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Der Schlüssel zweier Welten - Die andere Seite

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9 Kapitel - 57.762 Wörter - Erstellt von: Levinyaa - Aktualisiert am: 2016-02-22 - Entwickelt am: - 2.333 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was würdest du tun, wenn du durch einen Umzug von einem Abenteuer in's nächste springst?
Wenn du von den Mächten des Bösen verfolgt wirst, die deinen Tot wollen?
Wenn sich dein ganzes Leben wegen einem einzigen Gegenstand ändert? Und wenn du viele Gefahren bewältigen musst, die für dich oft damit enden, dass du nur knapp dem Tot entgehst?

Genau das ist dem 17-Jährigen Mädchen Lucienna Cairstairs passiert. Sie wurde an einem Abend auf dem Heimweg, durch die Straßen von New York, von einem Wesen der Nacht angegriffen. Doch bei einem Angriff sollte es nicht bleiben. Immer mehr Monster sind hinter ihr her, seit sie von einer alten Hexe ein Amulett erhalten hat, welches sie schützen soll. Komme was wolle. Sie kann keine Minute ruhig leben, immer rechnet sie damit, dass hinter der nächsten Ecke, das nächste Monster wartet. Mag es ein Vampir der Dunkelheit, ein Infri oder eine Sirene sein. Sie ist immer in Gefahr. Ihre einzigen Verbündeten, sind ihre Beste Freundin Angelina, Nick, Ian, Bella, Sam und ihre Hunde Sparrow und Akecheta. Wird sie es schaffen den Mächten zu entgehen und beide Welten zu retten? Finde es heraus!

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Also erstmal: Das Bild hat nichts mit der Geschichte zu tun! Ich fand das einfach nur süß ^^ Naja, wie dem auch sei, viel Spaß! -------------------
Also erstmal: Das Bild hat nichts mit der Geschichte zu tun! Ich fand das einfach nur süß ^^
Naja, wie dem auch sei, viel Spaß!
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"Wuff wuff!" "Mensch Sparrow sei still!, ich will schlafen!" So viel zu Chanzy´s Aussage: "Komm es ist dein letzter Tag in LA, da musst doch erst recht noch einmal einen drauf machen! Komm schon, Olivia, Paul und Danny kommen auch mit, dass wird der Hammer! Och bitte Lucy! Wir trinken auch nicht viel, bitte das wird so geil!" Ich hätte einfach "Nein" sagen sollen, aber nein ich habe ja zugesagt und das habe ich jetzt davon, morgen muss ich wieder zur Schule und was habe ich? Einen Kater.
"Wuff!", "Sparrow, Schnauze jetzt!". Man ich habe so Kopfschmerzen, das darf mein Vater aber nicht merken, der ist so schon streng genug. Außerdem weiß er gar nicht, dass ich in der Disco war, er dachte ich würde nur eine kleine Abschiedsfeier von Chanzy veranstaltet bekommen. Okay Lucy, jetzt reiß dich zusammen, geh runter und tu so als ob es dir blendend geht. Na gut und eins, zwei, drei und... hoch!
"Boahr, Scheiße!" "Wuff!" kam es wieder von meinem Hund, der nur darauf wartete, dass ich mit ihm in den Park gehe.
"Lucienna kommst du bitte runter, wir wollen Frühstücken!" hörte ich eben die Stimme von meinem Vater aus der Küche zu mir hochschallen. "Ich komme!" rief ich unter dröhnendem Kopf runter.
"Wenn du nachher mit Sparrow raus gehst, geh bitte auf dem Rückweg noch einkaufen", sagte mein Vater gerade. "Ich lege dir das Geld hier auf den Tisch zu dem Einkaufszettel, alles klar?"
Er musste mir das nicht sagen, ich ging doch einkaufen, seit ich weiß wie man überhaupt mit Geld umgeht, mal ganz ehrlich, seit dem Tod meiner Mutter vor 10 Jahren, ist hier nichts mehr normal. Mein Vater betrinkt sich wöchentlich mit seinen Saufkompanen, dreht aber durch wenn ich mal EINEN Whiskey trinke.
"Lucienna, hörst du mir überhaupt zu!"
"Ja, ja. Ich soll auf dem Rückweg noch einkaufen, klar, ich bin fertig mit essen, kann ich aufstehen?"
"Von mir aus, räum aber deine Sachen weg."
"Sparrow! Mensch zieh nicht so!" Ehrlich da ist man kaum aus dem Haus, fängt der Köter an zu ziehen, weil er ja unbedingt in den Park muss. "Wuff Wuff Wuff" 'Okay laut der Karte müssen wir bei der nächsten Kreuzung links und dann die nächste wieder rechts und dann sind wir da...' "Wuff" 'was hat er denn jetzt wieder?' "Spa-" wollte ich eben ansetzen doch dann wurde ich umgeschmissen und alles wurde schwarz.

