieren. Und unter gar keinen Umständen aufhören kindisch zu sein.
    Es gibt Magie. Ich spüre sie zwischen den Menschen. Ich spüre sie, wenn ich angelächelt werde. Ich spüre sie, wenn ich mich wie Zuhause fühle. Ich spüre sie, wenn ich mich verliebe. Es gibt Magie hier. Man muss nur mit offenen Augen durchs Leben gehen.

    Wie hatte Roald Dahl mal gesagt:
    Und über allem, betrachte die Welt um dich herum mit glitzernden Augen, weil die großartigsten Geheimnisse immer an den ungewöhnlichsten Orten versteckt sind. Diejenigen, die nicht an Magie glauben, werden sie auch niemals finden.

Kommentare Seite 2 von 2
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Amethyst ( 8.111 )
Abgeschickt vor 18 Tagen
Ich verstehe nicht, was du meinst. Ich meine - zum Beispiel die männliche Version von Professor Umbridge an unserer Schule kann man absolut nicht mit einer Buchfigur vergleichen.
Adhara ( von: Adhara )
Abgeschickt vor 34 Tagen
Ja das stimmt allerdings. Viele verwirklichen sich in ihren Profilen, weil sie im wahren Leben dafür viel zu schüchtern bzw introvertiert sind. (Was nicht dasselbe ist, wohlgemerkt^^)
Es ist einfach ein sehr schöner Platz dafür, unseren Individualismus auszuleben. Unseren Humor, was uns bewegt, worüber wir nachdenken.
Und im wahren Leben beginne ich mittlerweile die Personen mit Buchcharakteren zu vergleichen. Einer unserer Lehrer hat zum Beispiel exakt den gleichen Humor wir Rick Riordan. Ich finde das irgendwie klasse. Kein Wunder, dass er mein Lieblingslehrer ist ^_^
Amethyst ( 07.66 )
Abgeschickt vor 36 Tagen
@Charla: Ich glaube, es geht jedem Buchnerd so :)
Was allein bei meinem Beispiel zeigt, dass ich nur... äh, drei echte Freunde haben und ein paar, die in der Schule mit mir reden. Auf deren Sätze gehe ich auch kaum ein. (Außer, wenn sie meine "jungenkurzen" Haare betouchen. Da mag ich nicht und da werde ich schon mal unleidlich.)
Hier habe ich schon mit sehr vielen Leuten geschrieben, die ich im echten Leben wahrscheinlich nicht mal angesprochen hätte, wenn sie in meiner Klasse wären.
(Beispielsweise eh... Somnia&Charles (zwinker, zwinker) und diverse andere RPGler.)
Ich habe mich erst gewundert, weshalb viele so... eh, viel über sich in einem Profil posten. (Langsam fange ich an, es zu verstehen)
Charla ( 22.33 )
Abgeschickt vor 36 Tagen
Mir ergeht es ebenfalls so ähnlich wie bereits beschrieben. Ich bin einfach nicht der Typ, der sich unter vielen Menschen wohlfühlt. Am liebsten verziehe ich mich zuerst mit einem Buch in eine abgelegene Ecke und dann in meine Fantasiewelt. Das hat sich noch in gewissen "Zeitabschnitten" verstärkt, als ich geärgert/gemobbt wurde und einsam war. Ich lese viel und denke dann lange über die meisten nach, vorwiegend Fantasy, aber nicht nur. PJ, HP und WC kenne ich, ich habe nicht alle, aber viele Bände von ihnen gelesen. Von der Bestimmung-Reihe habe ich bisher nur die Filme gesehen, aber ich finde ehrlich gesagt nur den ersten Teil mit den Fraktionen interessant. Hier noch einige Empfehlungen: Fantasy: "Kuss des Tigers"-Reihe von Colleen Houck, "Twilight"-Reihe von Stephenie Meyer, "Obsidian"-Reihe von Jennifer L. Armentrout; Historischer Krimi: "Wolfszeit" von Nina Blazon (beruht auf einer wahren Gegebenheit ^^); Liebe: "Maya und Domenico" von Susanne Wittpennig (sorry fürs Werbung machen, aber ich finde, das sind so grossartige Bücher, die sollte man auch gelesen haben). Allgemein komme ich besser mit Büchern oder mit Menschen wie euch, die mich verstehen können, als mit den meisten anderen Menschen in meiner Umgebung klar
Adhara ( 8.131 )
Abgeschickt vor 50 Tagen
Ja genau, so kenne ich das auch :)
Naja, meine Menschenkenntnis ist auch relativ gut, aber mit manchen Menschen kann ich absolut nicht reden, egal wie sehr ich mich auch anstrenge...
