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Side of Dust 5 - Die Bestimmung - Divergent

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5 Kapitel - 8.939 Wörter - Erstellt von: The Writer - Aktualisiert am: 2016-03-30 - Entwickelt am: - 2.404 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das nächste Kapitel aus dem Leben von Sam.

    1
    >>>Abschlusstest<<< Eine Woche lang hatte ich mich gefragt was Eric in meinem Test zu suchen gehabt hat, doch gefragt hatte ich ihn
    >>>Abschlusstest<<<
    Eine Woche lang hatte ich mich gefragt was Eric in meinem Test zu suchen gehabt hat, doch gefragt hatte ich ihn nicht. Eigentlich hatten wir seit dem Test nicht mehr geredet.

    Heute war ein abschließender Kampf angesagt, eigentlich kein Teil der Initiation, aber ein Ding das die Ferox seit jeher immer durch zogen! Kein Aufgeben, keine Gnade. Der Gegner wurde per Los entschieden. Ich war die beste gewesen, doch es gab Jungs gegen die ich nicht ganz so gute Chancen hatte. Und genau dieses Los traf mich auch. Ich war etwas nervös, doch ich unterdrückte das Gefühl und sah den anderen zu. Dann war ich an der Reihe, alle waren schon gegangen nur Four und Eric waren noch da. Ich war die letzte.

    Ich trat auf die Erhöhung und mein Mitinitiant ebenfalls. Er war an die 1.90m und somit glatte 40cm größer als ich, er war bullig und muskelbepackt. Ich nahm an das er ein gebürtiger Ferox war. Dann begann der Kampf auch schon der Kampf.

    Durch meine Schnelligkeit gewann ich schnell die Oberhand. Ich rang meinen Gegner zu Boden und verpasste ihm einen kräftigen Schlag ins Gesicht. Er nahm schützend die Hände vors Gesicht, doch wenn ich eins gelernt hatte, dann niemals aufzuhören bis der Gegner aufgab und das tat er.

    "Bitte...Stopp!" gurgelte er.

    Also ließ ich von ihm ab und rechnete damit dass er aufgab, doch weit gefehlt er spuckte nur das Blut aus und rammte mir dann seinen Ellenbogen ins Gesicht. Darauf vorbereitet war ich nicht, ich verlor das Gleichgewicht und landete auf dem Boden. Ich sah nur noch Sternchen, als mich auch schon der nächste Schlag traf. Ich spürte ein leichtes Knacken irgendwo in meinem Brustkorb und beim Atmen ein Stechen. Mehr als das konnte ich auch nicht mehr wahrnehmen denn dann setzte sich jemand auf meinen Bauch und prügelte gnadenlos auf meinen Körper ein, ich versuchte die Arme schützend vor mein Gesicht zu halten, doch sie wurden brutal weggerissen. Ein zweites Knacken und ich schrie wie am Spieß. Mein Gegner hatte mir in diesem einen Ruck, beide Schultergelenke und das Ellenbogengelenk ausgeklugelt und dreht sie mir jetzt über dem Kopf zusammen. Mit seiner freien Hand schlug er mir ins Gesicht. Bald spüre ich nur noch wie mir etwas Warmes über das Gesicht lief und etwas in mein Auge spritze, dann war plötzlich das Gewicht verschwunden. Ich versuchte mich aufzusetzen und alles drehte sich und ich blieb liegen. Ein dunkler Schleier legte sich über meine Augen und ich versuchte ihn weg zu blinzeln, das letzte was ich sah bevor ich aufgab waren zwei hübsche dunkelblaue Augen, aber ich konnte sie nicht zuordnen. Dann schlief ich ein.

    Ich träumt von einem weiten Feld, überall waren Rosen und irgendwo am Ende stand ein Spiegel. Langsam lief ich darauf zu dich ich erreichte ihn nicht. Es war wie bei einem Regenbogen.

    >>Erics Sicht<<
    Ich sprintete den Gang entlang. Das Gewicht von Sam in meinen Armen spürte ich gar nicht, nur ihr warmes Blut das mir über die Hände lief. Sie sah grausam aus, nicht wie sie selbst. Ihr Gesicht war grün und blau, zumindest das was man unter dem ganzen Blut erkennen konnte. Dennoch hatte sie ein sanftes Lächeln im Gesicht, als würde sie nur schlafen.

    Nein sie durfte nicht schlafen! Ich nahm sie in einen Arm was immer noch kein Problem darstellte und tätschelte ihre Wange.

    "Sam... SAM!" Ich war am Verzweifeln, dann stieß ich die Tür zum Krankentrakt auf und legte sie in eines der Betten. Sofort kam ein Arzt her. Er war ganz ruhig, im Gegensatz zu mit, doch das ließ ich mir nicht anmerken. Ich setzte mich auf einen der Stühle und versuchte angestrengt nichts zu demolieren, dann sah ich dem Arzt bei der Arbeit zu. Dabei vermied ich es auch nur einen Blick auf Sam zu werfen, denn ich würde die Beherrschung verlieren.
    Dieser Schweinehund, erst so tun als würde man aufgeben und dann feige wieder anzugreifen. Doch was war nur in Sam gefahren, sie kannte die Regel dieses Kampfes... Kein Aufgeben! Ich stemmte den Kopf in die Hände, irgendwann musste ich weg gedöst sein. Den es rüttelte jemand an meiner Schulter, als ich aufsah war es der Doc.

    "Und?" fragte ich mit ruhiger Stimme.

    "Sie wird wieder, drei gebrochene Rippen, ausgekugeltes Ellenbogengelenk. Die Schultergelenke sind wieder drin. Außerdem ein überdehntes Handgelenk mit gebrochener Hand. Eine Platzwunde an die Augenbraue. Und ein gequetschter Unterleib. Darf ich fragen was passiert ist?" diagnostizierte diagnostizierte der Arzt.

    "Unfairer Kampf" sagte ich schlicht. "Kann ich zu ihr?"

    "Ja sie müsste bald aufwachen!" meinte er.

    Ich war etwas überrascht, wie lang hatte ich hier geschlafen. Erst jetzt viel mir auf das mir jemand ein Kissen in den Rücken gestopft hatte und ich mit dem Kopf auf einer weichen Ablage lag.

    "2 Tage." grinste der Doc und stellte mir ein Glas Wasser vor die Nase. "Hab noch nie erlebt dass jemand so lange wegdöst!" dann verschwand er.

    Ich stand langsam auf. Mein Rücken knackste als ich mich streckte, dann ging ich langsam in den hell erleuchteten OP-Saal. Ich setzte mich so vorsichtig wie möglich auf die Bettkante und betrachtete sie.

    >>Sams Sicht<<
    Ich blinzelte langsam und sah ein grelles Licht, ich spürte meinen Körper wieder und es tat mir alles weh!

    "Wenn sich so sterben anfühlt, lass ich mich lieber weiter verprügeln!" stöhnt ich.

    Dann vernahm ich ein leises Lachen.

    "Du stirbst doch nicht!" meinte eine raue Stimme.

    Dann wurde das Licht gedämmt und ich erkannte den Verursacher des Lachens. Ich lächelte leicht als ich Eric erkannt. Mir wurde auch klar dass er der letzte war den ich gesehen hatte, und irgendwie macht mich das glücklich, aber daran dachte ich jetzt nicht.

    "Du siehst schrecklich aus!" sagte ich und spielte damit auf die tiefschwarzen Ringe unter seinen wundervollen blauen Augen an... Moment ohne das wundervoll bitte!

