An ocean of tears and a drop of hope

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16 Kapitel - 36.345 Wörter - Erstellt von: LaraMarie - Aktualisiert am: 2015-11-22 - Entwickelt am: - 7.655 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.85 von 5.0 - 26 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Emilia Lestranges Lebensweg ist als Tochter zweier Todesser bereits vorbestimmt. Doch die meisten Menschen werden nicht böse geboren, sondern böse gemacht. Welchen Weg wird sie gehen? Wen wird sie lieben? Was wird passieren?

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„Emilia! Komm endlich!“, ruft mein Vater genervt. Heute soll meine Schulzeit auf Hogwarts beginnen und schon seit Tagen werde ich von Selbstzweife
„Emilia! Komm endlich!“, ruft mein Vater genervt. Heute soll meine Schulzeit auf Hogwarts beginnen und schon seit Tagen werde ich von Selbstzweifeln zernagt. „Bin schon da, Dad!“, rufe ich zur Antwort, als ich die Treppen herunter komme. Draco mein Bruder bzw. eigentlich ja mein Cousin lehnt an der Wand und mustert mich mit selbstgefälligem Blick. Ich werfe ihm ein verstohlenes Grinsen zu, welches er zurückgibt. Narzissa verabschiedet uns bereits zu Hause und Lucius bringt uns zum Gleis. Draco und ich suchen uns ein Abteil mit Vincent und Gregory. Die beiden sind unausstehlich dumm wenn man mich fragt, weshalb ich die Nase in ein Buch stecke. Als Draco und seine beiden Riesenbabys das Abteil verlassen um ein wenig den Zug zu erkunden beschließe ich ebenfalls, mich ein wenig umzusehen. Nach einer Weile kehre ich in mein Abteil zurück und schlafe ein. Als der Zug zum Stehen kommt, weckt mich Draco auf und hilft mir mit meinem Gepäck. Mit Booten fahren alle Erstklässler über den See in Richtung Schloss. Es ist einfach nur gigantisch und unglaublich schön. So groß hatte ich es mir nie vorgestellt. Eine Lehrerin Namens McGonagall führt uns hoch vor die große Halle. Bald beginnt die Auswahlzeremonie. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Draco und ich nach Slytherin kommen werden. Die große Flügeltür schwingt auf und wir betreten den Saal. Alle Blicke sind auf die neuen Schüler gerichtet. Die Lehrerin stellt sich vorne auf das Podium und holt eine Rolle Pergament hervor. Neben ihr steht ein Holzhocker auf dem ein abgewetzter Lederhut liegt. Die Hexe beginnt die Namen nach alphabetischer Reihenfolge vorzulesen. Meine Mitschüler werfen mir schon seit unserer Ankunft verängstigte Blicke zu. Ich versuche sie einigermaßen zu ignorieren, doch da kommen meine Selbstzweifel erneut hoch. Ich hatte mit solchen Reaktionen gerechnet. Immerhin sehe ich meiner Mutter sehr ähnlich. Meine Haare sind lediglich von sehr dunklem Braun statt schwarz und ich habe blaue Augen. Aber die Bosheit lässt sich im Gegensatz zum Aussehen nicht vererben, oder? Nur weil meine Eltern dem dunklen Lord verfallen und grausame Mörder sind, heißt das nicht, dass ich ebenso bin. Und auch in meinen Eltern steckt etwas Gutmütiges. Ich kann mich kaum an meine Eltern erinnern, aber sie waren immer herzlich zu mir und behandelten mich wie einen Goldschatz. Und ja, ich liebe meine Eltern! Ganz egal, wie viel Leid sie über manch andere Familien gebracht haben. Sie sind nicht so geworden, weil sie schon immer böse waren. Es ist die dunkle Magie. Zuerst findet man sie nur interessant und langsam fasziniert sie einen. Bald probiert man es aus und langsam schleichend ergreift sie Besitz von einem, dessen Gedanken und jenem Körper. Sie umhüllt den Menschen wie ein dunkler, schwerer Umhang. Verschlingt die Seele und lässt das Gute in ihm nach und nach verkümmern, wie eine Blume die man nicht gießt und kein Sonnenlicht tanken lässt. Ob man diesen Umhang jemals wieder abstreifen kann, wenn er einen erst einmal umhüllt hat, weiß ich nicht. „Emilia Lestrange!