Auch Mörder haben ein Herz

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1 Kapitel - 6.311 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2015-11-18 - Entwickelt am: - 1.559 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine neue Geschichte für euch mit George Weasley. Ich hatte kein Internet und habe es aber geschafft die Story zu schreiben die anderen kommen auch sofort sobald sie fertig geschrieben sind was aber noch lange dauern kann.

    1
    Ich öffnete wieder meine Augen und sah die toten Menschen vor meinen Füßen liegen. Ich hatte sie getötet. Ein ganz normaler Auftrags Mord wie jeden Tag. Ich bin eine Auftragskillerin und mir gefällt dieser Beruf. Ich töte schon seit ich klein bin. Mit meinen Eltern hat es damals angefangen. Ich glaube das war als ich 6 Jahre alt war. Ich hatte ein Messer in der Hand weiß aber nicht mehr weiß aber nicht mehr warum. Meine Eltern habe mich gehasst und ich sie. Sie hatten mich als kleines Kind Adoptiert. Ich hatte das Messer in der Hand und ging auf meine nicht echte Mutter zu. „Was willst du denn nun schon wieder von mir?“ fragte sie mich genervt. Ich gab ihr keine Antwort sondern schnitt ihr die Kehle durch. Mein nicht echter Vater kam erst spät Abend wieder nach Hause. Ich ließ die Frau einfach liegen. Ich nahm ein Taschentuch und putzte das Messer wegen den Fingerabdrücken. Ich machte das Fenster groß auf damit man dachte es war ein Einbrecher gewesen. Mit dem Messer schlitzte ich auch meinen Arm auf. Die Fingerabdrücke habe ich alle weggewischt. Ich öffnete auch die Hintertür. Ich schrie einmal ganz laut und rannte in die kleine Abstellkammer und versteckte mich dort. Ich hörte Polizei Sirenen und sehr viele Stimmen. Ein paar Minuten später klopfte es an der Tür der Kammer. Ich war schon immer eine gute Schauspielerin und tat so als würde ich weinen. Ich konnte auch auf Kommando echte Tränen weinen. Ich hatte die Tür abgeschlossen. Ich drehte den Schlüssel um und die Tür wurde von einem Polizisten geöffnet. Ich kauerte mich zusammen und er hockte sich vor mich und redete beruhigend auf mich ein. Er sah das ich Blutete und rief einen Krankenwagen. Ein Arzt kam zu mir und untersuchte meinen Arm. „ Der schnitt ist sehr tief. Sie muss ins Krankenhaus das muss richtig untersucht werden und wahrscheinlich auch genäht.“ sagte er und brachte mich zum Krankenwagen Wir fuhren los ins Krankenhaus. Mein Arm wurde genäht. Eines Nachts kam mein nicht richtiger Vater plötzlich zu Besuch obwohl die Besucherzeit seit 6 Stunden zu Ende ist. Durch den Mond der durch das Fenster schien sah ich dass er ein Messer dabei hatte. Er wusste dass ich seine Frau getötet habe. Er kam auf mich zu und wollte gerade zustechen aber ich rollte aus dem Bett nahm mir die Schere die in der Nähe lag und stach sie ihm ins Herz. Er sackte zusammen und ich hörte wie Leute angerannt kamen. Ich setzte mich neben die Leiche meines Vaters und rüttelte sie. Ich machte unechte Tränen und weinte. Die Ärzte standen schwer atmend an der Tür und ich schaute weinerlich zu ihnen. Sie kamen zu uns und der Doktor fühlte seinen Puls. Er schüttelte den Kopf um damit zu zeigen dass er tot war. Die Krankenschwester nahm mich den Arm und ich heulte mich an ihrer Schulter aus. Sie riefen die Polizei und der Doktor fragte mich was passiert sei. „Ich war noch wach und dann hatte sich die Tür geöffnet. Ich dachte zuerst es wäre eine Krankenschwester aber dann sah ich dass es doch Papa war. Ich fragte ihm was er hier mache da es spät abends ist und dann ist er mit dem Messer auf mich losgegangen. Ich bin schnell weggesprungen und dann wollte er wieder auf mich losgehen. Ich habe die Schere genommen und habe sie ihm ins Herz gestochen. Ich wollte das wirklich nicht!“ sagte ich dem Arzt. „Keine Angst ich gebe dir nicht die Schuld daran. Du musstest es machen du wolltest dich nur verteidigen. Du musst große Angst gehabt haben.“ sagte er und schaute mich traurig an. Ich nickte. Später kam die Polizei und der Arzt erklärte den Männern was passiert sei da ich nicht mehr darüber reden wollte. Ich bekam keine Strafe da er mich angegriffen hatte. In der Nacht machte ich kein Auge mehr zu. 3 Tage später wollte ich nicht mehr so viele Menschen um mich haben deswegen verschwand ich nachts aus dem Krankenhaus. Ich war aus dem Fenster geklettert und arbeite jetzt als Auftragsmörderin. Gerade habe ich Mr. Maximilian James getötet. Ich ging zurück zu meiner Wohnung. Sie liegt in London und ich bin jetzt 22 Jahre alt. Ich gehe selten aus dem Haus und wenn nur wenn ich wieder ein Auftrag habe oder wenn ich wieder einkaufen muss. Es war mal wieder soweit. Ich musste wieder einkaufen. Es war Sommer deswegen zog ich mir eine Hot pants und ein schwarzes Top an. Noch schwarze Highheels und meine Tasche und ich waren fertig. Ich ging aus meinem Haus und ging in den nächst liegenden Supermarkt. Ich nahm mir ein Wagen und schaute mich um. Was esse ich den Heute? Fragte ich mich. Ich bemerkte nicht wo ich hin ging und knallte aus Versehen gegen einen anderen Wagen. „ Oh das tut mir leid ich habe nicht aufgepasst.