Pokemon Lovestory N&Liberty

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1 Kapitel - 542 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2015-11-23 - Entwickelt am: - 367 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jetzt das letzte Kapitel aus N´s Sicht

    1
    N´s Sicht:

    Es fiel mir zwar schwer das zuzugeben, aber es hatte auch Vorteile der König von Team Plasma zu sein. Endlich konnte ich, nach fast 15 Jahren das Schloss verlassen und wieder die Sonne sehen, Wind auf meinem Gesicht spüren, mit wilden Pokemon sprechen. Zwar musste ich mir eine von G-Cis Reden anhören, aber das war mir die Sache mehr als wert. Ich bat ein Felilou mich kurz zu begleiten, damit ich als Reisender Trainer durchging und spazierte dann ein wenig über Route 1. Plötzlich bemerkte ich eine junge Trainerin. Sie hatte ein Trasla bei sich, das im Moment außerhalb des Pokeballs war. Vielleicht sah es deshalb so fröhlich aus. Ich wollte es ansprechen aber in dem Moment kam ein Team Plasma Mitglied um mir zu sagen dass die Rede nun begann. Ich tat so als sei ich schon gespannt und ging zum Platz. Die Rede war genauso langweilig wie die die G-Cis auch vor Team Plasma zu halten pflegte und meine Gedanken drifteten schnell ab. Da bemerkte ich dass die Trainerin von eben mit ihrem Trasla ebenfalls unter den Zuschauern war. Ich sprach Trasla sofort an: "Hallo. Mein Name ist N. Ich freue mich dich kennen zu lernen"
    "Hallo", antwortete Trasla "Schön das ich jemanden zum Reden habe. Meine Güte", es deutete auf G-Cis "Was für ein Blödsinn! Ich mag Liberty und bin wirklich froh bei ihr zu sein"
    Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ein Pokemon das gerne bei seinem Trainer war? Ich wollte nachfragen, aber mein Vater hatte seine Rede beendet und Liberty beugte sich zu Trasla hinunter um es zu fragen ob das stimmte was G-Cis gesagt hatte. Trasla schmiegte sich mangels anderer Kommunikationsmöglichkeiten an sie. Sie sah sehr erleichtert aus und schien gehen zu wollen. Ich wollte noch mehr von Trasla erfahren und sprach sie deshalb kurzerhand an, indem ich ihr mitteilte dass ich gerade mit ihrem Trasla gesprochen hatte. Sie wirkte eher überrascht als ungläubig. Ich stellte mich ihr vor und bat sie um einen Pokemonkampf. Ich sagte Felilou es sollte selbst entscheiden. Schließlich hatte ich keine Ahnung von Pokemonkämpfen, trotzdem verlor ich s schnell das ich nur spürte wie wohl sich Trasla bei Liberty fühlte. Ich war verwirrt. Sollte all das woran ich geglaubt hatte eine Lüge sein? Nein. "Solange Pokemon in Pokebälle eingesperrt sind werden sie nie ihr volles Potential entfalten. Zum Wohle meiner Freunde, der Pokemon, muss ich diese Welt von Grund auf ändern!" Erst als Liberty mich verwirrt ansah bemerkte ich dass ich laut gesprochen hatte. Ich verabschiedete mich schnell ehe sie nachfragen konnte. "Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder", sagte ich. Nur das ich das Vielleicht in Gedanken strich.

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