“, hallt die Stimme der Hexe durch die Halle und ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das Einbilde, oder ob in diesem Moment wirklich jeder der Anwesenden die Luft anhält als ich durch die Gasse, die sich schlagartig gebildet hat nach vorne schreite. Mit erhobenem Haupt und ausdrucklosem Blick auf dem Hocker Platz nehme und den Hut aufgesetzt bekomme. Augenblicklich verkündet der Hut: „SLYTHERIN!“ Welch ein Wunder. Der entsprechende Tisch applaudiert und ich nehme neben einem blondem Mädchen Platz. Sie wurde ebenfalls neu eingeschult und heißt, wenn ich mich recht erinnere Daphne Greengrass. Als nächstes wird ein Schüler, Neville Longbottom, aufgerufen und ich spüre, wie mir bei seinem Nachnamen das Blut in den Adern gefriert und sich jeder meiner Muskeln zusammenzieht. Meine Hände ballen sich zu Fäusten und ich presse meine Zähne aufeinander, während ich mit vollkommen leeren Augen auf den moppeligen, dunkelhaarigen Jungen starre, der unbeholfen nach vorne stolpert. Ich verspüre Mitleid und Hass zugleich und meine Fäuste beginnen zu zittern. Meine Eltern folterten seine so lange, bis sie den Verstand verloren und nun nicht einmal ihren eigenen Sohn erkennen und im St. Mungo leben. Doch diese Tat ist der Grund, weswegen ich nun ebenfalls keine Eltern mehr habe. Weswegen sie lebenslänglich nach Askaban kamen. Ich erinnere mich noch genau daran, wie sie eines Abends unser Haus verließen und wie ich zwei ganze Tage verzweifelnd auf sie wartete. Unser Hauself kümmerte sich, bis dann Auroren vorbei kamen, mich mitnahmen und zu den Malfoys brachten. Schließlich erfuhr ich, was geschehen war und am Tag der Gerichtsverhandlung meiner Eltern durfte ich ins Ministerium. Nach der Verkündung des Urteils brachte man mich mehrere hundert Meter unter die Erde zu den Verliesen. Es war schrecklich kalt, die Luft war stickig und es roch modrig. Dementoren bewachten einige der Zellen und nahmen alle positiven Gefühle und Gedanken, die man in diesem Moment noch besitzen konnte. Der Wärter schloss eine schwere Metalltüre mit mehreren, magisch verriegelten Schlössern auf, bevor er sie schließlich zur Seite schob. Ein dunkler, kühler Raum aus Metall, ohne einen Lichtstrahl und zwei Eisenstühle. Auf jedem eine Person. Meine Mutter und mein Vater. Ungewaschen und schon jetzt ausgelaugt. Gekleidet in gestreifte Häftlingskleidung und mit Händen und Füßen an die Stühle gekettet. Zuerst kneifen sie die Augen, wegen des leichten Lichtes zusammen und blicken dann zu mir. Meine Mutter bricht in irres Gelächter aus. Es klingt schrill und ihre Aufgerissenen Augen dazu jagen mir Angst ein. Auf dem Gesicht meines Vaters breitet sich ein verstohlenes Grinsen aus. Langsam laufe ich zu meiner Mutter und lege meine kleine Hand an ihre Wange. Sie zieht scharf die Luft ein und starrt durch mich hindurch. Der Anblick treibt mir Tränen in die Augen und plötzlich schreit sie auf: „HÖR AUF! HÖR AUF ZU WEINEN! DAS IST EIN EHRENVOLLES ENDE FÜR MICH UND DEINEN VATER! SEI STOLZ DU UNDANKBARE GÖRE!“ Ich schlucke die Tränen herunter „So ist es richtig! Mache uns stolz und wenn du alt genug bist, dann beweise deine Abstammung und führe das zu Ende, was unser Herr begonnen hat!