Ryo und Bakura-Licht und Dunkelheit (Yugioh) Teil 5

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4 Kapitel - 3.428 Wörter - Erstellt von: Yamiyo - Aktualisiert am: 2015-11-16 - Entwickelt am: - 557 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nächster Teil, neue Probleme für unseren armen Bakura, der ja Marik UND Ryo ertragen muss. Dies ist, glaube ich, mein Lieblingsteil wegen einem netten Dialog zwischen Bakura und seinem Hikari…

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*aus Bakuras Sicht* Als Marik und ich die Arena erreichten, hörten wir schon von Weitem die laute Stimme von Jonouchi, die uns inne halten ließ. „
*aus Bakuras Sicht*
Als Marik und ich die Arena erreichten, hörten wir schon von Weitem die laute Stimme von Jonouchi, die uns inne halten ließ. „Wir sollten getrennt in einigem Abstand hineingehen. Sonst schöpfen selbst diese Vollidioten Verdacht." meinte ich stirnrunzelnd, was Marik mit einem knappen Nicken beantwortete und daraufhin weiterging. „Hey, wer hat gesagt, dass du der Erste sein wirst!" versuchte ich noch zu protestieren, doch Marik streckte mir bloß grinsend die Zunge raus und war, bevor ich ihn deswegen einen Kopf kürzer machen konnte, bereits in Sichtweite von Yugi und seinem Fanclub, die ihn überrascht und erfreut begrüßten. Dieser Mistkerl... Bildete der sich etwa ein, er könne mir auf da Nase herumtanzen? Na, wenn er sich da nicht täuschte... Langsam zählte ich bis 60, bevor auch ich das Stadion betrat. Rasch ließ ich meinen Blick über den Platz huschen. Da waren Yugi und sein Fanclub, bestehend aus dieser nervigen, braunhaarigen Göre, dem kläffenden blonden Köter, dem großen Möchtegernbodyguard und zwei Personen, die ich nicht kannte. Es waren ein Mädchen mit treudoofen Augen und ein schwarzhaariger Junge, der mir eindeutig nach einem Playboy aussah. Neben Yugis Gruppe stand Marik, der sich köstlich zu amüsieren schien. Mai Valentine entdeckte ebenfalls sowie Kaiba mit seinen Bodyguards und seinem Brüderchen. Hmm, ob er wohl weinen würde, wenn ich ihm seinen Bruder nehmen würde? Das musste ich bei Gelegenheit wirklich mal ausprobieren! Gelassen schlenderte ich näher und konzentrierte mich darauf, den treuherzigen Gesichtsausdruck meines Hikaris nachzuahmen, über den ich mich so oft lustig gemacht hatte. Die Show konnte beginnen... Schon nach wenigen Sekunden bemerkten mich Yugi und seine Freunde. „Bakura!" riefen sie alle einstimmig äußerst pathetisch, wofür sie am liebsten gleich ausgelacht hätte. Aber ich musste mich zusammenreißen, leider... „Was machst du denn hier? Du solltest doch im Krankenhaus sein!" Empört baute sich Jonouchi vor mir auf. Ach ja, das Krankenhaus... Stimmt, da war ja was gewesen... Hastig setzte ich ein unschuldiges Lächeln auf und meinte dann mit lächerlich schüchterner Fitselstimme: „Ach, Jonouchi-kun, du brauchst dir keine Sorgen machen. Mir geht es schon wieder gut und schau mal, ich habe 6 Locater-Karten!" Alle, außer Marik natürlich, waren für einen Moment sprachlos, als sie die Plastikkarten in meinen Händen entdeckten. „Du nimmst am Finale teil?" wollte Yugi neugierig wissen. Aha, sobald es um Duelle und potenzielle Gegner ging, zeigte der Pharao also Interesse. Gut zu wissen. „Ja, glaube ich. Hier findet doch das Finale statt, oder?" „Irrtum." Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, wie Kaiba näher trat mit seinem selbstsicheren Grinsen, das ihn noch arroganter erscheinen ließ, als er es sowieso schon war. „Was soll das heißen, Kaiba? Wieso Irrtum? Hier ist doch der Ort, den uns die Locater-Karten angezeigt haben!" protestierte Jonouchi sofort lautstark, was Kaiba zu einem überlegen Lachen bewegte. „Ach Köter, du denkst wirklich sehr einfach. Aber was erwarte ich Anderes von einem Hündchen wie dir?" „Ich bin kein Hund!" unterbrach ihn Jonouchi wütend und es war wirklich gut für Kaiba, dass Tristan den Blonden noch festhalten konnte, sonst hätte er wohl bald zu seinen blauen Augen farblich passend noch ein Veilchen gehabt. „Jonouchi, beruhige dich! Vergiss nicht, er ist noch immer der Veranstalter dieses Turniers und hat somit alle Fäden in der Hand!" „Arroganter Geldsack!" knurrte Jonouchi auf Tristans Aussage hin, doch selbst er musste sich eingestehen, dass Kaiba wirklich gerade das Turnier in der Hand hatte. Leider. Ich mochte Kaiba nicht. Er war arrogant, ein Möchtegernbösewicht und Geldsack und was noch viel schlimmer war: Er war die Reinkarnation von Priester Seto, der mir mit seinem Drachen und Duos in Ägypten das Leben mehr als schwer gemacht hatte. „Das Turnier wird nicht, wie ihr es wahrscheinlich erwartet habt, hier in der Arena stattfinden. Nein, das wäre mir nicht würdig. Darum wird das Finale auf diesem Zeppelin stattfinden. Hoch, hoch in der Luft! Ich hoffe, keiner von euch höhenkrank." Die falsche Sorge am Ende seiner Rede brachte mich beinahe zum Würgen, während die anderen Duellanten vollkommen entgeistert zu Kaiba schauten, neben dem der Zeppelin begann zu landen. Doch gerade als wir einsteigen wollten, erschien ein weiterer Duellant in der Arena, der ich sofort als Odion erkannte. „Das muss Marik sein!" hörte ich Jonouchi neben mir Namu, oder besser gesagt dem echten Marik, zuraunen, was mich beinahe zu kichern brachte. Ach, dieser Blonde war so idiotisch... So naiv und blind... Auch "Namu" konnte sich das Lachen offensichtlich nur schwer verkneifen, doch er schaffte es mehr oder minder. „Dass du dich überhaupt traust, hier aufzutauchen!" wandte sich Jonouchi nun an Marik 2 und wurde sofort unterstützt von Yugi, der in Richtung Kaiba forderte: „Marik muss sofort disqualifiziert werden, Kaiba! Nach alldem, was er uns angetan hat..." „Er ist ein Duellant, der sechs Locater-Karten besitzt. Somit darf er am Finale teilnehmen." Kaibas Aussage war nüchtern und knapp formuliert, doch schlug unter den Anwesenden ein wie eine Bombe. Besonders Jonouchi protestierte vehement gegen seine Entscheidung, aber wie Tristan vorhin richtig erkannt hatte: Er hatte als Veranstalter dieses Turniers die Fäden in der Hand. Darum kam es so, wie es kommen musste: Wir stiegen in den Zeppelin. Mir gefiel dies gar nicht. Kaiba war ein profitgieriger Mensch und wir Duellanten stellten für ihn ein Risiko dar. Ein großes Risiko sogar, also war er doch nur logisch, dass wir ausradiert werden mussten. Wenn der Zeppelin abstürzen würde, würden wir garantiert sterben. Kaiba hätte für sich und seinen anhänglichen Bruder sicherlich ein Rettungsflugzeug oder so etwas in der Art organisiert. Auf der anderen Seite.... Wäre so ein Mord nicht zu auffällig?
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Ryo und Bakura-Licht und Dunkelheit (Yugioh) Te...
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Nächster Teil, neue Probleme für unseren armen Bakura, der ja Marik UND Ryo ertragen muss. Dies ist, glaube ich, mein Lieblingsteil wegen einem netten Dialog zwischen Bakura und seinem Hikari…
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2015-11-15
407E
Yu-Gi-Oh!

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