Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 3-

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1 Kapitel - 954 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-11-16 - Entwickelt am: - 2.412 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier geht es weiter mit meiner Geschichte und ihr erfahrt, wo ich gelandet bin.

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Als ich wieder aufwache, ist es stockfinster und ich kann fast gar nichts erkennen. Ich will aufstehen, doch da merke ich die Schmerzen und bleibe ers
Als ich wieder aufwache, ist es stockfinster und ich kann fast gar nichts erkennen. Ich will aufstehen, doch da merke ich die Schmerzen und bleibe erst einmal sitzen. Ich habe keine Ahnung wo ich hier bin, doch im Bus ganz sicher nicht mehr, denn ich fühle Gras unter mir und nicht den harten Busboden. „Wo bin ich hier?“ murmele ich, da entdecke ich hinter mir einen Weg, dem ich am besten folgen sollte. Dann weiß ich vielleicht, wo ich bin. Trotz der starken Schmerzen stehe ich auf, muss mich aber sofort an einem Baum neben mir abstützen. Mir ist etwas schwindelig und ich habe Kopfschmerzen. Ich will eigentlich den Glassplitter hinausziehen, doch dann erinnere ich mich, dass man so nur noch mehr Blut verliert und lasse ihn dann doch stecken. Mein linker Arm ist immer noch zu nichts zu gebrauchen und mein Rücken schmerzt, aber ich sollte auch dringend versorgt werden und so mache ich mich auf den Weg. Nicht lange und ich kann die Beleuchtung eines Hauses sehen. Ich bin echt froh darüber und gehe dort hin, jedoch merke ich, wie ich immer schwächer werde und so beeile ich mich zur Tür zu kommen. Vor der Tür also angekommen, kann ich mich nicht mehr lange halten und klingele. Als ich sehe, wer mich die Tür aufmacht, bin ich zuerst ziemlich baff, doch noch bevor mich Dunkelheit umfängt, sage ich noch: „Ich brauche Hilfe.“ und kippe um. Mein letzter Gedanke bevor ich wieder Ohnmächtig werde, ist: „Nicht schon wieder.“

„Wo bin ich?“ „Ihr seid hier in Beutelsend bei Mister Bilbo Beutlin.“ Da schlage ich sofort die Augen auf und erstarre. Entweder träume ich noch, oder vor mir sitzt wirklich, leibhaftig Gandalf der Graue und um ihn herum Bilbo, Thorin Eichenschild und die anderen. „Ich muss träumen. Das kann sonst nicht wahr sein.“ murmele ich, doch Gandalf sagt: „Nein Liebes, dies ist kein Traum. Wir sind alle wirklich leibhaftig hier." Ich will mich aufsetzen, doch jemand hält mich zurück. Es ist Kili. "Halt, bleibt besser noch etwas liegen. Ihr hattet sehr schwere Verletzungen." "Da hat Kili Recht. Euer linker Arm ist gebrochen, ihr habt eine geprellte Rippe und dann noch die Wunde an eure Hüfte. Ihr habt sehr viel Blut verloren." sagt nun wieder Gandalf. Ich hatte die Wunden fast schon wieder vergessen, da sie eigentlich gar nicht mehr wehtun, doch nun gucke ich mal. Um meine Hüfte ist ein großer Verband und mein linker Arm liegt in einer Art Bandage. "Aber, wie bin ich hier her gekommen? Ich erinnere mich nur noch an den Busunfall und ....." Als mir wieder das Bild meiner toten besten Freundin in den Sinn kommt, kann ich nicht mehr weiter sprechen und fange an zu weinen. "Was habt ihr?" fragt mich nun Bofur. "Bei dem Busunfall war auch meine beste Freundin dabei, doch sie hat den Unfall leider nicht überlebt." "Das tut uns sehr leid Selina, besonders jedoch mir." Als Gandalf das gesagt hat, horche ich auf und höre für einen Moment auf zu weinen. "Jetzt habe ich erst einmal ein paar Fragen. Erstens woher wisst ihr meinen Namen. Zweitens wieso bin ich hier und drittens wieso tut es euch besonders leid?" "Nun ich weiß so einiges über euch, wie ihr über uns. Selina, wir haben dich nicht umsonst hierher geholt." So langsam wird mein Kopf wieder klarer und ich beginne so langsam zu verstehen. "Wenn ich euch also richtig verstehe, habt ihr mich geholt, da ich die Reise, die ihr antreten werdet, so gut wie auswendig weiß und euch deshalb helfen soll?" "Ihr habt es begriffen. Genauso ist es." "Nun habt ihr mir zwar meine ersten beiden Fragen beantwortet, doch ich würde gerne auch die Antwort auf meine dritte Frage haben." "Nun, es tut mir leid dies zu sagen, doch ihr hättet eigentlich nicht auf diese Art nach Mittelerde kommen sollen." "Wie meint ihr das?" "Nun, ihr hättet eigentlich vor einigen Tagen in den Wald, der bei euch in der Nähe liegt, gehen sollen und dort hättet ihr ein Portal finden sollen, das euch hierher gebracht hätte. Doch aus irgendeinem Grund waren eure Gedanken vor uns verschlossen und so mussten wir uns eine andere Möglichkeit ausdenken." Nun verstehe ich es und werde leicht wütend. "Ihr wollt mir also sagen, dass dieser Unfall von euch verursacht wurden ist? Dass meine Freundin nur wegen euch gestorben ist!" nun schreie ich nur noch. Ich kann es einfach nicht fassen. Marie ist also nur wegen mir gestorben. "Es tut mir natürlich leid um eure Freundin, doch versteht doch, dass wir keine andere Möglichkeit hatten." "Doch das hattet ihr. Ihr hättet mich einfach in meinem sowieso schon scheiß Leben lassen können!" Nun hatte ich einfach genug. Egal was die anderen sagten, ich bekam es nicht mehr mit. Ich rannte einfach nur aus dem Haus nach draußen. Ich wollte sie nicht mehr sehen.
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1447523410
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 3-
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 3-
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2015-11-14
402C
Herr der Ringe

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