“ sagte ich. Ich schaute mir die Person an. Es war ein Mann ungefähr in meinem Alter oder ein Jahr älter. Er war groß und hatte kurze rote Haare. Er hatte wundervolle braune Augen. Insgesamt sah er echt gut aus. Er fing an zu lächeln. Gott war das ein süßes lächeln. „Das macht doch nichts ich habe auch nicht aufgepasst. Ich hoffe es ist ihnen nichts passiert? Ich bin George. George Weasley.“ sagte er und lächelte mich weiterhin an. „N-nein mir ist nichts passiert. Ich hoffe ihnen ist nichts passiert Mr. Weasley. Ich bin Samantha Willer.“ „Nein mir ist nichts passiert. Sie können mich aber ruhig George nennen.“ sagte er. „In Ordnung dann kannst du mich auch ruhig Sam nennen.“ sagte ich und fing an zu lachen und er stimmte mit ein. „Hast du vielleicht Lust mit mir einen Kaffee trinken zu gehen?“ fragte mich George. „Ja gerne treffen wir uns gleich wieder vor dem Supermarkt?“ fragte ich. Er nickte und wir verabschiedeten uns wieder. Ich bin total aufgeregt und kaufe schnell alles ein und rannte nach Hause. Ich kämmte mir noch einmal kurz die Haare und verließ meine Wohnung wieder. Ich ging mit großen Schritten zurück zum Supermarkt. Er war noch nicht da. Ich drehte mich um und da stand er plötzlich vor mir. Ich erschreckte mich und stolperte nach hinten. Ich wäre auf den Boden geknallt hätte er mich nicht noch aufgefangen. Mein Gesicht wurde knall rot. „Tut mir leid. Ich wollte dich nicht erschrecken.“ sagte er als ich wieder stand. „Nicht schlimm. Danke dass du mich festgehalten hast.“ erwiderte ich. Zusammen gingen wir zum Kaffee und redeten etwas. Es wurde langsam spät und ich hatte echt Spaß. „Dann müssen wir uns anscheint jetzt verabschieden.“ sagte George. Ich nickte. „Wir können ja Telefonieren?“ sagte ich was wohl eher wie eine Frage klang. „Oh tut mir leid aber mein Telefon ist kaputt.“ sagte er. Ich schaute ihn fragend an. „ Und Handy?“ „Das ist auch kaputt ich wollte mir bald ein neues hohlen.“sagte er. Ich nickte. Da stimmt etwas nicht. „Ich schicke dir einen Brief Ok?“ fragte er. Ich nickte wieder. Wir verabschiedeten uns noch einmal und ich ging nach Hause. Ich drehte mich aber noch einmal um aber er war verschwunden. Ich ging nach Hause und zog mir meine Arbeitssachen an. Sie bestanden aus einer schwarzen Leder Hose, schwarze Stiefel, ein schwarzes T-shiert und einen schwarzen Mantel. Ich hatte in meinem Briefkasten einen neuen Auftrag bekommen. Ich ging zu meinem Schrank und drückte den versteckten Knopf. Hinter meinem Schrank öffnete sich eine versteckte Wand. In der Wand war ein Dolch drin. Ich nahm ihn mir und ging zu der Adresse. Ich sollte einen Mann namens Ralf Robberts töten. Warum ist mir egal solange ich das Geld bekomme. Für diesen Auftrag bekomme ich 235 Euro. Ich ging los. Ich kam an dem Haus an wo er wohnte. Er war alleine und saß im Wohnzimmer. Die Hintertür war nicht verschlossen deswegen betrat ich so das Haus. Ich schlich mich von hinten an und nahm meinen Dolch. Ich legte den Dolch an seinen Hals und er drehte sich geschockt um. Ich lächelte ihn Psychopathisch und verrückt an. Er weitete seine Augen vor Angst. „Sag gute Nacht.“sagte ich mit einer Horror Stimme. Ich schnitt ihm die Kehle durch und überall spritzte Blut. Wegen dem ganzen Blut waren meine Sachen jetzt dreckig. Ich seufzte einmal und ging wieder nach Hause. Daheim ging ich erst mal Duschen. Als ich fertig war zog ich mir ein viel zu langes T-Shirt an und legte mich schlafen. Ich hatte mal wieder einen Traumlosen Schlaf. Ich wurde am nächsten Morgen von einem klopfen geweckt. Ich wollte es ignorieren aber es hörte nicht auf. Genervt stand ich auf und sah die kleine Eule vor meinem Fenster. Ich öffnete das Fenster und der kleine Waldkauz flog auf mein Bett. Sie sah nicht sehr nett aus. Erst jetzt sah ich dass sie ein Brief im Schnabel hatte. Ich wollte ihr denn Brief wegnehmen aber sie ließ die Brief fallen und biss mir in den Finger.“Au!“ sagte ich und zuckte zurück. Verdammtes Mistvieh! Ich hob den Brief auf und öffnete diesen. „Liebe Samantha,

    Tut mir leid dass die Eule dich gebissen hat. John beißt immer andere Menschen. Ich wollte dich fragen ob du nicht Lust dich morgen mit mir zu treffen. Ich würde dich auch abholen. Vielleicht so um 15 Uhr?