    Er lachte so, dass das Bett vibrierte und grinste mich dann ebenfalls an.
    Er nickte nur schnell und verschwand dann. Was war nur los. Hatte ich mich wirklich so sehr in ihm getäuscht, oder war es nur wegen meinen Verletzungen, dass er so ... nett war. Doch das war er bestimmt auch zu den anderen verletzten... Oder?

    Irgendwann war ich wohl eingeschlafen. Denn der Arzt weckte mich am nächsten Morgen mit einem sanften Rütteln. Es wurde eine weitere Untersuchung geben den in der Nacht hatte ich wohl ziemlich röchelnd geatmet, und auch jetzt fühlte sich meine Stimme ziemlich kratzig an. Ich bereitete also alles vor und als mir eine Arzthelferin dabei half mich fürs Röntgen umzuziehen, sah ich auch zum ersten Mal wie Schlimm ich eigentlich zugerichtet war. Mein gesamter Oberkörper sah aus als wäre eine Horde Mamutts darüber getrampelt. Mein Gesicht sah wirklich so aus als hatte ich mit Mamas Liedschatten gespielt und mein linker Augenbraue war getackert worden. Ich hatte einen Verband über dem Ohr und als ich ihn weg machte sah ich das ein Stück von meinem Ohr fehlte. Ich fand es nicht weiter tragisch, und um das Ganze zu rechtfertigen es sah irgendwie verwegen aus! Dennoch sah ich wirklich ziemlich lädiert aus.

    Nach dem Röntgen kam der Arzt zurück zu mir, er hatte einen weniger motivierenden Gesichtsausdruck und dann zeigte er mir die Bilder. Erst erkannte ich so gut wie überhaupt nichts, dann erklärte er sie mir.

    "Einer ihrer gebrochenen Rippen schiebt sich langsam in ihre Lunge. Das kommt nicht so häufig vor den normalerweise sind die Rippen eingebettet in Muskulatur und können sich nur schwer vom Platz bewegen, allerdings ist bei ihnen schon die Muskulatur beschädigt und deshalb konnte sich die Rippe Richtung Lunge vorarbeiten. Es ist eine Frage von Stunden bis ihre Lunge kollabiert. Sie könnten sterben." das alles sagte er so glatt und schnell herunter das mir der Mund aufklappte.

    Dann nickte ich ironisch und meinte "Gut... Soll ich irgendwas wie Abschiedsbriefe verfassen... Ein Testament?"

    Der Arzt lachte kurz, was ich irgendwie komisch fand er meinte ich würde sterben, aber gut er war ja der Doc.

    "Natürlich lassen wir sie nicht sterben. Wir werden durch eine OP wieder alles an seinen Platz bringen! Sie sollte aber noch heute stattfinden!" meinte der Doc und hob eine Braue.

    "Alles klar..." ich mein was sollte man schon darauf antworten?

    2
    >>>7 STUNDEN NACH DER OP<<< >>Eriks Sicht<< Ich hatte von Sams OP gehört, doch ich zwang mich bei meiner Arbeit zu blei
    >>>7 STUNDEN NACH DER OP<<<
    >>Eriks Sicht<<
    Ich hatte von Sams OP gehört, doch ich zwang mich bei meiner Arbeit zu bleiben. Four hatte mich gestern schon so komisch angesehen und jetzt musste ich nicht auch noch zeigen dass ich mich eigentlich wirklich um sie sorgte. Ich musste der Eric bleiben der ich war! Ich sammelte mich also und machte mich an einen weiteren Bericht für Jeanine. Ich legte noch ein paar Pläne dazu, faltete alles und legte es auf den Schreibtisch. Es war schon alles bereit und dennoch hatte Jeanine angeordnet noch mindestens zwei Initiationen abzuwarten. Ich war damit einverstanden.

    >>Sams Sicht<<
    Ich öffnete langsam die Augen, dann kniff ich sie aber sofort wegen des hellen Lichts wieder zu. Ich tastete nach einem Lichtschalter, fand auch einen und machte das Licht direkt über mir aus. Dann wartete bis sich nichts mehr drehte und setzte mich langsam in eine weniger waagrechte Lage. Dann erblickte ich auch das etwa 5cm große Pflaster direkt in der Mitte meines Brustkorbes. Ich zipfelte es ab und darunter kam eine kleine Kruste zum Vorschein. Ich hatte gedacht es wäre größer. Einen Verband, hatte ich mit dem Doc ausgemacht, wollte ich nicht, auch wenn er es empfohlen hatte. Ich sollte mich einfach melden!

    Den restlichen Tag verbrachte ich damit mich nicht zu Tode zu langweiligen und las ein Buch, welches ich aber am Abend fertig hatte. Dann dachte ich nach und entschied mir ein weiteres Tattoo zu machen. Ich nahm mir einen Zettel der in gerade so erreichbarer Nähe lag, dann schnappte mir noch den Kulli den der Doc hatte liegen lassen.
    Dann begann ich eine Taschenuhr zu zeichnen. Sie sollte mich an die Zeit hier erinnern weshalb ich ein filigranes Muster wählte. Ich war einigermaßen gut weshalb ich eigentlich ganz zufrieden war. Nach 3 Skizzen und zwei ausgezeichneten Taschenuhren hatte ich endlich mein Design gefunden. Ich lächelte zufrieden, sobald ich hier raus war würde ich mir das Stechen lassen. Insgeheim hoffte ich Eric wurde vorbei kommen. Ich hatte Zeit zum Nachdenken und gestand mit endlich ein das ich etwas für ihn empfand, anfangs war es Hass gewesen doch jetzt war es noch etwas anderes. Natürlich manchmal konnte er immer noch der Kotzbrocken sein, doch er hatte noch eine andere Seite, das glaubte ich zumindest! Und selbst wenn er sie wie ein unglaublicher Idiot benahm hatte das noch etwas!

    Ich war gerade wieder leicht eingelöst, als sich die Tür öffnete, doch ich wollte gerade keinen Besuch und tat einfach so als würde ich wirklich schlafen. Jemand legte etwas auf meinen Nachtisch und strich mir über die Schläfe. Ich erkannte die raue Haut, ließ meine Augen aber weiterhin geschlossen. Eric zog so leise wie möglich einen Stuhl heran und nahm dann vermutlich darauf Platz. Ich spürte seinen Blick auf mir, und jetzt wollte ich ihn sehen. Ich öffnete blinzelnd die Augen. Er war in meine Zeichnungen vertieft. Ich hatte sie ja auf den Nachtisch gelegt. Ich starre ihn eine Weile an aber er sah nicht mehr auf, ich wollte noch sehen was er neben mich gelegt hatte.

    Ich riss erstaunt die Augen es war eine wunderschöne rote Rose. Ich hatte nie gedacht es es hier im Ferox-Gebiet überhaupt Blumen gab.

    "Ich wusste nicht dass du so etwas wie Blumen überhaupt kennst!" meinte ich und riss ihn somit aus seiner Studie.

    Sein Kopf schnellte erschrocken nach oben und er sah mich etwas verwirrt an.

    "Du bist schon wach?" stellte er fragend fest.

    "Ich denke schon, also wie ein Traum fühlt es sich zumindest nicht an!" sagte ich lachend "Oder ich täusche mich, denn das wäre auch zu schon um wahr zu sein..." ich bemerkte was ich gerade zugegeben hatte und redete schnell weiter "...was machst du überhaupt hier?"

    Er runzelte kurz die Stirn über meinen Redeschwall antwortet dann auf meine Frage mit "Wonach sieht es den aus! Ich sitze hier!"

    Ich rollte daraufhin mit den Augen, beließ es aber bei der vagen Aussage und war nur froh das er mein 'Geständnis ' über hört hatte.

