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Star Wars, eine Geschichte...

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8 Kapitel - 3.022 Wörter - Erstellt von: Alibi11 - Aktualisiert am: 2016-01-05 - Entwickelt am: - 1.004 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Magery lebt im einem Waisenhaus und ist (verhältniss mäßig) normal. Doch alles ändert sich als sie entführt wird, auf einem Sklavenschiff landet, und entkommt.

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    Übrigens ich bin Magery, ein Halbmensch.( mein Vater war ein Klon und meine Mutter ein Twilek ) und eine Bewohnerin von Sanajiyt. Meine Eltern sind während der Klonkriege ums Leben gekommen und ich bin ein Waise. Nur meine seit 4 Jahren verschollene Schwester haben sie mir bis dahin gelassen. Aber sie ist jetzt auch weg. Vielleicht um das auszumerzen bin ich mit einem guten Gedächtnis gesegnet und vergesse niemals ein Gesicht. Ich wäre wahrscheinlich die Perfekte Schülerin wäre ich nicht Hyperaktiv. Leider habe ich in der Schule nicht viele Freunde. Nur Silan. Vielleicht liegt das auch daran das mich die Lehrer nicht mögen. Denn ich bin weder Vollblut Mensch noch irgendwas anderes. Ich habe Blaue Hände und Ohren, um das zu verbergen tue ich die Haare immer über die Ohren und trage Handschuhe.

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    Kapitel I Magery
    Wir waren in der Schule als sie kamen. Wir hatten Kashyyyk und ich war gerade dazu gekommen mich mit den doofen Verben aus einander zu setzen. Eigentlich lerne ich gerne Kashyyk ( die Sprache eines nahen, von Wookies bevölkerten Planeten) aber heute konnte ich der Sprache nichts abgewinnen. Meine Gedanken glitten weg und ich war kurz vor dem Einschlafen…. Es knallte, und ich sah ein Raumschiff auf uns zusteuern… ich kniff mir in den Arm um mich zu überzeugen dass ich nicht träumte.
    Ich träumte nicht. Als ein Funkenregen von der Tür nieder ging kam mir der Gedanke dass es vielleicht besser ein Traum hätte sein sollen. Plötzlich standen zwei Wesen in der Tür. Mit Blasern bewaffnet und mit grimmigen Gesichtern. „ Mit kommen und keiner wird verletzt“ rief einer. Ich sah ihn mir genauer an und bemerkte dass er noch fast ein Junge war, ein Mensch. Die Klasse erhob sich langsam, einer nach dem anderen stand auf und machte sich auf den Weg zur Tür. Auch ich… ein langer Weg… Meine Gedanken rasen… was sollte ich tun? Was passierte hier? Alles deutete auf eine Entführung hin, nur Warum?
    Wir waren am Raumschiff, und ich sah mich um. Wahrlich eine Entführung. Der Raum in den man uns sperrte war einfach. Viele Plätze, nicht auf Komfort sondern auf Masse und Billig gebaut. Eindeutig ein Sklavenschiff. In Gedanken stelle ich mich schon mal auf ein Leben als Sklave ein. Der Junge kommt herein und sieht uns an. Dann teilt er merkwürdige Tafeln aus, die leuchten und auf denen Wörter und Sätze stehen. Computer… Zum ersten Mal seit langem habe ich Angst. Richtig Angst. Nicht so wie vor einem Test im Flugsimulator, hier ging es um mein Leben, und meine Zukunft. Was sollte ich tun? Der Junge erklärte uns das dass hier ein kleiner Test war, und wir sollten ihn Ehrlich beantworten. Aber ich würde es nicht tun. Denn wenn ich das tun würde könnte man mich einschätzen. Sie sollten mich lieber Unterschätzen… Die erste Aufgabe war leicht, rechnen. Die zweite auch. Dann wurden sie langsam schwerer, die eindeutig leichten löste ich richtig bei den schwereren baute ich mit Absicht ein paar Fehler ein. Einmal ging ein Ruck durch Schiff und ich vertippte mich. Der Junge kam wieder und bedeutete uns dass wir abgeben sollten. Also gaben wir ab und ehe wir uns versahen, war das Licht aus.
    Unser erster Befehl: Wir sollten schlafen.
    Ich tat es nicht.