"Hallo, Miss? Hören sie mich? Sind sie verletzt?" bahnte sich eine unbekannte Stimme durch mein Unterbewusstsein. "Was zur..." Ich öffnete die Augen und erstarrte.
Das erste was ich sah waren strahlend Haselnussbraune Augen in einem wunderschönen Gesicht mit Rabenschwarzen Haaren, und dann roch ich es... es stank wie sonst was. Endlich erweiterte sich mein Sichtfeld und ich sah, dass ich auf dem Rücken lag und Sparrow mich aus großen strahlend blauen Augen musterte und hechelte, verstehe, also war es sein Atem der so roch. Ich musste ihm echt neue von diesen Zahnpflege-Hundekuchen-Dingern kaufen. "Ja..Nein...Ich... mir geht es gut," mal ganz ehrlich hätte ich nicht verletzt sein können! So schwer, dass mich der Typ hochheben musste und mich zum nächsten Krankenhaus bringen musste?
"Ah, da bin ich aber froh. Können sie stehen?" OMG... sogar seine Stimme war perfekt! Ich glaub gleich sterbe ich! Er ist so wunderschön! Fast wie eine Mischung aus Elyas M'barek, Johnny Depp, Orlando Bloom und Ian Somerhalder, einfach nur Heiß und Perfekt!
"Weiß nicht..." "Wuff" meldete sich Sparrow zu Worte, so als hätte er Angst ich würde vergessen, dass ich mit ihm in den Park wollte.
"Es tut mir total leid, ich habe nicht aufgepasst wo ich hinfahre und dann hatte ich sie schon mit meinem Fahrrad erwischt"
"Perfekt..." 'Oh Gott! Nein, bitte lass mich das jetzt nicht wirklich gesagt haben!' "Ehm... wie bitte?" fragte er, nun sichtlich verwirrt, aber auch amüsiert. "Es ist perfekt, dass Sparrow nicht abgehauen ist" 'Super Lucy, toll gerettet.'
"Oh, ihr Hund?"
"Ja, mein Hund"
"Er ist echt süß"
"Ich weiß," 'warte... WAS!' "Ich meine... ich...ehm... danke!"
"Gerne."
"Ich sollte jetzt wohl besser aufstehen, oder?"
"Ja, wäre wahrscheinlich besser... Kommen sie, ich helfe ihnen."
"Ja, danke," sagte ich.
Nachdem er mir hochgeholfen hatte, überprüfte er noch einmal ob ich auch wirklich nicht verletzt war, verabschiedete sich und wir gingen unsere Wege.
Wenn ich ehrlich bin, war ich froh, dass ich mich im Park hinsetzen konnte, denn mein Kopf tat mir doch schon ein bisschen weh.
Nach einiger Zeit kam Sparrow mit wedelndem Schwanz und einem XXL Stock im Maul zu mir und forderte mich, nachdem er den angesabberten Stock abgelegt hatte, mit einem "Wuff" dazu auf, mit ihm zu spielen. Wir spielten also ca. 40 Minuten Apportieren, als ich schließlich auf die Uhr sah, war das ein Schock der es in sich hatte, denn es war bereits 14.48 Uhr. Wir waren tatsächlich ganze zweieinhalb Stunden in diesem Park und haben gespielt.
Mit anderen Worten wir mussten uns echt beeilen, denn um 16 Uhr würde es Essen geben... vorausgesetzt ich wäre bis dahin mit den Einkäufen zuhause.
"Sparrow! Sparrow! Bei Fuß!" rief ich durch den Park, woraufhin mich viele Passanten anstarrten.
Nach weiterem rufen kam er dann endlich und wir konnten zum Supermarkt.
"Okay, mal sehen, ich habe... Eier...Jogurt...Bananen... jetzt brauch ich noch diese Zahnpflege-Dinger für Sparrow..." 'Verdammt! Wo ist nur diese Tier-Abteilung?... Mal ehrlich New York ist im Gegensatz zu LA total anders. Es kann doch nicht sein, dass... Ach hier ist sie ja!' "Okay," ging meine Sucherei weiter, " 'wo sind die Dinger...Ach hier!'
Als ich endlich alles hatte, hörte ich eine mir vertraute Stimme meinen Namen rufen.
"Lucy? ...Ich glaube es nicht Lucy! Bist das wirklich du?" Diese Stimme hatte ich seit der 7 Klasse nicht mehr gehört, aber ich würde sie auch noch in hundert Jahren unter Tausenden wieder erkennen.
"Ann?...OMG Anni!"
"LU!" kam es von ihr zurück und dann versanken wir in einer innigen Umarmung.