    >>Eriks Sicht<<
    Hatte die gerade zugegeben dass die mich mochte! Das tat niemand! Alle hatten entweder Angst vor mir oder sie hassten mich, womit ich bisher sehr gut zurechtgekommen war. Das war etwas neues, aber ich konnte es nicht zulassen, es wurde nur von meiner Mission ablenken.

    "Die sehen gut aus!" damit meine ich ihre Zeichnungen. "Sind das Tattoo Vorlagen?"

    Sie nickte etwas schüchtern. "Allerdings sind sie noch nicht ganz fertig!"

    Es hörte sich so an als wäre ihr gerade noch etwas eingefallen.

    "Ach ja?" fragte ich grinsend "Was fehlt den noch?"

    Jetzt grinste sie ebenfalls kurz, aber es tat anscheinend weh des sie verzog kurz das Gesicht, welches ziemlich angeschwollen war und übersät mit Bluterergüssen.

    "Das ist eine Überraschung!" sagte sie also nur.

    "Wann darfst du wieder raus?" fragte ich als nächstes.

    Sie zuckte nur die Schultern. "Der Doc meinte wenn ich ein stützendes Korsett trage und jemand hab der auf mich aaaaaaaufpasst, könnte ich heute schon ein paar Stunden raus. Hat sich nur niemand gefunden!" sie sah elendig aus der Wäsche.

    Den ganzen Tag an ein Bett gefesselt zu sein war grausam für einen Ferox. Ich entließ mich meistens selbst nach einem Tag, wenn ich den überhaupt mal in den Krankentrakt kam.

    Ich stand auf und sah sie an. Ich hatte etwas entschlossen und wollte aber partout nicht vor mir selbst zugeben das es Mitleid für sie war.

    "Zieh dich an! Ich begleite dich!" meinte ich kurz angebunden.

    Die blickte mich überrascht an, dann fingen ihre schönen grünen Augen an mit leuchten. "Danke!" seufzte sie erleichtert.

    Dann stand sie vor Schmerz ächzend auf. Durch das weiße Krankenhaus-Top konnte man all die Prellungen und Blutergüsse sehen. Ich hätte nie gedacht dass es so übel war, ungewollt bewunderte ich ihre Stärke. Dann drehte sie sich etwas weg, anscheinend war mein Blick ihr unangenehm gewesen denn sie bewegte sich ungelenk hinter den Vorhang.

    >>Sams Sicht<<
    Er starrte mich starr an und ich drehte mich, es war mir richtig unangenehm. Außerdem hatte er einen Ausdruck in den Augen der mir Angst machte. Er würde er am liebsten irgendetwas einschlagen. Ich lief so schnell ich konnte hinter den Vorhang zum Umziehen, was ziemlich weh tat, besonders meine Hüfte fühlte sich an als hätte man sie plattgewaltzt. Ich zog mich um, was länger dauerte als ich dachte. Das letzte Mal als ich hier gewesen war, war mein erster Kampf gegen Eric gewesen.

    Zum Glück hatte die Krankenschwester ein paar meiner Sachen geholt. Eine schwarze Jeans und ein ausgewaschenes blaues Top. Ich wieder hervor und Eric stand noch am selben Platz nur mit einem ruhigeren Blick.

    "Hast du das Kor-Dingsda jetzt darunter gezogen?" fragte er mit erhobener Augenbraue.

    "Neeee... Ich hatte gehofft ich würde Drumherum kommen!" Ich seufzte als er streng den Kopf schüttelte. "Dann wirf mal her!" sagte ich und zeigte hinter ihn.
    Er warf es mir her und ich zog die Schnallen auf. Dann zog ich einfach über mein Top und schloss es wieder zu. Es war knalleng und ich hatte kurz Schwierigkeiten Luft zu bekommen, dann ging es aber und ich ging zu dem Spiegel um mir noch die Haare zusammen zu binden. Ich wollte ja nicht eingebildet klingen aber das Korsett ließ meine sowieso schon schmale Taille noch schmaler wirken, aber dennoch war es ein Hilfsmittel welches ich nicht nötig hatte. Als ich meinen Zopf zusammenband spüre ich wie meine Schultern streikten als wäre eine Bremse dran. Als es auch wirklich anfing schmerzhaft zu ziehen ließ ich es lieber bleiben. Es tat aber noch danach höllischen weh, ich versuchte es mir jedoch nicht anmerken zu lassen.

    "Können los!" ich nickte ihm zu und er ging voraus und hielt mir die Tür auf.

    >>Eriks Sicht<<
    Sie sah unglaublich gut aus. Sie selbst würde es wahrscheinlich eher nicht sagen schließlich war es eine Unterstützung, aber wenn ich es offen zugeben würde, wurde ich sagen das sie so gerne auch öfters rumlaufen könnte, aber ich sagte es ihr nicht. Ich ließ es mir nicht anmerken und streifte ihren Körper nur mit einem kurzen Blick als sie an mir vorbei durch die Tür lief.

    Wir liefen durch das Quartier der Ferox. Immer mal wieder erntete ich einen krummen Blick, anfangs machte es mir noch etwas aus, doch irgendwann ignorierte ich sie. Dann setzten wir uns in eine Bar, ich bestellte ihr ein Cola und mir selbst ein Bier. Sam sah mich etwas mürrisch an.

    "Bei einem Glas Bier würde ich schon nicht umkippen!" maulte sie.

    Ich sah sie mit hoch gezogenen Brauen an. Zwar wusste ich, dass sie vollgepumpt mit Schmerzmitteln war, aber wenn sie meint. Wer nicht hören will muss spüren. Also bestellte ich ihr ebenfalls ein Bier. Wir nahmen unsere Getränke und setzten uns an den einzig noch freien Tisch im hintersten Eck. Hier hatte man wenigstens etwas Ruhe. Wir redeten ziemlich lange, also sie redete ich hörte nur zu. Sie war wirklich trinkfest, aber nach dem 4 Glas Bier hörte man ihr einen leichten Schwips an. Als ob das nicht genug wäre bestellte Sam noch einen Whiskey, ich ließ sie einfach machen. Doch das war ein Fehler, den es endete in einem üblen Trinkgelage in dem wir auch ihre beendete Initiation feierten, danach konnte sie nicht einmal mehr gerade stehen, geschweige denn von laufen. Ihre Hemmschwelle war irgendwo unter 0 angelangt und sie redete wirres Zeug. Ein Zeichen für mich sie mal zurück zu bringen.

    Als ich aufstand tat Sam es mir gleich und fing prompt an mit schwanken, sie fing so sehr mit lachen an, des es mir schwer fiel einen ernsten Gesichtsausdruck beizubehalten. Der Doc würde sauer sein, es war also keine gute Idee sie in den Krankentrakt zu bringen und der Schlafsaal war auch nicht die beste Idee denn der war inzwischen leer. Sam riss mich aus meinen Überlegungen als sie über ihre Füße stolperte und beinahe auf hinfiel, doch ich fing sie gerade noch rechtzeitig auf.

    "Kannst du dich nicht zusammen reißen" fauchte ich sie schon fast an.

    Worauf sie mich nur verletzt ansah. Ich seufzte und nahm sie dann auf den Arm, ansonsten wurden wird Stunden brauchen um zurück zu kommen. Zumindest redete ich mir das als Rechtfertigung ein, sie im Arm halten zu dürfen. Um nicht noch mehr komische Blicke zu ernten, wählte ich einen weniger publikeren Weg. Sam schlief war inzwischen eingeschlafen und mir kam die Idee, das sie bis sie eine eigene Wohnung hatte bei mir schlafen könnte. Meine Wohnung war groß genug für zwei und wenn ich wollte konnte ich ihr gut aus dem Weg gehen.