    Mit vielen Grüßen
    George Weasley.“

    lass ich laut vor. Er will sich noch mal mit mir treffen! Habe ich das überhaupt verdient? Ach ich werde mich nicht in ihn verlieben schließlich habe besitze ich gar kein Herz um zu lieben. Sonst hätte ich doch nicht die ganzen Leute töten können. Ich schrieb ihm eine Antwort und gab den Brief der Eule die mich gleich noch einmal biss. Sie flog weg und ich zog mir meine normalen Sachen an. Ich ging in die Küche und machte mir was zu essen. Ich grummelte kurz. Ich bin echt müde. Ich bin viel zu spät ins Bett gegangen. Als ich fertig war ging ich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an. Es liefen gerade die Nachrichten. Es wird über meinen letzten Mord gesprochen. Sie haben immer noch keine Ahnung dass ich es war. Wie dumm sind die eigentlich? Ich schalte um und es lief gerade Verdachtsfälle. Ich ließ den Sender an und legte mich auf das Sofa. Nach kurzer Zeit schlief ich ein und wachte erst um 14:21 Uhr auf. Ich bin immer noch Todmüde. Ich stand auf und schaltete den Fernseher aus. Ich ging in mein Schlafzimmer und holte meinen Kalender aus der Schublade raus. Ich habe jetzt erst mal keine Aufträge. Das ist gut so kann ich mich mehr auf George konzentrieren. Ich verliebe mich aber nicht in ihn. Es war soweit. In 5 Minuten sollte George kommen. Ich hatte mir etwas Schönes rausgesucht und angezogen. Ich habe keine Ahnung was wir machen werden denn er hat nichts gesagt nur das er sich was überlegen wird. Es klingelte an der Tür und ich öffnete sie. Vor der Tür stand George der mich anlächelte. „Hallo George.“ begrüßte ich ihn. „Hey Sam. Bist du fertig?“ fragte er. Ich nickte und wir gingen los. Eine Zeit lang gingen wir aber dann setzten wir uns auf eine Wiese. Wir unterhielten uns die ganze Zeit dann ging er kurz und holte aus einem Gebüsch ein Picknickkorb. Er setzte sich wieder und er stellte den Korb ab. Ich musste schmunzeln. Er öffnete den Korb und holte 2 Teller mit einem Stück Kuchen raus. Er gab mir den einen Teller und wir aßen zusammen. Wir blieben noch bis es dunkel wurde. Er brachte mich nach Hause und als wir uns verabschiedet haben küsste er mich plötzlich. Wir lösten uns voneinander und sahen uns in die Augen. Seine wunderschönen braunen Augen. Ich versank richtig in seinen Augen. Er hat mich gerade wirklich geküsst. „S- Sam ich weiß wir kennen uns noch nicht lange a-aber i-ich glaube ich l-liebe dich.“ stotterte er. Er glaubt es? „Du glaubst dass du mich liebst?“ fragte ich verwirrt. Er beugte sich wieder zu mir runter und küsste mich noch einmal. Dieses Mal aber erwiderte ich den Kuss. Als wir uns voneinander lösten flüsterte er. „Ich weiß es.“ Ich wurde rot. Er liebt mich. Noch nie hat jemand mich geliebt. Mir stiegen Tränen in die Augen. „Sam was ist...-“ Ich unterbrach ihn in dem ich ihn küsste. Er erwiderte ihn und wir stolperten in meine Wohnung aber ich schaffte es noch die Tür zu zutreten. Wir stolperten in mein Bett und es wurde immer wilder zwischen uns. (Was jetzt kommt könnt ihr euch denken.) Als ich am nächsten Morgen aufwachte sah ich das George mich beobachtete. „Wusstest du dass du aussiehst wie ein kleiner Engel wenn du schläfst?“ fragte er mich lächelnd. „Nein wusste ich nicht.“ sagte ich und lächelte zurück. Er gab mir ein Kuss. Er war zwar kurz aber schön. Er schaute auf die Uhr und erschrak. „Mist! Tut mir leid Sam aber ich muss leider los!“ sagte er und schaute mich leidend an. „Wie du musst weg? Wohin den?“ fragte ich verwirrt. George stand auf und zog sich an. „Tut mir leid aber ich muss zurück in meine Wohnung. Weißt du ich lebe mit meinem Zwillingsbruder zusammen ich sehe aber besser aus als er. Jedenfalls wird er sich fragen wo ich bleibe und wenn ich wieder da bin wird er Witze machen und mich nerven.“ erzählte er mir. Er war jetzt wieder komplett angezogen und ich hatte mir die Decke um meinen Körper gewickelt. Ich brachte ihn zur Tür. „Ok. Wir sehen uns.