Anni oder auch Angelina Sawkins, nach ihrem vollen Namen, ist meine beste Freundin seit dem Kindergarten, bis sie dann in der 7 Klasse hierher gezogen war. Nach New York.
"Wow das ist also der legendäre Sparrow, von dem du mir in deinen Briefen berichtet hast? Er ist echt Bildschön selbst für einen Australian Shepherd, die eh schon wunderschön sind."
"Danke, er ist einfach mein ein und alles, auch wenn er manchmal echt nervt und stur ist" Ich lachte, Sparrow bellte.
"Sag mal Lu, was machst du hier eigentlich?"
"Du kennst doch noch meinen Vater?"
"Du meinst, Mister ich sauf mir meine Probleme weg und lass meine 17 Jährige Tochter den Haushalt schmeißen?"
Ich lachte wieder, wenn auch diesmal ohne Freude. "Haha, ja."
"Ja den kann ich noch" sagte Anni.
"Jedenfalls hat er seinen Job in LA verloren, weil er, und jetzt kommt es, mit der Frau seines Chefs geschlafen hat. Unter dem Aufwand sie hätte ihn gezwungen."
"Uuuuh! Jetzt wird's Spannend!" kam es von ihr in ihrer Kinder-Stimme zurück, die ich so liebte.
"Na ja, das hat die natürlich verneint, mein Vater wurde gefeuert, und jetzt sind wir hier her gezogen, da er hier einen neuen Job als Barkeeper gefunden hat." Mal ehrlich kann er keinen normalen Job haben so wie andere Väter! Zum Beispiel als Mechaniker oder was weiß ich?
"Tut mir voll leid, und jetzt, fies wie ich bin, ändere ich das Thema, zum Thema Schule. Also, auf welche Schule kommst du?"
Ich war ihr echt dankbar, dass sie das Thema gewechselt hatte, denn das mit meinem Vater tat mir doch schon ein bisschen weh...
"Ehm.. warte den Zettel habe ich hier irgendwo..." Während ich den Zettel in den tiefen meiner Tasche suchte, schaute ich auf die Uhr 15:28 Okay, ich war total am Arsch.
"Ah hier ist er ja, mal sehen... Auf die 'Day-High-School', wow was für ein Name..."
"Aaaaaaah!" kreischte Anni plötzlich und grinste wie ein Honigkuchenpferd.
"Was!" wollte ich wissen.
"Wir sind auf der selben Schule!" schrie sie weiter.
"Wirklich? Ist ja genial!" rief ich nun auch vor Freude doch dann schockte mich der Gong der Uhr Es war halb vier, jetzt musste ich mich erst recht beeilen!
"Oh Mist!," stieß ich aus "Anni es tut mir total leid, ich muss sofort los! Ich muss um 15:45 spätestens zuhause sein, sonst bringt mich mein Vater um! Mist Mist Mist! Und kochen muss ich auch noch!" Ich war so verzweifelt, dass ich nicht wusste wie ich jetzt mit dieser blöden, nicht wirklich hilfreichen Karte, einen zerrendem Sparrow an der Leine und den beiden Supermarkt-Tüten noch rechtzeitig zuhause ankommen und kochen sollte.
"Lu, komm runter i-"
"Ann! Wo bleibst du denn? Ich warte schon eine halbe Stunde auf dich!" kam ein echt hübscher braun-haariger Junge in Leder-Jacke schimpfend auf uns zu.
"Tut mir leid Schatz ich habe meine beste Freundin aus Kindheitstagen wieder getroffen. Darf ich vorstellen? Ian, dass ist Lucienna Cairstairs aber sie will, dass wir sie Lucy nennen, wenn du allerdings Glück hast und sie dich im Laufe der Zeit zu mögen anfängt, darfst du sie auch Lu nennen. So Lu, das ist mein Freund Ian Glowbis," beendete Anni ihre Vorstellungsrunde.
"Das ist ja alles schön uns gut, aber ich muss jetzt echt los sonst komm i-"
Anni hielt mir den Mund zu und musterte mich böse. "Jetzt lass mich doch mal ausreden Lu. Das ist mein Freund Ian Glowbis und er hat einen Führerschein, wir können dich also nach Hause fahren dami-"
"Schatz, wer sagt, dass ich sie in mein Auto lasse?" fragte Ian dann Ann.
"Och komm sei doch nicht so, ich kenn dich doch, und außerdem bist du derjenige der mal ein wildfremdes Kind mit seinem Auto nach Hause gefahren hat" stellte meine Beste Freundin ihren Freund zur Rede. "Haha, ich weiß süße, ich find es nur so süß wenn du sich aufregst," und dann total kitschig, hob Ian Anni hoch, drehte sich mit ihr im Arm und küsste sie.
"Also wo darf´s hingehen die Dame?" wandte Ian sich an mich, nachdem wir in seinen schwarzen Gelände-Wagen eingestiegen waren.