    Jetzt da ich ein Ziel hatte lief ich langsamer und betrachtete ihr Gesicht. Die geschwungenen Augenbrauen, die eine durch ihre Verletzungen an einer Stelle geteilt und immer noch nicht vollständig geheilt. Als nächstes ihre hohen Wangenknochen und ihre schönen Augen mit den langen Wimpern. Das blieb mein Blick an ihren Lippen hängen. Gerissen und immer noch aufgeplatzt, aber bestimmt weich...

    Wurde ich da gerade... Ich sollte wirklich aufhören! Also lief ich schneller und bald waren wir bei mir angekommen, ich verlagerte sie auf einen Arm und schloss auf.

    Ich legte sie vorsichtig auf das Bett. Da es groß genug für uns beide war, hatte sie die eine Hälfte und ich schmiss mich auf die andere. Schließlich war das meine Wohnung und ich wurde sicher nicht auf der Couch schlafen!

    3
    >>Sams Sicht<< Ich wachte mitten in der Nacht auf, zumindest dacht ich das es Nacht war, es war schließlich stockdunkel. Da ich sowieso k

    >>Sams Sicht<<
    Ich wachte mitten in der Nacht auf, zumindest dacht ich das es Nacht war, es war schließlich stockdunkel. Da ich sowieso keinen Orientierungssinn hatte wusste ich überhaupt nicht wo ich war, als sich dann etwas neben mir bewegte schoss ich hoch und war angriffsbereit, was zu Folge hatte das sich alles drehte. Mein Kopf tat höllischen weh und ich fühlte mich so elendig wie nie zu vor. Dann gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich erkannte ... ERIC! Oh mein Gott hatten wir etwa... Nein ich hatte noch alles an! So auch das Korsett und es drückte mir die Lungen zu, ich entledigte mich ihm und schmiss es aus dem Bett. Dabei ich wusste immer noch nicht wo ich war, ich beließ es aber dabei und versuchte noch einmal einzuschlafen.

    3 Stunden später wachte ich wieder auf, dieses Mal weil irgendetwas hart auf meinem Bauch geschlagen hatte. Eric hatte sich im Schlag umgedreht und dabei mit dem Arm geschlenkert. Bevor mich noch so ein schmerzhafter Schlag treffen würde, verlegte ich mein Nachtlager auf die nebenstehende Couch. Dann machte ich mich noch auf die Suche nach dem Badezimmer, ich hatte eine trockene Kehle das ging gar nicht. Auf dem Weg dorthin schlug ich mir mindestens dreimal den Zeh und fünfmal das Knie an, bei dem Lärm den ich verursachte fragte ich mich wie man da noch schlafen konnte. Im Bad angekommen wusch ich mir erstmals das Gesicht mit eiskalten Wasser, sofort ging es mir etwas besser. Dann trank ich gefühlte 2 Liter einfach aus dem Wasserhahn.

    Als ich zurück zur Couch lief dämmerte mir langsam wo ich war, das hier war Erics Wohnung! Jetzt war mein Interesse geweckt, nach einem letzten Blick auf die Uhr die eigentlich schon kurz nach Mittag anzeigte. Machte ich eine kleine Lampe an und sah mich um. Die Rollladen waren runtergelassen, was der Grund für das zappendustere Zimmer war. In gewisser weiße war es eine Loft, alles befand sich auf einem Stock, doch eine kleine Treppe führte zu einem kleineren Zimmer hinauf von dem ich vermutete dass es sein Arbeitsbereich war. In einer Ecke stand eine riesige Musikanlage, die Boxen waren im ganzen Raum an die Decke gehängt, was wohl ordentlich für Sound sorgte. Eine kleine Küche war am anderen Ende und außer dem Bett, der Couch und einem noch größeren Fernsehers gab es nichts mehr. Es war ziemlich karg eingerichtet, zumindest was das Mobiliar anging. An Kampfausrüstung und Utensilien fehlte es hier an überhaupt gar nichts. Man konnte fast meinen man wäre in einem Waffengeschäft!

    Da es nichts Interessantes mehr gab ging ich zu dem Fernseher und sah mir seine Movie-Collection durch. Einiges an Action, die gesamte Terminator-Reihe und noch mehr Action. Als nächstes besah ich mir seine Musiksammlung, die hauptsächlich aus Platten bestand deren Bands mir nichts sagte.

    Als mein Magen anfing mit knurren und ich dachte das müsste man jetzt mindestens bis zu den Ken gehört haben, erlaubte ich mir seine Küche zu benutzen. Er besaß nicht weniger und nicht mehr als eine Pfanne, einen Topf und eine Herdplatte. Als ich den Kühlschrank öffnete fand ich genau die Zutaten die man für Pancakes brauchte. Meiner absoluten Leibspeise. Während ich also den Teig zubereitete, gab mir die jetzige Situation zu denken.

    Ich kochte. In Erics Wohnung. Während er noch schlief. Findest ihr nicht das sieht so aus als waren wir zusammen?

    Ich mein es wäre wirklich ein... Es wäre ein Traum. Aber vor Eric musste ich mich benehmen als waren wir nicht mal gute Freunde...schade eigentlich. Und was hatte ihn dazu bewogen mich in seine Wohnung zu bringen? Ich mein nach dem Saufgelage gestern hatte ich schlecht zum Krankentrakt zurück können, aber trotzdem!

    Ich füllte den Teig in die Pfanne und schon nach wenigen Minuten roch die ganze Wohnung herrlich. Da ich nichts gegen Musik hatte und es ziemlich ruhig war, suchte ich mir eine Platte aus. ACDC der Name sagte mir etwas. Mein Dad war ein Musikfanatiker gewesen, wahrscheinlich hatte er sie mal erwähnt. Laut dem Cover war es wohl eine uralte Hard-Rock-Band, ich fand es ganz gut, also legte ich die Platte ein und drückte auf Play. Dass mir daraufhin der Bass nur so um die Ohren geschlagen wurde und ich mich wunderte das mein Trommelfell noch nicht explodiert war, darauf war ich nicht vorbereitet gewesen. Ich hielt mir die Ohren zu, als Eric schon neben mir stand und die Lautstärke auf ein erträgliches Maß runterdrehte. Meine Ohren pfiffen leise und der Blick den ich von Eric erntete verbesserte das nicht gerade.

    "Spinnst du eigentlich!" brüllte er.

    Ich hörte ihm nicht so wirklich zu, weil ich damit beschäftigt nicht seinen Oberkörper anzustarren, wieso musste er den auch so durchtrainiert sein!

    Er packte mich am Kiefer und zwang mich so ihm in die Augen zu sehen. Ich blickte ihn sofort ertappt und entschuldigend an, doch er sah immer noch wütend aus also versuchte ich eine andere Tour.

    "Ich hab Frühstück gebacken!" sagte ich, mein sowieso lädierter Kiefer trat von seinem Griff nur noch mehr weg und ein Grinsen wollte ich lieber nicht wagen.

    Er hob etwas überrascht eine Augenbraue. "Du kannst backen?"

    Jetzt war ich an der Reihe böse zu schauen.

    Doch er setzte noch eins nach. "Wer hat dir überhaupt erlaubt hier irgendetwas anzupassen?"

    Ich riss meinen Kiefer aus seinen Griff und stemmte die Hände in die Hüfte. "Du hast mich doch hier her gebracht! Dann rechne auch damit das ich mich umsehe und auch etwas anfasse!" ich trat dicht vor ihn und bohrte ihm meinen Zeigefinger tippend in die Brust. "Und ich war es die es mir erlaubt hat etwas zu Essen zu machen! Ich dachte du hättest etwas mehr Grips!" schrie ich.

