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Die Himmelskatzen - FF

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3 Kapitel - 2.408 Wörter - Erstellt von: Rari - Aktualisiert am: 2015-11-20 - Entwickelt am: - 1.325 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier wird die Fanfiction zu dem eigentlichen RPG sein. Nun, ich möchte hier nicht zu viel verraten, also habt einfach Freude beim Lesen.

Link zum RPG:
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1447357268/Die-Himmelskatzen-Das-RPG

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    Einfach nur Treibholz? Gerade erst war die Sonne im Meer versunken, nur ein wenig des orangenen Schimmers war noch zu sehen. Sterne funkelten malerisc
    Einfach nur Treibholz?


    Gerade erst war die Sonne im Meer versunken, nur ein wenig des orangenen Schimmers war noch zu sehen. Sterne funkelten malerisch am Firmament, und ein kühler Nachtwind ließ die beiden Nachflieger frösteln. Ihre Pfoten waren kalt und feucht von dem dünnen Schnee, in dem sie standen, und ihr Atem stieg in kleinen Eiswölkchen zum Himmel auf. Falke zuckte ungeduldig mit der Schwanzspitze, während er sprach. Seine Stimme zitterte etwas wegen der Kälte, was auch der Grund war, warum Akane nichts sagte. Sie hasste es, unsicher zu klingen, auch wenn alle anderen sich ebenfalls nur bibbernd unterhielten. »D- Denkst du, dass Haru bald kommt?«, presste Falke mühsam hervor und hob abwechselnd die Pfoten, damit sie nicht am Boden festfroren. Akane schnaubte und wandte mürrisch den Kopf zur Seite. Ja, Haru sollte längst da sein. Im Sommer wäre sie deswegen definitiv auch ärgerlich geworden, doch im angehenden Winter brauchte die Flügeldehnung länger. »Sei einfach still.«, murrte sie ihren Altersgenossen an und wandte den Blick wieder zum Meer. Die Wellen kräuselten sich sanft, ein seltener Anblick, wenn bedachte, dass die Winterstürme das Wasser eigentlich zu regelrechten Bergen aufpeitschen sollte. Aber es regte sich nur ein leichtes Lüftchen, das der roten Kätzin seicht um die Beine strich. Der Abend wäre schon fast schön gewesen, würde es nicht so eisig kalt sein. Akane blinzelte sich etwas Müdigkeit aus den Augen und beobachtete weiter das sanfte Spiel der Wellen, als ihr etwas auffiel. Etwas schwamm auf dem Wasser, das zu dieser Jahreszeit sicherlich grausam kalt war. Sie hielt es erst für einen Stock, vielleicht war auch wieder eines der Schweinswalbabys gestorben. Kein Wunder, bei den Temperaturen! Aber... Es bewegte sich noch! »Falke, da!«, rief sie und stürzte los. Der Kater blieb verwundert stehen. Was hatte diese Kätzin für Probleme? Er konnte jedenfalls nirgendwo etwas Besonderes sehen, während Akane bereits vom Rand der Klippe gesprungen war und bereits hoch über dem Meer segelte. »Was soll das, Akane? Akane? Hörst du mich?« Vergebens, wie immer wenn man sie zurückhalten wollte. Er seufzte, drehte sich weg und wäre fast in jemanden hineingerannt. Eine Pfote hob sich beschwichtigend und setzte sich schließlich wieder in den dünnen Schnee ab. »Wo wolltest du denn hin, Falke?« Haru stand plötzlich vor dem Vorflieger, den Kopf schiefgelegt und die Flügel gespreizt. »Ich wollte jemanden holen gehen. Akane ist gerade wie von der Tarantel gestochen aufs Meer rausgeflogen-« »Auf das Meer?« »Ja...« »Komm mit! Wir holen sie! Loslos, keine Zeit vergeuden!« Blitzschnell war der Flieger ebenfalls am Klippenrand verschwunden, Falke hastete hinterher. »Warte!«, keuchte der junge Kater und schlug heftig mit den Flügeln. »Nichts warte! Wer weiß, was sie da draußen anstellt!«, brüllte Haru gegen den Fahrtwind an. Währenddessen hielt Akane schon flatternd über dem im Wasser treibenden Körper an. Die Wellen waren doch etwas höher, wenn man so direkt über ihnen flog... Aber das Schlimmste war, dass sich unter ihr ein geflügeltes Katzenwesen in einer lebensbedrohlichen Situation befand! Es war inzwischen so dunkel, dass nur ab und zu eine wogende Welle ein wenig Mondschein spiegelte. Jetzt oder nie... Beherzt packte Akane die klitschnassen Schultern der Katze und zog sie mit aller Kraft hoch. Nein, man konnte wirklich kaum was sehen. »Akane, bist du hier?«, hörte sie eine Stimme fragen. »Ja. Ich habe was gefischt.« Haru kam näher, man konnte seine schemenhafte Silhouette nun schwach erkennen. »Ein ganz schön dicker Fisch, Akane.« Sie musste schmunzeln, da sie spüren konnte, dass der Flieger es auch tat. »Falke, ich helfe ihr tragen. Flieg du zum Baum und sage allen bescheid. Lass die Lichter anzünden (Die Himmelskatzen fangen Glühwürmchen und sperren sie in für Insektenverhältnisse recht großzügige „Käfige“ ein. Diese sind hinter losem Holz versteckt. Wenn das Holz beiseite geschoben wird, wird ihr Licht sichtbar und der Baum leuchtet von innen heraus ^^) und ein warmes Nest vorbereiten.« Falke, das konnte Akane natürlich nicht sehen, drehte um und flog zum Lager, oder auch „zum Baum“ zurück, um die Nachricht zu überbringen. Sie selbst krampfte ihren Griff in den schweren Pelz des bewusstlosen Unglücklichen unter ihr und schleppte ihn mühsam und natürlich auch mit Harus Hilfe zu den Klippen zurück, wo sie sich, ein Keuchen unterdrückend, auf den blanken, rauen Stein fallen ließ. »Weiter. Wir wollen nicht, dass eine Katze unter unseren Pfoten erfriert.«, murrte der Flieger gegen den Meereswind an und packte wieder zu. Die Nachfliegerin fügte sich still.