"Melrose Ave Hausnummer 19" beantwortete ich seine Frage, mit einem Lächeln, das zeigen sollte wie froh ich war, dass er mich nach Hause fuhr.
Während der ganzen Fahrt, betete ich, dass wir in keinen Stau reinkommen und sah alle gefühlten 10 Sekunden auf die Uhr. Tatsächlich waren wir in 5 Minuten vor meinem Haus.
Ich dankte beiden noch einmal, umarmte Anni und wir klärten ab, dass sie und Ian mich morgen um 7.30 Uhr hier abholen würden, damit ich mich an meinem ersten Tag auch ja nicht verlaufe.
Als ich die Tür hinter mir schloss, gab ich Sparrow eine von den Zahnpflege-Mind-Knochen dessen Namen, mir Ian glücklicher weise im Auto verraten hatte.
Sparrow schien sich zu freuen, und ich begann mit dem Kochen.
Gegen 16.05 Uhr schloss mein Vater die Haustür auf und mit einem Schlag roch das gesamte Haus dass Alkohol. Er hatte es also wieder getan...
"Bin wieha dha!" kam es in eindeutiger Fahnen-sprache, wie ich es insgeheim nannte, von meinem Vater.
"Gut, das Essen ist eben fertig geworden! Kommst du? Ich habe schon gedeckt."
"Jap jein jungaa" Wie er hatte keinen Hunger! Ich hatte fast einen Nerven Zusammenbruch, weil ich Angst hatte Ärger zu bekommen, weil das Essen noch nicht auf dem Tisch stand, und jetzt kam er mit 'Ich habe keinen Hunger'! Also wirklich... naja mehr Salat und Steak für mich...
Ich stellte also das Essen von meinem Vater in die Mikrowelle, aß alleine, badete Sparrow, packte meine Tasche für morgen und füllte den Napf von Sparrow nach, nachdem dieser mich mit seinen Welpenaugen angeschaut hatte.
Nach Beendigung meiner Haushaltspflichten nahm ich ein Bad und las noch "Feuer & Stein" weiter und wünschte ich würde bei diesem süßen Jamie sein...
Ich meine, mal ganz ehrlich wer hat sich nicht schon mal gewünscht im Mittelalter zu leben? Niemand. Denk ich zumindest.
Gegen 22 Uhr bin ich dann samt Buch auf dem Schoß eingeschlafen, bis ich ungefähr um zwei Uhr morgens von Sparrow geweckt wurde, welcher in mein Zimmer wollte. Der arme Sparrow, da habe ich ihn doch glatt ausgesperrt, als Entschuldigung erlaubte ich ihm dann mit in meinem Bett zu schlafen, vorausgesetzt er würde mich nicht wieder runterschubsen.
Er legte sich also neben mich, mit dem Kopf auf meinem Bauch. So lagen wir da ungefähr 10 Minuten bis die Müdigkeit dann doch ihren Tribut forderte und ich eingeschlafen war.
Und dennoch könnte ich schwören, ich hatte was vergessen.

"Darf...ich... dich küssen?" fragte er mich.
"Ja"
Seine Lippen näherten sich den meinen...
IH! Ich hätte nie gedacht dass sich ein Kuss so schlabberig anfühlt und so stinkt! Es wurde intensiver unterstützt durch ein.... Jaulen?
Mein Traum zerplatzte, ich öffnete die Augen und wusste was so komisch war. Es war nämlich nicht der Kuss der sich so komisch angefühlt hatte, sondern das Abgelecke von Sparrow!
"Bohar, ne! Sparrow! Aus! Iiih!" rief ich.
"Wuff!" kam es nun von ihm zurück, dann sprang er von mir runter und kratzte an meiner Balkon-Tür.
"Sparrow, du musst doch jetzt nicht oder?" er kratzte weiter, also doch.
Nachdem ich mich hochgekämpft hatte und Sparrow mit seinem Geschäft fertig war, ging ich ins Bad und machte mich für den Tag fertig.
Gegen 7.25 klingelte es an meiner Tür, Anni und Ian waren da, als ich die Tür öffnete um den beiden 'Hallo' zu sagen fand ich nur Anni vor die mich skeptisch musterte.
"Hm..."
"Was ist Hm...?"
"Willst du wirklich, dass für deinen ersten Tag anbehalten?" fragte sie mich mit einem schiefen grinsen.
"Was meinst du?" wollte ich von ihr wissen, doch da kam Ian um die Ecke.
"Süßer Schlafanzug" sagte er lächelnd.
Ich schaute verwirrt an mir hinunter und erstarrte.
"Ich wusste ich habe was vergessen" sagte ich ohne jeglichen Ausdruck.
"Haha, komm ich helfe dir," kam es freundlich wie immer von Anni.