    Wahrscheinlich hatte ich in den letzten 5 Sekunden meinen Verstand verloren, ich mein das war Eric. Und wo andere vor Angst fast gestorben wären, stauchte ich ihn hier zusammen, obwohl ich ihm einiges schuldete, zum einen ja auch mein Leben.

    Er sah das wahrscheinlich ebenso, denn er trat einen Schritt vor und drückte mich mit seinem Unterarm gegen die Wand. Ich konnte den Boden nicht mal mehr mit den Zehen berühren. Mein Kampfgeist erwachte. Während mir noch der Gedanke kam das ich so oder so verlieren würde, schlug ich ihm mit der Faust zwischen die Rippen, was seinen Griff kurz etwas lockerte, aber nicht lang genug um mich zu befreien.

    >>Erics Sicht<<
    Ich wusste nicht warum ich plötzlich den Drang verspürte sie zu küssen, schließlich hatte sie mir gerade einigermaßen fest zwischen die Rippen geschlagen, wirklich gespürt hatte ich nichts, doch war überrascht am Überlegen ob sie eigentlich die Einzige war, die mich angriff.

    Ich ließ den Drang jedoch nicht zu und ließ sie dann los. Doch entschuldigen würde ich mich nicht, auch wenn sie Recht hatte.

    Ich trat einen Schritt zurück. "Was hast du also zum Frühstück gemacht?"
    Sie rauschte an mir vorbei und handwerkte mit ein paar Tellern und einer Gabel umher. Dann knallte sie mir einen Teller mit Pancakes vor die Nase.

    "Das!" fauchte sie. Dann ließ sie sich mir gegenüber auf einen Stuhl fallen und schnaubte.

    Ich sah sie nur mit hochgezogenen Augenbrauen an. Sie hatte Temperament und Mut, sie gefiel mir immer besser und das gefiel MIR selbst gar nicht, wie so oft in den letzten Tagen fragte ich denn was in mich gefahren war. Ich hatte ein Image und das...sie passte gar nicht rein!

    Ich begann zu essen ließ sie aber nicht aus den Augen. Ebenso starrt sie mich an. Ich konnte nicht sagen in es hasserfüllt war oder einfach noch sauer. Mir fiel auch auf das sie angestrengt nur in mein Gesicht sah, ich unterdrückte ein Grinsen und aß einfach weiter. Kurz stand ich auf und holte einen weiteren Teller für sie.

    "Wieso hast du mich zu dir gebracht!" fragte sie als sie begann zu essen.

    Da ich es selbst nicht genau wusste, warte ich mit der Antwort bis ich leer hatte. Dann schob ich den Teller von mir und legte die Füße über die Tischkante.

    "Da du in deinem Zustand nicht zurück ins den Krankentrakt konntest!" antwortet ich dann schlicht und einfach.

    "Jaaaaaa und eine andere Wohnung gab es nicht?" meinte sie.

    Ich wusste nicht ob ich es als Beleidigung oder einfach Frage auffassen sollte.

    "Wenn du nicht hier sein willst... Da ist die Tür!" ich sagte es kalt, doch hoffte insgeheim sie würde nicht gehen.

    Und so war es auch, sie schüttelte den Kopf und blieb sitzen. Sie ließ den Blick durch den Raum schweifen.

    "Du hast eine schöne Wohnung!" meinte sie wahrscheinlich um auf ein anderes Thema zu kommen. "Muss ich dir Miete zahlen wenn ich länger bleib?" fragte sie dann doch misstrauisch.

    Ich lachte kurz auf und schüttelte dann den Kopf. "Wenn du nur weiter so gutes Frühstück machst kannst du so lang bleiben wie du möchtest!"

    Bevor ich überhaupt realisierte was da grad auf meinem Mund gekommen war, stand sie vor mir und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Ich wischte sofort darüber, was sie nur grinsend wahrnahm.

    "Danke... Eric!" meinte sie.

    Doch dann ging sie Richtung Tür, sie würde also nicht bleiben, dachte ich. Ich ließ mir die kurze Enttäuschung nicht anmerken und nickte nur einmal knapp. Als sie gegangen war, räumte ich das Geschirr weg und stellte es aber nur in die Spüle. Dann drehte ich die Musik wieder richtig laut, ging zu dem Boxsack in der Mitte des Raumes und begann mein tägliches Training. Heute hatten alle frei um die neuen Mitglieder der Ferox zu feiern, ich hatte also nichts zu tun.

    4
    Vier Stunden später war ich damit beschäftigt die beiden Wurfmesser zu schleifen die ich eigentlich immer bei mir trug, als die Tür krachend gegen
    Vier Stunden später war ich damit beschäftigt die beiden Wurfmesser zu schleifen die ich eigentlich immer bei mir trug, als die Tür krachend gegen die Wand flog. Ich saß mit dem Rücken Richtung Tür sah also nicht um wenn es sich handelte. Blitzschnell drehte ich mich um und schon flog das Messer auf den Eindringling zu. Der sich zu meinem Entsetzten als Sam herausstellte. Diese sah das Messer auf sich zufliegen machte einem Hecksprung zur Seite und rollte sich ab. Das Messer steckte in der Wand wo noch vor wenigen Sekunden ihr Kopf gewesen war.

    "Begrüßt du so jeden deiner Gäste!" mit dem Schreck in den Augen sah sie mich an.

    Ich über ging ihre Frage "Warum hast du meine Tür aufgebrochen!" ich war nicht wütend aber das war mit doch ein Rätsel.

    "Ich hab ja zuerst geklopft! An die hundertmal! Dann hab ich die Musik gehört und dachte dir seit was passiert!" sie stockt kurz.

    "Du hast dir Sorgen gemacht... Um MICH?" skeptisch hob ich eine Augenbraue.

    Sie zog die Stirn kraus und grinste gleichzeitig. Dann zuckte sie die Schultern. "Sorry!"

    Ich schüttelte den Kopf. Dann stand ich auf machte die Musik ein klein weniger leiser und hängte die Tür wieder in die Angel. Dann zog ich das Messer aus der Wand und steckte es in die Halterung an meinem Gürtel.
    Dann blickte ich zu ihr, wahrscheinlich hatte sie gedacht ich wäre länger mit dem reparieren beschäftigt den sie massierte sich die Schultern auf der sie sich abgerollt hatte. Bei ihrer Stärke vergaß ich dass sie vor gerade mal einer Woche Krankenhaus geprügelt worden war. Manche lagen zwei Wochen oder länger im Krankenhaus und sie war jetzt schon wieder fit. Ich konnte nicht anderer als sie dafür zu bewundern. In diesem Punkt waren wir uns ähnlich.

    Während ich die geistesabwesend betrachtete, fiel mir auf das ihr kompletter Oberkörper badagiert war und sie kein Top oder ähnliches darüber trug. Dann hatte sie ein ausgefranster Short darunter und auf ihrem Oberschenkel prangte das Tattoo der Taschenuhr umringt von roten Rosen. Woher sie die hatte wusste ich sofort.

    >>Sams Sicht<<
    Also ich merkte das er mich ansah, ließ ich von meiner Schulter ab. Mit meiner gebrochenen und eingegipsten Hand fuhr ich mir kurz durch die Haare, der Doc hatte die Finger zum Glück freigelassen.

    "Was ist denn?" fragte ich und wedelte mit der Hand vor seinem Gesicht rum.

    Er schlug meine Hand weg "Schönes Tattoo!" meinte er nur und begann sich dann wieder zu seinem Platz an dem er gesessen hatte.

    Ich setzte mich zu ihm, zog die Füße an und sah ihm zu. Irgendwann sah er mal von seiner konzentrierten Arbeit auf.