    2
    Elias und die Prophezeiung »Und, wie geht es ihm?«, fragte Silverheart, die sich über Amiras Schulter beugte. »Er ist nur unterkühlt.«, antworte
    Elias und die Prophezeiung



    »Und, wie geht es ihm?«, fragte Silverheart, die sich über Amiras Schulter beugte. »Er ist nur unterkühlt.«, antwortete diese nur knapp und verschwand dann auch schon wieder zwischen ihren Vorräten. Die Stellvertreterin blinzelte, dann wandte sie sich wieder dem jungen Kater zu, der vor ihr lag: Klein, ein recht fluffiges, cremefarben-weißes Fell, große, wache, hellviolette Augen und von einer geradezu zierlichen Statur war er. Sie seufzte. Als Stellvertreterin war es zusammen mit dem Heiler ihre Aufgabe, sich um das seelische und moralische Wohl der Katzen zu kümmern. Demzufolge setzte Silverheart sich brav neben den sich verwirrt umsehenden, kleinen Kater und beugte sich ein Stück zu ihm herab. Seine Taubenartigen, flaumigen Flügel zuckten, als sie anfing zu sprechen. »Mein Name ist Silverheart, ich bin die Stellvertreterin dieses Clans.«, miaute sie sanft und mit gedämpfter Stimme. Der Kleine, vielleicht 7-10 Monde alt, schaute bewundernd zu ihr auf. »Hallo... Ich heiße Elias. Ich sollte hierher kommen.« Ohne zu blinzeln starrte er sie weiter und mit einer Art Unschuldsmiene an. »Aus... einem Grund?« Nun lag es an Silverheart, verwirrt zu sein. Elias nickte. »Tote Katzen sprachen zu mir. Ich sollte einem Kater namens „Achilles“ eine Nachricht überbringen.«, fuhr er nun etwas aufgeregter fort und kuschelte sich dichter an sein warmes Nestpolster, während er langsam wohl etwas in Fahrt geriet. Die Kätzin war nun hellwach. Die... die Sternenflieger hatten zu diesem kleinen Katerchen gesprochen? Sorgfältig verbarg sie ihre brennende Neugier und stopfte sie sozusagen in eine Art innerliches Gefängnis, damit sie ja nicht aufdringlich wirkte. Stattdessen richtete sie ihren Blick auf Elias, mit der stillen Aufforderung, alles über sich zu erzählen. Er schien zu verstehen und streckte sich, noch etwas steif. »Es ist von Bedeutung, aber ich habe genügend Zeit, meine Persönlichkeit zu erklären.«, murmelte er. Er schien sehr weise für sein Alter zu sein. »Ich komme von einem Fliegerstamm, von einer Insel weit in den südlichen Meeren. Ich bin ein Wolkenläufer, um genauer zu sein. Eines Tages wurde ich von meinen toten Ahnenkatzen kontaktiert. Sie sorgten sich um die Himmelskatzen, da sich Dunkelheit anbahnt. Ich weiß nicht, warum man mich auswählte, und ich habe auch jetzt noch keine Ahnung wieso. Jedenfalls überbrachten sie mir eine Prophezeiung, und schickten mich hierher. Aber es war zu kalt, und ich stürzte ab...« Er stockte kurz, als würden seine Stimmbänder bei diesen Gedanken gefrieren. Silverheart konnte es kaum glauben. Hier, direkt vor ihr, lag ein waschechter Wolkenläufer! Sie konnte es kaum glauben, dass sie gerade mit einem dieser Legendären Stammesmitglieder sprach! Doch wieder ersetzte sie Aufregung durch Ruhe. »Danke, Elias. Wir wissen solchartige Hilfe immer zu schätzen. Ruh dich jetzt aus. Ich werde die Prophezeiung an Achilles weitergeben.«, bedankte sie sich nur bei ihm. Elias schien kurz zu widerstreben und wollte sich aufrichten, doch dabei wurde er von einer Hustenattacke überfallen. »Na gut...«, krächzte er mit rauer Stimme und ließ sich zurück in sein Nest sinken. »Die Prophezeiung lautet: „Dunkelheit wird kommen, und die Katzen der Lüfte verschlingen. Nur wenige, mit Mut in ihren Herzen und Licht in ihren Seelen werden in der Lage sein, die Finsternis zu bändigen.“« Er brach ab. Silverheart schluckte heftig. Das klang alles andere als gut! Eilig ließ sie den jungen Kater allein und stürzte zum Ast des Flugleiters in der Baumkrone.