Anni und ich gingen also rauf in mein Zimmer während Ian Sparrow zu meiner Nachbarin brachte, welche sich als sehr nette alte Tierliebe Frau entpuppte, super um Sparrow brauchte ich mir also auch keine Sorgen machen.
"Wow..." sagte Anni,
"Was denn?" wollte ich wissen.
"Du hast ja viele Klamotten..."
"Sarkastisch?"
"Nein ehrlich... aus den ganzen Dingern könnte ich 3 Modenschauen machen."
"Ist es auch möglich dass du mir daraus ein Schuloutfit machst?"
"Klar!" kam es voller Triumph von Anni, hätte ich sie vielleicht nicht auswählen lassen sollen?
Und so kam es, dass ich eine schwarze Röhren-Jeans, meinen weißen Pulli, schwarze Chucks und eine schwarze Leder-Jacke an hatte und dazu meine zuvor gepackte braune Umhängetasche. Dazu stachen meine dezent betonten grauen Augen nur so hervor und meine langen braunen Locken um kringelten mein Gesicht, was dazu führte, dass ich mir immer wieder eine widerspenstige Locke hinters Ohr strich.
"O..M...G... Das... ist unsere... Schule?" fragte ich, glaube zum tausendsten Mal.
"Ja ist es" antwortete Anni auch zum tausendsten Mal, immer noch lachend.
"Oh oh! Da! Da ist ein Parkplatz, schnell beeil dich, Schatz!" rief Anni Ian in diesem Moment zu.
Nachdem wir unseren Parkplatz bekommen hatten, stiegen wir aus.
Unsere Schule war RIESIG! Sie bestand aus 2 riesigen Gebäuden, eines stand rechts und zwar so, dass wir es von der Seite sahen. Das andere Gebäude stand so, dass wir den Eingang sehen konnten, welcher sich vorne befand, wahrscheinlich war dies das Hauptgebäude. In der Mitte der beiden Gebäude war ein riesiger Campus mit einer großen Weide in der Mitte umringt von braunen Bänken. Das Hauptgebäude hatte ein flaches Dach mit einer riesigen Uhr an einem Turm. Das andere Gebäude hatte ebenfalls ein flaches Dach. Die Wände waren so eine Mischung aus grau und weiß. Zudem waren sowohl die Türen als auch die Fenster schwarz gestrichen.
Als Anni und Ian mich von der Stelle gekratzt hatten, weil ich so beeindruckt war, und bestimmt Hundert Leuten "Hallo" gesagt hatten, betraten wir das Gebäude und dann sah ich ausgerechnet ihn! Den super heißen Elyas-Johnny-Orlando-Ian-Mix-Typen. Anni welche meinen Blick wohl bemerkt hatte, erklärte mir daraufhin "Das ist Nick Night, der heißeste Typ an der ganzen Schule, mal abgesehen von meinem Freund. Oh und außerdem ist er gut mit Ian und mir befreundet."
"Ich...kenne ihn," war die einzige Antwort die ich geben konnte, denn genau in dem Moment schaute Nick zu mir rüber und unsere Blicke trafen sich. Ich hätte schwören können, ich wurde mit Sicherheit rot wie eine Tomate, als er lächelte, irgendwas zu seinen Freunden sagte, bei denen er stand und dann zu mir kam.
Anni sog scharf die Luft ein, grinste, packte Ian am Arm... und weg waren sie. Echt sie hatte sich kein bisschen verändert seid der Grund- und Mittelschule.
"Ach sieh mal einer an, wen haben wir denn da?" sagte Nick und lächelte.
"Verfolgst du mich etwa?" fragte er dann.
"Das sollte ich ja wohl ehr DICH fragen" lachte ich, JA! Danke Gott! Danke dass ich nicht Stammle so wie letztes Mal.
"Hey," lachte er " Ich war doch vor dir auf dieser Schule!"
"Haha! Ja Stimmt."
"Ich bin Nick..Nick Night" sagte er noch immer mit einem Lächeln im Gesicht.
"Ich we-...freut mich, Ich bin Lucienna Cairstairs."
Seine Augen weiteten sich.
"Was?" fragte ich total verwirrt.
"Nichts, nichts. Das..Ehm...naja..." sollte ich was sagen? Er fühlte sich sichtlich Unbehagen... aber oh Gott! Wenn er stammelte, war er ja noch süßer!
"Das..Das ist ein wirklich sehr schöner Name," sagte er endlich.
"Danke. Freut mich das zu hören. Aber tu mir bitte einen Gefallen... nenn mich nicht Lucienna sondern Lucy, ich mag den Namen nicht so..."
"Echt? Ich find den wirklich einzigartig, passt zu dir." Okay jetzt mochte ich ihn noch mehr.
