Das Biest und der Tyrann - Teil 28

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1 Kapitel - 4.760 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2015-11-13 - Entwickelt am: - 1.474 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Fortsetzung von Grit und Kid ist da.

    1
    Grits Sicht
    Ich könnte jetzt auf der Stelle einschlafen, so müde bin ich. Da ich nun ja auch endlich richtig satt bin, fühle ich mich so träge. Kid, ich und ein paar andere sitzen draußen auf dem Deck und genießen die Sonne. Alles ist perfekt für ein Nickerchen. „Hey Grit! Der Doc sucht dich“, sagt Mika, als er an unserer Gruppe vorbeigeht. Ich seufze und stehe mühsam auf. Träge gehe ich zum Krankenzimmer. „Ach da bist du ja schon!“, sagt der Doc freudig überrascht, als ich das Zimmer betrete. Ich hebe die Hand zum Gruß. „Wie steht es um deine Rippen?“, fragt er und streicht über seinen Bart. Ich verziehe das Gesicht. „Schmerzt“, antworte ich. „Das Schmerzmittel hat schnell nachgelassen. Seitdem tun meine Rippen wieder weh.“ Das freundliche Gesicht vom Doc wird zu einem bösen Gesicht. „Warum hast du mir nicht Bescheid gesagt?“, meckert er. „Du hättest doch nicht die ganze Zeit mit den Schmerzen rumlaufen müssen.“ Ich zucke mit den Schultern. „Na und? Bin doch kein Weichei“, antworte ich gleichgültig. Der Doc schüttelt den Kopf und geht zum Schreibtisch. „Wie soll ich dir Heilung verschaffen, wenn du dir nicht helfen lässt?“, fragt er vorwurfsvoll und kommt mit Sachen in der Hand zurück. „Schmerzmittel verschaffen mir keine Heilung“, sage ich nüchtern. „Nein, aber die Salbe, welche du unter den Verbänden trägst. Die Schmerzmittel sind nur da, damit du die Zeit bis zur Heilung besser ertragen kannst. Und jetzt trink das“, erklärt der Doc, während er näher kommt und mir schließlich ein Glas Wasser hinhält. „Außerdem will ich nicht illoyal sein, weil ich den Befehl des Käpt’n ignoriere.“ Ich ziehe eine Augenbraue hoch. „Kid hat angewiesen mich mit Schmerzmitteln zuzudröhnen?“, frage ich überrascht nach. „Nein natürlich nicht“, antwortet der Doc sofort. „Wenn es nach ihm ginge, würde er deine Verletzungen mit einem Fingerschnipsen wegzaubern.“ Ich seufze. „Meinetwegen!“ Ich nehme das Glas und trinke es in einem Zug leer. Das Wasser hat einen bitteren Geschmack. Angeekelt strecke ich meine Zunge raus. „Ja ich weiß. Es schmeckt grässlich“, sagt der Doc. Ich reiche ihm das Glas. „Bis später“, sage ich, drehe mich um und gehe sofort wieder an Deck. Kid und die Jungs sitzen noch immer an der gleichen Stelle. Sie haben einen Halbkreis gebildet. Einige mit einem Bierchen in der Hand. Kid lehnt an der Reling. Die anderen sitzen oder liegen irgendwie so daneben. Ich setze mich wieder zwischen Kids Beine und lehne mich mit dem Rücken gegen seinen Bauch. Ich greife nach meiner Wasserflasche und trinke erst einmal etwas, um den ekligen Geschmack aus meinem Mund zu bekommen. Kid legt seine linke Hand auf meinen Bauch. Ich lege meine Hände darüber. In meinem Blickfeld liegt John. Er hat sich vorhin beim Essen bestimmt tausend Mal dafür entschuldigt, dass er in der Stadt nicht besser auf mich aufgepasst hat. Ich habe ihm dann schließlich gesagt, dass wenn er nicht aufhört sich zu entschuldigen, ich ihn der Marine ausliefern werde und ihn nie wieder abholen würde. Letztendlich hat er dann den Mund gehalten. Ich lächle und schließe meine Augen. Das Schmerzmittel wirkt bereits. Die Jungs unterhalten sich. Zwischendurch höre ich Gelächter. Ich döse vor mich hin.