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    Kapitel II Magery & Canyon
    Ein Mädchen und ein Junge, Hand in Hand am Rand einer Klippe. Sie blicken in die Schlucht hinab. Überall ist Feuer. Das Mädchen weinte der Junge deutete nach oben. Von dort kam ein Licht auf sie zu, dann drehten sie sich um und gingen davon. Nur der Junge blickte zurück.

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    Canyon
    Ich seufzte. Schon wieder musste ich es tun. Aber wenn ich meine Familie über Wasser halten wollte musste ich Geld verdienen, und auf Dathomir meiner Heimat, kann man nur in ein Kloster gehen, Kopfgeldjäger oder, halt wie ich, Sklavenhändler werden. Und im Kloster verdient man kein Geld und als Kopfgeldjäger weißt du nie was Morgen ist. Also Sklavenhändler. Ich gehe herum und setze den Sklaven die Chips ein. So kann man sie orten und sie können nicht weg laufen. „ Junge mach hinne!“ ruft es aus dem Cockpit . „ Da ist ein Chip zu kaputt!“ schreie ich zurück. Die Anweisung erfolgt prompt: „Der Dümmste kriegt den kaputten!“ Okay denke ich, und sehe mir die Daten der Tests an. Die „ Dümmste“ ist ein Menschen Mädchen ohne Name. Sie sieht mich an und ich sie. Ihr Blick ist kurz und doch intensiv. In ihren Augen blitzt der Schalk und ich weiß das sie sicher nicht dumm ist. Aber die Stimme vom Boss reißt mich aus den Gedanken „ Wirts bald? Ich brauche dich hier vorne!“Ich weiß was das heißt, denn obwohl ich nur der Laufbursche bin, habe ich mich zum besten Piloten der Mannschaft entwickelt. Und meine Landungen sind weit Komfortabler als die vom Boss. Also gehe ich zum Cockpit und setze mich auf den Platz des Copiloten. Ich weiß nicht warum aber heute gebe ich mir bei der Landung mehr Mühe als sonst. „ Wo starten wir diesmal?“ frage ich den Boss, einen Trandoshaner namens Sshitzr. Er sieht mich irritiert an und Antwortet: „Tatooin, aber sonst hat dich das doch nie interessiert. Warum jetzt? Wenn du das nächste Mal beim Rutenplanen mit helfen würdest hättest du dir das erspart.“ „Was ist denn an fragen so schlimm?“ frage ich. Er sieht mich belustigt an: „Wenn dir etwas an der Rute liegt, heißt das, dass es dir nicht nur ums Geld geht. Das dir nicht alles egal ist.“ Wir landeten, so eine leichte Landung hatte ich selten. Sshitzr brüllt los: „Alles für den Verkauf klar machen!“ in diesem Moment kam ein Funkspruch rein: „ Lilly an Express (so heißt das Schiff), hört man mich?“ „ Lilly!“schreie ich fast in den Übertrager rein, Lilly ist meine 2 Jahre jüngere Schwester und ich habe seit 2 Monaten ihre Stimme nicht mehr gehört.
    „Was ist los?“ frage ich, sie Antwortet: „Can, Onkel Simon ist aus Corusant zurück gekehrt, und er bietet an sich um mich zu kümmern.“ Als ich nicht erfreut los Juble erklärt sie: „Hast du nicht verstanden? Du bist Frei. Ich weiß doch dass du lieber die Galaxie erkunden würdest, aber es nie konntest. Weil du immer für mich sorgen musstest. Geld verdienen… Jetzt hast du die Chance. Dein Anteil an der Beute reicht für ein Einfaches Schiff und du könntest Leute Transportieren und Waren. Planeten entdecken und, einfach Frei sein. Diese Chance musst du nutzen, denn Onkel Simon reißt bald wieder ab. Aber er könnte mich mitnehmen. Du musst es mir jetzt sagen. Tu es, Sei Frei!“ Und ich sah das Bild meiner Schwester vor mir, und dachte wie Erwachsen sie geworden war. Ich überlegte. Ich wusste dass sie die Wahrheit sagt. Und innerhalb von 2 Sekunden entschied ich mich, für die Freiheit. Ich teilte es ihr mit und sie schickte mir die Adresse unseres Onkels. Dann drehte ich mich zu Sshitzr um und sagte: „ Du hast, wie ich dich kenne, alles gehört. Und so stelle ich die Frage: Wirst du mich gehen lassen? Mit meinem Lohn, einem Sklaven und, deinem Segen?“Sshitzr sah mich an. Und nickte langsam. Dann öffnete er die Lohn Kasse, Zählte einen Haufen Credits raus, füllte sie in meinen Geldbeutel und sagte. „ Na los hol dir einen Sklaven, pack deine Sachen und dann verzieh dich. Meinen Segen hattest du immer schon.“
    Ich ging in meine Kammer, die ich mir mit dem Twilekmädchen Siri teilte, packte meine Sachen und ging dann zu den Sklaven, die Siri, Sshitzr und die anderen schon auf den Hof getrieben hatten und stellte mich zu Siri.