“ Wieder bricht sie in schallendes, irres Gelächter aus. Ich kann in diesem Moment nichts sagen und blicke mich kurz zu meinem Vater um, welcher immer noch unverändert dasitzt. Der Wärter packt mich schließlich an der Schulter und führt mich aus der Zelle. Er verriegelt sie erneut. Sein Patronus läuft mit uns den Weg wieder zurück aus den Verliesen. Es ist ein Seeadler. In mir drinnen fühle ich gähnende Leere und es dauert ungefähr eine Woche, bis ich begreife, dass ich meine Eltern damals zum letzten Mal gesehen habe und immer wieder höre ich das irre Lachen meiner Mutter, sehe den vollkommen verrückten Blick meines Vater und die ins Leere starrenden Augen, während sie mich anschreit. Doch kein einziges Mal konnte ich deswegen weinen, denn nie will ich meine Eltern enttäuschen und indem ich Schwäche zeige und meine Emotionen nicht kontrolliere, würde ich das tun. Erneut ertönt Klatschen und ich werde aus meinen Erinnerungen gerissen. Neville stolpert zum Gryffindortisch, an dem er herzlich begrüßt wird. Langsam entspanne ich mich und Draco wird als nächster aufgerufen. Wie nicht anders zu erwarten läuft er auf den Tisch zu, an dem ich bereits sitze. Nach der Häusereinteilung erscheint ein köstliches Essen auf dem Tisch. Es gibt so viel Auswahl und alles sieht so unglaublich lecker aus, dass ich mich nicht entscheiden kann. Also nehme ich von allem ein ganz klein wenig. Also habe ich am Ende einen Teller voll mit einem winzigen Stück Hühnchen, einem Bissen Pastete, etwas Gemüse, ein wenig Kürbissuppe und zum Nachtisch ein wenig Kürbiskuchen, etwas Eis und Pudding. Am Ende bin ich ziemlich satt und als die letzten Schüler auch fertig sind (also Crabbe und Goyle, die nun mal etwas mehr Essen auf einmal verschlingen können als normale Menschen – und zwar zwei große Teller Pastete, drei Hühnerkeulen, zwei Stücke Kürbiskuchen, eine Schüssel Eis und einen Berg Pudding) beendet der Schulleiter das Fest und weist die Vertrauensschüler an, uns in die Gemeinschaftsräume zu bringen. Die Kerker gefallen mir auf Anhieb. Ich könnte mir gut vorstellen hier ewig Zeit zu verbringen und immer wieder neue Wege zu entdecken. Der Gemeinschaftsraum ist ziemlich Prunkvoll. Er hat hohe Decken und ist aus hellem Marmor. Säulen stützen die Decken. Mehrere schwarze Ledersofas und Sessel stehen um kleine Tische oder vor Kaminen in denen smaragdgrüne Flammen lodern. Ich beschließe relativ früh schlafen zu gehen und laufe in meinen Schlafsaal, nachdem ich mich von Draco verabschiedet habe. Dort ist auch schon Daphne. Ansonsten schlafen hier noch Tracey Davis, Pansy Parkinson und Millicent Bullstrode. „Oh du gehst auch schon schlafen?“, frage ich die Blondine. „Ja ich bin nach so einem riesen Essen immer Hundemüde und im Zug konnte ich auch schon nicht schlafen und morgen will ich nicht unbedingt mit Augenringen im Unterricht sitzen.