    "Gibt es was?" fragte er und ich schüttelte prompt den Kopf.

    Doch ich wollte auch irgendwas machen. Nur rumsitzen und zusehen war langweilig. Ich hasste Langeweile! Eric musste das bemerkt haben der er warf mir einen Lappen zu und etwas von dem Polier fett.

    "Dann kannst du mich auch helfen!" stellte er mit einem Nicken klar.

    Schweigend machten wir uns an die Arbeit. Nach etwa einer Stunde waren wir fertig. Das Regal war einsortiert und die Messer glänzten um die Wette.

    Ich sah Eric an, gespannt was jetzt kam. Doch anscheinend wusste er das genauso wenig wie ich.

    Er fuhr sich durch die Haare während er überlegte, die Mühe sich ein T-Shirt anzuziehen hatte er sich immer noch nicht gemacht.

    "Was möchtest du eigentlich machen, schließlich kannst du als Erste aus allem frei entscheiden!" er sah mich gespannt an.

    "Ausbilderin!" antwortet ich wie aus der Pistole geschossen.

    Schon seit ich hier angekommen war, was das mein Wunsch gewesen! Eric nickte kurz.

    "Nun dann musst du aber noch sehr viel besser werden!" antwortet er grinsend. "Fangen wir doch gleich an!" er kniff mir in den Oberarm. " seit seiner Ankunft hast du hier ja ein bisschen Muskelmasse zugelegt!"

    "Also ich würde ja nicht nur ein bisschen sagen!" widersprach ich ihm.

    Er machte kurz. "Dann beweise es!" er führte mich zu einer waagrechten Stange die quer durch den Raum angebracht hatte. Ich vermutete zum Klimmzüge machen. Genauso war es dann auch.

    "150 Klimmzüge, wer zuerst fertig ist gewinnt und der Verlierer muss die Küche machen!" grinste er überlegen.

    Ich hob eine Braue "So sieht deiner meiner nach also ein fairer Kampf aus?"

    "Schätzchen... Ich hab nie etwas von fair gesagt!" dann sprang er leichtfüßig in die Höhe und hängte sich an die Stange.

    Ich musste einiges höher springen und hing dann neben ihm.

    "Auf die Plätze. Fertig. Los!" sagte er, zwinkerte mir zu und fing an.

    Während er 5 Züge machte, machte ich einen und ich versuchte verzweifelt seinem Tempo standzuhalten. Am Ende ließ er sich locker fallen. Ich war gerade mal bei 102 und war vollkommen aus der Puste. Nicht nur das meine Schultern sich schlapp anfühlen, sondern auch die Niederlage machte mit zu schaffen. Er nahm mich um die Taille und holt mich runter. Ich fragte mich wie man nur so viel Kraft haben konnte! Dann stellte er mich auf dem Boden ab.

    "Tja... Verloren!" grinste er.

    "Ich weiß!" ich knirschte mit den Zähnen.

    Ich strich mir die Haare hinters Ohr, jedoch rutschten sie sofort wieder vor. Ich hatte ganz vergessen dass ja das obere Stück davon fehlte. Ich fuhr leicht über die Kruste. Dann fiel mein Blick auf Eric. Ich schlug ihm leicht gegen die Brust.

    "Das war nicht fair! Ich will eine Revanche!" sagte ich mit Stolz erhobenem Kopf.

    Er lachte "Kannst du haben!" er überlegte wahrscheinlich wo ich ihm noch über all unterlegen war.

    Doch ich hatte einen Einfall. "Wir zielen!" eine Sache in der ich wirklich gut war. Wenn auch nur weil er mir geholfen hatte, aber egal!

    "Nagut!" er ging zu einem Schrank und zog eine pechschwarz Walther und eine silberne Glock heraus. Er stand vor mich.

    "Ladys first!" grinste er.

    Da ich wirklich keine Ahnung von Pistolen hatte, nahm ich die Silberne. Er nickte.

    "Ein Schuss. Jeder von uns." stellte ich die Regeln klar.

    Wieder nickte er nur. Ich wusste dass er auch noch etwas dabei sagen wollte und dann kam es auch schon und sein Vorschlag ließ meinen Mund aufklappen.

    "Wir stellen uns gegenseitig an die Zielwand, als Ansporn nicht daneben zu schießen." forderte er.

    Wenn ich jetzt nein sagen würde, hätte ich meinen letzten Rest Ehre verloren! Also stimme ich zu. Eric nahm daraufhin einen roten Marker stellte sich vor die Zielwand und malte einen roten Punkt über seinen Kopf. Dann grinste er mich fordernd an. Also nahm ich die Pistole hoch.

    Ich konnte doch nicht so einfach auf jemanden schießen! Je länger ich den Finger am Abzug hatte desto schwerer wieder mein Arm. Ich ließ ihn wieder sinken.

    "Wird es heute noch?" ärgerte er mich und zog eine Augenbraue hoch.

    Hatte er den überhaupt keine Angst dass ich ihn treffen würde! Ich zielte, drückte ab und schloss die Augen. Wartet auf einen dumpfen Aufschlag oder einen Schmerzensschrei doch nicht geschah. Stattdessen stand er direkt vor mir. Sein wieder kühler Blick zeigte mir dass ich direkt ins schwarze, Verzeihung rote getroffen hatte.


    >>Eriks Sicht<<
    Ich vertraute ihr. Natürlich, sonst hätte ich das niemals vorgeschlagen. Ich stand ganz still und sah ihr in die Augen. Dann drückte sie ab.

    Die Kugel schlug über meinem Kopf ein und ich drehte mich um, um zu sehen wo genau. Sie hatte getroffen und zwar absolut genau in den roten Punkt. Ich war mein Ehrgeiz angestachelt. Kein Frischking war besser als ich. Sie hatte immer noch die Augen geschlossen als ich vor ihr stand. Doch dann machte sie sie auf und sah mich schon beinahe erleichtert an.

    "Ich bin dran!"

    Sie stellte sich ebenfalls vor die Wand und ich zeichnete den Punkt über ihren Kopf. Es sah irgendwie lustig aus. Es waren an die 45cm Unterschied.

    Dann stellte ich mich zurück und hob den Arm. Würde sie mir genauso vertrauen. Angst zeigte sie zumindest nicht. Dann hatte ich schneller gezielt und abgedrückt als sie. Ich sah sie zusammen zucken als die Kugel über ihr einschlug und dann sich um drehen.

    "HA!" rief sie aus. "Gewonnen!"

    Und tatsächlich hatte ich den Punkt nur am Rande getroffen und etwas darüber hinaus. Sie grinste siegessicher.

    "Es ist unentschieden Schätzchen!" stellte ich klar.

    Sie zog kurz eine Schnute, dann nickte sie.

    "Letzte Aufgabe, schlag etwas vor!" meinte sie und ich hatte sofort eine Idee.

    "Ein Zweikampf!"

    Sie hob eine Augenbraue. "Und wo soll er stattfinden?" meinte sie skeptisch.

    Ich zeigte auf mein riesiges Bett. Und jetzt schoss ihre zweite Augenbraue ebenfalls in die Höhe.

    Ich war ziemlich sicher dass ich gewinnen würde, wenn ich mich nicht ablenken lassen würde. Also verbeugte ich mir vor ihr.

    "Darf ich bitten?" meinte ich ironisch und führte sie an den Rand.

    >>Sams Sicht<<
    Ich war überrascht. Nie hätte ich mir vorstellen können dass Eric doch so offen und lustig sein konnte. Ich würde alles darauf wetten, dass bei ihm ebenfalls noch Restalkohol im Blut war. Ich ging aber nicht weiter auf den Gedanken ein. Jetzt konnte ich zeigen was ich seit unserem letzten Kampf dazu gelernt hatte.