"Oh... Ehm... vielen Dank ich e-"
"Lu!" Anni kam mit einem breiten Grinsen im Gesicht auf mich zu und Harkte sich bei mir ein.
"Genug geflirtet süße, lass noch was für die anderen übrig."
"Anni, du weißt genau ich-"
"Bla bla bla, komm jetzt du Aufreißerin, wir müssen zum Unterricht."
"Woher willst du eigentlich wissen, dass ich in deiner Klasse bin?"
"Steht da." Anni zeigte auf eine Tafel hinten an der Wand. "Bis dann Nick" sagte Anni noch.
Okay dann mal ab zum Unterricht. Doch als Anni und ich den Gang runter gingen, merkte ich immer noch einen Blick in meinem Rücken, der mich einfach nicht ruhig ließ.
"RUHE!" schrie unser Lehrer bestimmt zum 10-mal. Als dann endlich Ruhe war, begann er seinen Satz zum zweiten Mal "Also wie bereits angekündigt haben wir eine neue Schülerin, Lucienna, magst du mal zu mir nach vorne kommen."
Ich schaute zu Anni, welche neben mir saß, sie nickte motivierend, also stand ich auf und ging zum Lehrer nach vorne.
"Gut, gut magst du uns etwas von dir erzählen?"
"Ehm... Okay" sagte ich, ob die anderen merkten, dass ich mich unbehaglich fühlte? Wie dem auch sei ich begann einfach mit dem "Grundwissen".
"Also...Ich bin Lucienna Cairstairs, ich bin 17 Jahre alt, und bin vor 3 Tagen hergezogen."
"Gut, hat irgendwer fragen an unsere liebe Lucienna?"
"Ehm, eine Sache noch Mr.Kyota, ich mag es nicht so wenn man mich 'Lucienna' nennt, ich bin mehr für 'Lucy'," sagte ich, in der Hoffnung Mr.Kyota würde es verstehen.
"Nun gut, Lucy, du darfst dich wieder setzten, da es anscheinend keine Fragen gibt."
Ich ging also zurück auf meinen Platz wo ein Zettel lag, auf dem mein Name stand. Von wem der wohl ist? Dachte ich mir und öffnete ihn, was ich darauf las brachte mich zum Lächeln.
Als es zum Mittag klingelte, zog Anni mich schnurstracks in die Cafeteria. Erst als wir dort ankamen und ich das Essen roch, merkte ich wie Hungrig ich war. Während Anni sich ein Schnitzel mit Pommes und einem Wasser gönnte, konnte ich mich nicht entscheiden. Nachdem Anni ihr Essen bekommen hatte und schon gierig darauf schaute, sagte ich ihr sie könne schon mal vorgehen und uns einen Tisch reservieren. Sie ging also vor und ich stand da, noch immer unschlüssig was ich essen sollte, als mir jemand ins Ohr flüsterte "Nehm den Nudel-Auflauf, du wirst es nicht bereuen." Als ich mich umdrehte sah ich Nick der mich mit eben diesem Essen anlächelte. "Echt nicht, schmeckt viel besser, als es aussieht."
"Ich weiß nicht," war alles was ich erwiderte, daraufhin stellte er sein Tablett vor mir ab, nahm seine Gabel, und bot mir etwas von dem echt ekelig aussehendem Auflauf an. "Schon gut" sagte ich als Abdankung, doch Nick blieb hartnäckig und brachte mich schließlich grinsend dazu, etwas zu probieren. Ich probierte also das Essen von dem Jungen, welcher mich den Tag zuvor mit seinem Fahrrad so heftig erwischt hatte, dass ich für kurze Zeit mein Bewusstsein verloren hatte. Nick sollte recht behalten, es schmeckte wirklich gut, woraufhin ich mir ebenfalls den Nudel-Auflauf bestellte und zu Anni kam. Ich sollte erst als ich bei ihr war, bemerken, dass Nick mir gefolgt war, denn er fragte als ich mein Tablett abgestellt hatte ob er sich zu uns setzen könne. Ich schaute Anni daraufhin fragend an, sie zuckte die Achseln und grinste als Ian zu uns kam. Okay meine beste Freundin wäre also vollkommen mit ihrem Freund beschäftigt. Ich nahm Nick`s Angebot also an, und so verbrachten wir vier die Mittags-Pause zusammen.

"Das ist voll doof!" bekam ich nach Schulschluss die Beschwerde meiner BF mit.
"Was ist los?" wollte ich wissen.
"Ian hat vergessen, dass er und ich ein Termin bei seinen Eltern haben, und wenn wir zu denen wollen, müssen wir genau in die andere Richtung, als zu dir nach Hause."