Muria ( 8.152 )
Abgeschickt vor 51 Tagen
INFPs sind meiner Ansicht nach neugierig, flexibel und besitzen eine gute Menschen Kenntnis, liege ich da richtig? Aus diesen Eigenschaften schließt man dann wohl, dass sie nicht ganz so verschlossen sind, aber das ist nur eine Theorie. In der Praxis gibt es immer Ausnahmen.
Adhara ( 8.131 )
Abgeschickt vor 52 Tagen
Ja so kann man es sehen ^^
Naja am Anfang war ich ehrlich gesagt auch nicht sonderlich begeistert darüber, aber das hat sich mit der Zeit dann auch wieder gegeben.... Aber ich weiß worauf du hinaus willst... Ich höre häufig, dass INFPs eigentlich die extrovertiertesten Introvertierten sind. Vielleicht ist das ja am Ende ein Ausdruck dafür, auch wenn ich da häufig gar nicht so viel von bemerke^^
Muria ( von: Murialana )
Abgeschickt vor 55 Tagen
Jetzt habe ich die Kommis nochmal überflogen. Du sagtest, ohne die Person, die deine Schale geknackt hat, wärst du gänzlich in deiner Welt versunken. Würde jemand versuchen, meine Schale zu knacken, würde ich das am Ende gar nicht merken, oder es sogar als eine Art Angriff auf mich auffassen. Damit du und die Person zueinander finden konntet, musstest du auch noch ein bisschen in der Realität sein, denke ich. Aber ich kenne mich ja nicht aus.
Muria ( von: Murialana )
Abgeschickt vor 55 Tagen
TD ist wie eine Art Facebook der Nerds! B-)
Nein, ich kenne mich gar nicht mit Internet und dem aus, also ist das natürlich kein endgültiger Vergleich
Adhara ( von: Adhara )
Abgeschickt vor 64 Tagen
Ja, das denke ich auch. Das ist einfach die Art von Seite, wo alle Büchernerds zusammenkommen und einfach... Fan sein können. Und deswegen eben nicht schief angeguckt werden. Es ist einfach ein Gemeinschaftsgefühl, was es sonst im wahren Leben eben nicht so einfach gibt, weil man sich nicht traut offen zu reden. Ich glaube, das Internet ist einfach für Introvertierte wie uns geschaffen worden^^
Muria ( .6.11 )
Abgeschickt vor 77 Tagen
Ich habe zwar nicht PJ gelesen, aber diese Begründung gilt ja nicht nur für PJ.
Amethyst ( 7.172 )
Abgeschickt vor 85 Tagen
Es hat mich früher immer etwas schockiert, dass es so wenig Leute gibt, die Percy Jackson gelesen haben... inzwischen habe ich auf dieser Seite so viele kennengelernt, die Percy Jackson genauso lieben wie ich und das finde ich cool. In meiner neuen Klasse gab es sogar zwei andere, die Percy Jackson mochten... aber gut befreundet war ich mit denen nicht. Na ja, worauf ich hinauswollte: auf Leute, die dich in puncto Rick Riordan Humor und diese vielseitige, wundervolle, *gerät ins schwärmen*... ja ja, ich kann es einfach nicht lassen. ... Humor verstehen, triffst du wahrscheinlich am ehesten auf dieser Website unter Percy Jackson Quizzes. So war es jedenfalls bei mir. Und ich habe sogar eine Begründung dafür.