    Achilles drehte sich zu Silverheart um. »Ist etwas passiert?«, fragte er besorgt, als er ihren Unheil verheißenden Blick sah. Sie nickte nur, und schien ihre Stimme erst etwas fangen zu müssen, bevor sie berichtete. »Nun?« Er trat näher. »Der Kater, den Akane, Haru und Falke gerettet haben, ist ein Wolkenläufer namens Elias. Er ist wegen einer Prophezeiung hier.«, teilte sie mit belegter Stimme mit. Das musste der Flugleiter erstmal verdauen. »Und... was besagt diese Prophezeiung?«, hakte er nach kurzer Zeit nach. Silverheart wiederholte die Worte dieses „Elias“ hastig, bemüht, sich nicht zu verhaspeln. »Dunkelheit?« Ebenfalls sehr beunruhigt schritt Achilles auf seinem Ast auf und ab, sein Schwanz peitschte wild umher. »Wenn Elias sich erholt hat, möchte ich ihn gern persönlich sprechen.«, ordnete er schließlich an und entließ die Stellvertreterin. Mit schwerem Kopf wandte er den Blick zum Himmel. Die Sonne strahlte trotz der niedrigen Temperaturen warm und freundlich auf seine Nase, ihr goldener Schein tränkte die feuchten Blätter des Baumes in einen wunderbaren Glanz. Der Himmel war in seinem wunderbarsten Blau gefärbt, nur am Horizont waren einige blendend weiße, wattige Schneewölkchen zu sehen. Nichts machte den Anschein, als würde bald eine Dunkelheit über dieser heilen Welt hereinbrechen. Oder in das bisher schöne Leben der Katzen hier. Nun kamen Achilles die ersten schwereren Bedenken. Was, wenn es hier keinen Helden gab? Was, wenn niemand die Bedrohung aufhalten würde? Er starrte weiterhin in den klaren Himmel, während sein Inneres immer aufgewühlter und unsicherer wurde. Er musste seinen Clan beschützen. Doch wie, wie sollte er das anstellen? Wie sollte überhaupt eine Katze die Dunkelheit „bändigen“ können?