"Das macht doch nichts, da könnt ihr doch nichts für," versuchte ich sie zu beruhigen was mir glücklicher Weise auch gelang, und dann bekam ich die beiden sogar dazu los zu fahren, da sie sonst zu spät kämen. Ich würde einfach den Bus nehmen. Dazu sollte es aber nicht kommen, denn gerade als ich zur Haltestelle gehen wollte, wurde ich wieder umgeschmissen, blieb diesmal jedoch bei Bewusstsein. Ich spürte nur wie jemand auf mir lag, ich öffnete die Augen und sah Nick direkt ins Gesicht, welcher mich amüsiert musterte. "Das scheint bei uns zur Gewohnheit zu werden" sagte er, stand auf und half dann auch mir auf die Beine.
"Das war vielleicht knapp, du" sagte er eben, ich allerdings hatte keine Ahnung was er meinte und schaute ihn nur an wie ein Auto.
"Du weißt schon dass man Sex nicht auf einer Straße geschweige denn auf dem Schulgelände haben darf, oder?" fragte ich ihn sarkastisch. Glücklicherweise schien er den Witz zu erkennen, denn er antwortete "Tut mir Leid Lucy, aber bei deinem Anblick und vor allem bei deinem Ausschnitt, konnte ich mich einfach nicht Bremsen," sagte er, und versuchte, vergeblich, ernst zu bleiben. "Na gut, es sei dir vergeben. Diesmal."
"Da bin ich aber froh" grinste er mich an. Doch plötzlich räusperte er sich, setzte ein Lächeln auf, das wohl sexy wirken sollte, legte seine Tasche ab, hob mich hoch und drehte sich drei Mal um sich selbst. Ich glaube als er mich schließlich lachend absetzte war mir schwindeliger, als ihm.
Lächelnd fragte ich "Wofür war das denn jetzt bitte?"
"Ich hatte Lust mal jemanden hochzuheben der sich nicht gleich vor mir auszieht."
"Bohar Nick!" rief ich.
"Wie, was ist denn, was hast du?" wollte er wissen doch ich bekam unter Lachen und das Wort "Kopfkino" raus, woraufhin er in das Lachen miteinstimmte.
"Wieso bist du nicht mit Ann und Ian mitgefahren?" fragte er, nachdem wir uns wieder eingekriegt hatten. "Die beiden haben einen Termin bei Ian's Eltern, sie bestanden erst darauf mich nach Hause zu fahren, aber ich bekam sie dann doch dazu zu ihrem Termin zu fahren."
"Und wie kommst du dann jetzt nach Hause?"
"Ich fahr mit dem-" Als ich zur Haltestelle sah, sah ich eben noch wie mein Bus um die Ecke bog, und weg war er.
Nick lachte erneut. "Na komm, ich fahr dich nach Hause."
"Musst du nicht, wirklich." wollte ich abstreiten aber er bestand darauf.
"Doch, doch. Das ist nur das mindeste was ich tun kann nachdem ich dich jetzt zweimal umgeschmissen habe."
"Na gut, wenn du darauf bestehst" willigte ich dann doch ein und wir gingen zusammen zu seinem Auto. Auf dem Weg bemerkte ich ganz viele giftige Blicke von Mädchen, offenbar welche von denen die auf Nick stehen.
"So da wären wir" sagte er eben und schloss einen weißen Mercedes-Benz auf.
"DAS ist dein Auto!"
"Ja, wieso was ist damit?" kam er fragend auf mich zu und nahm mir meine Tasche ab, um sie ebenfalls in den Kofferraum zu legen. "Nichts... es ist...ach ist nicht wichtig."
"Komm, jetzt hast du mich neugierig gemacht, sag!" bestand er darauf.
"Es ist... ok... aber nicht hier... ist mir peinlich..."
"Oh, klar komm ich schließ mein Auto ab und wir gehen dahinten hin okay? Runter zum Strand," machte er einen Vorschlag.
Nachdem wir am Strand angekommen waren zog Nick seine Jacke aus und setzte sich darauf. Er bot mir an mich dazu zu setzten, ich wollte aber nicht. So blieb ich stehen und erzählte ihm woran mich sein Auto erinnerte.
"Es war vor 10 Jahren... damals war ich gerade eingeschult worden... wir waren auf dem Weg zu Verwandten um das zu feiern, und.... ich.... Es war gegen 19 Uhr... es war ziemlich windig... und mein Vater war zu schnell... Er.. Er konnte nicht mehr Bremsen.... als der Baum umgefallen war. Der Crash mit dem Baum, war nicht das schlimme... es war der LKW der von hinten kam und uns nicht schnell genug sah. Der Fahrer versuchte noch zu Bremsen...doch es war zu spät... er krachte mit voller Wucht in den hinteren Teil unseres Autos..."
"Wo du saßt" sagte Nick. "Ja" gab ich zurück... man hörte bereits die zurück gehaltenen Tränen in meiner Stimme und auch Nick erhob sich langsam.