    "Keine Regeln. Alles ist erlaubt." knurrte er noch kurz bevor er dann angriff. Durch die weiche Matratze war es schwerer das Gleichgewicht zu halten doch man fiel viel weicher. Ich blockte seinen ersten Schlag ab und auch sein zweiter ging daneben. Dann hatte ich eine Chance und griff an. Doch auch er war schnell und wehrte meine Faust gekonnt ab. Ich nahm Schwung und holte mit dem Fuß aus um ihn so zu treffen, doch er hielt ihn fest und zog einmal daran. Ich verlor das Gleichgewicht und landete auf einem Knie. Sofort stand er über mir, doch ich seinem Schlag aus und schlug ihm mit der Faust aufs Knie. Dann als er mit dem Kopf über mir, stand ich auf und verpasst ihm mit meinem Kopf einen kräftigen Kinnhacken. Mein Kopf jammerte und ich stolperte einen Schritt zurück, dich er hob sich stöhnend das Kinn. Eine weitere Chance. Ich schwang mich auf seinen Rücken, machte mir schwer und bekam ihn so zu Boden.
    Doch falsch gedacht. Er griff hinter sich und holte mich mit Leichtigkeit von seinem Rücken runter. Dann drückte er mich mit einer Hand in die Kissen. Doch so schnell hatte er mich dann nicht. Ich zog die Knie an und drückte sie kräftig gegen ihn. Er war zwar alles andere als ein Fliegengewicht, doch es funktionierte und ich war wieder frei. Ich holte aus um ihm eine zu verlassen doch er nahm meinen Arm und schleuderte mich herum. Jetzt fand der Kampf nicht mehr nur auf dem Bett statt, sondern überall. Wieder einen festen Stand unter den Füßen. Sprang ich in die Luft und kickte mit beiden Füßen aus, traf ihn im Bauch und Brustbereich. Wieder auf den Beinen nahm ich ihn in den Schwitzkasten. Immer noch atmete er schwer von meinem letzten Manöver.

    "Gibt es du auf?" fragte ich obwohl ich sehe gut wusste das es das Wort nicht in seinem Wortschatz gab.

    Er knurrte und befreite sich mit zwei Handgriffen aus dem Schwitzkasten. Jetzt drückte er mich mit einem Bein zwischen meinen und beide meiner Händen festhalten gegen die Wand. Schon lang war das Grinsen aus seinem Gesicht verschwunden. Er holte mit der freien Hand aus um mich auszuknocken, dich nicht mit mir. Das hatte vielleicht beim ersten Kampf funktioniert. Doch jetzt nicht mehr. Ich schnellte vor und knallte mit dem Kopf gegen seinen, wieder mal hatte ich ihm eine kräftige Kopfnuss verpasst. Er revanchierte sich mit einem gezielten Tritt in meinen Oberkörper, ich ging zu Boden. Ich hatte schon einiges an Schmerzen mitgemacht aber das war etwas ganz Neues. Ich hob die eine Hand, die andere presste ich mich an die getroffene Stelle. Während er wartete nahm ich einen gesamt Check durch. Der Gips an meiner Hand war aufgesprungen und ich spürte es pulsieren. Mein Magen fühlte sie an als wäre er kompletter Mus und die naht über meiner Augenbraue war wieder aufgeplatzt und das Blut rann mir in die Augen. Ich wischte mir über den Mund und hatte ebenfalls Blut an der Hand. Ich sah hoch. Eric sah auch nicht so toll aus. Sein Piercing blutete heftig und er hatte ein blaues Auge. Sein Kiefer sah ziemlich angeschlagen aus.

    Ich rappelte mich wieder auf, doch konnte ich nur gekrümmt dastehen. Doch Aufgeben - Falsch gedacht. Ich nahm die Hände hoch.

    "Hast du nicht genug?" knurrte Eric, während er versuchte durch meine Deckung zu kommen.

    "Du etwa?" stellte ich ihm nur entgegen, während ich seine Schläge abblockte.

    Ich brauchte dringend eine neue Strategie. Als er kurz abwartete holte ich mit der Gipshand aus und traf ihn an der Schläfe. Ein weiterer Schlag mit dieser Hand ging gegen die Kehle, ehe er sie packte und beinahe zerquetschte. Mir traten vor Schmerz die Tränen in die Augen. Doch das stachelte mich nur weiter an. Ich holte mit der anderen Hand aus und traktierte ihn weiter. Ich kniete auf ihm als er sich nicht mehr wehrte hörte ich sofort auf. War er bewusstlos! Hatte ich wirklich Eric besiegt?

    Ich tätschelte seine Wange, doch er rührte sie weiterhin nicht.

    "Eric..." sagte ich doch dann spürte wie ich plötzlich hochgerissen wurde und wieder auf dem Bett lag. Eric über mir er drückte mich mit seinem gesamten Gewicht nach unten. Er hatte sich also nur bewusstlos gestellt und gewusst, dass ich sofort aufhören würde. Ein gemeines Grinsen umspielte seine Lippen und seine Augen waren kalt wie Eis und doch leuchteten sie.

    >>Erics Sicht<<
    Meine Strategie war gut aufgegangen, sobald ich mich nicht mehr rührte, hatte sie sofort aufgehört, kurz hatte ich noch gewartet. Dann hatte ich sie gepackt und zurück aufs Bett befördert. Ich konnte tatsächlich nur noch gewinnen. Mit meiner freien Hand strich ich ihr die Haare hinters Ohr und fuhr dabei leicht über die Kruste. Sie zischte als Antwort und versuchte sich zu befreien. Doch bald gab sie auf. Jetzt war ich an der Reihe.

    "Gibt es du auf?" fragte ich herausfordernd.

    Sie sah mir direkt in die Augen. Und ich musste mich konzentrieren mich nicht ablenken zu lassen. Ich hatte wieder den Drang meine Lippen auf die ihren zu drücken.
    Doch dem konnte ich doch jetzt nicht nachgeben...oder?

    5
    Ich beugte mich zu ihr und flüsterte es wieder in ihr Ohr. "Gibt es du auf?" Plötzlich spürte ich ihre Lippen an meiner Schulter. Und dan
    Ich beugte mich zu ihr und flüsterte es wieder in ihr Ohr.

    "Gibt es du auf?"

    Plötzlich spürte ich ihre Lippen an meiner Schulter. Und dann biss sie kräftig zu. Ich fuhr zurück und sah sie etwas entgeistert an. Ich sah über meine Schulter und tatsächlich hatte ich da blutige Spuren ihre Zähne. Auch ihre Lippen waren leicht blutig was wahrscheinlich größtenteils von ihr selbst war. Schnell um meine Meinung ja nicht mehr zu ändern beugte ich mich zu ihr. Doch anstatt sie gleich zu küssen drückte ich meine Lippen an ihren Hals. Ich spürte wie sie erstarrte und dann fanden meine Lippen ihre. Ich wusste das sie es auch wollte den sie erwiderte den Kuss sofort. Doch bevor der Kuss überhaupt angegangen hatte riss ich mich schon wieder los. Ich hatte ihre Hände losgelassen und kassierte im selben Augenblick eine schellende Ohrfeige. Ich starrte sie an und dann ihre Hand. Dann fing ich an mit grinsen. Ich fragte mich gar nicht was mit mir los war. Denn es war sie.

    "Was sollte das den!" schrie sie. Es klang nicht wütend eher reichlich verwirrt. "Und was fällt dir ein jetzt noch so zu Grinsen?"