    Kids Sicht
    Ich mache die Augen auf. Bin ich etwa eingeschlafen? Meine Männer sitzen noch immer da und unterhalten sich. Markus grinst mich an. Ich reibe mir mit der linken Hand übers Gesicht. „Vielleicht solltet ihr beiden ins Bett gehen. Ist bestimmt gemütlicher, als hier im Sitzen zu pennen“, sagt Markus lachend. Ich trinke einen Schluck aus meiner Bierflasche. „Geht schon“, antworte ich. Boah ey! Ich bin einfach so weggenickt. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass ich Schlaf brauche… denke ich. Grit ist auch schon eingepennt. Ihre Beine lehnen an meine und ihr Kopf lehnt an meinem Arm. Sie schläft schon einige Zeit. Der Doc hat ihr bestimmt ein Schmerzmittel gegeben und ich vermute mal, dass es ein starkes war. „Kid! Was ist der nächste Anlaufpunkt?“, werde ich gefragt. Irgendwie bin ich noch immer ein bisschen orientierungslos, von dem Nickerchen. Ich zucke mit den Schultern. Mir fällt tatsächlich gerade nicht ein, ob schon etwas geplant ist. „Hab noch keine Zeit gehabt, mit Mika zu sprechen“, antworte ich darum. „Vielleicht wirst du verstehen, dass die nächste Insel heute nicht das Wichtigste in meinen Gedanken war.“ Meine Stimme bekommt einen ungewollten sarkastisch genervten Ton. „Sorry, Käpt’n!“ „Ist schon gut“, antworte ich. Manchmal stellen meine Männer die dümmsten Fragen. Ich bewege mich ein bisschen. Grit regt sich. Ich glaube sie sollte sich tatsächlich ins Bett legen. Da kann sie wenigstens ordentlich schlafen. „Hey Grit“, sage ich leise neben ihrem Ohr. „Hm?“, antwortet sie noch im Halbschlaf. „Ich glaube, ich bringe dich lieber ins Bett. Da lässt es sich besser schlafen.“ „Jaja“, sagt sie schlaftrunken. Ich stehe auf und ziehe sie sanft mit hoch. Grit lässt es einfach so über sich ergehen. Ich lege meine Hand um ihre Hüfte, damit sie nicht ineinander zusammensackt. „Ich komme gleich wieder“, sage ich zu meinen Männern. Mit halb geschlossenen Augen lässt Grit sich Schritt für Schritt in die Kajüte führen. Mit meinen Teufelskräften stoße ich den Türgriff ab und die Tür schwingt auf. Ich führe Grit zum Bett und beuge mich ein bisschen zur Seite, damit sie sich nur noch aufs Bett fallen lassen muss. Grit legt sich hin, nimmt dabei meine Hand und dreht sich auf die andere Seite. Sie zieht mich leicht mit aufs Bett. „Grit“, sage ich sanft. „Ich muss wieder raus.“ „Und warum?“, fragt sie. „Weil ich doch nicht am Tag einfach so im Bett liegen kann. Ich bin der Kapitän dieser Mannschaft“, erkläre ich amüsiert. „Aber du bist auch mein Käpt’n und ich brauche dich ganz dringend“, sagt Grit bestimmt. „Sonst kriege ich Alpträume“, fügt sie leise hinzu. Na dann ist es ja ganz klar! Ich lege mich neben ihr ins Bett. Alles in mir stellt sich auf Sonnenschein ein. So wie immer. Ich liebe dieses Gefühl. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht. Wieso auch? Ein Crewmitglied braucht mich gerade dringend. Grit dreht sich zu mir um und schaut mir in die Augen. Anscheinend hat die Bewegung, sie ein bisschen aufgeweckt. Ich lächle. Sie lächelt ebenfalls. Dann schließt sie die Augen. Ich gebe ihr einen Kuss auf die Nase. Grits Wangen werden rot. Ein Zeichen dafür, dass sie nicht sofort eingeschlafen ist. Es dauert nicht lange und Grits Atemzüge gehen ruhig. Es fällt mir immer schwerer meine Augen offen zu halten. Ich bin schrecklich müde. Kein Wunder. Ich war die ganze Nacht wach. Habe mich gestern total ausgepowert und heute beim Kampf schon wieder. Ich brauche unbedingt Schlaf…