(Nein.
Doch.
Oh.
Tut mir leid, der musste sein.)
Die Begründung lautet: Hier werden die Leute gebündelt, die solche Quizzes machen wollen, weil sie Fans sind. Das ist eine kurze Begründung, aber mir leuchtet sie am meisten ein...
Adhara ( von: Adhara )
Abgeschickt vor 93 Tagen
Ich weiß auch nicht warum, aber ich bin auch eher der Percy Jackson-Typ^^ Ich mag zwar Harry Potter und Die Bestimmung auch, aber PJ ist irgendwie... ein Lebensgefühl. Diese Art von Humor, der Sarkasmus, diese wunderbaren Charaktere, diese intelligente und facettenreiche Welt... Das ist einfach irgendwie etwas anderes. Das verstehen nur Leute, die Rick Riordans Bücher auch so anbeten wie ich^^
Amethyst ( 8.247 )
Abgeschickt vor 104 Tagen
@Muria: Das ist ja das Problem. A mag Die Bestimmung, B mag Harry Potter und C mag Warrior Cats. A kennt Warrior Cats nicht, B und C kennen Die Bestimmung nicht und A ist genervt von Harry Potter. Harry Potter kennen alle, nur C nicht komplett, aber das sit egal, nur sind A und C genervt davon, dass B ständig über HP labert. Und Amethyst steht daneben, mag alle Bücher und denkt über Percy Jackson nach...
Muria ( 75.55 )
Abgeschickt vor 104 Tagen
@Amethyst: ein Wunder, dass in eurer Gruppe noch nicht alle alle Bücher gelesen haben. Oder haben sie ein verschrottetes Gedächtnis? Oder gefällt nicht jedem jedes der drei "Hauptbücher"?
Amethyst ( 5.174 )
Abgeschickt vor 105 Tagen
Manche könnten mich glücklich nennen, wenn man diesen Artikel so liest und all diese Kommentare. Ich habe drei beste Freunde und labern jede Pause über Harry Potter und Die Bestimmung. Nur leider gehören sie alle unterschiedlichen Fandoms an. Einmal Harry Potter, einmal Die Bestimmung und einmal Nichts, die einfach nur liest und alle Bücher gut findet. Jedoch... ich gehöre zur Percy Jackson- Group. Ich denke über Percy Jackson nach. Ich wollte immer nach New York, nicht für Sightseeing oder so, sondern einfach nur, um an Long Island zu gucken, ob ich einen Bauernhof, einen Erdbeerhof Delphi oder sogar griechische Architektur sehe. Also quasi doch das Sightseeing eines Percy Jackson Fans... sicher, ich kann mich glücklich schätzen, mit anderen Buchnerds quatschen zu können, jeden Tag, aber ich bin einfach mehr das Percy Jackson Fangirl. Und es ist auch nicht schön, immer ein "Und dann kam Dumbledore-" "Och nö, heute ist Tris dran-" "Tris war gestern schon" "Sie ist ja auch cool" "Können wir nicht einfach über Warrior Cats reden?" "Nein, das kenne ich nicht. Also, Four ist echt nicht cool-" "Wer ist jetzt schon wieder Four? Hermine ist die beste! " "Aber ich wette, Caleb ist besser!" "Und wer ist das?" Na ja, ihr wisst schon, was ich meine. So geht es tagein, tagaus. Und wenn ich einmal Stiller werde, über Percy Jackson nachdenke- "Was machen wir den jetzt?" "Ja, garantiert Amite." "Nein, Amite ist Hufflepuff!" Tut mir leid für den ultralangen Kommentar, das wollte ich nur mal loswerden.
Muria ( 8.132 )
Abgeschickt vor 108 Tagen
Ich habe noch nie verstanden, was scheinbar alle Menschen dazu animiert, mit dem Gegenüber zu sprechen, wenn es niemandem etwas bringt. In meinem Inneren wusste ich schon immer, dass ich nur alleine sein will, aber trotzdem in der Welt bleiben soll, wenigstens um der anderen Leute willen.
