Pokemon Lovestory N&Liberty

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1 Kapitel - 778 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2015-11-23 - Entwickelt am: - 311 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Traumbrache: Ein Ort an dem man Träume sehen kann. Wenn sie nicht sogar wahr werden...

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    Libertys Sicht:

    Noch die seltsame Begegnung von Gavina im Kopf kam ich in Orion City an. Eine Wissenschaftlerin namens Vivian erzählte mir von einer Traumbrache. Für mich klang das nach dem perfekten Ort für ein Psycho-Pokemon wie Trasla, deshalb entschied ich mich vor meinem Arenakampf einen Abstecher dorthin zu machen. Leider war der Weg von dornigem Gesträuch versperrt und ich hatte keine Möglichkeit daran vorbeizukommen. Deshalb ging ich außen herum und suchte einen anderen Zugang. Leider fand ich keinen."Tut mir echt leid, Trasla", sagte ich "Ich wäre wirklich gerne reingegangen"
    Trasla machte ein paar Geräusche.
    "Ich verstehe dich leider nicht", sagte ich entschuldigend "ich wünschte ich könnte mich mit dir unterhalten wie N..."
    Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Ich blieb stehen, einen Fuß noch in der Luft. Das Geräusch wiederholte sich. Es klang wie ein Pokemon das große Schmerzen hatte. Das Geräusch kam vom inneren der Traumbrache. "Verdammt", murmelte ich. Ich sah die Dornen an. Sie waren lang und spitz. Egal. Ich holte tief Luft und quetschte mich hindurch. Dornen Kratzten mir über die Haut. Einige der Kratzer fingen an zu bluten. Trotzdem machte ich weiter. Ein letzter Ruck und ich war durch. Trasla schlüpfte anmutig hinter mir durch die Bresche. Ich hob es hoch und rannte los. nach wenigen Metern sah ich es: Zwei Mitglieder von Team Plasma hatten ein Somniam in die Ecke getrieben und traktierten es mit Fußtritten!
    Wut kochte in mir hoch. Im allgemeinen war ich eine ruhige Persönlichkeit aber jetzt brannte be mir eine Leitung durch. Ich stemmte die Hände in die Hüften und brüllte los: "WAS GLAUBT IHR EIGENTLICH WAS IHR HIER TUT; IHR MISTKERLE?
    Die beiden drehten sich um. Sie grinsten mich ganz unverschämt an. "Dieses Somniam soll uns seinen Traumdunst geben. Mit seiner Hilfe werden wir allen Trainern einen Traum zeigen der sie dazu bringt ihre Pokemon freizulassen"
    Wenn ich jemals gedacht hatte Team Plasma könnte eine gute Organisation sein war das jetzt vorbei
    "ACH JA? UND IHR GLAUBT WIRKLICH DEN POKEMON GEHT ES BEI IHREN TRAINERN SCHLECHTER ALS DIESEM ARMEN SOMNIAM JETZT?"
    "Ist doch egal", fauchte der eine Rüpel "Verschwinde einfach von hier.Auf der Stelle"
    Ich verschränkte die Arme um ihnen nonverbal mitzuteilen das ich nicht daran dachte. Offenbar verstanden die Plasmatypen das auch, denn der Mann ging bedrohlich auf mich zu.
    "Schön wer nicht hören will muss fühlen", sagte er kalt und packte mich an der Schulter. Das war ein großer Fehler. Wenn es eine Gebrauchsanweisung für mich gäbe, stünde da Rot und Fettgedruckt drin AUF KEINEN FALL ANFASSEN! Ich verpasste dem Kerl eine Ohrfeige die ihn in die Knie gehen ließ. "Hey!", rief seine Partnerin und wollte sich nun offenbar ebenfalls auf mich stürzen, aber ehe sie auch nur einen Schritt auf mich zugehen konnte hatte Trasla sie mit ihren Psychokräften gepackt und gegen die nächste Wand geworfen. Nun waren beide richtig wütend. Sie zogen beide Pokebälle und schickten Felilou und Nagelotz in den Kampf. Mein Herz sank mir bis zu den Schuhsohlen. Trasla mochte stark sein, aber sie konnte es sicher nicht mit zwei Pokemon gleichzeitig aufnehmen. Ich befahl schnell Zauberschein auf Felilou. Wie ich befürchtet hatte nutzte Nagelotz die Chance um auf Trasla loszugehen, aber plötzlich wurde es von einem Psystrahl getroffen und fiel besiegt zu Boden. Somniam hatte sich eingemischt. Im selben Moment gelang es Trasla Felilou zu besiegen. Die Plasma-Rüpel starrten mich Trasla und Somniam entgeistert an. Die Frau packte den Mann am Arm. "Wir ziehen uns zurück schnell!", rief sie und flüchtete. "Das heißt Verbesserung der Position nach hinten!", rief ich ihr noch nach dann war sie weg. Ihr Partner folgte.
    Auf einmal hörte ich eine Stimme in meinem Kopf: "Vielen Dank! Das war wirklich mutig von dir"

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