    Ein Klopfen weckt mich auf. Ich rolle mich auf den Rücken. Verschlafen reibe ich mir übers Gesicht. „Ja?“ Die Tür geht auf und Killer steht im Türrahmen. Ich hebe meinen Oberkörper ein bisschen hoch. Grit liegt noch immer an meiner Seite. Mein linker Arm unter ihrem Kopf. „Jetzt ist einer der wenigen Momente in meinem Leben, in denen ich gerne meine Maske abnehmen würde, um dir einen speziellen vorwerfenden Blick zu geben“, sagt Killer amüsiert. Ich gähne. „Was willst du?“, frage ich. „Ich muss dir etwas zeigen“, erklärt mein Vize. Ich stöhne genervt. „Hat das nicht noch Zeit, bis ich freiwillig aus meiner Kajüte komme?“ „Nein!“, antwortet Killer bestimmt und verlässt die Kajüte. Ich seufze. Echt jetzt? Ich kann es nicht leiden, wenn er das macht. Er verlässt die Kajüte ohne die Tür zu schließen. Das heißt, ich muss mich jetzt bewegen, um die Tür zu schließen. Meistens ist die Tür aber in so einem blöden Winkel, dass ich sie nicht so richtig gut mit meinen Teufelskräften schließen kann. Das heißt, ich muss aufstehen. Und wenn ich erst einmal stehe, kann ich auch gleich rausgehen und hören, was Killer zu sagen hat. Ich ziehe Grit vorsichtig den Arm unterm Kopf weg. Sie wacht trotzdem auf. „Hm?“, fragt sie mit halboffenen Augen. „Ich muss eben mal mit Killer sprechen“, sage ich leise und streichle ihr über die Wange. „Schlaf ruhig weiter!“ Grit schließt wieder die Augen und kuschelt sich ins Kissen. Ich schaue in den Spiegel und richte kurz meine Haare. Im Bad spritze ich mir noch schnell kaltes Wasser ins Gesicht. Was auch immer Killer mir zeigen will, es ist wichtig und dafür muss ich wach sein. Nach einem letzten Blick auf Grit, schließe ich leise die Tür hinter mir und gehe ins den Speiseraum. Killer lehnt bereits wartend am Tresen. Ich gehe zu ihm. „Na! Kommst du auch mal deinen Pflichten als Kapitän nach?“, sagt Killer sarkastisch. Ich zucke mit den Schultern. „Eines meiner Crewmitglieder brauchte mich. Ich BIN meinen Pflichten als Kapitän nachgegangen“, erkläre ich mit gespielter Gleichgültigkeit. „Würdest du jedem Crewmitglied diese besondere Aufmerksamkeit schenken?“, fragt Killer lachend. „Wenn du möchtest, würde ich dir die gleiche Aufmerksamkeit zukommen lassen“, sage ich mit vor Sarkasmus triefender Stimme. Killer stößt sich vom Tresen ab und wir gehen los. „Ohja, gerne!“, antwortet er in tiefer Stimme. Ich lache und schubse ihn etwas von mir weg. „Tu das nie wieder!“, sage ich lachend. Killer steckt seine Hände lässig in die Hosentaschen. „Ich weiß gar nicht was du meinst!“, sagt er. „Du hast schließlich angefangen.“ „Als ob! DU hast angefangen!“ „Nagut! Meinetwegen!“, gibt er schließlich zu. Wir sind bei der Tür zum Navigationsraum angekommen. Wenn wir etwas zu besprechen haben, dann machen wir das meistens hier. „Was willst du mir jetzt eigentlich zeigen?“, wechsle ich abrupt das Thema. „Siehst du gleich!“, antwortet mein Vize und in seiner Stimme schwingt Vorfreude mit. Ich schließe die Tür hinter uns. Killer legt mir eine Akte vor die Nase. Ich lese den Namen darauf. Meine Augen weiten sich. „Wo hast du die her?“, frage ich überrumpelt. „Hab ich auf dem Klo gefunden“, antwortet Killer. „Aus der Marinebasis natürlich! Woher denn sonst?“ Ich schaue in die Akte rein. „Wie hast du das geschafft?“, frage ich noch immer überrascht. Killer zuckt mit den Schultern und lässt sich in einen der Sessel fallen. „War eher zufällig“, erklärt er. In der Akte steht einfach alles. Welches Territorium er für sich beansprucht, mit wem er alles ein Bündnis hat oder hatte, seine Anhänger, jeder kleinste Schritt und was für Dinge er mit der Marine am Laufen hat. „Und ich dachte schon, ich müsste den beiden Schwachmaten erzählen, dass ich meine Aufgabe nicht ausführen konnte“, sage ich erleichtert und begeistert. Ich schaue auf. „Killer! Das bringt uns unserem Ziel einen riesen Schritt näher. Sobald wir mit der Allianz dieses Ziel erreicht haben, wird sich uns keiner mehr in den Weg stellen!“ Killer gibt einen Lacher von sich. „Denkst du, das wüsste ich nicht?