“ sagte ich und gab ihn auch noch ein Kuss. Er verschwand und ich schloss die Tür zu meiner Wohnung. Man jetzt ist er Weg. Mir ist langweilig. George soll wieder zurückkommen! Ich vermisse ihn. Warte mal! Ich vermisse ihn? ICH vermisse IHN? Wie geht das denn? Bedeutet das dass ich ihn Liebe? Ach quatsch das geht doch gar nicht. Ich verwarf diesen Gedanken wieder und legte mich zurück ins Bett. Ein paar Wochen später trafen George und ich uns wieder. Ich hatte ein schönes Abendessen für uns beide geplant bei mir zu Hause. Ich machte mich schick und deckte den Tisch fertig. Ich machte Kerzen an und machte die restlichen Lichter aus. Ich machte meinen Kamin an damit es schön romantisch wirkt. Ich hörte das Klingeln meiner Haustür und ging sie schnell öffnen. Vor mir stand George mit Rosen in der Hand. Er gab sie mir und küsste mich. Ich lächelte und stellte die Rosen in eine Vase. Ich brachte ihn ins Esszimmer und wir fingen an zu essen. Nach dem Essen schaute er mich die ganze Zeit an. „Was ist denn los George?“ fragte ich ihn nach einer Zeit. „Ich muss dir was sagen aber du musst mir versprechen nicht auszurasten!“ sagte er und knirschte mit seinen Zähnen. Ich nickte. Er holte ein Stock seiner Tasche und richtete ihn auf mein Sofa. Er ließ es schweben. Geschockt schaute ich ihn an. „Sam ich bin ein Zauberer:“ gab er zu. Er ließ mein Sofa wieder auf den Boden und legte den Stock oder eher Zauberstab auf den Tisch. „Sei bitte nicht böse.“ sagte er. Ich schüttelte den Kopf. „Nein ich bin dir nicht böse aber ich muss dir auch was sagen nur mein Geheimnis ist schlimmer als deines und ich verstehe dich auch wenn du mich danach nie wieder sehen willst.“ sagte ich. Er schaute mich fragend an. „George ich bin eine Mörderin. Ich habe schon so viele Menschen getötet nur weil ich dafür bezahlt wurde.“ sagte ich und senkte meinen Kopf. Geschockt schaute er mich an. „Das ist ein Scherz oder? Sag mir bitte, dass das nur ein Scherz war.“ bettelte er und stand auf. Wieder schüttelte ich meinen Kopf. „Das war kein Scherz. Es war die Wahrheit.“ flüsterte ich so dass er mich aber noch verstand. „Das kann doch nicht wahr sein. Ich verliebe mich ausgerechnet in eine Mörderin.“ lachte er fassungslos. „George bitte. Ich liebe dich.“ sagte ich. „Du hast Menschen getötet wie soll ich dir das den verzeihen? Ich kann dir das nicht glauben dass du mich liebst. Ich verschwinde.“ sagte er und rannte raus. Ich blieb sitzen und fing an zu weinen. Er hasst mich. Ich wusste es. Er war die erste und einzige Person die ich je geliebt habe.

    (Zeitsprung 2 Jahre später)

    In den letzten 2 Jahren konnte ich George nicht vergessen. Für ihn habe ich auch aufgehört Menschen zu töten. Ich habe mir ein Job gesucht und bin tatsächlich Ärztin geworden. Ich hab Urlaub und weiß nicht was ich machen soll. Plötzlich piepte mein Pieper. Ich schaute ihn an und lass „Hilfe.“ Ich zog mich an und rannte zum Krankenhaus. Ich zog mir meinen Kittel an und ging zu Dr. Smith. „Was ist passiert?“ fragte ich ihn. „Mann mittleren Alters hat viele Verbrennungen. Ich weiß du hast Urlaub aber wir haben zu wenig Leute hier kümmerst du dich bitte um ihn ich habe zu viele Patienten.“ bettelte er. Ich nickte und nahm seine Akte. Zimmer 205 alles klar. Ich rannte schnell dahin. Ich betrat den Raum und sah einen Mann mit schwarzen Haaren dort liegen. Ich ging auf ihn zu und sah dass fast sein ganzer Arm verbrannt war. Ich schmierte schnell eine spezielle Salbe drauf und verbanne ihn. Ich machte noch mehrere Tests mit ihm stellte aber erleichtert fest dass ihm sonst nichts fehlte. Ich sagte ihm dass er sich jetzt ausruhen sollte und ging aus seinen Zimmer. „Sam kannst du mal kurz hier unternehmen?“ hörte ich Dr. Ming mich rufen. Ich ging zu ihr. „Kannst du bitte die Schulter von Herrn Stone wieder einrenken ich habe viel zu tun und gleich ein OP vor mir.“ fragte sie. Ich nickte und sie ging. „Wird das dolle weh tun?“ fragte er mich. „Leider ja Mister Stone.“ sagte ich und renkte die Schulter wieder ein. Er schrie und ich legte ihm ein Eisbeutel auf die Schulter. „Am besten sie kühlen die jetzt dann können sie wieder gehen aber sie sollten für 1-2 Tagen die Schulter nicht zu dolle belasten.“ sagte ich und ging. Ich half noch einem kleinen Mädchen mit ihrem gebrochenen Arm und holte mir danach ein Kaffee. „Na anstrengend heute?