    3
    Flügelspitzenkontaktflug&Flügelschlagfrequenzkal kulierung


    Meggi ließ sich die Worte der Prophezeiung wieder und wieder durch den Kopf gehen. Die Sterne funkelten auf die Kätzin hinab, sie waren so klar wie die Stimmen von Jungen. Sie wünschte es sich nun wie noch nie zuvor in ihrem Leben, so klar zu sehen wie diese Nacht es war. Sie- was war sie schon? Die Koordinatorin der Himmelskatzen? Was sollten ein paar fein säuberlich einstudierte Flugmanöver schon gegen die Dunkelheit in Person ausrichten können? Oder war das nur eine Metapher? »Meggi?« Die Kätzin zuckte beinahe zusammen, als Javal hinter ihr auftauchte. Der hellbraune Kater setzte sich und sah sie stumm an. »Ja?«, antwortete sie ihm etwas müde. »Achilles sagt, dass wir uns Flugtechniken für absolute Dunkelheit ausdenken sollen.« Da musste Meggi plötzlich schmunzeln. Ja, das war typisch für ihren Flugleiter- Er sorgte sich immer um seinen Clan! »Natürlich.«, miaute sie etwas aufgemuntert und erhob sich. Javal hatte ebenfalls ein leichtes Lächeln im Gesicht, es war, wie üblich, ziemlich verschmitzt. »Also...«, begann er, »Wäre es in der Dunkelheit nicht besser, wenn wir Formationen mit Flügelspitzenkontakt fliegen würden? So kann man schneller auf die Bewegungen seines Nebenfliegers reagieren.« »Sozusagen wie in einem Sardinenschwarm oder so?«, unterbrach Meggi ihn interessiert. Er nickte. »Du hast es erfasst!« Auch sie war sichtlich angetan, aber trotzdem kamen der Koordinatorin so manche Leichtfertigkeiten in der ganzen Sache vor. »Der Flügelspitzenkontaktflug ist aber noch nichts für jüngere Nachflieger, besonders wenn die Erwachsenen ihren Flügelaufschlag machen.«, bedachte sie. Nein, das würde auf keinen Fall so klappen. Flügelspitzenkontakt war der Albtraum für jeden Flieger! Bedrängung von allen Seiten, und so ein hohes Verletzungsrisiko... »Das ist wirklich ein Problem. Dann müssen wir eben eine einheitliche Schlagfrequenz einführen.«, warf Javal ein. Meggi nahm das als makabren Scherz seinerseits hin, doch sein Blick blieb ernst. »Das ist unmöglich, Javal. Je nach Windgeschwindigkeit und Flughöhe muss man ja mit einer anderen Frequenz schlagen. Außerdem kommen da noch Auf- und Fallwinde dazu.« »Aber die kann man leicht überwinden!« »Entschuldigt, dass ich euch unterbreche...« Beide Koordinatoren zuckten zusammen, in der Hitze des Gesprächs hatten sie nicht bemerkt, wie Elias zu ihnen getreten war. »... Aber wäre es nicht besser, wenn ihr vorher mehr über die „Dunkelheit“ und die Katzen, die sie aufhalten können wüsstet?« Javal und Meggi warfen sich ratlose Blicke zu. »Gut.«, maunzte Elias weiter unverblümt und setzte sich, leckte sich über eine Pfote und zog sie sich anschließend rhythmisch über ein Ohr. »Also... Ich habe euch noch nicht erzählt, dass ich gestern Nacht eine neue Vision erhalten habe. Meine Ahnen erzählten mir von den Fähigkeiten, die die Retterkatzen haben werden. Sie müssen nicht erst geboren werden. Sie werden früher oder später, hoffentlich rechtzeitig, ihre Besonderheit entdecken.« »Dann erzähl.«, forderte Javal den jungen Kater auf. Dieser nickte und holte tief Luft: »Meine Ahnen sagten: „Fünf werden es sein, die Bändiger der Dunkelheit. Der Erste, schneller als jeder andere. Der Zweite, von außergewöhnlichem Verstand. Der Dritte, der über die Toten herrscht. Der Vierte, mit unglaublicher Gewandtheit. Und schließlich der Fünfte, mit unvergleichlichem Licht in seinem Herzen.“« Nach dem mächtigen Wortschwall des Wolkenläufers blieb es still. Betreten schaute einer zum anderen. »Und gab man dir auch Hinweise auf die Identität der „Retter“?«, griff Meggi nach einigen Momenten des Schweigens das Thema wieder auf. Elias schüttelte heftig den Kopf. »Die Ahnenkatzen machen selber gern Rätsel, wie es scheint.« Alle Blicke richteten sich auf den Boden. »Also heißt es jetzt wohl suchen und finden.«, seufzte Javal ergeben. »Und ausprobieren!«, fügte Elias hinzu.

