Pokemon Lovestory N&Liberty 3

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1 Kapitel - 513 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2016-04-21 - Entwickelt am: - 352 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Meine Eltern waren von Trasla begeistert. Sie gaben wir einige Pokebälle, Tränke und jede Menge gute Ratschläge, die ich nicht brauchte und entließen mich dann in mein Abenteuer. Ich machte mich fröhlich summend auf den Weg. Ich wollte nach Gavina und von dort aus weiter nach Orion City, um meinen ersten Arenakampf zu bestreiten. Zwar stand für mich das Kämpfen recht weit unten auf der Liste der Dinge, die mich am Trainerdasein interessierten, aber Trasla war so ein munteres Energiebündel, dass ich mir sicher war, dass es für sie mindestens unter den Top 5 ihrer Lieblingsbeschäftigungen rangierte. Nach einer Weile ließ ich sie aus dem Ball, damit sie ein wenig von dieser Energie verbrauchen konnte. Sie schien sich darüber zu freuen, weshalb ich entschied sie zukünftig immer draußen zu lassen. Kaum waren wir auf Route 1 angekommen, stürzte Trasla sich in Kämpfe, gegen die wilden Pokemon und bestätigte damit meine Vermutung. Ich war ziemlich beeindruckt davon wie stark Trasla schon war. Trotz ihres niedrigen Levels besiegte sie jeden ihrer Gegner mit nur einer Attacke. Mein schlechtes Gewissen bewog mich dazu jedes besiegte Pokemon zu heilen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie besonders ärgerlich waren, weil sie verloren hatten, eher schien es als wollten sie sich für den Kampf bedanken, wenn sie fröhlich im hohen Gras verschwanden. Dabei sein war in diesem Fall wohl wirklich alles.
    Nach kurzer Zeit war ich in Gavina. Eigentlich wollte ich nur kurz im Pokecenter Halt machen und ein paar neue Tränke kaufen, aber dann fiel mir eine Menschenmenge auf, die sich auf dem Dorfplatz versammelt hatte. Neugierig geworden ging ich hinüber. Ein Mann in, gnädig ausgedrückt, seltsam mittelalterlicher Kleidung hielt eine Rede. Er behauptete, man müsse die Pokemon von ihren Trainern trennen. Wir Trainer würden sie nur ausbeuten und quälen und die Pokemon könnten nur wenn man sie freiließ glücklich werden. Mir wurde schlecht. Ich war so glücklich gewesen Trasla bei mir zu haben, aber wenn es stimmte, dass sie meinetwegen litt, sollte ich sie vielleicht gleich wieder freilassen. Ich seufzte und sah auf Trasla hinunter. "Trasla", fragte ich "ist das wahr? Ist es schlimm für dich mit mir zu reisen?"
    Zu meiner unbändigen Erleichterung schmiegte sich Trasla an mich. Ich seufzte erneut, diesmal vor Erleichterung. Ich fühlte mich schon jetzt sehr stark mit Trasla verbunden und hätte es schrecklich gefunden, wenn es ihr schlecht ginge. Ich umarmte sie.
    Plötzlich hörte ich eine Stimme: "Dein Pokemon hat gerade zu mir gesprochen"

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