“ fragte mich meine Freundin Lisa Pool. „Ja aber du ich muss jetzt mal nach meinen Patienten sehen bis später.“ sagte ich und ging. Als ich den Raum betrat sah ich mehrere Männer um das Bett meines Patienten stehen. Sie lachten und redeten. Ich ging zu ihnen und fragte meinen Patienten ob es ihm besser ginge. „ Ja danke dass sie mir geholfen haben.“ sagte er lächelnd. „Ach übrigens ich bin Tom Jones.“ sagte er. Ich nickte und trug dies in seiner Akte ein. „ Ich bin Dr. Samantha.“ sagte ich danach. „Das sind meine Kollegen und Freunde: Toni jeferson, James Waters, Willium Turner und Charlie Weasley.“ stellte er die anderen nacheinander vor. Bei den letzten Namen weiteten sich meine Augen. Weasley? So heißt doch auch George mit Nachnamen. „Nett sie kennenzulernen.“ sagte ich schnell. „Sagen sie wann kann Tom hier wieder raus und arbeiten?“fragte Charlie Weasley. Ich schaute mir seine Werte an. „Also wenn er sich genug ausruht und alles schnell heilt kann er schon in 4 Wochen hier raus aber er sollte seinen Arm nicht zu dolle belasten sonst können sich noch mal 1 Woche hier bleiben.“ sagte ich ihm. Alle nickten. Plötzlich kamen 4 Rothaarige Leute hier rein. Eine etwas dickere Frau, ein älterer Mann wahrscheinlich ihr Mann dann noch ein Mädchen und George. Ich wurde rot als ich ihn sah und verließ sofort den Raum. Ich habe meinen Blick auf den Boden gerichtet damit er mich nicht erkennt. Oh bitte lass ihn mich nicht erkannt haben! „Hey! Was ist denn mit dir los Sam?“fragte mich Lisa die gerade den Telefonhörer weglegte.Ich schaute wieder auf. „Ähm...ach nichts. Es ist alles okey.“ sagte ich falsch lächelnd. Fragend schaute sie mich an aber da klingelte wieder das Telefon und sie ging ran. „Hab verstanden. Ich sage Bescheid!“sagte sie und legte auf. „Ein Verkehrsunfall der Krankenwagen wird gleich kommen!“ sagte sie und ich nickte. Ich suchte Dr. Smith und fand ihn auch schnell. Ich berichtete ihm davon und er folgte mir. Wir warteten mit ein paar anderen Ärzten draußen auf den Krankenwagen aber nach einer Zeit war er auch schon da. Es waren aber nicht nur ein Krankenwagen sondern 3. In den ersten war eine Frau drin die wach war und die ganze Zeit nach ihrer Tochter rief. Dr. Ming übernahm sie. Im zweiten war ein noch recht sehr junger Mann der aber das Bewusst sein verloren hatte. Diesen Mann übernahm Dr. Adams. Er war ein recht guter Arzt. Im letzten war ein kleines Mädchen drin. Ich und Dr. Smith übernahmen sie. Schnell brachten wir sie in ein Raum wo wir versuchten ihre Blutungen zu stoppen was uns aber nicht gelang. Sie hatte schwere innere Blutungen. Plötzlich hatte sie einen Herzstillstand und wir versuchten sie wieder zurückzuholen aber wir schafften es nicht. Egal was wir versuchten ihr Herz wollte nicht mehr schlagen. Dr. Smith legte seine Sachen weg. „Ok. Zeitpunkt des Todes 15:45 Uhr.“sagte er und stellte die Geräte aus. Ich zog meine Handschuhe aus die voller Blut waren und schmiss sie in die Tonne. “Hey Sam. Wenn ihre Mutter überlebt hat kannst du ihr dann die Nachricht überbringen?“ fragte mich Dr. Smith. Ich nickte und machte mich auf den Weg und suchte Dr. Ming da die Mutter ihre Patientin ist. Nach einer Zeit hatte ich sie auch gefunden. Ich fragte sie wo die Mutter der kleinen war. Sie sagte mir dass es ihr gut ginge und im Zimmer 204 sei. Ich machte mich sofort auf den Weg zu ihr. Ich überlegte die ganze Zeit darüber nach wie ich es ihr sagen könnte. Nur leider habe ich nicht auf den Weg geachtet und stieß gegen jemanden. „Oh tut mir ich war in Gedanken.“ entschuldigte ich mich. Ich hob meinen Kopf etwas um festzustellen dass ich gerade in George rein gerannt bin. Wir beide schauten uns geschockt an. „Ah Samantha! Wo willst du denn hin?“ fragte mich plötzlich Charlie. „Du kennst die junge Dame Charlie?“ fragte eine etwas rundliche Frau ihn. Wahrscheinlich seine Mutter. „Ja sie ist die Ärztin von Tom.“erzählte er ihr. „Ach wirklich? Vielen Dank das sie ihm geholfen haben.“bedankte sie sich. Ich schaute sie an und lächelte sie mit einen falschen lächeln an. „Bitte. Nun ich muss zu einer Patientin einer Kollegin.