“, plappert sie drauf los während sie sich im rosa farbigen Satin-Nachthemd unter die Decke kuschelt und eine Schlafmaske aufsetzt. Sie gähnt kurz und murmelt ein „Gute Nacht“ Ich gehe ins Bad um mich fertig zu machen. Als ich umgezogen und mit geputzten Zähnen ins warme weiche Himmelbett krieche höre ich Daphne ganz leise schnarchen. Schnell versinke ich im Land der Träume. Als ich aufwache scheinen die ersten schwachen Sonnenstrahlen durch das Zimmerfenster. Es ist kurz vor sieben und alle anderen schlummern noch tief und fest. Ich ziehe mir die Schuluniform an, putze die Zähne und Wasche mein Gesicht. Meine Haarpracht versuche ich gar nicht erst zu bändigen. Als ich aus dem Bad komme, sind auch die anderen wach. Ich warte noch auf Daphne und gehe dann mit ihr zum Frühstück, nachdem ich Draco noch abgeholt habe. Es gibt ein gekochtes Ei. Dazu ein Glas Orangensaft und eine Grapefruit. Ich liebe Obst über alles. Voller Neugier machen wir uns auf den Weg in den Verwandlungsunterricht. Professor McGonagall kann sich in eine Katze verwandeln und ich mag ihren Unterricht. Sie ist streng aber fair und man lernt etwas. Nachher haben wir Zaubertränke. Ziemlich simpel, wenn man mich fragt. Snape ist jedoch recht mies gelaunt den anderen Häusern gegenüber. Schon bald wird mir klar, dass Draco vorhat den aufgeblasenen Schleimbeitel, der in ihm steckt, raushängen zu lassen. Eigentlich halte ich das für komplett überflüssig, aber er muss selber wissen, was er macht. Schon nach den ersten beiden Unterrichtsstunden wird mir bewusst, dass ich es schwer haben werde den Anschluss zu finden. Außer Daphne und Draco haben alle Schüler Angst vor mir oder es handelt sich um Vollidioten, wie Vincent, Gregory oder Pansy. Dennoch fühle ich mich hier wohl. Oft streife ich allein durch die Kerker oder gehe etwas im Wald spazieren. Die Einsamkeit dabei stört mich nicht. Eher im Gegenteil. An Halloween brach irgendwo aus den Kerkern ein Troll aus. Ich hatte ihn vorher noch nicht entdeckt, was ich im Nachhinein schade fand. Lange Zeit später versuche ich immer noch seinen Aufenthaltsort zu finden und streife in en tiefsten und den am meisten verwinkelten Verliesen im Kerker umher, aber ich bleibe erfolglos.

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An ocean of tears and a drop of hope
An ocean of tears and a drop of hope
Emilia Lestranges Lebensweg ist als Tochter zweier Todesser bereits vorbestimmt. Doch die meisten Menschen werden nicht böse geboren, sondern böse gemacht. Welchen Weg wird sie gehen? Wen wird sie lieben? Was wird passieren?
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2015-11-18
402D
Harry Potter

Kommentare Seite 2 von 2
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lenii ( 02719 )
Abgeschickt vor 205 Tagen
OMG
Das ist die beste ff die ich gelesen hab und ich hab schon viele gelesen
Mache auf jedenfall weiter du hast potential
LG Lenii
Ginny Potter ( 80053 )
Abgeschickt vor 227 Tagen
Deine Geschichte hat mich wirklich berührt. Ich habe schon viele FFs gelesen, aber deine ist wirklich eine der schönsten. Ich hoffe du schriebst weiter !!
Nica ( 12860 )
Abgeschickt vor 246 Tagen
Ich glaub es nicht! Diese FF ist der Hammer!! Boah bin grad so baff. Das ist mit Abstannt die beste FF, die ich je gelesen habe. Ich bin so froh, dass Fred nicht starb. Bitte schreib mehr solcher Geschichten!!!!! Als ich gelesen hatte, dass das deine erste FF sein soll sind mir fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Ich meine manche Menschen machen 10 verschiedene FFs und schaffen es wahrscheinlich nie so gut zu schreiben wie du.
Lg Nica 🌸 🌼
Silen ( 16809 )
Abgeschickt vor 284 Tagen
Ich fand diese FF richtig Klasse ich finde deine ist die Beste FF die ich jemals hier gelesen hab!👍👍
Gwynn ( 91674 )
Abgeschickt vor 329 Tagen
*stelle mich rücken an Rücken mit Lucia*
Sophie ( 31390 )
Abgeschickt vor 356 Tagen
Okay das mit bella hast du wirklich gut hien bekommen! Ich finde die 5 Sterne hast du dir verdient!!