“ Ich breite eine Karte aus, die in der Akte mit drin war. Es sind Inseln in der Neuen Welt markiert, aber auch Inseln und Gewässer auf der Grandline und im North, East, South und West Blue. Interessant! Jetzt heißt es sich einen Plan auszudenken und ihn dann in die Tat umzusetzen. „Ich fürchte, wir müssen uns bald wieder mit diesen Schlappschwänzen treffen“, seufze ich. Apoo und Hawkins gehen mir gehörig auf den Sack. Vor allem Hawkins! Natürlich einzig und allein, weil Grit Probleme mit ihm hat. Jetzt müssen wir erst einmal eine neue Insel ansteuern. „Wo ist Mika?“, frage ich Killer. „Du willst das alles aber nicht jetzt schon mit ihm teilen, oder?“, fragt er skeptisch. Ich schüttle den Kopf und schaue von der Karte auf. „Nein. Aber wir brauchen ein neues Ziel“, erkläre ich. Killer steht auf und kommt zu mir an den Tisch. Er zeigt auf eine der Inseln. „Die hier ist in der Nähe!“ Ich schüttle den Kopf. „Es wäre unklug und vor allem unnötig jetzt auf der Insel aufzutauchen. Wir sollten uns erst einmal noch von ihm fern halten und seine Aufmerksamkeit nicht allzu sehr erregen“, sage ich nachdenklich. Killer nickt. „Holst du Mika?“, frage ich ihn und es ist kein Befehl. Killer nickt wieder und verlässt den Raum. Während er meinen Navigator holt, räume ich die Unterlagen wieder in die Akte und lege diese dann in einen Tresor. Ich verschließe ihn. Die Tür geht auf. „Käpt’n!“, begrüßt Mika mich und nickt mir zu. Er geht gleich auf den Lockport zu. „Dieses Mal wird es eine Überraschung“, sagt er und schaut auf die drei Nadeln. „Wie meinst du das?“, frage ich. „Naja. Ich weiß absolut gar nichts über die Inseln, die wir ansteuern könnten. Nicht einmal die Namen. Es wird also eine Überraschung.“ „Hm…“, sage ich und schaue mir den Lockport an. Die eine Nadel bewegt sich wenig. Die zweite bewegt sich etwas stärker und die dritte Nadel bewegt sich ziemlich stark. Normalerweise nehme ich die Nadel, die sich am stärksten bewegt. Heute bin ich allerdings stark am Überlegen, ob ich wirklich die dritte Route nehmen soll. Die Aufregung, die wir gestern und heute hatten, reicht mir eigentlich erst einmal. Ich weiß, Grit gefällt es nicht, wenn ich sie die ganze Zeit versuche zu beschützen und eigentlich traue ich ja auch ihren Fähigkeiten, dass sie das alleine schafft, aber trotzdem. Ich finde sie hat jetzt erst einmal genug Abenteuer erlebt. Zu mindestens Abenteuer der gefährlichen Art. „Die“, sage ich also schließlich und zeige auf die mittlere Nadel. „Alles klar!“, antwortet Mika. „Dann werde ich mal den Kurs korrigieren.“ „Bis später“, sage ich und verlasse den Raum. Die Sonne steht schon tief. Ich höre das Geräusch, dass die Segel machen, wenn wir Fahrt machen. Und ich höre das Rauschen das Wasser, wenn der Bug durch die Wellen bricht. Es ist wunderschön! Ich schlendere übers Deck. Dort wo ich vorhin mit ein paar Männern gesessen habe, hängen immer noch einige rum. Ich gehe rüber. „Hey Männer!“, begrüße ich sie und setze mich vor die Reling auf den Boden. „Kid! Ich dachte schon du kommst gar nicht mehr wieder“, sagt Markus lachend. Ich grinse. „Sorry. Wurde aufgehalten“, entschuldige ich mich. Wir unterhalten uns gut. Ich find es immer angenehm und entspannend mit meinen Männern zusammen zu sitzen und zu quatschen. Es macht Spaß. Die Zeit vergeht schnell. „So. Ich gehe mal Grit wecken, sonst verpennt die Schlafmütze noch das Abendessen“, sage ich grinsend. „Musst du gerade sagen“, sagt Bill grinsend. Lachend stehe ich auf. Ich gehe zum Speisesaal und mache die Tür auf. Es hängt bereits ein Essensgeruch in der Luft. Ein fröhliches und hübsches Lachen erklingt. Ich schaue in die Richtung, aus der es kommt. Grit sitzt mit John und Kalle in der Sofaecke und amüsiert sich. Ich lächle und gehe wieder nach draußen. „Willst sie doch nicht wecken oder was?“, fragt Stulle amüsiert und überrascht zugleich. Ich grinse. „Hab mir überlegt sie doch lieber schlafen zu lassen. Sie wird immer so aggressiv, wenn ich sie wecke“, erkläre ich. „Hört, hört! Kid erzählt uns Geschichten aus dem Ehebett!