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Die Himmelskatzen - FF
Die Himmelskatzen - FF
Das hier wird die Fanfiction zu dem eigentlichen RPG sein. Nun, ich möchte hier nicht zu viel verraten, also habt einfach Freude beim Lesen. Link zum RPG: http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1447357268/Die-Himmelskatzen-Das-RPG
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2015-11-16
406A
Warrior Cats

Kommentare (381)

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Selene (54899)
vor 568 Tagen
Wirklich eine schöne idee, ich mag deinen Schreibstil nur schade das du aufgehört hast, es ist Stoff für eine tolle Story
Santa Clause (15189)
vor 669 Tagen
Du solltest erst mal dein Gehirn finden
*Silberherz* (80948)
vor 676 Tagen
WANN GEHT'S WEITER!!?
(Einfach ignorieren den da unten)
Hera (11780)
vor 682 Tagen
Wanna the New Chapter now! ^-^'
Funke+Blatt (03765)
vor 683 Tagen
Egal!!!!! Wir müssen einfach wissen, wie es weiter geht
B: Sonst dreht Funke noch durch...
F: Du wolltest, dass wir fragen
B: *verdreht die Augen*
Javal (15710)
vor 683 Tagen
Ich kann mir echt nicht helfen o.O Mein Kopf will nichts Ordentliches fabrizieren. Ich gebe mir wie gesagt echt Mühe xD
Hera (43854)
vor 687 Tagen
Wirklich verdammt spannend
Javal (60784)
vor 692 Tagen
Dann hast du Pech :D Ich arbeite an einem neuen Kapitel. Ich weiß, ich bin längst überfällig aber ich komme nie richtig dazu.
Funke+Blatt (40519)
vor 692 Tagen
F:NUN SAG SCHON! ICH HALTS NICHT MEHR AUS!
Funke+ Blatt (40519)
vor 692 Tagen
Wir sind gespannt...
Javal (87917)
vor 699 Tagen
Oh, das wird noch etwas länger dauern, bis ihr das herausfindet ;) Ich selbst weiß noch nicht ganz, wer die Katze mit dem Licht im Herzen sein soll. Den, der schneller ist als jeder andere habe ich mir schon ausgesucht! Aber ich mache es spannend...
Pearl&Amira (32870)
vor 699 Tagen
Ich hab keine Ahnung.Welche Vermutung,Archilles?
Achilles (91807)
vor 699 Tagen
Ich weis zwar net aber ich hab ne Vermutung für die Licht Katze
Silverheart/*Silberherz* (32870)
vor 699 Tagen
Cool!Mach's nicht so spannend!Wer beim SternenClan sind die Katzen?*gespannt*
Achilles (12151)
vor 700 Tagen
Die Ff ist soooooo toll :)))))))))))
Rari (68775)
vor 714 Tagen
(Drachenstern lässt grüßen, hm? :D Dann erkennst du mich ja früher oder später an meiner Nummer xD Und ich denke, ich werde deine Vorschläge umsetzen37
Sturm&Dark&Flower&Sky (26842)
vor 714 Tagen
1. Regeln!Ich weiß,es ist blöd,wenn man sich an Regeln halten muss aber so ist es besser!
2.Strichlisten!Wenn jmd UNENDSCHULDIGT fehlt bekommt er/sie einen Strich!Wenn man 5 (Ist bei mir!Kannst aber auch 7 nehmen) Striche hat,fliegt man!
3.Mehr schreiben!
4.Clangeschichte!
5.Hierarchiv!
6.Terratorium!
7.Lager!
8.Mentoren---Schüler
9.Familien(Gefährten ect.)
10.Wer spielt wen(Z.b. ich!ich Spiele Sturm(W),Dark(M),Flower(W) und Sky(W))
11.Gestorbene Katzen(Also alle die nicht mehr on kammen!Oder gestroben sind im Kampf oder so!)
12.Warum die Katzen gestroben sind!
13.Alle Leute die nicht mehr on kammen,rausschmeißen!

Liebe Grüße
Sturm&Junge
Rari (42809)
vor 714 Tagen
(Ich würde das Ganze dann RPG-Freundlicher machen und so. Ich würde erstens einen Glauben, der anders ist als der SternenClan einführen. Dann vllt. noch ein paar andere Ränge und einige Gesetze ^^ Was hast du denn nich vorzuschlagen?)
Sturm&Dark&Flower&Sky (46140)
vor 715 Tagen
(wie?Neu machen oder was?Ich hätte schon Ideen!Mach ja selber ein Rpg! ^^)
Rari (43998)
vor 716 Tagen
(Ja. Ich kann es, wenn ihr es wollt, neu machen und das hier löschen. Ich habe jetzt mehr Erfahrung mit RPG's/Fanfiktions und kann das Ganze besser ausgestalten. Ihr könnt meinetwegen auch mithelfen. Okay?)