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    Kapitel III Magery
    Wir wurden aus dem Schlaf gerissen von dem Jungen, der kam, und allen etwas in den Arm Spritzte. Für einen Moment sind sich unsere Blicke begegnet. Er hatte schöne Augen... Dann war er gegangen und Etwas später kamen viele andere und Trieben uns wie Tiere aus dem Schiff. Der Platz war hell, aber ich hatte die Sonne ja auch lange nicht gesehen. Überall waren Menschen in seltsamen Klamotten. Zum ersten Mal war ich auf einem fremden Planeten. Es war ein Wüsten Planet. Plötzlich kam der Junge mit einem Bündel auf dem Arm und gesellte sich zu dem Twilekmädchen. Das sich ein wenig mit ihm unterhält, dann mit dem Trandoshaner. Plötzlich dreht sie sich um und rennt zum Schiff zurück. Der Junge redet mit dem Trandoshaner und zeigt auf mich. Dann kommt er zu mir und sagt: „ Ich habe dich gekauft und jetzt komm.“ Ich zittere kurz aber will keine Schwäche zeigen. Jetzt war es so weit. Ich gehörte wem. Doch das konnte nicht sein. Jeder Mensch gehört sich selber. Und wer was anderes denkt ist Bemitleidens und Verachtens wert. Er geht, um auf das Twilek Mädchen zu warten das kurz darauf auch mit einem Rucksack kommt. Er sieht mich an, dann meint er an mich gewandt: „ Wie heißt du?“