"Jedenfalls, hatte mein Vater bei dem Zusammenprall mit dem Baum das Bewusstsein verloren, so dass nur noch meine Mutter da war.. welche sich in Windeseile abgeschnallt hatte, und mich nachdem sie meinen Gurt mit einer Schere zerschnitten hatte, weil er sich nicht öffnen ließ, nach vorne holen wollte doch mein Kleid hing in meinem Sitz fest, so dass sie... nach hinten... komm musste... und als dann der LKW immer näher kam und es keine Chance gab uns beide zu retten... zerriss sie mein Kleid und warf mich nach vorne... Ich war nur leicht verletzt, mein Vater gar nicht, durch den Airbag... doch meine...Mutter....war..." "Lucy du musst nicht weiter reden." "Tot" beendete ich meine Geschichte. Ich wusste später nicht wie es dazu kam, aber ich fand mich plötzlich schluchzend in Nick´s Armen wieder.
"Sie ist Tot und das ist alles meine Schuld!" schluchzte ich gegen seine Brust.
"Nein Lu, nein das ist nicht deine Schuld" "Doch!"
"Nein." "Ich hät..te...irg..." "Shhhh, nicht reden, lass es einfach raus."
Und das tat ich, ich konnte mich nicht erinnern jemals, so viel geweint zu haben.
"Ich würde lieber mit rein kommen" sagte Nick, als er mich vor meinem Haus abgesetzt hatte.
"Lieber nicht, mein Vater, weißt du der mag es nicht so wenn ich Besuch dabei habe."
"Hm... Schade, aber okay, dann bis morgen, ich hol dich ab, alles klar?"
"Okay, schreibst du mir wenn du hier bist?" "Klar."
Wir stiegen aus und Nick gab mir meine Tasche aus dem Kofferraum.
"Bis morgen," kam es dann von ihm. Zum Schluss umarmten wir uns noch, und ich ging rüber zu meiner Nachbarin um Sparrow abzuholen, während er in sein Auto stieg und ebenfalls nach Hause fuhr.
"Und noch einmal Danke fürs aufpassen Miss. Ghoma, ich hoffe er hat ihnen keine Schwierigkeiten bereitet."
"Nein, nein er war ein ganz lieber kleiner Schatz" antwortete sie in ihrer süßen Senioren Stimme.
"Wäre es vielleicht möglich, dass ich ihn morgen auch wieder hier her bringe?"
"Aber sicher kleines Fräulein. Aber sicher."
"Super! Das ist wirklich sehr nett von ihnen!" Bedankte ich mich, und dann ging ich mit Sparrow nach Hause, voll und ganz darauf vorbereitet von meinem Vater angeschrieen zu werden, wieso ich so lange weg war.
"Wuff Wuff" "Was hast du denn mein schöner?"
"Wuff" kam es wieder von ihm, und dann fing er an, mir mit der Leine die Beine einzuwickeln. Kurz bevor ich jedoch hinfallen konnte, wurde ich von irgendjemandem aufgefangen

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Wer hat Lu davor bewahrt hinzufallen und was wird als nächstes passieren? Findet es im nächsten Kapitel heraus!
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1447707689
Der Schlüssel zweier Welten - Die andere Seite
Der Schlüssel zweier Welten - Die andere Seite
Was würdest du tun, wenn du durch einen Umzug von einem Abenteuer in's nächste springst? Wenn du von den Mächten des Bösen verfolgt wirst, die deinen Tot wollen? Wenn sich dein ganzes Leben wegen einem einzigen Gegenstand ändert? Und wenn du ...
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1447707689/Der-Schluessel-zweier-Welten-Die-andere-Seite
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1447707689_1.png
2015-11-16
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (7)

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Levinyaa (01806)
vor 496 Tagen
Achtung! Ich werde hier keine Kapitel mehr hochladen! Wer trotzdem weiterlesen will, kann das auf Wattpad tun!
Ich heiße dort : JCxKrmsdt
Und der neue Titel der Geschichte ist : Der Schlüssel zweier Welten - Erwählt
Hope (50872)
vor 606 Tagen
Ich danke dir ^^ ich bin so froh das Nick und Lucy wieder zusammen sind ♡
Levinyaa (04749)
vor 606 Tagen
Huhu! ☺ Kapitel 9 ist online! Viel Spaß beim Lesen ;)
linéa (74387)
vor 628 Tagen
Genial!!! Bitte mach weiter?☆☆☆
Hope (65355)
vor 647 Tagen
Man bin ich froh das du weiter gemacht hast Danke ^^
Kate (26125)
vor 660 Tagen
Die Geschichte ist richtig gut mach bitte schnell weiter .
DarkDragon (29669)
vor 660 Tagen
Omg, deine Geschichte ist soo gut! Schreib unbedingt weiter, ich flehe dich an!