“, ruft Markus dazwischen. Meine Männer lachen. Ich grinse. „Komm schon! Kannst du dir echt vorstellen, dass ich jemals heirate?“, gebe ich zurück. Einige legen den Kopf schief und mustern mich. Markus schaut mich skeptisch an und schüttelt schließlich den Kopf. „Wofür ist die Hochzeit? Das macht man nur, damit niemand einem die Frau ausspannt“, erkläre ich. „Und was wenn Grit eine Hochzeit will?“, fragt Markus. „Essen ist fertig!“, ruft Thomas in diesem Moment übers Deck. Gutes Timing. Ich wüsste nämlich nicht, was ich auf die Frage hätte antworten sollen. Die Männer rappeln sich auf und trotten rein. Ich bleibe noch einen Augenblick sitzen. Würde ich Grit heiraten, wenn sie es wollte? Ich meine, eigentlich ist es unnötig. Sie weiß, dass ich sie liebe und ich würde sie niemals betrügen. Aber reicht ihr das? Vom gesetzlichen ist es eh egal, auf dem Meer gelten andere Regeln. Irgendwie glaube ich nicht, dass Grit auf eine Hochzeit bestehen würde, aber genau weiß ich es erst, wenn ich sie frage. Ich stehe auf. Als ich den Essensraum betrete, sind schon so ziemlich alle da. Die letzten setzen sich noch auf die Plätze. „Guten Appetit Männer!“, sage ich laut. „Und Grit!“, füge ich noch in belustigten Ton hinzu. Gelächter ertönt. Als ich an meinem Platz ankomme, grinst sie mich bereits an. „Schön, dass du mich bei deinen Ansprachen jetzt auch immer bedenkst“, sagt sie. Ich zwinkert ihr zu. „Mach ich doch gerne, Kleine“, antworte ich. Grit verzieht ihren Mund zu einem verlegenen Lächeln. Es ist zu süß. Unter dem Tisch stößt sie mit ihren Füßen an meine. Sie tastet ein bisschen rum und stellt sie dann kurzerhand auf meine. Grit grinst mich breit an. Kopfschüttelnd wende ich mich meinem Essen zu. Nach dem Essen bleiben wir noch am Tisch sitzen. Kalle holt irgendwann die Karten und dann spielen wir. Als wir grade wieder eine Runde beenden, Killer hat sie gewonnen, steht Grit plötzlich auf. „Ich setz eine Runde aus“, sagt sie. „Ich muss aufs Klo.“ Sie grinst. „Na dann viel Spaß“, sagt John lachend. Grit geht aus dem Raum raus. Ich glaube nicht, dass Grit nach der Runde wieder da ist zum Mitspielen und ich glaube auch nicht, dass sie auf Klo muss. Killer legt mir den Kartenstapel vor die Nase. Ich bin dran mit mischen. Nach drei Runden ist John der Verlierer. Er stöhnt auf. „Wo ist eigentlich Grit?“, fragt er etwas verstimmt. Es ist die dritte Runde in Folge, die er verliert. „Wenn sie nicht da ist, bin ICH immer am Verlieren. Sie soll bitte wieder die Verliererposition einnehmen.“ Ich grinse und die anderen lachen. „Jetzt heul nicht rum, nur weil du dreimal verloren hast. Grit hat heute Abend bisher jede Runde verloren“, sagt Kalle und haut ihm gegen die Schulter. „Spuck du mal keine großen Töne“, sagt Thomas mit lauter Stimme. „Du bist doch auch so ein schlechter Verlierer.“ Thomas lacht laut. Kalles Gesicht wird rot. „Das stimmt nicht!“, ruft er laut aus und wirkt dabei ziemlich wütend. „Nun reg dich nicht so auf. Es ist doch wahr“, sagt Thomas und provoziert Kalle damit weiter. Kalle steht energisch auf und kippt dabei seinen Stuhl um. Ich seufze. „Was soll diese Kinderkacke jetzt?“, sage ich laut und aufgebracht. Mehr brauche ich gar nicht sagen. Thomas und Kalle halten die Schnauze. Kalle stapft wütend davon. Ich atme genervt aus. Die Stimmung ist eindeutig am Boden. „Wegen so einem Scheiß ey!“, sage ich. „Kalle hat halt ne dünne Haut“, sagt Thomas. Ich schaue ihn an. Ist das jetzt sein ernst? „Keine Sorge! Du bist auch Schuld daran“, fahre ich ihn ein bisschen an. „Kann man nicht mal ein bisschen Rücksicht nehmen, wenn man weiß, dass der andere keinen Sarkasmus versteht? Auf diesem Schiff wird sich benommen, ist das klar?“ Ich starre Thomas an. Er guckt beschämt zu Boden. „Schlecht benehmen darf man sich nur dann, wenn ich es erlaube!