Trotzdem wollte ich Freundinnen haben, vermutlich weil ich mich anpassen wollte und damals, mit 11, war ich bei weitem das Unbeliebteste Mädchen meiner kleinen Schule voller oberflächlicher Schüler mit niedrigem Lernniveau. Es war der größte Fehler meines bisherigen Lebens, zu versuchen, mich mit anderen Leuten anzufreunden. Ich bin vielleicht auch zu abgeneigt in Sachen Gefühle, um ganz unterzugehen. Oder aber ich bin schon so lange so weit unten, dass ich keinen Unterschied mache. Ich glaube, für den Großteil meines Bewusstseins trifft das Erste zu, aber ein Teil von mir irrt immer irgendwo zwischen den Seiten der Fantasie herum.
Außerdem finde ich dass der naive Kindheitstraum, Autorin zu werden in Erfüllung gehen kann, wenn man sich nur genug anstrengt. Das sage ich mir immer, um meinen üblichen Pessimismus etwas einzudämmen.
Lilian ( 28.68 )
Abgeschickt vor 109 Tagen
Klingt es nicht, Sternenkind. Ich habe auch diesen Traum. Wer von uns hat ihn nicht? Seit über 4 Jahren sammle ich Ideen für ein Buch, schreibe Geschichten, Fanfiktions, Tests, alles in dem naiven Glauben, eines Tages ein Buch aus meiner Feder im Buchladen stehen zu sehen.
Ich bin wahrscheinlich langsam zu alt für solche Träume, aber ich kann es nicht lassen, zu hoffen.
Ich wollte und will noch nicht mal unbedingt in einer anderen Welt leben. Ich möchte nicht in Hogwarts, Mittelerde oder Panem wohnen. Ich will nur, dass sich unsere Welt, die Welt, in der wir alle leben, ändert. Ich möchte, dass die Menschen aufhören, oberflächlich zu denken. Dass sie tolerant sind, fair, aufmerksam.
Aber letztendlich fehlt mir der Mut, etwas an dieser Welt zu verändern. Ich verkrieche mich in meinem Schneckenhaus und hoffe auf Superman.
Sternenkind ( von: Sternenkind )
Abgeschickt vor 110 Tagen
Mir ging es auch so. Ich habe Herr der Ringe gelesen und gesehen und wollte unbedingt nach mittelerde. Ich wollte frei sein, ich wollte legolas und Gandalf und sam usw treffen ich hatte so eine Phase wo ich abends im Bett immer die Filme geguckt habe. Ich habe an Magie geglaubt wenn meine Freunde es zu kindisch fanden etwas mit fantasy zu spielen war ich immer traurig. Ich hab auch keine richtige Freundin, niemand passt wirklich zu mir. Ich hab immer das Gefühl von einer anderen Welt zu kommen. Ende sechste klasse, vor drei Monaten verliebte ich mich in einen Typen der schon seit über einem Jahr in meiner Klasse war. Er war nicht direkt verlieben, er war eher wie ein seelenverwandter. Wir haben uns gut verstanden, es hätte auch was daraus werden können aber dann wurden die Klassen getrennt und er kam in eine mädchenklasse. Irgendwann habe ich aufgehört zu glauben, habe mich mit solchen Dingen nicht mehr abgetan. Jetzt glaube ich wieder an magie.
Ich will selber mal Bücher schreiben um alles daran auszulassen, meine Gefühle und so.

Es klingt jetzt vielleicht albern oder wie ein kindheits traum der nicht in Erfüllung geht, oder was weiß ich was, aber ich möchte ein Buch (eine Trilogie, eine Reihe) schreiben die genauso gut, bzw noch besser ist als HdR oder HP.
Hoffe das klingt nicht albern oder eingebildet oder so.
Cathy&Co ( 7.211 )
Abgeschickt vor 132 Tagen
Ich bin jetzt in der 6. und es geht mir genauso. Aber ich war schon früher sehr still und deshalb fällt es keinem auf. Was kann ich machen?