Pokemon - Eternal light (Kapitel 3)

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1 Kapitel - 562 Wörter - Erstellt von: Shonou - Aktualisiert am: 2015-11-23 - Entwickelt am: - 323 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel III – Team Moira

    Ich stand am Fenster und schaute zufrieden raus. Endlich hatten wir es geschafft diese nervige Agentin der I.P. (I.P.=Internationale Polizei) aus dem Weg zu räumen.
    Zwar war sie wahrscheinlich irgendwo im Lauf der Zeit verschollen, aber wie sollte sie jemals zurückkommen? Das ist unmöglich, denn selbst wenn sie auf Celebi oder gar Dialga treffen sollte, müsste sie erst mal herausfinden in welcher Zeit sie ist. „Wenn sie überhaupt noch weis wer sie ist“, lachte ich leise. Es klopfte an der Tür. „Herein.“ Ich hörte wie sich die Tür öffnete und wieder schloss. Vorsichtig fing eine Stimme an: „Wir haben heraus gefunden in welcher Zeit unser Störenfried gelandet ist.“ Jetzt drehte ich mich zu dem Wissenschaftler um. „Und?“,-. „Sie ist ungefähr 1000 Jahre in der Vergangenheit gelandet. Wahrscheinlich irgendwo in Sinnoh“, antwortete er unverzüglich. „Ungefähr? Wahrscheinlich? Irgendwo?“, brüllte ich und stemmte ich meine Arme auf den Tisch. Zufrieden sah ich wie der Wissenschaftler vor Schreck zusammen zuckte. „W- wir werden versuchen e- es g- genauer zu bestimmen, Ma'am“, stotterte er ängstlich. „Das will ich für euch hoffen“, sagte ich und schaute ihn finster an. Mit einer Handbewegung entließ ich ihn und er eilte schnell raus.

    Ich ging einen Gang lang. Die Tür ging vor mir auf und ich trat in einen großen Raum, in dessen Mitte eine Kraftfeldkugel war. In der Kugel war ein grünes Wesen, das scheinbar Schmerzen hatte, eingeschlossen. „Na Celebi?“, fragte ich. „Wie geht es dir?“ Celebi blickte mich hasserfüllt an. „Du weist ganz genau wie es mir geht!“, brachte sie unter Qualen heraus.
    -: „Dein Wille und dein Durchhaltevermögen sind echt bewundernswert Celebi.“
    -: „Was willst du von mir Sky Walsk?“
    -: „Momentan noch nichts Celebi.“
    -: „Warum lässt du mich dann nicht gehen?“
    -: „Du würdest mir nur im Weg stehen und ich kann nicht zulassen, dass du meinen ach so herrlichen Plan zunichtemachst.“
    -: „Was hast du vor?“
    Ich wendete mich wieder von Celebi ab. „Ich hab dir schon genug erzählt“, sagte ich und verließ den Raum. Celebi rief mir noch etwas zu, hörte es aber nicht mehr deutlich. Ein Rüpel kam auf mich zu und salutierte: „Der Hubschrauber steht bereit Ma'am.“

    Ich stand gut versteckt hinter einem Baum und blickte hinunter zu dem Platz, wo ein Hubschrauber bereit stand. Aus dem Gebäude, das sehr an eines dieser Glasbürohäuser in Stratos City erinnerte, kam eine Frau mit schulterlangen, schwarzen Haaren und neongrünen Strähnen raus. Das muss ihre Anführerin sein, dachte ich. Lucario, welcher ebenfalls hinter einem wollte heraus springen und sie angreifen, aber ich deutete ihm ruhig zu bleiben. Er gehorchte. Hinter der Frau ging noch jemand. Warte mal! Das war doch Charon, ein ehemaliger Wissenschaftler von Team Galaktik!

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