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    Kapitel VI Canyon
    „ Was sollte das ausmachen? Ich gehöre doch dir also denk dir was aus!“Es war raus ehe sie sich versah. Doch der Hass und die Verachtung in ihren Augen überraschte mich und Siri. Ein nah stehender Mann meinte: „ Also bei mir hätte man sowas nicht gewagt. Aber 1-2 Mal auspeitschen reicht meistens.“ Aber Siri schüttelte den Kopf. Wir wussten beide das dass bei manchen die Rebellion nur verschlimmerte. Und den blicken des Mädchens nach zu urteilen war sie so ein Fall.
    Ich war froh dass sich Siri entschlossen hatte mich zu begleiten. Sie hatte das bisschen Gelassenheit das mir oft fehlte, wodurch Verhandlungen wenn ich sie führe oft in einer Schlägerei endeten. Plötzlich sieht mich das Sklavenmädchen an und flüstert ohne sich um zu drehen: „Du weißt schon das wir verfolgt werden, oder?“ Ich bedeute Siri Schneller zu gehen und sah mich unauffällig um. Tatsächlich gingen einige Meter hinter uns zwei Dunkelgekleidete Menschen. Siri hatte sie auch bemerkt. „Lass uns schnell ein Schiff Kaufen, Mieten oder was auch immer, zumindest brauchen wir ein Transportmittel.“ Ich nickte zustimmend aber die kleine Sklavin sah mich entsetzt an. „ Es ist ja nicht so das mir an eurem Leben was liegt aber ich lebe gerne und ist das nicht das was sie vermuten? Und an eurer stelle, oh Gloria reicher Meister, würde ich Raus kriegen was sie von uns wollen. Und wenn sie uns töten wollen dann gewiss ohne Spuren. Und wo geht das besser als im Weltraum? “ Sie war schlau und aus diesem Grund musste ich vorsichtig sein. Unauffällig will ich ihren Arm packen als sie plötzlich herum fährt, einer Passantin in fremder Rüstung den Blaster aus der Hand schlägt, die Arme auf den Rückendreht und in den Polizeigriff nimmt „Sklavin, was soll das, lass das!“ sage ich verwirrt. Sie sieht mich Wütend an und meint: „ich rette deinen verdammten Hals auch wenn es sich scheinbar nicht lohnt. Und jetzt,“ sie zieht mein Messer aus dem Gürtel,, Haue ich ab oder hast du etwa vergessen das ich einen Kaputten Chip habe?“Dann dreht sich um und rennt weg. Dabei zieht sie ihre Gefangene mit. Das alles ging so schnell, dass ich keine Zeit hatte etwas zu sagen geschweige denn mich zu bewegen. Und als meine Starre sich endlich gelöst hatte war sie schon in der Menge verschwunden. Siri sieht mich verstört an, ich zucke aber nur die Achseln und sage: „ Lass uns von dieser Staubkugel, an der das Pech nur so klebt, verschwinden. Und früher oder später hätte sie uns nur ärger gemacht.“ Siri nickt und dann machen wir uns auf den Weg zum Raumhaven um einen Piloten zu finden der uns mitnehmen könnte. Bloß weg hier.