“, setze ich hinterher. Das Motzen war anstrengend. Ich bin total müde. „Also gut!“, sage ich und stehe auf. „Ich gucke jetzt nach Grit und haue mich dann aufs Ohr. Nacht Männer!“ „Nacht“, bekomme ich gemurmelt als Antwort. Ich drehe mich zur Tür nach draußen und gehe los. „Käpt'n!“, hält mich jemand auf. Ich bleibe stehen und drehe mich um. „Grit ist da längst gegangen!“ Einige zeigen zur Tür, die nach drinnen führt. Ich grinse. „Als ob sie da hin gegangen wäre. Sie genießt bestimmt die Abendruhe draußen“, erkläre ich. Als ich die Tür nach draußen öffne, sehe ich tatsächlich eine Person auf dem Vorderdeck. Schmunzelnd gebe ich nach vorne. Als ich die Treppe hochkommen dreht Grit sich um. „Hast du das Klo nicht gefunden?“, frage ich grinsend. Grit kichert. „Ich habe mich verlaufen“, erklärt sie. „Ich habe den Speisesaal nicht mehr gefunden und plötzlich war ich hier draußen.“ Ich lache und hocke mich neben Grit hin. „Geht es dir gut?“, frage ich mit ruhiger Stimme. Sie dreht Uhren Kopf und guckt mich an. Ein Lächeln stiehlt sich auf ihr Gesicht. „Kid. Es könnte mir nicht besser gehen!“ Ich lächle. „Doch, das glaube ich schon. Wenn du erst einmal ein bisschen geschlafen hast, gut es dir noch besser“, sage ich. Grit lacht. „Ich habe heute so viel geschlafen, ich glaube ich werde nicht einschlafen können.“ Ich grinse. „Du kannst es ja versuchen. Komm!“ Ich reiche ihr meine Hand. Sie nimmt sie und ich helfe ihr beim Aufstehen. Grit zieht zischend die Luft ein. „Was ist los?“, frage ich sogleich. Grit steht vor mir und atmet einmal tief durch. „Nichts. Alles gut“, antwortet sie und versucht normal zu lächeln. Ich seufze. „Grit“, sage ich. „Ich weiß, dass du Schmerzen hast. Und ich weiß auch, dass dir die Schmerzmittel auf den Sack gehen.“ Grit grinst schief. „Warum fragst du denn dann?“ Ich seufze wieder. „Na komm“, sage ich anstelle einer Antwort. Es hat eh keinen Zweck darüber zu reden. Wir gehen in unsere Kajüte. Grit sucht sich ihre Schlafsachen aus dem Schrank und verschwindet im Bad. Seit dem Vorfall im Krähennest hat sie sich einen neuen Pyjama zusammen gestellt. Eine Hose von ihr und ein T-Shirt von mir. Das andere Zeug hat sie weggeschmissen… ohne mir Bescheid zu sagen. Es waren immerhin noch meine Klamotten. Ich gehe schmunzelnd zum Schrank. Huch? Was ist denn hier passiert? Der Schrank ist blitzblank aufgeräumt. Grit muss ziemliche Langeweile gehabt haben. Ich ziehe mir meine Jogginghose an und klopfe an der Tür zum Bad. „Bist du fertig?“, frage ich durch die Tür durch. Als Antwort macht Grit die Tür auf. Sie hat bereits ihre Zahnbürste im Mund. Ich fange ebenfalls an mit Zähneputzen. Als Grit fertig ist, geht sie aus dem Bad. Ich spüle meinen Mund aus und geh noch mal aufs Klo. Im Zimmer steht Grit vor dem Spiegel und hat ihr T-Shirt ein wenig hochgezogen. Sie betrachtet ihren Bauch und die Narbe, die sie bekommen hat, als ein Marineidiot ihr den Bauch aufgeschlitzt hat. Ich stelle mich hinter sie, umarme sie und lege meine Hände auf ihren Bauch. Unter meinen Fingern kann ich die Narbe fühlen. Sie ist nicht so deutlich zu spüren, wie meine Narben. Grits Narbe ist feiner. Sie staut mich im Spiegel an und lächelt leicht. Dann dreht sie sich um. Ich halte sie noch immer in der Umarmung. Grit streicht mit ihrer Hand vorsichtig über die Narben auf meinem Brustkorb. Ich bekomme Gänsehaut. Grit betrachtet sich die Narben genau, aber es ist mir nicht unangenehm. Es fühlt sich gut an. Wir haben beide viel durchgemacht. Unsere Narben sind nur die äußerlichen Merkmale dafür. Die Verletzungen in uns drin, tragen keine sichtbaren Narben. Grit schaut auf. Ihre Augen scheinen unendlich viele Geheimnisse zu verbergen. Sie sind wie ein tiefes Meer. Je tiefer man reinschaut, desto mehr kann man sehen. „Kid“, haucht Grit. „Ich liebe dich!