Ich liebe bellatrix und die Zwillinge also du hast echt geschmack😂😃😃
Rika Nara/Weasley ( 22777 )
Abgeschickt vor 374 Tagen
COOLE Geschichte :-) Die Zwillinge sind meine
♥LIEBLINGE♥
pokemon ( 24634 )
Abgeschickt vor 381 Tagen
Ist dir echt gut gelungen
... ( 42224 )
Abgeschickt vor 416 Tagen
Ich finde die FF echt mega gut. Eine der besten die ich gelesen habe
Voldemort ( 33818 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Sorry wenn ich jetzt kritisch bin aber......die Geschichte war echt richtig schlecht! Ich liebe FFs über die Zauberwelt aber diese war eine der schlechtesten die ich kenne!
PotterFan ( 22586 )
Abgeschickt vor 440 Tagen
Hi
Ich find deine Geschichte echt klasse und finde eigentlich alles super!
Ich heiße übrigens auch Emilia und als ich deine FF entdeckt habe wurde ich total neugierig und wollte sie unbedingt lesen!
DANKE
Pietro ( 88763 )
Abgeschickt vor 446 Tagen
MEGA COOL!!!
Ich war extrem aufgeregt, beim lesen, musste sogar einige Pausen machen und ich habe voll mitgefühlt. Insgesamt super! Bitte mach mehr Fanfictions!
Dragon❤️ ( 33394 )
Abgeschickt vor 448 Tagen
Echt toll geschrieben, ich heisse auch Emilia 😂
Snowsun ( 64110 )
Abgeschickt vor 455 Tagen
Toller schreibstil
Die stelle wo sie betrunken ist find ich am besten .Hab mich halb tot gelacht
LaraMarie ( 83428 )
Abgeschickt vor 463 Tagen
@Hermine und Freundin:
meinst du allgemein ins Internet oder auf testedich.de?
Also um sie auf Testedich hochzuladen, müsst ihr ganz unten, wenn ihr auf der Internetseite herunter scrollt, auf "FanFiktion schreiben" klicken. Danach werden euch Beispiele für alle möglichen Quiztypen gezeigt. Da ihr ja bereits wisstt, dass ihr eine FanFiktione hochladen werdet, scrollt ihr wieder bis fast ganz unten, dort müsst ihr dann bestätigen, dass ihr euch an die Regeln halten werdet und die Art von Quiz ankreuzen, die ihr erstellen wollt (also in eurem Fall eine FF). Dann drückt ihr auf den Button "Los geht es". Danach sollte eigentlich alles klar sein. Ich hoffe, ich konnte euch helfen :)
LG
LaraMarie :D
Hermine ( 56233 )
Abgeschickt vor 466 Tagen
Und ich hätte eine Frage und zwar meine Freundin und ich schreiben gerade eine Fan Fiktion und wissen nicht wie wir sie ins Internet stellen können
Hermine ( 91871 )
Abgeschickt vor 467 Tagen
Das ist wirklich cool aber Ih finde es ein bißchenzu dramatisch
MayaCouloir ( 86022 )
Abgeschickt vor 469 Tagen
wirklich MEGA gut, und ich finde genau diese Grausamkeit hat uns halt auch gezeigt was das Mädchen durch macht. Aber einige Rechtschreib fehler waren echt unnötig.
Aurora Black ( 19218 )
Abgeschickt vor 470 Tagen
Die Geschichte ist so soo sooo GUT.
Bitte reib noch mehr !!!!

Lg Aurora
Matilda Potter ( 58797 )
Abgeschickt vor 471 Tagen
Oh mein Gott!!!! Das ist die beste Fanfiktion die ich je gelesen habe! Du hast echt unglaublich viel Talent!

Allerdings find ich, das man manche Stellen nicht so grausam hätte beschreiben müssen. Zum Beispiel bei der Stelle mit dem 7 jährigen Mädchen!

Aber wie schon gesagt wirklich eine suuuuuper Gescjichte