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    Kapitel V Magery
    „Lass mich los, was willst du von mir?“ Ich stelle auf stumm, sie windet sich und versehentlich ziehe ich ihr den Handschuh von der Hand. Er passt perfekt zu der manderlorianischen Rüstung die der Kopfgeldjäger trägt. Plötzlich versucht er sich wieder loszureißen. Ich packe seine Hände fester und mein Blick fällt auf die blau anlaufenden Finger. Ich keuche. Den Moment nutzt er und reißt sich mit einem Ruck los. Dann zieht er eine versteckte Pistole und zielt auf mich: „Ich könnte dich Töten… ich hasse es fest gehalten zu werden!“ mir läuft eine Träne über die Wange, sie erkennt mich nicht.
    „Das würdest du nicht wirklich tu en oder? Ich habe mit dich gesucht und muss mit dir reden..“ Ich setze mich und streiche mir die Haare hinter die Blau anlaufenden, spitzen Ohren. Jetzt erkennt sie mich auch. Sie setzt den Helm ab. Wir sehen uns einfach nur an. Ihre Augen Blau wie meine. Spitze Blau anlaufende Ohren. Der einzige große Unterschied ist die Haut die an den Fingerspitzen einen Tick ins Türkis übergeht. „ Man Magery… wie lang ist es her? Aber man, fast hätte ich meine kleine Schwester nicht erkannt…“ Ich grinse „ Mensch Madline, du bist aber auch gewachsen.“
    Madline sah mich an. Ich sie. Dann schließen wir einander in die Arme. Ich sah sie an und sage: „Nun erzähl schon, was hast du die letzten 4 Jahre so gemacht?“ und Madline erzählte: „Du weiß ja das da dieser Ausflug nach Kalum war, von dem ich nicht mit zurück kam, ne? Also wir waren da und als wir die Atmosphäre von Sanaijyt verließen da ging ein Ruck durch das Schiff und einige Minuten später waren wir Gefangene. Wir wurden als Sklaven verkauft und ich geriet an einen der Hutten. Der verlor mich dann aber beim Wetten und so ging ich weiter zum nächsten. Der mich wieder verwettete… am Ende ging ich dann an Cevil und seine Kopfgeldjäger Crew. Ich war bei vielen Einsätzen dabei und ich lernte. Als schließlich 3 von den 6 gefangen wurden steckten sie echt in der Klemme, da sie viele Schulden hatten und der nächste Auftrag zwar viel Geld einbringen würde, aber, sie waren zu wenig. Sie haben es trotzdem versucht. Am Ende waren es nur noch zwei, Cevil und Sara. Und auch sie überlebten nur knapp. Sie dachten, dass der Auftrag verloren war und sie sich selber als Sklaven verkaufen konnten. Und ich bekam Mitleid. Ich hasste sie zwar weil ich ein Sklave war und ihnen gehörte, aber sie waren immer gut zu mir gewesen. Also im Verhältnis. Und als ich überlegte, kam mir die Idee mich als Sklaven zu verkaufen und das ich den Auftrag (einen Mann der einen Hutten beleidigt hatte zu Töten. ) dann so ausführte. Als erstes waren sie skeptisch. Aber als ihnen auch nichts Besseres einfiel taten sie es. Ich glaube sie dachten, dass das eh nicht klappt aber über das Geld freuten sie sich. Also wurde ich verkauft und ratet mal, wer eine Woche später Tod war. Sara, der ich eigentlich gehörte, war so froh und schenkte mir die Freiheit, fragte mich aber auch ob ich nicht bei ihnen mit machen möchte. Ich sagte ja. Von dem Geld das wir durch den Auftrag bekommen hatten kauften wir mir eine gute Ausrüstung und beglichen die Schulden. Und so wurde ich Kopfgeldjäger. Und irgendwann bekam ich durch Zufall den Auftrag dich zu fangen und zu dem Imperator zu bringen. Warum weiß ich nicht, was ich aber wusste war das ich es nicht tun würde.“ Ich sah sie an und plötzlich lagen wir einander wieder in den Armen. Bis sie mich kurz ansah und dann sagte „Was ist das eigentlich für ein Haus?“ Ich zuckte die Achseln und sagte: „Keine Ahnung. Aber hast du eigentlich ein Schiff? Weil ich will so schnell wie möglich von dieser Staubkugel verschwinden will.“ Sie schüttelte bedauernd den Kopf und erklärte mir, dass sie mit öffentlichen Shuttels gekommen waren, weil sie erwartet hatten das Magery auch mit so etwas reisen würde. Ihr Schiff stand auf Felucia. Madline gähnte und machte eine Entschuldigende Geste: „ich bin gestern viel zu spät Schlafen gegangen… lass uns eine Pause machen. Und wie ich die Betten in den Waisenhäusern kenne, würde ich meinen das dir der Boden hier wie ein Paradies vorkommt.“ Ich nickte. Draußen war es dunkel geworden und ich wusste das wir beide auch einfach etwas denken mussten .

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    Kapitel VII Madline
    Ich erwachte ohne die Augen zu öffnen. Ich spürte eine andere Präsenz im Raum. Aber wir waren nicht gefesselt und, soweit ich es beurteile Konnte auch nicht Tod. Zaghaft öffnete ich die Augen. Auf dem Boden saß ein Mann. Er war ganz in den Anblick von einem Foto vertieft. Er bemerkte mich nicht mal als ich mich sacht aufsetzte und ihn musterte. Er trug die hier zu Lande übliche Kleidung, hatte braune Augen und leicht braun/graue Haare.

Kommentare (5)

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Darth Zannah (70619)
vor 427 Tagen
Deine Star Wars Ff ist echt cool.Sie ist sogar eine der Besten,
die ich bis jetzt gelesen habe.
Pusteblume (93857)
vor 466 Tagen
Es ist eine schöne Geschichte aber ich wusste immer nicht wer wann was sagt/ denkt.
alibi11 (94485)
vor 565 Tagen
Wäre echt nett wenn von allen konstruktives feedback kommt. Und an der Fortsätzung arbeite ich gerade...
Tina waschy (67818)
vor 566 Tagen
Ja sind sie...😍😍😍😍😍
Alkathari (95206)
vor 606 Tagen
Mach bitte weiter! Deine Ideen sind recht gut.