    Ich schüttelte nur den Kopf. Dann stand ich auf und zog sie mit. Da Sam kaum mehr stehend konnte, stützte ich sie bis wir bei dem Tisch standen. Ich hob sie hoch und setzte sie darauf ab. Immer noch hatte ich nichts gesagt. Während ich ein paar Verbandssachen und anderes Zeug holte suchte ich nach einer Antwort. Doch es gab keine. Ich stellte mich vor sie und fing an ihre Verletzungen zu säubern.

    "Würdest du mir vielleicht antworten?" meinte sie zwischen zusammen gebissenen Zähnen.

    "Ich weiß es nicht! Keine Regel schon vergessen? Außerdem habe ich ja gewonnen!" etwas Besseres fiel mir auf die Schnelle nicht ein.

    Und ich hoffte sie würde sich damit zufrieden geben. Was sie vorerst auch tat. Dann ließ sie mich weiterarbeiten. Es dauerte eine Weile bis ich den Gips von ihrer Hand unten hatte und ich verband sie neu. Auch hier ließ sie mich einfach gewähren. Dann fiel mir mein Tritt ein. In der Eifer des Gefechts hatte ich vergessen das alles einbandagiert war und das auch einen guten Grund hatte. Erst als sie zu Boden gegangen war, war es mir wieder eingefallen. Ich sah sie kurz prüfenden an, sie hatte die Augen geschlossen und atmete flach. Ich legte eine Hand an die Stelle die ich getroffen hatte und sie riss vor Schmerz die Augen auf. Es tat mir wirklich leid.

    "Das kann ich selbst! Du bist dran!" sagte sie.

    Ich setzte mich auf einen Stuhl und schloss die Augen. Der Moment Ruhe tat gut. Es brannte zwar höllischen als sie mit dem Alkohol über die blutenden Stellen fuhr aber ebenso wie sie ließ ich sie einfach machen. Dann machte sie sich an meinem Piercing zu schaffen. Ich runzelte die Stirn, was hatte sie vor? Doch sie glättete meine Stirn wieder. Sie holte etwas aus der Tasche, und ich wollte gar nicht wissen was sie machte. Etwas kaltes berührte die Stelle, es tat einen Ruck und der Druck war verschwunden.

    "Sorry, dein Piercing hatte sich unter die Haut geschoben!" meinte sie erklärend.

    Ich nahm es nur nickend zur Kenntnis. Dann schmierte sie mir noch etwas Kühlendes ans Kinn und fertig. Ich stand auf und sah sie kurz an.

    Was machte dieses Mädchen bloß mit mir?

    >>Sams Sicht<<
    Als sich unsere Blicke trafen schoss mir nur eine Frage durch den Kopf.

    Was machte er mit mir?

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1447502714
Side of Dust 5 - Die Bestimmung - Divergent
Side of Dust 5 - Die Bestimmung - Divergent
Das nächste Kapitel aus dem Leben von Sam.
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1447502714/Side-of-Dust-5-Die-Bestimmung-Divergent
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1447502714_1.jpg
2015-11-14
406M
Die Bestimmung - Divergent

Kommentare (23)

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Alice (51351)
vor 77 Tagen
Ich habe deine Geschichte gerade gelesen und sie ist echt super- ich weiß das sie schon alt ist aber trotzdem würde ich mich über einen zweiten Teil freuen!!!!
The Writer (22042)
vor 432 Tagen
Hallöchen ihr Lieben,

es freut mich immer so wenn ich eure Kommentare lesen kann. Leider muss ich euch sagen das es eine Weile nichtmehr von Sam und Eric zu lesen gibt...

GRUND: Ich schreibe noch an einer anderen FanFiction (die ihr auch hier lesen könnt ;D). Klar schreibe ich immernoch an dem nächsten Teil, dessen Titel ich nun auch schon habe (Side of Steel), doch wie gesagt, ich habe noch nicht sehr viel... ich hoffe ich werde euch sobald ich dann aber die neuen Teile veröffentliche, wieder dabei sehen. :D

Solange könnt ihr, wenn ihr auch ein Hobbit Fan seit, ja mal bei meiner zweiten FanFiction vorbei schauen. Den Link gibts hier:

http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1463082960/Sunny-Clouds-1-Der-Hobbit

Ich würde mich freuen :D

Liebe Grüße
The Writer
Elena gilbert (14210)
vor 433 Tagen
Jaaaaaaaa🙌🙌🙌🙌 der 2 teil jeeey oh do gut geschrieben hoffe es geht bald weiterB-)
Emilyna (14210)
vor 433 Tagen
Na, diese Kapitel war ja mal wieder super geschrieben , würde mich freuen wenns schnell weiter geht😁😘
The Writer (14670)
vor 442 Tagen
Hey Emilyna,

der zweite Teil ist jetzt draußen. Die Idee mit dem Abhauen hat mich etwas zu spät erreicht, doch werde ich sie im nächsten "Band" vielleicht aufgreifen. :D
Emilyna (98496)
vor 442 Tagen
Danke echt super geschrieben wann kommt der 2 teil und kann sam vielleicht abhauen
The Writer (75048)
vor 443 Tagen
http://www.testedich.de/quiz40/quiz/1459178799/Side-of-Dust-7-Die-Bestimmung-Divergent

Hier ist der Link zum Teil 7
The Writer (75048)
vor 443 Tagen
Hey, Teil 7 ist leider auf einer anderen Seite. (Komischerweise)

Teil 1-6 sind hier, 7 ist auf einer anderen und Teil 8.1 ist dann wieder hier.

Ich werde gleich den Link posten, dann findet ihr ihn.

Derzeit hab ich auch leider keine Zeit weiterzuschreiben, da ich etwas unter Stress leide ':o :)
Emilyna (80263)
vor 455 Tagen
Heii wo ist eigentlich der 7 teil 😓 oder ist das hier der 7???
Emilyna (80263)
vor 455 Tagen
Wann kommt der 7 teil ,Super Geschichte🙌👐👏😇👬🙆😁😀😅😄😋🙋
The Writer (15155)
vor 480 Tagen
Ich habe Teil 7 heute abgeschickt, er müsste die nächsten paar Tage dann auftauchen :)

Ich freue mich das euch die Geschichte gefällt :)
unknow user II (26127)
vor 481 Tagen
Hey, ich habe deine Ff erst heute entdeckt. Ich bin ein rießiger Fan von, ,die Bestimmung". Du hast das alles echt gut geschrieben. Ich freu mich total auf das neue Kapitel und den Rest der Story. Bitte mach so weiter.
The Writer (54077)
vor 482 Tagen
Spätestens Montag gehts weiter :)
Ginny (06395)
vor 483 Tagen
Super cool
Bitte schreib weiter!!!
Moongirl4.9 (12604)
vor 486 Tagen
Das ist einfach der Hammer
Ginny (06395)
vor 494 Tagen
Bitte schreib weiter!!!
The Writer (89733)
vor 621 Tagen
@darkangel Ist ab heute online
Janina (63438)
vor 647 Tagen
Echt toll :) einfach weiterschreiben. Mehr kann ich dabei auch nicht sagen 😊
The Writer (68775)
vor 443 Tagen
Komischerweise ist der 7 Teil ja auf einer anderen Seite :? Aber kann man nichts machen :D

Elena es freut mich wirklich das dir die FF so gefällt :) leider komm ich gerade nicht zum Schreiben auch wenn ich es fest vorhatte. Aber ich steh grad echt unter Stress. Die Datei für 8.2 ist schon beinahe fertig... Ich hoffe es dauert nicht mehr lang! :
Elena gilbert (80263)
vor 455 Tagen
Yeahr er ist da der 7 teil wann kommt der 8.2 🙌 bin dein größter ff Fän👏👐💖🐎