“sagte ich. „Achja? Und was wollen sie da machen?“fragte George mich misstrauisch. Ich schaute zu George. „Ich muss ihr sagen dass ihre kleine Tochter den Autounfall nicht überlebt hat.“sagte ich ernst. „Wenn sich mich jetzt bitte entschuldigen.“sagte ich drückte mich an George vorbei. Ich spürte noch seinen Blick in meinen Rücken. Ich ging in das Zimmer der Mutter und sah das sie wahr war. Sie schaute mich an und sah meinen traurigen Blick. „Hallo ich bin Dr. Samantha.“stellte ich mich vor. Ich sage meinen Nachnamen nur selten da es mich zu sehr an meine Vergangenheit erinnert. „Wissen sie-... Wissen sie wie es meiner Tochter geht?“fragte sie mich. „Es tut mir so leid es ihnen sagen zu müssen aber leider haben wir es nicht geschafft die Blutungen ihrer Tochter zu stoppen. Sie hatte schwere innere Blutungen und dann hatte aufgehört ihr Herz zu schlagen. Wir haben alles versucht aber es hat nicht mehr angefangen zu schlagen. Es tut mir leid aber ihre Tochter ist gerade gestorben.“ beichtete ich ihr. „Oh mein Gott. Nein! Meine arme kleine Tochter!“sagte sie aufgelöst. Sie fing an zu weinen. „Es tut mir leid.“sagte ich und verließ das Zimmer. Neben der Tür an der Wand gelehnt stand George. Ich schloss die Tür und schaute George an. Ich wendete meinen Blick aber wieder von ihm ab und ging. Ich bemerkte wie er mir folgte. Ich blieb mitten im Gang stehen und drehte mich um. „Warum läufst du mir hinterher?“ fragte ich ihn.“Na? Macht es dir Spaß Leuten zu sagen das ihre liebsten gestorben sind?“ fragte er frech. „Lass mich in Ruhe. Ich will davon nichts mehr hören! Weißt du ich habe damit aufgehört und helfe den Menschen jetzt.“sagte ich. „Ach wirklich? Und warum so plötzlich?“ fragte er weiter. „Weil ich bemerkt habe das es falsch war!“antwortete ich. „Achso und das hätte dir nicht viel, viel, viel früher klar werden können?“ warf er mir vor. „Jetzt hör endlich auf mit diesen Vorwürfen! Lass mich jetzt in Ruhe!“ sagte ich und ging. Wieder bemerkte ich wie er mir folgte und ging schnell in den Aufenthaltsraum für Ärzte und Krankenschwestern. Ganz schnell schloss ich die Tür und atmete tief ein und wieder aus. Ich schaute mich im Raum um und bemerkte das nur ich, Dr. Smith und Lisa hier drin waren. Beide schauten mich verwirrt an. „Sam was ist denn los? Du bist ja Kreidebleich!“ fragte Lisa mich besorgt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein mir geht es gut ich habe nur leichte Kopfschmerzen.“ sagte ich und nahm mir ein Kaffee. „Nicht das du wirst Sam.“ sagte Dr. Smith. „Ach nein ich werde doch so selten Krank.“ sagte ich und machte mit meiner Hand eine wegwerfende Bewegung. „Bist du dir da sicher Sam? Du siehst so kränklich aus.“ sagte Lisa. „Ach was mir geht es gut.“ log ich. Eigentlich geht es mir nicht so gut. Die Sache mit George macht mich schon etwas fertig. Ich bin echt müde und mir ist schon die ganze Zeit kalt. Ich ging aus den Raum und sah George auf einen Stuhl gegenüber sitzen. Ich versuchte ihn zu ignorieren und ging an ihm vorbei. „Hey ist dir schon aufgefallen das du schwankst.“ sagte er hinter mir. Er verfolgt mich schon wieder. „Jetzt lass mich endlich in Ruhe!“ rief ich sauer. Plötzlich wurde mir aber schwarz vor Augen und ich brach zusammen. George kam auf mich zu und hockte sich neben mich hin. „Hey! Sam! Hey was ist los? Sam!“ rief er. Jetzt kam Dr. Smith und legte mir seine Hand auf die Stirn. „Sie hat Fieber. Am besten ist es wenn sie nach Hause geht. Bist du ihr Freund?“ fragte Dr. Smith George. „Nein aber ein alter Bekannter. Ich kann sie nach Hause bringen.“ sagte George. Dr. Smith schaute ihn kurz unsicher an nickte dann aber. George nahm mich huckepack und trug mich raus. Er ging in eine kleine Gasse wo keiner war. Plötzlich fühlte es sich so an als würde ich durch einen Schlauch gezogen werden. Es hielt aber nur kurz an und schon standen wir in meiner Wohnung. Er brachte mich in mein Zimmer und legte mich in mein Bett. „Wie geht es dir?“ fragte er mich. „Mir ist kalt.“ berichtete ich. „Das wird schon wieder du musst dich nur ausruhen.