“ Ich lächle. Noch immer sagt sie diese Worte mit leiser Stimme, aus Angst, die Magie könnte verfliegen, wenn sie lauter spricht. „Ich liebe dich auch, Kleines!“, antworte ich mit tiefer Stimme. Will sie, dass ich sie heirate? Warum fällt mir das ausgerechnet jetzt wieder ein? Braucht sie das, damit sie glücklich ist? Will sie diesen Liebesbeweis? Diesen Bund? Möchte sie heiraten, um sicher zu gehen, dass ich nur sie liebe? Ich weiß es nicht… und ich will auch nicht fragen. „Was ist los?“, fragt Grit mich mit sanfter Stimme. Ich sage nichts. „Was beschäftigt dich? Ich kann es genau sehen.“ Nicht nur ich erkenne mittlerweile ganz gut, wie es Grit geht. Sie erkennt es auch ziemlich gut bei mir. Ich streiche ihr über die Wange. „Das kann ich dir gerade nicht sagen und ich will dich auch nicht anlügen“, erkläre ich ihr ehrlich. Grit lächelt. „Dann sag es mir, wenn du kannst“, sagt sie und gähnt. Ich lache. „Ich glaube, da muss jemand unbedingt ins Bett“, sage ich. Grit grinst. Wir gehen zum Bett und legen uns hin. Grit rollt sich rüber und legt sich ein wenig auf meinen Brustkorb. Ihr Kopf ruht auf ihrer linken Hand. Mit der anderen spielt sie in meinen Haaren rum. „Weißt du was, Kid?“, fragt sie und schaut mich mit einem träumerischen Blick an. „Als ich dich das erste Mal gesehen habe, dachte ich du wärst das größte Arschloch. Das warst du dann ja auch.“ „Hey!“, protestiere ich und lege meinen Arm um ihre Taille. Grit kichert. „Aber ich dachte auch, dass ich dich niemals mögen könnte.“ „So ein großes Arschloch war ich doch gar nicht“, sage ich. Ich habe mich entschlossen weiter auf die Sache mit dem Arschloch einzugehen. Das interessiert mich jetzt irgendwie. „Schließlich habe ich dich gut behandelt, oder nicht?“ Grit lacht kurz auf. „Ja natürlich. Du hast mich in die Crew aufgenommen und hast dich ehrenvoll verhalten, obwohl ich in deinem Bett geschlafen habe. Aber trotzdem warst du ein Arschloch. Du warst so schrecklich von dir überzeugt. Dachtest jede Frau würde mit dir ins Bett wollen und so. Außerdem hast du mich ständig provoziert. Wenn ich so drüber nachdenke bist du immer noch ein Arschloch.“ Sie lächelt mich verführerisch an. „Aber auf eine Art, die ich eigentlich ganz sexy finde“, erklärt sie. Ich fange an zu lachen. „Oho! Na wenn das kein Kompliment ist“, sage ich lachend. So ein offensives Kompliment bin ich von meinem Biest überhaupt nicht gewohnt. Ich grinse breit. „Gewöhnst dich langsam an das Beziehungsleben, was?“, frage ich amüsiert. Grit grinst auch. „Vielleicht ein bisschen“, gibt sie zu. „Aber eigentlich ist es, weil ich mich immer noch so freue, wieder bei dir zu sein.“ Ich streiche ihr über die Wange. „Kleines, du weißt gar nicht wie froh ich bin, dass du wieder da bist. Du solltest jetzt aber schlafen“, sage ich und wechsle das Thema. „Ich weiß, du hast den ganzen Tag geschlafen, aber ehrlich gesagt, siehst du scheiße aus.“ „Wie charmant du bist“, säuselt Grit mir zu. Sie lächelt mich an und mein Herz schmilzt dahin. Grit zieht ihre Hand aus meinen Haaren und rollt sich rüber. Ich drehe meinen Kopf zur Seite, um sie weiter sehen zu können. Für einen Moment verzieht sie ihr Gesicht vor Schmerzen, aber sobald sie sieht, dass ich sie angucke, verschwindet der gequälte Blick. „Grit“, sage ich ruhig. „ Du musst mir nichts vormachen. Ich weiß, dass du Schmerzen hast. Und ich weiß auch, dass du keine weiteren Medikamente nehmen möchtest. Wenn du Schmerzen hast, kannst du das ruhig zeigen. Ich werde dich nicht dazu zwingen, Schmerzmittel zu nehmen.“ In Grits Augen bilden sich Tränen. „Es tut echt doll weh“, flüstert sie. Ich drehe mich auf die Seite und nehme sie in den Arm. „Schsch“, mache ich. „Das wird schon wieder!“ Grit weint noch einen Augenblick, dann wird sie immer ruhiger. Letztendlich schläft sie ein. Auch ich schließe vor Müdigkeit meine Augen.