“ sagte er. Ich kuschelte mich in meine Decke. Er wollte gerade weggehen aber ich hielt sein Oberteil fest. „Bleib. Bitte. Mindestens so lange bis ich eingeschlafen bin.“ bat ich ihn. Er nickte und setzte sich auf einen Stuhl in meinen Zimmer. Ich schloss meine Augen und schlief ein. Als ich wieder aufwachte war ich alleine im Zimmer Ich stand auf und ging mit wackeligen Beinen ins Wohnzimmer. Als ich in der Wohnzimmertür stand sah ich George auf dem Sofa sitzen wie er die Zeitung lass. Er schaute auf und sah mich an. „Na. Auch mal wach?“ fragte er mich. Ich nickte. „Warum bist du noch hier?“ fragte ich ihn. Er zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht ich konnte dich nicht alleine lassen und da hatte ich auch schon die Zeitung gefunden.“ erzählte er mir. Ich ging auf ihn zu und setzte mich neben ihn. Stille. Was soll ich nur sagen? „Geht es dir schon besser?“ fragte er plötzlich. „Ja. Danke dass du mich nach Hause gebracht hast.“ bedankte ich mich. Er nickte. Wieder stille. „Willst du einen Tee haben? Oder einen Kaffee?“ versuchte ich die stille zu unterbrechen. „Einen Tee bitte.“ sagte er und ich stand auf. Ich ging in die Küche und guckte was für Tee ich so hatte. „Was für einen hättest du den gerne?“ rief ich. „Ist mir egal.“ rief er zurück. Ich schaute hoch da meine Tee Sorten leider in einen Schrank sind an dem ich nicht ran kam. Ich versuchte den Tee runter zu holen in dem ich mich streckte oder springe. Nur noch ein Stück dachte ich. Plötzlich erschien eine Hand und holte mir den Tee runter. Ich drehte mich um und sah dass es Georges Hand war. Er schaute mich leicht spöttisch an und hielt den Tee hoch in der Luft. „Komm wenn du den Tee haben willst musst du ihn dir holen.“ grinste er. Ich sprang immer wieder hoch und versuchte ihm den Tee wegnehmen aber ich war zu klein. „Och komm schon George. Ich komme nicht ran! Gib mir bitte den Tee.“ bettelte ich ihn an. „Na, na, na wenn du schon bettelst musst du auf die Knie gehen und sagen „Bitte, bitte George du bist der gut aussehende und witzigste Mensch der Welt.“ Wenn du das sagst überlege ich es mir vielleicht noch einmal.“ sagte er. Schmollend schaute ich ihn an. „Muss ich?“ fragte ich gequält. Er nickte grinsend. Ich ging auf die Knie. „Bitte, bitte George du bist doch auch der gut aussehende und witzigste Mensch der Welt.“ sagte ich und wurde etwas rot im Gesicht da es mir peinlich war. Ich schaute zu ihm hoch und sah dass er das nicht erwartet hatte. Er fing an zu lachen. „Ok ich bin zu Frieden. Hier hast du den Tee.“ sagte er lachend und gab mir den Tee. Ich holte zwei Tassen raus und füllte sie mit heißem Wasser. Es dauerte etwas dann war der Tee auch endlich fertig. Wir setzten uns zurück auf das Sofa. „Musste das gerade eigentlich sein?“ fragte ich genervt. „Ja musste es.“ sagte er einfach. Ich seufzte. „Sag mal musst du nicht bald nach Hause? Deine Eltern werden sich noch sorgen machen.“ sagte ich. „Ich bin kein kleines Kind mehr Sam und nein ich habe ihnen gesagt das ich eine alte Freundin besuchen gehe.“ erzählte er mir. Eine Freundin? „Aber dabei wolltest du mir nur hinterher spionieren.“ sagte ich. „Sag mal. Hast du dich wirklich geändert?“ fragte er mich und schaute mich ernst an. Ich nickte. „Ja habe ich. Ich will mich auch nie mehr wieder dran erinnern.“ sagte ich. „Warum so plötzlich?“ fragte er mich weiter. „Als du gegangen bist habe ich noch einmal nachgedacht und mir ist klar geworden wie falsch es war. Weißt du in den ganzen 2 Jahren habe ich immer an dich gedacht. Ich konnte dich nicht vergessen.“ berichtete ich ihm. „Ich konnte dich auch nicht vergessen.“flüsterte er und küsste mich. Auch wenn ich echt geschockt bin erwiderte ich den Kuss. Wir lösten uns wieder und schauten uns in die Augen. „Ich habe nie aufgehört dich zu lieben Sam.“ erzählte er mir. Glücklich lächelte ich ihn an. „Ich liebe dich auch George.“ sagte ich und küsste ihn. Es war ein langer und leidenschaftlicher Kuss. Ich schlang meine Arme um sein Hals und zog ihn noch näher an mich ran. Ich hatte wieder diese Schmetterlinge im Bauch so wie vor 2 Jahren.