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Bahar ( 99888 )
Abgeschickt vor 227 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 239 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist
Ronja ( 57034 )
Abgeschickt vor 239 Tagen
Ich weiß, ich weiß. Würdest du schlecht über mich denken, wenn ich dir sage, das war mit Absicht? Fortsetzung folgt bald...
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 239 Tagen
OMG! SO ETWAS DARF MAN KEINEM ANTUN😱 an der spannendsten
Stelle einfach aufhören.......Bitte schreib schnell weiter!!!!!!!
P.S.
Respekt, ich könnte Soetwas nicht . Mach weiter so😉
alegssa ( 22446 )
Abgeschickt vor 243 Tagen
Ich hab schon so gespannt gewartet. Bitte schreib schnell weiter 😍😍
Bahar ( 10063 )
Abgeschickt vor 245 Tagen
Respekt du kannst schreiben wie ne Profi.
P.S
Mich hast du schon als Bewunderer
angle of life ( 63895 )
Abgeschickt vor 246 Tagen
Coool der neue Teil ist echt so toll 😊
Ich finde die Story eine von den besten ! Bitte mach schnell weiter!
Ich möchte gern wissen wie es weiter geht. Mach weiter so!
loliee ( 10932 )
Abgeschickt vor 316 Tagen
Das ist DIE BESTE ff, die ich bis jetzt gelesen hab, um ehrlich zu sein;)
♥☺♥☺♥☺♥☺♥☺
Monkey D Woosmann ( 89282 )
Abgeschickt vor 325 Tagen
cool der neue Teil
SAKURA ( 64916 )
Abgeschickt vor 352 Tagen
Wann kommt der 36 Teil die Geschichte is voll cool
Ronja ( 14911 )
Abgeschickt vor 369 Tagen
Ich find es super cool, dass du dir so Gedanken machst, wie es wohl weitergeht. Ob Grit Königshaki hat weiß ich nicht so genau. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber wer weiß. Sie überrascht einen immer wieder ;)
Gol D. Lea ( 64467 )
Abgeschickt vor 369 Tagen
Bittttee schreib weiter ich finde diese geschichte so cool ich hätte
sogar eine Idee wie es weiter gehen könnte ; nähmlich das die kid piratrn
in einen kampf mit der marine haben aber da dabei auch der admiral
kuzan oder wie der heisst dabei ist könnnen die kid piraten nicht gewinnen
Den sie sind dan alle auch schon stark mitgenommen und als dan dieser
Admiral dan kid und die anderen töten will setzt dan Grit Königshawki frei
Und besiegt sie dan weil du hast schon so mit dem Hawki angefangen das
Sie und kid es trainieren da wäre das glaube ich eine coole wenden das dan
Grit Königshawki erweckt aber es ist deine FF es wäre jetzt nur von mir
Ein Vorschlag.
Bahar ( 00301 )
Abgeschickt vor 395 Tagen
Ist nicht schlimm aber es würde mich freuen wenn
du bald weiter schreiben könntest den das ist
meine aler Liebste Geschichte überhaupt ❤️😍😂😜
Vicky ( 55748 )
Abgeschickt vor 421 Tagen
OK danke für die Info
Ronja ( 58949 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Hey Vicky. Bisher sind es nur 33 Teile. Schreibe grade den nächsten aber bin in letzter Zeit kaum zu Hause. Deshalb dauert es ein bisschen 😊
Vicky ( 40966 )
Abgeschickt vor 425 Tagen
Hallo Ronja wie viele Teile giebt es den insgesamt ? Die fanaction war so cool ich bin jezt bei 33 giebt es noch mehr ?
Lu ( 48365 )
Abgeschickt vor 439 Tagen
Ich finde die story echt cool obwohl ich mir garnicht mag😃! Bitte schreib weilet
Rika Nara/Weasley ( 16164 )
Abgeschickt vor 445 Tagen
Ach so, bei Kid kann man ja nie wirklich wissen
wie er gerade so drauf ist :-) Schreib bitte
schnell weiter. Bei so SCHÖNEN Geschichten
kann ich es immer NICHT ABWARTEN. :-)
Ronja ( 45778 )
Abgeschickt vor 447 Tagen
@Rika Nara/Weasley Kid hat nur eine Ansage gemacht. Es wurde niemand zusammengeschrien ^^
Rika Nara/Weasley ( 60541 )
Abgeschickt vor 448 Tagen
Wieso musste Kid denn laut werden, wer hat denn
[BEEP] gebaut? :-) Wie immer schönes Kapitel.
Mach bitte schnell weiter. :-)