    (Zeitsprung)

    „George ich habe Angst.“ beichtete ich ihm. „Warum das denn?“ fragte er mich. „Was ist wenn sie mich nicht mögen?“ fragte ich. „Keine Angst. Meine Familie wird dich bestimmt mögen.“ sagte er und gab mir ein Kuss auf die Stirn. Es sind jetzt 2 Monate vergangen und George will dass ich unbedingt seine Eltern kennenlerne. Ich bin auch Schwanger und George will es auch als Überraschung für seine Eltern machen. Als ich es ihm erzählt hatte hat er sich richtig darüber gefreut. George wohnt zwar noch mit seinem Bruder zusammen über ihrem Laden aber manchmal übernachtet er bei mir. Ich zog mich an und ging dann schnell ein Kaffee trinken. George hatte mir auch erzählt dass er niemanden von meinem alten Job erzählt hat. Ich trank meinen Kaffee schnell aus und ging zu George. „Wie sind deine Eltern den so?“ fragte ich ihn nervös. Er gab mir ein Kuss. „Bleib einfach so wie du bist und alles ist in Ordnung.“ sagte er und lächelte. Ich lächelte zurück und nahm seine Hand. Schon wurden wir wieder durch einen Schlauch gezogen nur dieses Mal wurde mir nicht so schlecht. Wir landeten vor einem sehr schrägen Haus. „Keine Angst das Haus wird mit Magie zusammen gehalten das es nicht umfällt.“ erklärte George mir. Ich nickte und wir klingelten an der Haustür. Ich bin so was von aufgeregt. Die Tür wurde geöffnet und Georges Mutter stand vor uns. „Hallo George.“ sagte sie und nahm ihn in den Arm. Als sie sich wieder lösten wendete sie ihre Aufmerksamkeit auf mich. „Und du bist also Sam. Es ist schön dich endlich kennenzulernen.“ sagte sie. Ich nickte und sie nahm mich in den Arm. „Willkommen in der Familie.“ sagte sie glücklich. Sie ließ mich wieder los. „Also wirklich Mum wir haben doch gar nicht geheiratet.“ sagte George. Seine Mutter hörte ihm gar nicht zu sondern stellte sich mir vor. „Ich bin Molly liebes also wenn etwas ist kannst du ruhig zu mir kommen.“ sagte sie liebevoll. Ich nickte und wir gingen rein. Drinnen wartete auch schon der Rest seiner Familie. George stellte mir einen nach den anderen vor. „Also das ist meine kleine Schwester Ginny. Mein kleiner Bruder Ron und mein Zwillingsbruder Fred aber ich sehe natürlich besser aus als er. Das ist mein großer Bruder Percy, mein großer Bruder Charlie und mein großer Bruder Bill. Meine Mutter hast du ja gerade kennengelernt und das ist mein Vater Artur Weasley. Leute das ist Samantha Willer. Sie ist ein Muggel aber ich habe ihr von der Zauberei erzählt und sie hat es akzeptiert.“ stellte er mir seine Familie und mich vor. Ich hoffe ich kann mir die ganzen Namen merken. „Schön euch kennenzulernen.“ sagte ich. Alle nickten und wir setzten uns an den Esstisch. Ich saß neben George und Fred. „So du bist also die kleine Ärztin die es geschafft hat meinen Bruder zu verführen. Du solltest aufpassen George schnarcht sehr laut.“ sagte Fred. „Stimmt doch gar nicht!“ protestierte George. Molly servierte das Essen und wir fingen an zu essen. Während des Essens rissen Fred und George die ganze Zeit Witze die mich immer wieder zum Lachen brachten. Nach dem Essen half ich Molly in der Küche was sie sehr freute. Mit Ron spielte ich eine Runde Schach und gewann 2 von 3 spielen. Ich unterhielt mich mit Ginny und verstand mich echt gut mit ihr. Überhaupt verstand ich mich gut mit allen. Mr. Weasley fragte mich viele Dinge über die Muggel Welt die ich ihm auch alle beantwortete. Wir saßen alle im Wohnzimmer als George aufstand und für ruhe sorgte. Ich stellte mich neben ihn hin und er begann zu sprechen. „ich und Sam haben noch eine Überraschung für euch. Und zwar wollte ich auch deswegen dass ihr sie kennenlernt. Also Sam ist schwanger.“ verkündete George laut. Alle fingen an sich zu freuen und uns zu beglückwünschen. Der Tag war einfach fantastisch und ich war schon leicht traurig als wir uns am Abend verabschieden mussten. George apparierte mit mir nach Hause. „Du hast wirklich eine tolle Familie George.“ sagte ich und machte mich fürs Bett fertig. „Ja die habe ich wirklich aber bald habe ich meine eigene tolle Familie.“ sagte er und umarmte mich von hinten. Wir küssten uns und legten uns ins Bett. Wir kuschelten die ganze Zeit. Am Ende bekam ich 2 Kinder. Es sind Zwillinge. Es waren 1 Junge und 1 Mädchen die wir Jackson und Jessy nannten. 1 Jahr nachdem sie geboren wurden heirateten ich und George. Jackson und Jessy kamen beide nach Griffyndore in Hogwarts. Jessy sieht mir ähnlich und Jackson George aber beide waren wie ihr Vater was mich manchmal wirklich nervte. George und ich lieben sie und ich bin froh mich geändert zu haben. Mein Leben war endlich perfekt mit 2 Kindern und einen Wunderbaren Mann.

Kommentare Seite 1 von 1
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ginnyharry007 ( 49626 )
Abgeschickt vor 374 Tagen
Die Geschichte war sehr gut. Ein paar Rechtschreibfehler, aber das macht ja nichts😉. Ich persönlich hätte es gut gefunden wenn du noch ein bisschen mehr Spannung rein bringst. z.B. dass Sam den Auftrag bekommt George zu töten oder so. Aber da hat ja jeder eine andere Meinung. Schreib deine Geschichten doch einfach ein bisschen ausführlicher, dann werden sie richtig super👍
LG ginnyharry007
milliherz ( 04670 )
Abgeschickt vor 490 Tagen
Danke Klara Hope :)

Deine milliherz
Klara Hope ( 74462 )
Abgeschickt vor 490 Tagen
Schöne Geschichte !!!!!!!!!!!!